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USB Plattenspieler an Anlage anschließen

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Orange132
Neuling
#1 erstellt: 22. Dez 2013, 16:49
Guten Abend,

ich habe schon länger im Netz nach einer Antwort auf meine Frage gesucht. Leider ohne Ergebnis.
Ich wende mich nun an euch.

Ich möchte Plattenspielerdiesen Plattenspieler

per Line In an meine Anlage anschließen. Geht das? Brauche ich einen Vorverstärker?

Vielen Dank für die Antwort
germi1982
Moderator
#2 erstellt: 22. Dez 2013, 17:14
Steht doch in dem Amazon-Link drin..."schaltbar zwischen Phono/Line". Es ist ein Vorverstärker im Plattenspieler eingebaut, der kann auch ausgeschaltet werden wenn man einen Verstärker/Receiver mit Phonoeingang hat und den nutzen will.

Von der Qualität des Gerätes mal abgesehen, sowas will ich nicht mal für geschenkt haben...

Wenn ich schon lese:

"Gleichlaufschwankungen 0,25%" dann wird mir schon ganz anders. Die DIN 45500, also die Norm die vorschrieb was sich Hifi nennen durfte und was nicht, schrieb in der Ausführung von 1975 vor nicht mehr als 0,2%. Blatt 3 vom November 1971 schlug sogar kleiner 0,15% vor. Das wurde aber nicht umgesetzt.

Der Wert ist essentiell für einen Plattenspieler, denn wenn der Gleichlauf nicht passt fängt die Musik an zu jaulen, besonders merkt man das bei Klavierstücken.


[Beitrag von germi1982 am 22. Dez 2013, 17:25 bearbeitet]
Orange132
Neuling
#3 erstellt: 22. Dez 2013, 17:21
Also könnte ich ihn einfach über den Lineanschluss direkt mit (ohne Verstäker) an meinen Boxen anschließen? (Die haben eine Linein-Anschluss)

Danke für die Hilfe. Ich habe gar keine Ahnung!
germi1982
Moderator
#4 erstellt: 22. Dez 2013, 17:24
Wenn es aktive Boxen sind geht das. Bei passiven Boxen brauchst du einen Verstärker dazwischen. Aber Line In findet man in der Regel nur bei passiven Boxen. Was sind das für Boxen? Hersteller, Modell? Eventuell auch ein Bild..

Ich würde mir einen gebrauchten Plattenspieler aus der Hochzeit der Schallplatte kaufen, also den 1970ern. Da bist du vom Preis her in der soliden Mittelklasse bis gehobene Mittelklasse und hast was Ordentliches.

Das ist zumindest meine Meinung. Ich habe für 150€ ein Gerät der damaligen Spitzenklasse bekommen, und das kann mit allen Geräten mithalten die aktuell gefertigt werden.


[Beitrag von germi1982 am 22. Dez 2013, 17:31 bearbeitet]
Orange132
Neuling
#5 erstellt: 22. Dez 2013, 17:27
germi1982
Moderator
#6 erstellt: 22. Dez 2013, 17:34
Müsste gehen. Ist aber nur Mono, wie eigentlich alle Gitarrenamps. Eigentlich bräuchtest du zwei von den Teilen, oder du müsstest was basteln. Ansonsten wird dir eine "Seite" fehlen.


[Beitrag von germi1982 am 22. Dez 2013, 17:35 bearbeitet]
Orange132
Neuling
#7 erstellt: 22. Dez 2013, 17:35
Ok, danke für die Hilfe!
Compu-Doc
Inventar
#8 erstellt: 23. Dez 2013, 19:34
2 fette Marshalls und eine USB-Vinylfräse ? Ob das wirklich rockt?
rollmastr
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 23. Dez 2013, 20:39
Akai gibt es wieder?
8erberg
Inventar
#10 erstellt: 23. Dez 2013, 20:49
Hallo,

ja, wie "Grundig", "Telefunken" oder "Nordmende"..., der Dreher ist der übliche Hanpin-Kasten der unter zig anderen "Markennamen" vertickelt wird.

http://www.hanpin.com.tw/Products/02_FU-700.html

Peter


[Beitrag von 8erberg am 23. Dez 2013, 20:53 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#11 erstellt: 23. Dez 2013, 21:48
Den gibts auch als "Karcher"...

Diese Plastikfräße gibts aber auch schon mittlerweile fast 20 Jahre in verschiedenen Varianten. Ich glaub unter Sony/Aiwa-label waren die ersten.


2 fette Marshalls und eine USB-Vinylfräse ? Ob das wirklich rockt?


Nun, AT 91 drauf ... so als Jamaika-Soundmaschine für arme oder UraltRockmusik...
Orange132
Neuling
#12 erstellt: 23. Dez 2013, 23:47
Das Teil kam heute an. Voll das Schrottteil. Der Deckel ist beim ersten aufmachen abgefallen und der Plattenteller hatte eine kleine Unwucht.
Ich habe echt kein Highendteil erwartet aber so ein Plastikmüll?
Hat jemand eine Empfehlung für mich?
Detektordeibel
Inventar
#13 erstellt: 24. Dez 2013, 00:22
Zurückschicken und ne Dual DTJ 301 (auch plastik aber schon brauchbar) oder nen McCrypt 2650 (weniger Plastik) kaufen je nach Budget und ne ATN 3652E Nadel dazu...

Oder gleich nen gebrauchten 50-100€ irgendein Japandreher mit S-Tonarm, oder ein Dual oder sonstwas. Dann aber noch 50-80€ für Zubehör und notwendige Verschleißteile einplanen.
8erberg
Inventar
#14 erstellt: 24. Dez 2013, 10:18
Hallo,

leider sind die heutigen neuen Dreher ein schlechter Witz im Vergleich zu den Plattenspielern als Vinyl noch das Hauptmedium war.

Lächerliche Stückzahlen und große Leidensfähigkeit von Vinyljunkies sind wohl die Hauptursachen, sodass heute Frühstücksbrettchen mit Frickelmechanik und Synchronmotor als "High End" bezeichnet werden.

Der "Dual" DTJ ist die günstigste Möglichkeit einigermaßen gescheit Vinyl zu hören, der Tip mit ell. Nadel kann ich nur 3 x unterschreiben.

Peter
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