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Antriebsprobleme....mein Pioneer PL 10

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Autor
Beitrag
Angryagony
Stammgast
#1 erstellt: 28. Jan 2014, 21:02
Hallo liebe Gemeinde,

nachdem mein National Panasonic Plattenspieler wie hier schon mal in einem Beitrag erwähnt immer wieder Probleme macht habe ich nun einen Pioneer PL 10 erstanden.

Ich weiß, das ist kein Hi End Gerät aber er hat mir vom ersten Moment an supergut gefallen und nachdem ich gesehn habe was ein User hier aus der Forum aus diesem PL 10 gemacht hat habe ich mich dazu entschlossen mich ebenfalls an so ein Projekt zu wagen.

Zu allererst ist leider aufgefallen, dass man zwar den Motor hört, der Plattenteller sich aber nicht dreht (Riehmen ist drauf und in erstaunlich gutem Zustand.
Das Innenleben hat keine augenscheinlichen Beschädigungen.
Hat jemand aus dem Stehgreif vl eine Idee? Sieht jmd etwas auf einem der Fotos das so nicht sein sollte?

Das habe ich vor (natürlich abgesehn von der Funktionalität):

Deckel schleifen und polieren
Teller abdrehen ergo fräsen und polieren
Gehäuse neu furnieren
Evtl neuer Tonabnehmer mit einer Ortofon x 15 FF Nadel (ich glaube so war die Bezeichnung der jetzigen Nadel - bitte steinigt mich nicht)

In weiterer Folge möchte ich einen Pioneer SA 510 Verstärker anhängen und Teufel T500 Mk2 Lautsprecher (in Plattenspielerfarbe furniert) verwenden.

Ich bin für alle Tipps offen und Tricks dankbar - natürlich kann mir auch jeder einfach gerade raus seine Meinung reinwürgen - nur nicht zu viel Fachsprache bitte - sonst steig ich aus :-)2014-01-27 18.55.032014-01-27 18.55.142014-01-27 18.55.452014-01-27 18.55.542014-01-27 18.56.032014-01-27 18.57.062014-01-27 18.57.30nach dem Zerlegennach dem Zerlegennach dem Zerlegennach dem Zerlegennach dem Zerlegennach dem Zerlegennach dem Zerlegen
directdrive
Inventar
#2 erstellt: 28. Jan 2014, 22:12
Motor läuft hörbar, Riemen ist montiert, aber der Plattenteller dreht sich nicht? Dann ist meist die Tellerachse in ihrer Buchse fest. Am besten das gesamte Tellerlager ausbauen, zerlegen und reinigen. Ursache können verharztes Schmiermittel und Korrosion sein.

Viel Glück! Grüße, Brent
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 28. Jan 2014, 22:54
Schlachtefest und positive Bewertungen bei Verhökern der Ersatzteile sammeln !

MfG,
Erik
zastafari
Stammgast
#4 erstellt: 28. Jan 2014, 23:15
Na, gleich zerhauen, muß ja auch nicht sein. Ist natürlich lukrativer...
Das Motorproblem kann man durch passende Spacer lösen. Dann natürlich im bereich Riemen alles säubern undt alle Achse und Drehpunkte mit Öl versorgen.
Wenn er denn läuft, ist der PL10 ein netter Dreher...
Angryagony
Stammgast
#5 erstellt: 29. Jan 2014, 07:13
na wenn man sich anschaut was die Einzelteile tlw kosten könnte einem schon der Gedanken kommen das Ding in seinen Einzelteilen zu verkaufen aber dafür gefällt er mir viel zu gut :-

Heute mal Schritt 1 - Teller abdrehen, schleifen und polieren.


@zastafari - kann man sich diese Spacer selber machen (Material) oder wo bekommt man sowas her?

@directdrive - Korrosion würde ich mal ausschließen - der Plattenspieler war mit Trockenpads und generell sehr trocken gelagert. Gibt es auch hierfür spezielle Schmiermittel die zu emmpfehlen wären?

Was aber noch aufgefallen ist. Der Teller ließ sich von Hand nur mit einigem Widerstand drehen. Normalerweise braucht man den ja nur antippen damit er sich schön im Kreis dreht :-)

Der Riehmen scheint in erstaunlich gutem Zustand. Kann der auch nur ausleihern oder würde er gleichzeitig rissig und brüchig werden?


Vielen Dank noch mal für die Tipps - ist ein super Forum hier und ich halte euch gern auf dem Laufenden!
Fhtagn!
Inventar
#6 erstellt: 29. Jan 2014, 10:44
Tellerlager fest. Lösung:
Unten an der Lagerbuchse ist eine Schraube, diese herausdrehen. Lagerdorn herausziehen, dabei auf die kleine Kugel achten, die unten im Lager liegt, nicht verlieren!
Lager reinigen, dabei nichts abrasives (Stahlwolle etc.=Tabu) verwenden. Neu ölen, geeignet ist z.B. 5W40 Motoröl, sparsam verwenden. Kugel hinein, Lagerdorn einführen, dabei die Sicherungsschraube noch nicht eindrehen. Überschüssiges Öl kann dann durch die Öffnung entweichen.
Schraube eindrehen, fertig.
Der Teller muss ohne Wiederstand mindestens 20 Sekunden laufen, wenn du ihn per Hand auf Touren bringst.

Der Motor muss ebenfalls geschmiert werden, dazu 3-4 Tropfen Nähmaschinenöl in die Öffnung oben träufeln.

Mehr muss man eigentlich nicht tun, der Pio ist genügsam.
Angryagony
Stammgast
#7 erstellt: 29. Jan 2014, 11:22
Vielen Dank


ein paar Tropfen Öl werden dem Pony in der Garage nicht fehlen :-)

gleich mal ausprobieren - heute Abend ist der Plattenteller vl schon fertig
Django8
Inventar
#8 erstellt: 29. Jan 2014, 12:56
Viel Erfolg. Ich denke, das Teil ist es wert, "gerettet" zu werden. Die Technik ist robust und einfach (habe selber Erfahrung mit einem PL-12D) - das wird schon hinhauen :).


nachdem mein National Panasonic Plattenspieler wie hier schon mal in einem Beitrag erwähnt immer wieder Probleme macht

Was war das für 'n Dreher?
Detektordeibel
Inventar
#9 erstellt: 29. Jan 2014, 16:36
Zur Wartung und Abschmierung des PL12 hatten wir hier auch mal nen größeren Thread, Mal Suchfunktion nutzen.

Riemen kann auch nur ausleiern. Aber der ist sicher schonmal gewechselt worden, ob es nochmal nötig ist siehste dann.
akem
Inventar
#10 erstellt: 29. Jan 2014, 16:56

Angryagony (Beitrag #7) schrieb:
Vielen Dank


ein paar Tropfen Öl werden dem Pony in der Garage nicht fehlen :-)

gleich mal ausprobieren - heute Abend ist der Plattenteller vl schon fertig


Nimm aber lieber nicht das gebrauchte Öl...
Wenn das Lager so richtig fest ist, daß es sich nur schwer drehen läßt, steht imho zu befürchten, daß es schon hinüber ist. Je nach Material könnte es auch Rost sein. Da würde ich nicht einfach nur locker rauswischen und neu mit Öl befüllen sondern da würde ich mehrere Reinigungsgänge einlegen. Keine Ahnung, was man dazu so nehmen kann... WD40 vielleicht? Zum reinigen Wattestäbchen und zusammengedrillte Küchenrolle nehmen. Und dann vielleicht auch mehrfach Lager ölen, Achse rein, ein, zwei Stunden laufen lassen, Achse raus, Öl raus, reinigen und wieder alles von vorne. So lange, bis Du keine Verbesserung im Lauf des Tellers mehr merkst.

Gruß
Andreas
zastafari
Stammgast
#11 erstellt: 29. Jan 2014, 20:18

Angryagony (Beitrag #5) schrieb:

@zastafari - kann man sich diese Spacer selber machen (Material) oder wo bekommt man sowas her?


Mach erstmal alles soweit lauffähig. Wenn dann der Motor unverschämt laute Geräusche macht, liegt das meist an den drei etwas geschrumpften Lagergummis. Der Motor labbert dann so rum. Als Spacer habe ich die halbrund(konkav) ausgesparten Distanzscheiben von ner V-Brake(Fahrrad, die Dünneren) genommen. Passte perfekt und jetzt sitzt er wieder satt in den Lagergummis.

Edit: Oder vertue ich mich da, war das beim ähnlichen Victor A1? Sorry, vergiß das mal...


[Beitrag von zastafari am 29. Jan 2014, 20:22 bearbeitet]
Angryagony
Stammgast
#12 erstellt: 30. Jan 2014, 07:17
die Kratzer am Rand des Plattentellers konnten durch die Poliermaschine zu 99,5 % entfernt werden - vl bekomm ich den Rest auch noch weg.
Hab mich dazu entschlossen, den kompletten Teller auf Hochglanz zu bringen, will aber nat die Rillen an der Oberfläche nicht entfernen.

Die Lagerteile werde ich mir morgen vorknöpfen.
Hab mir schon allerhand Kleinstwerkzeug zusammengerichtet, natürlich werde ich nur neues Öl verwenden ;-) und zum Reinigen verwende ich Multispray Mo4 Plus - hat hervorragende Kriecheigenschaften (ähnlich WD40 nur eben mit besseren Kriecheigenschaften). Das nehm ich auch zum Lösen von Zündkerzen :-)

Was versteht man denn bei Motorgeräuschen unter unverschämt laut bzw wie stark darf man dessen Geräusche wahrnehmen um noch sicher sein zu können, dass das normal ist? Ich bin ja nur mehr Festplattengeräusche gewöhnt :-)

Am Samstag kommt das Gehäuse zu einem Tischler.. Ich selbst bin einfach handwerklich nicht ausreichend begabt um mich über die Furnierung zu wagen und die Nußholzoptik finde ich einfach furchtbar.
Möchte wie bei meinem Restaurationsvorbild ebenfalls auf Ahorn mit Hartwachsversiegelung zurückgreifen, klassisch und zeitlos schön!

Wie steht ihr denn zu den Aufklebern auf der Rückseite? Sollte bzw kann man die retten und ablösen um sie später wieder anzubringen?


Etwas später werde ich mich dann noch um Auskünfte bezüglich des Tonarms und dessen Wartung bemühn - aber alles der Reihe nach.
Angryagony
Stammgast
#13 erstellt: 30. Jan 2014, 07:19
@ Django8

der National Panasonic war/ist ein Modell SG-1060L
Django8
Inventar
#14 erstellt: 30. Jan 2014, 08:06

SG-1060L

Kompaktanlage?


Wie steht ihr denn zu den Aufklebern auf der Rückseite? Sollte bzw kann man die retten und ablösen um sie später wieder anzubringen?

Retten unbedingt. Aber Vorswicht: Einmal gelöst, ist es 'ne fummlige Sache, die Teile wieder "schön" anzukleben. Womit wir beim Fournieren wären: Lass es bleiben. Das Fournier schaut auf den Fotos doch zustandsmässig ganz okay aus. Also wozu neu machen (und damit die Originalität zunichte machen)? Der Dreher ist doch trotz billigem Fournier schön, so wie er ist. Und vor allem authentisch :).
Angryagony
Stammgast
#15 erstellt: 30. Jan 2014, 08:55
nachdem ich hier generell und in Sachen Plattenspieler im speziellen noch sehr neu bin ich kann ich dir ganz ehrlich nicht wirklich sagen ob der NP eine Kompaktanlage ist oder nicht weil ich die Definition dafür nicht kenne?

Hat das was damit zu tun ob der ein reiner Dreher ist oder ob auch Kassettendeck und Radioempfang mit an Board sind?


Ich schätze mal die Aufkleber gehen am besten mit einem Fön runter - aber wie man die "schön" wieder aufkleben kann...puh...


Es ist schon richtig, dass das Furnier noch in Ordnung ist aber was hilft es denn wenn ich mir das so ins Wohnzimmer stelle und mich jeden Tag frage was das hässliche Ding da eigentlich verloren hat?
Ich bin punkto Originalität voll eurer Meinung aber Indivdidualität und persönlicher Geschmack sollten trotzdem damit in Einklang stehen oder nicht?
Außerdem gehe ich mal davon aus, dass der Pio Dreher den Rest seiner Tage bei mir verbringen darf und da soll man sich ja auch wohl fühlen :-)
akem
Inventar
#16 erstellt: 30. Jan 2014, 09:19
Ich schätze mal, daß sich der Wertverlust durch ein schöneres Furnier und einen nicht mehr vorhandenen Aufkleber in sehr engen Grenzen halten dürfte. Und da muß ich ihm schon recht geben: lieber auf 5€ Wiederverkaufswert verzichten und dafür ein schönes Gerät zu haben, wo man sich freut es zu sehen.

Gruß
Andreas
Angryagony
Stammgast
#17 erstellt: 30. Jan 2014, 09:38
und wer mich kennt weiß wie sehr mir Dinge wie subjektiver Wertverlust egal sind.
Ich hab den quasi geschenkt bekommen als kann ich nur gewinnen und wenn der läuft dann läuft er bei mir im Wohnzimmer sicher die nächsten 10 Jahre

Django8
Inventar
#18 erstellt: 30. Jan 2014, 10:16

Hat das was damit zu tun ob der ein reiner Dreher ist oder ob auch Kassettendeck und Radioempfang mit an Board sind?

Ja :). Und ich hoffe doch sehr, der PL-10 wird an einen ordentlichen Verstärker / Receiver gehängt und muss nicht mit der SG-1060 vorlieb nehmen, oder?


Es ist schon richtig, dass das Furnier noch in Ordnung ist aber was hilft es denn wenn ich mir das so ins Wohnzimmer stelle und mich jeden Tag frage was das hässliche Ding da eigentlich verloren hat?

Ja gut - wenn Du das Teil mit Orginal-Fournier hässlich findest, musst Du natürlich was unternehmen. Ist halt so, dass ich den PL-10 optisch ganz okay finde, so wie er ist. Aber das ist Geschmackssache
Fhtagn!
Inventar
#19 erstellt: 30. Jan 2014, 10:20

Furnier


Ist gar keines, sondern Folie.
Abziehen ist nicht, darunter ist Spanplatte. Wenn, dann gleich eine neue Zarge aus MDF bauen, das ist bei dem Gerät extrem simpel.
Angryagony
Stammgast
#20 erstellt: 30. Jan 2014, 10:25
ja ist richtig - ist vinylfolie zusagen also eigentlich sehr authentisch und nochma - urhässlich wie wir ösis sagen :-)


ich möchte einen pioneer sa 510 Verstärker anhängen weil mir der optisch extrem gut gefällt obwohl ich vl die Front neu aus gebürstetem Alu anfertigen lassen würde

Ich treffe mich am Samstag mit einem Tischler. Dem Zeige ich den Holzkasten und der soll entscheiden wie er was draufmacht.
Derweil besorge ich mir doppelseitiges, dünnes Klebeband und versuche die Aufkleber zu retten.

Weiß jemand ob man das Pioneer Emblem an der Front abbekommt ohne was zu zerstören? Schätze mal das ist auch nur angeklebt?
Angryagony
Stammgast
#21 erstellt: 30. Jan 2014, 20:09
ein weiterer kleiner Schritt ist geschafft. Ich konnte alle Aufkleber mit viel Geduld abnehmen u auf doppelseitiges Klebeband geben.
Angryagony
Stammgast
#22 erstellt: 30. Jan 2014, 20:12
image
Angryagony
Stammgast
#23 erstellt: 02. Feb 2014, 13:07
Die Gummiauflage habe ich mit Spülmittel und warmen Wasser ordentlich abgeschrubbt und dann mit Innotec PE100 eingesprüht.
Einwirken lassen - leicht einreiben mit einem Mikrofasertuch und fertig.
Die Oberfläche ist danach trocken und hat einen satten Farbton ohne fettigem Glanz.

Der Plattenteller selbst ist zurück vom Polieren - schaut doch zusammen schon gar nicht mal so schlecht aus :-)2014-02-02 12.10.382014-02-02 12.11.04
Angryagony
Stammgast
#24 erstellt: 02. Feb 2014, 17:36
Tellerlager auseinandergezogen (ging von Hand); mit Zahnbürste und Innotec Multiclean gereinigt - scheint alles frei von Riefen zu sein.

Motoröl mit Spritze aufgezogen, Lager zusammengesteckt - eingefüllt bis es übergelaufen ist und wieder zusammengebaut :-)

2014-02-02 16.12.502014-02-02 16.22.272014-02-02 16.36.37
Angryagony
Stammgast
#25 erstellt: 02. Feb 2014, 17:51
hier ein erster Lauftest - ich bin begeistert !!

http://www.youtube.com/watch?v=Xrx0pBtcP3M&feature=youtu.be
Angryagony
Stammgast
#26 erstellt: 10. Feb 2014, 15:16
Habe nun den Tonarm abgeschraubt.

Was macht Sinn? Soll ich nur die Nadel gegen eine neue ersetzen (welches Modell) oder benötige ich einen komplett neuen Tonabnehmer??
Was ist mit dem Rest des Tonarms? Soll auch dieser ausgetauscht werden? - macht einen vollkommen funktionsfähigen Eindruck

2014-02-10 15.01.392014-02-10 15.01.552014-02-10 15.02.47
Django8
Inventar
#27 erstellt: 11. Feb 2014, 09:20
Also den Tonarm musst Du sicher nicht auswechseln. Was den Tonabnehmer betrifft: Wenn Dir der Klang gefällt, würde ich ihn behalten. Eine neue Nadel wäre aber dennoch ggf. angebracht.
Angryagony
Stammgast
#28 erstellt: 11. Feb 2014, 16:19
danke - wenn möglich möchte ich den Tonarm gerne behalten - passt ja auch gut dazu.

Die Nadel die jetzt drauf ist kann man (immer noch) kaufen. Kostet an die 50 Euro.

Welche guten Alternativen (bis 150,--) gibt es die passen würden, vorausgesetzt die Investiton lohnt sich merkbar!!
Detektordeibel
Inventar
#29 erstellt: 11. Feb 2014, 18:15
Du meinst nicht den Tonarm, was du da abgemacht hast ist die Headshell.

Sumiko Pearl würde sich wohl hier gut machen. Wenn billiger sein soll Nagoka MP110 oder noch günstiger AT110/Thakker Epo E.

Was für Musik willste denn hören damit?
Angryagony
Stammgast
#30 erstellt: 13. Feb 2014, 17:45
Ich entschuldige mich nochmals für meine Unwissenheit und danke für eure Nachsichtigkeit :-)


nun - mein Musikinteresse ist breit gefächert - das geht von Van Morrison über CCR, Bruce Springsteen, Tina Turner, bis Aretha Franklin, Duke Ellington oder auch neuer Sachen wie Kings of Leon usw.....
Detektordeibel
Inventar
#31 erstellt: 13. Feb 2014, 18:01
Nun das Sumiko Pearl (abverkauf gerade, gutes Preis/Leistung Verhältnis) oder nen Tick über dem Wunschbudget das AT440mla werden damit sehr gut klarkommen.
Fhtagn!
Inventar
#32 erstellt: 13. Feb 2014, 18:09

Angryagony (Beitrag #30) schrieb:
Ich entschuldige mich nochmals für meine Unwissenheit und danke für eure Nachsichtigkeit :-)


Quatsch, man kann ja nicht alles wissen.
Das Ortofon 15 ist nicht schlecht, ich würde eine neue Nadel dafür kaufen.
Detektordeibel
Inventar
#33 erstellt: 13. Feb 2014, 18:50
Ernsthaft, bei den Nadelpreisen dafür?
Angryagony
Stammgast
#34 erstellt: 14. Feb 2014, 07:02
ich kann da ja mal einen generellen Preisvergleich machen.

Muss am Tonarm etwas verändert werden oder passen die Headshells grundsätzlich überall drauf?

@Detektordeibel - wo kauft ihr denn diese Sachen - weil du von Abverkauf geschrieben hattest...ist bei einer neuen Headshell die Nadel dabei?
Angryagony
Stammgast
#35 erstellt: 14. Feb 2014, 07:04
aaaaaaaaaaaaaaahm.....oder ist diese Sumiko Pearl ohnehin nur die Nadel?
Detektordeibel
Inventar
#36 erstellt: 14. Feb 2014, 07:15
du bekommst das Sumiko und andere Tonabnehmer bei williamthakker.eu.

http://www.zum-shop.de/Sumiko-Pearl-Tonabnehmer_p14700_x2.htm

http://www.zum-shop....bnehmer_p4927_x2.htm


Muss am Tonarm etwas verändert werden oder passen die Headshells grundsätzlich überall drauf?


Headshell = (Ton)kopf-Schale bzw. Tonabnehmer-trägerteil.

Du hast ne SME-Headshell, das ist ein Standard, die passt bei den meisten Plattenspieler mit S-förmigen Tonarm.. Du brauchst aber kein neues Headshell sondern kannst das alte weiterverwenden.

Tonabnehmer kommen immer zusammen mit dem Nadeleinschub. Wenn die Nadel verschlissen ist kauft man einen neuen Nadeleinschub.

Den Tonabnehmer wechselst du dadurch indem du ihn vom Headshell abschraubst. Den neuen musste dann mit Schablone ausrichten und justieren.

http://www.hobby-bastelecke.de/hifi/plattenspieler_justierung.htm

http://www.vono.ch/akustik/ersteHilfe/plattenspieler/
Angryagony
Stammgast
#37 erstellt: 14. Feb 2014, 07:55
super!

mit etwas glück bekomme ich heute den Unterbau, dann kann ich ihn schon heute zusammenschrauben.
Die Schleifleinen für den Deckel müssten Anfang nächster Woche kommen
Angryagony
Stammgast
#38 erstellt: 19. Feb 2014, 09:36
Ein Freund von mir hat einen Akai am 2200 Verstärker ausgegraben.
Wäre das was?

Hier die Daten:

Allgemein

Hersteller: Akai
Modell: AM-2200
Baujahre: 1979
Hergestellt in: Japan
Farbe: schwarz, silber
Typ: Analog
Fernbedienung: nein
Leistungsaufnahme:
Abmessungen: 380 х 125 х 263 mm
Gewicht: 5,5 kg
Neupreis ca.:


Anschlüsse

Anzahl der Eingänge:
Phono 1 3mV/47 kOhm
Phono 2 -
AUX 150mV/100 kOhm
Tuner 150mV/100 kOhm
Tape-Monitor 150mV/100 kOhm
DIN-Anschluß 150mV/100 kOhm

Anzahl der Ausgänge:
Tape-Aufnahme 150mV/100 kOhm
DIN-Anschluß 30mV/180kOhm


Technische Daten

Dauerleistung (bei Klirrfaktor)
8 Ohm: 2 x 20 W
4 Ohm: 2 x 23 W
Dynamikleistung
8 Ohm: 2 x 28 W
4 Ohm: 2 x 33 W
Gesamtklirrfaktor: <0,5%
Dämpfungsfaktor: 60
Frequenzgang:
Phono 30-15000 Hz ±1 dB
Tuner, AUX, Tape-Monitor 10-60000 Hz ±1 dB
Signalrauschabstand:
Phono >75 dB
AUX, Tape >95 dB
Stereokanaltrennung: >55 dB bei 1 kHz
Klangregelung:
Bass: ±9 dB bei 100 Hz
Höhen: ±7 dB bei 10 Hz
Loudness:
High Filter: -6 dB bei 10 kHz
Low Filter: -6 dB bei 50 Hz
Mute: -
Direct/Line-Straight:
Django8
Inventar
#39 erstellt: 19. Feb 2014, 11:12
Kommt drauf an für was...

Ist ein kleinerer, aber solider Vintage-Verstärker - nix Besonderes, aber definitiv auch nichts Schlechtes.


[Beitrag von Django8 am 19. Feb 2014, 11:12 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#40 erstellt: 19. Feb 2014, 14:28
Bissel schwach auf der Brust...aber wenn das Teufelszeug mit klar kommt
zastafari
Stammgast
#41 erstellt: 19. Feb 2014, 21:59
Schönes Teil, hab noch nen 2400 rumstehen, ich mag den auch... - und mach dir wegen der Leistung erstmal keine Sorgen... Häng da erstmal vernünftige Boxen dran und hör... Wenn dein Zimmer keine Halle ist, sollte das reichen. Locker!
Angryagony
Stammgast
#42 erstellt: 25. Feb 2014, 16:56
ja i habe nach wie vor d absicht da die beiden teufel lautsprecher ranzuhängen
blademage
Stammgast
#43 erstellt: 01. Mrz 2014, 12:02
Und? Läufts / spielts schon?
Angryagony
Stammgast
#44 erstellt: 02. Mrz 2014, 14:34
der akai verstärker ist leider defekt, wird aber vl noch repariert, nicht so tragisch.

habe heute die abdeckung nochmals poliert.
die schleifleinen waren eine riesen enttäuschung. kaum ein unterschied zw vorher u nachher, selbst nach mehrstündigem schleifen.
habs heute noch mal mit acrylpolitur probiert u das ergebnis ist deutlich besser wenn auch noch nicht so perfekt
wie ich mir das wünschen würde.

ich hoffe ich kann nächste woche endlich den unterbau holen kann.

wenn alles zusammengebaut ist werde ich die funktionsweise mal mit dem originalen tonabnehmer versuchen...wer weiss ob das alles so funktioniert wie ich mir das vostelle!!
Angryagony
Stammgast
#45 erstellt: 04. Mrz 2014, 19:45
kann einer von euch mir vl kurz sagen was ihr von dem Ding haltet?

kann man kaufen?
sollte man kaufen?
sollte man nicht über EUR xx kaufen?

danke

http://www.ebay.at/i...id=p3984.m1423.l2649
blademage
Stammgast
#46 erstellt: 04. Mrz 2014, 20:21
ohja, kann man kaufen:) Das waren damals noch tolle Teile. Nur braucht's einen Phono Pre dazu, soweit ich sehe, hat der keinen Phonoteil

edit:
http://www.ebay.at/i...&hash=item20e0b7e4e4

wäre eine sehr passende Vorstufe dazu:)


[Beitrag von blademage am 04. Mrz 2014, 20:24 bearbeitet]
Angryagony
Stammgast
#47 erstellt: 04. Mrz 2014, 20:30
auch das noch!!

nein nein nein - ich möchte alles in einem Teil vereint haben :-)

das wird dann wohl doch nicht das richtige für mich - vielen Dank für den Tipp - hätt ich fast einen "Schmarrn" gekauft :-)
Archivo
Inventar
#48 erstellt: 04. Mrz 2014, 20:31
Was willst Du damit?

Ist sicher eine tolle Endstufe, aber um sie überhaupt betreiben zu können - und um einen Plattenspieler anhängen zu können - , brauchst Du einen zusätzlichen Vorverstärker

Hast Du passende Boxen?

LG, Ivo
Angryagony
Stammgast
#49 erstellt: 04. Mrz 2014, 20:45
Ziel ist Verbindung zwischen dem Pl10 u den Teufel T 500 Mk2 zufriedenstellend herzustellen
blademage
Stammgast
#50 erstellt: 04. Mrz 2014, 21:31
Das wäre passend:
http://www.ebay.at/i...&hash=item25893bd122

Und ja: 60W reichen erstmal:)
Hörbert
Moderator
#51 erstellt: 04. Mrz 2014, 21:46
Hallo!

Nett der kleine Pio.

Sogar mit MM-/MC-Umschaltung und auftrennbar, sollten die 60 Watt einmal nicht (mehr) reichen kann man jederzeit eine andere Endstufe dranhängen. So ergibt sich gleich der Weg zu einer Vor-/Endkombi.

MFG Günther
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