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Denon DP37-F Preisauskunft

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oe1zi
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 14. Feb 2014, 22:23
Hallo zusammen,
ich bin schon längere Zeit stiller Mitleser im Forum und habe mich dann zwischendurch auch mal angemeldet, falls ich mal Rat von euch brauche. Tja, nun ist es soweit!

Ich besitze ein paar Platten und es kommen laufend neue dazu. Sei es nun aus der Bucht, von Börsen oder brandneue vom Mailorder. Das was fehlt, sind vernünftige Komponenten um die Platten auch zu hören. Ich hatte mal so ein Billigding aus dem Internet, welcher aber relativ schnell den Geist aufgab. Also habe ich mich hier mal etwas schlau gelesen, und habe den Entschluss gefasst, mir im Laufe des Jahres ein bischen Geld zu sparen um dann ordentliche P/L- Geräte für einen Einsteiger zu kaufen.
Anfang der Woche auf Nachbars Geburtstag kam ich mit einem anderen Nachbarn in´s Gespräch und erzählte ihm von eben diesem Plan.
Er sagte zu mir, ihm fällt gerade ein, dass er sich früher mal einen Plattenspieler gekauft hatte, für den Fall, dass sein damaliger den Geist aufgeben würde. Recht günstig sogar, weil die Nadel fehlt. (Der kompl. TA fehlt)
Und wie es nun mal alles so kommt, hielt der andere Dreher durch und sein "Neuer" lag im Karton auf dem Schrank. Bis vorgestern.
Und jetzt steht vor mir ein quasi nagelneuer Denon DP- 37F, der ca 1989 gekauft wurde aber noch nie eine Platte abgespielt hat. Der Dreher lag doch glatt original eingepackt seit ´89 auf dem Schrank meines Nachbarn. Es fehlt halt nur der Tonabnehmer.
Er würde den Denon nun auch gerne an mich verkaufen. Und ich sehe da jetzt die Chance einen schönen Plattenspieler von damals ganz stressfrei erwerben zu können.
Und da kommt jetzt meine Frage. Was wäre der Spieler denn noch Wert? Unbespielt seit 25 Jahren aber ohne Nadel. Ob der überhaupt funktioniert weiß ich auf Anhieb nicht, das müsste ich morgen mal testen.
Aber könnt ihr uns da weiterhelfen? Was wäre ein angemessener Preis bei dem mein Nachbar und ich mit einer win-win Situation aus dem Deal rauskommen?
Gruß
oe1zi
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 14. Feb 2014, 22:56
Nabend !

Sowas brauchste als Headshell:

Denon - Headshell

Hier ein völlig unrealistisches Angebot mit Nachbauhaube ohne Scharniere:

Denon mit Nachbauhaube

Konkret kann ich nichts dazu sagen ohne Bilder und Funktionstest.

MfG,
Erik
oe1zi
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 15. Feb 2014, 17:29
Hi Erik, danke für deinen Post erstmal!
Ich werde nachher mal den Stecker in die Steckdose stecken und schauen, wie sich der Dreher so macht. Außerdem mache ich ein paar Bilder und stelle sie dann hier ein. Gibt es "Ecken" von denen ich unbedingt ein Foto schießen soll?

Gruß
oe1zi
oe1zi
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 15. Feb 2014, 21:35
Sooo, Doppelpost.
Hier einige Bilder des Plattenspielers.
1234567

Auch habe ich den Stecker eingesteckt und den Teller drehen lassen. Ausser einem ganz, ganz leisen Brummen hört man absolut nichts. Egal ob der Teller dreht oder nicht.
Wuhduh
Inventar
#5 erstellt: 15. Feb 2014, 22:50
Ein Teddybär darf brummen, aber ein Plattenspieler nicht.

Viel Erfolg bei der Fehlersuche und der Reparatur !

MfG,
Erik
oe1zi
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 16. Feb 2014, 07:51
Hmm, da hab ich jetzt so nicht mit gerechnet .
Ich hab mir bei dem Brummen (oder vielleicht auch nur ein summen) eigentlich überhaupt nichts gedacht, schon gar nicht, dass etwas defekt sein könnte.

Ich kenne mich ja nun auch nicht mit den Innereien eines Plattenspielers aus. Ist denn innen ein Trafo oder so, was bei Stromzufuhr anfangen könnte, leise zu Summen? Ich muss mit dem Ohr schon recht nah an das Gerät ran um es zu hören...
Gruß
HP-UX
Stammgast
#7 erstellt: 16. Feb 2014, 10:08
Hallo oe1zi,

vermute mal, das der Trafo das Brummen / Summen verursacht.
Einfach mal nachsehen, und den Trafo ggf. mit Gummi entkoppeln.

Gruß
Martin
volvo740tius
Inventar
#8 erstellt: 16. Feb 2014, 10:24
Hallo,

überträgt sich das Summen denn auf die Wiedergabe? Der Trafo kann Geräusche machen, manchmal hilft schon nachziehen der Befestigung.
Es gilt auch hier, ein Nichtbenutzen über lange Zeit ist nicht optimal für ein technisches Gerät. Schmierstoffe verharzen, elektronische Bauteile altern, Kontakte korrodieren. Das würde ich bei den Preisverhandlungen mit anführen. Ein NOS- Plattenspieler ist nur vom optischen Zustand her neu, technisch gesehen kann er schlimmer sein, als ein Gerät das jeden Tag benutzt wurde.

Gruß Thomas
oe1zi
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 16. Feb 2014, 19:08
Hi ihr beiden,
danke für eure Beiträge. Ich denke ich werde es morgen dann mal in Angriff nehmen das Gehäuse zu öffnen. Dann sollte ich ja noch genauer hinhören können um die Ursache des summens zu lokalisieren.
Einen Betrag, was der Dreher noch wert wäre habt ihr zufällig nicht parat?
Gruß
volvo740tius
Inventar
#10 erstellt: 16. Feb 2014, 20:52
Hallo,

unter Nachbarn ohne Headshell und Tonabnehmer und ohne techn. Mängel maximal 120€. Das ist die ca. Hälfte vom Neupreis ohne TA. Das Gerät kam damals mit DL 110 um die 700DM.

Gruß Thomas
Wuhduh
Inventar
#11 erstellt: 16. Feb 2014, 22:02
Gemäß den Bildern ist doch dös Hättschell dabei !
volvo740tius
Inventar
#12 erstellt: 16. Feb 2014, 22:08
Ja Erik, stellt sich mir die Frage, warum Du eins verlinkt hast?

Gruß Thomas
Wuhduh
Inventar
#13 erstellt: 16. Feb 2014, 22:34
Zeitlicher Ablauf, denn Ötzi hatte noch keine Bilder eingestellt.

Mööönsch, Du bist manschmahl penibel !
akem
Inventar
#14 erstellt: 17. Feb 2014, 09:22
Die Gummimatte liegt auch noch verkehrt herum auf dem Plattenteller wie mir scheint.
Kleiner Tip dabei (falls Du wie die meisten Leute der Bedienungsanleitung keinerlei Beachtung schenkst): auf der Unterseite ist der Plattenteller irgendwo mit einer magnetischen Beschichtung versehen. Da darfst Du niemals und unter gar keinen Umständen dranlangen!! Wenn diese Beschichtung beschädigt ist kannst Du den ganzen Dreher wegschmeißen, er wird nicht mehr laufen...

Gruß
Andreas
oe1zi
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 18. Feb 2014, 12:07
Hi, danke für den Tipp mit der Beschichtung. Das wird in der Anleitung zwar in einem kleinen Absatz erwähnt, aber so richtig beachtet habe ich das nicht.

Jetzt wollte ich mir mal die Innereien wegen dem summen anschauen und bin da ein wenig ratlos. Der Plattenspieler hat in der Bodenplatte (Sperrholz ) mehrere Kreuzschrauben. Die werde ich wohl rausschrauben müssen damit ich weiterkomme. Jetzt hab ich aber keine Ahnung, ob ich den Dreher denn auf die Seite stellen darf, damit ich vernünftig schrauben kann.
Ich hatte schon nach einer "service manual" (Danke Martin) gesucht, finde aber immer nur die normale Bedienungsanleitung, und da steht das nicht beschrieben.
Gehe ich da viel zu empfindlich und vorsichtig an die Sache ran und sollte einfach loslegen, oder doch lieber alles mit Samthandschuhen anfassen??

Gruß
Jens
akem
Inventar
#16 erstellt: 18. Feb 2014, 14:11
Versuch's doch erstmal mit festschrauben. Insbesondere beim Trafo.
Querstellen kannst Du den Dreher natürlich immer, sogar auf den Kopf stellen.
Tips:
- Alle losen Teile wegnehmen, auch Tellermatte und Teller selbst.
- Tonarm fixieren.
- Was Weiches unterlegen, ein Handtuch oder wenigstens eine alte Zeitung. Auch wenn der Tisch sauber zu sein scheint, es liegt immer irgendwas drauf, was Furnier oder Haube beschädigen könnte. Insbesondere wenn man schon Werkzeug ausgepackt hat etc.

Gruß
Andreas
HP-UX
Stammgast
#17 erstellt: 18. Feb 2014, 14:46
Wie Andreas schon geschrieben hat,

alle losen Teile erst mal runternehmen, vorsichtshalber auch die Headshell mit Cartridge entfernen.

Nach dem Losschrauben der Bodenplatte, vorsichtig anheben und ggf. nach Kabeln sehen, die ggf. an Bauteilen auf der Bodenplatte angebracht sind.

Im Web findet sich leider recht wenig zu dem Dreher.
Daher lieber erst mal mit "Samthandschuhen" drangehen und etwas vorsichtiger.

Gruß
Martin
Fhtagn!
Inventar
#18 erstellt: 18. Feb 2014, 15:02
Stop.
An dem Dreher fummelt man nicht ohne Plan herum, die Elektronik ist sehr aufwändig und der Trafo extrem empfindlich.

Zuerst einmal Klärung folgender Fragen:
Was brummt da genau? Das Gerät, die Lautsprecher?
Ist überhaupt ein Tonabnehmer angeschlossen?
Ist der Dreher überhaupt an einer Anlage angeschlossen und falls ja, an was für einem Eingang?

Dann steht das Gerät seit nunmehr 23 Jahren unbenutzt herum, also sollte es zunächst einige Stunden "unter Strom stehen", also starten und den Teller einfach drehen lassen (Tonarm oben).
oe1zi
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 18. Feb 2014, 16:11
Hi Haakon,
ich versuche mal die Fragen zu beantworten:

Fhtagn! (Beitrag #18) schrieb:
Stop.
Zuerst einmal Klärung folgender Fragen:
Was brummt da genau? Das Gerät, die Lautsprecher?
Es brummt das Gerät. Vielmehr ist es nur ein sehr leises Summen. Es sind keine Lautsprecher angeschlossen. Ich stecke den Stecker des Drehers ein und es summt sofort, ich ziehe den Stecker heraus und es wird still.

Ist überhaupt ein Tonabnehmer angeschlossen?
Nein, es ist kein TA angeschlossen. Kannst du auch oben auf den Bildern sehen/ erkennen, hoffe ich.

Ist der Dreher überhaupt an einer Anlage angeschlossen und falls ja, an was für einem Eingang?
Nein, der Plattenspieler ist nirgends angeschlossen und steht allein und verwaist auf einem Tisch.

Dann steht das Gerät seit nunmehr 23 Jahren unbenutzt herum, also sollte es zunächst einige Stunden "unter Strom stehen", also starten und den Teller einfach drehen lassen (Tonarm oben).
Könnte da irgendetwas "schlimmes" passieren? Sodass ich lieber zuhause bin wenn er seine Runden dreht? Oder kann ich ihn auch morgens anstellen und dann zur Arbeit/ einkaufen fahren?


Ich hoffe, ich konnte behilflich sein,
andersherum bedanke ich mich für eure Hilfe!

Jens
Wuhduh
Inventar
#20 erstellt: 18. Feb 2014, 17:00
Hallo, Jens !

Bevor ein Plattenspieler abfackelt, wird eher ein Elko zum sogenannten Knallfrosch und der Sicherungsautomat springt raus.

Zum ersten Test reicht es völlig aus, wenn das Gerät ein paar Stunden läuft. Defekte sind logischerweise nicht vorhersehbar. Das Brummen wird aber nicht weggehen. Wäre zu schön für die Frustrierten.

MfG,
Erik
oe1zi
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 19. Feb 2014, 20:39
Kurzes Update von meiner Seite.
Der Plattenspieler dreht jetzt seit gut 2 std seine Runden. Vor 10 min hab ich mal eine Platte drauf gelegt. Der soll ja auch arbeiten.
Er macht überhaupt keine anstalten irgendwie rumzuzicken. Das Summen allerdings bleibt.
Ich hab jetzt mal so ein wenig ausprobiert um das vielleicht noch mal genauer zu veranschaulichen. Ich höre das Summen nur, wenn ich mit dem Ohr ganz nah am Plattenspieler bin. So ca. bis zu 3 cm. Wenn ich den Kopf nur etwas weiter weg halte, um z.B. der Platte beim drehen zuzusehen, höre ich es schon gar nicht mehr.

Ich sträube mich ehrlich gesagt ein wenig, das Teil aufzuschrauben um zu sehen ob das Trafo vibriert. Das Summen stört bislang nicht.
Könnte denn daraus ein Defekt entstehen, so dass ich auf jeden Fall in den Spieler rein sehen sollte?

Gruß
Jens
Wuhduh
Inventar
#22 erstellt: 19. Feb 2014, 21:57
LIEBER Jens,

ein wenig nervst Du schon mit Deinen Rückfragen.

Wenn Du keine Lust hast die Fräse aufzuschrauben und nachzugucken wie empfohlen, dann laß' es einfach und lebe mit dem Summen, bis daß der TÜV Euch scheidet.

Falls Du ein Kfz hast, kannste auch trotz diverser gutgemeinter Hinweise weiterhin mit knirschenden Radlagern, ausgelullertem Lenkgetriebe und überquellendem Aschenbecher fahren. Ist ja nicht MEIN Kümmernis. ICH würde so einen Teddybär niemals kaufen, sofern sich nicht ein gewinnträchtiges Schlachtefest ergeben würde.

MbG,
Erik
volvo740tius
Inventar
#23 erstellt: 19. Feb 2014, 22:17
Hallo Jens,

solange sich die Geräusche nicht in die Wiedergabe übertragen, solltest Du da nicht so viele Nerven verschwenden. Die Kiste läuft, also was solls. Ein Problem kann sich immer einstellen, er hat halt auch schon knapp 30 Jahre auf dem Schonplatz auf dem Buckel. Was machen die Preisverhandlungen?

Gruß Thomas
oe1zi
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 19. Feb 2014, 23:11

volvo740tius (Beitrag #23) schrieb:
Hallo Jens,

solange sich die Geräusche nicht in die Wiedergabe übertragen, solltest Du da nicht so viele Nerven verschwenden. Die Kiste läuft, also was solls. Ein Problem kann sich immer einstellen, er hat halt auch schon knapp 30 Jahre auf dem Schonplatz auf dem Buckel. Was machen die Preisverhandlungen?

Gruß Thomas


Hi,
ich denke, ich werde es auch so handhaben.
Und falls dann mal wirklich aus dem Bienchen ein Teddybär werden sollte kann ich immer noch reinschauen.
Die Preisverhandlungen werden dann wohl die nächsten Tage starten.
Danke für eure Hilfe und ich entschuldige mich förmlichst bei Erik, dass ich als Laie hier in einem Forum für Plattenspieler ganz frech einfach so Rückfragen stelle.

Gruß
Jens
ReneBlade
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 24. Jan 2016, 09:41
Ganz einfach der Trafo brummt weil die Aufhängungen verschlissen sind,leider sind die aus Gummi und mann bekommt die nicht mehr,soweit ich weiss,aber wenn jemand noch Bezugsquellen weiss dann her damit.Also wenn du neues Gummi da machst, dann wird das Summen reduziert.Mfg
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