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Preamps: V90-LPS vs. Gram Amp 2

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Autor
Beitrag
Marsilio
Inventar
#1 erstellt: 26. Mrz 2014, 21:02
Hallo zusammen

Hier wird ja munter über Preamps diskutiert - aber die beiden Teile, die mich interessieren, hat (wenn ich mich richtig durchs Forum durchgegoogelt habe) niemand im Direktvergleich beschrieben:
Welcher ist die bessere Wahl: MUSICAL FIDELITY V90-LPS oder GRAHAM SLEE Gram Amp 2?

Ich beabsichtige, durch einen der genannten Vorverstärker meinen NAD PP2 zu ersetzen und möchte ausschliesslich MM-Systeme, namentlich das Shure V15V oder das Acutex STR412, daran spielen lassen.

Zu welchem dieser beiden Preamps würdet Ihr raten?

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 26. Mrz 2014, 21:38 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 27. Mrz 2014, 06:35
Ersterer ... und Preisverfall nutzen:

- Aus der Ausstellung
- Aus der Vorführung
- Kundenrückläufer
- gebraucht , aber neuwertig ( aus unterschiedlichen Gründen )

und ein vernünftiges Steckernetzteil dazu anschaffen.

Irgendwo werden bestimmt noch die Vorgängermodelle herumliegen.

MfG,
Erik
akem
Inventar
#3 erstellt: 27. Mrz 2014, 08:30
Meinst Du den Gram Amp 2 SE oder Communicator?
Der Communicator hat 220pF Eingangskapazität und der SE hat 100pF. Damit wäre der SE deutlich flexibler, was die Systemauswahl angeht. Durch Parallelschalten weiterer Kondensatoren (Y-Adapter, eingelötet in Cinchstecker) kannst Du die Kapazität immer erhöhen, reduzieren geht nicht...

Schlecht ist der Gram Amp auch nicht, klingt aber imho etwas heller und dadurch etwas gekünstelt. Ein MF VLPS klingt etwas ehrlicher (und ist mit ebenfalls rund 100pF auch flexibel). Der V90 sollte von der Schaltung her baugleich sein, nur in SMD-Technik ausgeführt sein (so stehts auf der HP).

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#4 erstellt: 27. Mrz 2014, 12:28
Grundsätzlich mal beide - nach langer Lektüre gestern Abend hier im Forum wurden nebst den Musical Fidelity die Graham-Preamps öfters als Empfehlung angegeben. Anders als beim MF scheint mir bei denen derzeit die Wahrscheinlichkeit, mal auf einen Gebrauchten zu stossen etwas grösser bzw. gebraucht scheinen sie günstiger zu sein als die derzeit schwer angesagten MF.

Wenn ich einen Preamp NEU kaufen würde wäre derzeit wohl der MF gegenüber einem Graham die bessere Wahl. Gebraucht hingegen könnte ein Graham auch interessant sein. Oder seht Ihr das anders?
LG

Manuel
sandmann319
Inventar
#5 erstellt: 27. Mrz 2014, 19:17
Hallo Manuel

siehe einmal hier:
http://www.ebay.de/i...e=STRK%3AMEBIDX%3AIT

Gram Amp 2 Communicator (Graham Slee Audio) MM-Phonovorverstärker
in der Versteigerung.

Gruß Gerd
Marsilio
Inventar
#6 erstellt: 27. Mrz 2014, 19:39
Genau DER ist einer der Gründe für diesen Thread...


[Beitrag von Marsilio am 27. Mrz 2014, 19:40 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#7 erstellt: 27. Mrz 2014, 20:04
Das " Green-Power " - Netzteil inkl. Pseudo-Vorteile UND die Meinung von PhonoPhono kannste getrost ignorieren.

Ersteres ist genauso befremdlich wie der Mißbrauch von BIO als werbeträchtige , volksverdummende Vorsilbe.

MfG,
Erik
Jaws1974
Stammgast
#8 erstellt: 27. Mrz 2014, 21:13
Hi,
meiner Meinung nach ist in der Artikelbeschreibung ein Fehler. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Communicator 220 pF hat, was für mich ein Kriterium wäre, den V90 oder den Graham 2 SE zu nehmen und nicht den Communicator.

Gruß Bernd
Wuhduh
Inventar
#9 erstellt: 27. Mrz 2014, 22:07
sandmann319
Inventar
#10 erstellt: 28. Mrz 2014, 00:09
Hallo Erik,
wie währe es mal mit einem Gegenvorschlag von dir?
mit genauer Begründung warum,
und bitte nicht nur technisches Gefasel.

Kritisieren und Ablehnen kann jeder

Das " Green-Power " - Netzteil inkl. Pseudo-Vorteile UND die Meinung von PhonoPhono kannste getrost ignorieren.
Ersteres ist genauso befremdlich wie der Mißbrauch von BIO als werbeträchtige , volksverdummende Vorsilbe.

und sowas ist auch nicht wirklich hilfreich, sondern fördert die Volksverdummung
In meiner Sturm und Drangzeit nannten wir das Schei.....Hau... Parolen.


@Bernd

Die 220pF werden sich wohl nicht absolut Klangtötlich auswirken
und wenn der Kondensator echt ein Problem darstellen sollte,
kann ihn jeder Fernsefritze gegen einen 100 austauschen.

evt. ist das ja schon vom jetzigen Besitzer gemacht worden,
dann währe die Angabe ja richtig, könnte man aber auch nachfragen.

Entscheiden tut doch letztendlich immer noch das eigene Messinstrument,
ich glaube das nennt man auch heute noch Ohren
und nicht Voltmeter, Oszy- oder was sonst noch so in frage kommt.

Gruß Gerd


[Beitrag von sandmann319 am 28. Mrz 2014, 00:26 bearbeitet]
tomtiger
Moderator
#11 erstellt: 28. Mrz 2014, 06:13
Hi Gerd,


sandmann319 (Beitrag #10) schrieb:
Entscheiden tut doch letztendlich immer noch das eigene Messinstrument,
ich glaube das nennt man auch heute noch Ohren
und nicht Voltmeter, Oszy- oder was sonst noch so in frage kommt.


eigentlich nein, es ist genau umgekehrt, Deine Ohren sind einfach zu schlecht und zu leicht zu täuschen. Schlussendlich aber, was fragste hier, kennt ja keiner Deine Ohren.

Zur Kapazität: http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-5103.html

Abhängig vom System und Kabel können (!) die 220pF sehr ungünstig sein. Ob Dir das Ergebnis gefällt, kann Dir niemand vorhersagen, wir können nur die technischen Auswirkungen prognostizieren.

LG Tom
Wuhduh
Inventar
#12 erstellt: 28. Mrz 2014, 10:12
@ Gerd:

Warum so knurrig ?

Posting Nr. 2 = meine erste Antwort , war anscheinend ( für Dich ? ) nicht eindeutig genug.

Ich habe eine Aversion gegen Gequatsche über GreenPower, BIO-XY und Zitate gewisser Gewerbetreibender. Diese Einstellung kann ich begründen, muß aber nicht. Berechtigte Kritik halte ich nicht für Verdummung.

Im übrigen zeigte bis gestern kein Auktionsbild dieses ominöse Netzteil. SH-Parolen kenne ich nicht. In solchen Regionen verkehre ich nicht.

MfG,
Erik
sandmann319
Inventar
#13 erstellt: 28. Mrz 2014, 12:47
Hallo Manuel,

der Postbote brachte mir gerade einen Cambridge 551P,
werde ihn übers We. testen, hat auch 220pF,
da auch ich das Acutex besitze, kann ich dir dann berichten wie sich das auswirkt
und wie die Kiste im Vergleich zum Clearaudio Smartphono ist.

Gruß Gerd


[Beitrag von sandmann319 am 28. Mrz 2014, 14:17 bearbeitet]
akem
Inventar
#14 erstellt: 28. Mrz 2014, 13:29
"und wie die Kiste im Vergleich zum Clearaudio Smartphone ist."

Baut Clearaudio jetzt auch schon Smartphones

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 28. Mrz 2014, 13:29 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#15 erstellt: 28. Mrz 2014, 19:38
Frei nach IBM-Werbung
ich bin ein Töpfehler
Wuhduh
Inventar
#16 erstellt: 04. Apr 2014, 21:40
Nabend !

Diese Schmalhans-Steckernetzteile von Musical Fidelity sind schlimm. Auch Nr.2 oszilliert bei Last.

Das große Noname mit 2A sekundär, welches ich woanders abgebildet hatte, fiepte auch plötzlich im längeren Betrieb = Tonne.

Nr. 4 = kleines Noname mit etwas über 1.000mA sek. ist erstmal friedlich.

MfG,
Erik
sandmann319
Inventar
#17 erstellt: 04. Apr 2014, 22:18
@Erik
du kannst doch basteln,
probier es einmal mit einer 12V Motorradbatterie, (wenn du die Möglichkeit hast dir eine zu leihen)
dann herrscht Ruhe
und achte genau auf den Klang.

Gruß Gerd
Wuhduh
Inventar
#18 erstellt: 05. Apr 2014, 03:41
Da würde sich eine Solarzellenanlage als Ladestation geradezu anbieten, weil mein derzeitiges Wohnzimmer gen Westen geht und ich in der Sommerzeit bis Sonnenuntergang lange in " Direktschaltung " hören könnte.
Marsilio
Inventar
#19 erstellt: 05. Apr 2014, 06:50
Für die Nacht dann leistungsfähiger Generator? Turbo-Diesel?


[Beitrag von Marsilio am 05. Apr 2014, 06:51 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#20 erstellt: 05. Apr 2014, 11:12

Für die Nacht dann leistungsfähiger Generator? Turbo-Diesel?


diesen zB.
Generator

Dann klapts auch mit den Nachbarn

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Da würde sich eine Solarzellenanlage als Ladestation geradezu anbieten, weil mein derzeitiges Wohnzimmer gen Westen geht und ich in der Sommerzeit bis Sonnenuntergang lange in " Direktschaltung " hören könnte.


und Ökologisch sehr Sinnvoll

Gruß Gerd


[Beitrag von sandmann319 am 05. Apr 2014, 11:15 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#21 erstellt: 08. Apr 2014, 21:27
Guten Abend (oder guten Morgen miteinander - je nachdem wann Ihr das Posting öffnet)

Nun wieder ernsthaft: Im Zuge meiner "Phono-Weiterbildung" im Web bin ich nun vermehrt auf die Preamps Musical Fidelity X-LP und X-LPS gestossen. Ist das einfach die röhrenförmige und ursprüngliche Ausgabe des V-90-LPS? Oder gibt es da grössere Unterschiede? Ist auch der Kauf eines X-LP-Preamps noch sinnvoll? Kann mich diesbezüglich jemand aufklären?

Vielen Dank

LG
Manuel
Wuhduh
Inventar
#22 erstellt: 08. Apr 2014, 22:22
Moin, Manuel !

Ich kann keinen aussagefähigen Vergleichstest der Generationen anbieten. Ich hatte vor langer Zeit den X-LP und bis vor kurzem auch den V-LPS MKII.

Unabhängig von jeglichen Diskussionen wie in diesem Forum habe ich mir vor kurzem den V90-LPS gebraucht und neuwertig zu einem sehr guten Preis gekauft. Daraus resultiert auch mein Nörgeln über die Steckernetzteile.

Leider zeigen nicht die Gebrauchtpreise für die Vorgänger die zeitlichen / technischen / akustischen Generationssprünge. Ein X-LP wird nicht z. B. für 40 Euro zu haben sein. Der geht z. Zt. immer für weitaus mehr weg. Folgen einer Hype in den Foren und den Suchergebnissen.

Eine Empfehlung kann ich zumindest für alle Generationen aussprechen. Volvo hat schließlich nur eine V70 im Programm.

Außerdem:

Eine richtig konzipierte Solarzellenanlage reicht sowohl für den Tagesbetrieb als auch für die sandmännische Akkupufferung. Mindestens bis zum nächsten Sonnenaufgang. Dazu muß nicht der versklavte Nachbar aufs Dynamo-Laufrad.

MfG,
Erik
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