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Klassiker unter den Abtastsystemen: Zustand und Klang?

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MOS2000
Stammgast
#1 erstellt: 26. Apr 2014, 00:45
Hallo an die "Abnehmer"-Gemeinde,

heute mag ich Euch ein paar Fotos zeigen, dazu gehören auch ein paar Fragen.
Hab' mir mit den Bildern Mühe gegeben - dass man auch was erkennt... Viel Spaß dabei...

Ich habe endlich mein Projekt "neuer Dreher" in Angriff genommen – nach ~20 Jahren mit meinen Technics 1210 MK2.
Ich war einfach reif für was Neues. Und ich habe mich eigentlich nie sonderlich mit der Technik beschäftigt, immer nur mit der Musik. Aber jetzt soll es da einen Schritt vorwärts geben. Ich muss mich in die ganzen Begriffe mal reinarbeiten....Compliance und Konsorten haben mich nie sonderlich interessiert, auch MM vs. MC nicht.

Es gab zwei Anwärter: Der Pioneer PL-L1000 und der Yamaha PX-3. Beides Tangential-Systeme mit einem vollwertigen Tonarm. Der Pio hatte den größeren "haben wollen" Faktor. Nun, Letztes Wochenende hat es geklappt. Ein sehr gut erhaltener Pio Pl-L1000 ist aus E-Bay in meine Obhut gewandert. Hier soll er nun ein neues Dauer-Heim bekommen. Dazu habe ich drei Systeme bekommen...eigentlich sogar 4. Die möchte ich Euch mal zeigen und evtl. eine Meinung dazu hören, denn ich kann den tatsächlichen "Wert" (nicht monetär, eher für den Einsatz auf meinen geliebten Platten) nur schlecht einschätzen. Momentan verwende ich die Abnehmer eigentlich nur im "Testbetrieb" auf abgenudelten Scheiben, damit ich mir keine Beschädigungen einfange. Ziel ist es für den Player ein möglichst optimales System zu finden, aber vielleicht bin ich mit den "geerbten" ja schon ziemlich gut versorgt. Zumindest so lange bis der "Favorit" gefunden ist.

Die Systeme haben also jetzt ~18 Jahre "Stillstand" hinter sich, mehr oder weniger. Damit auch gleich meine erste Frage, weil ich mich in den Jahren bei meinen eigenen Drehern damit nie auseinandergesetzt habe - die waren ja regelmäßig in Benutzung. Leidet ein Abnehmer durch lange "Standzeit"? Also die Nadel natürlich nicht, das ist klar, aber der Nadelhalter, die "Bewglichkeit" der Stromerzeugenden Teile? Möglichkeiten die System elektrisch durchzuchecken habe ich keine – mir ist schon klar, dass man nicht unbedingt Pauschalaussagen treffen kann, aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Meinung dazu.

Folgendes war im Paket mit drin:

1 mal das Original Pioneer System welches mit dem PL-L1000 zur Auslieferung kam. Es heißt wohl "PC-600", ist ein MM und ich hatte einen Test gelesen in dem das Sytem recht schlecht wegkam - finde ich aber gerade nicht mehr. Sinngemäß wurde es als eines der "schlechtesten Serien-Systeme auf einem wirklich gutem Plattenspieler" bezeichnet. Liest man im Netz rum, so sind manche Leute vom PC-600 aber durchaus _sehr_ angetan, und wenn ich es richtig sehe, dann kann man dafür auch noch problemlos Ersatznadeln kaufen. Meines sieht nicht mehr besonders dolle aus...das kann ich wohl "vergessen", immerhin ist es in einer recht hübschen Audio-Technica-Headshell verbaut, die darf bleiben. Die Nadel und ihr Rohr sind stark verschmutzt und haben auch kaum noch "Spannung", wirken irgendwie "schlaff".

PC-600 - von unten
Meine Tonabnehmer

Makro Nadel...die ist hin, oder?
Meine Tonabnehmer


Dann ein Audio-Technica AT30E. Dabei handelt es sich um ein MC...und damit klingt der TT subjektiv und in meinen Ohren mal _richtig_ gut. Lese ich im Netz quer, so war das System zu seiner Zeit schon fast was "High Endiges", man konnte den Nadeleinschub tauschen, aber heute gibt es wohl keinen Ersatz mehr. Ich mag mir gar nicht ausmalen wie geil das klingen wird wenn ich den "perfekten" Abnehmer gefunden habe. Es kommt wenig Saft raus und mein Phono-Pre ist nicht optimal auf das System angepasst denke ich, aber es ist ohnehin im Plan einen Aikido mit exakter Anpassung an das Endgültige System zu erwerben, das wäre dann kein Thema. Problem hier eher: Das Alter....die Nadel ist mehr oder weniger umhüllt von einem dicken Klumpen Dreck, der nach den Jahren auch nicht so einfach weichen will, die Nadel selbst sieht man kaum noch. Auch hier die Frage: lohnt sich da evtl eine Intensivreinigung? Wenn ja - wie? Oder hat auch das MC-System mit langen Lagerzeiten dann eigentlich ausgedient?
Dieses Sytem ist montiert an einer Pioneer Headshell, anscheinend aus Magnesium. Passt optisch 1a zum Player und wäre auch meine präferierte Headshell für das neue System. Es hat jedenfalls dafür gesorgt, dass ich MCs jetzt zunächst mal für die "besseren" Systeme halte, aber das ist sicher ein zu allgemeiner Trugschluss.

Audio-Technica AT30E
Meine Tonabnehmer

Wie schaut es aus mit dieser Nadel? (Vollbild in der Galerie gibt noch deutlich mehr her...)
Meine Tonabnehmer


Der dritte im Bunde ist ein Pickering XV-15 - Lustigerweise habe ich den auch Jahrelang an meinen 1210ern benutzt (nur nicht in "goldig"), dort aber mit einer DJ 150-Nadel, hier kommt dann eine HIFI-Nadel zum Einsatz - eine D750 mit "Dustamatic" Staubbürste. Von den D750 habe ich drei miterworben. Eine stark verschmutzt, wahrscheinlich durch...eine Wohl einige Zeit gelaufen, schaut aber noch gut aus und eine "neu" ohne jede Benutzungssppuren. Wie ist das Pickering System einzuschätzen? Das XV-15 Gehäuse scheint so eine Art "Allrounder" zu sein (Pickering ist ja irgendwann in Stanton aufgegangen, aber das XV-15 wurde für eine ganze Reihe von Nadeln verwendet). Kann weder besonders tolles noch schlechtes darüber finden. Bei Audiokarma schwafeln sie über 100 Dollar für ein NOS D750 - kann das stimmen? Der Preisaufkleber auf meinen ist noch drauf und die haben mal 19,50 $ gekostet Dieser Abnehmer ist nicht in einer Headshell montiert, kann daher noch nicht direkt getestet werden.

Gesamtansicht
Meine Tonabnehmer

Pickering D750 in OVP.
Meine Tonabnehmer

Absolut brandneu...
Meine Tonabnehmer

...benutzt...
Meine Tonabnehmer

Ein schöner Rücken...
Meine Tonabnehmer


Schließlich habe ich noch einen AKG P8E bekommen, nicht montiert und ohne Nadel. Kann man dafür noch eine Nadel nachkaufen? Lohnt sich das? Die P8 Reihe wird bei Vinylengine als sehr hochwertig beschrieben, allerdings auch als sehr leicht und mit geringsten Auflagekräften Nutzbar. Wieder die Frage: Kann langes rumliegen dem System was anhaben?

AKG P8E
Meine Tonabnehmer

AKG P8E - Frontalansicht
Meine Tonabnehmer

...Noch ein schöner Rücken...
Meine Tonabnehmer

So...genug genervt. Sorry für den langen Textmodus...sowas passiert mir immer wieder mal in Foren wenn ich heiß auf ein Thema bin.
Ich habe zu dem Dreher und seinem zukünftigen Abnehmer noch _sehr_ viele Fragen, mache aber viellecht einen eigenen Thread dazu auf, wenn es in die Heiße Phase geht. Meine Tendenz geht eher in Richtung Neuerwerb denn aufmöbeln der alten Teile. Die kommen dann hier in die Rotation wenn es so weit ist.

Danke für alle Hints und Tipps und Liebe Grüße
MOS2000
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 26. Apr 2014, 02:46
Moin !

Pioneer: Schrott
AT30E: abgenudelt, NOS-Originalnadeln völlig überteuert -> Tonne, nicht retippen
Pickering: am besten mit der neuen Nadel verkaufen
AKG: Nachbaunadeln lohnen sich nicht

, Ostern ist vorbei und es gibt keine Kreuzigungstermine für Analogies mehr !

MfG,
Erik
tomtiger
Moderator
#3 erstellt: 26. Apr 2014, 03:39
Hi,

habe mal gelesen, das der Pl-L1000 einen eher schweren Arm hat, soferne das korrekt ist, empfiehlt sich ein eher härter aufgehängtes System als die gezeigten, wobei ich das AT nicht kenne.

LG Tom
lini
Inventar
#4 erstellt: 26. Apr 2014, 08:14
M2k: Die dreckigen Nadeln könntest Du freilich einfach mal ordentlich putzen (z.B. mit Magic Eraser/Zauberschwamm oder mit Isopropanol und dann kucken, wie gut sie noch spielen.

Generell würd ich sagen:

Pioneer: ab in den Schrank/die Schublade damit - könnte sein, dass Jico dafür noch irgendwann eine SAS-Ersatznadel auflegt.

AT: gutes MC/MCHO (je nach Einschub): eventuell mit ATN31E aufrüsten (US$ 180 bei LPGear)

Pickering: recht gutes MI - und die zweite Nadel sieht in der Tat neu aus...

AKG: gutes MI; neue Originalnadeln gäb's auch noch, sind aber häufig nicht mehr gut...

Sollte der Arm des PL-L1000 aber tatsächlich gut mittelschwer sein, wären das AKG, wie auch das Pickering und das AT (das m.E. noch am ehesten passen würde) wohl allesamt keine so ganz optimalen Spielpartner - zumindest mit den serienmäßigen Nadeln. Wobei man beim AKG und beim Pickering auch etwas weniger nachgiebige Nadeln aus denselben Systemfamilie einsetzen könnte - allerdings wären die dann auch weniger hochwertig. Insofern wär's vielleicht gleich vernünftiger, einen neues System zu kaufen - z.B. ein AT-7V oder ein AT-F3III.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Bepone
Inventar
#5 erstellt: 26. Apr 2014, 08:37
Hallo,

die Nadel vom AT30 unbedingt putzen.
Wie Manfred schon sagt, eignet sich dazu gut ein Schmutzradierer / "Zauberschwamm" für die harten Fälle. Wenns ganz extrem verkrustet ist, kann man es noch mit einem Glasfaserradierer versuchen. Da gibts viele Möglichkeiten und wegen etwas Dreck / Korrosion ist eine Nadel noch lange nicht unbrauchbar. Wirst sehen, nach einer richtigen Behandlung sieht die aus wie neu. Selbst schon unzählige Male gemacht.

Btw: Whow, Erik, dass du da eine "abgenudelte" Nadel siehst. Das können manche nicht mal unter 500facher Vergrößerung.
Respekt!

(An MOS 2000, das war Ironie - man kann den Verschleißzustand so niemals erkennen, unser Erik ist nur ein Wegschmeißer von Dingen, die in seinen Augen nicht mehr ästhetisch wirken).

Das Pickering kannst du ja einfach mal 1-2h Probehören. Wenn es gefällt, dann behalten. Wenn nicht, dann als NOS verkaufen unter dem Aspekt, dass du die Funktionsfähigkeit getestet hast.


Gruß
Benjamin
lini
Inventar
#6 erstellt: 26. Apr 2014, 10:17
Benjamin: Wobei er natürlich nur die neue Nadel als "new old stock, kurz auf Funktion gestestet" (oder so ähnlich) anbieten kann, wenn der Body schon gebraucht ist... Denn das ganze System als new old stock anzubieten, wär ja nicht korrekt.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Bepone
Inventar
#7 erstellt: 26. Apr 2014, 11:40
So war es natürlich auch gemeint.

Danke für die Ergänzung, Manfred!


Gruß
Benjamin
MOS2000
Stammgast
#8 erstellt: 26. Apr 2014, 20:28
Danke schon mal an die Beteiligten für die Antworten.

Ich halte mal folgendes fest:
Fürsprecher hat das Original Pioneer System am wenigsten. Wegwerfen muss man es ja nicht gleich.

Das Pickering könnte ganz nett sein, aber es gibt in "neu" besseres.

Das AKG war sicher mal ganz gut...es zu retippen könnte aber recht teuer und tendenziell anfällig werden.

Bleibt das Audio Technica, welches immerhin Fürsprecher hat.
Ich werde mal die nächste Reinigungs-Phase zünden und es mit ein wenig Isopropanol versuchen...dann mal schauen wie es aussieht.
Wie schon erwähnt, das, was ich vom AT bisher gehört habe hat mich ziemlich begeistert. Daher kann das System noch nicht so ganz tot sein.

Das übrige Geraffel wird dann hier angeboten werden, sobald ich mal die 100 Beiträge geschafft habe um am Marktplatz mitmachen zu dürfen
Dauert ja nicht mehr so lange.

Liebe Grüße
MOS2000
MOS2000
Stammgast
#9 erstellt: 26. Apr 2014, 21:00
So...Putzteufel hat die Bürste geschwungen...das Ergebnis sieht in der Tat schon _viel_ besser aus.
Alles was korrodiert aussah ist fast zu 100% weg, die Nadel kann man auch wieder ganz sehen; keine Schmodder-Packung mehr.

Audio Technica AT30E

Zum direkten Vergleich, hier nochmal das momentane Ergebnis vorher <> nachher:

Nadel vorher nachher

Das einzige was mich noch stört ist "oben" auf der Nadel dieser Helle Streifen. Kann jetzt nur ein Stückchen Fluse sein, aber auch eine Schädigung der Nadel wäre denkbar. Leider habe ich kein Mikroskop um das einghender zu untersuchen. Ich schließe noch ein Runde Putzen an und schaue dann mal ob es weg ist.

Liebe Grüße
MOS2000
akem
Inventar
#10 erstellt: 26. Apr 2014, 21:42
Aber putz nicht zu viel, sonst ist der Diamant vielleicht weg.
Dieser Streifen könnte der Übergang vom Sockel zum Diamanten einer gebondeten Nadel sein.

Gruß
Andreas
burningtiger
Stammgast
#11 erstellt: 26. Apr 2014, 22:07
vintageknob sagt, der 1000er Arm sei ein wenig schwer und eher für low compliance MCs geeignet, also auch für AT30e.
Hier ein alter Artikel zum AKG P8ES: http://www.stereo.de/index.php?id=486
MOS2000
Stammgast
#12 erstellt: 26. Apr 2014, 22:25
Hi Andreas,
danke für die Anmerkung. Da ist wieder so ein Ausdruck der mir noch nicht geläufig ist...gebondete Nadel...
...google...
Hmm...nichts so recht gefunden, bedeutet das, dass der Diamant / Die Nadel aus 2 Teilen aufgebaut ist? Eine Basis und "obendrauf" noch eine "Spitze"?
Das scheint mir nach den Bildern nicht so zu sein. Ist zwar keine Mikroskopaufnahme, aber eigentlich doch scharf genug, dass man da eine Kante sehen müßte, oder?

Ich habe noch ein weiteres Foto gemacht, mal aus einem anderen Winkel, um auszuschließen dass es sich einfach nur um eine Lichtreflexion handelt. Da kann man es auch sehen, schaut aber nur wie eine Farbveränderung aus.

Nadel Audio technica AT30E

Ich geh mir jetzt erst mal wieder was anhören
Mal lauschen obs irgendwelche Veränderungen gibt...

Liebe Grüße
MOS2000
Bepone
Inventar
#13 erstellt: 27. Apr 2014, 08:49
Hallo,

gebondet bedeutet, dass ein Diamantsplitter auf einen (Metall)-Sockel geklebt oder gelötet ist. Sieht bei deiner Nadel ganz danach aus.
Nennt man auch noch getippt, gesockelt...

Der Gegesatz dazu wäre nackt, nude, ganzer Stein.

Sieht doch wieder ganz hübsch aus nach der Säuberung!


Gruß
Benjamin
Albus
Inventar
#14 erstellt: 27. Apr 2014, 11:57
Tag,

das AT 30E hat als Abtastdiamanten einen etwas groben schwarz-grünlichen nackten Stein in einem durchstoßenen Nadelträger, Schliff elliptisch 8x18 µm. Ein solides MC. Pflegliche Wiederinbetriebnahme lohnt.

Freundlich
Albus
burningtiger
Stammgast
#15 erstellt: 27. Apr 2014, 12:59

Albus (Beitrag #14) schrieb:
Ein solides MC. Pflegliche Wiederinbetriebnahme lohnt.

JO!!
lini
Inventar
#16 erstellt: 27. Apr 2014, 13:48
Benjamin: Ne, das ist nur ähnlich wie bei einer normalen ATN120E etwas schwer zu erkennen, weil der runde Schaft und die Ränder vom Loch im Nadelträger etwas täuschen. Was allerdings normalerweise ganz gut geht, ist die abgenommene Nadel von hinten etwa mit 'ner starken Taschenlampe zu durchleuchten, denn der Bapp auf der Nadelträgeroberseite ist normalerweise noch hinreichend transparent, dass dann der ganze Stein quasi von innen aufleuchtet.

Was ich indes (noch (*)) nicht weiß, ist wie's in der Hinsicht bei Diasa-Steinen, also auf Saphirsockel gebondeten Diamanten aussieht. Da müsst ich direkt mal kucken - ich hab allerdings eh nur einen Diasa-bestückten Nadeltyp (Philips GP412III) in meiner Sammlung... Wäre jedenfalls denkbar, dass man die auch komplett von innen illuminieren könnte - aber könnte auch sein, dass an der "Bonding-Schicht" Schluss wär...

Achja, und die von mir oben genannte ATN31E wär insofern ein Upgrade, als dass die dann einen "richtigen", nackten Stein von höherer Qualität und mit quadratischem Schaft auf konischem statt nur geradem Eloxal-Träger bieten würde.

Grüße aus München!

Manfred / lini

*) sprich, wenn's Dich brennend interessieren sollte, schau ich mal, wie's bei der genannten Philips-Nadel ist - mich selber interessiert's indes gerade nicht so arg...
germi1982
Moderator
#17 erstellt: 01. Mai 2014, 14:30

Bepone (Beitrag #13) schrieb:
...
Nennt man auch noch getippt, gesockelt...

...



Gibt auch noch die Bezeichung "gefasster Stein" oder "gefasster Diamant".
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