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Acryl- Ärmchen

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Autor
Beitrag
maicox
Stammgast
#1 erstellt: 21. Jul 2014, 21:05
Hallo,

Da ich ja nun, wie einige von Euch ja schon wissen, sehr gern mit Acryl- Material Bastel, habe ich mich mal daran gesetzt und ein kleines Ärmchen gebastelt.

Zum Einsatz kommt ein Einpunkt- "Lager". Nach ein wenig Lesen im Netz und schön Bildchen gucken, habe ich mich dazu entschlossen etwas anders an die Sache heran zu gehen. Zum Einsatz sollte kein herkömmliches Rohr- Material kommen. Ebenfalls sollte dieses "Ärmchen" nicht nach Raketenwissenschaften gebaut werden, sondern schon überwiegend eben durch Testen und Probieren (und einigen kleinen Vorgaben) um eben auch dabei zu Lernen.

Wichtig für dieses Projekt: Es soll möglichst "einfach" aus den im Keller herumliegenden Materialien gebastelt werden. Zum Einsatz kommen nur einfachste Werkzeuge. Leider habe ich weder Fräse noch Drehbank. Also mit Dekupiersäge, Standbohrmaschine, Feile, Säge usw. ans Werk.

Hier der erste Entwurf:

20140717_090935_LLS

Ein Rest- Stück 5 mm Acryl wurde gesägt und gefeilt.

20140717_091026_LLS

20140717_134405_LLS

Der Kröpfungswinkel läßt sich so einfach stufenlos Einstellen.

Als Lager verwende ich eine Anreißnadel und eine abgesägte Laborbuchse aus Messing. Der Schwerpunkt wurde durch die oben angebrachte Brücke etwas nach unten verlegt. Als "Gegengewicht" kommen einige runde Abfallstücke zur Verwendung. Diese sehen sehr schwer aus, sind es aber nicht wirklich. Das "Gegengewicht" wird einfach in einem Langloch verschoben. Es ist mit Gummi- Scheiben entkoppelt und rutscht dadurch auch nicht so leicht.

Um ein seitliches Pendeln zu minimieren, wurden um die Achse ein paar federbelastete Bindfäden montiert. Hier kann ich auch ein wenig mit der Trägheit experimentieren.

Ebenfalls kommen zwei Fäden zur Abstützung für den langen Teil des Armes zum Einsatz. Die Fäden werden noch durch anderes Material ersetzt. Ist halt alles Improvisiert

Um den Arm seitlich zu Justieren und ebenfalls mehr Ruhe hineinzubringen, wurden seitlich ebenfalls sehr leichte Gewichte zum Ausrichten montiert. Sieht brachial aus, ist aber wirklich recht leicht.

20140718_141728

Hier ein Detail-Bild:

20140718_141735

20140718_171939

20140718_172004

Die Schrauben der Brücke werden noch ersetzt, die können so nicht bleiben.

Auf dem Tisch im freien dreht das Ärmchen beim leisesten Windzug sehr leichtgängig seine Runden ohne ins Pendeln zu kommen. Gefällt soweit schon einmal.

Die Tage geht es mal weiter.....
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 21. Jul 2014, 22:04
Hübsche Kompaßnadel für Draußen. Fehlt aber noch die Innenbeleuchtung.

MfG,
Erik
Hmeck
Inventar
#3 erstellt: 22. Jul 2014, 08:00
Hi,

interessante Konstruktion und prima Bilder!

Technische Frage: Soll der schwarze Zwirn durch Umschlingen der feststehende Achse irgendwas dämpfen - wenn ja, was? Die Federn scheinen nicht gespannt - unter welchen Bedingungen sollen die aus-federn? Es sind ja Zugfedern. Allerdings kann ich den Verlauf des ganzen Gefädeles nicht recht erkennen.

Die 2-fädige Abspannung über den oberen Träger - was soll die bewirken? 5 mm - Plexi sollte auch ohne Abspannung nicht durchhängen oder sowas.

Jedenfalls, mein Fazit: Ohne das schwarze Gefädele sähe es richtig gut aus. Was das Funktionale betrifft, so habe ich bei 1-Punkt-Lagerungen so meine Bedenken. Auch die am Faden hängende Lagerung mit Magnet-Spannung ist nicht so mein Fall. Natürlich wird es immer wieder mal gemacht.

Dennoch: Weiter machen, und Ergebnisse präsentieren! Bin ja selber Tonarmbastler.

Grüße, Hmeck
schmiddi
Inventar
#4 erstellt: 22. Jul 2014, 08:07
Mein Kompliment klasse Idee und schöne Umsetzung.

Wenn du noch ein paar optische Modifikationen machst und einen 4stelligen Preis aufrufst, witrd das der Renner bei den Audiophilen Vinylhörern.

Wie schwer ist dein Tonarm eigentlich.
maicox
Stammgast
#5 erstellt: 22. Jul 2014, 18:44

Wuhduh (Beitrag #2) schrieb:
Hübsche Kompaßnadel für Draußen. Fehlt aber noch die Innenbeleuchtung.

MfG,
Erik





Hmeck (Beitrag #3) schrieb:
Hi,

interessante Konstruktion und prima Bilder!

Technische Frage: Soll der schwarze Zwirn durch Umschlingen der feststehende Achse irgendwas dämpfen - wenn ja, was? Die Federn scheinen nicht gespannt - unter welchen Bedingungen sollen die aus-federn? Es sind ja Zugfedern. Allerdings kann ich den Verlauf des ganzen Gefädeles nicht recht erkennen.

Die 2-fädige Abspannung über den oberen Träger - was soll die bewirken? 5 mm - Plexi sollte auch ohne Abspannung nicht durchhängen oder sowas.

Jedenfalls, mein Fazit: Ohne das schwarze Gefädele sähe es richtig gut aus. Was das Funktionale betrifft, so habe ich bei 1-Punkt-Lagerungen so meine Bedenken. Auch die am Faden hängende Lagerung mit Magnet-Spannung ist nicht so mein Fall. Natürlich wird es immer wieder mal gemacht.

Dennoch: Weiter machen, und Ergebnisse präsentieren! Bin ja selber Tonarmbastler.

Grüße, Hmeck


Die Konstruktion ist in der Tat recht Abenteuerlich. Ich hatte auch meine Bedenken bezüglich des Schwerpunktes und der Seitenkräfte. Auch konnte ich nicht wirklich glauben dass diese Einpunkt- Lagerung so ruhig und recht Zappelfrei alles mitmacht. Zu den Fäden: Die beiden langen Fäden zur Abstützung sind leider zur Zeit nötig. Das Material federt sonst leicht durch. Auf die gesamte Länge waren es so um und bei ca. 1 mm. Ich habe es gesehen und es gefiel mir nicht. Die schwarzen Fäden habe ich nur verwendet, weil ich nichts anderes im Hause habe. Hier kommt eventuell Nylon zum Einsatz. Da ich weder eine Briefwaage, noch eine Tonarm- Waage habe, bin ich mit den Fäden erst einmal auf "Leichtbau" gegangen. Evtl. kommt hier aber auch noch ein dünnes Acryl- Rohr unter den Arm geklebt. Dieses wird dann zum einen den Arm stabilisieren (die Fäden können dann wohl weg) und zum Anderen können die Kabel durchgeführt werden.

Zu den über die Federn leicht vorgespannten Fäden: Eigentlich ganz einfach: Die beiden Hinteren Federn (beim Gegengewicht) spannen einen Faden ganz leicht gegen die Achse (so gerade eben minimal gespannt). Das gleiche machen die Federn vorn. Bei Horizontalen Bewegungen des Armes im Betrieb wird hier ganz leicht gedämpft. Wenn der Arm nach links oder rechts schwingen will, wird die Bewegung über die Federn etwas abgeschwächt. Evtl. nehme ich die Fäden mal die Tage raus. Mal sehen ob die seitlichen Gewichte ausreichend sind.

Wie oben schon geschrieben: Ich will einfach mal ein paar Sachen ausprobieren

Erst wollte ich mich an einen kardanischen Tonarm heranwagen. Ein paar Zeichnungen habe ich da bereits auch schon fertig. Geplant war über Zirkelspitzen vier Lager zu basteln. Kommt dann als nächstes Projekt.


schmiddi (Beitrag #4) schrieb:
Mein Kompliment klasse Idee und schöne Umsetzung.

Wenn du noch ein paar optische Modifikationen machst und einen 4stelligen Preis aufrufst, witrd das der Renner bei den Audiophilen Vinylhörern.

Wie schwer ist dein Tonarm eigentlich.


Na ja, Acryl ist sehr polarisierend, Du könntest wohl aber recht haben. Wenn der Arm gelasert hergestellt weden würde und optisch noch ein wenig mehr Bling-Bling bekommen würde, könntest Du Recht haben.

Zum Gewicht: Ich habe keinen blassen Schimmer was das Teil jetzt wiegt. Ich muss mir mal irgendwo eine kleine Briefwaage organisieren. Ich probiere halt so ein wenig aus. Zum Beispiel: Eine M4- Mutter wiegt so ca. 0,07 Gramm. Ein rundes Plexi- Plättchen ca. das Doppelte. Ein kleiner O-Ring dazu und schon habe ich ca. meine 1,5 Gramm Auflagegewicht für das Ortofon welches ich erst einmal zum Ausprobieren untergeschnallt habe.


Als Tonarm- Verkabelung musste eine alte unbenutzte USB- Maus sterben. Die dünnen Käbelchen haben auf der Tonabnehmerseite Steckerchen bekommen. Auf der anderen Seite habe ich erst einmal ein altes Cinchkabel direkt verlötet.

Die Einzel- Kabel links und rechts sind erst einfach verdrillt und dann noch beide miteinander. Eine unisolierte Ader habe ich mit eingedreht. Außenherum ist eine silberne Folie gewickelt. Diesen "Kabelbaum" habe ich dann einfach mit ganz dünnen Draht am Arm befestigt.

Mein heutiger Test- Aufbau sah so aus:

20140722_191631_LLS

20140722_191415_LLS

Der original Dual- Arm hatte heute mal Pause.


Edit: Ich denke ein eigenes Laufwerk hat der Arm echt verdient.


[Beitrag von maicox am 22. Jul 2014, 18:46 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 22. Jul 2014, 19:04
Hallo!

Erst dachte ich das du den Tonarm mit den Federn dynamisch auflegen wolltest (ich habe mir erstmal die Bilder angesehen bevor ich den Text gelesen habe) und sagte mir das kann so unmöglich klappen. Dann habe ich gelesen das du sie als Taumelschutz nehmen wolltest.

Optisch jedenfalls ist der Tonarm gelungen und es würde mich nicht sonderlich erstaunen wenn er sich sogar bei mäßig verwellten Schallplatten immer noch bewährt (Die Nagelprobe für einen Tonarm respektive für eine Tonarm-Tonabnehmerkombinationist hat immer das Verrhalten bei Verwellungen, das gibt Aufschluß über die innere Balance)

Viel Spaß auch weiterhin mit dem "Kunstobjekt"

MFG Günther
maicox
Stammgast
#7 erstellt: 22. Jul 2014, 19:34
Hallo,


Hörbert (Beitrag #6) schrieb:
Hallo!

Erst dachte ich das du den Tonarm mit den Federn dynamisch auflegen wolltest (ich habe mir erstmal die Bilder angesehen bevor ich den Text gelesen habe) und sagte mir das kann so unmöglich klappen. Dann habe ich gelesen das du sie als Taumelschutz nehmen wolltest.

Optisch jedenfalls ist der Tonarm gelungen und es würde mich nicht sonderlich erstaunen wenn er sich sogar bei mäßig verwellten Schallplatten immer noch bewährt (Die Nagelprobe für einen Tonarm respektive für eine Tonarm-Tonabnehmerkombinationist hat immer das Verrhalten bei Verwellungen, das gibt Aufschluß über die innere Balance)

Viel Spaß auch weiterhin mit dem "Kunstobjekt"

MFG Günther


Ok, das erklärt die Frage. Ich muss aber gestehen: Der "Taumelschutz" funktioniert sehr gut. Dein Hinweis mit der "inneren Balance" hat mich neugierig gemacht. Ich habe eben mal meine verwellteste Maxi von 1984 aufgelegt. Der Arm schluckt diese ohne Murren und Knurren. Kein Springen oder schlingern der Nadel, kein bischen Unruhe.



Mir kam gerade ein Einfall betreffend dem Laufwerk. Ich bin ja ein klein wenig ein "Reibrad-Anhänger". Trotz alle dem möchte ich auch gern mal einen Riemenantrieb (wenn es ruhiger zugehen soll) verwenden.

Die Idee: Ein Reibrad- Antrieb im Inneren als Antrieb und außen einen Treibriemen. Bei Bedarf eben verwenden was gewünscht ist. Schön in einem Acryl- Gewand in Form von dicken klaren Platten. Als Teller ein richtig schönen schweren Alu- Teller in schlankem Erscheinungsbild. Das wär schon was feines.
tomtiger
Moderator
#8 erstellt: 23. Jul 2014, 17:33
Hi,

erinnert ein wenig an den Microgroove Hypertracer mit der eingebauten Libelle.

Wenn der Arm auf die Länge federt reicht es wohl, einen senkrechten Steg aufzukleben, der kann auch dünn sein.

LG Tom
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 23. Jul 2014, 18:44
Hallo!


.....reicht es wohl, einen senkrechten Steg aufzukleben......


Ja der "T"-Trägereffekt dürfte das durchfedern beseitigen allerdings gibt es eigentlich keinen Grund den "Federeffekt" ganz zu beseitigen, eventuell hat der sogar bei den Verwellungen gute Dienste geleistet und etwas davon aufgefangen.

Eigentlich ist auch die Taumelbremse so sinnvoll da sie wohl ihren Zweck erfüllt und mal was anderes ist als die üblichen Trichterförmigen oder Glockenförmigen Tiefliegenden Massen am Lagerblock.

Antiskating ist bei der Konstruktion wohl nicht vorgesehen?

MFG Günther
maicox
Stammgast
#10 erstellt: 23. Jul 2014, 20:48
Hallo,


Hörbert (Beitrag #9) schrieb:
Hallo!


.....reicht es wohl, einen senkrechten Steg aufzukleben......


Ja der "T"-Trägereffekt dürfte das durchfedern beseitigen allerdings gibt es eigentlich keinen Grund den "Federeffekt" ganz zu beseitigen, eventuell hat der sogar bei den Verwellungen gute Dienste geleistet und etwas davon aufgefangen.

Eigentlich ist auch die Taumelbremse so sinnvoll da sie wohl ihren Zweck erfüllt und mal was anderes ist als die üblichen Trichterförmigen oder Glockenförmigen Tiefliegenden Massen am Lagerblock.

Antiskating ist bei der Konstruktion wohl nicht vorgesehen?

MFG Günther


Ja, entweder ein kleiner Steg oder eben ein dünnes Röhrchen.

Zum Antiskating: Damit muss ich mich beschäftigen, wenn ich eine Base für den Tarm und den späteren Antrieb baue. Zur Zeit reicht es das Kabel etwas zu Verdrehen. Noch weiß ich nicht wie ich das genau anstellen werde. Ich denke über einen Hebel / Schnur / Gewicht. Mal sehen wenn es soweit ist.

Zur Zeit bin ich am Planen wegen des Antriebs. Da ich ja unbedingt auch einen Reibrad- Antrieb zusätzlich mit an Bord haben möchte und eben einen Antrieb per Riemen. Ich möchte dann später je nach Bedarf eben entweder Reibrad oder Riemen nutzen. Ich bin diesbezüglich schon am gucken wie ich das realisieren kann.
maicox
Stammgast
#11 erstellt: 24. Jul 2014, 20:13
Hallo,

Heute ist mir ein alter Dual 1010 S über den Weg gelaufen (Reibrad- Antrieb; 4 Geschwindigkeiten).

Baujahr 1967! Der Tonabnehmer fehlte, die Arm- Stütze gebrochen aber der Antrieb funktioniert noch. Das Gerät war sonst in einem recht guten Zustand. Der Motor arbeitet sehr leise, das Reibrad ist sogar noch elastisch. Kein Anzeichen von "Standplatten" oder Aushärtung. Der Pulley ist auch in Ordnung. Das Tellerlager ist ebenfalls sehr leise. Selbst die Automatik funktionierte einwandfrei. Aber egal: Das Teil soll als Spender für ein Laufwerk dienen.

20140724_155505

20140724_155518

Also habe ich die Platine erst einmal "Aufgeräumt". Alles was da an Mechanik dran war, welche später nicht benötigt wird, flog gnadenlos raus. Übrig blieb der Motor, die Höhenverstellung (Geschwindigkeits- Umschalter) und das Tellerlager. Dann wurde schon einmal grob angezeichnet.

20140724_165252(0)

Der Motor und die restlichen Teile wurden demontiert und ab ging es in den Keller. Was haben die Gebrüder Steidinger sich beim Bau der Platine gedacht? Drehmel - No way, Stichsäge- Kläglich versagt, die Flex wollte ich dann doch nicht anschmeißen. Also alles schön per Bügelsäge, mit einem Sägeblatt für Metall, grob ausgesägt. Was für eine Arbeit Den Rest erledigte die gute alte Feile.

Ups! Passst nicht mehr

20140724_193818

Ist nicht mehr viel von übrig geblieben. Nur die schweren Sachen.

Der Motor wurde zerlegt und die Lager neu geölt. Das Tellerlager habe ich ebenfalls komplett zerlegt und die Lagerspiegel poliert, umgedreht und neu gefettet. Die Lagerachse wurde ebenfalls gereinigt und neu geölt. Die Umschalt- Mechanik wurde komplett zerlegt, entharzt und neu geschmiert. Der Pulley gründlich gereinigt, das Treibrad entfettet und mit 2000er Schleifpapier etwas abgezogen.

20140724_211439

20140724_211415

Jetzt muss ich mir nur noch ein paar Kleinigkeiten einfallen lassen. Zum einen muss ich die Elektrik etwas Ändern, da der vorhandene "Schienen-Schalter" ja auch rausgeflogen ist. Zum anderen muss ich mir bezüglich Reibrad- Anziehen und Lösen noch etwas einfallen lassen.

Die grobe Basis für den Antrieb ist aber somit schon einmal geschaffen.
Hmeck
Inventar
#12 erstellt: 25. Jul 2014, 07:48

maicox (Beitrag #11) schrieb:
... Drehmel - No way, Stichsäge- Kläglich versagt ...


Kenn ich.
Das gute alte Stahlblech! Da gehen Holz, Acryl und Alu schon leichter!
Viel Erfolg weiterhin wünscht
Hmeck
maicox
Stammgast
#13 erstellt: 27. Jul 2014, 14:21
Hallo,


Hmeck (Beitrag #12) schrieb:

maicox (Beitrag #11) schrieb:
... Drehmel - No way, Stichsäge- Kläglich versagt ...


Kenn ich.
Das gute alte Stahlblech! Da gehen Holz, Acryl und Alu schon leichter!
Viel Erfolg weiterhin wünscht
Hmeck


Ja, das war noch gute alte Qualität


Da ich ja fast die ganze Mechanik entfernt hatte, musste ich mir etwas einfallen lassen.
Die Geschwindigkeits- Umschalt- Mechanik, die beim Umschalten das Treibrad auf den entsprechenden Durchmesser des Antriebs- Pulleys hebt bzw. senkt, ist als ja nur noch übriggeblieben. Das Treibrad wird eigentlich über die nun entfernte Mechanik an das Antriebsrad gedrückt. Nun hätte ich mich mit einer einfachen Feder, welche diese Aufgabe nun übernehmen könnte, begnügen können. Bei ausgeschaltetem Motor würde das Treibrad aber dann immer am Pulley anliegen. Ein "Standplatten" wäre die Folge.

Da ich aber keine extra montierten Hebel verwenden möchte, habe ich mich für den Einsatz einiger Federn und einer Umlenkung entschieden. Als Geschwindigkeiten stehen mir ja nun 78, 45, 33 und 16 zur Verfügung. Als Lösung habe ich nun die 78 "geopfert". Hier habe ich durch eine Schraube die "Andruck- Funktion" unterbunden. Nun wird in Stellung 78 das Reibrad vom Pulley und Innenteller weggezogen.

Den Platinen- Schalter habe ich einfach überbrückt. Sobald das Netzkabel eingesteckt ist, dreht der Motor. Somit ist für den Betrieb zur Zeit kein weiterer Hebel oder Schalter nötig.

Einen Netzschalter werde ich später aber noch verwenden.

20140727_135141_LLS

Der erste Test von Laufwerk und Tonarm:

20140725_195045_LLS

20140726_091511

Das Laufwerk, sowie der Tonarm sind nur provisorisch aufgebaut. Da der Motor sehr tief baut, musste ich mir das Ganze zum Testen recht hoch Aufbauen. Aber keine Angst, eine "Bohrinsel" wird es später nicht werden.
maicox
Stammgast
#14 erstellt: 06. Aug 2014, 17:32
Hallo,

Das mit der "Bohrinsel" revidiere ich Es wird doch eine Mini- Bohrinsel

Gummi- Metall- Lager an drei Stellen sorgen für die Entkoppelung. Drei Runde Säulen aus Acryl- Voll- Materialsorgen für einen sicheren Stand und etwas Gewicht. Später werden das Laufwerk und der Arm auf eine Bodenplatte aus Acryl stehen. Der Tonarmhalter ist zurzeit nur provisorisch.

Die Tage ist mir ein alter Dual 1225 "zugelaufen". Hier war ein Shure M95G-LM mit originaler 95G- Nadel montiert. Der Spieler selbst hat zu viele Macken um ihn wieder ins Leben zurück zu holen. Also wurde geplündert.

Der alte originale zwei polige Motor des 1010S war recht leise, surrte aber etwas nervig vor sich hin. Auch konnte die Geschwindigkeit nicht gepitcht werden. Also wurde der vier polige AM400 Motor vom 1225 zerlegt, die Lager gereinigt, der Lagerspiegel umgedreht und poliert und alles frisch geölt.

Ohne Probleme ließ sich der Motor aber nicht befestigen. Die alte 1010S Umschalt- Mechanik passte nicht wirklich ohne anzuecken zum AM400. Also wurde der Motor ein paar Millimeter tiefer gelegt. Der alte 2-Pol-Motor hatte eine Stufenscheibe montiert, der "neue" nun eine konische. Dadurch konnte ich nun auch die Geschwindigkeit sehr genau justieren.

So sieht meine "Mini-Bohrinsel" momentan noch aus:

20140801_190223_LLS

20140802_003008_LLS

20140806_165225_LLS

20140806_165255_LLS

Das Shure System wurde ebenfalls montiert und klingt so wie ich es mag! Das Ortofon OMB 10 klang schon gar nicht so verkehrt, kann aber für meinen Geschmack nicht mit dem M95G-LM mithalten.


.... so langsam geht es weiter
tomtiger
Moderator
#15 erstellt: 06. Aug 2014, 21:40
Hi,

ich weiß nicht, wie es bei anderen ist, in meinem Fundus gibt es etliche 78er. Aber keine einzige 16er. Ich hätte also eher den 16er geopfert.

Sieht - trotz Bohrinsel - recht hübsch aus.

LG Tom
Hmeck
Inventar
#16 erstellt: 07. Aug 2014, 09:14
Feine Sache!

Und das Acryl sieht ja durchaus edel und gediegen aus. Besonders in dem SW-Foto!

Grüße, Hmeck
maicox
Stammgast
#17 erstellt: 07. Aug 2014, 16:52
Hallo,

@ Tom: In meinem Fundus befinden sich nur 33 und 45er (Maxis, keine Singles)



@ Hmeck: Ich mag die Optik von Acryl- Material auch recht gern. Es sieht zum einen recht edel aus und zum anderen zeitlos.

Aber guck mal bitte genauer hin Da ist nichts mit SW- Foto.


Vielen Dank für das Lob
TomBe*
Inventar
#18 erstellt: 02. Sep 2014, 17:30
Dein Geschick ...und vor allem die Zeit für so was mochte haben. Oberaffent...l
maicox
Stammgast
#19 erstellt: 10. Nov 2014, 21:20
Hallo,

Vor ein paar Monaten habe ich bereits einen weiteren Tonarm gebaut. Hierbei handelt es sich um einen 4-fach gelagerten Kardanischen Tonarm. Als Material kam wieder Acryl- Material zum Einsatz. Vier Miniatur- Kugellager übernehmen die Lagerung. Spitze M4- Madenschrauben sorgen für die Zentrierung der Lager. Beim Arm-Material handelt es sich um 8 mm Vierkantprofil. Das System kann beim Einstellen einfach nach hinten und vorn geschoben werden. Ebenfalls kann es verdreht werden.

20140821_171030

20140825_131605_LLS

20140924_122458_LLS

Zwischenzeitlich hat der Arm noch ein anderes Gegengewicht erhalten. Hier kam eine Verbindungsmuffe mit Schraubgewinde aus Edelstahl zum Einsatz.

Als Testsystem kam mal wieder ein Ortofon OMB zum Einsatz. Selbst mit diesem doch recht einfachen System klingt es recht gut. Mit einem anderen System könnte ich hier mit Sicherheit noch mehr herausholen.

Der Einpunkt-gelagerte Tonarm und der 4-fach Kardanisch- gelagerte Tonarm unterscheiden sich klanglich recht auffällig. Der Kardanische Arm klingt "analytischer", der Einpunktgelagerte irgendwie "satter".
Als System hatte ich zum Ausprobieren ein Shure M95G mit einer N95ED-Nadel verwendet.

Wirklich interessant wie die beiden sich klanglich unterscheiden. Keiner klingt schlecht, im Gegenteil. Jeder hat seine Vorzüge.
Das ist es, was ich beim Basteln mag! Man kann sogar hören was man da gebaut hat
maicox
Stammgast
#20 erstellt: 10. Nov 2014, 22:17
Hallo nochmal,

Wo wir gerade beim Thema sind: Ich wollte etwas weiteres Ausprobieren. Es gibt ja wirklich sehr interessante Arten der Lagerung im Netz zu Finden.

Ein weiterer Tonarm soll realisiert werden. Auch hier soll es wieder ein 10 Zoll Arm werden.

Ich wollte Mal eine nicht ganz so übliche Kombination verschiedener Lager-Typen realisieren. Also entschied ich mich für eine hängende- Einpunktlagerung welche durch eine gehärtete Metallspitze in einem Kugellager realisiert werden soll.
Eine Magnet- Dämpfung soll Pendeln unterbinden. Desweiteren kommt eine Messer- Lagerung zum Einsatz.

Weitere Punkte: Verstellbarer Winkel des Systemträgers, auswechselbares "Tonarm-Rohr", verdrehbares Tonarmrohr und andere Kleinigkeiten.

Zum Einsatz sollten wieder nur "Reste" aus dem Keller zum Einsatz kommen. Das Lager und die Madenschraube mit der gehärteten Stahlspitze spendete ein alter defekter Tonarm. Ein kleiner aber kräftiger Magnet "klebte" in der Werkzeugkiste. Ein Einwegrasierer sollte als Spender für das "Messer-Lager" herhalten.

20141105_170020_LLS

Aus Acryl- Material wurde ein Rahmen und die innere Aufnahme gesägt und Gefeilt. Ebenfalls wurden Löcher gebohrt und Gewinde geschnitten. Oben wurde die angespitzte Madenschraube eingeschraubt, unten eine kleine Schraube. Diese ist später für den Magneten zuständig.

20141110_121533

Das Innenteil wurde geschlitzt. In diesen Schlitz wird die Klinge eingesetzt. Leider hatte ich nur eine normale Handbügelsäge mit relativ breitem Sägeblatt. Die Klinge kippelte so leider. Also habe ich ein Fühlerlehren-Blatt (0,55mm) zurecht gesägt und einseitig eine Klinge geschliffen. Nun Wackelt dort nichts mehr.

20141110_125422

20141110_142730

20141110_142749

Der Träger für das Tonabnehmersystem ist zwischen ca. 18° - 24° verdrehbar. Als Tonarm- Material kommt 8mm Vierkantmaterial zum Einsatz.

20141110_175328

20141110_175455

Hier der provisorische Zusammenbau. Das Gewicht ist zurzeit nur provisorisch montiert. Das "Tonarm-Rohr" ist mit einem Winkel befestigt. Hier kann man später also nach Herzenslust Wechseln was das Zeug hält. Wie auf dem Bild zu sehen ist, hängt das Gebilde nur an dem oberen Lager. Selbst in diesem Stadion ist die Stabilität schon recht gut. Über die obere Madenschraube kann man später die Höhe des Rahmens verändern. Somit kann dann die Dämpfung über den Magneten eingestellt werden.

Für das Messerlager kommen zurzeit geschnitzte Hartgummi- Blöcke, ähnlich den V-Blocks der alten Lenco- Plattenspieler (L75 usw.), zum Einsatz. Auch hier kann ich noch nach Herzenslust probieren.

20141110_201051

20141110_201246_LLS

20141110_201457_LLS

So sieht das Ganze nach dem provisorischen Zusammenbau nun vorerst aus. Der Arm pendelt extrem leicht horizontal wie auch vertikal. Die Magnet- Dämpfung funktioniert einwandfrei. Das "Magnet- Lager" fühlt sich fast an, als wenn es in einem Kugellager geführt wird. Kein Pendeln mehr vorhanden.

Zum Größenverständnis: Der äußere Rahmen ist lediglich 50 mm Breit und 55 mm Hoch.

Die nächsten Tage werde ich mich um das Überarbeiten kümmern. Auch muss noch eine Verkabelung her. Mal sehen was der Keller noch so hergibt.
Bügelbrett*
Stammgast
#21 erstellt: 10. Nov 2014, 22:45
mit einem Wort : Chapeau !
Was Du da bewerkstelligst ist der Hammer !
Hmeck
Inventar
#22 erstellt: 11. Nov 2014, 08:34
Hi,
mir gefallen diese luftigen Gebilde sehr. Und schön fotografiert sind sie auch!
Grüße, Hmeck
.JC.
Inventar
#23 erstellt: 11. Nov 2014, 09:46
Moin,


maicox (Beitrag #19) schrieb:
Man kann sogar hören was man da gebaut hat :D


die Faszination Plattenspieler

Man kann selbst noch was bauen.
Also was Du da bastelst .. Respekt !

Da fehlen mir doch glatt die Worte um es richtig zu würdigen.
Mir gefallen deine Kreationen sehr gut.

Mach weiter so.
8erberg
Inventar
#24 erstellt: 11. Nov 2014, 12:34
Hallo,

tolle Tonarme mit wirklich schicker Optik!

Als Freund von geraden, schlanken Tonarmen find ich auch die Fotos wunderbar.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 11. Nov 2014, 12:35 bearbeitet]
Feebe
Stammgast
#25 erstellt: 11. Nov 2014, 14:49
Wow! Tolle Sachen machst du!!! Ich will immer alles sofort "perfekt" haben.... Aber du machst und machst "einfach"! Da ist die Lernkurve ziemlich steil denke ich. Lass mal was hören, wenn du die beiden Auflagen für das Messer änderst! Interessiert mich sehr!
Viel Erfolg weiterhin.
Gruß, Andreas
maicox
Stammgast
#26 erstellt: 11. Nov 2014, 19:59
Hallo,

Erst einmal vielen Dank für die positiven Beiträge!

@ Hmeck: Luftig klingt gut. Ich denke es kommt hier auch auf das Material an. Stellt man sich dieses alles einmal in z.B. Aluminium vor, wirkt es wahrscheinlich komplett anders.

@ .JC.: Ach, Bauen kann man sicherlich noch viele andere interessante Dinge. Momentan sind eben Tonarme dran. Hier kann man wirklich viel versuchen. Allein die verschiedenen Lagerungen, bzw. deren Kombinationen, lassen schon sehr viele Möglichkeiten zu. Hinzu kommen hier noch die Materialauswahl und die Sorgfalt welche man walten lassen kann. Leider ist man zum Teil auf Grund der Möglichkeiten eingeschränkt. Hier hilft dann nur noch ein ausgeprägtes Improvisationstalent.

@ Peter: Ja, dieser wirkt schon etwas anders. Verglichen mit dem Einpunkt- gelagerten Tonarm, wirk dieser geradezu fipsig.

@ Andreas: "Perfekt" ist immer eine Ansichtssache. Manchmal haben die improvisierten Dinge viel mehr Reiz als die vermeintlich perfekten. Und ja, manchmal ist es besser "einfach mal zu Machen". Mir macht es Spaß beim Basteln eventuell auftretende "Problemchen" zu Lösen. Dieses Tüfteln, Ausprobieren und Basteln kostet manchmal sehr viel Zeit, es schult aber auch ungemein.
Zu den "Auflagen" für das Messer: Hier habe ich heute schon einmal die erste Änderung vorgenommen. Die von mir verwendete Gummi- Mischung erwies sich als zu weich. Nun sind erst einmal Messing- Teile montiert. Diese sind auch in der "Bastel-Phase" robuster. Ich werde aber, wenn es denn soweit ist, mit verschiedenen Materialien Herum probieren.


@all:

Hier ein Bildchen mit den "neuen" Lager- Böcken

20141111_172837_LLS


Desweiteren habe ich mich heute um die Halterung gekümmert. Die provisorische wurde nun ersetzt.
Hinzugekommen ist ebenfalls eine Arm- Auflage im gleichen Design und ein runder Standfuss.

20141111_172147_LLS

20141111_172538_LLS


Ansicht von vorn:

20141111_172731_LLS

Eine Nut in dem Armauflage- Träger verhindert ein "Herumrutschen" des Armes. Leider ist es auf den Bildern schlecht zu Erkennen.

Die Höhe wurde nun auf die Höhe meines Laufwerkes angepasst.

Nun muss ich mich noch um ein passendes Gegengewicht und die Verkabelung bemühen. Dann steht dem ersten Probelauf nichts mehr im Wege.
maicox
Stammgast
#27 erstellt: 13. Nov 2014, 22:15
Hallo,

Nach dem Besuch in dem Baumarkt meiner Wahl, wurden einige V4A-Unterlegscheiben gekauft. 107 Gramm bringen diese nun mit den kleinen M4-Rändelschrauben zur Befestigung auf die Waage. Mit persönlich sind diese aber zu weit vom Drehpunkt des Armes entfernt. Da muss ich noch einmal ran. Etwas mehr Gewicht und dafür weiter zum Drehpunkt ist der Plan.

Eventuell werde ich noch ein Zwischenstück aus Acryl- Material dazwischen setzen. An diesem Zwischenstück möchte ich eine "Gegengewichts-Stange" anbringen (Ähnlich Lenco L75). Hier soll dann durch Verschieben eines Gewichtes das Auflagegewicht eingestellt werden.

Auch habe ich mich um die Verkabelung des Tonabnehmersystems gekümmert. Zum Einsatz kommt 0,05 mm Kupferlackdraht. Die vergoldeten Anschluss- Stecker wurden wieder einmal aus einem alten Drucker- Kabel geplündert. Die zwei Drähte eines Kanals wurden mit einem Akku-Schrauber miteinander verdrillt. Die beiden entstandenen Stränge wurden wiederum zu einem Strang verdrillt. Was für eine Arbeit. Nicht nur dass man die Drähte kaum erkennen kann (obwohl die Augen nicht die schlechtesten sind), auch das Verlöten war eine spannende Angelegenheit. Ein reines Geduldsspiel!

20141113_194449_LLS

20141113_194428_LLS

Nach fast vier Stunden Verkabelung, musste der Arm erst einmal Zeigen was er kann. Der Arm läßt sich kinderleicht aufstellen und ausbalancieren. Als Auflagegewicht kommt vorerst ein rundes Stück Acryl zum Einsatz. Der erste Test lief mehr als zufriedenstellend.

Selbst mit meinem Testsystem, einem Ortofon OM mit der Nadel 10, war ich positiv überrascht. Gegenüber dem kardanischen Arm fiel mir auf dass der neue Arm nicht mehr dieses extrem "Analytische" von sich gibt. Auch sind die berühmt/ berüchtigten "S/Zischlaute" recht zurückhaltend, trotzdem werden die Höhen sauber dargestellt.

Beim Mittenbereich kann ich momentan nicht viel Unterscheid heraushören. Der Bassbereich ist etwas "runder" als beim Kardanischen.

Einen Vergleich zu meinem ersten einpunkt- gelagerten Arm werde ich auch noch machen. Aber eines kann ich jetzt schon sagen: Der "neue" Arm macht richtig Spaß und macht meiner Meinung nach bisher nichts falsch.

Mit einem hochwertigeren System geht da mit Sicherheit noch einiges. Ich werde die nächsten Tage mal mein Shure M95G-LM drunter schnallen.Ich bin gespannt was mich noch erwartet.

Ich habe hier auch noch ein Shure "Allesfresser" M75-6S, dieses werde ich wohl auch mal Ausprobieren. Ich muss gestehen, ich mag den "Shure-Sound" Passt eine M97xe- Nadel eigentlich ans M75-6S ?
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