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Verlängerung Erdung

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Mennoxx
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Sep 2014, 07:09
Hallo,

kürzlich wollte ich meinen Plattenspieler (Dual CS 505-3) nicht mehr am Lowboard stehen haben, da ich den Fernseher dann nicht mittig zwischen den Lautsprechern aufstellen kann. Ich brauche in diesem Fall die Symmetrie, obwohl ich den Fernseher nur selten nutze, die Lautsprecher dagegen dauernd

Nun habe ich an der anderen Wand ein niedriges Regal, wo er perfekt draufpasst, also habe ich ihn dort platziert.
Das Cinch und Massekabel sind aber nun nur 1m lang, nachdem ich erfahren habe.
Habe nun versucht den direktesten weg zum AMP zu nehmen (also unterm Teppich durch) und brauchte dazu 2 zusätzliche Meter.
Hab mir also eine 2m Cinchverlängerung gekauft (delayCon, Amazon) und die Daumen gedrückt, dass ich hier noch keine Verluste habe.

Nun wo alles angeschlossen ist, war ich erstmal erleichtert, da mit kein Verlust auffällt.
Das Massekabel habe ich mit dem dünnsten Kabel, welches ich im Keller meiner Eltern finden konnte, verlängert. Ist wohl dennoch ein ca. 2,5mm² Kupferkabel.
Das ganze ist nun noch provisorisch einfach an einer Seite um den originalen Kabelschuh gewickelt und auf der anderen Seite (noch ohne Kabelschuh) mit der Erdung meines AMPs verbunden.

Und hier liegt das Problem. Ohne Erdung habe ich logischerweise sehr starkes Brummen. Mit der Verlängerung ist es nur stark abgeschwächt.
Ich habe nun immer noch ein leichtes brummen (nur auf dem linken Kanal), welches bei leiseren Musikparts deutlich hörbar und störend ist.
Also habe ich viel mir der Verlängerung experimentiert, hat sich allerdings nichts geändert. Ohne Verlängerung ging das immer perfekt.

Ich bezweifle, dass es daran liegt, dass ich noch keinen Kabelschuh verwende. Die Verbindung ist schließlich eindeutig da.
Was denkt ihr woran das liegen kann?
Kann ich den Spieler ev. anders Erden?
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 10. Sep 2014, 07:22
Hallo,

willst Du nicht besser deinen Dreher an einen Phono-Entzerrervorverstärker anschließen und erst daran die Verlängerung zu deinem Verstärker?
Du darfst dann am Verstärker nur nicht den Phonoeingang verwenden.

VG Tywin
Mennoxx
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Sep 2014, 07:35
Hallo Tywin!

Ja ist mir bewusst, dass dies eine Möglichkeit ist.

Ich habe das mit der Verlängerung gemacht, weil ich eben genau das nicht wollte.
Hab mir damals den Verstärker wegen dem Phono Eingang gekauft, und durch alle meine Geräte gar keinen Hochpegeleingang mehr zur Verfügung.
Außerdem bin ich immer versucht das ganze mit sowenig Geld wie möglich umzusetzen.

Ich spare ja immer noch auf meine JBL 230, weil alle Quellgeräte mir wenig nützen ohne gscheite Lautsprecher


PS: Dank Dir kann ich nur noch an die JBL denken
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 10. Sep 2014, 08:41

Hab mir damals den Verstärker wegen dem Phono Eingang gekauft, und durch alle meine Geräte gar keinen Hochpegeleingang mehr zur Verfügung.
Außerdem bin ich immer versucht das ganze mit sowenig Geld wie möglich umzusetzen.


So lange Kabel sind w/der geringen Ausgangsspannung von Tonabnehmern grundsätzlich unglücklich. Daher sollte die Verbindung zum PhonoPre so kurz wie möglich sein. Vielleicht liegt das Brummen zum Teil an dem Verlängerungskabel, daher hilft ggf. das verlängerte Erdungskabel nicht vollständig.

PhonoPre gibt es schon günstig, aber wenn Du am Verstärker nur noch den Phonoeingang frei hast, hilft das ja nicht.


PS: Dank Dir kann ich nur noch an die JBL denken


Leider kannst Du in Österreich die Dynavoice Definition DM-6 nicht/schwer zum Vergleich heranziehen, die spielen ähnlich gut wie die Studio 230 und sind ggf. noch günstiger zu haben.

VG Tywin
akem
Inventar
#5 erstellt: 10. Sep 2014, 09:04
Es kann sein, daß beim Erdungskabel die Kontaktqualität des "Herumwickelns" einfach nicht ausreicht. Gerade bei Duals kann das sehr viel ausmachen.
Aber ich vermute auch, daß einfach die Verlängerung des Cinchkabels für das Brummen sorgt. Du hast runde 5 tausendstel Volt Spannung (Maximalwert!) gegenüber z.B. 2 ganzen Volt beim CD-Spieler. So ein Cinchkabel ist für so ein schwaches Phonosignal geradezu eine Antenne für Störungen aller Art.
Mach doch einfach mal die Gegenprobe: Dreher wieder zum Verstärker stellen, die Cinchverlängerung dranlassen und das Massekabel direkt an den Verstärker klemmen. Dann weißt Du, ob das Brummen vom unzureichenden Massekontakt kommt oder vom zu langen Cinchkabel...

Gruß
Andreas
Mennoxx
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 10. Sep 2014, 09:16
Hm, ich dachte, das einzige, was mit mit der Cinchverlängerung passieren kann ist ein Höhenverlust.
Klanglich fällt mir im Vergleich garnichts auf.

Danke für eure Hilfe, werde das ausprobieren. Wenn nichts geht, führt eh nichts an einem externen PhonoPre herum.
Darüber denke ich dann nach, wenn mir nichts mehr einfällt


@Tywin
Also rein Optisch gesehen gefallen mir die Dynavoice nicht mal annähernd so gut, wie die JBL. Und ich denke, dass dies nunmal auch ein bisschen beim Empfinden mitspielt.
Mennoxx
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Sep 2014, 06:48
So melde mich nochmal zurück.
Ist wie ihr gesagt habt, kein Problem mit dem Massekabel, das könnte ich noch viel länger machen und es würde funktionieren.

Hab in letzter Zeit bemerkt, dass sich die Störgeräusche ändern.
Jetzt hab ich alles ausprobiert, wenn ich an dem verlängerten Cinchkabel "rumspiele" verändern sich die Geräusche und hat auch dazu geführt, dass es zum Teil laute "Störer" gab. Da hab ich das dann schnell wieder gelassen

Nun steht er wieder am Lowboard direkt über dem AMP, schade war wohl nix.


Ich hab meinen Dreher jetzt etwa seit einem 3/4 Jahr (ist auch mein erster) und ich fand den Klang immer überragend gut.
Auf dem TA steht, dass es sich um das Einsteigersystem (denke auch das Originale des Drehers) Dual DN 163E handelt.
Nun wird hier im Forum oft empfohlen, wenn jemand die Nadel 10 oder DN 165 hat, dass er sich ein besserer System zulegen soll.

Ich hab schon gewisse Ansprüche und kann mir einfach nicht vorstellen, dass mir das nicht auffallen würde.
Dann ist mir die Idee gekommen, dass man ja die Nadel in dem TA austauschen kann und dass der Vorbesitzer das eventuell getan hat.
Nun weiß ich leider gar nichts über den Vorbesitzer. Gibt es eine Möglichkeit festzustellen ob das die 163er ist oder eine andere?

Wenn ich ein Sample eines Rips hochlade, könnte mir dann einer von euch sagen ob es die 163er ist oder nicht?

Ich habe allerdings auch noch nie einen anderen Plattenspieler gehört (zähle mal 30€ Plastikschrott nicht dazu), vergleiche hier also immer mit den CD Versionen.

Danke schonmal
8erberg
Inventar
#8 erstellt: 18. Sep 2014, 07:54
Hallo,

die DN 163E ist Pi mal Daumen eine Ortofon 5E.

Die DN 165E ist eine 10er, die DN 168E eine 20er Nadel. Der 505 kann auch selbst eine 30er oder 40er Nadel tragen.... der Tonarm ist gut.

Also: aufrüsten geht problemlos durch Nadeltausch.

Steht nur ein "E" auf dem Nadelträger handelt es sich um eine Nachbaunadel, na ja, auch da kann man sogar Glück haben und die klingt besser als eine 10er Nadel...

Peter
Mennoxx
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 18. Sep 2014, 10:12
Danke für deine Antwort, aber das wusste ich bereits.

Ich weis ja nicht was für eine Nadel da drinsteckt, ob der Vorbesitzer sie eventuell gewechselt hat.
Ich vermute es, da es verdammt gut klingt und ich mir nicht vorstellen kann, dass es sich dabei um die 5E handelt.

Es geht mir nur darum rauszufinden, ob es nun diese ist oder nicht.
8erberg
Inventar
#10 erstellt: 18. Sep 2014, 10:39
Hallo,

alle Ersatznadeln die ich kenne von Ortofon oder auch als "Dual" gelabelt tragen eine Beschriftung, wenn nix angegeben ist wird es eine Nachbaunadel sein.

Peter
Rabia_sorda
Inventar
#11 erstellt: 18. Sep 2014, 10:49
Nochmal auf das eigentliche Thema zurück zu kommen,an deinem Dreher wird evtl. das Cinch Kabel ein Masseproblem haben.Wenn du ein Messgerät zur Verfügung hast,würde ich das alles erstmal bis zum TA durchmessen,auch das neue Verlängerungskabel.
Wichtig: Das TA-System darf bei den Messungen nicht angeschlossen sein,sonst wird es zerstört!!!


[Beitrag von Rabia_sorda am 18. Sep 2014, 10:49 bearbeitet]
Mennoxx
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 18. Sep 2014, 10:49
Wie gesagt es steht Dual 163E drauf. Auf der anderen Seite nochmal ULM 63E.

Ich dachte allerdings, wenn man nur die Nadel tauscht und nicht den ganzen TA. Dann wäre ja die Beschriftung noch die Alte.

Ich kann wenn ich eine Platte mit dem selben Mastering, wie das der CD, durchaus Unterschiede feststellen, allerdings keine Verschlechterung. (Rauschen und Knistern ausgenommen).
Ich kann mir nunmal nicht vorstellen, dass dies von einer "Billignadel" kommt. Warum sollte man dann was weis ich wieviel mehr ausgeben.


@Rabia_sorda

Was soll ich da messen, die anliegende Spannung?
Sorry kenne mich schon einigermaßen aus, aber wenns zu Messungen, jediglicher Art kommt, ist das noch neu.

Hab gestern auch mit erstaunen festgestellt, dass der TA keinen Strom von der Steckdose benötigt.
Teilweise hab ich angst, dass ich mal irgendwas kaputt mache, weil ich mich noch nicht damit auskenne. (Jetzt rein den Phono-Bereich betreffend)
Kenne auch niemanden, der sich damit beschäftigt. Problem ist, dass der Dreher ja nicht einfach ersetzbar ist, vorallem nicht für die 50€, die ich damals bezahlt habe, bei dem Zustand.


[Beitrag von Mennoxx am 18. Sep 2014, 10:54 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 18. Sep 2014, 11:03
Hallo,

der Nadelträger ist auch beschriftet:

http://www.nadel-shop.de/tonnadeln/4416o.jpg

Und warum sollte es keine guten DN 163E geben?

Zur Verlängerung: wenn es eine "normale" RCA-Verlängerung ist kann diese schon Störungen einfangen, nicht umsonst nimmt man für Phonokabel gerne Koaxstrippen.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 18. Sep 2014, 11:06 bearbeitet]
Mennoxx
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 18. Sep 2014, 11:52
Damit ich das richtig verstehe DN163E =/= DN163E
Der eine kann eine bessere Nadel, der selben Reihe haben als der andere? Wie die Silizium Lotterie bei Prozessoren?

Kabel ist dieses hier: DelayCon 2m
also ja, standard.

Wenn mich der Spaß zuviel Geld kostet, dann lass ich ihn einfach am Lowboard stehen.
Ist ja nicht sooo wichtig, dass der Fernseher in der Mitte stehen kann, weil Audio > Video.
8erberg
Inventar
#15 erstellt: 18. Sep 2014, 12:05
Hallo,

tja, bei Ortofon-Tonnadeln hab ich schon einiges erlebt...

Das Kabel würd ich aber auch nicht nehmen.

Du könntest mit einem Entzerrer-Vorverstärker das Signal "kräftig" machen und dann mit der Verlängerung - dann allerdings über den AUX-Eingang - an Deinen Verstärker gehen.

Zum Testen würde ein

http://www.thomann.de/de/behringer_pp400.htm

genügen.

Peter
Rabia_sorda
Inventar
#16 erstellt: 18. Sep 2014, 12:11
Den Dreher vom Stromnetz trennen,auch die Cinchkabel vom Verstärker trennen.
Mit einem Digital Multimeter (gibts schon ab 5€,oder vom Bekannten leihen) oder Durchgangsprüfer (Akustisch und/oder Optisch) alle 4 Adern vom TA zu den Cinchsteckern (mit Verlängerungskabel dazwischen), einzeln auf Durchgang prüfen.Dauert ja keine 5 Minuten.
Wenn irgendwo ein Kabelbruch,Wackelkontakt oder höherer Widerstand zu messen ist,wirst du um einen Stecker- oder Kabeltausch nicht drumherum kommen.
Zumindest weist du dann den Fehler oder kannst ihn ausschließen.
8erberg
Inventar
#17 erstellt: 18. Sep 2014, 12:21
Hallo,

Kabelbruch ist m.E. auszuschließen, sonst käme bei den kleinen Spannung nix an, ich vermute eher mangelhafte Schirmung des Verlängerungskabels oder der Steckverbindungen. Das Kabel ist schließlich kein Phonokabel sondern nur ein RCA-Verlängerungskabel.
Peter
Rabia_sorda
Inventar
#18 erstellt: 18. Sep 2014, 12:28
Der TE schrieb:

Ich habe nun immer noch ein leichtes brummen (nur auf dem linken Kanal)


Dadurch kann man einen schlechten Kontakt nicht ausschließen!
Inzingersimon
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 18. Sep 2014, 12:29
Kabelbruch halte ich für eher unwahrscheinlich.

Hatte ein ähnliches Phänomen wie du bei meinem Plattenspieler:
In meiner Jugend einfach so ein "Chinch zu Klinken" Kabel abgeschnitten und angelötet. Plattenspieler dann weggepackt und als ich ihn wieder aufgestellt habe hat es ziemlich gebrummt. Also etwas hochwertigere Kabel (ich rede hier nicht von 100€ Zeugs) gekauft und siehe da, alles klingt wieder wunderbar. Könnte natürlich sein, dass dein gezwirbeltes Massekabel schuld ist (einfach einmal die Zwirbelstelle fest zusammen pressen, geht der Brumm weg?
Aber: Verlängerung an einen Plattenspieler geht meiner Meinung nach nur mit sehr hochwertigen Kabeln und ist auch dann nicht der Idealzustand.
Also auch mein Tipp:
Kabel nicht verlängern sondern entweder:

Phonopre direkt beim Plattenspieler und erst dann die weitere Strecke zum Verstärker überbrücken

oder

Verstärker näher zum neuen Aufstellungsort des Plattenspielers bringen.

Gruaß
Simon
Rabia_sorda
Inventar
#20 erstellt: 18. Sep 2014, 12:40
Ich will ja keinem zu nahe treten,aber diese ganzen Spekulationen,Geräteumstellungen und zusätzlichen Phonopre-Bastelleien kann ich nichts abgewinnen.Kostet unnötig Zeit,Nerven und evtl. noch Geld.Zufriedenstellend wäre es dem TE auch nicht.
Das wäre in meinen Augen die zweite Wahl.
Schließlich funktionierte,komischer Weise,der rechte Kanal mit der "billig Strippe"!


....einzeln auf Durchgang prüfen.Dauert ja keine 5 Minuten...................Zumindest weist du dann den Fehler oder kannst ihn ausschließen.


Danach kann man weiter sehen.
Mennoxx
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 18. Sep 2014, 12:56
Erstmal danke für eure Posts.

Werd mir auf jedenfall mal so ein Multimeter zulegen, kann man ja immer mal brauchen. Danke für den Tipp
Derzeit wird er erstmal am Lowboard bleiben. Werde dann eventuell in ein paar Wochen nochmal rumtesten.
Fest steht, dass es nicht an der Masse Verlängerung liegt, denn ich diese verlängert lasse und nur das normale Cinchkabel des Drehers verwende, läufts ganz normal. Umgekehrt: Masse nicht verlängert, Cinch schon -> gleiche Problematik.

Oben im Thread habe ich bereits geschrieben, dass ich eben keinen externen PhonoPre möchte, da ich mir den meinen Denon PMA 520AE gerade wegen diesem gekauft habe und das meine ganze Planung durcheinanderhaut
Außerdem hab ich gar keinen Hochpegeleingang mehr frei.

Wenn das mit der Verlängerung nicht geht, wirds wie gesagt, einfach sein gelassen. So wichtig ist es jetzt nicht.


Bin aber weiterhin an dem Thema mit der Nadel interessiert.
Habe mal von meinen Rips 3 Samples gemacht, dann habt ihr einen Eindruck.

Diese Platte ist imho Mastering- und Pressungstechnisch perfekt:
Eluveitie - Vianna

Diese Platte ist Orange
Amon Amarth - Under The Northern Star

Diese Platte hat, durch Lagerung im Auto, eine geschätzt 2-3cm hohe Welle
Tut weh beim Zuschauen, ist aber nur zwischen den Tracks ganz leicht hörbar.
Amon Amarth - Embrace The Endless Ocean

Mit der CD Version zu vergleichen ist möglich, allerdings ist bei allen 3 das Mastering der Platte um einiges besser (Sprichwort Loudnesswar)

Natürlich ist diese Musik nicht jedermanns Sache und Qualitätsunterschiede feststellen geht wohl am besten mit Liedern, die man kennt.
Also falls diese Samples nicht aufschlussreich genug sind, kann ich heute Abend gerne noch was bekannteres Rippen.
Da wäre zum Beispiel die Wish You Were Here von 2011 anzubieten.

Rip Kette: Dreher (ohne Verlängerung) -> Denon PMA 520AE Phonoeingang -> Denon Tapeout -> Realtek 1150 Onboard Soundkarte Line in -> Audacity

Die Rips wurden in nicht nachbearbeitet (ClickRepair usw)

Dann sagt mir mal was ihr denkt


[Beitrag von Mennoxx am 18. Sep 2014, 13:03 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#22 erstellt: 18. Sep 2014, 13:11
Hallo

tinnef, so "hochwertig" kann kein Kabel sein. Es muss nur geschirmt sein.

Also hier ist nicht die Voodooabteilung...

Peter
Rabia_sorda
Inventar
#23 erstellt: 18. Sep 2014, 13:13
Nochmal:


Wichtig: Das TA-System darf bei den Messungen nicht angeschlossen sein,sonst wird es zerstört!!!


Das heißt nicht,nur die Nadel abziehen,sondern alle 4 kleinen Stecker vom TA abziehen.
Durch die Durchgangsprüfung werden sonst evtl. die 2 Spulen im TA durchbrennen....
Mennoxx
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 23. Sep 2014, 08:57
Kann keiner was zu den Samples sagen?

Mich würde das echt interessieren, da ich wie gesagt keinen Vergleich habe und auch niemanden sonst, der dies bewerten könnte.


[Beitrag von Mennoxx am 23. Sep 2014, 08:58 bearbeitet]
applewoi
Stammgast
#25 erstellt: 23. Sep 2014, 20:10

akem (Beitrag #5) schrieb:

Aber ich vermute auch, daß einfach die Verlängerung des Cinchkabels für das Brummen sorgt. Du hast runde 5 tausendstel Volt Spannung (Maximalwert!) gegenüber z.B. 2 ganzen Volt beim CD-Spieler. So ein Cinchkabel ist für so ein schwaches Phonosignal geradezu eine Antenne für Störungen aller Art.


So_ist_es!
Ein kürzeres Phonokabel ist im Zweifelsfall meist das bessere, es sei denn man muss irgendwelche kapazitiven Schweinereien von MM-Systemen damit kompensieren/bedämpfen.


[Beitrag von applewoi am 23. Sep 2014, 20:13 bearbeitet]
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