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Kaufberatung: Tonabnehmer für Rega RP8

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leontinoi
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Okt 2014, 10:30
Hallo Analog-Foristen,

folgende Frage:

Ich habe günstig einen neuen Rega RP 8 erwerben können - und jetzt suche ich einen passenden Tonabnehmer.

Bisher habe ich über einen TD160 mit Rega RB300 und einem TA Goldring 2500 gehört. Das Goldring fand ich etwas langweilig. Unterm Strich hat mir das AT-OC7 eines Kollegen besser gefallen, war offener, spritziger, transparenter. Andere Tonabnehmer kenne ich bisher nicht aus eigener Erfahrung.

Equipment:
- MM-Pre AIKIDO Phono 1+ mit 1/47/63 kOhm-Einstellung und 5/47/100 pF-Einstellung (könnte für ein MC-System mit Hr. Ottos Pre-Pre aufgestockt werden - gibt's da eigentlich Hör-Erfahrungen?)
- MM/MC-Vorverstärker Onkyo P3890 (Daten siehe Foto)
- Monoblöcke Kenwood L07MKII über Lautsprecher KEFR900

Hörvorlieben:
- Post- und Progrock/ Rock
- Jazz
- Singer/Songwriter
- wenig klassische Musik
Ich möchte nicht in der Musik baden, sondern bevorzuge einen analytischen, ansprechenden, dynamischen Klang, der allerdings nicht auf Kosten der Natürlichkeit von Stimmen gehen sollte.

Preisrahmen: Bis 500 Euro

Danke für Eure Empfehlungen!
Sven

Onkyo_Daten
Marsilio
Inventar
#2 erstellt: 10. Okt 2014, 11:37
Ortofon OM-40 oder VM Silver. 2M Black wird preislich schon schwierig...

LG
Manuel
leontinoi
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Okt 2014, 14:05
Ja,

2M Black habe ich auf meiner Liste auch, als preislich oberes Ende der Fahnenstange...

Dann noch:

Dynavector 10X5, an das ich für unter 300,- Euro fast neu käme.
Denon DL-103R
Benz Micro MC Gold

Das VM Silver hört sich vielversprechend an. Danke für den Tipp, Manuel!

LG
Sven
akem
Inventar
#4 erstellt: 10. Okt 2014, 17:15
Für den Rega Arm würde ich auch zum VM Silver greifen.
Alternativ würde ich aber auch in Betracht ziehen, das Goldring 2500 "downzugraden". Die anderen Nadeln haben andere Schliffe, die vielleicht klanglich Deinen Wünschen mehr entgegen kommen. Das 2300 hätte mit dem Gyger II zum Beispiel den gleichen Schliff wie das VM Silver. Das 2400 hat einen Vital Schliff, den ich aber nicht kenne.

Edit: vergiß das DL103(R). Dafür ist der Tonarm zu leicht. Audiophiles, energiefreies Blingbling würde damit noch gehen, aber Rock nicht wirklich. Damit kriegst Du reichlich Verzerrungen.

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 10. Okt 2014, 17:17 bearbeitet]
leontinoi
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 10. Okt 2014, 17:49
Ok, danke für die Informationen zum DL103(R). Dachte bisher, das sei die eierlegende Wollmichsau. Der Rega RP 8 wurde in Tests auch immer mal wieder mit ihm bestückt, als Einstiegs-TA.

Also: VM-Silver, OM40, 2M Black. Meine mich an einen Thread erinnern zu können, der hervorhebt, dass die Generatoren-Unterschiede dieser Typen gar nicht so eklatant sind, der Mehrpreis eines 2M Black also ggf. unverhältnismäßig sei...

Benz und Dynavector werden auch gerne mit Rega kombiniert. Gibt's da offenhörbare ("offensichtliche") Differenzen zu den Ortofonen im Hinblick auf meine Hör-Vorlieben?

Gruß!
Sven
Marsilio
Inventar
#6 erstellt: 10. Okt 2014, 18:54
Zu den Benz und Dynavector kann ich nichts sagen - zu den Ortofönern hingegen schon weil ich mich vor wenigen Wochen ebenfalls ausführlich damit beschäftigt habe..

Lange war ich auch an einem 2M Black mit der Shibata-Nadel interessiert - aber eben der Preis, der ist eben auch eine Ansage. So kam ich letztendlich wieder auf das "alte" OM-40, dessen Nadel im Grunde dieselbe wie beim VM Silver ist (und der Generator ist zumindest ähnlich). Denn hier hat man einen Fritz-Gyger-Nadelschliff, der ebenfalls ziemlich ausgefuchst und durchaus mit der Shibata vergleichbar ist, nur dass das preislich etwa halb so viel kostet. Bemerkenswert ist ferner, dass OM- und VM-Reihe bei Ortofon auf der Ausschussliste sind und offiziell bereits nicht mehr lieferbar sind,bei den meisten Händlern aber noch vorrätig sind.

Als direkten Nachfolger inszeniert Ortofon für den gleichen Preis wie das OM-40 nun das 2M Bronze, allerdings weist dieses "nur" einen Fineline-Schliff auf - also den gleichen Schliff wie OM-30 und das VM Blue.

Mein OM-40, das sich an meinem persönlichen Referenz-Tonabnehmer Shure V15V messen lassen muss, würde ich als analytisch-feinzeichnend bezeichnen, dies bei gutem Stereobild. An die Wärme des V15 kommt es nicht heran, auflösen tut es aber vergleichbar gut. Mitunter ist hier im Forum zu lesen, dass es etwas höhenbetont sein kann, zumindest ich habe diesen Eindruck bislang aber nicht. Ich denke, es ist ein unkomplizierter Allrounder, der mit verschiedensten Musikstilen gut klarkommt. Ich kann daher VM Silver und OM-40 mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Inwieweit das 2M Black besser ist - leider kann ich diese Frage nicht abschliessend beantworten. Vielleicht hat hier im Forum jemand schon VM Silver/OM-40 mit dem 2M Black vergleichen können...?

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 10. Okt 2014, 18:59 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 11. Okt 2014, 06:27
Hallo!

Klar habe ich die drei Systeme schon verglichen, ich habe sie ja schließlich hier, wobei sowohl ein indirekter Vergleich mit Hilfe des Rechners und aufgenommener Files im gleichen Tonarm wie auch ein direkter Vergleich in unterschiedlichen Tonarmen und einem Vorverstärker mit zwei umschaltbaren MM-Eingängen ( Harman Kardon HK-825 )stattgefunden hat
Das OM(S)-40 und das VM-silver sind schlicht und ergreifen ununterscheidbar wenn man nicht bauf kleine Plattenfehler achtet die klatrerweise bei unterschiedlichen Abspielvorgängen nicht unbedingt gleich sein müssen da hier und da ein Staubkörnchen einen winzigen Crackler verursacht der bei der jeweils anderen Aufnahme nicht vorhanden ist.

Das 2M-black klingt minimal anders als die beiden Systeme mit Gyger-70-Nadel, etwas weicher im Hochtonbereich mit gleichguten Mitten und einem minimal fülligerem Tieftonbereich. Groß sind die Unterschiede nicht und rein aus klanglichen Gründen gibt es auch kein Anlass hier dem 2M-black den Vorzug zu geben. Die Störfestigkeit des 2M-black gegenüber kleinen Plattenfehlern ist allerdings ebenfalls eine etwas andere, es mag Zufall sein aber ich hatte mit dem 2M-black bei einigen älteren "Problemplatten ein minimal besseres Ergebniss.

Optisch können weder das OM(S)-40 noch das VM-silver gegen das 2M-black anstinken, insbesondere in einem Rega-Tonarm bildet das System richtig justiert mit der Headshell eine Einheit die nahtlos ineinander überzugehen scheint. Eigentlich erübrigt sich hier fast eine Justage da das 2M-black kaum noch einer Korrektur bwedarf wenn es im Rega-Tonarm so sitzt das die Kanten der Headshell mit den Systemflanken übereinstimmen.

MFG Günther
leontinoi
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 12. Okt 2014, 14:11
Hallo Günther,

vielen Dank für die fundierte Einschätzung, die mir weiterhilft!

Die Optik der beiden TAs ist in der Tat etwas bescheiden, vor allem des OM40... da hätte "man" natürlich an einem RP8 eigentlich etwas Schickeres. Aber letztlich geht's um das, was aus den Lautsprechern kommt...


vergiß das DL103(R). Dafür ist der Tonarm zu leicht. Audiophiles, energiefreies Blingbling würde damit noch gehen, aber Rock nicht wirklich. Damit kriegst Du reichlich Verzerrungen.


Das mag sein. Ich habe das DL103R gestern bei einem Hifi-Kollegen gehört und da hat es mir sehr gut gefallen, auch wenn's musikalisch etwas stärker zur Sache ging (Santana). Von Verzerrungen keine Spur, Andreas. Es handelte sich um einen Kenwood KD 850.

Freue mich immer nohc über "Benz" und "Dynavector"-Einschätzungen...

Gruß!
Sven
akem
Inventar
#9 erstellt: 12. Okt 2014, 14:43
Der Tonarm des Kenwwod dürfte aber auch eine andere Gewichtsklasse sein als der Rega. Die Denon DL103 Varianten brauchen halt >14g effektive Armmasse, sonst bleiben sie ziemlich unter ihren Möglichkeiten.

Gruß
Andreas
kempi
Inventar
#10 erstellt: 12. Okt 2014, 14:52
Hallo Sven,
vielleicht hilft Dir auch mein Vergleich zwischen OM-40 und 2M bronze hier.
leontinoi
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 12. Okt 2014, 18:22
Danke, Kempi

Ja, Andreas, dann kann ich ja ein Centstück auf den TA kleben ;-)

Gruß!
Sven
akem
Inventar
#12 erstellt: 12. Okt 2014, 20:42
Ein Centstück? Ob das reicht? Nimm lieber 2€... wenn DIr das nicht zu teuer ist...
Im Ernst: ich hab mir da ein paar so Aluplättchen machen lassen mit eingeschnittenen Gewinden und Fläche des DL103/R. Wiegt 4g und erleichtert auch die Montage des Systems. Wenn Du willst, kann ich Dir so eines mal zum Selbstkostenpreis schicken (12€). Da dann Schrauben reindrehen, Kleber unten drauf und dann auf das System kleben, so daß die Schrauben in den Führungsnuten des Systems verlaufen. Allerdings muß dann auch der Tonarm um 4mm nach oben.

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#13 erstellt: 13. Okt 2014, 08:30

kempi (Beitrag #10) schrieb:
Hallo Sven,
vielleicht hilft Dir auch mein Vergleich zwischen OM-40 und 2M bronze hier.
:prost


Die Meinungen über diesen Vergleich gehen ja etwas auseinander...
Letztendlich ist es vielleicht auch etwas Ansichtssache, was man will - Wärme, Analytik etc. Der Threadersteller hat einleitend geschrieben, dass er einen analytisch-dynamischen Klang wünscht. Beim VM Silver/OM-40 trifft dies meiner Meinung nach zu - deshalb auch mein Tipp zu diesen Tonabnehmern.

Beim 2M Bronze - das ich nicht persönlich kenne (das darunter angeordnete 2M Blue besitze ich und bin von der Auflösung aber eher enttäuscht) - könnte ich mir vorstellen, dass es etwas weniger genau/scharf auflöst. Je nach Geschmack kann einem das besser gefallen als die "scharfe" Auflösung eines OM-40.

LG
Manuel

PS: Vielleicht gibt es noch Alternativen. Wie wäre es z.B. mit einem Audio Technica? AT440Mla sind derzeit recht preisgünstig, ev.w äre auch das AT150MLX eine Option. Ich persönlich kenne die Dinger aber nicht.
Aus eigener Erfahrung sehr empfehlen kann ich hingegen das alte Shure V15V mit Jico-SAS-Nachbaunadel. Hier wäre die Anschaffung aber etwas aufwändiger - man müsste im Web einen alten Generator ohne Nadel/mit abgenudelter Nadel suchen und sich in Japan die Ersatznadel bestellen.


[Beitrag von Marsilio am 13. Okt 2014, 08:32 bearbeitet]
leontinoi
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 13. Okt 2014, 09:28
Andreas, auf das Angebot käme ich ggf. zurück, wenn ich mich entschieden habe. Danke!


Allerdings muß dann auch der Tonarm um 4mm nach oben.

Was ja bei diesen Rega-Tonarmen eher unschön zu bewerkstelligen ist...

Manuel, ja, ich stehe nicht so auf einen verwaschenen Plattenspieler-Analog-Sound. Analytischer, transprarenter, "durchhörbarer", dynamischer, agiler Sound, darauf ist auch der Rest meiner Kette geschult und das können die KEF hervorragend. Ich möchte nicht den Eindruck haben, in einer warmen Badewanne vor mich hinzudämmern, die Luft ist so nebelfeucht, dass ich keinen Durchblick mehr habe... Bei Saiteninstrumenten oder auch Stimmen muss ich also die Chance haben, ein Vibrato auch wahrzunehmen. Bei Postrock wie Mogwai darf das Ganze aber nicht elend verzerren; ich höre ja nicht nur audiophiles Gedöns.

Für ein Dynavector 10X5 habe ich mittlerweile sogar zwei Angebote unter 300,-. Wenn jemand noch Erfahrungen im Vergleich der Ortoföner mit dem Dynavector hat...

Deinen Audio-Technica-Tipps folge ich mal.

Gruß
Sven
Marsilio
Inventar
#15 erstellt: 13. Okt 2014, 09:53
Dynavector-Tonabnehmer sind v.a. in den USA und im englischsprachigen Raum verbreitet. Da findest Du im Web mitunter auch entsprechende Threads wie z.B: diesen hier: http://www.vinylengi...pic.php?f=19&t=48148

Die "kleinen" Dynavector (10x5) hatte ich vor ca. einem Jahr auch mal auf dem Radar. Grundsätzlich haben diese TA einen guten Ruf. Wieder davon abgekommen war ich u.a., weil ich den damaligen Preis von klar über 300 Euro für einen TA mit relativ simpler elliptischer Nadel damals zu hoch fand. Möglicherweise ist das auch mit dem Dollarkurs erklärbar.

Bei Deinen Vorgaben (analytische Auflösung!) würde ich doch eher auf einen ausgefuchsteren Nadelschliff (Gyger, Shibata, MicroRidge u.ä) achten.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 13. Okt 2014, 09:54 bearbeitet]
leontinoi
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 20. Okt 2014, 16:07
Liebe Analog-Liebhaber,

nach reiflicher Überlegung und Beratung bei Hifi Linzbach (Bonn) ist es dann ein Ortofon 2M Black geworden.

Am Wochenende werde ich Wandregal und TA montieren - ich bin gespannt.

Danke für Eure Hilfe!

Sven
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 20. Okt 2014, 18:26
Hallo!

Das finde ich eine sehr gute Wahl, das 2M-black braucht sich auch vor ausgewachsenen MC-Systemen wie dem Benz-Micro ACE oder einem qualitativ vergleichbarem Abtaster nicht zu verstecken.

Im Rega-Tonarm macht das 2M-black auch optisch etwas her und wie schion beschrieben bildet es mit einem Rega-Tonarn wennes korrekt justiert ist praktisch eine optische Einheit da es mit den Kanten der Headshell bei Rega genau übereinstimmt.

MFG Günther
leontinoi
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 25. Okt 2014, 17:59
Liebe Analog-Verrückte,

nur für die interessierte Nachwelt: Das 2M-Black ist ein wunderbarer TA am RP 8. Extrem gute Auflösung, sehr transparent und detailreich. Dieses gute Abtastverhalten führt natürlich zu erhöhten Ansprüchen an die Qualität des Vinyls. Gnädig ist das System nicht.
Also: Klare Kaufempfehlung. Das Goldring 2500 hörte sich dagegen viel weniger dynamisch und transparent an; alles blieb matter und weniger detailreich; nun hing dieses System auch an meinem alten TD160 mit RB300. Dieses Laufwerk wirkt verglichen mit dem RP8 regelrecht "langsam", auch wenn beide 33,5 U./Min. drehen...

So habe ich "Tubular Bells" noch nie gehört!

Gruß! Sven


[Beitrag von leontinoi am 25. Okt 2014, 20:08 bearbeitet]
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