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Tonabnehmer für Kenwood KD-5077

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Autor
Beitrag
jabak
Neuling
#1 erstellt: 15. Okt 2014, 23:01
Hallo liebes Hifi-Forum,

nun habe ich endlich auch zu euch gefunden

Ich habe stundenlang im Internet gestöbert und doch nichts wirklich passendes finden können...
Ich suche einen neuen Tonabnehmer für meinen Kenwood KD-5077.

Kenwood KD-5077Tonabnehmer und Nadel

Ich habe heute den Tonarm neu justiert, bin mit dem Klang aber immer noch unzufrieden.
Montiert ist momentan ein Shure M75B Type2. Das ganze wird von einen Sansui SolidState 1000x verstärkt.

Irgendwie klingt es mir ein wenig grell in den Höhen und ich denke, das ich vielleicht auch bald (jetzt?!) die Nadel tauschen muss.
Nun kostet die Nadel auch Geld und da frage ich mich, ob ich mit einem komplett neuen Tonabnehmer nicht glücklicher wäre. Nur welche?!

Ich höre eigentlich sämtliche Musikrichtungen, wobei Stonerrock, Postrock und Elektronisches a la Boards of Canada zu meinen Favoriten gehören -> ich mag einen warmen Klang mit ausgewogenen Mitten.

Ich habe überlegt einen Shure M 97 XE ( ~100€ ) zu kaufen. Was haltet ihr davon?
Gibt es bessere Tonabnehmer für diesen Preis, oder für meine Musikrichtungen?
Generell sollte der Preis nicht über 200€ liegen.

Vielen Dank im Voraus
Jabak
akem
Inventar
#2 erstellt: 16. Okt 2014, 10:30
Dem Shure werden hohe Qualitätsschwankungen nachgesagt. Von Sehr gut bis miserabel ist da wohl alles möglich.
Sehr gut bis 200€ ist imho das Denon DL110 oder das Sumiko Pearl. Das Audio Technika AT440mla kann man auch noch empfehlen oder ein AT-7V, wenn Du das noch irgendwo findest.

Gruß
Andreas
Archivo
Inventar
#3 erstellt: 16. Okt 2014, 11:59
Dann hatte ich offensichtlich Glück: zwei M97xE gekauft, und beide waren/sind in Ordnung.

Habe übrigens einen KD-2077 - an dem läuft ein Nagaoka MM321BE bzw. ein Technics EPC-270 C.

Der 5077er ist auch sehr attraktiv, wie ich finde.


[Beitrag von Archivo am 16. Okt 2014, 12:00 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#4 erstellt: 16. Okt 2014, 12:14
Hi,


jabak (Beitrag #1) schrieb:

Generell sollte der Preis nicht über 200€ liegen.


dann vielleicht ein Ortofon MC 1 Turbo ?
(www.ebay.de/itm/260316815421)

als High Output TA kannst Du es an den Standart Phonoeingang anschließen.
Klangbeschreibungen finden sich im Netz ..
jabak
Neuling
#5 erstellt: 17. Okt 2014, 10:57
Hallo Leute,
vielen Dank für die schnellen Antworten.
Ich habe im Moment leider etwas viel auf Arbeit zu tun, werde also erst in ein paar Tagen alle vorschläge näher betrachten können.

Mir wurde auch noch ein Nagaoka MP-150 nahegelegt.

Im Moment wirkt der MC 1 Turbo sehr gut auf mich. Ich muss aber noch mehr Testberichte lesen.
Ich gebe bescheid

Gruß
Jabak
akem
Inventar
#6 erstellt: 17. Okt 2014, 17:42
Ich hatte sowohl das MC1 turbo als auch das Nagaoka MP150. Fand ich beide nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Das Nagaoka klingt ein wenig lahm und an der Detailauflösung hapert's auch (wobei ich dazu sagen muß, daß ich es an einem relativ schweren Arm gehört habe, was an der etwas lahmen Spielweise nicht ganz unbeteiligt gewesen sein könnte; trotzdem, die mangelnde Auflösung hat mit dem Arm nix zu tun und wirklich leicht dürfte Dein Tonarm auch nicht sein...), das MC1 turbo ist auch nicht gerade ein Auflösungswunder, auch wenn es immerhin besser zu Deinem Arm passen sollte. Gegen ein Denon DL110 machen meiner Meinung nach beide keinen Stich, das ist in der Preisklasse das kompletteste System, das ich kenne. Und es sollte auch gut zu Deinem Arm passen. Es gehört übrigens auch an den MM-Eingang.

Gruß
Andreas
.JC.
Inventar
#7 erstellt: 17. Okt 2014, 17:46
auch ein guter Tipp
oder halt das AT 120 E für mehr Volumen
(mit der ATN 135E ein echt cooler TA, dann aber um 245 Euro)


ps
wenn Du willst: http://www.hifi-foru...17558&postID=675#675
für nen Hunni


[Beitrag von .JC. am 17. Okt 2014, 18:15 bearbeitet]
Antiphon
Stammgast
#8 erstellt: 18. Okt 2014, 09:55
Einen schöne Samstag Vormittag zusammen.

Nochmal etwas zum Denon DL-110 (damals noch für 110 € erworben!!! ) und dem Nagaoka MP-150 (Ca. 6 Stunden probegehört und wegen eines unschlagbaren Angebotes auf MP-200 geupgradet). Beide liefen bei mir am Technics SL-1300 (23 g effektive Masse des Tonarms inkl. 6 g Tonabnehmer und 9,5 g Headshell). Mir gefielen beide sehr gut und ich empfand die Performance als ausgewogen und unproblematisch, wobei ich feststellen muss, dass das Nagaoka, obwohl nicht richtig eingespielt, detailierter (aber nicht nervend) aufspielte und gegenüber kleinen Unsauberheiten im Vinyl sehr verzeihender reagierte als das DL-110. Scheinbar ist das aber eine subjektive Empfindung, da Andreas im Bezug auf Feinzeichnung wohl die gegenteiligen Erfahrungen gemacht zu haben scheint. Letztendlich spielt ja auch die verwendete Kette eine nicht unwesentliche Rolle beim Hörempfinden.

Gegenüber dem Denon DL-160 und dem Nagaoka MP-200 haben aber beide das Nachsehen. Dafür sind diese Tonabnehmer auch teurer, bzw. im Fall des DL-160, nicht mehr zu erhalten.

Beste Grüße
Steven
.JC.
Inventar
#9 erstellt: 18. Okt 2014, 10:07
Hi Steven,

ich kenne sie Beide.
Mir sind sie aber zu kalt, d.h. sie lösen zwar recht gut auf,
haben aber beide (am SL 1710) mMn zu wenig Drive u. Bassfundament.

Die o.g. Kombi AT 120 E Body mit ATN 135 E ist da ganz anders.
Die Auflösung reicht völlig u. der Grundcharakter des 120 E (schöne Mitten u. guter Bass)
bleibt voll erhalten.

Trotzdem höre ich mittlerweile mit einem AT 155 LC von 1983 (NOS)
das ist aber natürlich (normalerweise) nicht mehr zu bekommen.
Aber das aktuelle AT 150 MLX spielt praktisch ebenso gut (am Aikido phono1).

Wer wirklich viel von LP hört (zB Du möglicherweise) sollte sich unbedingt das 150 MLX mal anhören.
Es lohnt sich.
Antiphon
Stammgast
#10 erstellt: 18. Okt 2014, 10:36

.JC. (Beitrag #9) schrieb:
Mir sind sie aber zu kalt, d.h. sie lösen zwar recht gut auf,
haben aber beide (am SL 1710) mMn zu wenig Drive u. Bassfundament.


Auch das kann ich nicht so bestätigen. Beim Nagaoka (dem MP150 wie auch dem MP200) musste/muss ich den Bass an meinem Marantz (Die Systeme laufen auch über dessen integrierte Phono-Vorstufe) drosseln. Und über mangelnden Drive konnte ich auch nicht klagen, wenn ich bedenke, wie ich zu mach abgespielten Scheiben durch die Wohnung geflogen bin.
Allerdings fehlt mir der Vergleich zu einem AT und so bedanke ich mich für den Tip das AT 150 MLX zu testen. So habe ich wieder einen Grund zu sparen, da ja ein vernünftiger MC-Phono-Pre obligatorisch scheint. Immer diese teuren Hobbys

@Jabak: Wie Du siehst, muss man mnche Erfahrungen einfach selber machen. Es gibt einfach nicht die EINE Lösung, so schön das auch wäre.

Gruß
Steven


[Beitrag von Antiphon am 18. Okt 2014, 10:37 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#11 erstellt: 18. Okt 2014, 10:47
Hi,


Antiphon (Beitrag #10) schrieb:
Beim Nagaoka (dem MP150 wie auch dem MP200) musste/muss ich den Bass an meinem Marantz (Die Systeme laufen auch über dessen integrierte Phono-Vorstufe) drosseln.


http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=18615


Wenn schon ordentlich LPs hören mit vernünftigem TA,
dann auch über den Aikido !
Antiphon
Stammgast
#12 erstellt: 18. Okt 2014, 11:08

.JC. (Beitrag #11) schrieb:
Wenn schon ordentlich LPs hören mit vernünftigem TA,
dann auch über den Aikido !


Aufgrund der zum Großteil positive Berichte über die Aikido-Phonovorstufe, habe ich diese auch schon des längeren auf meiner "zu testen"-Liste. Als Student ist man allerdings chronisch unterfinanziert, weshalb es dazu leider noch nicht reichte.
Bisher konnte ich nur einen NAD Phono-Pre eines Bekannten mit der integrierten Marantz-Vorstufe vergleichen und der NAD hatte da deutlich!! das Nachsehen. Hier muss man aber auch bedenken, das der NAD zur Einstiegsklasse gehört.

@Jabak: Nutzt Du die integrierte Phono-Vorstufe Deines Sansuis oder eine externe?

Gruß
Steven
akem
Inventar
#13 erstellt: 18. Okt 2014, 14:07

Antiphon (Beitrag #10) schrieb:

Allerdings fehlt mir der Vergleich zu einem AT und so bedanke ich mich für den Tip das AT 150 MLX zu testen. So habe ich wieder einen Grund zu sparen, da ja ein vernünftiger MC-Phono-Pre obligatorisch scheint. Immer diese teuren Hobbys


Das AT150 MLX ist in Sachen Auflösung mit das Beste, was man kriegen kann, erst recht in seiner Preisklasse. Dafür klingt der Baß ein wenig dünn.
Aber wozu brauchst Du einen MC-Vorverstärker? Alle hier genannten Tonabnehmer gehören an den MM-Eingang.

Gruß
Andreas
Antiphon
Stammgast
#14 erstellt: 18. Okt 2014, 14:12

akem (Beitrag #13) schrieb:
Aber wozu brauchst Du einen MC-Vorverstärker? Alle hier genannten Tonabnehmer gehören an den MM-Eingang.


Ups, da habe ich wohl irgendwo etwas Falsches gelesen. Danke für die Info. So würde ich natürlich erst einmal Geld sparen.


[Beitrag von Antiphon am 18. Okt 2014, 14:13 bearbeitet]
jabak
Neuling
#15 erstellt: 24. Okt 2014, 00:17
@Antiphon
Also ich benutze keinen seperaten Phone Vorverstärker. Ich gehe direkt in den Phono-In des Sansui.

Erstmal vielen Dank schon mal für die vielen Tipps.
Ich denke ich werde meine Erfahrungen mal mit der AT 120 E / ATN 135 E Combo machen.
Scheint klanglich zu mir zu passen und preislich ganz vernünftig zu sein.
Wenn nächsten Monat das Geld drauf ist geht die Bestellung raus.

Ich geb euch dann bescheid, wie der Sound ist

Vielen Dank bis dahin für die tolle Unterstützung!
jabak
Neuling
#16 erstellt: 16. Dez 2014, 14:38
So, der Tonabnehmer ist nun seit 2 Wochen da und wurde von mir bereits ausgiebig getestet.
Leider war die 135E nicht mehr zu bekommen, sodass ich die beim 120E mitgelieferte Nadel verwende.

Ich bin soweit sehr zufrieden mit dem Tonabnehmer und danke euch für die Hilfe.
Der TA löst die Höhen sehr gut auf und ist wie ich finde insgesamt sehr detailreich.

Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich dennoch:
Gegenüber Staub und anderen Kratzern erscheint er etwas weniger verzeihend als mein alter TA ( Shure M75B Type 2).
Teilweise sind mir die Bässe bzw. die tiefen Mitten beim 120E aber ein wenig zu schwammig. Könnte man das mit einer anderen Nadel noch verbessern?

Die 135E ist wie gesagt nicht mehr neu / original zu finden.

Gruß,
jabak
.JC.
Inventar
#17 erstellt: 16. Dez 2014, 15:25
Hi,

http://www.ebay.de/i...&hash=item3c9c4fd264

noch sind 3 Stück lieferbar.
akem
Inventar
#18 erstellt: 16. Dez 2014, 19:33
Es gibt auch noch eine ATN140LC. Die paßt auch und hat nen Line Contact Schliff.

Gruß
Andreas
.JC.
Inventar
#19 erstellt: 16. Dez 2014, 19:50
Hi,

stimmt, der LC Schliff ist so ziemlich das nonplusultra.
(ich höre ja mit dem AT 155 LC)

nur wollte ich den TE langsam in die Welt der TAs einführen


Wobei ich sagen muss, das AT120 E mit der 135er Nadel ist ein cooles Team.
Nicht so ultrapräzise wie das 150 MLX aber genau das will man ja auch nicht immer.

Was mir allerdings aufgefallen ist, was jabak bezüglich Knackser u. Kratzer erwähnte ..
ich hatte noch nie einen TA der so gutmütig durch Kratzer fährt wie das 155 LC
(also besser als das 150 MLX, schon kurios ..)


[Beitrag von .JC. am 16. Dez 2014, 19:57 bearbeitet]
jabak
Neuling
#20 erstellt: 16. Dez 2014, 22:45
Vielen Dank für den Link. Auf eBay hatte ich irgendwie vergessen zu suchen... (warum auch immer...)

Wo wäre den der klangliche Unterschied zwischend dem elliptischen Schliff des 135er zu einem LineContact Schliff des 140er? Preislich macht es ja nicht mehr wirklich viel aus
akem
Inventar
#21 erstellt: 17. Dez 2014, 08:45
Nominell sollte der Unterschied durchaus deutlich sein. Vor allem hat die LC eine erheblich größere Lebensdauer als die elliptische.

Gruß
Andreas
.JC.
Inventar
#22 erstellt: 17. Dez 2014, 09:13
Moin,

einen echten klanglichen Unterschied gibt es mE nicht.
Es sind mehr die letzten Feinheiten bei der Auflösung.

Wei Andreas schon richtig erwähnte macht die längere Haltbarkeit der 140 LC
den Preisunterschied locker weg.
Daher kann ich Dir diese Nadel auch empfehlen.

Du hörst ggü. der 120 E garantiert einen deutlichen Unterschied.
jabak
Neuling
#23 erstellt: 18. Dez 2014, 11:55
Alles klar!
Ich denke noch mal drüber nach, aber ich denke ich werden den AT 140LC Anfang nächsten Jahres bestellen. Bericht folgt dann hier

Nochmals Danke für die tolle Hilfe
leopo
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 25. Dez 2014, 22:25
Dein Shure M75 B Typ 2 ist ein ausgezeichnetes System. Ich besitze eines von 1972 mit einer Nadel von cleorec. An einem 1019 Dual passt das sehr gut. Versuche einmal den Auflagedruck auf ca. 2,5 g zu erhöhen.
jabak
Neuling
#25 erstellt: 05. Feb 2015, 13:21
Ich wollte noch mal kurz den Stand vermelden:
Ich habe mangels Geld zunächst nicht die AT140LC kaufen können und war "gezwungen" die AT120E doch länger als geplant zu verwenden.

Ich muss sagen, dass ich mit dem Klang nach einer gewissen Einspielzeit mittlerweile doch sehr zufrieden bin. Vielleicht haben sich meine Ohren auch einfach nur darauf eingestellt, wer weiss...

Auf jeden Fall bin ich im Moment höchst zufrieden mit dem System und werde es vorerst so belassen.

Nochmals Danke für eure Hilfe
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