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Hab mir das gekauft (Thorens 290) für meinen Reloop 6000

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Autor
Beitrag
lynott
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Jan 2015, 11:40
Hallo!

Ich hab mal zugeschlagen und mir folgendes gekauft:

http://www.ebay.de/i...e=STRK%3AMEBIDX%3AIT


Ich überlege jetzt mein vor einigen Wochen gekauftes Ortofon 2M Blue an diesen Dreher anzuschrauben.

Was ist eure Meinung Reloop 6000 mit Ortofon 2M Blue oder Thorens 290 mit Ortofon 2M Blue?

Auf den Bildern und von der Beschreibung her sieht alles gut aus - der Preis ist schwierig einzuschätzen, ich würde mich freuen wenn ich ein feedback kriegen würde.

Ein Problem habe ich noch: Ich muss mir einen Preamp kaufen, der Reloop hatte einen eingebaut, welcher würde sich denn für den Thorens eignen (bis 100 Euro +/- 50 Euro)

Reicht da so ein 30 Euro Ding oder macht ein 100 Euro Ding das nur besser aussieht mehr Sinn, oder sind die wirklich auch technisch besser?

Also ich hoffe ich habe nicht übereilt geklickt - ich könnte Ihn immer noch wieder weiterverkaufen, aber das wäre die aller letzte Option.

Viele Grüße
lynott
faxe
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 06. Jan 2015, 12:05
Hallo

ich würde für das 2M Blue System nicht zusätzlich etwas investieren, aber für den Thorens wird, früher oder später ein Preamp fällig.

lg lajos


[Beitrag von faxe am 06. Jan 2015, 12:09 bearbeitet]
lynott
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Jan 2015, 12:19
Hallo!

Ich hab gerade nochmal meinen Beitrag gelesen, ich habe ziemlich wirr geschrieben, also um es besser auszudrücken:

Ich habe einen Reloop 6000 - mit Ortofon 2M Blue (das alte Ortofon OM 10 welches ich ursprünglich an dem Reloop hatte habe ich ausgetauscht) und der Reloop hat einen eingebauten Vorverstärker.

Ich denke jetzt nach den gekauften Thorens 290 mit dem Ortofon Blue auszustatten und als "Hauptdreher" zu nehmen und den Reloop erstmal auf Seite zu stellen und evtl. wieder das alte Ortofon OM 10 daran zu setzen.

Ich bräuchte dann noch einen Vorverstärker, und ich würde gerne wissen was Ihr für das bessere Paket haltet? (Reloop 6000 mit Blue oder Thorens 290 mit Blue + Vorverstärker)

Viele Grüße
lynott
faxe
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 06. Jan 2015, 13:12
Hallo

Auch wenn ich hier gesteinigt werde, würde für den Reloop eine neue Nadel spendieren, zB. OM30,
hast mehr davon.

lg faxe
lynott
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 06. Jan 2015, 13:30
Hallo!

Also preislich liegen der Ortofon 2M Blue und der OM 30 ziemlich nah beieinander, jedenfalls nach einem schnellen Blick auf Amazon.

Den Ortofon 2M Blue den habe ich ja schon - also der wäre dann für den Thorens schon da. Vielen Dank für die Tips, aber ich würde mal generell eine Meinung lesen was Ihr denkt besser ist

1) RELOOP 6000 + 2M BLUE

2) THORENS 290 MK2 + 2M BLUE + Vorverstärker (ca. 100 Euro oder besser weniger)

oder nehmen sich beide nicht viel?
Ganz Generell: Der Umstieg damals beim Reloop von dem alten OM 10 auf das 2M Blue war wirklich eine Offenbarung - ohne Scheiss - der Klang ist sofort deutlichst besser geworden. Ich hatte mir viel Zeit zur Ein- und Ausrichtung genommen und ich höre bestimmt nicht jede Feder fallen, aber der Klang ist wirklich besser geworden.
Ich weiß auch nicht, der Reloop ist wirklich gut, aber so einen "echten" Thorens, an einem echten Vorverstärker (leider hat mein HK 270 kein Phono Eingang) fühlt sich gut an (Nostalgie....), ob dies wirklich so ist würde ich am liebsten von euch hören.

Viele Grüße
lynott
faxe
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 06. Jan 2015, 13:34
Hallo

also, ich habe es durch die Blume versucht,

2M Blue mit Reloop finde ich besser, sorry

lg lajos
lynott
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 06. Jan 2015, 14:27
Hallo nochmal, warum sorry.. Ich bin über jede ehrlich Meinung dankbar!
Was habe ich von "Honig um den Mund schmieren"?

Also nochmal - vielen Dank für deine Meinung,
Grüße
lynott
akem
Inventar
#8 erstellt: 06. Jan 2015, 14:57
Laut dem Ebay Angebot war auf dem Thorens ein Audio-Technika System montiert. Welches war denn da dran und hast Du das schon mal angehört?
Weil ehrlich gesagt: alle drei genannten Ortofon-Systeme sind nicht das gelbe vom Ei und zu teuer für das, was sie können... (Du wolltest ja ehrliche Meinungen... )

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 06. Jan 2015, 14:57 bearbeitet]
faxe
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 06. Jan 2015, 15:04
Hallo

Thorens:
ohne Subchassis
Tonarm aus der Slowakei (nich negativ gemeint,Project MusicHall auch)
riemengetriebene Plattenteller
Headshell fix
Tonarm höhenverstellbar?
Reloop:
Direktantrieb
Tonarm ,Headshell flexibel einstellbar.
massiv gebaut (Technics clone)

lg lajos

ps. Akem hat recht: wenn schon 2M dann Black (mir zu teuer)


[Beitrag von faxe am 06. Jan 2015, 15:10 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#10 erstellt: 06. Jan 2015, 16:29
Salute !

Der Thorens hat nur ein einfaches AT10 oder AT11 verbaut. Sieht man an der Front und dem fehlenden Klappnadelschutz.

Ich halte ihn für einen Fehlkauf, weil er auch mit dem VM Blue ggü. dem Reloop keinen bemerkenswerten Fortschritt in Sachen Musikwiedergabe bzw. Bedienungskomfort bringen kann.

MfG,
Erik
hoehne
Stammgast
#11 erstellt: 06. Jan 2015, 16:32
Pro-Ject verbaut recht leichte Tonarme - der auf dem Thorens kommt wahrscheinlich aus der selben Schmiede. Gönne dem Thorens, da er ja nunmal da ist, doch ein weich aufgehängtes System - gerne auch NOS. Oder hänge an den Thorens das OM 10 vom Reloop und spare auf eine bessere Nadel (aber nicht die 20er, da biste beim 2m blue).


[Beitrag von hoehne am 06. Jan 2015, 16:32 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#12 erstellt: 06. Jan 2015, 16:52

lynott (Beitrag #5) schrieb:
... ich würde mal generell eine Meinung lesen was Ihr denkt besser ist

1) RELOOP 6000 + 2M BLUE

2) THORENS 290 MK2 + 2M BLUE + Vorverstärker (ca. 100 Euro oder besser weniger)

oder nehmen sich beide nicht viel?


Hallo,

ich würde nach meinen Erfahrungen mit Reloop RP-6000 und baugleichen ganz klar den TD 290 Mk 2 zu meinem Hauptdreher machen. Am Thorens würde mir nur die grobe Antiskatingeinstellung mit Nylonfaden nicht gefallen.

Carsten
hoehne
Stammgast
#13 erstellt: 06. Jan 2015, 17:04
Obwohl ich wiederum die Höhenverstellung des Tonarmes vermissen würde.
CarstenO
Inventar
#14 erstellt: 06. Jan 2015, 17:07
Aus meinem Fundus sind es gar nicht so viele Tonabnehmer, wo ich die Tonarmhöhe verändern muss. Insbesondere die Philips-Teile und die T4P-Systeme am Adapter bauen sehr hoch.
hoehne
Stammgast
#15 erstellt: 06. Jan 2015, 17:15
Naja, wenn man noch eine Kork- oder Gummimatte tauschen will, die Kork- auf die Filzmatte legt...ist das ganz nützlich. Habe bei mir die originale Reloop Filzmatte liegen und darauf eine Kork-it oder so (war noch vom Debut III übrig). Wenn ich das 312er Acutex fahre, stelle ich auf 4 oder 5 mm bereits, damit die/das (?) Headshell bzw. das System parallel ist. Das Ortofon Super OM setze ich 2mm tiefer. 0mm scheint für "ohne alles" zu sein.


[Beitrag von hoehne am 06. Jan 2015, 17:16 bearbeitet]
akem
Inventar
#16 erstellt: 06. Jan 2015, 18:08

hoehne (Beitrag #11) schrieb:
Pro-Ject verbaut recht leichte Tonarme - der auf dem Thorens kommt wahrscheinlich aus der selben Schmiede.


Irrtum!
Auf thorens-info.de steht zum TD290:
"Der TD 290 war das Spitzenmodell der Thorens-Laufwerke ohne Subchassis. Als Nachfolger des bewährten TD 280 knüpfte er an dessen erfolgreiches Konzept an, auch ohne Subchassis in den mittleren Preisklassen die Messlatte sehr hoch zu legen. Der Tonarm TP 40 mit einem am Faden hängenden Gewicht zur Skatingkompensation hätte manch teurerem Laufwerk zur Ehre gereicht und die Möglichkeit, auch Schellackplatten wiedergeben zu können, machte den 290er zu einer interessanten Alternative zu wesentlich teureren Geräten."

Leider ist der TP40 auf der Tonarm Seite nicht aufgeführt, aber ein Ultraleicht-Tonarm a la Project ist das bestimmt nicht. Vom optischen Eindruck her würde ich ihn mal in die Kategorie mittelschwer einordnen. Der TE kann das aber auch mal nachwiegen: Gegengewicht und Tonabnehmer demontieren und dann den Arm mit dem Headshell auf eine Feinwaage absenken. Das abgelesene Gewicht trifft die effektive Masse in der Regel auf +/- 1g genau.

Gruß
Andreas
hoehne
Stammgast
#17 erstellt: 06. Jan 2015, 19:39
Hätte ich gar nicht gedacht, Andreas. Der sieht mit dem hier sehr ähnlich: http://www.project-audio.com/inhalt/bilder/1anniversary.jpg
Oder hier: http://www.hifi-forum.de/bild/img8348_47723.html

Gruß,
Thomas


[Beitrag von hoehne am 06. Jan 2015, 19:48 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#18 erstellt: 06. Jan 2015, 19:43
Thorens TP40
Armmasse 15,5
Länge 232
Null-Punkte 84,5 / 133,9

laut Venylengine

Gruß Gerd
Wuhduh
Inventar
#19 erstellt: 06. Jan 2015, 19:56
Na, dann kann ja Holger seine Heimseite updaten.

MfG,
Erik
>COWL<
Stammgast
#20 erstellt: 06. Jan 2015, 20:46
Kannst ja mal berichten, ob du mit dem 2M-Blue auf dem Thorens zufrieden bist. Ich habe den 290 selbst gerade als Primär-Dreher im Einsatz und kann nicht klagen. Preislich günstiger zu bekommen als der 280, obwohl der 290 der neuere und bessere Dreher ist.
UVox
Inventar
#21 erstellt: 06. Jan 2015, 20:54
schaut mal hier nach.
Da wird die Herkunft des TP40 geklärt.
lynott
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 07. Jan 2015, 06:39
Hallo, guten Morgen,

ich habe jetzt die ganzen Antworten gelesen. Also zu Hause habe ich den Thorens noch nicht, ich habe Ihn gerade gestern über ebay ersteigert und das Ortofon 2M Blue habe ich schon ca. 6-8 Wochen zu Hause, das ist das System das an meinem Reloop im Einsatz ist. Ich denke daran dieses System vom Reloop zu entfernen und an meinen neuen Spieler - wenn er dann die nächsten Tage kommt - anzubringen.

Also ich habe mal alles gelesen und merke das es also keine 100%ige pro/contra Entscheidung gibt.

Ich werde es so machen, wenn der Thorens wirklich 100% problemlos läuft und - nachdem ich mir für ca. 40 Euro einen Phono Pre Amp gekauft habe - mit dem Ortofon 2M Blue nicht schlechter klingt sondern genau so gut oder besser dann werde ich beim Thorens bleiben, alleine schon wegen des Namens und des Rufs.

Ich glaube dass ich den Reloop gut einlagern kann - wenn der Thorens dann mal aufgibt, egal, dann kommt eben wieder der Reloop zum Einsatz.

Aber trotzdem vielen Dank für eure Infos. Zum Thema Preamp für Plattenspieler habe ich mittlerweile gelernt das unter 100 Euro eigentlich alles relativ ähnlich ist. Vielleicht sieht das eine optisch besser aus als das andere, aber die technik ist die gleiche, egal ob 40 oder 70 Euro.

Sobald ich den Thorens angeschlossen habe und er läuft melde ich mich mit Fotos und einer kleinen Analyse...

Grüße
lynott
akem
Inventar
#23 erstellt: 07. Jan 2015, 07:36
Da wäre ich mir nicht so sicher, daß der Reloop dann noch lebt, wenn der Thorens seinen Geist aufgibt. Womöglich lebst Du selbst dann auch nicht mehr... Da ist ja nicht viel dran, was kaputt gehen könnte. Außer Du deklarierst einen ausgeleierten Riemen zum irreparablen Defekt

Wenn der Arm wirklich 15,5g hat wirst Du mit dem Ortofon aber nicht recht glücklich werden. Da gehört mittelfristig ein MC her.

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#24 erstellt: 07. Jan 2015, 08:02
Moin !

@ akem:

Habe gerne Lust auf Widerspruch: Selbstverständlich laufen die Ortofon 2M sehr ordentlich an einem Rega RB-Tonarm, der ggfs. auch auf einem Planar montiert sein darf.

Sieht sogar nach gorräkter Justage auch von vorne ohne die Pony-Frisur a la Heidi bzw. Lena schick aus.



@ lynott:

Irgendwann in einer fernen Zukunft ... hunderte Euro später ... wirste bestimmt erkennen können, weshalb " Tradition-Name-Ruf " für Firmen wie Chrysler, Opel-Bochum, Karstadt, Schlecker, Thorens und DUAL ziemlich bedeutungslos wurde.

MfG,
Erik
sandmann319
Inventar
#25 erstellt: 07. Jan 2015, 10:28

Wenn der Arm wirklich 15,5g hat wirst Du mit dem Ortofon aber nicht recht glücklich werden. Da gehört mittelfristig ein MC her


oder ein System mit geringerer Nadelnachgiebigkeit, bis 15 als max
wie zB. ein AT 440 MLa

Gruß Gerd
akem
Inventar
#26 erstellt: 07. Jan 2015, 14:16

Wuhduh (Beitrag #24) schrieb:

@ akem:

Habe gerne Lust auf Widerspruch: Selbstverständlich laufen die Ortofon 2M sehr ordentlich an einem Rega RB-Tonarm, der ggfs. auch auf einem Planar montiert sein darf.


Daß Du gerne mal widersprichst weiß ich und ich kann daran auch nichts grundsätzlich Falsches sehen. Von Diskussionen lebt so ein Forum schließlich und ab und zu kann man auch mal was lernen.
Nur:
Hier bist Du wieder mal am Thema vorbeigeschrammt. Es geht weder um einen Rega-Arm noch um einen Rega-Dreher. Daß daran ein 2M gut laufen würde glaub ich Dir aber. Der Arm hat 11,5g, da paßt ein MM.

Gruß
Andreas
lini
Inventar
#27 erstellt: 07. Jan 2015, 21:29
Gerd: Obacht, das AT440MLa ist "nach Japan-Art" spezifiziert - also mit Angabe der dynamischen Compliance bei 100 Hz. Für gut mittelschwere Arme wär das Ding also auch nicht besser geeignet als ein 2M Blue...

Und ich weiß ja nicht, ob ich inzwischen eventuell nur so zynisch geworden bin, aber auf mich macht das Inserat für jenen 290er eher einen lachhaften Eindruck - denn das wirkt eher wie clever umschriebene, kreative Resteverwertung.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Wuhduh
Inventar
#28 erstellt: 08. Jan 2015, 10:45
@ akem:

Hatte angenommen, daß die Rega auch schwerer sind. Deshalb mein Vergleich. Irren ist männlich.

MfG,
Erik
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