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Empfehlung für Plattenspieler

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Autor
Beitrag
jbu94
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 09. Jan 2015, 14:42
Hallo Forum

ich bin auf der suche nach einem Plattenspieler. Meine Budgetobergrenze liegt bei 1000 Euro. Nun hat mir mein Händler des Vertrauens folgendes Produkt empfohlen:

Pro-Ject 2Xperience Acryl

Ist der empfehlenswert?
Alternativen?

Danke im voraus und Grüsse aus der Schweiz

Jürg


[Beitrag von jbu94 am 09. Jan 2015, 14:43 bearbeitet]
akem
Inventar
#2 erstellt: 09. Jan 2015, 15:51
Bei Neugeräten bis 1000€ kriegst Du in der Regel einen mehr oder weniger guten Dreher - und einen Billigtonabnehmer dazu. Der Tonabnehmer macht aber den Klang... Und einem Ortofon OM20, 2M red oder einem Audio Technika AT95 ist es ziemlich wurscht, ob der Dreher darunter 300€ oder 1000€ kostet, der Klang ist immer genauso schei*e.

Kauf Dir einen guten Gebrauchten und einen richtig guten Tonabnehmer. Da hast Du wesentlich mehr davon. Z.B. einen guten alten Technics für 100-200€ und ein Ortofon Quintet Black dazu. Dann kommst Du klanglich schon ziemlich weit.

Gruß
Andreas
Tywin
Inventar
#3 erstellt: 09. Jan 2015, 18:21
Hallo Jürg,

den Worten von Andreas schließe ich mich an.

VG Tywin
Smoke_Screen
Stammgast
#4 erstellt: 10. Jan 2015, 04:50
Da kann ich den Vorpostern nur zustimmen. Für das Budget sitzt ein Top-Vintage Dreher
plus neues Spitzensystem locker drin. Damit liegst du qualitativ weit vor einem neuen Gesamt-
angebot.

Aber Vorsicht,gerade bessere Vintagedreher werden mitterweile auch gerne zu Mondpreisen
für betuchte Ahnungslose angeboten.
CarstenO
Inventar
#5 erstellt: 10. Jan 2015, 06:40

jbu94 (Beitrag #1) schrieb:
Meine Budgetobergrenze liegt bei 1000 Euro.


Hallo Jürg,

herzlich willkommen im HiFi-Forum! (Falls noch nicht geschehen)

Kommt für Dich ein Gebrauchtkauf in Frage?

Ich selbst teile das uneingeschränkte Votum für einen Gebrauchtplattenspieler aus verschiedenen (an anderer Stelle auch schon genannten) Gründen nicht. Es gab auch früher weniger empfehlenswerte Geräte (z.B. Nordmende RP 1100, lag weit entfernt von einem RP 1300, beide Plastikgehäuse, beide aus der "Blütezeit" der Plattenspieler) und die Marktpreise für m.E. wirklich interessante Plattenspieler entfernen sich immer mehr von der Realität.

Den Pro-Ject 2Xperience Acryl kenne ich nicht. Folgende aktuelle Plattenspieler halte ich für interessant und sehe diese im Vergleich zu meinen (mittlerweile) "Vintage"-Plattenspielern keinesfalls im Nachteil:

Music Hall mmf-5.1 mit Goldring 1012 GX
Rega RP-3 ohne Tonabnehmer
Acoustic Solid 111 Wood, inkl. Tonabnehmer aus offenbar wechselnder Auswahl
Clearaudio Concept inkl. Tonabnehmer

Das sind Plattenspieler, die ich mir hier in der Region NRW (Ruhrgebiet/Niederrhein/Rheinland) bei einzelnen Händlern auch anhören kann. Bei Aug & Ohr in Zürich (mehr Städte kenne ich in der Schweiz nicht) geht das auch. Ich würde mir einen solchen Händler suchen, um zu einem Urteil zu kommen und auch Empfehlungen für Tonabnehmer zu erhalten.

Gute Hinweise zum Thema "Plattenwiedergabe" findest Du auch im Sonderheft "Phono" der Zeitung "Stereo".

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 10. Jan 2015, 08:22 bearbeitet]
akem
Inventar
#6 erstellt: 10. Jan 2015, 10:03
Also Carsten, Deine Empfehlungen sind jetzt aber nicht ernst gemeint, oder?
Was willst Du mit einem Dreher, der nicht mal ne konstante Auflagekraft bereit stellen kann (CA Concept)? Ein RP3 ohne TA, dafür mit untauglicher Masseführung? Naja, 1000€ minus den RP3, da bleibt bestimmt noch genug Geld für die grüne Pest übrig...
Genau das also, was ich oben angesprochen habe. Was nutzt Dir ein hübscher Dreher, wenn der klangentscheidende Tonabnehmer nix taugt und womöglich noch ernsthafte technische Mängel an Bord sind?

Gruß
Andreas
akem
Inventar
#7 erstellt: 10. Jan 2015, 10:17
Also Carsten, Deine Empfehlungen sind jetzt aber nicht ernst gemeint, oder?
Was willst Du mit einem Dreher, der nicht mal ne konstante Auflagekraft bereit stellen kann (CA Concept)? Ein RP3 ohne TA, dafür mit untauglicher Masseführung? Naja, 1000€ minus den RP3, da bleibt bestimmt noch genug Geld für die grüne Pest übrig...
Genau das also, was ich oben angesprochen habe. Was nutzt Dir ein hübscher Dreher, wenn der klangentscheidende Tonabnehmer nix taugt und womöglich noch ernsthafte technische Mängel an Bord sind?

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#8 erstellt: 10. Jan 2015, 10:37
HAllo Jürg

Ich bin auch aus der Schweiz und kenne daher mittlerweile das Angebot hier ein bisschen.

Anders als in Deutschland werden hier immer mal wieder gut gewartete Revox-Plattenspieler zu relativ vernünftigen Preisen angeboten. Wenn man nicht immer mal wieder den Tonarm wechseln möchte sondern einfach einen Dreher haben will, der funkioniert und gut klingt, dann sind diese Spieler die gute Wahl. Ausserdem haben Geräte der legendären Schweizer Marke Revox den Vorteil, dass sie vom Revox-Service in Regensdorf immer noch gewartet werden, Ersatzteile sind alle noch verfügbar. Zudem bieten sie frisch revidierte Geräte an, zwar etwas teuer, aber mit Garantie: http://www.revoxservice.ch/index.php?section=market&id=6

Auf Ricardo.ch kann man gute Plattenspieler finden; bei Ricardo.ch holt man die Dinger, die man kauft, ja meistens persönlich ab - das würde ich beim Plattenspieler natürlich auch machen und bei dieser Gelegenheit überprüfen, ob alles funktioniert.

Momentan ist leider gerade kein Thorens TD320 im Angebot - dieser wäre für mich wenn ich einen Riementrieber wünschte, die erste Wahl. In der Schweiz sind die meistens um die 250-300 Franken erhältlich. Bei Direkttriebler wären es nebst den erwähnten Revox (B795) die Dual 704 und 721 sowie die Technics SL-1600 und 1700. Preislich sind die in der Schweiz von privat alle in etwa auf TD320-Niveau. Teurer, aber sehr schick sind die Kenwood KD7010 und KD990.

Hier einige aktuelle Angebote, die zumindest vom technischen Standpunkt her als empfehlenswert eingestuft werden dürften:

- So ist z.B. gerade ein unkomplizierter Direkttriebler Hitachi PS38 im Angebot, den offenbar keiner will - Hitachis sind gerade nicht so angesagt, dabei waren die gut:
http://www.ricardo.c...peler/v/an751411604/
- Hier hätten wir einen Dual-Reibrad-Klassiker 1228. Reibradler benötigen etwas mehr Aufmerksamkeit (bei Interesse daher unbedingt mal Suchfunktion hier zum Thema benutzen), können aber auch viel Spass machen - der Preis hier stimmt:
http://www.ricardo.c...ieler/v/an751949222/
- Hier hätten wie einen Dual-Direkttriebler 621 der mittleren Dual-Reihe - ein solides Gerät ebenfalls zum realistischen Preis und bereits auf Cinch umgerüstet (aber besserer Tonabnehmer erforderlich):
http://www.ricardo.c...ieler/v/an751943238/
- Und da hätten wir einen Dual 701 - ein gesuchter Direkttriebler-Klassiker, der in D zuweilen schon recht teuer gehandelt wird - hier aber Zustand unklar:
http://www.ricardo.c...rie-1/v/an751661670/
- Thorens wurde für hervorragende Riementriebler berühmt: Hier der ebenfalls gesuchte TD125 - wenngleich zu teuer:
http://www.ricardo.c...haube/v/an751393288/
- Vielleicht lieber etwas optisch moderneres - hier ein Denon-Direkttriebler DP47f:
http://www.ricardo.c...p-47f/v/an751577892/

Grundsätzlich würde ich Dir eher eines er guten, aber weniger gehypten Modell empfehlen, denn dann hast Du noch Budget für einen richtig fetten Tonabnehmer übrig. Der Hitachi z.B: wird kaum über 60-70 Franken gehen, ergo wären noch einige Hunderter für einen geilen Tonabnehmer übrig.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 10. Jan 2015, 10:55 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#9 erstellt: 10. Jan 2015, 11:14

akem (Beitrag #6) schrieb:
Also Carsten, Deine Empfehlungen sind jetzt aber nicht ernst gemeint, oder?


Hallo Andreas,

meine Empfehlungen sind ernst gemeint. Die von Dir beschriebenen "technischen Mängel" kann ich nicht nachvollziehen.

Vermutlich wertest Du mit "grüner Pest" wieder den Tonabnehmer "Audio Technica AT-95 E" ab. Der kam in meiner Empfehlung nicht vor, obwohl in der "Nicht-Bulk-Version" für´s Geld (40 EUR) von mir geschätzt.

Beim Music Hall-Plattenspieler war es ja noch einfach, den mitgelieferten Tonabnehmer zu erkennen. Beim Rega RP 3 auch, der kommt ab Werk ohne Tonabnehmer. Der Clearaudio bringt den Clearaudio MM Concept mit und beim Acoustic Solid kann man m.W. zwischen Grado Prestige irgendwas, Nagaoka MP-100 und Ortofon OM 10 wählen.

Es ist aber in der Tat zutreffend, dass es Händler gibt, die den AT-95 E zum Rega RP-3 völlig kostenlos mitliefern und sogar montieren. Da sagt man doch höflicher Weise eher "Danke schön", als "grüne Pest".

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 10. Jan 2015, 11:16 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#10 erstellt: 10. Jan 2015, 11:25
Hallo Carsten,

warum sollte man beim Kauf eines "völlig überteuerten Brettchens" mit Riemenantrieb, ohne einen ordentlichen Tonabnehmer bzw. eine ordentlich Nadel "Danke" sagen, wenn solch eine "Abzocke" 700 Euro kostet?

Für 150 Euro mit AT95 könnte man ja noch mal mit dem Kopf nicken wenn man den Laden verlässt.

Man sollte schon sein Hirn bei solchen Käufen einschalten, es kann doch nicht angehen, dass man für solch einen jämmerlichen "Schei.." 700 Euro bezahlen soll:

https://www.hifisoun...ct/1/reg-2014247.jpg

Manchmal frage ich mich, wie Du zu solch "gutem Rat" kommst?

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 10. Jan 2015, 11:26 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#11 erstellt: 10. Jan 2015, 11:32

Tywin (Beitrag #10) schrieb:
"völlig überteuerten Brettchens" mit Riemenantrieb


Deine Meinung.


Tywin (Beitrag #10) schrieb:
ohne einen ordentlichen Tonabnehmer bzw. eine ordentlich Nadel "Danke" sagen, wenn solch eine "Abzocke" 700 Euro kostet?


Deine Meinung.


Tywin (Beitrag #10) schrieb:
Für 150 Euro mit AT95 könnte man ja noch mal mit dem Kopf nicken wenn man den Laden verlässt.


Versuch Dein Glück.


Tywin (Beitrag #10) schrieb:
Man sollte schon sein Hirn bei solchen Käufen einschalten,


Zustimmung.


Tywin (Beitrag #10) schrieb:
es kann doch nicht angehen, dass man für solch einen jämmerlichen "Schei.." 700 Euro bezahlen soll:


Deine Meinung.


Tywin (Beitrag #10) schrieb:
Manchmal frage ich mich, wie Du zu solch "gutem Rat" kommst?


Frag doch besser mich: Weil für mich ein Plattenspieler ein Brettspieler mit Riemenantrieb sein darf und nicht 30 bis 40 Jahre alt und direkt angetrieben sein muss.

Auf dem verlinkten Bild zum Rega-Plattenspieler ist gar kein AT-95 E, sondern ein Rega-System zu sehen.


[Beitrag von CarstenO am 10. Jan 2015, 11:34 bearbeitet]
jbu94
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 10. Jan 2015, 11:36
Besten Dank für die vielen Empfehlungen. Da ich einen "teuren neuen" nur mit WIR kaufen würde, werde ich mal auf den Hitachi aus Ricardo losgehen. Was wäre da die Empfehlung für einen guten Tonabnehmer?

mfG Jürg
CarstenO
Inventar
#13 erstellt: 10. Jan 2015, 11:53

jbu94 (Beitrag #12) schrieb:
Was wäre da die Empfehlung für einen guten Tonabnehmer?


Wie hoch ist dafür Dein Budget und soll er neu oder gebraucht sein?
Marsilio
Inventar
#14 erstellt: 10. Jan 2015, 12:01
Hallo Jürg

Hier ist ein zwar schon ziemlich alter, aber interessanter Thread, in dessen zweiten Teil einige sehr kompetente Leute hier aus dem Forum über die Qualitäten der Hitachi-Plattenspieler diskutieren - die Lektüre lohnt sich. Zudem steht hier auch, auf was man achten muss. Bitte beachten: Der PS38 ist von der Hitachi-Reihe (38, 48, 58) die manuelle Version, d.h. es gibt keine Abschaltautomatik.

http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-5501.html

Einzig die Hinweise zu den Tonabnehmern in diesem Thread sind nicht mehr aktuell. Das Shure V15V etwa, das empfohlen wird - zu recht übrigens, ich habe es selber und finde es toll - gibt es schon längere Zeit nicht mehr.

Punkto Tonabnehmer stellen sich einige Fragen. Erstens was hast Du für einen Phonoeingang an Deinem Verstärker (falls der ganz fehlt wäre eh noch ein Phono-Vorverstärker nötig): nur MM oder auch MC? Gute MC-Tonabnehmer mit feinen Nadelschliffen sind i.d.R. teurer, am eher schweren Hitachi-Tonarm dürften meiner Einschätzung nach aber auch edle MC-Tonabnehmer gut laufen. Zweitens stellt sich die Frage nach dem Budget.

Für 100 Euro gibt es aktuell in England das Sumiko Pearl, das trotz "nur" elliptischem Nadelschliff laut verschiedenen Usern hier im Forum für den Preis erstaunlich gut klingt. Einen feineren Nadelschliff (Microline) hat das schön auflösende Audio Technica 440Mla, das in Deutschland so um die 170.- kostet, aber gegen unten vielleicht nicht ganz so voll drückt wie das Sumiko. Noch besser, v.a. im Gesamtklangbild, wäre das AT150MLX (Preis ca. 320 Euro).

Wenn auch MC in Frage kommt würde für mich an dem Plattenspieler ev. ein Schaffhauser Benz Micro ACE im Vordergrund stehen. Das könnte ebenfalls einen Microline-Schliff haben (ev. auch Gyger, da bin ich mir jetzt nicht so sicher). Das Benz kostet dann aber schon eine Kleinigkeit. Günstiger (und obwohl MC auch am MM-Eingang betreibbar) wäre das Denon DL-110, das einige Leute hier im Forum gerne mögen, das aber nicht ganz so fein auflöst (nur elliptische Nadel).

LG

Manuel
jbu94
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 10. Jan 2015, 12:27
Hmm. Peinlich peinlich. Das mit dem Phono-Eingang. Ich dachte doch als Wiedereinsteiger, das sei normal (wie früher). Aber mein Denon AVR 2000 hat keinen Phono-Eingang. Also brauch ich da noch einen Vorverstärker. Tips?

Als Tonabnehmer nehm ich wahrscheinlich den Schaffhauser Benz Micro ACE

mfG Jürg
CarstenO
Inventar
#16 erstellt: 10. Jan 2015, 12:28

jbu94 (Beitrag #15) schrieb:
... Also brauch ich da noch einen Vorverstärker. Tips? Als Tonabnehmer nehm ich wahrscheinlich den Schaffhauser Benz Micro ACE


Creek OBH 15 Mk II, 400,00 EUR, anpassbar
Tywin
Inventar
#17 erstellt: 10. Jan 2015, 12:29

Auf dem verlinkten Bild zum Rega-Plattenspieler ist gar kein AT-95 E, sondern ein Rega-System zu sehen.


Es ging um den bescheidensten Dreher für 700€ und nicht um den TA.
CarstenO
Inventar
#18 erstellt: 10. Jan 2015, 12:31
Nachdem sich Frage nach "neu" oder "gebraucht" mit Hitachi PS-38 beantwortet hat, sind unsere beiden Meinungen zu dieser Frage nicht mehr vonnöten.
Tywin
Inventar
#19 erstellt: 10. Jan 2015, 12:33
Hallo Jürg,

der Trigon Vanguard2 ist ein gut anpass- und einstellbarer Phono-Pre. ich empfehle den Gebrauchtkauf, da für solche Geräte neu ab 400 Euro aufwärts fällig werden.

VG Tywin
Marsilio
Inventar
#20 erstellt: 10. Jan 2015, 13:01
Hallo Jürg

Hier einige Infos zu den Benz-Tonabnehmern - aber wie geschrieben, billig sind die nicht
http://www.hifisulzer.ch/Marken/BenzMicro
Dieser Händler hier würde Dir den Tonabnehmer sicherlich perfekt justieren. Andernorts dürfte man den Tonabnehmer hingegen günstiger bekommen.

Aber nochmals: Ein gutes MM-Tonabnehmersystem mit edlem Nadelschliff kann genauso gut klingen: Ich betreibe mein altes Shure V15v mit viel Freude mit einer SAS-Nadel von Jico. Diese Nadel hat einen Schliff, der so ziemlich derselbe ist wie der Microline von Audio Technica (ich vermute sogar dass es exakt der gleiche ist: So habe ich im Web doch zumindest schon Hinweise entdeckt, dass Audio Technica und Benz ihre edlen Nadeln von einem japanischen Lieferanten beziehen könnten, der zwar einen anderen Namen wie Jico trägt, im Grunde aber derselbe ist... Vielleicht weiss da jemand mehr).

Meiner Meinung nach ist das erwähnte AT150MLX die deutlich preiswertere Alternative. Oder weiss jemand hier im Forum, ob das Ortofon VM Silver an den eher schweren Hitachi-Tonarm passen würde? Dieses gibt es für unter 300 Euro, hat aber einen schön auflösenden Gyger-Schliff (ich habe das OM-40 mit dieser Nadel selbst).

LG
Manuel



LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 10. Jan 2015, 13:14 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#21 erstellt: 10. Jan 2015, 13:13
Hallo,

mir hat mal einer der es wissen müsste erzählt, dass es nur noch 2 Betriebe weltweit gibt die Nadeln schleifen und alle Produzenten würden bei den beiden einkaufen (müssen)...

Peter
Tywin
Inventar
#22 erstellt: 10. Jan 2015, 13:50
Ich würde gerne mal ein Nagaoka MP500 (LineContact/Boron-Nadelträger) im direkten Vergleich mit meinen beiden Technics EPC270/206 (SAS/Boron-Nadelträger) hören. Ich gehe davon aus, dass die beiden Technics kein bisschen schlechter als das teure Nagaoka spielen.
Marsilio
Inventar
#23 erstellt: 10. Jan 2015, 15:58

Tywin (Beitrag #22) schrieb:
Ich würde gerne mal ein Nagaoka MP500 (LineContact/Boron-Nadelträger) im direkten Vergleich mit meinen beiden Technics EPC270/206 (SAS/Boron-Nadelträger) hören. Ich gehe davon aus, dass die beiden Technics kein bisschen schlechter als das teure Nagaoka spielen.


Eine ähnliche Überlegung habe ich mir auch schon gemacht. Ich vermute, folgende Tonabnehmer haben in dieser Konfiguration den exakt gleichen Nadelschliff und -träger:

EPC270 Jico (SAS) bzw. Shure V15V Jico (SAS) = AT150MLX (Microline) = MP500 (LineContact)

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 10. Jan 2015, 16:29 bearbeitet]
akem
Inventar
#24 erstellt: 10. Jan 2015, 16:35
Nicht ganz: das AT150mlx hat einen vergoldeten Bornadelträger. Und der Diamant ist auch extrem winzig, so daß man mit dem bloßen Auge schon sehr genau hinschauen muß, um ihn zu sehen. Das kenne ich von den SAS-Nadeln anders, die sind da schon etwas grobschlächtiger. Das MP500 hab ich noch nie in Natura gesehen, da muß ich passen. Bei DEM Preis für ein MM ist das aber auch ziemlich ausgeschlossen, daß ich jemals eines haben werden...

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#25 erstellt: 10. Jan 2015, 16:46
Was hat denn das AT440Mla für eine(n) Nadel(träger)? Wäre das ev. in der gleichen Reihe wie die SAS einzuordnen?

LG
Manuel
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 10. Jan 2015, 17:06
Hallo!

Genau den gleichen wie das AT-150 MLx nur ist der Nadelträger halt aus Alu.

M.E. gibt es zwischen denm beiden Systemen keinen klanglichen Unterschied im gleichen Tonarm mehr wenn man das unterschiedliche Korpusgewicht kompensiert, allerdings sieht das AT-150 erheblich edler aus.

MFG Günther
Smoke_Screen
Stammgast
#27 erstellt: 10. Jan 2015, 17:06

jbu94 (Beitrag #12) schrieb:
Besten Dank für die vielen Empfehlungen. Da ich einen "teuren neuen" nur mit WIR kaufen würde, werde ich mal auf den Hitachi aus Ricardo losgehen. Was wäre da die Empfehlung für einen guten Tonabnehmer?

mfG Jürg


Der Hitachi ist wirklich günstig. Allerdings bei dem angesprochenen Budgetrahmen etwas unterwertig.
Wenn ein preiswerter Direktdrive gesucht wird dann schon eher sowas wie ein Denon DP-30L,Pioneer PL-518
Technics SL-Q2 oder Sony PS-X4. Der Dual CS-621 wäre auch klar die bessere Wahl.
Zudem ist der PS-38 dank schlecht abgeschirmtem Trafo recht brummig bei etlichen Tonabnehmern.
Marsilio
Inventar
#28 erstellt: 10. Jan 2015, 18:03
... was dann eben doch wieder für ein MC-Tonabnehmer sprechen würde. Vielleicht weiss hier jemand noch (etwas günstigere) Alternativen zum Benz ACE.

LG
Manuel
akem
Inventar
#29 erstellt: 10. Jan 2015, 20:10
Meinst Du das ACE oder das ACE-S?

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#30 erstellt: 10. Jan 2015, 20:26

akem (Beitrag #29) schrieb:
Meinst Du das ACE oder das ACE-S?

Gruß
Andreas


Letztendlich das was zum Hitachi PS38-Tonarm passen würde.- ich bin ken MC-Experte...

LG
Manuel
Smoke_Screen
Stammgast
#31 erstellt: 11. Jan 2015, 12:54

Marsilio (Beitrag #28) schrieb:
... was dann eben doch wieder für ein MC-Tonabnehmer sprechen würde.


Wie kommst du denn da drauf ? Gerade MCs eben nicht.
Ein Kumpel von mit hatte mal nen PS-38. Da ging weder MC noch z.B. Grado MIs brummfrei.
Erst nachdem wir den Trafo auslagerten wars ok.


[Beitrag von Smoke_Screen am 11. Jan 2015, 12:56 bearbeitet]
akem
Inventar
#32 erstellt: 11. Jan 2015, 13:03
Aber MCs sind doch eigentlich am besten von allen Tonabnehmerprizipien gegen externe Streufelder geschützt: die Induktionsspule hat eine kleine Induktivität und sitzt inmitten eines schirmenden Magnetfeldes. Damit ein MC brummt muß es entweder eine exotische Konstruktion sein oder das störende Magnetfeld enorm stark.

Gruß
Andreas
Smoke_Screen
Stammgast
#33 erstellt: 11. Jan 2015, 18:32

akem (Beitrag #32) schrieb:
Aber MCs sind doch eigentlich am besten von allen Tonabnehmerprizipien gegen externe Streufelder geschützt: die Induktionsspule hat eine kleine Induktivität und sitzt inmitten eines schirmenden Magnetfeldes. Damit ein MC brummt muß es entweder eine exotische Konstruktion sein oder das störende Magnetfeld enorm stark.


Mir ging es nur darum eine persönliche Erfahrung weiterzugeben. Nicht um theoretische Betrachtungen.
Der MC damals war übrigens ein neuer Ortofon MC-10MK2. Kaum ein exotische Konstruktion.
.JC.
Inventar
#34 erstellt: 12. Jan 2015, 14:06
Hi,


Marsilio (Beitrag #25) schrieb:
Was hat denn das AT440Mla für eine(n) Nadel(träger)?

.

Hörbert (Beitrag #26) schrieb:

Genau den gleichen wie das AT-150 MLx nur ist der Nadelträger halt aus Alu.





Hörbert (Beitrag #26) schrieb:
M.E. gibt es zwischen den beiden Systemen keinen klanglichen Unterschied im gleichen Tonarm mehr wenn man das unterschiedliche Korpusgewicht kompensiert, allerdings sieht das AT-150 erheblich edler aus.


das ist falsch.

Günther kaufe dir mal ein AT 150 MLX u. höre damit.
Dann erzählst Du keinen solchen Unsinn mehr.
Garantiert !!

Das 150 MLX klingt über den gesamten Frequenzbereich kräftig u. voll mit klar akzentuiertem Bass.
Der fehlt dem 440 MLa doch sehr.

Beide haben eine leichte Hochtonüberpräsenz.
Hörbert
Moderator
#35 erstellt: 12. Jan 2015, 17:30
Hallo!

Ich hatte beide Systeme hier und habe sie mit kompensiertem Korpusgewicht in demselben Tonarmen laufen lassen, Es gibt keinen signifikanten klanglichen Unterschied zwischen den Systemen.


........kräftig u. voll mit klar akzentuiertem Bass. Der fehlt dem 440 MLa doch sehr........


Das ist genau das was passiert wenn du nicht für gleiche Bedingungen sorgst, du soltest den Test einmal wiederholen nachdem du das Korpusgewicht angeglichen hast, nun nimmst du einfach das gleiche Musikstück jeweils drei mal mit deinem Rechner auf und brennst anschließend eine CD mit diesen sechs Files.

Nun brauchst du nur noch eine(n) gute(n) Freund(din) der/die die Playeranzeige abschaltet oder abdeckt und die Ferbedienung bedient so das du selbst nicht mehr weißt welches File gerade Läuft.

Nun versuche einmal die Files zuzuordnen. Wetten das du nicht auf die notwendigen 98% kommst die notwendig sind um dein Ergebniss als eindeutig zu klassifizieren?

MFG Günther
Smoke_Screen
Stammgast
#36 erstellt: 13. Jan 2015, 18:55
jbu94
Schaut ab und zu mal vorbei
#37 erstellt: 25. Jan 2015, 10:44
So, der Plattenspieler (PS38 von Hitachi) ist inzwischen da, AT150MLX und der Vanguard2 sind bestellt. Da es im Hifi-Möbel ein bisschen eng ist, würde ich den Plattenspieler gerne "fremdplazieren". Wie lange darf das Cinch-Kabel maximum sein?

Danke und Gruss Jürg
akem
Inventar
#38 erstellt: 25. Jan 2015, 12:11
Zwischen Dreher und Vorstufe darf das Kabel nicht lang sein. Maximal etwa 1,5m. Bei längerem Kabel ergibt sich eine zu hohe Kapazität (und gerade das AT braucht eine niedrige Kapazität, da sind 1,5m auch schon zu lang), was den Frequenzgang nachhaltig schädigt.
Du mußt also die Phonostufe zum Dreher stellen und hinter dem Phonopre darf das Kabel dann ruhig länger sein.

Gruß
Andreas
jbu94
Schaut ab und zu mal vorbei
#39 erstellt: 25. Jan 2015, 13:29
da würden dann ca. 5 Meter keine Rolle spielen?
akem
Inventar
#40 erstellt: 25. Jan 2015, 14:50
Nach der Phonostufe dürfen es 5m sein, ja.

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#41 erstellt: 25. Jan 2015, 15:16
Hallo Jürg

Wir sind gespannt über Deinen Erfahrungsbericht.

LG
Manuel
jbu94
Schaut ab und zu mal vorbei
#42 erstellt: 25. Jan 2015, 15:26
Frue mich auch wie ein kleines Kind
jbu94
Schaut ab und zu mal vorbei
#43 erstellt: 09. Feb 2015, 19:03
Ich habe nun meinen Vanguard und den AT150MLX erhalten. Natürlich voller Freude angeschlossen - und - keinen einzigen Ton und ich komme da nicht weiter. Wie prüfe ich nun, wo der Fehler ist? Ich bin da ziemlich ratlos. Vielleicht hat mir ja jemand einen Tip?

Gruss Jürg
Marsilio
Inventar
#44 erstellt: 09. Feb 2015, 20:01
1. Mit dem originalen Tonabnehmer hat der Hitachi funktioniert?

LG
Manuel
jbu94
Schaut ab und zu mal vorbei
#45 erstellt: 09. Feb 2015, 20:08
Ich hab den gar nicht getestet mit dem originalen. Wäre aber wahrscheinlich das erste, was ich sollte?
SAC_Icon
Inventar
#46 erstellt: 09. Feb 2015, 20:45
Plattenspieler läuft ansonsten? Wenn Du mit dem Ohr nahe an den Tonabnehmer rangehst während er ne Platte abspielt kannst Du was hören? Wenn ja dann ist von der Seite wohl schon mal alles in Ordnung.

Was mir da am wahrscheinlicsten vorkommt da Du bitte nicht übel nehmen wohl noch nicht so firm bist in Sachen Phono, Käbelchen am Tonabnehmer falsch angeschlossen, bitte noch mal genau überprüfen.

Ein Bild wäre ganz hilfreich.


[Beitrag von SAC_Icon am 09. Feb 2015, 21:04 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#47 erstellt: 09. Feb 2015, 20:49
2. Und ist der Preamp richtig am Amp angeschlossen?

3. Dann: Ist der Plattenspieler am MM- und nicht am MC-Eingang angeschlossen? Das AT150MLX ist ein MM-Tonabnehmer, gut denkbar ist, dass er originale Tonabnehmer ein MC war.

Sorry wenn das doofe Fragen sind, aber einem Einsteiger (und mitunter auch einem alten Hasen) kann schon mal so eine Kleinigkeit durch die Lappen gehen.

LG
Manuel
Tywin
Inventar
#48 erstellt: 09. Feb 2015, 21:02
Hallo,

ich habe auch schon deinen Dreher am Ausgang eines Pre eingestöpselt und mich gewundert warum kein Ton kommt.

Also:

1. Verkabelung prüfen.
2. Stromversorgung des Pre prüfen.
3. Ist der Pre eingeschaltet?
4. Ist der Pre am richtigen Eingang des Verstärkers angeschlossen?
5. Ist am Verstärker der richtige Eingang gewählt.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 09. Feb 2015, 21:03 bearbeitet]
jbu94
Schaut ab und zu mal vorbei
#49 erstellt: 09. Feb 2015, 21:20

Wenn Du mit dem Ohr nahe an den Tonabnehmer rangehst während er ne Platte abspielt kannst Du was hören?

Ja, das höre ich


Käbelchen am Tonabnehmer falsch angeschlossen

da sind ja 4 Farben, diese habe ich entsprechend angeschlossen
20150209_211411

Und ist der Preamp richtig am Amp angeschlossen?

da hab ich ja nur einen In- und Output. Input vom Plattenspieler, Output an AVR


Ist der Plattenspieler am MM- und nicht am MC-Eingang angeschlossen

Sorry, das verstehe ich nicht (da wären wir beim Einsteiger)


Ist der Pre am richtigen Eingang des Verstärkers angeschlossen?

ich habe diesen an den CD-Eingang meines Denon angeschlossen
SAC_Icon
Inventar
#50 erstellt: 09. Feb 2015, 22:27

jbu94 (Beitrag #49) schrieb:

ich habe diesen an den CD-Eingang meines Denon angeschlossen


Denon?, ein AVR von denen? Dann weiß ich wahrscheinlich worans liegt.

Hast Du im Setup des Denon dem CD Eingang auch den Cinch Eingang zugewiesen, könnte man denken da wäre automatisch so ist aber bei Denon nicht so. Per default sind da nämlich bei den meisten Eingängen nur HDMI Eingänge freigeschaltet. Schau mal im Setup unter Eingänge/ Eingangszuordnung ob dem CD Eingang überhaupt ein Analogeingang zugeordnet ist, das ist wahrscheinlich wenn Du es noch nicht gemacht hast nämlich wohl nicht der Fall und deshalb ist das stumm. Falls es so ist das nachholen kannst jeder Quelle jeden beliebigen Eingang zuordnen, die Eingänge sind numeriert, darauf achten, daß der CD Cincheingang hinten am AVR dann auch die gleiche Nummer hat wie der Analogeingang den Du hier zuordnest.

Ich denke mal das könnte die simple Ursache sein, die Verkabelung scheint ja in Ordnung zu sein.

Wenns auch das nicht ist, mußt Du halt mal den Plattenspieler aufmachen und anchschauen ob die Cinchkabel innen auch noch richtig angelötet sind.

Aber ich vermute es liegt nur an der falschen Eingangszuweisung im Denon.


[Beitrag von SAC_Icon am 09. Feb 2015, 22:44 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#51 erstellt: 09. Feb 2015, 22:32

Hast Du im Denon Setup des Denon dem CD Eingang auch den Cinch Eingang zugewiesen, könnte man denken da wäre automatisch so ist aber bei Denon nicht so. Per default sind da nämlich bei den meisten Eingängen nur HDMI Eingänge freigeschaltet.


Gute Idee, wäre ich nie drauf gekommen, da es für mich seit Jahren bei diversen AVR eine Selbstverständlichkeit ist, Eingänge passend zuzuweisen.
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