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Erfahrungen mit Tonabnehmern, vorrangig höherwertige MM, gesucht

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frank60
Inventar
#1 erstellt: 14. Jan 2015, 18:28
Hallo.

Nachdem ich jetzt eine Weile mit meinem "neuen" Dreher (Yamaha YP-D71 mit Ortofon M20 FL Super mit neuer Nadel) gehört habe, wird der Wunsch nach weiterer Verbesserung immer deutlicher. Zumal ich auch deshalb einen Dreher mit SME kompatibler statt fester Headshell haben wollte, um mehr mit schiedenen TAs experimentieren zu können.

Es ist nicht so, daß ich mit dem Ortofon unzufrieden bin, im gegenteil, er klingt an sich sehr gut. Allerdings habe ich noch einmal intensiv mit meinem Thorens mit Goldring 1042 verglichen, der Goldring ist in der Detailauflösung noch einmal deutlich besser, bei ansonsten gleichem Klang.

Leider ist zu befürchten, daß der Goldring mit dem Yamaha Arm nicht 100% harmoniert, da er eher für leichte Arme konzipiert ist. Der Thorens Arm hat eine dynamische Masse von 9g, der Yamaha Arm 15g, was schon an der oberen Grenze von mittelschwer liegt. Dazu kommt noch das höhere Gewicht der meisten hochwertigen Headshells (11g+) gegenüber der Yamaha Headshell (9g).

Ich habe mir jetzt einige TAs herausgesucht, mit denen ich mich anfreunden kann, die perfekt zum Arm passen müßten und von denen ich mir eine signifikante Verbesserung verspreche. Vorrangig sind es MM TAs:


  • AudioTechnica AT 150 MLX
  • Grado Prestige Gold1
  • Nagaoka MP-300
  • Nagaoka MP-500
  • Goldring 2500


Beim Grado und beim Goldring käme natürlich auch wieder die Compliance von 20 ins Spiel, 10-15 wäre bei meinem Arm besser. Beim Goldring käme erschwerend die rundgelutschte Form hinzu, die die Justage des TA unnötig erschwert.

Die beiden Nagaoka wären trotz ihres stolzen Preises schon sehr interessant, interessant wäre, ob der MP-500 soo viel besser als der MP-300 ist.

Beim AT 150 MLX wäre natürlich die Optik für meinen Dreher perfekt, aber stimmt auch die Leistung? Zudem scheint er von den genannten das beste Preis/Leistungs Verhältnis zu haben.


Alternativ könnte ich mir eventuell auch noch 2 High Output MCs vorstellen:


  • Dynavector DV - 10X5
  • Goldring Eroica HX


Modelle wie der Sumiko Blue Point Special EVO III mit seiner freiliegenden Nadel würde ich eher nicht bevorzugen. Beim Dynavector schreckt mich die grelle rote Farbe etwas ab, die würde eher weniger zu einem schlicht-eleganten Dreher wie dem Yamaha passen.

Hat irgendwer mit diesen Tonabnehmern an vergleichbaren Armen Erfahrungen? Wenn ja, dann bitte her damit.

Der Preis käme erst an 2. Stelle, bis 600€ würde ich schon ausgeben wollen, das ist auch der minimale Preis, zu dem der Noagaoka MP-500 in Deutschland erhältlich ist.

Danke.
raindancer
Inventar
#2 erstellt: 14. Jan 2015, 23:02
Spring über deinen Schatten und hol ein low output MC oder mindestens das ho Dynavector DV20. Mich wundert deine Vorliebe fürs 1042, grad Auflösung ist nicht die Paradedisziplin - alles aus der Erinnerung (an Thorens TP16 III), ist schon paar Jahre her. Bin anscheinend nicht Goldringaffin, auch ein Elite I find ich recht mittelmäßig fürs Geld.

aloa raindancer
Albus
Inventar
#3 erstellt: 15. Jan 2015, 11:36
Tag,

hier war es einst zu einem Vergleich gekommen: http://www.nagaoka-deutschland.de/pdf/TESTBERICHT%20AUDIO.pdf

Freundlich
Albus
frank60
Inventar
#4 erstellt: 15. Jan 2015, 14:21
Danke für den Link, Albus. Ideal wäre gewesen, wenn der MP-500 auch noch dabei gewesen wäre. gerade der Gegenwert für dessen Aufpreis würde mich auch noch interessieren.

Low Output MC kommt für mich nicht in frage, da bräuchte ich auch noch entweder MC Übertrager oder einen anderen PreAmp. Beides bekommt man nicht zum Nulltarif, da wird es endgültig unwirtschaftlich.
akem
Inventar
#5 erstellt: 15. Jan 2015, 14:42
Wenn Du explizit eine hohe Auflösung suchst, ist das AT150MLX schon eine echte Hausnummer. Das gehört in dieser Disziplin zum Besten, was ich je gehört habe. Das hat es aber auch nur, wenn die Kapazität stimmt (und der optimale Bereich ist sehr klein). Eine einstellbare Phonostufe ist also Pflicht. Auch ist es justagekritisch. Im Baß haut es nicht gerade voll drauf und im Mittenbereich kann es auch mal etwas verfärben, wobei hier schon wieder die Abschlußkapa mit reinspielt.
Alles in allem aber ein tolles System für's Geld.

Etwas weniger gut dafür aber deutlich unkritischer wäre das Ortofon Vinylmaster Silver.

Wenn's rocken soll: Ortofon X5-MC, ein High-Output MC. Auflösung ist auch noch ganz okay und auf ähnlichem Niveau wie beim VM Silver (beide mit Gyger II Schliff).

Zu den Nagaokas kann ich nur bedingt was sagen. Ich hatte mal ein MP150 und das hat mir nicht gefallen. Etwas müde und mit bescheidener Auflösung. Das MP300 hat angeblich den gleichen Schliff, eine elliptische Nadel mit 11x18µm. Für die Preisklasse eigentlich indiskutabel. Das 500er soll aber einen besseren Schliff haben, ich weiß nur grad nicht auswendig, welchen.

Das Goldring 2500 ist absolut schice zum Einstellen, das ist mehr Glücksspiel als Justage.
Ich hab's auf zwei Armen laufen gehabt. An einem Mikro Seiki MA707 klang es etwas dunkel, am Rega 303 klingt es ausgeglichener aber einen Tick blechern (wobei das auch vom Arm selber kommen kann, dessen Armrohr erfahrungsgemäß ziemlich klingelt).

Grado würde ich nicht kaufen. Klingen nach Valium und Grado hat schon seit vielen Jahren Qualitätsprobleme und offensichtlich eine fehlende Endkontrolle.

Gruß
Andreas
Papa_San
Stammgast
#6 erstellt: 15. Jan 2015, 15:17
Moin Frank,
die Ratschläge hier sind gut gemeint aber das hilft Dir doch nicht weiter. TA-Klang ist auch Geschmacksache und da solltest Du nur Deinen eigenen Ohren trauen. Andreas mag keine Grados,ich finde die klasse. Wer von uns beiden hat nun recht? Beide oder keiner?
Wenn Du wirklich ein paar Hundert Euro in ein neues System investierst,hör es Dir vorher an. Ich spreche aus Erfahrung. Gibt es bei Euch keinen Hifi-Stammtisch oder organisiere das doch hier im Forum. Macht Spass und bringt einen richtig weiter.

Zu den HO-MCs: Das vorgeschlagene Ortofon X5 MC hat eine Ausgangsspannung von 2mV. Das ist ungefähr halb soviel wie ein MM. An einer normalen (nicht umschaltbaren) Phono-Vorstufe eines Hifi-Verstärkers ist es sehr leise. Hatte früher mal ein Denn DL110 und später ein Benz MC20E. Die waren mir zu leise. Musst den Verstärker schon weit aufdrehen.

Gruß
Siggi


[Beitrag von Papa_San am 15. Jan 2015, 15:18 bearbeitet]
frank60
Inventar
#7 erstellt: 15. Jan 2015, 16:43
Danke für die Meinungen.

Also wird es vermutlich doch beim eigentlich auch anvisierten AT 150 MLX bleiben. Bei Nagaoka ist dann der Aufpreis den gebotenen Mehrwert wahrscheinlich doch nicht wert.
Den PreAmp passe ich notfalls mit dem Lötkolben an und löte ihn von 220 auf 100 oder 150pF um.

Das mit der Justage beim Goldring 2500 hatte ich mir schon gedacht, ein gehäuse mit geraden Kanten ist doch viel wert und erspart so manches Fluchen.

Probehören ist bei mir in der Gegend leider nicht, der einzige Vinylhörer in meinem Bekanntenkreis in der näheren Umgebung hat "nur" einen SL-QD33 mit EPS30 und einen Reloop mit Ortofon Concorde. Berlin und somit PhonoPhono und ähnliche Händler sind leider auch nur in 1,5-2 Stunden Autofahrt zu erreichen.

Hohe Auflösung ist schon recht wichtig, bei diversen Platten, wie z.B. viele vom 4AD Label, fehlt mir die ein wenig beim aktuellen Ortofon, dafür sind bei Bands wie den Cocteau Twins die Bässe wieder nicht ganz so wichtig. Da war eben der Goldring 1042 schon ideal, der konnte am Graham Slee beides hervorragend, aber der ist eben für solch schwere Arme weniger geeignet, am leichten Thorens TP41 spielte er dagegen für seinen Preis überragend.

Zum Glück kostet das AT ja nicht die Welt, so daß man das Experiment durchaus mal wagen kann.

Edit: habe mir gerade in der Bucht einen gebrauchten gut erhaltenen PreAmp geschossen. Natürlich einstellbar, MM und MC. Den, der hier oft empfohlen wird, so auch von Tywin.

Und erst einmal als Anfang meiner TA Sammlung den AT 150 MLX. Wenn ich mit dem Trigon PreAmp zufrieden bin, wird es dann als nächstes ein MC. Bin ja experimentierfreudig.

Übrigens habe ich auch einen besseren TA für meinen SL-DD33 gesucht. Der Shure M92E ist zwar für seinen Preis schon gut, Dank elliptischem Schliff klingt er ordentlich, aber es ist eben doch nur Durchschnitt. Bei der Suche bin ich bei Thakker auf den (NOS) Pickering TL 3 gestoßen. Etwas Recherche ergab, daß dessen Besitzer von dessen Contact Line Schliff begeistert sind. Also habe ich den mit geordert. Da bin ich so richtig gespannt, wie der ist. Zumal meines Wissens auch ein Halbzoll Adapter mitgeliefert wird, wenn nicht, habe ich den vom M92E, so daß ich ihn mit Sicherheit auch mal am Yamaha testen kann.


[Beitrag von frank60 am 15. Jan 2015, 19:56 bearbeitet]
frank60
Inventar
#8 erstellt: 19. Jan 2015, 19:21
So, neuer Tonabnehmer da, montiert und justiert, Probe gehört.

An dieser Stelle erst einmal Danke an Alle, die mir Tipps gegeben haben, vor Allem aber an akem, der mich mit seiner Antwort in meiner bei Threaderstellung zu ~70% gefaßten Entscheidung pro AT bestärkt hat. Und auch an Siggi, der mich er PN noch beraten hat.

2 neue Tonabnehmer kamen Heute an, ein Pickering TL 3 T4P TA für meinen SL-DD33

pickeringtl31

und ein Audio Technica AT 150 MLX für meinen Yamaha YP-D71.

at150mlx1

Nach Montage und Justage (an der AT MG-10 Headshell übrigens spielend einfach, anschrauben, kurze Sichtkontrolle, paßt) habe ich natürlich beide TAs mit meinem bisher am Yamaha YP-D71 verbaute Ortofon M20 FL Super verglichen. Natürlich sind alle Vergleiche nur Subjektiv.

Testplatten waren:

Ramones - End Of The Century (B4 Rock'N'Roll High School)
Bob Mould ‎– Black Sheets Of Rain (A1 Black Sheets Of Rain)
The Art Of Noise ‎– (Who's Afraid Of?) The Art Of Noise! (A2 Beat Box (Diversion One))
Cocteau Twins ‎– The Spangle Maker (B1 Pearly-Dewdrops' Drops)

Als erstes wurde jeweils mit dem Ortofon gehört, anschließend mit dem Pickering, zuletzt mit dem AT. Angeschlossen waren die Dreher am Graham Slee Gram Amp 2 SE, der wiederum am AUX Eingang des Marantz 2265B, an dessen Endstufen hängen 2 KEF iQ7. Klangergler alle auf neutral, versteht sich.

Ortofon M20 FL Super

The Art Of Noise und Cocteau Twins spielt er sehr sauber und unspektakulär ab, gute Bässe, saubere Höhen, ohne dort jedoch die Auflösung des Goldring 1042 an meinem Thorens zu schaffen. Bei Bob Mould sehr druckvoll, kräftige Bässe, Höhen wie gehabt. Bei den Ramones dann die Kür, bei dieser Musik ist er mit seiner Fülle, vor Allem unten herum bei den Bässen, voll in seinem Element.

Alles in Allem ein sehr guter Allrounder, der vor Allem bei guter alter Rockmusik der mehr oder weniger perfekte Tonabnehmer ist.

Pickering TL 3

Zu dessem Kauf habe ich mich entschieden, weil ich für meinen Technics einen besseren TA als den bis dato verbauten Shure M92E haben wollte (der spielt aber für seinen Preis auch unerwartet gut). Recherchen im WWW brachten mich auf den Pickering, dessen Line Contact Schliff von den Besitzern in höchsten Tönen gelobt wird. Was ich dann hörte, übertraf meine kühnsten Erwartungen.

Bei den Ramones und Bob Mould ein sehr volles und trotzdem auch sehr klares und detailreiches Klangbild bis in den Hochtonbereich, ohne zu nerven oder gar langweilig zu klingen. Bei Art Of Noise läuft er zur Hochform auf, satte Bässe, schöne detaillierte Höhen und ein recht warmer Gesamtklang, hervorragend. Bei den Cocteau Twins ein ähnliches Bild, Gesang und filigrane Gitarrentöne kommen sehr gut rüber, viel mehr Details, als mit dem Ortofon.

Im Fazit, wer für einen Dreher mit T4P Arm einen neuen Tonabnehmer sucht, sollte den Pickering ernsthaft in Betracht ziehen, so lange noch ausreichend NOS Exemplare im Handel sind und die Preise nicht durch einen Mangel nach oben schießen. Ich glaube nicht, daß die deutlich teureren OMTs soo viel besser klingen. Lediglich im Hochton Bereich und der Detailauflösung könnte man vielleicht noch ein wenig mit dem Ortofon X1 MCP zulegen, aber der ist auch deutlich teurer. Alles Andere aktuell im Handel erhältliche dürfte kaum eine Konkurrenz darstellen.

Audio Technica AT 150 MLX

Mein hauptsächliche Anschaffung, mit Hochspannung erwartet. Die Meinungen zu den aktuellen AT MMs sind ja durchaus unterschiedlich.

Bei der ersten Platte, den Ramones, Enttäuschung. Zu hell, zu viele Details, fast schon ins übertriebene neigende zu kräftige, allerdings auch sehr definierte Bassdarstellung, schlicht und einfach nervig. Aber gut, wie schon bei der Threaderöffnung geschrieben, für diese Art Musik habe ich auch keinen TA gesucht, dafür habe ich ja den Ortofon M20.
Bei Bob Mould, aaah, schon viel besser, hier paßt der Detailreichtum deutlich besser, ich habe bei den Gitarren Töne gehört, die ich vorher nicht wahrgenommen habe.
Art Of Noise, mir ist die Kinnlade tatsächlich runtergeklappt, genau für diesen Sound wollte ich einen Tonabnehmer. Gigantische Bässe, auf einmal auch füllig, am oberen Ende sehr luftig und Details, Details, Details. Der Hammer. Unglaublich, was ich bislang verpaßt habe. Da muß auch der Goldring 1042, den ich bislang vergöttert habe, passen.
Cocteau Twins, ähnlich wie Art Of Noise, hier kommt der elfengleiche Gesang von Elizabeth Fraser so richtig zum Tragen, glasklar, wie die Gitarren. Dazu ein trocken pochender sehr kräftiger Bass, soo müssen Cocteau Twins klingen.

Fazit: der AT 150 MLX hat meine Erwartungen sehr sehr weit übertroffen, die Musik, für die ich ihn haben wollte, stellt er überragend dar. In Sachen Detailauflösung ist er derzeit unter den MM Tonabnehmern sicher tatsächlich unerreicht. Ich hätte nie gedacht, daß mein Goldring 1042 so klar distanziert werden könnte. Allerdings, der Gerechtigkeit halber, im Allround Betrieb ist der Goldring mit absoluter Sicherheit der bessere Tonabnehmer.
Nicht zuletzt, ich höre zwar keinen Jazz, kann mir aber sehr gut vorstellen, daß hier der AT der perfekte TA im MM Bereich sein könnte. Und auch bei klassischer Musik dürfte er sich sehr gut schlagen.

Noch ein kleiner Nachtrag: wie von vielen modernen TAs mit scharfem Schliff gewohnt produziert der AT sehr wenig Störgeräusche, so, wie man es z.B. auch von den "großen" Goldring 10xx und 2x00 kennt.


[Beitrag von frank60 am 19. Jan 2015, 19:35 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#9 erstellt: 19. Jan 2015, 19:39
Hi Frank,


frank60 (Beitrag #8) schrieb:

Fazit: der AT 150 MLX hat meine Erwartungen sehr sehr weit übertroffen, die Musik, für die ich ihn haben wollte, stellt er überragend dar. In Sachen Detailauflösung ist er derzeit unter den MM Tonabnehmern sicher tatsächlich unerreicht.


seit wie vielen Stunden läuft das 150 MLX ?
min. 50 h Einspielzeit braucht es schon, dann verliert sich auch die Schärfe,
diese anfängliche leichte Rauhigkeit.
frank60
Inventar
#10 erstellt: 19. Jan 2015, 19:42
Die erwähnten Stücke. Wenn er noch besser wird, um so besser.

Nachher wird als erstes Tackhead aufgelegt, ich denke, da wird er ein Feuerwerk abbrennen.
Marsilio
Inventar
#11 erstellt: 19. Jan 2015, 19:48
Ich hätte mich bei den von Dir zur Diskussion gestellten TA wohl auch fürs AT150MLX entschieden.

Nur würde mich schon noch interessieren, wie sich das AT150MLX im Direktvergleich mit dem doch um einiges günstigeren AT440Mla macht. Beide gelten ja als Auflösungs-, aber nicht unbedingt Basswunder...

Auch ein Direktvergleich AT150MLX vs. Ortofon VM Silver oder OM40 wäre spannend. Sind ja schon so etwas wie Direktkonkurrenten.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 19. Jan 2015, 19:48 bearbeitet]
frank60
Inventar
#12 erstellt: 19. Jan 2015, 20:02
Der AT 150 und der AT 440 sollen laut Günther wohl relativ oder fast gleich klingen.
Aber gerade die Bässe sind beim AT 150 gigantisch. Zumindest für meinen Geschmack, das schafft kein anderer meiner TAs.
Papa_San
Stammgast
#13 erstellt: 19. Jan 2015, 20:05
Na,dass klingt ja schon fast euphorisch. Dann waren die Sorgen wegen des relativ schweren Yamaha-Arms also völlig unbegründet. Freut mich!

Ist das Pickering eigentlich NOS oder aus aktueller Produktion?

Gruß
Siggi
frank60
Inventar
#14 erstellt: 19. Jan 2015, 20:08
NOS. Ich habe noch nicht herausbekommen, seit wann die nicht mehr hergestellt werden.

Auf jeden Fall hat Thakker welche für 199€ und der Laden, dessen Namen wir hier nicht nennen dürfen, hat mehrere NOS für 129€ und die sogar in der schickeren Verpackung und dem besseren Lieferumfang früher Serien. Der hat auch noch einen TL-4, die Krönung der Serie.


[Beitrag von frank60 am 19. Jan 2015, 20:08 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#15 erstellt: 19. Jan 2015, 20:41
Hi,


frank60 (Beitrag #12) schrieb:
Der AT 150 und der AT 440 sollen laut Günther wohl relativ oder fast gleich klingen.
Aber gerade die Bässe sind beim AT 150 gigantisch.


lt. Günther schon ..
die Realität hört sich anders an
frank60
Inventar
#16 erstellt: 19. Jan 2015, 20:50
Habe gerade Tackhead - Tackhead Tape Time gehört, Die konnte ich in solchem Sound noch nie genießen.

Jetzt läuft Underworld - Oblivion With Bells, da sind die Bässe schon barbarisch, der Bassregler steht jetzt schon auf 10 Uhr. Und die Höhen astrein, nix verzerrt, massig Details.

Da bin ich gespannt, wie der TA sich in einer Woche anhört.

Der Nadelträger sieht aber schon witzig filigran aus.
.JC.
Inventar
#17 erstellt: 19. Jan 2015, 20:58
Hi,

der bricht auch wesentlich schneller als ein Aluröhrchen !
z.Z. hat mein Bruder meine alte 150 E auf dem MLX Body (klingt aber auch sehr gut)
weil er zu hektisch war

http://www.hifi-forum.de/bild/at-150mlx-nadel_392135.html


[Beitrag von .JC. am 19. Jan 2015, 21:00 bearbeitet]
frank60
Inventar
#18 erstellt: 19. Jan 2015, 21:05
Danke für die Warnung. Da werde ich entsprechend vorsichtig sein.

Apropos: mit welchem Gewicht nutzt Du den AT 150? Ich habe erst einmal die empfohlenen 1,25g eingestellt, Antiskating für 1g.


[Beitrag von frank60 am 19. Jan 2015, 21:09 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#19 erstellt: 19. Jan 2015, 21:33
Bei mir läuft es mit 1,3 g
skorpion660
Stammgast
#20 erstellt: 29. Jan 2015, 09:39

frank60 (Beitrag #14) schrieb:
Auf jeden Fall hat Thakker welche für 199€ und der Laden, dessen Namen wir hier nicht nennen dürfen, hat mehrere NOS für 129€ und die sogar in der schickeren Verpackung und dem besseren Lieferumfang früher Serien. Der hat auch noch einen TL-4, die Krönung der Serie.


Der TL-4 ist weg für 119€.
.JC.
Inventar
#21 erstellt: 29. Jan 2015, 11:21
Hi Frank,


frank60 (Beitrag #16) schrieb:
Da bin ich gespannt, wie der TA sich in einer Woche anhört.


ich hoffe Du vergisst das nicht.

Übrigens höre ich mittlerweile mit dem AT 155 LC, dem Vorgänger des 150 MLX,
weil ich den TA noch für einen Tick besser empfinde.
frank60
Inventar
#22 erstellt: 29. Jan 2015, 20:44
Nö, vergesse ich natürlich nicht.

Ich habe die letzten Tage mal ein wenig zwischen den TAs jongliert und jetzt auch den Goldring 1042 von meinem verkauften Thorens an den Yamaha montiert. Entgegen früheren Befürchtungen läuft der an dem relativ schweren Arm auch sehr gut.
.JC.
Inventar
#23 erstellt: 29. Jan 2015, 21:26
probieren geht über studieren
frank60
Inventar
#24 erstellt: 29. Jan 2015, 21:44
So ist es.

Interessanterweise mußte ich für den Goldring den Arm etwas schräg stellen (hinten etwas tiefer), erst so liegt die untere TA Kante parallel zur Platte und der TA klingt so, wie ich ihn gewohnt bin. Die Montagefläche der Headshell scheint leicht schräg zu sein.
lini
Inventar
#25 erstellt: 30. Jan 2015, 02:50

frank60 (Beitrag #14) schrieb:
(...) und der Laden, dessen Namen wir hier nicht nennen dürfen, (...)


Äh, wie?!? Seit wann dürfen hier denn bestimmte Anbieter nicht mehr genannt werden?

Grüße aus München!

Manfred / lini
akem
Inventar
#26 erstellt: 30. Jan 2015, 12:36
Doch ist so. Von mir und jemand anderem wurden erst vor ein, zwei Wochen ein Beitrag gelöscht, weil wir in Unkenntnis dieser Sachlage diesen Namen eingetippt hatten. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um einen Hersteller.

Gruß
Andreas
kinodehemm
Inventar
#27 erstellt: 30. Jan 2015, 13:47
erledigt, danke!


[Beitrag von kinodehemm am 30. Jan 2015, 14:03 bearbeitet]
lini
Inventar
#28 erstellt: 31. Jan 2015, 08:29
Andreas: Ah, ok, ich saß auf der Leitung - es geht also um den jenen Anbieter vornehmlich von Gebrauchtware, der nicht genannt werden will... Alles klar. Dabei könnte dem doch ein wenig positive Foren-Resonanz gar nicht schaden, würde man meinen.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Akrival
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 10. Feb 2015, 13:32
Hallo,
kann man den Pickering TL 3 noch woanders als bei williamthakker kaufen?

Nachtrag: Anscheinend bei WT auch ausverkauft....

@ Frank: Wo hast Du deinen Pickering bestellt/gekauft?


[Beitrag von Akrival am 10. Feb 2015, 15:55 bearbeitet]
frank60
Inventar
#30 erstellt: 10. Feb 2015, 18:16
Hi.

Nur zur Vervollständigung, die TL-3 Frage haben wir inzwischen per PM geklärt.
.JC.
Inventar
#31 erstellt: 10. Feb 2015, 19:01
Hi Frank,

hast Du das AT 150 MLX nun eingespielt o. hörst Du mit dem Yamaha MC 9 ?
frank60
Inventar
#32 erstellt: 10. Feb 2015, 20:32
Das AT ist noch nicht ganz eingespielt, hat jetzt etwa 25 Stunden weg. Ich wechsel ganz gerne mal, auch je nach Platte. Und Übermorgen bekomme ich noch einen TA, mal schauen, wie der läuft. Yamaha MC-21.
frank60
Inventar
#33 erstellt: 14. Feb 2015, 15:34
Der AT 150 sollte jetzt eingespielt sein, hat reichlich 40 Stunden weg.

Der Klang hat sich etwas dahingehend geändert, daß er im Höhenbereich jetzt etwas weniger aggressiv klingt, sondern über den gesamten Bereich noch ausgewogener. Die feine Auflösung und die satten Bässe sind dabei geblieben.
Die Kombination mit der 10g schweren AT Headshell ist allerdings an mittelschweren Armen wie dem Yamaha etwas grenzwertig, speziell auf 45RPM 12" Platten tänzelt der TA teilweise ordentlich über der Rille, hier scheint der Nadelträger für diese Kombination etwas zu weich zu sein.

Einen kleinen "Nachteil" haben TAs dieser Klasse: sie entlarven jede schlechte Pressung, jedes schlechte Mastering, sofort und gnadenlos. Hörbare Verzerrungen sind die Folge. Solche Platten sind dann beim Ortofon M20 FL Super besser aufgehoben, der kann die manchmal schlechte Qualität des Vinyls durch sein komplett anderes Klangbild zu großen Teilen kaschieren, was dem AT durch sein insgesamt relativ helles Klangbild nicht gelingt.

Im direkten Vergleich mit dem Goldring 1042 fällt auf, daß der AT auch etwas empfindlicher gegen Störungen auf der Plattenoberfläche zu sein scheint. Staubkörner und leichte Kratzer, die der Goldring einfach ohne einen Mucks übergeht, äußern sich beim AT gelegentlich schon als Knackser. Da würde ich am ehesten den im Vergleich geradezu winzigen Diamanten des AT als Ursache sehen, der des Goldring ist doch um einiges größer.

Als Fazit würde ich aus meiner Sicht sagen: DEN Tonabnehmer gibt es nicht, jeder hat Stärken und schwächen. Geht es um die Wiedergabe von Platten in einer guten Mastering- und Preßqualität, die noch dazu absolut sauber und unbeschädigt sind, führt meiner Meinung nach im MM Bereich kaum ein Weg am AT vorbei. Der Nagaoka MP-500 soll ja ähnliche Qualitäten haben, ist aber auch sehr viel teurer. Als Allrounder MM, der mit Allem, auch mal nicht so guten Platten, klar kommt und ebenfalls ein hervorragendes Klangbild und annähernd gleich gute Auflösung hat, zudem bei manchen Anbietern auch keine 20€ teurer ist, würde ich den Goldring 1042 empfehlen. Beide natürlich unter dem Gesichtspunkt, daß sie zum vorhanden Tonarm passen.
Marsilio
Inventar
#34 erstellt: 14. Feb 2015, 16:14
Interessanter Bericht, vielen Dank.

Ich denke, in der Kategorie des AT150MLX gibt es als MM-Alternativen mit vergleichbar guten Nadelschliffen das erwähnte Goldring 1042 und das Ortofon-Paar VM SIlver/OM40. Ich könnte mir vorstellen, dass das Ortofon am ehesten Richtung Allrounder tendiert.

LG
Manuel
frank60
Inventar
#35 erstellt: 14. Feb 2015, 16:17
Die Ortofon habe ich beide noch nicht gehört, von daher fehlt mir der Vergleich.

Der Witz ist, seit Donnerstag habe ich als Allrounder den Yamaha MC-21 drauf, der spielt phantastisch und vereint nach bisherigem Höreindruck alle guten Eigenschaften der anderen TAs.
WBC
Stammgast
#36 erstellt: 13. Sep 2015, 14:03
Hallo all,

ich überlege, mir das AT150MLX zu gönnen.
Dieses hat ja eine Kapazität von 100-200pF.
Es würde die Signale einem Rotel RC995 zuspielen, welcher Phonoseitig bei MM mit einer Eingangsempfindlichkeit von 2,5mV angegeben ist.
Wie passt das zusammen? Mir ist klar, dass die Einheiten unterschiedlich sind, ich finde jedoch für den Rotel nichts anderes...

Wer kann helfen...?


[Beitrag von WBC am 13. Sep 2015, 14:27 bearbeitet]
Papa_San
Stammgast
#37 erstellt: 13. Sep 2015, 14:56

WBC (Beitrag #36) schrieb:
ich finde jedoch für den Rotel nichts anderes...


Ich auch nicht und deshalb geh sicherheitshalber davon aus,dass der Phonoeingang deines Rote eine hohe Lastkapazität hat. Gerade ATs reagieren empfindlich auf falsche Kapazität. An Deiner Stelle würde ich ein anderes System versuchen,z.B. von Ortofon.

Gruß
Siggi
Albus
Inventar
#38 erstellt: 13. Sep 2015, 16:52
Tag,

räusper - bitte die Eingangskapazität nich verwechseln mit der Eingangsempfindlichkeit. -
Die gesuchte Eingangskapazität des Rotel RC-995 beträgt nach dem Service Manual - darin Schaltplan sowie Teileliste (Quelle: Library der HiFiEngine) - günstig niedrige 100 pF (einhundert Pikofarad, es sind die Kondensatoren C 401 und C 402, links bzw. rechts).
Die Eingangsempfindlichkeit - d.i. die für die volle Funktion des MM-Modus des RC-995 erforderliche vom Tonabnehmer her erforderliche Spannung (Ausgangsspannung des Tonabnehmers bei der Normalschnelle von 5 cm/sec. vergleichen) beträgt nach den Spezifikationen 2,5 mV.
Das AT 150 MLX liefert bei dieser Normalschnelle von 5 cm/sec. eine höhere Spannung als die verlangten 2,5 mV, nämlich nach Spezifikationen des AT 150 MLX sind es 4,0 mV.
Vgl.: https://www.thakker....-tonabnehmer/a-4921/

Ob die für das AT 150 MLX herstellerseitig zur Beachtung bzw. Belastung empfohlenen 100-200 pF aus der Kombination Plattenspieler plus RC-995 gewahrt bleiben (der Plattenspieler dürfte danach selbst nur 100 pF mitbringen), dass muss ein Blick in die technischen Daten des Plattenspielers hergeben (oder die Erfahrung anderer). Welcher Plattenspieler ist es?

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 13. Sep 2015, 17:39 bearbeitet]
Papa_San
Stammgast
#39 erstellt: 13. Sep 2015, 17:11
@Albus ist einfach unbezahlbar! Wo hast Du das nun wieder gefunden? Ich hatte vorhin extra danach gesucht aber nur die BDA gefunden und da steht nix über Kapazität.

Gruß
Siggi
frank60
Inventar
#40 erstellt: 13. Sep 2015, 17:35

Papa_San (Beitrag #39) schrieb:
@Albus ist einfach unbezahlbar! :prost

+1
WBC
Stammgast
#41 erstellt: 13. Sep 2015, 17:51
Hallo Albus,

es ist ein Technics SL-1610MKll...
Albus
Inventar
#42 erstellt: 13. Sep 2015, 18:24
Tag,
besser: guten Abend,

das ist dann unproblematisch, die 125 pF ergänzen sich praktisch ohne Effekt zu den 100 pF des Rotel RC-995.

Und - danke! - zusammen für die freundlichen

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 13. Sep 2015, 18:26 bearbeitet]
WBC
Stammgast
#43 erstellt: 13. Sep 2015, 18:40
Perfekte Aussage...das wollte ich hören...
Ich danke Dir recht herzlich, werde morgen bestellen und das gute Stück nach Dir benennen...

LG Carsten
.JC.
Inventar
#44 erstellt: 13. Sep 2015, 21:17
Hi,


frank60 (Beitrag #8) schrieb:

Art Of Noise, mir ist die Kinnlade tatsächlich runtergeklappt, genau für diesen Sound wollte ich einen Tonabnehmer.
..
Fazit: der AT 150 MLX hat meine Erwartungen sehr sehr weit übertroffen, die Musik, für die ich ihn haben wollte, stellt er überragend dar. In Sachen Detailauflösung ist er derzeit unter den MM Tonabnehmern sicher tatsächlich unerreicht.


dein Urteil wundert mich nicht im Geringsten, mir geht´s genauso.

aber ... ein bisschen weiter gesucht findet man den Vor(vor)gänger, das AT 155 LC
man kann es mit Geduld u. Glück noch finden

die Auflösung, .., Präzision die offenhörlichen Sachen: gleicher Level
es ist schwierig zu beschreiben, aber die 155 LC spielt schöner, runder als die 150 MLX

bei im Schnitt 1 h p. Tag sind das 4 Jahre prima LP hören
WBC
Stammgast
#45 erstellt: 17. Sep 2015, 18:28
Naaabend,

ich war heute seit langem mal wieder bei einem allseits bekannten retipper und habe dort mal meine Nadeln checken lassen...
Dort habe ich ein System gesehen (Nadel abgebrochen)- Name wieder vergessen- welches lt. seinen Angaben 10.500,- € kostet...
Da frage ich mich doch echt mal wieder: was habe ich falsch gemacht...? und: bin ich ein assi, dass ich mir über 300,- € Nadeln ein Loch in den Bauch freue...???

Nachdenklich...
Wuhduh
Inventar
#46 erstellt: 18. Sep 2015, 21:19
Nö, der hat jetzt ooch nur 'ne abbe Nadel und kannich Mucke hören !
WBC
Stammgast
#47 erstellt: 22. Sep 2015, 10:16
Moin all,

mein AT150MLX ist endlich da...
Da es auf der Transport"headshell" von unten befestigt ist, möchte ich - um die Befestigungs-Schraube ohne Kratzer am Nadelträger lösen zu können - den Nadelträger vorher abziehen. Dieser sitzt jedoch bombenfest - ist das normal?


LG Carsten
.JC.
Inventar
#48 erstellt: 22. Sep 2015, 10:22

WBC (Beitrag #47) schrieb:
- den Nadelträger vorher abziehen. Dieser sitzt jedoch bombenfest - ist das normal?


Ja und das ist auch gut so.
Lass die Nadel drauf !
WBC
Stammgast
#49 erstellt: 22. Sep 2015, 10:42
ok...
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