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Plattenspieler

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Autor
Beitrag
bvolmert
Inventar
#1 erstellt: 29. Aug 2004, 22:56
Hallo liebes Forum!

Vielleicht könnt ihr mir ein bißchen weiterhelfen.(Ich bin mir sicher,ihr könnt das!)

Ich hol ein bißchen aus: Heute habe ich einen alten Plattenspieler vom Dachboden ausgegraben (Philips 677 - Klang,Qualität? - naja, er dreht sich halt!) und in meine Zweitanlage integriert. Danach hat mir das so viel Spaß bereitet,meine alte Platten zu hören, daß ich überlege, mir einen guten Plattenspieler für meine Hauptanlage zu gönnen. Außerdem habe ich mir direkt mal zwei kleine nette LP-Sammlungen ersteigert.

Nun zu meiner grundsätzlichen Frage: Was muß ich dafür investieren?

Und zunächst die Einschränkung: Ich spare im Moment auf neue Front (Electra 926(?)) und einen Center. Wahrscheinlich ungewöhnlich, daß jemand eine Surround-Anlage aufbaut und gleichzeitig seinen ersten richtigen Plattenspieler sucht. Und Geld ist knapp und muß erarbeitet werden.

Ich hab mir folgende Entscheidungsregel aufgestellt: Wenn ich einen sehr günstigen Plattenspieler finden kann,der meinen Ansprüchen gerecht wird, kaufe ich ihn vor den LS, diese müssen dann halt ein paar Wochen länger warten. Ansonsten kommt der Plattenspieler erst später.

Was ich von einem Plattenspieler erwarte: Er sollte einigermaßen zum Niveau meiner Anlage passen. (Siehe Profil,Anlage1, + gedachte Electra 926).Anderseits wird der Plattenspieler wohl immer mehr ein "Spielzeug" bleiben,welches ich nicht täglich nutze. Er muß also nicht super, aber doch gut klingen. Außerdem sollte er robust sein!

Außerdem brauche ich einen MC/MM Vorverstärker, da mein AVR-430 keinen Plattenspielereingang hat.

Wo sollte man nach einem Plattenspieler gucken? Ist ebay für Plattenspieler besonders problematisch,da man dort nie weiß, wie der Zustand von Tonabnehmer & Tonarm ist?

Mit was für einem Etat muß ich rechnen, um meinen Ansprüchen gerecht zu werden? Welche Spieler, Tonabnehmer / -arme, und Vorverstärker kommen in Frage?

Ich nenne absichtlich kein Budget, weil dies im Moment sehr klein ist (bzw die Bereitschaft,was ich ausgeben möchte),nach den Boxen+Centerkauf aber sicherlich größer ist. Es geht also eher darum,wann ich den Plattenspieler kaufe.

Über eure Hilfe würde ich mich freuen! Wie würdet ihr das machen? Wieviel würdet ihr ausgeben?

Danke!


[Beitrag von bvolmert am 29. Aug 2004, 23:00 bearbeitet]
bvolmert
Inventar
#2 erstellt: 30. Aug 2004, 19:21
sag doch mal jemand bitte was...

kann doch nicht so schwer sein. (?) Ich möchte ja nur ungefähr wissen, mit wieviel Geld ich rechnen muß.
Delta8
Stammgast
#3 erstellt: 30. Aug 2004, 19:40
Nachdem wir gestern schon viel Freude im 01:00-05:00 Thema hatten huete auch mal was sachdienliches:

Bei einem robusten und guten Plattenspieler denke ich an die obligatorischen Dual und Thorens. Erstere sind etwas einfacher und schlichter im Design, letztere etwas edler und zum Teil mit erheblichem feintunings Potential wie ein Blick hier im Forum schon zeigt. Für Details und für besondere Empfehlungen gibt es hier schon einige Themen und Fachleute die sich mit Dual bzw. Thorens bestens auszukennen scheinen.

Ich denke aus Gründen der Einfachheit bietet sich ein direktgetriebener Spiele an. Ich würde mich dennoch nach einem gebrauchtem Dreher umsehen und im Budget auf jeden Fall eine neue Nadel ggf. ein neues System einrechen. Der Arm sollte bei pfleglichem Umgang nicht das Problem sein, im Zweifel eben genau die Bilder ansehen was die Aufhängung angeht, optimal wäre natürlich ein Artikelstandort in der Nähe. Auch die Art des Armes halte ich für die Zwecke für sekundär, nur das Zusammenwirken mit dem System sollte passen. Allerdings ist es wohl einfach ein passendes System für den Arm zu kaufen als andersrum.

Als System könntest Du Dich bei Dual, Audio Technica oder Ortofon (?) umsehen, die sollten günstige Allrounder bieten die einen ganz vernünftigen Klang haben. Falls Du Glück hast musst Du auch nur eine Wechselnadel besorgen, die würde ich aber auf jeden Fall mit einrechnen.

Für den gebrauchten Dreher und ein neues System würde ich maximal 150.- veranschlagen mit allen Kosten (Versand usw.)

Als Vorverstärker gibt es Modelle für 20.- auf eBay die wohl auch tun, was sie sollen. Die frage ist nur wie gut. Auf der sicheren Seite solltest Du mit dem PP2 von NAD sein, der kostet neu knapp 100.-, gebraucht dementsprechend weniger.
Mr.Stereo
Inventar
#4 erstellt: 30. Aug 2004, 19:51
Hi Benedikt,

schöne Idee von dir, nen Guten Plattenspieler zu kaufen.
Wenn du einen Neuen kaufen willst, kann ich dir die Projekts empfehlen- abca 200,-€ mit allem drum und dran... Auspacken, Aufstellen, musikhören. Durch de n Austausch der Nadel (passt aber nicht jede zum leichten Tonarm) kann man noch was rausholen. Ne Stufe drüber sind die Regas zu beachten, oder dann auch die größeren Modelle von Thorens.
Thorens kannst du auch gut gebraucht kaufen. Den 160er finde ich immer noch grandios, egal wie alt. Kriegst auch an jeder Ecke Rat und Ersatzteile wie beim Golf.
vollko
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 30. Aug 2004, 21:16

Für den gebrauchten Dreher und ein neues System würde ich maximal 150.- veranschlagen mit allen Kosten (Versand usw.)


Hallo,
das halte ich für erheblich zu knapp kalkuliert! Einen guten Thorens wird er auch bei ebay kaum unter 120-140 Euro kriegen, dazu noch mindestens 70 E. für ein taugliches System, vielleicht noch einen neuen Riemen, Transport usw..

Also ingesamt 300 - 400 Euro (einschliesslich des PreAmps) sollte er wohl einplanen. Und das haut auch nur dann hin, wenn es beim pp2 (oder darunter) bleibt.

Gruss Vollko
Delta8
Stammgast
#6 erstellt: 30. Aug 2004, 21:22

Anderseits wird der Plattenspieler wohl immer mehr ein "Spielzeug" bleiben,welches ich nicht täglich nutze. Er muß also nicht super, aber doch gut klingen. Außerdem sollte er robust sein!


400.- für ein Spielzeug halte ich wiederrum für etwas viel. Mit etwas Glück und Geduld findet man ein Einsteiger Dual (mit Thorens hast Du wohl recht, dafür muss man viel Glück oder etwas mehr Geld kalkulieren, die gehen meist für etwas mehr weg) für unter 100.- auf eBay, hin und wieder ist auch mal ein super schnäppchen darunter. Und ich finde die tun es völlig. Klingen nicht schlecht, sind benutzungsfreundlich und robust. Aber vielleicht liege ich auch falsch, warte noch immer etwas auf die Fachleute die sonst immer bei Dual auftauchen.
directdrive
Inventar
#7 erstellt: 31. Aug 2004, 08:23
Moin,

geht durchaus noch billiger: Ich empfehle gern die alten Pioneer Riementriebler aus den 70ern: den PL-12D, sowie seine Nachfolger, den PL-112 und 115 sowie den PL-514. Größer Modelle sind o.k., neuere eher nicht, Preis liegt bei eBay in der Regel so um die 30 Euro. Aus sehr ähnlichem Holz geschnitzt sind der Kenwood KP-2022, der Toshiba SR-220 und SR-300 sowie die Sanyo TP-82 oder TP-625.

Alternativen in der Preisklasse über 50,- Euro kommen ebenfalls aus den Siebzigern - zu nennen wären hier besonders der Sansui SR-222 (das Original, nicht MK-irgendwas) sowie die größeren Toshibas SR-355 oder SR-870, zuletzt fielen mir noch der CEC BD-6000 und der Telefunken S-500 ein.

Alle genannten habe ich irgendwann besessen oder zumindest gehört, die letzteren bieten mit ihren sehr erwachsenen Tonarmen durchaus umfassende Möglichkeiten, sich spielerisch mit verschiedensten Tonabnehmer zu betätigen, sowie Tuning und Umbauideen umzusetzen.

Die Tonarme sind durchweg eher schwere S-förmige Kandidaten, die sich gut mit den allseits beliebten kleinen Audio-Technica Systemen AT-91 und AT-95 verstehen, eine nach meinen Erfahrungen gelungene Kombination kann auch ein Ortofon MC-1 Turbo (ein Highoutput MC, das an herkömmliche MM-Eingänge angeschlossen werden kann) in solch einem schweren Arm sein.


Über 100,- Euro beginnt die Preisregion der Thorens 1xxer und der besseren Duals, die ich - wie die anderen Poster - nur wärmstens empfehlen kann. Zum gleichen Preis kann man auch den Einstieg bei Technics mit der SL-1x00 II und SL-1x10 II Baureihe wagen.

Meine Erfahrungen mit Gebrauchtkäufen sind eher positiv, in der Regel sollte das Tellerlager gereinigt und neu befüllt werden, der Riemen - so vorhanden - ersetzt werden, bei den Subchassiskonstruktionen die Schaumstoffbedämpfung der Federn erneuert werden, gelegentlich müssen die Tonarmlager nachgestellt werden.

Zum Thema Phonvorstufe rate ich Dir, ein bißchen im Forum zu suchen, neben der NAD PP-2 kämen wohl die Pro-ject Phonobox, der SUPA-Pre sowie ein, zwei No-Name-Produkt in Frage.

Gebrauchtkauf ist natürlich auch hier eine Chance, die Albs RAM-4 (MM), NAD PP-1 (MM) und verschiedene Exoten kann man bei eBay durchaus zu günstigen Preisen "schiessen".

Viel Spaß beim Suchen und Hören wünscht

Brent
vollko
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 31. Aug 2004, 11:14
Recht habt ihr Beide,

aber wenn ich die bvolmerts (gedachte) Electras betrachte, hab´ich irgendwie das Gefühl, eine richtig günstige (und trotzdem an sich befriedigende) Lösung würde ihm ca. drei Wochen Ruhe lassen, dann würde er beginnen, nach etwas Besserem Ausschau zu halten.

Darum denk´ich, einmal 350 statt 150 investiert, und Ruh´ is.


Grüsse Vollko


[Beitrag von vollko am 31. Aug 2004, 11:21 bearbeitet]
Wolfgang_K.
Inventar
#9 erstellt: 31. Aug 2004, 13:36
Ich würde mir keinen Plattenspieler mit Vollautomatik kaufen. Wenn es da Probleme mit der Mechanik gibt, wer kann so etwas heutzutage noch reparieren. Ich habe da meine Erfahrungen mit einem Toshiba-Player gemacht. Die Modelle, bei denen man den Tonarm mit der Hand auflegen muß, bei diesen Modellen kann nie etwas mit der Mechanik kaputt gehen.

Ist nur so ein kleiner Tipp am Rande.

Gruß Wolfgang K.
bvolmert
Inventar
#10 erstellt: 31. Aug 2004, 14:02
Dankeschön an alle für die Tipps.
Jetzt habe ich schon mal eine Vorstellung,wieviel ich etwa investieren muß,und darum ging´s mir.

Wahrscheinlich werde ich erst mal weiter auf die Boxen sparen, schließlich habe ich ja noch den Philips hier rumstehen, und mir später einen guten Dreher kaufen.
Marc_L.
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 01. Sep 2004, 08:32

Ich würde mir keinen Plattenspieler mit Vollautomatik kaufen. Wenn es da Probleme mit der Mechanik gibt, wer kann so etwas heutzutage noch reparieren. Ich habe da meine Erfahrungen mit einem Toshiba-Player gemacht.

Na klar, bei Toshiba... Bei einem Dual mit Vollautomatik hingegen geht ohne rohe Gewalteinwirkung nichts kaputt. Schlimmstenfalls verharzt das Fett mit den Jahrzehnten, und das ist ja wohl kein Problem. Im übrigen ist bei einem Vollautomatik-Dual während des Plattenspiels der Tonarm von der Automatik vollständig entkoppelt, so daß sich gegenüber einem manuellen Plattenspieler keine Nachteile ergeben. Man muß beim Dual die Automatik auch nicht benutzen, wenn man nicht will. Von Hand auflegen geht ebenso gut
Viele Grüße
Marc
Peter_Wind
Inventar
#12 erstellt: 01. Sep 2004, 08:58
@ bvolmert
hat der Philips directcontroll und Sensortasten?
Ich kriege das Model im Moment nicht vor mein geistiges Auge.


[Beitrag von Peter_Wind am 01. Sep 2004, 08:59 bearbeitet]
bvolmert
Inventar
#13 erstellt: 01. Sep 2004, 10:26

Peter_Wind schrieb:
@ bvolmert
hat der Philips directcontroll und Sensortasten?
Ich kriege das Model im Moment nicht vor mein geistiges Auge.


directcontroll - ja,steht drauf.Was ist das denn?
Sensortasten - nein.

Ich habe leider keine Digicam,sonst würde ich dir einfach ein Foto machen.


[Beitrag von bvolmert am 01. Sep 2004, 10:26 bearbeitet]
Peter_Wind
Inventar
#14 erstellt: 01. Sep 2004, 10:49

directcontroll - ja,steht drauf.Was ist das denn?

Direktantrieb, kein Riemenantrieb.
Ich versuche dies einmal mit meinen eigenen Worten zu erklären: Die Achse des Motors ist die Antriebsachse. Der Platten teller wird nicht über die Kombination Motorachse/Riemen angetrieben.
Meine Frage hat den Hintergrund: Ich glaube das dieser PA sich vor den seinerzeitigen Duals auch nicht zu verstecken braucht.
Aber wie gesagt: ich weiß im Moment nicht, was es für einer ist. Kann es also nicht genau bewerten.
directdrive
Inventar
#15 erstellt: 01. Sep 2004, 12:42
Moin,

ich muß mich dann nochmal einmischen... der 677 ist ein eher einfach gestrickter Halbautomat mit Riemenantrieb, Subchassis im Kunststoffgehäuse.

"Direct-Control" bedeutet hier lediglich, daß der Tachogenerator, der zur Drehzahlkontrolle eingesetzt wird, direkt an der Tellerachse sitzt.

Viele Grüße sendet

Brent
Peter_Wind
Inventar
#16 erstellt: 01. Sep 2004, 14:38

"Direct-Control" bedeutet hier lediglich, daß der Tachogenerator, der zur Drehzahlkontrolle

Ich hatte dies irgendwie anders in Erinnerung.
Also kein Vergleich zum PA512?
Gruß
PETER


[Beitrag von Peter_Wind am 01. Sep 2004, 14:40 bearbeitet]
Rossy
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 01. Sep 2004, 16:04
Hi,
habe noch nen gebrauchten pp2 von Nad hier rumstehen. Wenn du willst kanst du ihn für 85€ haben. Ist noch wie neu, hab Ihn mir nur aus neugier gekauft und max. 20 Std. damit gehört.
Grüßle
bvolmert
Inventar
#18 erstellt: 01. Sep 2004, 17:58
Hi Rossy,
danke;wenn ich mir doch noch in nächster Zeit einen Plattenspieler kaufe, melde ich mich.
Zidane
Inventar
#19 erstellt: 01. Sep 2004, 18:29
Hi..

Ich selber habe einen Dual CS-505-4, ist gebraucht erworben ist ein gutes Gerät, aber ein Halbautomat mit Riemenantrieb, ein älteres Top-Gerät währe noch der Dual 731Q (Direktantrieb) älteres aber solideres Gerät, steht aber auch in der Dual-Kaufberatung drin.
Peter_Wind
Inventar
#20 erstellt: 01. Sep 2004, 19:06

aber ein Halbautomat mit Riemenantrieb,

Und? Halbautomat ist doch mehr als in Ordnung. Und Riemenantrieb war damals nicht schlechter als Direktantrieb (hatte ich vorhin mit Directkontroll verwechselt) oder besser?

Anfang der 70er gabe es über Riemenantrieb -Direktantrieb heftigste Diskussionen. Kommt immer auf den PA an - meine Meinung: da wie dort gab es gute PA.
Zidane
Inventar
#21 erstellt: 02. Sep 2004, 00:23
Hi..

für mich reicht dies, ein Vollautomat währe zwar Bequemer, was den Riemenantrieb angeht, ok der alte war kurz nach der Benutzung gerissen, dann für ein paar Euro einen neuen und fertig.

Allerdings hat auch den Nachteil, weil bei dem CS-505- der Tonarm nicht zurückgeht, ist bei diesem Modell so, das man bei weglegen und auflegen, der Tonarm wesentlich stärker beansprucht wird, und manchmal ein wenig "Sorge" habe da da was kaputt gehen kann.
bvolmert
Inventar
#22 erstellt: 02. Sep 2004, 18:43
Hi,
nochmal ne andere Frage: Gibts eigentlich einen Plattenspieler mit Fernbedienung? Ich stell mir das so vor: Am Tonarm müsste einfach ein Laser,eine Fotozelle oder sonstwas sein, das die breite Rille zwischen den Liederen erkennen könnte. Dann könnte man ganz entspannt auf dem Sofa sitzen und "Play" "Skip" etc. drücken! Außerdem wäre einem der offene Mund vom Besuch sicher...
Peter_Wind
Inventar
#23 erstellt: 02. Sep 2004, 18:47

Hi,
nochmal ne andere Frage: Gibts eigentlich einen Plattenspieler mit Fernbedienung?

Nicht böse sein :

- Banause
- Plattenspieler - als sie noch Plattenspieler waren - kennen keine Fernbedienung.
- weil die Platte muss man heute wie damals "per Hand auflegen"; ach ja da gab es die 10er-Wechsler. aber nicht im HiFi-Bereich

UUUUUPPPPPPPssssss.


[Beitrag von Peter_Wind am 02. Sep 2004, 18:48 bearbeitet]
Grzmblfxx
Stammgast
#24 erstellt: 02. Sep 2004, 18:51
Fernbedienung weiß ich nicht, aber einen Plattenspieler mit Direkt-Titelanwahl gabs schonmal. Ein Tangentialspieler. Wr ein Japaner...
Ich hoffe, ich erinnere mich, dann folgt die Ergänzung.

Andreas
Heinrich
Inventar
#25 erstellt: 02. Sep 2004, 19:32
Soweit ich mich erinnere:

Direkttitelanwahl + Fernbedienung hatte z.B. der große Revox. Fernbedienbar waren ebenfalls die Plattenspieler der Atelierreihe von Braun.

Und TECHNISCH wäre es zum Beispiel auch kein Problem gewesen, einen so hochwertigen (Tangential-)Tonarm wie den Goldmund T3F fernbedienbar auszulegem...

Gruß,

Heinrich
Zidane
Inventar
#26 erstellt: 02. Sep 2004, 19:58
Hi..

Die beiden RC-Modelle von Dual, aber nur über den passenden Verstärker und dessen Systemfernbedienung, soweit ich weiß.
HiFi_Addicted
Inventar
#27 erstellt: 02. Sep 2004, 20:02
@bvolmert

Plattenspieler mit Fernbedienung gibts. Sind Japanische Highend Teile die ohne Nadel mit 5 Lasern arbeiten

www.laserturntable.us

MfG HiFi_Adicted
DrNice
Moderator
#28 erstellt: 02. Sep 2004, 20:03
Moin!

Beim 650RC musst man die Fernbedienung extra kaufen, und die war nicht billig - drum sind die Dinger auch so selten. Wenn man sie hat, kann man den Dreher allerdings auch ohne passenden Verstärker bedienen.
Zidane
Inventar
#29 erstellt: 02. Sep 2004, 20:07
Hi..

Hihi, Laserplattenspieler *grins* *los* kann man ja gleich nen CD-Player nehmen, das ganze Feeling ist weg.
bvolmert
Inventar
#30 erstellt: 02. Sep 2004, 20:29
Die ELP Dinger ohne Nadel sind ja echt witzig!
@DrNice1984:
650 RC, ist das der Dual? Kostenpunkt?
@Heinrich:
Kostenpunkt Revox?
HiFi_Addicted
Inventar
#31 erstellt: 02. Sep 2004, 20:44
witzig schin nur etwas zu teuer für die Protokasse kostst eh nur ab $14000. Klingen aber verdammt gut.

MfG HiFi_Adicted
gdy_vintagefan
Inventar
#32 erstellt: 02. Sep 2004, 20:58
Der 650 RC ist tatsächlich der Dual.

Ich besitze dieses Gerät selbst seit vielen Jahren (hatte aber noch nie diese Fernbedienung dazu) und kann von mir aus sagen, dass der Spieler an sich empfehlenswert ist. Er gehört zu den besseren aus dem Hause Dual, ist ein Vollautomat und stammt noch aus der "guten Zeit" der Dual-Dreher. Einziger Nachteil ist der ULM-Tonabnehmer. Der klingt zwar sehr gut, aber diese Systeme werden heute nicht mehr hergestellt (Nadeln gibt's aber noch als Nachbau), so dass ein Ersatz schwierig sein könnte. Ein normales Halbzollsystem lässt sich nur mit speziellem Adapter montieren, und die Adapter sind auch extrem selten geworden. Das ULM 55 E ist aber alles andere als schlecht, ich habe auch noch das originale drin.

Kostenpunkt bei eBay ohne Fernbedienung: zwischen ca. 50 und 100 Euro

Die Fernbedienung hat folgende Funktionen: Start, Stop und Lift (Pause). Keine direkte Titelanwahl.

Es gab diesen Spieler auch als CS 626: fast baugleich, nur ohne die Möglichkeit der Fernbedienung. Der ist bei eBay aber auch nicht billig. Alternative wäre der CS 606, ein Halbautomat, auf diesem basieren die genannten "höheren" Laufwerke. Der dürfte wesentlich günstiger zu bekommen sein. Alternative: CS 604, zwar älter, aber mit Halbzoll-Befestigung, ansonsten ziemlich ähnlich wie 606. Mehr erfährst Du sicher in der Dual-Kaufberatung.
Peter_Wind
Inventar
#33 erstellt: 03. Sep 2004, 06:52

Ein Tangentialspieler. Wr ein Japaner...

Wenn ich mich richtig erinner: Technics.
Peter_Wind
Inventar
#34 erstellt: 03. Sep 2004, 08:04
Von mir war das:

Plattenspieler - als sie noch Plattenspieler waren - kennen keine Fernbedienung.

Ich rede hier von Ende der 60er bis ca. Mitte der 70er. Für HiFi-Puristen war damals ein Halbautomat, der nur den TA-Arm automatisch zurück führte, kein HiFi mehr.
Ich hatte eine Halbautomat.
Ich kenne leider keinen PA mit Fernbedienung aus dieser Zeit.


[Beitrag von Peter_Wind am 03. Sep 2004, 08:50 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#35 erstellt: 03. Sep 2004, 09:31
Moin,

Nix da - da gab's sogar noch 'was viel feineres - Titelwahl und Fernbedienung schon 1976 oder so: Der ADC Accutrack:



Viele Grüße sendet

Brent
Peter_Wind
Inventar
#36 erstellt: 03. Sep 2004, 10:02

Nix da - da gab's sogar noch 'was viel feineres - Titelwahl und Fernbedienung schon 1976 oder so: Der ADC Accutrack:

1. Ist das nicht Enede der 60er bis 1975.
2. Wer kannte dies damals schon bei uns als OTTO NORMALHÖRER?
SwinginPhone
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 03. Sep 2004, 10:12
Hallo Peter,

nur kurz zwischendurch: Wofür steht PA?
PlAttenspieler? Professional Audio? PlattenAbspieler?

Swingende Grüsze

Henning
directdrive
Inventar
#38 erstellt: 03. Sep 2004, 10:26
Was für ein konfuser Thread - worum ging's hier eigentlich???

Erstmal kurz zum ELP - aktueller Preis für den kleinen LT-1LRC ist im Rahmen einer Sonderaktion "lediglich" knapp $ 9000,- incl. Versand und Plattenwaschmaschine. Es besteht durchaus die Möglichkeit zur Rückgabe, wenn's denn nicht gefällt, Versand zahlt ELP, Näheres findet sich bei http://www.laserturntable.co.jp/

@Peter_Wind: Ich wußte nicht, daß Du "Mitte der 70er" so exakt auf 1975 datierst
Was meinst Du im Speziellen mit Plattenspielern zwischen Ende der 60er und Mitte der 70er? Gerade nach 1975 ging es IMHO richtig los, denn erst mit den stabileren Servo- und Quarzregelungen wurde der Direktantrieb wirklich eine ernsthafte Konkurrenz, besonders für Otto-Normalhörer.

Viele Güße sendet

Brent
Dennis_R.
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 03. Sep 2004, 12:30
Zum Dual CS650RC:

den gab es ende der 70er (baugleich zum CS626 - jedoch ohne FB)
Die Fernbedienungsfunktionen erstreckten sich auf : START-STOP-LIFT-Stand-By

Fernbedienbar war das Gerät über den Verstärker Dual CV1500RC oder mit der separaten RC-Box die am Plattenspieler anfgeschlossen wurde...
Peter_Wind
Inventar
#40 erstellt: 03. Sep 2004, 14:23
Leute ich merke, 35 Jahre ist ein lange Zeit.




Gerade nach 1975 ging es IMHO richtig los, denn erst mit den stabileren Servo- und Quarzregelungen wurde der Direktantrieb wirklich eine ernsthafte Konkurrenz

Kann man so stehen lassen. Andere schwörten auf schwere Plattenteller oder Tacho-Control.
Billig waren die damals aber auch nicht.


Wofür steht PA?


In diesem Sinne benutze ich es für Plattenspieler. Das hat sich bei mir so eingebürgert, weil es damals am ersten Verstärker bei mir so stand. Es gab aber auch PU-PM (bei Philips) oder einfach den Eingang mit "Phono" bezeichnet.
Wenn ich damals gewusst hätte, dass ich über 30 Jahre später über die Technik von damals schreiben würde, hätte ich den ganzen "Kram" - Zeitschriften, Bedienungsanleitungen usw. (von nicht mehr existierenden Geräten) nicht in Müll geschmissen.
Die Kellerkapazität war aber begrenzt.


Was meinst Du im Speziellen mit Plattenspielern zwischen Ende der 60er und Mitte der 70er?


Ich meinte gerade halt diese Zeit, weil ich von 1968 bis 1972 in die HiFi-Szene eingetreten bin. Später war mir anderes wichtiger, weil ich einfach die Muße nicht mehr dazu hatte. D.H. Ich habe mich vom Job auffressen lassen. Das habe ich aber wieder geändert.


[Beitrag von Peter_Wind am 03. Sep 2004, 14:26 bearbeitet]
bvolmert
Inventar
#41 erstellt: 04. Sep 2004, 22:52
Hallo nochmal!
Nach dem kleinem (und interessantem) Ausflug über fernbedienbare Plattenspieler nochmal etwas zur ursprünglichen Frage:
Mein Vater hat noch einen Dual 1019. Ich habe den Dual-Thread überflogen,und ihn auch entdeckt,aber nichts darüber wie gut er ist. Lohnt sich der Versuch,ihn meinem Vater abzuluchsen? Ich meine,na klar wird sich das lohnen,aber ist der richtig gut?
DrNice
Moderator
#42 erstellt: 05. Sep 2004, 01:29
Moin!

Der 1019 war bis in die frühen 70er das Topmodell von Dual; ich selber habe ebenfalles einen 1019 (siehe Profil) und kann bestätigen, dass es ein sehr hochwertiger und solider Plattenspieler ist.
steve65
Stammgast
#43 erstellt: 05. Sep 2004, 06:56
Hi

gut ist oder war der 1019 bestimmt.

Aber ob er richtig gut ist, kann ich mir nicht vorstellen, er jetzt 39 Jahre alt und ein Plattenwechseler.
Auf der Homepage von DennisR. ist er aufgeführt.

http://mitglied.lycos.de/dennisrolllinger/

Sein Antrieb ist ja leider noch mit Reibrad. Ebenfalls kommt es auch noch auf das montierte System an, lt. Dennis ist Orginal das Shure M75 montiert.


Ein guter und meistens recht preisgüngstiger Dreher ist ein Telefunken S 500 als Halbautomat oder der S 600 als Vollautomat.
Aber so richtig gut sind die auch nicht, eben nur gut.


Gruß
Steve
directdrive
Inventar
#44 erstellt: 05. Sep 2004, 08:28
Moin,

noch ein bißchen Besserwisserei von mir - sorry, ich möchte damit niemandem auf den Schlips treten....

Der 1019 ist nicht trotz, sondern gerade wegen seines Reibradantriebs gut - aus irgendeinem Grund können die alten Reibradler etwas, was vielen Riementrieblern abgeht, sie spielen direkter und unmittelbarer, für mich entsteht manchmal der subjektive Eindruck es klänge "kraftvoller". Das betrifft eben nicht nur die Garrards und den Lenco L-75, sondern auch den 1019. Ein höheres Laufgeräusch und somit Rumpelstörungen muß man hingegen leider in Kauf nehmen.
Ein schönes Gerät in toller Verarbeitung, leider für mich etwas undurchsichtig, was die Mechanik angeht....

Der Telefunken S-600 ist wie der S-500 ein manueller Plattenspieler mit Endabschaltung, kein Halb- oder Vollautomat. Der 600er ist der "große Bruder" mit einigen Designänderungen und als Gimmick einem "Einlaufrillenfinder" - ein grünes (oder war es gelb?) Lämpchen leuchtet auf, wenn der Tonarm sich über der Einlaufrille befindet. Hauptunterschied ist wohl der serienmäßig verbaute Tonabnehmer, beim S-500 des Shure M-91, bei S-600 das Shure V-15 III.
Vor Jahren las ich in einer alten Hifizeitschrift, daß außerdem der Ortofon AS-212 Tonarm beim S-600 eine Überarbeitung erfahren haben soll, die Reibungswerte der Lager sollen deutlich geringer sein. Keine Garantie auf diese Aussage, ich glaube es einfach 'mal nicht

Beide Telefunkens sind meines Wissens ansonsten technisch baugleich: Antrieb von Philips, Tonarm eben Ortofon, Plattenteller von Hella (den Auto-Scheinwerferbauern). Gleich sind auch die üblichen Probleme bei Gebrauchtgeräten: verharzter Tonarmlift und defekte Geschwindigkeitspotis.

Viele Grüße und 'nen schönen Sonntag

Brent
steve65
Stammgast
#45 erstellt: 05. Sep 2004, 08:52

Der Telefunken S-600 ist wie der S-500 ein manueller Plattenspieler mit Endabschaltung, kein Halb- oder Vollautomat.


Bist Du dir sicher? Dann muß ich ja garnicht mehr neidvoll nach einem S600 suchen und kann mit meinem S500er zufrieden sein . Halbautomat schon, oder heißt das anderes, die Nadel hebt er am Ende von der Platte ab.

Was das Reibrad angeht, ich bin seid Mitte der 70er Jahre überzeugter Riemenantriebsbesitzer, wenn auch nur mit einem Mittelklasse Spieler (Dual CS 510).
Der Antrieb bei einem Plattenspieler hat nur eine Aufgabe, den Teller mit höchster Präzision konstant und ohne weiteren Einflüsse zu drehen. Das kann ein Reibrad nicht, wenigstens nicht auf dauer, die Gefahr, daß es eine Unwucht hat ist einfach zu groß und dann Rumpelt es eben hörbar, auch der Motor wird wie bei Direktantrieblern nur schlecht entkoppelt.

Leute ist das lang her

Gruß

Steve
directdrive
Inventar
#46 erstellt: 05. Sep 2004, 09:25
Hallo Steve,


Bist Du dir sicher? Dann muß ich ja garnicht mehr neidvoll nach einem S600 suchen und kann mit meinem S500er zufrieden sein . Halbautomat schon, oder heißt das anderes, die Nadel hebt er am Ende von der Platte ab.


Ja, absolut, ich habe beide schon besessen und jeweils längere Zeit als Zweit- bzw. Drittgerät auch intensiv genutzt. Wenn Du keinen gesteigerten Wert auf die schwarze Farbe der Topplate legst, bleib' bei Deinem S-500.
Für Halbautomaten halte ich eigentlich Geräte, bei denen der Arm am Plattenende abhebt und zur Auflage zurückgeführt wird - mag Definitionssache sein.


Der Antrieb bei einem Plattenspieler hat nur eine Aufgabe, den Teller mit höchster Präzision konstant und ohne weiteren Einflüsse zu drehen.


Tja, und das können Direkttriebler und Reibradler nun 'mal besser, zumindest was die Kontinuität betrifft

...auch der Motor wird wie bei Direktantrieblern nur schlecht entkoppelt.

Haha. Sorry, ich will hier auf gar keinen Fall eine Grundsatzdiskussion starten - darüber streitet man bekanntlich schon seit über 30 Jahren. Außerdem müßte ich mich dazu erst wieder in die Theorie einlesen, um Dir hier mit schlagkräftigen Argumenten entgegen zu treten....

Zumindest mein Weg hat mich von Riementrieblern zum Direktantrieb geführt - aus klanglichen Gründen, nachdem ich jahrelang die gleichen Vorurteile gepflegt habe.

Viele Grüße sendet

Brent
DrNice
Moderator
#47 erstellt: 05. Sep 2004, 09:27
Moin!


er jetzt 39 Jahre alt und ein Plattenwechseler.


Zwei Punkte, die gar nichts über die Qualität aussagen
bvolmert
Inventar
#48 erstellt: 05. Sep 2004, 09:32
@DrNice

Wie/Was hast du denn am 1019 getunt?
steve65
Stammgast
#49 erstellt: 05. Sep 2004, 09:36

Sorry, ich will hier auf gar keinen Fall eine Grundsatzdiskussion starten


Ich auch nicht



Zwei Punkte, die gar nichts über die Qualität aussagen


Weiß ich doch, aber da er hier evtl. mit den besten Dual der 600er und der 700er Baureihen verglichen wird ist es duchaus eine Erwähnung wert, oder ??
Er ist auch bestimmt gut, aber wie lautet die Frage ist er richtig gut?



Gruß
Steve
DrNice
Moderator
#50 erstellt: 05. Sep 2004, 09:40
Moin!

Am Gerät selbst habe ich nichts gemacht, außer die blanken Metallteile poliert.
Weil die Zarge billig wirkte und sehr leicht war, habe ich "doppelte Wände" eingefügt und die Zwischenräume mit Quarzsand gefüllt. Die dünne Bodenplatte aus Pressspan wurde durch eine wesentlich dickere und schwerere ersetzt. Ansonsten habe ich die Zarge nur noch lackiert (schwarzglänzend statt Nussbaum, wie vorher). Sieht wesentlich besser aus - ob's besser klingt, weiß ich nicht, aber man hat ein gutes Gefühl dabei
Die sehr weichen Subchassisfeder wurden durch härtere ersetzt - nun kann man die Automatik bedienen, ohne dass die Nadel springt und der Spieler ewig nachwschwingt.
Am Plattenspieler selbst wollte ich zuerst auch was machen, nur habe ich erfahren, dass es an dem Ding nichts zu machen gibt. So hatte ich zum Beispiel vor, den Plattenteller zu bedämpfen - ist aber unnötig, weil der Teller schon so konstruiert ist, dass kein "Glockeneffekt" entsteht.

@ Steve:
Gegen einen 700er kommt der 1019 natürlich nicht an, aber es ist ein Gerät, mit dem man wirklich vernünftig hören kann.
Sorry, wenn der Ton meiner letzten Antwort etwas scharf rübergekommen ist; war nicht so gemeint.


[Beitrag von DrNice am 05. Sep 2004, 09:53 bearbeitet]
steve65
Stammgast
#51 erstellt: 05. Sep 2004, 09:43
Ach ja

@bvolmert

Probier den Dual 1019 doch einfach mal aus, da er bei deinem Vater steht, sollte dass doch möglich sein. Dann weißt Du genau, ob er deinen Ansprüchen genügt.
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