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Kaufberatung 70er/80er Jahre Plattenspieler für 180g Vinlys (Direct Drive, Auto Return)

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thewaywewalk
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 04. Okt 2015, 16:10
Hallo,

ich bin langjähriger und glücklicher Besitzer eines Kenwood KD-3070 Plattenspielers, denn eigentlich besitzt er alle Eigenschaften die ich brauche, wie Direct Drive und Auto-Return und außerdem ein mich sehr ansprechendes Design (S-Tonarm, schlicht).

Nun habe ich inzwischen jedoch diverse 180g Vinyls und der Mechanismus der automatischen Endabschaltung ist für diese dicken Platten einfach nicht geeignet. Am Ende der Platte kann der Arm nicht schnell genug ausreichend hochgehoben werden und die Nadel kratzt mir über die ganze Platte. Hebe ich den Arm manuell, so funktioniert das automatische Rückfahren des Tonarms problemlos.
Für eine Justierung des Gewichts ist kein Spielraum vorhanden, das Auflagegewicht wäre zu niedrig.

Daher bin ich nun auf der Suche nach einem anderen 70er/80er Jahre Plattenspieler mit ähnlichem schlichten Design, massiv, schwer und vorzugsweise aus Holz/Metall. Gern auch vollautomatisch, aber auf jeden Fall Direct-Drive und Auto-Return.

Rein technisch bin ich vom Dual CS-601 und seinen Brüdern sehr begeistert, das Design spricht mich jedoch nicht besonders an. Dual Plattenspieler sollen daher hier keine Rolle spielen, ich bin mir deren Qualität bewusst, bin aber auf der Suche nach Alternativen.

Der Ebay-Preis darf zwischen 200-400€ liegen.

Was könnt ihr mir empfehlen?

Vielen Dank!


[Beitrag von thewaywewalk am 04. Okt 2015, 16:12 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#2 erstellt: 04. Okt 2015, 16:31

thewaywewalk (Beitrag #1) schrieb:

Nun habe ich inzwischen jedoch diverse 180g Vinyls und der Mechanismus der automatischen Endabschaltung ist für diese dicken Platten einfach nicht geeignet. Am Ende der Platte kann der Arm nicht schnell genug ausreichend hochgehoben werden und die Nadel kratzt mir über die ganze Platte.


Moin , ich würde dir empfehlen deinen Dreher instand zu setzen oder setzen zu lassen , weil das was du da beschreibst , kann nur durch nen Defekt passieren , ausmahmslos jeder Dreher den ich kenne , hebt den Arm bei der Endabschaltung mehr als hoch genug , als das sowas selbst
bei 180g Scheiben passieren könnte .

Es handelt sich also nach meiner Ansicht keinesfalls um ein konstruktives Problem , sondern um nen Defekt , den man sicher auch beheben kann .

Gruß Haiopai

Nachtrag , verstehe ich das richtig , wenn du den Lifthebel betätigst , wird der Arm hoch genug gehoben ?
Wenn das der Fall wäre , müsste der Fehler intern bei der Endabschaltung genau da zu suchen sein , nämlich das der
Mechanismus innen den Lift nicht weit genug hochschiebt .


[Beitrag von Haiopai am 04. Okt 2015, 16:36 bearbeitet]
thewaywewalk
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 04. Okt 2015, 17:27
Automatisch wird der Tonarm nicht hoch genug gehoben, weder am Ende, noch wenn ich den "Rückfahr-Knopf" nach Abspielen der Hälfte der Platte drücke. Verlagere ich das Tonarmgewicht zur Nadel hin, wird dieser Effekt verstärkt (außerdem erscheint mir die Auflagekraft zu hoch) - verlagere ich die Kraft nacht hinten ist gar kein Abspielen mehr möglich. Der Unterschied zwischem gehobenen und gesenkten Tonarm erscheint mir einfach viel zu gering.

Die Frage wäre ob der Plattenspieler eine Instandsetzung wert ist? Ich habe damals 30€ bezahlt.


[Beitrag von thewaywewalk am 04. Okt 2015, 17:36 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#4 erstellt: 04. Okt 2015, 17:35
Und genau das ist der Punkt , die Rückbewegung darf nicht einsetzen , bevor der Arm nicht ganz oben ist und knapp vom Zwischenraum her darf da auch nichts sein .

Das dürfte irgendein Problem mit der Mechanik der Endabschaltung sein , wo wohnst du denn ??

Ich würde da an deiner Stelle im Unterforum Reparatur die Problematik schildern , vielleicht wohnt ja ein versierter User bei dir
in der Gegend , der dir helfen kann , wenn du selber da keine Ambitionen hast .

Wäre doch aber schade , wenn du nen guten Dreher ausrangierst , mit dem du auch zufrieden bist , nur weil man vielleicht
ne Kleinigkeit nicht gerichtet bekommt , der Fehler lässt sich bestimmt beheben .

Gruß Haiopai

P.S. Ich hab den Dreher im Detail jetzt gerade nicht vor Augen , nen höhenverstellbaren Arm hat der Kenny nicht , oder ??


[Beitrag von Haiopai am 04. Okt 2015, 17:38 bearbeitet]
doc_barni
Inventar
#5 erstellt: 04. Okt 2015, 17:44
Hallo ,

ich kann Haiopai nur zustimmen.....

Hast du ein Benutzermanual, oder ein SM..?

Möglicherweise könnte dein Problem bereits dadurch behoben werden, wenn du die Tonarmbank behutsam höherstellen würdest. Dann käme die Aufwärtsbewegung des Liftmechanismus am Tonarm schneller an und wenn die Returnbewegung einsetzt, wäre er dann schon etwas höher......

LG

Wolfgang


[Beitrag von doc_barni am 04. Okt 2015, 18:09 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#6 erstellt: 04. Okt 2015, 17:58
Hab gerade mal geschaut , Tonarm ist nicht höhenverstellbar .

Service Manual gibt es entweder bei Vinylengine oder hier .

http://www.manualsli...-Kd-3070.html#manual
frank60
Inventar
#7 erstellt: 04. Okt 2015, 18:45
Ich würde mal auf 2 Möglichkeiten tippen:

  • Justageproblem, Cut Button wird zu zeitig betätigt
  • verharzte Schmiermittel an der Armmechanik, Lift reagiert deshalb zu langsam, neu schmieren

Beides lösbare Probleme, die einen Neukauf überflüssig machen.
thewaywewalk
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 04. Okt 2015, 19:05
Danke für die Hinweise, ich werde mich mal im Reperatur-Thread oder im hiesigen Hifi-Geschäft nach Reparaturmöglichkeiten erkundigen.
volvo740tius
Inventar
#9 erstellt: 04. Okt 2015, 19:49
Hallo,

also für mich liest sich der Eingangspost so, als ob der Tonarm einfach nicht weit genug vom Lift angehoben wird, nicht zu spät. Wie man die Lifthöhe justiert, steht in der BDA unter Stylus Height Adjustment. Das der Lift im Automatikmodus nicht so weit anhebt, wie manuell mit dem Lifthebel ist m. E. auch nicht ungewöhnlich.

Gruß Thomas
thewaywewalk
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 10. Okt 2015, 20:37
Entschuldigt meine späte Antwort.

Nach einigen Experimenten mit verschiedenen Platten, behaupte ich mal mit meinem Dreher ist alles in Ordnung. So richtig wird mir das wohl nur ein Fachmann sagen können, aber ich stell es mir schwierig vor da auf die Schnelle (in Dresden) einen zu finden, der mir für wenig Geld eine Inspektion anbietet.

Ich glaube er ist einfach wirklich nicht für die neuen extra-dicken Schallplatten gemacht. Nun ist jedoch meine Gummi-Matte mit 4mm sehr dick und es spricht doch nichts dagegen einfach eine dünnere zu nehmen und das Problem ist gelöst?

(Ich habe mal zwei 180g Platten ohne Matte übereinander gelegt und es funktioniert.)

Gibt es bei Plattentellerauflagen mit max 2mm Dicke eine Empfehlung eurerseits? Ich würde ungern mehr als 10-20€ ausgeben.

Was wäre z.B. mit dieser hier?

Vielen Dank!


[Beitrag von thewaywewalk am 10. Okt 2015, 20:40 bearbeitet]
juanitolo1
Stammgast
#11 erstellt: 10. Okt 2015, 20:46
Von PatheWings gibt's Korkmatten mit 1mm "Höhe " für unter 20€.

Aber bevor du dir eine kaufst, probier doch erst mal, ob der Höhengewinn reichtreicht, wenn du gar keine Matte auTeller hast
Haiopai
Inventar
#12 erstellt: 10. Okt 2015, 20:50

thewaywewalk (Beitrag #10) schrieb:

Ich glaube er ist einfach wirklich nicht für die neuen extra-dicken Schallplatten gemacht. Nun ist jedoch meine Gummi-Matte mit 4mm sehr dick und es spricht doch nichts dagegen einfach eine dünnere zu nehmen und das Problem ist gelöst?



Da spricht aus praktischen Erwägungen nix dagegen , wenn es funktioniert und sich hörbar dann für dich nix ändert , weil die Matten sind nicht umsonst
genau so vom Hersteller für den Teller vorgesehen .

Einen Zahn muß ich dir dabei dann auch ziehen , du redest immer von den NEUEN DICKEN 180 g Vinyls , diese Pressungen gibt es aber
schon , seitdem es die ersten Stereo Scheiben von Telefunken und Elektrola in Deutschland gibt , die 180 g Scheiben sind zwar nicht
Standard aber sie sind auch nicht neu .
Von daher muß JEDER Plattenspieler egal wie alt oder neu mit diesen Scheiben klarkommen , ansonsten ist technisch was nicht in Ordnung .

Gruß Haiopai
thewaywewalk
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 10. Okt 2015, 21:02

Einen Zahn muß ich dir dabei dann auch ziehen , du redest immer von den NEUEN DICKEN 180 g Vinyls , diese Pressungen gibt es aber
schon , seitdem es die ersten Stereo Scheiben von Telefunken und Elektrola in Deutschland gibt, die 180 g Scheiben sind zwar nicht Standard aber sie sind auch nicht neu


Ich in bin als Wendekind von der östlichen Seite der Mauer dann wohl einfach nicht gut genug informiert. 99% der Platten meines Vaters sind dünn und leicht (120g?) und von Amiga. Dicke Platten hab ich erst in der Hand, seit ich vor einigen Jahren selbst begonnen habe mir welche zu kaufen. Da hab ich dann wohl die falsche Schlussfolgerung gezogen.


Von PatheWings gibt's Korkmatten mit 1mm "Höhe " für unter 20€.

Aber bevor du dir eine kaufst, probier doch erst mal, ob der Höhengewinn reichtreicht, wenn du gar keine Matte auTeller hast


Das reicht, ich kann sogar noch ne 120g Platte drunter legen und es reicht immer noch. Die 1mm Matte wirds wohl werden dann, bevor ich viel Geld in einen Techniker investiere.
Haiopai
Inventar
#14 erstellt: 10. Okt 2015, 21:29
Ist doch überhaupt nicht schlimm , ich hab jetzt mal eben gekramt und bei mir eine 180g Picture Disk auf die Dreher geschmissen , um mal die Abstände
zu messen , bei angehobenem Lift .

Dreher 1 ist ein Technics SL 1200 ohne MK mit AKG System , da beträgt der Abstand zur Scheibe 4 mm , Gummimatte ist
ebenfalls 4mm stark .

Dreher 2 ist ein Universum F2002 mit Shure System , da beträgt der Abstand 6mm , Gummimatte ebenfalls 4 mm dick .

Also nicht im entferntesten Gefahr , das die Nadel mit der Scheibe Berührung kriegt, wenn der Lift betätigt ist , auch nicht bei den dicken .
Und deine Endabschaltung sollte bei korrekter Funktion den Arm ebenso hoch wie der Lift es tut anheben , BEVOR die Rückwärtsbewegung
einsetzt .

Sollten alle Stränge reißen , kontaktiere doch mal den User directdrive , der ist gewerblicher Teilnehmer und Experte für
Plattenspieler , das du nicht einfach zu irgendeinem Höker gehen willst kann ich verstehen , weil die wenigsten heute
sich auch mit den älteren Drehern überhaupt beschäftigen , da verbrennst du mit Pech Geld an jemanden , der keinen Plan hat .

Gruß Haiopai


[Beitrag von Haiopai am 10. Okt 2015, 21:32 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#15 erstellt: 10. Okt 2015, 23:05
Hallo,


thewaywewalk (Beitrag #10) schrieb:

Nach einigen Experimenten mit verschiedenen Platten, behaupte ich mal mit meinem Dreher ist alles in Ordnung. So richtig wird mir das wohl nur ein Fachmann sagen können, aber ich stell es mir schwierig vor da auf die Schnelle (in Dresden) einen zu finden, der mir für wenig Geld eine Inspektion anbietet.


hast Du denn mal probiert die Lifthöhe zu justieren, wie in der Bedienungsanleitung beschrieben? Das würde ich erst einmal versuchen, bevor Du Geld für andere Auflagen verbrennst. Bei mir laufen 3 Vollautomaten, bei denen lässt sich immer der Abstand Nadel zu Platte einstellen, so lässt sich eigentlich jede Systembauhöhe betreiben und ergo jede Platte. Bei Deinem Plattenspieler ist das auch einstellbar.

Grüße aus Sachsen

Gruß Thomas
thewaywewalk
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 11. Okt 2015, 10:57

hast Du denn mal probiert die Lifthöhe zu justieren, wie in der Bedienungsanleitung beschrieben?


Ich weiß nicht, welche Bedienungsanleitung du hast, aber in meiner ist das leider nicht beschrieben, was auch Haiopai bestätigt hat:


Hab gerade mal geschaut, Tonarm ist nicht höhenverstellbar.
Service Manual gibt es entweder bei Vinylengine oder hier.


[Beitrag von thewaywewalk am 11. Okt 2015, 10:57 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#17 erstellt: 11. Okt 2015, 11:07
Stimmt aber in der BDA sind mehrere Punkte genannt , wo es um Wartung und Einstellung der Arbeitspunkte für die Tonarmrückführung geht .

Ich gehe daher davon aus , das der Dreher im Bereich der Liftanhebung durch die Endabschaltung und im Bereich des Liftmechanismus selber
eine Wartung und Neujustage braucht .
Der Fehler wird denke ich dahingehend zu suchen sein , das die Endabschaltung den Lift nicht mehr weit genug anhebt , bevor die Rückwärtsbewegung
des Tonarms eingeleitet wird .

Das erklärt auch den Unterschied , warum die Funktion manuell mit dem Lifthebel noch gegeben ist , bei der Endabschaltung aber eben
der Arm nicht mehr hoch genug gehoben wird .

Es ist daher zu vermuten , das dieser Fehler sich weiter verstärken wird und du das Problem längerfristig auch nicht mehr mit ner
dünneren Matte in den Griff bekommst .

Gruß Haiopai
volvo740tius
Inventar
#18 erstellt: 11. Okt 2015, 16:01
Hallo,


thewaywewalk (Beitrag #16) schrieb:

Ich weiß nicht, welche Bedienungsanleitung du hast, aber in meiner ist das leider nicht beschrieben, was auch Haiopai bestätigt hat:


Ich habe auch nur in die von vinylengine reingeschaut, Seite 9, rechter Abschnitt - Stylus Height Adjustment. Die nicht vorhandene Tonarmhöhenverstellung hat nichts mit Lifthöhenverstellung für die Rückführung zu tun.
Kann natürlich sein, dass im Lift Öl fehlt, ich würde jedoch weiterhin eine Justierung vorschlagen.

Gruß Thomas


[Beitrag von volvo740tius am 11. Okt 2015, 16:01 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#19 erstellt: 11. Okt 2015, 16:07

volvo740tius (Beitrag #18) schrieb:
Hallo,


thewaywewalk (Beitrag #16) schrieb:

Ich weiß nicht, welche Bedienungsanleitung du hast, aber in meiner ist das leider nicht beschrieben, was auch Haiopai bestätigt hat:


Ich habe auch nur in die von vinylengine reingeschaut, Seite 9, rechter Abschnitt - Stylus Height Adjustment. Die nicht vorhandene Tonarmhöhenverstellung hat nichts mit Lifthöhenverstellung für die Rückführung zu tun.
Kann natürlich sein, dass im Lift Öl fehlt, ich würde jedoch weiterhin eine Justierung vorschlagen.

Gruß Thomas


Dann müsste das Phänomen doch aber bei Betätigung des Lifthebels auch vorhanden sein Thomas , der TE sprach aber davon , das
er manuell keine Probleme hat , nur bei der automatischen Endabschaltung .

Gruß Klaus
volvo740tius
Inventar
#20 erstellt: 11. Okt 2015, 16:26
Hallo Klaus und TE,

Kommt drauf an, wie das Zusammenspiel Automatik / manuell realisiert ist. Möglich wäre ja auch, das der Lifthebel beim Betätigen immer den "vollen Hub" auslöst, während die automatische Rückführung je nach Justierung arbeitet. Zugegeben, ich kenne den Plattenspieler nicht, man sollte allerdings an irgendeiner Stelle anfangen zu suchen. Wenn ich nicht 100 km weg wohnen würde, hätte ich ja mal drüber geschaut.

Gruß Thomas
Haiopai
Inventar
#21 erstellt: 11. Okt 2015, 16:31
Dein Einsatz TE , biete Thomas mal Geld an

Scherz beiseite , wenn du die Tour fährst Thomas , ist ne Entschädigung für die Spritkosten denke ich das mindeste , aber das müsst ihr unter euch klären , von Dithmarschen aus , tu ich mir das nicht an
thewaywewalk
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 11. Okt 2015, 16:33

wenn ich nicht 100 km weg wohnen würde, hätte ich ja mal drüber geschaut.


wo wohnst du denn?
volvo740tius
Inventar
#23 erstellt: 11. Okt 2015, 16:44
Ich komme aus der Nähe von Zwickau.
frank60
Inventar
#24 erstellt: 11. Okt 2015, 16:58

thewaywewalk (Beitrag #13) schrieb:
Dicke Platten hab ich erst in der Hand, seit ich vor einigen Jahren selbst begonnen habe mir welche zu kaufen. Da hab ich dann wohl die falsche Schlussfolgerung gezogen.

Dicke Platten gab es auch im Osten zur Genüge, z.B. die ganzen polnischen Pressungen. Eine habe ich selbst, Joy Division - Closer. Sogar über 180g schwer und damit noch dicker und was noch wichtiger ist, hervorragende Qualität. Und auch bei der versagt kein intakter Automatikdreher.

Haiopai (Beitrag #17) schrieb:
Stimmt aber in der BDA sind mehrere Punkte genannt , wo es um Wartung und Einstellung der Arbeitspunkte für die Tonarmrückführung geht .

Ich gehe daher davon aus , das der Dreher im Bereich der Liftanhebung durch die Endabschaltung und im Bereich des Liftmechanismus selber
eine Wartung und Neujustage braucht .

Siehe #7.
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