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Yamaha P-06 Qualität?

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TheDuke222007
Neuling
#1 erstellt: 12. Okt 2016, 17:09
Moin,Moin,
erst einmal was zu mir, ich bin Patrick,24 und so gesehen ein kompletter Neuling in punkto Plattenspieler und Schallplatten (von einer kurzen Phase vor 16-17 Jahren, wo ich einen kompletten HiFi Tower, so ein schöner,alter der ein ganzes Zimmer gefüllt hat, geschenkt bekommen habe).
Ich habe jetzt in den letzten Monaten oder eher 1-2 Jahren diverse Platten ,von den Stones über Depeche Mode bis hin zu recht neuen von den Ärzten, durch Wohnungsauflösungen und abgreifen bei Freunden in den Finger bekommen und jetzt auf dem Dachboden den Yamaha P-06 meines Vaters entdeckt. bis auf den gerissenen Riemen ist er äußerlich und funktionell anscheinend noch Top. Jetzt wollte ich mal wissen wie der Qualitativ so ist, ich konnte im Internet leider fasst garnichts darüber finden (ausser gefühlten 10.000 Angeboten für Riemen und Nadeln).
Befindet der sich eher im Bereich eines hochwertigen Plattenspielers oder eher 60€ Aldi ?
Ich will den in erster Linie zum hören von alten Stones oder Hendrix bzw. meiner neuen Dropkick Murphys Platten nutzen, also alles was laut ist.

MfG Patrick
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 12. Okt 2016, 17:35
Hakko!

Der Plattenspieler ist die übliche Japanische Duzendware der 80ger Jahre und kostete seinerzeit ca. 300-350 DM.

Das Gerät hat ganz ordentliche Daten und dürfte seinen Zweck erfüllen ein neuer Riemen und etwas Öl ins Tellerlager falls das nicht verkapselt und unzugänglich ist sollen als erste Servicemaßnahmen ausreichen.

Soweit ich mich an diese Plattenspieler erinnere machten sie mit den Ortofon-OM-Systemen eigentlich eine recht gute Figur,.

MFG Günther
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 13. Okt 2016, 02:51
Moin, Patrick !

Dein Yamaha ist mit dem Einsteigermodell P-220 baugleich, wie ein kurzes Googeln zeigt.

Viel Plastik = Erschütterungsempfindliches Leichtgewicht. Kannst ggfs. aus Holz eine Zarge drumherumbauen oder das Innere teilweise gleichmäßig ausfüllen, um die Vibrationsempfindlichkeit zu verringern.

Bitte vor dem Verwenden des neuen Riemens die Motorachse und die Lauffläche am Teller z. B. mit Isopropanol ( oder anderem Alkohol ) möglichst komplett mit einem kleinen Lappen oder diversen Q-Tipps von Ablagerungen befreien.

Und von unten die Festigkeit der Schrauben der Bodenplatte und der Füße kontrollieren.

Ich gehe davon aus, daß eine neue Nadel auch fällig sein wird.

Das fürs erste.

MfG,
Erik
directdrive
Inventar
#4 erstellt: 13. Okt 2016, 07:01
Moin,

so leichtgewichtig ist der Yamaha gar nicht. Wiegt mit seinem Stahlblechboden rund 5,5 kg. Die Zarge besteht aus verstärktem Kunstharz, das ist deutlich dicker und vor allem weniger resonanzanfällig als die typischen Kunststoffzargen vieler Konkurrenzmodelle.

Wenn Du mit der 80er-Jahre Optik leben kannst, ist das Teil für Deine Zwecke völlig o.k., Beachte die bisherigen Tipps hinsichtlich des Riemens etc. und überlege Dir, vielleicht etwas mehr Geld in eine neue Nadel zu investieren.
Wenn das originale Yamaha CG-7700-Magnetsystem noch montiert ist, wäre dies hier ein günstiger Ersatz mit elliptischer Nadel: EPO-Nadel

Grüße, Brent
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