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Tonabnehmer: intensive Klangfarben

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*waxman*
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 16. Okt 2016, 18:11
Hallo miteinander,

nach der Übernahme zweier Geräte aus elterlichen Beständen habe ich eine zweite Analogkette. Da mein anderer Dreher mit einem 2M Black bestückt ist und einen kraftvoll-neutralen, aber auch nuancenreichen Klang hervorbringt, möchte ich nun gerne eine andere klangliche Ausrichtung.
So wie es gelegentlich Freude bereitet, einen der alten Technicolor-Spielfilme aus den 40ern mit stark gesättigten Farben einfach visuell zu genießen, so hätte ich gerne einen Plattenspielerklang mit intensiverem Kolorit als es das in dieser Hinsicht unbestechliche 2M Black zulässt.

Es stehen 300 Euro zur Verfügung, um vor allem Orchesteraufnahmen, Lieder und Klavierplatten in ein anderes Licht zu tauchen.

Die Gerätschaften wurden um 1980 angeschafft und kosteten je 450-500 Mark. Bis auf die Vollautomatik des Direktspielers sind sie in einem guten Zustand.

Der Plattenspieler Kenwood KD4100 verlangt nach einem Tonabnehmer mit einem Gewicht zwischen 3 und 9 Gramm. Am verbauten V39 hängt eine Pfeifernadel, die ihre Zukunft hinter sich hat. Leider gibt Kenwood in den Begleitpapieren keine eff. Tonarmmasse an, aber der statische Tonarm mit SME-Anschluss dürfte eher zur leichteren Fraktion gehören.

Der Verstärker JVC JA-S44 hat nur einen Phono-Eingang für MM.
Sonstige Daten sind hier zusammengetragen.

http://www.vintage-audio.com.ua/en/cat/217/1479.html?begin=31

Bei der Recherche bin ich auf Grado gestoßen. Die hölzernen TA sind außerhalb des Budgets und mit 10g wohl auch etwas zu gewichtig. Den Diskussionen über die günstigeren Modelle bis zum Grado Gold ließ sich nicht eindeutig entnehmen, ob es modellbezogen Klangunterschiede gibt. Hat jemand die Palette vom Grado Black bis zum Gold durchgehört? Und gilt für diese Modelle wie für die hölzernen Grados die Vorgabe, dass sie mit einem anderen Winkel einzubauen sind als man es üblicherweise macht? Ist das akzeptierter Standard?

Ansonsten sind Shelter 201 und Sumiko als farbstark spielende MM-Tonabnehmer beschrieben worden. Gäbe es sonst noch etwas? Würde irgendein High-Output-MC an einem leichten Tonarm funktionieren? Fallen Euch andere Modelle ein?

Für Vorschläge wäre ich sehr dankbar.

Matthias
xutl
Inventar
#2 erstellt: 16. Okt 2016, 18:16

*waxman* (Beitrag #1) schrieb:
...... farbstark spielende MM-Tonabnehmer.......

Sei doch bitte so nett und erklär mir, was ich mir darunter vorstellen darf
höanix
Stammgast
#3 erstellt: 16. Okt 2016, 18:48
Moin Matthias,

du sagst also dein 2M Black spielt neutral, also HiFi (höchste Wiedergabetreue)
Und jetzt fragst du hier im HiFi-Forum welcher TA nicht HiFi ist?

Egal, bitte erkläre uns was dir gefallen würde.
Bass betont, Höhen betont oder Badewanne.

LG Jörg
fotoralf
Stammgast
#4 erstellt: 16. Okt 2016, 18:57
Sozusagen ein Tonabnehmersystem mit eingebautem Equiliser.

Ralf
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 16. Okt 2016, 19:17
Hallo!

Hier sollte eigentlich ein Grado Prestige Silver deine Wünsche erfüllen ohne das allzugroße klangliche Abstriche zu erwarten sind.

http://www.phonophon...restige-silver1.html

Gegenüber dem "-silver" bringt das "gold" keine echten Vorteile mehr, die kleineren Grados ("-black" und -"green") klingen gegenüber dem "-silver" etwas matter haben aber die gleiche Ausrichtung die Unterschiede sind allerdings nicht weltbewegend.



.....Ist das akzeptierter Standard?......


Nein, das ist schlicht und ergreifend ein Teil der HiFi-Folklore und bringt genau nichts.

Allerdings solltest du die wenn möglich ein Grado anhören, der Sound mit der leichten Senke im Präsenzbereich ist nicht jedermanns Sache.


MFG Günther
sandmann319
Inventar
#6 erstellt: 16. Okt 2016, 21:51
Shelter 201 und Sumiko hatte ich, beides gute Systeme und Klangfarbenstark (wenn man den Ausdruck benutzen will)
Shelter ist für das Gebotene zu Teuer, Sumiko Pearl hat die bessere Nadel, Korpus scheint identisch zu sein,
Nadeln können getauscht werden,
das klingt zwar alles recht angenehm, aber leider auch sehr Langweilig,
wenn ich übertreiben darf, dann würde ich es als teilweise Tote Musik bezeichnen.
Orchesteraufnahmen, Lieder und Klaviermusik sowie Klassik und Oldtimejazz, sind meine Hauptrichtungen.
Ein Grado habe ich nicht gehabt, vorher unbedingt anhören.
Nicht das es dir wie mir, mit dem Ortofon Vinyl Master Silver ergeht, hat mir überhaupt nicht gefallen und wurde schnell wieder verkauft.
Das mit dem schnell wieder verkaufen, könnte beim Grado schwieriger werden.

Gruß Gerd


[Beitrag von sandmann319 am 16. Okt 2016, 21:58 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#7 erstellt: 16. Okt 2016, 22:41
Moin !

Ich wiederhole mich: Alle Grado der Prestige-Serie sind Plüschtiger.

Der Kenwood sollte weitergereicht werden. Jeder klassische Dual ab der 6xx-Serie klingt mit dem originalen Ortofon M20E Super besser bei den erwähnten Musikrichtungen als ein modernisierter Kenwood mit einem kostentensiven System.

Wenn auch noch der gealterte JVC ins Spiel kommt ( Boxen bisher unbekannt ) , muß man schon von einer gewissen Klangabstimmung reden, ohne den firmentypischen S.E.A.-Equalizer bestätigt zu haben. Die Kiste ist auch so'ne austauschbedürftige Komponente mit einem symbolischen Restwert.

Kenwood + JVC MÜSSEN bleiben ?

Na dann evtl. ein Ortofon VM blue / 530MKII ...
oder max. ein Nagaoka MP-150.
Oder ein HO-MC von Ortofon im entsprechenden Preisrahmen.
Ein AT13Ea mit einer frischen ATN15XE-Nadel ?

MfG,
Erik
*waxman*
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 17. Okt 2016, 01:30
Danke für den Präsentkorb mit hilfreichen Vorschlägen und Nachtgedanken.
Das Grado Silver und das Sumiko Pearl sind notiert, auch der Hinweis auf deren Valium-Effekt. Ich kenne vor allem deren recht spezielle Kopfhörer...

Danke auch an Erik für seine Vehemenz. Ich verstehe, dass Du aus einem bestimmten Blickwinkel fragst, darum sei das Paket des Grauens nochmals aufgeschnürt. Ich habe nicht etwa nach einer zweiten Analogkette gesucht und diese Kenwood-JVC-Kombi ausgewählt, sondern den Moment erlebt, in dem es hieß: "entweder Du nimmst die Geräte oder sie wandern zum Wertstoffhof" (aus Deinem Kommentar ließe sich schlussfolgern, dass ich die falsche Antwort gegeben habe). In dem Wissen, dass noch ein paar neuere, aber kaum genutzte Kompaktlautsprecher herum standen (das Firmenschild spricht von B&W 685), wurden die Geräte hierher transportiert.
Sie stehen nun nicht zur Disposition, sondern in einem kleinen Raum mit zwei Dachschrägen: oberhalb der Boxen sowie des Hörplatzes. Der Absorber-Experte von Fast Audio ist nicht kontaktiert worden. Simple Kupferkabel mit amerikanischen Anschlüssen führen oberhalb des Teppichs zu den Boxen. Zu all dem soll nun ein Tonabnehmer passen. Was kann ich mir von Deinen Vorschlägen erhoffen, Erik? Das VM blue würde sich zu dem gewohnten Ortofon 2M Black gesellen. Nagaokas haben den Ruf, eher hell zu klingen. Hörst Du das auch so? Das AT13 ist mir unbekannt, ich werde nach Threads Ausschau halten.

Die voranstehenden Antworten von Ralf, Jörg und "xutl" sind auch hilfreich, weil sie zeigen, dass ich es mir zu einfach vorgestellt habe. Man kann einen Sepiafilter aufsetzen oder eine getönte Sonnenbrille, und schon sieht die Welt lebenswert aus. Man kann unter Cineasten alte FarbfIlme als Beispiel anführen, und niemand beschwört die Präambel eines Forums.

Ich habe nach Euren Kommentaren über den Anlass meiner metaphorischen Beschreibung nachgedacht und folgende Erinnerung gefunden: vor einem Jahr gab es in einem Hifi-Studio die Vorführung eines EAT-Plattenspielers samt Dynavector-Tonabnehmer. Die Darbietung war beeindruckend impulsiv, vor allem aus der Bassregion heraus sehr druckvoll und konturenscharf. Dann wurde das Grado Sonata eingebaut und justiert. Der Klangcharakter verwandelte sich entscheidend und löste jene Assoziationen aus, die im Gedächtnis blieben: 'abgerundeter, weicher, aber farbintensiver Klang'. Positive Alternative für besondere Hörstunden. Die Erinnerung erlaubt es mir nicht, sie in Vorlieben für den relativen Höhen- oder Bassanteil auszudrücken. Ich kann es nur über den Umweg Klangfarben ausdrücken. Die EQ-Idee von Ralf ist hiermit angenommen.

Rückfrage an die Kenner: wenn es nicht um Hifi geht (das 2M Black ist ausgewogen genug und spielt hier am Dual 704 sehr gut), suche ich dann einen bestimmten Frequenzverlauf, den man bei Grado sowie in ähnlicher Ausrichtung bei Sumiko und Shelter findet? Lassen sich die für deren Klangeindruck maßgeblichen Frequenzen benennen?

Vielen Dank
Matthias
tomtiger
Moderator
#9 erstellt: 17. Okt 2016, 02:43
Hi,

ich kenne die neuen Grados nicht, das Ref. Plat. Wood ist OK. Ob es Deinen Erwartungen an "Klangfarben" nahekommt, ist natürlich nicht zu beurteilen, könnte aber gut sein.

Die aktuellen in Holz (Grado Reference Platinum 1 etc.) gibt es ab 350 USD, 400 CHF, etc., 359 Euro aus den Niederlanden inkl. kostenlosem Versand. Bei den paar Euro über Deinem willkürlich festgesetzten Budget keine Diskussion, leg die paar Euro drauf. Ansonsten klapper halt Händler ab, ob sich einer von einem Vorführer trennen würde.

Nachteil ist, dass der Nadelträger nicht tauschbar ist.

Ansonsten würde ich mir noch das Shure M97 ansehen.

LG Tom
Marsilio
Inventar
#10 erstellt: 17. Okt 2016, 06:59
Auch ich schliesse mich dem Vorschlag Shure an - entweder das aktuelle M97xE oder ev. sogar einem alten V15III oder M75, letzteres natürlich am liebsten mit hypereliptischer Nadel.

LG
Manuel
raphael.t
Inventar
#11 erstellt: 17. Okt 2016, 07:46
Hallo Matthias!

Ich bin mit dem Sumiko Pearl nie warm geworden, obwohl es ebenso klingt. Das Grado/Gold/Silver kenne ich in der Project-Version P6, es ist eines der Systeme, die bei mir mehr herumliegen, als dass sie eingesetzt werden. Es kommt "gemütlich" daher, nervt nie, aber es begeistert auch nicht.
Zu einem Shure V 15 III oder zu einem Shure-System mit HE-Schliff kann ich raten, weiß aber nicht, ab die zum Arm ideale Partner sind.
Allerdings kombinierte man Mitte der 70er auch in der pingeligen HIFI-Stereophonie einen Lenco L78 mit einem Tonabnehmer mit hoher Nadel-Nachgiebigkeit und lobte das Ergebnis in höchsten Tönen.
So manches geht, auch wenn die Paarung nicht als ideal erscheint.

Zum bevorzugten Klangbild: An dem ist nicht nur der Tonabnehmer beteiligt, auch Phonostufe und Verstärker
spielen hinein. Hat man einen Verstärker der 80er/90er vor sich, muss man durch die damaligen idiotischen FTZ-Bestimmungen der Post mit "toten" MM-Eingängen zu rechnen, bis zu 1000 pF wurden den Verstärkern als Eingangskapazität aufgebürdet, da klingen dann fast alle MM-Systeme wie eingeschlafene Füße und man muss auf High-output MC-Systeme ausweichen, die bekanntlich auch nicht die lebendigsten sind, aber als Kompromiss tragbar. So kommt aber der von dir gewünschte Klang niemals zustande und ich habe die Lautsprecher noch nicht einmal erwähnt.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael


[Beitrag von raphael.t am 17. Okt 2016, 07:47 bearbeitet]
fotoralf
Stammgast
#12 erstellt: 17. Okt 2016, 08:47

Marsilio (Beitrag #10) schrieb:
Auch ich schliesse mich dem Vorschlag Shure an - entweder das aktuelle M97xE oder ev. sogar einem alten V15III oder M75, letzteres natürlich am liebsten mit hypereliptischer Nadel.


Gute Idee.

Wenn es in all den Jahren bei mir ein System gegeben hat, das ausgesprochen angenehm geklungen hat - und ich meine das positiv - dann war es das olle M75ED Type 2. Man müsste nur irgendwo eine gute Nadel dafür herkriegen. Die von Thakker ist es ganz sicher nicht.

Ein V15 III wollte ich schon immer haben, und letztens ist mir eines mit einem gebrauchten TD150 zugelaufen. Das hört sich auch gut an und die Trackingwerte müssen phänomenal sein. Ich hatte noch nie ein System, das bei der HIFi-News-Testplatte auch den letzten Track wiedergibt, ohne die Contenance zu verlieren. Jetzt warte ich nur noch auf die bestellten Schrauben, um es im diensthabenden TD126 auszuprobieren.

Ralf
Albus
Inventar
#13 erstellt: 17. Okt 2016, 08:53
Tag,

ich hab' auch noch etwas, etwas zu den Bedingungen des Betriebes in der Verwendungssituation KD-4100 am JVC JA-S44.

Zum KD-4100:
1. Der Tonarm als typisches Produkt der mittelschweren japanischen Art bringt eine effektive Masse von gut 15 g mit. Die Nadelnachgiebigkeit ist gut passend im Bereich 10-20 mü/mN, nicht höher, besser 10-15 mü/mN..
2. Die in Rechnung zu stellende Kapazitätslast aus Tonarmkabel und Audiokabel liegt bei derartigen Verhältnissen bei 120 pF - 150 pF (150 pF im bereits ungünstigen Fall).
3. Der Tonarm ist in der Höhe fixiert; die Tauglichkeit im speziellen Fall ausgesuchter Tonabnehmer muss bedarfsweise durch Hilfsmittel erreicht werden (Distanzplättchen oder stärkere Plattentellermatte bei zu niedrigen Abtastern, dünnere Matte im Fall eines zu hohen Abtasters, oder eine andere Headshell). Die normale Einrichtungshöhe ist mit 16-18 mm gut tauglich.

Zum JVC JA-S44:
4. Die Eingangsempfindlichkeit liegt bei gängigen 2,5 mV an 47 kOhm (nominell). Die Verstärkung ist 36 dB (64-fach). Die RIAA-Entzerrung spezifiziert mit +/-0,3 dB, was durchaus anspruchsvoll ist.
5. Die Eingangskapazität im Modus Phono-MM beträgt ungewöhnlich geringe 33 pF (dreiunddreißig Pikofarad), gemäß Schaltplan (Quelle: Hifiengine, Library). Die geringe Kapazität ist bei JVC-Verstärkern aus der Zeit mehrfach anzutreffen, somit wohl kein Ausreißer.

Zwischenhalt:
Damit ergibt sich für die Wahl eines Tonabnehmers mit erwünschtem Klangcharakter die Voraussetzung, dieser solle an Phono-MM und KD-4100 unter Lastkapazität von ~150-180 pF (gerundet, 120 + 33 bzw. 150 + 33) sein Optimum haben (was mehr als bloße Grundnutzentauglichkeit ist).
Ein 2M-Black, Bauhöhe 18 mm, nominelle Empfehlung des Herstellers 150-300 pF, liegt somit im Zulässigkeitsbereich der Wiedergabe, wie es sich der Hersteller dachte. 220 pF wäre besser, das beiseite.

Ein erster Blick auf Tonabnehmer - unter dieser Verwendungsbedingung:
6. Das/ein Sumiko Pearl ist gut im Bereich 47 kOhm mit 220-250 pF, darunter zu dunkel und undeutlich, darüber rasch zu scharf und rauh. Die Bauhöhe ist 19 mm (unter Auflagekraft). Die reale Nadelnachgiebigkeit liegt bei 20 mü/mN.
Anmerkung: Ein SP unter 150-180 pF ist ins Dunkle und Undeutliche verfärbt. Lieber nicht. Die Nadelnachgiebigkeit ist, ferner, grenzwertig.
7. Shure M97xE fällt auch heraus als verfärbt bei eben den 150-180 pF; bereits die Herstellerempfehlung 200-300 pF, 250 pF herausgestellt, ist für einen breitbandigen und ausgewogenen Wiedergabefrequenzgang zu niedrig. Mehr als 300 pF sollten es schon sein. Die Bauhöhe von 16 mm ist grenzwertig, der Dynamic Stabilizer verhilft der Nadelnachgiebigkeit (20 mü/mN) zur Stabilität.
8. Grado, die Prestige-Serie, einer für alles oder keiner speziell, wer sich ein Klangbild von im Stereopanorama leicht separierbaren Instrumenten wünscht, der vermeidet die Verwendung eines der Serien-Produkte.

Soweit. Schon zu lang?

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 17. Okt 2016, 10:24 bearbeitet]
höanix
Stammgast
#14 erstellt: 17. Okt 2016, 09:39
Moin

Also ich bin mit meinem Grado Gold sehr zufrieden, allerdings höre ich keine Klassik von LP sondern nur von CD.
Aber mit dem günstigen Excel QD 700 E bin ich auch sehr zufrieden.
Nur mal so als Anregung. Für ein Zweitsystem muss man ja nicht so viel ausgeben.

LG
Philomeister
Neuling
#15 erstellt: 17. Okt 2016, 10:01
Hallo Wax,

ich habe einen ungewöhnlichen Vorschlag. Bei meinem bekommst Du einen Phonopre und einen MC, der Deine Wünsche erfüllt. Der Audio Technica AT-UL3 Moving Coil Tonabnehmer ist seit einer Woche mein Eigentum und dieser klingt tatsächlich in den Höhen sehr präsent. Wenn Du dem Link folgst, dann bekommst Du den MC bei eBay als NOS (new old stock) für 139 Euro. Seit dem Wochenende habe ich ganz viele Scheiben mit Freude durchgehört, die zuvor sehr im Bass verschwammen und die Stimmen zuvor untergingen. Ich empfinde den überheblichen Ton von manchen hier gegenüber dieser normalen Frage fehl am Platz. Solltest Du aus Hamburg kommen, würde ich Dir den auch vorführen.

http://www.ebay.de/i...e=STRK%3AMEBIDX%3AIT

Als Pre ist das dagegen der richtige Einsatz
http://www.roe-hifi....zJ4c8CFdXNGwodmpQL5g

Zusammen knapp 20 Euro über Deinem Budget, dafür ein guter Pre ebenfalls in der Tasche.

Grüße
Andreas
Wuhduh
Inventar
#16 erstellt: 17. Okt 2016, 21:09
Nabend !

Der verlinkte, vieldiskutierte und bemängelte V90LPS wird gerne gebraucht angeboten. Woran das wohl liegen mag ?

Bestimmt nicht an einem Upgrade auf einen besseren Preamp.

Beim Audio-Technica könnte es Probleme mit der Bauhöhe geben.

@ Matthias:

Ist das nicht ulkig, daß gerade wieder ein paar Grado ( Gold ) bei Ebay angeboten wurden / werden ?

Hast Du überhaupt schon einmal eine Hörkette mit dem JVC aufgebaut und diesen eine Weile so richtig warmlaufen lassen inkl. komplettem Funktionstest ( außer Phono ) ?

Wäre doch dumm, wenn erstmal das Geld in das System investiert und dann doch der JVC eigenwillig wird.

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 17. Okt 2016, 21:11 bearbeitet]
mkoerner
Stammgast
#17 erstellt: 18. Okt 2016, 11:15
Wenn du mehr Farbe willst dann hilft etwas mehr Klirr (nein das ist nicht ironisch). Das wiederum leisten gute Ellipsen hervorragend. Das kann z.b. ein Abnehmer ziemlich gut der gerade auch etwas gehyped wird:
Tonar Diabolic E
http://www.analog-fo...6197-tonar-diabolic/

Etwas neutraler: Sony XL15 mit einer Jico / Thakker ND-25E

Oder gleich mit Rundnadel (noch mehr klirr) dann z.b ein Shure M44G oder M35x oder neutraler: Whitelabel

Mike
bas87
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 18. Okt 2016, 11:51

Wuhduh (Beitrag #16) schrieb:
Nabend !

Der verlinkte, vieldiskutierte und bemängelte V90LPS wird gerne gebraucht angeboten. Woran das wohl liegen mag ?

Bestimmt nicht an einem Upgrade auf einen besseren Preamp.

MfG,
Erik


Was soll denn an den V90LPS nicht so gut sein?
Marsilio
Inventar
#19 erstellt: 18. Okt 2016, 12:56
Beim V-90 gibt es mitunter Klagen, dass das Netzteil brummt. Vom Vorgängermodell V-LPS bzw. V-LPS II (das ich selber besitze) ist dieses Problem nicht bekannt. Daher empfehle ich den Gebrauchtkauf des Vorgängers. Im Gegensatz zum V-90 fehlt bei dem aber der Powerknopf, das Teil steht also immer unter Strom (oder man zieht es einfach vom Netz ab).

LG
Manuel
bas87
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 18. Okt 2016, 13:12
Bei mir brummt nichts
Das Gerät an sich wird hier auch öfters mal gelobt. Gibt auch einen Thread mit einem Vergleich gegen NAD, Cambridge Audio und Trigon, glaube ich. Vorhin auf die Schnelle nicht gefunden.
*waxman*
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 18. Okt 2016, 19:09
Nach einer berufsbedingten Unterbrechung sammle ich Eure weiteren Vorschläge und komme darüber ins Grübeln, bislang ein angenehmes. Andreas, da ich im Südwesten wohne, kann ich leider aktuell nicht nach Hamburg kommen, aber vielen Dank für das Angebot. Ich war neulich da und bin in einem Geschäft namens "Plattenrille" versackt, was hier in der Gegend nicht passieren kann. Dafür gibt es vor Ort ein Geschäft mit Grado-Vorführung, wo sich die Möglichkeit ergeben wird, in einem ausführlichen Hördurchlauf darauf zu achten, wann die Langeweile einsetzt. Dort hatte man mir allerdings zu meiner Frage ein Denon 110 empfohlen, das zu testen ich mich noch nicht entschließen konnte.

Die faszinierenden Ausführungen von Albus bedurften mehrerer Lesevorgänge, in denen sich schließlich auch literarisches Vergnügen einstellte. Die nüchternen Daten so gekonnt in schwingende Sätze zu verwandeln... Nun, da Dylan seinen Preis hat, könnte die Akademie wagemutiger werden und auch Texte aus Foren prämieren. Unabhängig davon habe ich zum ersten Mal die Rechenaufgabe verstanden und die Kenwood-JVC-Kombi danach aufmunternd angesehen. Ja, Erik, da sie seit einigen Wochen hier ihren Dienst verrichten (provisorisch mit einem vorhandenen AT95 bestückt, um Töne zu hören), sind die Geräte im täglichen Einsatz robust.

Den Phonopre V-90 kann ich nicht beurteilen. Meine Phonobox MKII brachte im MM-Vergleich mit dem JVC keine Offenbarungen, allerdings liegt der Aussage auch kein Pegelabgleich zugrunde. In einem anderen Forum diskutieren Leute über "extrem" gute Phonostufen und bewegen sich dabei in Preisbereichen, de für mich derzeit außen vor sind. Hingegen hatte ich meine 300€ als Orientierungsmarke gesetzt. Ich könnte in diesem Herbst bis zu 500€ einsetzen, um die Anlage aufzurüsten. Zumeist wird hier der Tonabnehmer in seiner Bedeutung an die erste Stelle gesetzt, daher habe ich nicht über eine Phonovorstufe nachgedacht.

Nun wieder zu diesem Thema:

Hinsichtlich der Bauhöhe empfiehlt die BDA des Kenwood, eine Schraube an der Tonarmbasis zu öffnen. Funktion: "adjust the elevator". Entspricht das nicht einer Höhenverstellung? Albus, Dein Text ist nicht zu lang, er ruft aber nach einer Fortsetzung, da Du bislang nur von Sumiko, Shure und Grado abgeraten hast, sofern ich Deine Datenbeschreibung richtig deute. Hoffnungslosigkeit. Gibt es einen Ausweg?

Zum Thema Shure: Meine Eltern haben in ihrer Kiste auch noch ein recht modriges Shure V Typ III mit alter Nadel, allerdings als L-M, was offenbar nach einem Dual ruft. Kann man das an ein SME-Headshell verpflanzen, ohne zur Säge zu greifen? Und ist das Shure M44G nicht besonders basslastig? Das käme für Schläge der Basstrommel in einer Mahler-Symphonie gut hin, aber wie klingt dann der Rest?

Mikes Vorschlag, das Hype-Tonar einzubeziehen, ruft nach mehr Informationen. Ist das auch hier bei den Forumsteilnehmern am Headshell?

Gut, ich bin einerseits begeistert angesichts der Mischung aus Ideen, Informationen und Meinungen, andererseits im Zweifel, ob mein Ausgangswunsch realitätskompatibel ist. In Sachen Grado wird sich jedenfalls eine Antwort per Selbstversuch im Hifi-Laden finden.

Matthias
Wuhduh
Inventar
#22 erstellt: 19. Okt 2016, 03:32
Moin !

Das Synonym für " elevator " lautet " lift ". Dazu braucht man kein Übersetzungsprogramm und das erwähnte Bauteil ergibt sich folgerichtig von alleine.

" Plattenrille " hat ein Prestige Gold oder sogar ein Reference Platinum Wood 2 in der Vorführung ? Reiche Leude ! Die werden es vermutlich in der Hörkette akustisch passend machen und Du würdest mit einem Rest-Fragezeichen nach Hause zu Deinen Vintage-Geräten gehen.

Frage doch mal die Leude naiv nach der Versorgung mit Ersatznadeln.

Die korrekte Information dazu findest Du hier im Forum. Aber es ist eine gute Testfrage bzgl. der Fachkompetenz. Ansonsten würden sich negative Ähnlichkeiten zu einem sehr bekannten Berliner Händler zeigen, der in letzter Zeit wiederholt Kunden verärgert.

Bei einer kurzen Preisrecherche zum DL110 ( geile Spannen in den Onlineshops und niemand wird abgemahnt ) erblickte ich eine schnuckelige Formulierung:

" ... die Musikwiedergabe ist besonders stimmungsvoll ... "

Das Denon könnte demnach auch für modernere Volksmusik von , Rammstein, DTH und Helene Fischer geeignet sein.

Zur Hörprobe viel Erfolg.

MfG,
Erik
Albus
Inventar
#23 erstellt: 19. Okt 2016, 09:36
Tag,

und also räumen wir gemeinsam weiter auf, sozusagen. -

Die Tonarmhöhe ist eben nicht anpassbar, somit klar (nur die Höhe A = Liftbank, B = Armablage, wie in Fig. 14 eingezeichnet).

Kurz zur Vergewisserung untereinander:
Hier hat man es mit einer geringen resultierenden Lastkapazität in Höhe von ca. 150 pF zu tun. Den Kenwood KD-4100 setze ich nun mit max. 120 pF an, wer weiß, ob nicht noch darunter, in der Zeit der CD-4 - wie hier - glänzten japanische Plattenspieler mit 60-80 pF aus Tonarm plus Audiokabel, der Vollverstärker JVC JA-S44 mit den nominellen 33 pF füllte zu 150 pF auf. So ist hier für einmal kein Kapazitätsproblem aus zu hoher Gesamtkapazität. Vielmehr besorge man die Passung für kleiner oder gleich 150 pF. Die Kandidaten an MM-Typen der Hersteller AT, Nagaoka, Goldring, Ortofon, etc. kann man gezielt durchmustern, wollte man es denn ausführen. Kann man auch stillschweigend erledigen, präsentieren nur das folgerichtige Ergebnis.

Vorgeschlagene oder ausgegrabene Shure M44G, Shure V15III, Tonar Diabolic... lege man beruhigt beiseite. Die Shure wollen gemäß Herstellerempfehlung und praktischer Dauererfahrung 400-500 pF, mindestens aber 360 pF - davon ist der Verwendungsfall mit 150 pF reichlich abgesetzt. Etwaige Versuche sind sinnlos, es sei denn, die Musik spielt keine Rolle.
Tonar Diabolic, geforderte Auflagekraft ist 4-5 g, typisch 4,5 g, die effektive Nadelmasse (aus Nadelaufhängung, Nadellagerdämpfer, Nadelträger, metallgesockelter Diamantkegelabschnitt, verklebt) beträgt ca. 1,0 mg oder höher (wünschenswert sind heutzutage 0,5 mg oder geringer), Abschlusskapazität empfohlen 400 pF. Bandbreite der Wiedergabe, Abtastfähigkeit und Kanaltrennung sind beschränkt auf Grundnutzenniveau des Plattenbetriebes. Also, erledigt. Großorchester? Liedgesang? Soloklavier oder Klavierkonzert? Oh Schreck, lass' nach, der Diabolo kommt. Diabolic E: http://tonar.eu/inde...id=23&aid=47&lang=en

Hier spreche ich etwas dann als Empfehlung für die Verwendungssituation aus, unter möglichst genauer Berücksichtigung der bekannten Wünsche und Bedingungen. Das Etwas meine ich nicht nur als Vorschlag, diesmal tatsächlich als Empfehlung:
--- JVC/Victor Nivico Z-4S, kostet bei dem inländischen Anbieter Thakker, Artikel-Nr. 5040, €99,50; beim niederländischen PICK-UPNAALDEN.NL, € 89 (nach € 79), unter Nr. 02924-ORIGINEEL. Bei Interesse lasse ich eine Produktcharakterisierung folgen.

Wenn ich schon dabei bin:
Also das solid state-Produkt JVC Z-4S, originale Nadeleinschübe sowie Aufstiegsprodukte sind bei Jico-Japan angeboten: Kapazitätslastbereich 100-400 pF, optimal 150-220 pF, sehr gut bis 360 pF, leichte Abstriche an der Ausgewogenheit bei 400 pF. Abtastdiamant: eine Abtastnadel mit schon günstig geringerer effektiven Nadelmasse von (nur) 0,45 mg, ein Rundschliff von 15 mü eines feinen metallgefassten soliden Diamantkegels, extra feine Politur unter dem Mikroskop erkennbar, Kanaltrennung L/R >25 dB, R/L >30 dB, Bauhöhe 17,5 mm, Befestigungsabstand 8,5 mm (Schraubenmitte bis Abtastdiamant unter Auflagekraft). Nadelnachgiebigkeit 18-20 mü/mN vertikal, Tiefenresonanz gut bedämpft, Resonanz horizontal nicht erkennbar. Klangbild: Breitbandig, tragender Grundton, sehr fein durchgezeichnetes Stereopanorama, durchhörbar in den Registern Bass, Mitten, Höhen, Tiefenstaffelung vorbildlich (drei Ebenen, sofern die Aufnahme diese bietet). Großes Orchester, Kammermusik, Liedgesang, Klavier als Soloinstrument oder im Konzert - "beeindruckend" steht auf einem meiner Notizzettel. Das Z-4S läuft hier bei mir in Dauerkonkurrenz zu Ortofon MC25FL, Ortofon MC Nr. 2 und Shure Ultra 500.

Soweit also. Und nun geht's weiter in der Suche.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 19. Okt 2016, 10:25 bearbeitet]
lcts
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 19. Okt 2016, 10:59

Kann man das an ein SME-Headshell verpflanzen, ohne zur Säge zu greifen?

Ja. Der Korpus sollte Löcher für die Halbzoll-Verschraubung haben, evtl. muss man wegen der Plastiknasem vom Klicksystem noch Unterlegscheiben einsetzen. Ansonsten kann man auch den TA mit einem Skalpell o.Ä. aus seiner Verpackung lösung in in eine andere (-> eBay) setzen.

Aber elektrisch passt's halt, wie Albus schrieb, nicht. Das V15 kann man, bevor es rumliegt, verkaufen, da bekommst du bei eBay gutes Geld für. Unbedingt die Originalnadel erwähnen.


[Beitrag von lcts am 19. Okt 2016, 11:15 bearbeitet]
fotoralf
Stammgast
#25 erstellt: 19. Okt 2016, 11:06

Albus (Beitrag #23) schrieb:
Vorgeschlagene oder ausgegrabene Shure M44G, Shure V15III, Tonar Diabolic... lege man beruhigt beiseite. Die Shure wollen gemäß Herstellerempfehlung und praktischer Dauererfahrung 400-500 pF, mindestens aber 360 pF - davon ist der Verwendungsfall mit 150 pF reichlich abgesetzt. Etwaige Versuche sind sinnlos, es sei denn, die Musik spielt keine Rolle.


Am Eingang ein paar Pief parallel zu schalten oder einfach nur den Höhenregler etwas zurück zu nehmen sprengt den Versuchsrahmen? Oder sollen die Shure nur schlechtgerechnet werden, weil die Empfehlung irgendwelcher Exoten erst den wahren Kenner auszeichnet?

Ralf


[Beitrag von fotoralf am 19. Okt 2016, 12:42 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#26 erstellt: 19. Okt 2016, 12:10
Ein ART DJ PRE II-Vorverstärker gibt es beim Thomann für 52.-; der lässt sich punkto Eingangskapazitäten anpassen. Ich würde mir den besorgen und den Versuch mit dem vorhandenen V15III wagen. Dessen Originalnadel, i.d.R. mit dem hyperelliptischem Schliff, hält lange und löst schön auf. Im hier vorliegenden Fall müsste sie einfach mal vom Schmodder befreit werden, der sich im Laufe der Jahr(zehnt)e mit grosser Sicherheit daran angesammelt hat. Und die vom Threadersteller erwünschten intensiven Klangfarben wären jedenfalls gegeben.

Selber betreibe ich meine Plattenspieler mit je einem nüchtern-analytischen Ortofon- und einem warmen Shure-System. Die ergänzen sich gegenseitig prima.

LG
Manuel
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