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Ersatz-Tonabnehmer gesucht

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Autor
Beitrag
yansop
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Nov 2016, 19:48
Hallo,

ich eröffne lieber mal hier einen neuen Thread, da sich meine neue Frage nicht mehr auf die Kaufberatung für Plattenspieler bezieht - alter Thread hier

Ich wollte heute entspannt mit meinem Kenwood KD990 Musik hören und bemerkte entsetzt, das die Nadel ab ist...
Gibt es hierfür noch Ersatznadeln für den AT ML140?

Und für den Fall, dass es keinen Ersatz mehr gibt: ist das Denon DL110 ein würdiger Nachfolger oder gibt es inzwischen andere Alternativen?
Achja, und eine Headshell Empfehlung bräuchte ich auch noch da der aktuelle mit Schrauben für den Tonabnehmer auf nur 8,8gr. Eigengewicht kommt und evtl. für den DL110 zu leicht ist?

Vielen Dank für eine Info, Gruß Yansop.


[Beitrag von yansop am 20. Nov 2016, 19:51 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#2 erstellt: 20. Nov 2016, 20:02
Hallo,

hier der Link zum Thakker: https://www.thakker....-ml-original/a-6116/

Peter
yansop
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 20. Nov 2016, 20:27
Vielen Dank für den Link!

Ich hätte nicht gedacht, dass es hierfür noch originale Ersatznadeln gibt

Und das ist die Nadel mit dieser Kunststoffhaube, welche nur auf den TA gesteckt wird oder muss die nackte Nadel in das alte Gehäuse gesteckt werden?
Ist die Bezeichnung "OCC" auf dem TA relevant?
Und lohnt überhaupt die Anschaffung dieser Ersatznadel, wenn man den Denon DL110 fast für den gleichen Preis bekommt?


[Beitrag von yansop am 20. Nov 2016, 20:35 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#4 erstellt: 20. Nov 2016, 20:56
Hallo Yansop

Ein Denon DL-110 wirst Du heute kaum mehr für unter 200.- bekommen. Realistischer sind 220.-. Ausserdem ist das DL-110 ein zwar gutklingendes High-Output-MC (hat also den Vorteil dass man sich Phonoverstärker-seitig nicht um Kapazitäten kümmern muss), allerdings bekommt man hier nur eine elliptisch geschliffene Nadel, die MC-typisch eh nicht getauscht werden kann und die nach ca. 800 Stunden abgenudelt sein dürfte.

Das AT ML140 hat eine Nadel mit Microline-Schliff, also einem Multifacettenschliff. Der löst noch besser auf als eine elliptische Nadel, zudem hält sie locker 1600 oder noch mehr Stunden durch wenn nicht ein Unglück passiert wie eben bei Dir.

Daher meine Empfehlung: Wenn Du mit dem Klang grundsätzlich zufrieden warst beim AT bleiben. Einen Wechsel würde ich mir erst überlegen, wenn Du Dir vorstellen könntest, in die 400-Euro-Klasse der Tonabnehmer aufzusteigen. Oder wenn Dir der Klang nicht gefallen hat, z.B. weil er Dir zu höhenbetont war.

LG
Manuel
yansop
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 20. Nov 2016, 21:02
Ok, dann werde ich beim alten System bleiben, da mir dieses wirklich sehr gut gefallen hat.
Aber wie wird nun die Nadel gewechselt?

TA

Die Bruchstelle habe ich gekennzeichnet...
Marsilio
Inventar
#6 erstellt: 20. Nov 2016, 22:42
Du bekommst natürlich einen neuen Nadeleinschub. Siehe Bild im Thakker-Link.

LG
Manuel
ad-mh
Inventar
#7 erstellt: 20. Nov 2016, 22:51
Dort bei Vergriffen, Lieferzeit auf Anfrage?


Last order ist schon vorbei...
Marsilio
Inventar
#8 erstellt: 20. Nov 2016, 23:00
Die Frage nun ist, inwiefern sich das AT140 vom aktuellen AT440Mlb unterscheidet. Ich weiss es nicht..,

LG
Manuel
sandmann319
Inventar
#9 erstellt: 20. Nov 2016, 23:09
Die ATN 440mlb wird als Ersatznadel genommen für das 140.
kannst bedenkenlos einsetzen und ist auch noch etwas günstiger.

Gruß Gerd
yansop
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Nov 2016, 05:19
Die letzte Nadel habe natürlich ich bestellt 🤗
Wie wird diese Nadel mit Einschub dann eingesetzt bzw. Ausgerichtet?
lini
Inventar
#11 erstellt: 21. Nov 2016, 05:55
Amateursgesindel aufgepasst! (*lol*) Das ist ein AT-ML140, kein AT140ML. Also völlig andere Baustelle...

Yansop: Was Du da hast, ist das kleinste Modell aus ATs Edel-MM-Serie AT-ML140/150/170/180(/OCC). Darum wär's recht schad, zumal das schon ein sehr hochwertiger MM-Body ist - aber Du hast ja immerhin den Originalnadeleinschub noch. Damit böte es sich an, eine neue, ähnlich hochwertige Nadelträgereinheit einer noch erhältlichen AT-Originalnadel aus der Familie AT120 in diesen Einschub zu verpflanzen - klappt aber meines Wissens mit den Einschüben aus der AT120er-Familie nicht einfach so (wimre muss dazu die Öffnung für den rückwärtigen Teil der Nadelträgereinheit etwas aufgeweitet werden), sodass das also eher eine Aufgabe für einen Retipper wär...

Wobei natürlich nicht prinzipiell auszuschließen ist, dass hin und wieder auch nochmal irgendwo einzelne ATN-ML1x0-Exemplare auftauchen könnten - aber auf solche Gelegenheiten wartet man im Bedarfsfall gern eher länger, nur um sie dann entweder doch zu versäumen oder den Preis durch starke Bieterkonkurrenz in uninteressante Regionen davoneilen zu sehen. Sprich, die Ersatznadeln für diese AT-Familie sind inzwischen schon jahrelang gesuchte Raritäten, nach denen auch das ein oder andere Kenner-Auge Ausschau hält. Entsprechend niedrig die Chancen dafür, dass man da noch in absehbarer Zeit an ein günstiges New-old-stock-Schnäppchen kommt...

Grüße aus München!

Manfred / lini
yansop
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 21. Nov 2016, 06:10
Soll heißen, ich habe die falsche Nadel bestellt?
Wenn ja, welchenTA und welchen Headshell kannst du mir ersatzweise empfehlen?


[Beitrag von yansop am 21. Nov 2016, 06:15 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#13 erstellt: 21. Nov 2016, 10:22
@lini
bitte einmal diese Seite beachten,
oder Lügt AT etwa?
Link

Gruß Gerd
lcts
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 21. Nov 2016, 11:23

lini schrieb:
Das ist ein AT-ML140, kein AT140ML. Also völlig andere Baustelle...

Brilliante Benennungstrategie, AT.
8erberg
Inventar
#15 erstellt: 21. Nov 2016, 11:46
Hallo,

jepp, da fällt man doch ganz einfach drauf rein... Supi

Peter
yansop
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 21. Nov 2016, 12:16
So, die Bestellung ist storniert, eine Nadel ist nicht zu bekommen und es wurde mir für Rock und Pop das AT 150MLX für ein bisschen mehr Bass empfohlen.
Was haltet ihr davon für den KD990?
lini
Inventar
#17 erstellt: 21. Nov 2016, 13:35

yansop (Beitrag #12) schrieb:
Soll heißen, ich habe die falsche Nadel bestellt? (...)


In dem Sinne, dass es sich nicht um eine passende ATN-ML1x0 handelt, ja - hingegen wär die Nadelträgereinheit der ATN140ML durchaus schon recht hochwertig, also ein möglicher Kandidat für eine Transplantation wie oben vorgeschlagen. Zur ATN140ML geraten hätt ich Dir allerdings insofern nicht, als es sich aus meiner Sicht nicht lohnte, dafür mehr Geld auszugeben als für eine jüngere ATN440MLa oder aktuelle ATN440MLb - und auch insofern nicht, als ich für das AT140ML bzw. die ATN140ML leider noch nie offizielle technische Daten in die Finger bekommen hab, und es gut sein könnte, dass die noch etwas nachgiebiger war.

Insofern könnt's, da der Kenwood-Arm eher nach gut mittelschwer aussieht, sogar ratsam sein, auf die neue Generation der AT-MMs (VM5x0/6x0/7x0) respektive deren Nadeln zu warten, denn die sind augenscheinlich für etwas höhere Auflagekräfte um die 2 g gedacht, sollten also eigentlich eine entsprechend geringere Nachgiebigkeit haben (was die technischen Daten bislang allerdings noch nicht widerspiegeln... *seufz*). Entsprechend würd ich an Deiner Stelle die Wiederbelebung des AT-ML140 erstmal zurückstellen, bis die neuen Systeme und Nadeln auftauchen und dann eventuell eine VMN40ML als Geber-Nadel in Erwägung ziehen - wobei die aber wohl gegenüber der ATN440MLa/MLb etwas teurer werden wird...

Insgesamt würd ich als "natürlichere" Spielpartner für einen KD990 aber generell eher einigermaßen hochwertige und weniger hochnachgiebige MCs ansehen. Vielleicht sowas wie ein AT33PTG/II - aber an der Stelle würd ich mich mit konkreten Ratschlägen lieber zurückhalten, weil ich mit dem KD990 keine eigene Rumfummelerfahrung hab. Da sähe ich Dich also lieber von Leuten beraten, die das Ding besser kennen, und somit zum Beispiel auch genau wissen, welche Systembauhöhe optimal wär...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Albus
Inventar
#18 erstellt: 21. Nov 2016, 15:33
Tag,

also, was soll hier zu einem guten Arrangement werden, ein Blick zurück. - Da ist ein Denon AVR mit der Denon-üblichen erhöhten Eingangskapazität von gut 400 pF (nominell an Kondensatoren 320 pF plus RL-Filter, der Induktor [L] mit ca. 100 +/-10 pF). Dazu der Kenwood KD-990 mit seinem Kabelkapazitätsbeitrag in Höhe von etwa 100 pF (+/-20). Für die konsequente Systemwahl unterstellte ich (man) für eine Suche auf der sicheren Seite die Lastkapazitäten als ca. 500 pF. Das ist schon eine erhöhte Hausnummer, die nicht unproblematisch ist.

Aber, mit dem Audio Technica AT-ML140 hat die Wiedergabe von Musik gut gefallen. - Das System wird vom Hersteller mit einer Abschlussempfehlung 100-200 pF begleitet (man halte kurz die anzunehmenden ca. 500 pF dagegen), die relativ geringe Systeminduktanz von nominell 380 mH lässt immerhin noch eine von elektrischer Höhenresonanz-freie Bandbreite von knapp 11 kHz zu bei noch nur mäßiger Überhöhung. LS mit leicht angedunkeltem Klangcharakter kommen dem Arrangement entgegen (wie auch die Amplitudenstatistik für Musik, 15 kHz sind selten ausgeschöpft). Die Nadelnachgiebigkeit von ~20 mü/mN bei Eigengewicht von 7 g ist im Hinblick auf die zu erwartende Tiefenresonanz von 7 Hz grenz-/schwellenwertig. Der Dämpfungsfaktor des Nadellagers spielt hier eine mitentscheidende Rolle (bei verwelltem Plattenmaterial insbesondere).

Der Tonarm des KD-990 ist in der Höhe anpassbar, was die BDA beschreibt (eine bestimmte Schraube macht es möglich, eine andere bestimmte Schraube in der Nähe darf auf keinen Fall verändert werden, sagt die BDA deutlích, mit Abbildung). Dazu ist der Arm ohne Tonabnehmer, aber mit originaler Headshell (Gewicht 12 g) bereits fast als schwer zu klassifizieren, 18,5 g. Die Nadelnachgiebigkeit verdiente schon Beachtung...

Das ist wohl die Ausgangssituation.

Freundlich
Albus
sandmann319
Inventar
#19 erstellt: 21. Nov 2016, 15:33
@lini

sorry, du hast recht, die passen tatsächlich nicht, anderer Korpus

Gruß Gerd
yansop
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 21. Nov 2016, 16:46
Vielen Dank für die tolle Erklärung 🤗
Aber ich verstehe ab hier nur noch Bahnhof und benötige für dieses System eine TA-Empfehlung...
Ist das AT 150MXL nun geeignet oder gibt es andere Empfehlungen?


[Beitrag von yansop am 21. Nov 2016, 16:47 bearbeitet]
yansop
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 21. Nov 2016, 20:09
Keiner konkrete Vorschläge?
Ich wollte eigentlich in naher Zukunft Nägel mit Köpfe machen, allerdings gestaltet sich dieses ziemlich zäh...

Gruß Yansop.
Albus
Inventar
#22 erstellt: 21. Nov 2016, 20:25
Tag,
und Tag Yansop,

unter den geschilderten Bedingungen hatte das Resultat mit dem nicht wirklich optimal abgeschlossenen AT-ML140 gefallen. Zum besseren Verständnis frage ich nach: welche Musikrichtungen werden per Platte gehört? Rock/Pop, Jazz, auch Klassik, große und kleine Besetzungen, bei dieser Frage geht es um die gehörige spektrale Bandbreite, ob auch gewisse Einschränkungen erlaubt sein sollen, d.h. zum Musikmaterial unschädlich passen oder nicht. Und die LS, wirken die im Klangfarbencharakter eher Dunkel oder Hell? Auch so kann ein Ausgleich erzielt werden (zwischen einem im Klangcharakter eher hellen Tonabnehmer und einem etwas dunklen LS, was ausgewogen wirken kann).

Freundlich
Albus
yansop
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 21. Nov 2016, 20:59
Hallo,
ich dachte, ich hätte es bereits irgendwo erwähnt...

Receiver: Denon AVR-X4100W mit MM-Phonoeingang
Dreher: Kenwood KD-990

Musikrichtung wäre im wesentlichen Rock und Pop und LS kommen von Nubert und empfinde sie eigentlich für ausgewogen/neutral.

Gruß Yansop


[Beitrag von yansop am 21. Nov 2016, 21:01 bearbeitet]
Albus
Inventar
#24 erstellt: 21. Nov 2016, 21:39
Tag,
und Tag Yansop,

ja, die elektrischen Verhältnisse hatte ich dann auch berücksichtigen können - die Musikrichtung war mir entgangen. - Nun mache ich dann einen Anfang, den muss man haben, damit in der Kritik dann die Lösung gefunden werden kann.

Bedingungen wie unter "Ausgangssituation" dargelegt (der Beitrag unter Nr. 18), Tonabnehmer, die in Betracht genommen gehören:
1. JVC Z-4S, feiner Rundschliff, effektive Nadelmasse ~0,45 mg, aktueller Preis im Inland knapp € 100 (Thakker), Originalnadeln und Aufwertungsnadeln werden in Japan angeboten.
2. Excel QD-700C, guter Rundschliff, effektive Nadelmasse 0,6 mg, aktueller Preis € 59,90 (Thakker) NOS-Produkt (New old Stock, Neu aus alten Lagerbeständen)
3. Shure M35X, robuster Rundschliff, effektive Nadelmasse ~0,8 mg, aktueller Preis € 65-70, je nach Anbieter, ein klassisches Rock/Pop-System, Shure liefert originale Nadeleinschübe
4. Shure M44G, robuster Rundschliff, effektive Nadelmasse ~0,8 mg, aktueller Preis € 65-70, je nach Anbieter, es gibt sowohl originale Nadeleinschübe (IMPROVED, mit geringerer effektiver Nadelmasse) als auch Aufwertungen von Fremdanbietern bis hin zum SAS-Schliff von JICO (ein teures Vergnügen, wenn...)
Diese Produkte sind nach meiner Ansicht geeignet, den hier erkennbaren Bedarf zu befriedigen.
Für den Bedarf gilt "The Midrange is the key" (Bob Katz, bekannter Toningenieur).

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 21. Nov 2016, 21:40 bearbeitet]
yansop
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 21. Nov 2016, 22:09
Vielen Dank für die ersten Ansätze.

Ich hatte bewusst mit dem AT 150MLX tiefer in die Tasche gegriffen, um ein hochwertiges System für die Zukunft anzuschaffen.
Auch nicht abwegig ist ein Stereoverstärker / Phonoverstärker in Zukunft an den Dreher anzuschließen und hatte auf Empfehlungen von höherwertigen TA's gehofft...


[Beitrag von yansop am 21. Nov 2016, 22:10 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#26 erstellt: 21. Nov 2016, 22:14

yansop (Beitrag #25) schrieb:
.. und hatte auf Empfehlungen von höherwertigen TA's gehofft...


tja, das ist nicht so einfach

und nimm Dir einen Aikido, damit Du mal hörst, was das 150 MLX wirklich kann
raindancer
Inventar
#27 erstellt: 21. Nov 2016, 22:51

yansop (Beitrag #25) schrieb:
... und hatte auf Empfehlungen von höherwertigen TA's gehofft...

Kein Problem, wie hoch ist das budget?

aloa raindancer
lini
Inventar
#28 erstellt: 22. Nov 2016, 01:31
Yansop: Das AT150MLX hielte ich für diesen Arm zumindest mit der schweren Original-Headshell für arg grenzwertig.

Grüße aus München!

Manfred / lini
yansop
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 22. Nov 2016, 05:16
Vermutlich ist es nicht das originale Headshell.
Wie bereits oben erwähnt von AT und bringt ein Gesamtgewicht von 8,8gr.
Budget bis 400€
Da AT 150SA hatte ich auch angeboten bekommen...
Gruß Yansop.


[Beitrag von yansop am 22. Nov 2016, 08:24 bearbeitet]
Albus
Inventar
#30 erstellt: 22. Nov 2016, 10:49
Tag,

halte zu Gnaden, die erste Runde ist durchaus ein Fall von höherwertigen Tonabnehmern, der Preis bietet längst keine Nutzeninformation mehr an (da mag die Qualitätsmanagement-Literatur noch immmer behaupten was sie sich wünscht, der Markt ist weiter abgerückt).

Eine nun eröffnete zweite Runde schafft in der Tat weitere Möglichkeiten durch die Einbeziehung eines soliden Phono-Vorverstärkers (für MM und MC, ja MC). Höherwertig ist die Absicht und der Anspruch - sowohl als auch - Budget € 400? Dann also voran...

Sicherlich ist die HS nicht das Kenwood Original, welches 12 g Eigengewicht mitbringt. Mindestgewicht aus HS plus Tonabnehmer nach BDA dann 14 g, Maximum 24 g. Diese Daten schaffen weiteren Manövrierspielraum. Das wird...

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 22. Nov 2016, 10:52 bearbeitet]
yansop
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 22. Nov 2016, 12:29
Gerne darf auch, wenn hierfür besser, ein passender MC-Tonabnehmer mit passendem Phonoverstärker für den KD-990 genannt werden.
Budget von 1000€ (keine Grenze gesetzt - sollte aber im Rahmen bleiben)


[Beitrag von yansop am 22. Nov 2016, 12:54 bearbeitet]
Albus
Inventar
#32 erstellt: 22. Nov 2016, 14:32
Tag,

das ist nun wirklich eine neue Hausnummer, es gilt, die Suche mit Bedacht anzugehen, es ist "richtig Geld".

Hier ist ein zum Kenwood KD-990 perfekt passender hochwertiger MC-Tonabnehmer noch angeboten als sofort lieferbar, das Ortofon MC25FL für € 420: https://www.topkaufm...e/ortofon/mc25fl.php
Der Abschluss mit >200 Ohm (wahlweise knapp darüber ~220 Ohm oder etwas oberhalb 250 Ohm) ist zu realisieren mit einer gezielten Einstellung der Schalter des Phono-Vorverstärkers (für MM und MC geeignet) Trigon Vanguard II, aktueller Preis bei € 410. Die Einstellung etwas oberhalb 250 Ohm, aber unter noch 300 Ohm, ist wiederum günstig für MCs des Herstellers Audio Technica, auch da kann man fündig werden.

Es ist der Unterschied zwischen MM- und MC-Tonabnehmern zwar geringer geworden, aber die gesuchte Impulshärte über den gesamten Bereich der spektralen Bandbreite findet man typisch bei MC-Typen, selten nur bei MM-Tonabnehmern. Insofern rechtfertige ich den Vorschlag eines MC-Tonabnehmers.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 22. Nov 2016, 14:36 bearbeitet]
yansop
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 22. Nov 2016, 15:26
Supi,

die erste Kombi ist schon mal gefällig: Ortofon MC25FL mit Trigon Vanguard II

Diese Kombi funktioniert dann auch mit dem AV-Receiver Denon AVR-X4100W?
Und der Phonoverstärker wird dann nicht mehr am Phonoeingang des Receivers angeschlossen sondern an einen AUX-Anschluss?
Dazu noch welches passende Headshell?

Evtl. noch andere Kombis zur Auswahl?

Vielen Dank bisher, Gruß Yansop.


[Beitrag von yansop am 22. Nov 2016, 15:30 bearbeitet]
akem
Inventar
#34 erstellt: 22. Nov 2016, 15:44
Bei 1000€ Busget würde ich das anders verteilen:
- Tonabnehmer Ortofon Quintet Black. Das MC25E, das ich mal hatte, hat mich wenig begeistert - das war gepflegte Langeweile. Wirklichen Tiefbaß gab's nicht und von Impulshärte konnte auch keine Rede sein. Dem MC25FL traue ich jetzt nicht wirklich zu, da wesentlich anders zu sein da nominell nur der Nadelschliff ein anderer ist (und auch kein guter btw...). Das Quintet Black ist da schon aus anderem Holz geschnitzt.
- Phonostufe Musical Fidelity VLPS (gebraucht) oder neu die V90LPS. Die 100 Ohm des MC-Eingangs passen gut zum Quintet Black und klanglich finde ich die MuFis auch besser als die Trigon Vanguard. Die Trigon ist imho eine der am meisten überbewerteten Phonostufen im bezahlbaren Bereich.

Gruß
Andreas
.JC.
Inventar
#35 erstellt: 22. Nov 2016, 16:03
Hi,


yansop (Beitrag #5) schrieb:
Aber wie wird nun die Nadel gewechselt?
TA


das ist eigentlich recht einfach, auch bei AT, wenn man den Bogen erst mal raus hat.
Nämlich genau so wie auf dem Foto, Nadelträger runter, N. drauf

Ich glaube auch die AT 100 Serie Nadeln passen nicht auf den ML Body oben
(jedenfalls sieht der Körper der 100er Nadeln anders aus)

falls das so ist, dann macht warten auf eine NOS Nadel wenig Sinn - da geht nix mehr
wenn Dir der Klang vom 140ML gut gefallen hat, dann mach es so wie o.g.: AT120E Body mit 440MLb Nadel
das dürfte deinem gewohnten Sound am nächsten kommen oder eben gleich das AT 150 MLX
(für Kenner .. hier zum Topp Preis, wenn ich nicht schon 5 hätte ..)


ps
zu den Preisen:
AT 150 MLX in D 420 € in HK s.o. mit Aikido phono1 220 € sind um 650 €
oder das AT 33 PTG II um 500 € am Aikido MC für 350 € sind um 850 €
(die klingen übrigens sehr ähnlich - da gleiche Nadel u. Cantilever)

wenn Du diese Qualität mit Ortofon & Co. erreichen willst sind´s sicher >1000 €
(und auch mit einem anderen Sound als bislang s.o.)


[Beitrag von .JC. am 22. Nov 2016, 16:14 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#36 erstellt: 22. Nov 2016, 16:07
Phonostufen werden m. E. insgesamt überbewertet...
Ich bin mit meinen Vanguards bekanntermaßen sehr zufrieden.

Gegenüber den von akem vorgeschlagenen MuFi´s haben die Trigons vor allem den Vorteil, dass sie igut auf die Randbedingungen des Tonabnehmers anpassbar sind, als da sind die Verstärkung, die Eingangskapazität und der Eingangswiderstand. Damit hat man dann ein flexibles Gerät, dass einen bei der Wahl des Tonabnehmers in keiner Weise einschränkt. Da das Gerät z. B. von akem so niedergeschrieben wird, kann man es teils recht günstig auf dem Gebrauchtmarkt antreffen.

Für einen nichtanpassbaren Phono-Pre würde ich mittlerweile nicht mehr ausgeben wollen aus z. B. für einen TEC TC-760LC (ca. 50 € bei Arvatix).

Das genannte Ortofon MC25FL kenne ich nicht. Den Nadelschliff schon. Auch hier würde ich akem widersprechen wollen. Kennen wir ja beide schon. Ich besitze ein OM30 mit identischem Nadelschliff, und kann nicht behaupten, dass das eine schlechte Nadel wäre. Aber klar: die Nadel des Quintet Black ist trotzdem ein ganzes Level aufwendiger und schärfer.

Parrot
.JC.
Inventar
#37 erstellt: 22. Nov 2016, 16:18
Hi,


ParrotHH (Beitrag #36) schrieb:
Phonostufen werden m. E. insgesamt überbewertet...


bei billigen Tonabnehmern geht das ja auch noch an.
Nicht aber bei teuren TAs.

Da muss dann schon die Verstärkung qualitativ angemessen sein.
Kannst Dir ja mal einen Aikido holen, hast ja 14 Tage Rückgaberecht, das sollte reichen.
akem
Inventar
#38 erstellt: 22. Nov 2016, 19:06

ParrotHH (Beitrag #36) schrieb:
Da das Gerät z. B. von akem so niedergeschrieben wird, kann man es teils recht günstig auf dem Gebrauchtmarkt antreffen.

Das genannte Ortofon MC25FL kenne ich nicht. Den Nadelschliff schon. Auch hier würde ich akem widersprechen wollen. Kennen wir ja beide schon. Ich besitze ein OM30 mit identischem Nadelschliff, und kann nicht behaupten, dass das eine schlechte Nadel wäre.

Ich glaube, Du überschätzt da meinen Einfluß doch ein wenig...
Aber ich hatte nun mal schon eine und das Teil konnte vor lauter Kraft nicht laufen. Da nützt mir die flexible Einstellmöglichkeit auch nicht viel. Beim Lehmann Black Cube SE ist es übrigens genauso...

Zur Fine-Line Nadel: ich finde die kaum besser als die Ellipse von Ortofon. Da fehlt schlichtweg so einiges an Information. Die letzte Fine-Line Nadel, die ich hier hatte, war in Form eines Valencia. Und das Teil kostet ja auch schon richtig Knatter, da sollte man dann schon mehr erwarten dürfen als von einem schnöden VM Silver oder sowas. Und für das Quintet Black ist das Valencia kein Gegner obwohl das Q. Black sogar günstiger ist (sofern man in dieser Größenordnung noch von günstig sprechen darf). Im Ortofon Line-Up ist das Quintet Black so ne Art Best-Buy. Wenn die Kohle nicht ganz reicht würde ich das 2M Black empfehlen, das kaum schlechter ist, klanglich sogar recht ähnlich ist.

Gruß
Andreas
raindancer
Inventar
#39 erstellt: 22. Nov 2016, 21:13
Noch ein Vorschlag:

Ortofon Nr. 2

Omtec Antares V1

Obacht: Der Omtec wird nicht lange zu Haben sein.

aloa raindancer
yansop
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 22. Nov 2016, 21:48
Bisherige Favoriten (sortiert) bei den TA's:

1. Audio Technica AT 33 PTG II (MC - 470 Euro)
2. Ortofon MC 25 FL (MC - 420 Euro)
3. Audio Technica AT 150 MLX (MM - 400 Euro)
4. Ortofon 2M Black (MM - 540 Euro)

und bei den PreAmps:

TRIGON VANGUARD II (verstellbar - 380-440Euro)

Soll heißen: welcher der drei TA's passt am besten zum KD-990 und zum Trigon?
Ich denke AT 33 PTG II oder MC 25 FL, da MC in Verbindung mit dem schweren Tonarm besser...

Headshell ist zu vernachlässigen?

Gruß Yansop.


[Beitrag von yansop am 22. Nov 2016, 22:49 bearbeitet]
akem
Inventar
#41 erstellt: 23. Nov 2016, 09:53

yansop (Beitrag #40) schrieb:
Headshell ist zu vernachlässigen?

Nein - Du kannst über das Headshell die effektive Masse des Tonarms beeinflussen. Wenn Du ein MM betreiben willst, dann kauf ein möglichst leichtes Headshell mit max. 9-10g Gewicht. Damit ziehst Du den Arm dann schon mehr richtung "mittelschwer" und viele MMs kommen mit rund 14g schon ganz gut zurecht.

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#42 erstellt: 23. Nov 2016, 10:30

akem (Beitrag #38) schrieb:

Zur Fine-Line Nadel: ich finde die kaum besser als die Ellipse von Ortofon. Da fehlt schlichtweg so einiges an Information.



Stimmt, da find ich selbst das olle ULM60E mit nackiger Nadel besser.

Andreas, darauf sollt ich mal einen ausgeben - das wir mal beide die gleiche Meinung haben

Peter
yansop
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 23. Nov 2016, 10:53
Welchen TA würdet ihr nun mit dem Trigon und KD-990 bevorzugen?


[Beitrag von yansop am 23. Nov 2016, 10:54 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#44 erstellt: 23. Nov 2016, 10:56
Das habe ich dir oben schon mehrfach gesagt.
Wenn du mit dem Klang deines AT 140 ML sehr zufrieden warst, dann nimm wiederum ein AT
s.o.
HiFi_Sepp
Inventar
#45 erstellt: 23. Nov 2016, 11:01
Ich würde das Audio Technica AT 33 PTG II nehmen.
Hat für mich momentan das beste Preis LeistungsVerhältnis.
Sollte sehr gut zum Tonarm passen.
Albus
Inventar
#46 erstellt: 23. Nov 2016, 11:14
Tag,

nach dem Gang der Dinge mache dann noch diese Vorschläge:

1. Tonabnehmer
-- Ortofon MC25FL, FineLine-Schliff 8x40 mü, feine Politur, AK 1,8-2,2 g, effektive Nadelmasse 0,35 mg, Ausgangsspannung 0,5 mV bei Standardspitzenschnelle 5 cm/s, Gewicht 10,5 g, Bauhöhe 19,0 mm, Befestigungsabstand 9,0 mm, Nadelnachgiebigkeit real gemessen vertikal 10 mü/mN, horizontal 14 mü/mN (nominell horizontal 16 mü/mN ohne Bezugsfrequenz), der Abschluss hat über 200 Ohm zu liegen, bestens, wenn 220-250 Ohm, mit 100 Ohm ist die Sache verdorben. Der Klangcharakter ist im Volumen Kräftig, im Timbre Etwas dunkel, das Stereopanorama ist breit und tief gegliedert, die reichhaltigen Klangfarben sind intensiv und die Tonhöhenempfindungen haben es leicht.
Die Befestigung ist nur von oben möglich, dafür sind eingelassene Gewinde vorhanden, Messingschrauben sind mitgeliefertes Zubehör.

2. Headshell
-- Jelco HS-20/TK-20 (grau bzw. schwarz), Gewicht 14 g, mit losem Fingerbügel (kann man auch weglassen), SME-Sockel mit Doppelpin-Halterung (!), Material Magnesium, Preis € 75,50
-- Jelco HS-25/TK-25, Beschaffenheiten wie HS-20, aber fester Fingerbügel, Preis € 68,50
Anbieter: TIZO ACRYL
-- Ortofon SH-4(= Jelco HS-50), verschiedene Farben, Gewicht 9,4 g, nur einfacher SME-Haltepin, Material Aluminium, gebogen, Preis € 32,50.

Auch im Falle des schweren MC25FL, Gewicht 10,5 g, wählte ich eine der beiden 14 g-JELCO. Die AK wird man eh mittels Waage einrichten.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 23. Nov 2016, 11:16 bearbeitet]
yansop
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 23. Nov 2016, 11:15
Vielen Dank!
Stellt sich noch die Frage, ob das vorhandene HS von AT zum AT 33 PTG II mit seinen 9gr. ausreichend ist?
HiFi_Sepp
Inventar
#48 erstellt: 23. Nov 2016, 11:19
Das Headshell würde ich mal so probieren.
Falls das nicht passen sollte, kannst du immer noch ein schwereres Kaufen.

Ich denke dann an sowas, da es sehr nach Orginal Headshell aussieht.
https://www.thakker....cc-headshell/a-7600/

edit: Bin mir aber jetzt nicht sicher, ob man das At 33 von unten schrauben kann....


[Beitrag von HiFi_Sepp am 23. Nov 2016, 11:20 bearbeitet]
Albus
Inventar
#49 erstellt: 23. Nov 2016, 11:28
Tag,

ich schließe dann mit einer Nachbemerkung ab: AT33PTG/II sowie das AT150MLX sind in der Nadelnachgiebigkeit hier schwellenwertig, dem Ortofon 2M Black mangelt es an Impulshärte im Diskant, wie üblich bei MM-Tonabnehmern.

Das AT33PTG/II kann von unten auf einer der schwereren AT-Headshells LS13 oder LH13/OCC befestigt werden. Die HS-Käbelchen der LH13/15/18 sind zu steif und sollten geeignet ersetzt werden.

Freundlich
Albus
HiFi_Sepp
Inventar
#50 erstellt: 23. Nov 2016, 11:57

Albus (Beitrag #49) schrieb:
Tag,

Das AT33PTG/II kann von unten auf einer der schwereren AT-Headshells LS13 oder LH13/OCC befestigt werden. Die HS-Käbelchen der LH13/15/18 sind zu steif und sollten geeignet ersetzt werden.

Freundlich
Albus


Danke für die Erklärung, Albus.

Gruß
Sepp


[Beitrag von HiFi_Sepp am 23. Nov 2016, 11:58 bearbeitet]
yansop
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 23. Nov 2016, 17:27
Da ich kurz vor der Bestellung stehe, was für Chinch Kabel soll für den Trigon mitbestellt werden?
Die Preisspanne ist hier einfach zu riesig, was wird tatsächlich benötigt?


[Beitrag von yansop am 23. Nov 2016, 17:28 bearbeitet]
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