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Analoger Plattenspieler gesucht

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Autor
Beitrag
yansop
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Jan 2016, 15:47
Hallo,

nachdem ich mich entschlossen habe, meine alte Plattensammlung aufleben zu lassen, benötige ich hierfür einen Player.
Angeschlossen soll dieser an einen Denon AVR-X4100W mit Phono-Anschluss. Vorzugsweise mit MM-Tonabnehmer, ansonsten müsste ich zusätzlich einen MC-Vorverstärker verwenden.
Gerne hätte ich folgende Punkte berücksichtigt, wie z. B. solider Klassiker und möglichst neu (gebraucht nur wenn super Zustand und gepflegt).
Hierbei sind mir z.B. folgende Geräte ins Auge gestoßen: Dual CS 505-4 oder den SL-1200G (welcher Ende des Jahres erscheinen soll).

Was würdet ihr einem Anfänger mit gehobenen Ansprüchen empfehlen (Preis mal zweitrangig)?
Freue mich auf eure Empfehlungen...

Gruß Yansop.


[Beitrag von yansop am 17. Jan 2016, 15:56 bearbeitet]
yansop
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 17. Jan 2016, 18:54
Keiner eine Idee?
akem
Inventar
#3 erstellt: 17. Jan 2016, 19:00
Empfehlungen sind halt schwierig bis unmöglich, wenn so gar keine Richtung vorgegeben wird, nicht mal ein Budget. Die zwei genannten Dreher sind ja auch in so ziemlich jeglicher Hinsicht ziemlich gegensätzlich...

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#4 erstellt: 17. Jan 2016, 19:02
Hallo,

stell Dir bitte die Frage wieviel Geld Du in die Hand nehmen willst und leg fest was du möchtest:

- voll manueller Spieler
- min. Endabschaltung
- Automatik

"so" ist es ein Rumraten.

Peter
HiFi_Sepp
Stammgast
#5 erstellt: 17. Jan 2016, 19:06
Na ja, wenn er den neuen Technics 1200G auf der Liste hat, wird er schon wissen was der kosten soll

Aber mal ernsthaft, Budget wäre schon mal von Vorteil.
yansop
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 17. Jan 2016, 19:27
500-600 Euro müsste eigentlich für einen gut erhaltenen Klassiker machbar sein...günstiger gerne (wenn sein muss auch mehr...
Ich dachte evtl. an einen Halbautomatiker ???


[Beitrag von yansop am 17. Jan 2016, 19:28 bearbeitet]
HiFi_Sepp
Stammgast
#7 erstellt: 17. Jan 2016, 19:29
Dann kannst du den 1200G gleich mal wieder von der Liste löschen.

Schau Dir mal einen Denon DP-47 an. Ist aber ein Vollautomat. Gibts aber nur gebraucht.


[Beitrag von HiFi_Sepp am 17. Jan 2016, 19:37 bearbeitet]
akem
Inventar
#8 erstellt: 17. Jan 2016, 19:41
Da würde ich dann mal in die Richtung Thorens schielen. Ein TD320 mk2 oder ein TD2001 sind für rund 400€ zu haben. Dazu dann ein Denon DL110 für knapp 200€, dann hast Du nen guten Dreher dastehen. Achte beim Tonarm darauf, daß keine Plastikteile gebrochen sind.
Das sind beides Dreher mit Endabschaltung, wobei der Tonarm aber nur angehoben wird und nicht zurückgeführt wird. Das war aber bei vielen klanglich etwas ambitionierteren Drehern so...

Gruß
Andreas
Rockzipfel
Stammgast
#9 erstellt: 17. Jan 2016, 19:49

yansop (Beitrag #6) schrieb:
500-600 Euro müsste eigentlich für einen gut erhaltenen Klassiker machbar sein...günstiger gerne (wenn sein muss auch mehr...
Ich dachte evtl. an einen Halbautomatiker ???


.... meine Toppempfehlung mit Riesensparpotential: DUAL 1249 http://www.ebay.de/i...f:g:yTMAAOSwNphWYX0K inkl. Vollautomatik

ein 75 Jahre DUAL Jubiläumsmodell, einer der letzten, noch richtig wertig verbauten Plattenspieler
UND (zumindest techn.) nicht nur gut erhalten, sondern (lt.Anbieter) sogar generalüberhalt inkl. 1 Jahr Garantie
und hier noch eine detaillierte Beschreibung: http://www.hifi-studio.de/hifi-klassiker/DUAL/Dual_1249/1249.htm
8erberg
Inventar
#10 erstellt: 17. Jan 2016, 20:02
Hallo,

na, ein 1249 ist ein sehr guter Dreher, in den USA als bester Wechsler aller Zeiten gerühmt, aaaber: der große Erzähler in der Anzeige verliert kein Wort über die einzige wirklich Schwachstelle (Mode Selector).

Und einen Knallfrosch-Elko kenn ich auch noch nicht...

Da kommt mir z.B. dies Angebot http://www.ebay.de/i...a:g:IhYAAOSwa-dWmoat

besser und reeller vor.

Peter
yansop
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 17. Jan 2016, 22:06
Vielen Dank eurer Ratschläge!!

Der Thorens TD320 MKII würde mir gefallen...
Was ist der Unterschied von MK0 bis MK3?

Ein neues Gerät alla Dual CS 505-4 ist nicht zu empfehlen??
Wuhduh
Inventar
#12 erstellt: 17. Jan 2016, 22:43
Nabend !

Der " dualexperte " ist eine unzumutbare Quasselstrippe und bestreibt m. E. absolutes " keyword-spamming dank zutexting ".

Wen interessiert es, was alles kaputtgehen kann ?

+ wegklicken !

Ansonsten: Ein aufgearbeiteter 505-3 oder älterer 505-4 tut es auch.

Zum späteren Technics warten wir lieber die Preis- und Marktbereinigung ab. Siehe Spekulat-Ionen im separaten Thread.

MfG,
Erik
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 18. Jan 2016, 10:01
Hallo,


Ein neues Gerät alla Dual CS 505-4 ist nicht zu empfehlen??


Wenns unbedingt ein Neugerät sein soll: warum nicht? Aber der Dreher wird in der Form mehr oder weniger seit fast 38 Jahren gebaut, d.h. da findet sich auf dem Gebrauchtmarkt manches Schnäppchen.

Die Thorens 160 wurden von der Optik moderner und es wurde ab Mk2 ein anderer Tonarm eingesetzt, Mk III bekam noch einen anderen Synchronmotor.

Das schöne an dem Gerät ist, dass nicht der "Riemen umgeworfen" wurde für den Drehzahlwechsel sondern der Synchronmotor einfach eine Wechselspannung mit anderer Frequenz bekam. Das was sich heute ein paar Firmen für teuer Geld extra bezahlen lassen damit man den Riemen nicht mehr von Hand umlegen muss...

Ebenfalls gut ist der dicke schwere Plattenteller und der feine Tonarm.

Leider auch keine Schnäppchen mehr.

Peter
akem
Inventar
#14 erstellt: 18. Jan 2016, 12:27

yansop (Beitrag #11) schrieb:

Der Thorens TD320 MKII würde mir gefallen...
Was ist der Unterschied von MK0 bis MK3?

Ein neues Gerät alla Dual CS 505-4 ist nicht zu empfehlen??


Hier gibt es nähere Infos zu den ganzen Thorensen: http://thorens-info.de/html/thorens_td_316_-_325.html
Im Wesentlichen ist der Unterschied zwischen mk-nix und mk2 der Tonarm, beim mk3 war wohl auch ein anderer Motor im Spiel.

Ein Dual 505 macht dagegen keinen Stich. Allein der Tonarm ist imho ggü. dem TP90 des 320mk2 mindestens 2 Klassen schlechter. Der Teller ist ne Frisbee-Scheibe im Vergleich zum Thorens-Teller, der ein ordentliches Gewicht hat. Heute ist der 505 zwar nominell das Topmodell von Dual - früher war er mal das Einstiegsmodell... Da gab es eine 6xx Serie und eine 7xx Serie oben drüber...

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#15 erstellt: 18. Jan 2016, 13:26
Hallo,

aber da hatten die 5xx wenigstens noch einen gescheiten Druckguss-Teller...

Wenn das wäre (oder so eine Lösung wie beim 750er) wäre der Dual schon nicht übel.

BTW sollte man aber immer mal im Auge haben was für eine Kohle damals ein 320 gekostet hat...


Peter
yansop
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 19. Jan 2016, 21:55
Vielen Dank bisher an dieser Stelle!

Ich habe inzwischen viel gelesen und angeschaut, aber alles scheint immer verwirrender zu werden...
Mein Budget werde ich vermutlich verdoppeln, was wäre für diese Summe (ca.1000€) der bester Dreher von Dual bzw. von Thorens?
Gerne hätte ich (wahrscheinlich wie jeder hier im Forum) einen "so gut es geht makellosen Klassiker", da dieser auch in Szene gesetzt werden soll.

Mfg. Yansop.

PS:
- Der Thorens 150er bzw. 160er sind vermutlich auch nicht mit dem 320er zu vergleichen, oder?
- Und welcher Dual-Player wäre gleichauf mit dem Thorens 320?
- Taugt der Tonabnehmer "Stanton 1 H500 MKII / EE MKII" etwas bzw. ist dieser ein MM oder MC Tonabnehmer?


[Beitrag von yansop am 19. Jan 2016, 22:01 bearbeitet]
akem
Inventar
#17 erstellt: 19. Jan 2016, 22:23

yansop (Beitrag #16) schrieb:

Mein Budget werde ich vermutlich verdoppeln, was wäre für diese Summe (ca.1000€) der bester Dreher von Dual bzw. von Thorens?
Gerne hätte ich (wahrscheinlich wie jeder hier im Forum) einen "so gut es geht makellosen Klassiker", da dieser auch in Szene gesetzt werden soll.

Mfg. Yansop.

PS:
- Der Thorens 150er bzw. 160er sind vermutlich auch nicht mit dem 320er zu vergleichen, oder?
- Und welcher Dual-Player wäre gleichauf mit dem Thorens 320?
- Taugt der Tonabnehmer "Stanton 1 H500 MKII / EE MKII" etwas bzw. ist dieser ein MM oder MC Tonabnehmer?


Der imho beste Dual ist der 1019. Den "in Szene" zu setzen dürfte allerdings schwierig werden, weil das Ding doch schon 50 Jahre alt ist und optisch aufwändig restauriert werden müßte. Auch technisch hat er so seine Krankheiten. Läuft er aber ist er einfach genial und der einzige Dual, der auch MC-Systeme richtig gut führen kann. Dazu ein gepimptes Denon DL103 und Du hast ne echte Spaßmaschine.
Bei Thorens gibt's mehrere richtig gute Varianten. Da denke ich insbesondere an TD320 und 2001. Die 150er und 160er hab ich da eher nicht auf dem Zettel, wobei es vom 160 aber auch Versionen mit Fremd-Tonarm gab. Die Thorens-Arme dieser Zeit finde ich nicht so prickelnd. Imho ziemlich unterschätzt wird oft der TD280, der mit einem guten und passenden MC ein kleiner Wolf im Schafspelz ist. Mit einem Transrotor Cantare bleiben kaum noch Wünsche offen.

Das Stanton 500 war ein MM oder MI bescheidener Qualität. Originale Hifi-Nadeln gibt es meines Wissens nach nicht mehr. Dieser TA ist mittlerweile zum DJ-Spielzeug verkommen, entsprechende Nadeln gibt es noch. Sollte imho ausgetauscht werden...

Gruß
Andreas
lini
Inventar
#18 erstellt: 20. Jan 2016, 00:47
yansop: Ein aktueller 505-4 wär insofern nicht mehr so zu empfehlen, als dass das Gerät heutzutage ziemlich teuer dafür ist, dass Fehrenbacher schon an mehreren Stellen eingespart hat. Sprich, die aktuelle Version kommt nicht nur mit leichterem Teller und leichterer, weniger hochwertiger Filz- statt Gummimatte, sondern auch mit schlechterem Tonabnehmer (bzw. schlechterer Nadel, um genau zu sein - früher gab's das ULM68E = OM(B)20 dazu, inzwischen nur noch das OM(B)10...) und neuerdings auch noch mit abgespeckter Headshell. Eingespart wurde bei Letzterer die elektrische Steckverbindung zum Arm, sodass das Headshell an sich zwar noch leicht abnehmbar ist, aber um die Verbindungsleitungen zum Tonabnehmer darf man sich extra kümmern - womit die schnelle Wechselmöglichkeit zwischen mehreren Headshells mit vormontierten Tonabnehmern nunmehr also auch noch entfallen ist.

Kurzum, so ein 505-4 ist zwar durchaus kein übles Gerät (ich selber würde meinen 505-4 als ungefähr gleichwertig mit meinem TD280II einstufen...), aber dann würde ich Dir auf jeden Fall zu einem gebrauchten Exemplar, wenn möglich aus der ersten Generation, raten. Denn im Grunde wär's ziemlich dämlich, fürs technisch schlechtere, aktuelle Neugerät deutlich mehr hinzulegen. Da würd ich die Differenz an Deiner Stelle lieber in eine bessere Nadel bzw. ein besseres System, nötiges Zubehör, gegebenenfalls Ersatz für Verleißteile wie den Antriebsriemen und den Zahnriemen für die Geschwindigkeitseinstellung und eventuell noch ein paar Platten stecken, denn davon hättest Du vermutlich mehr...

Grüße aus München!

Manfred / lini
yansop
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 20. Jan 2016, 18:37
Naja, irgendwie bekomme ich den Thorens TD320 nicht aus dem Kopf.
Habe bereits an einen mit MK nix angebissen oder sollte ich besser eine andere Version nehmen?
Zudem möchte ich diesem gleich einen guten MM-Tonabnehmer spendieren - Empfehlungen?
Und wenn der Dreher hier ist, was ist zu beachten, montieren, einstellen?
akem
Inventar
#20 erstellt: 20. Jan 2016, 18:48
Grundsätzlich spricht nichts gegen den mk-nix. Er wird sogar tendentiell ein bischen günstiger gehandelt als der mk2 mit dem TP90 Tonarm.
Der Unterschied ist, daß der Tonarm des mk-nix (der TP16 Mk.IV) eine effektive Masse von 12,5g hat, wodurch er für ein MM-System deutlich besser geeignet ist als der 17g schwere TP90, an dem kaum MM-Systeme sinnvoll zu betreiben sind. Viele MCs kann man natürlich auch am TP16 betreiben aber Du willst ja eh ein MM, von daher paßt das ja...

Wenn der Dreher da ist würde ich als erstes mal einen Ölwechsel im Tellerlager machen. Dabei drauf achten, daß beim Einstecken der Achse ein klein wenig Öl überläuft, nur dann ist das Lager wirklich bis oben voll. Da muß man sich halt buchstäblich tröpfchenweise rantasten...
Ggf. kann ein neuer Riemen fällig sein aber da fragst Du am besten den Verkäufer, wie alt der Riemen schon ist. Vor dem Anlegen des Riemens solltest Du die Laufflächen noch reinigen, wenn Du schon dabei bist...
Ach ja: zum Transport den Riemen abnehmen sonst wird er vielleicht durch das umherschwabbelnde Subchassis überdehnt. Außenteller abnehmen, Subteller im Lager stecken lassen. Tonarm fixieren und sichern sowie Gegengewicht abnehmen. Oder läßt Du ihn schicken?

Gruß
Andreas
yansop
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 20. Jan 2016, 19:39
Das Gerät wurde vom Händler generalüberholt incl. Riementausch und wird mir zugeschickt.
Muss ich nach dem Aufstellen irgendwelche Einstellungen vornehmen?
Zudem möchte ich diesem gleich einen guten MM-Tonabnehmer spendieren - Empfehlungen?


[Beitrag von yansop am 20. Jan 2016, 20:06 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#22 erstellt: 20. Jan 2016, 20:11
Eine Alternative zum Thorens TD320?

Nun, traumhaft sind die TD126, einen guten zu finden erfordert aber etwas Geduld:
http://www.ebay.de/i...rksid=p2047675.l2557

Oder wie wär's mit einem der richtig guten Direkttriebler:
- Dual CS704: http://www.ebay.de/i...2:g:BEEAAOSwuYVWmQKt
- Dual CS721: http://www.ebay.de/i...9:g:1N8AAOSwLN5Wlyjk
- Technics SL-1710: http://www.ebay.de/i...a:g:2c8AAOSwJcZWfDse (hier meines Erachtens aber etwas zu teuer, es sei denn der Verkäufer gibt ein tolles System mit)
- Kenwood KD990, KD7010 (leider gerade keine Bsp in der Bucht)

LG
Manuel
akem
Inventar
#23 erstellt: 20. Jan 2016, 20:37

yansop (Beitrag #21) schrieb:

Muss ich nach dem Aufstellen irgendwelche Einstellungen vornehmen?
Zudem möchte ich diesem gleich einen guten MM-Tonabnehmer spendieren - Empfehlungen?


Bis auf die Justage des Tonabnehmers sollten am Dreher selbst keine Einstellungen erforderlich sein. Erst recht, wenn er generalüberholt ist. Dann sollte auch die Einstellung des Subchassis passen.

Bezüglich Tonabnehmer: wie gesagt, der Tonarm ist da recht universell. Was hast Du denn für eine Phonostufe und wieviel Budget steht Dir für den TA zur Verfügung? Und welche klanglichen Präferenzen gibt es ggf?

Gruß
Andreas
yansop
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 20. Jan 2016, 20:48
Braucht man für die Justage des TA eine Schablone für den Überstand oder wie funktioniert das ganze?

Zitat aus meinem Anfangsthread: Angeschlossen soll dieser an einen Denon AVR-X4100W mit Phono-Anschluss. Vorzugsweise mit MM-Tonabnehmer, ansonsten müsste ich zusätzlich einen MC-Vorverstärker verwenden.
Budget für TA: ca.200-300
klanglichen Präferenzen: Allround (Pop, Rock...)


[Beitrag von yansop am 20. Jan 2016, 20:49 bearbeitet]
Pat65
Inventar
#25 erstellt: 20. Jan 2016, 21:15


[Beitrag von Pat65 am 20. Jan 2016, 21:30 bearbeitet]
yansop
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 21. Jan 2016, 09:15
Bleiben noch offene Fragen in #21 und #24


[Beitrag von yansop am 21. Jan 2016, 09:16 bearbeitet]
akem
Inventar
#27 erstellt: 21. Jan 2016, 10:48

yansop (Beitrag #24) schrieb:
Braucht man für die Justage des TA eine Schablone für den Überstand oder wie funktioniert das ganze?

Zitat aus meinem Anfangsthread: Angeschlossen soll dieser an einen Denon AVR-X4100W mit Phono-Anschluss. Vorzugsweise mit MM-Tonabnehmer, ansonsten müsste ich zusätzlich einen MC-Vorverstärker verwenden.
Budget für TA: ca.200-300
klanglichen Präferenzen: Allround (Pop, Rock...)


Für die Justage brauchst Du eine Schablone, ja. Thorens hat bei manchen Modellen ein Plastikteil beigelegt, mit dessen Hilfe man den TA justieren konnte, indem man das Headshell einlegt. Bei dem Tonarm des 320 mk-nix ist das aber schwierig weil das Headshell des Tonarms fest ist und in der Regel sind diese Schablonen bei den meisten Leuten im Laufe der Jahre verloren gegangen oder von Anfang an weggeschmissen worden, weil man nicht wußte, wozu das Teil gut sein soll... typisch deutsche Krankheit...
Also wirst Du eine klassische Schablone verwenden müssen. Ich selbst arbeite mit der Schön 2 Schablone und damit lassen sich gute klangliche Ergebnisse erzielen. Es gibt aber auch diverse Schablonen im Netz verfügbar, die Du nur maßstabsgerecht ausdrucken mußt. Dann auf einen stabileren Karton kleben, Loch rein und ab auf den Plattenteller...

Als Tonabnehmer würde ich Dir das Denon DL110 empfehlen. Du hast einen AV-Receiver. Solche Geräte haben (wenn sie denn überhaupt einen Phonoeingang haben) in aller Regel eine hohe Eingangskapazität. Phonoeingänge haben eine hohe Verstärkung weshalb besondere Anforderungen an die Entstörung gegeben sind. Man kann das nun über eine aufwändige Entwicklung erreichen (EMV-gerechtes Platinenlayout und Schaltung und immer wieder messen...) oder über die einfache Holzhammermethode, indem man eine hoche Eingangskapazität verbaut, die ins Kabel eingestreute HF-Störungen schlicht kurzschließt. Leider reagieren MM und MI Systeme auf diese Kapazität weshalb die Tonabnehmer-Hersteller immer eine Soll-Kapazität angeben. Leider wurde hier in den letzten 20 Jahren konsequent am Markt vorbei entwickelt und es gibt bis auf wenige Ausnahmen nur noch MM/MI Tonabnehmer aus laufender Produktion, die <200pF fordern. Typische AV-Receiver haben aber locker das Doppelte...
Das DL110 ist nun ein High-Output MC. Das ist kompatibel zum MM-Eingang, ist aber ein MC mit geringer Quellinduktivität. Und denen ist die Eingangskapazität der Phonostufe herzlich egal... Auch qualitativ ist das DL110 imho sehr gut. Auch wenn es nur eine elliptische Nadel hat, diese ist aber sehr gut (Ellipse ist nicht gleich Ellipse...).

Gruß
Andreas
yansop
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 21. Jan 2016, 17:12
kann ein Dual CS606, CS626 oder der CS701 dem Thorens TD320 das Wasser reichen?
Und ist der DUAL/Ortofon M20E ein MM-TA bzw. taugt der TA was?


[Beitrag von yansop am 21. Jan 2016, 17:16 bearbeitet]
akem
Inventar
#29 erstellt: 21. Jan 2016, 17:56
Dual hat auch einige sehr gute Dreher gebaut. Allerdings taugen die Arme meiner Erfahrung nach nicht für MC (mit Ausnahme des 1019). Außerdem sind bei Dual die wenigsten Arme in irgendeiner Form höhenverstellbar. Dafür hatten sie gute Antriebe und viel Ausstattung (Automatikfunktionen, meist Pitch, masselose Auflagekraft per Feder, oft Antiresonator im Gegengewicht). Mir persönlich sind aber die Thorense irgendwie lieber, wenn es um Klang geht.

Das Ortofon M20 E ist ein MM (ich glaube genauer gesagt ein MI - Moving Iron). Es ist allerdings schon recht alt. Es gibt zwar noch Originalnadeln, die Frage ist aber erlaubt, wie lange noch. Die Nadel des M20 ist eine Ellipse, die besser ist als die heutigen elliptischen Ortofon-Nadeln. Heute haben alle Ortofon-Ellipsen 8x18µm, was meiner Erfahrung nach schon hörbare Einschränkungen in Sachen Auflösung und Verzerrungsarmut mit sich bringt. Die Nadel des M20 hat meines Wissens nach 6x18µm, was in Sachen Auflösung und Verzerrungsarmut schon recht gut ist.

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#30 erstellt: 21. Jan 2016, 19:27
Hallo,

na, die Familie der 5000/750/Golden1/Stones sind auch eher mit dem schweren Tonarm für MC geeignet.

Die haben auch technisch die meiste Ähnlichkeit mit Thorens-Geräten weil zumindest bei einem Teil der o.g. Serien der Motor nicht am Subchassis hängt und auch der Tonarm recht aufwändig konstruiert ist.

Fürs M20E sind die Originalnadeln für das was sie können wirklich günstig und man kann sich ruhig 2 Nadeln hinlegen und hat dann genug für die nächsten Jahre.... das ist ein ganz feines System nur sollte man es korrekt justieren.

Nur braucht das System ausgerechnet leichte Tonarme wegen der hohen Nadelnachgiebigkeit.

Peter
akem
Inventar
#31 erstellt: 21. Jan 2016, 19:56

8erberg (Beitrag #30) schrieb:

na, die Familie der 5000/750/Golden1/Stones sind auch eher mit dem schweren Tonarm für MC geeignet.


Stimmt, die vergeß' ich immer...
Die sind aber auch nicht sonderlich verbreitet und damit auch eher unbekannt. Kamen glaub ich auch allesamt erst heraus, als die CD schon eine größere Verbreitung gefunden hatte und kaum noch jemand einen neuen Dreher kaufte.

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#32 erstellt: 21. Jan 2016, 19:59
Zumindest beim 704 und 721 sind die Tonarme höhenverstellbar - und zwar äusserst komfortabel...

Wenn ich meinen 704 mit dem Thorens TD320 eines Kollegen vergleiche finde ich meinen Dual etwas vielseitiger: Anders als beim Thorens lädt der Dual geradezu ein zum Herumspielen mit verschiedenen Tonabnehmersystemen. Denn diese kann man auf den nach wie vor für kleines Geld neu erwerbbaren Systemträgern montieren (den sogenannten TK's), die man dann einfach am Headshell ein- und ausklicken kann. Eine sehr praktische Lösung.

Ansonsten nehmen sie die beiden Geräte nichts, das ist in beiden Fällen qualitativ hochwertige Plattenspielerbaukunst und da kann man getrost nehmen was einem besser gefällt.

Ich hatte mich damals letztendlich gegen die ebenfalls zur Diskussion gestandenen TD320 und TD126 und bewusst für den Dual entschieden wegen der erwähnten Möglichkeit des einfachen Systemexperimentierens - da weiss man dann übrigens den höhenverstellbaren Tonarm sehr zu schätzen. Zudem sind sie im Vergleich zu den Thorensen doch noch einiges günstiger.

LG
Manuel
yansop
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 21. Jan 2016, 20:03
Vielen Dank für die Info!
Aber ich hatte doch erwähnt, dass ich die MM-TA bevorzuge...
Deshalb meine Frage bezüglich Dual CS701 vs. Thorens TD320 MK nix...sind diese zwei genannten überhaupt zu vergleichen?


[Beitrag von yansop am 21. Jan 2016, 20:14 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#34 erstellt: 21. Jan 2016, 20:12
Jein. Der TD320 ist moderner, auch optisch, der 701 barocker. Der 701 ist ein sehr robuster, hochpräziser Direkttriebler (= praktisch wartungsfrei), der TD320 ein etwas filigranerer, exzellenter und ebenfalls hochpräziser Riementriebler (das heisst alle paar Jahre den Riemen wechseln, das Teil kostet aber wenige Euro und ist in einer Minute getauscht, zudem benötigt er hin und wieder einen Tropfen Öl).

Beim TD320 gibt es verschiedene Versionen (Mark nix bis Mark IV) mit verschiedenen Tonarmen, die je nach dem eher für MC- oder dfür MM-Systeme geeigneter sind. Bitte hier einlesen: www.thorens-info.de. Der Betreiber dieser schönen Seite, Holger, ist hier im Forum selber präsent.

Der Tonarm des 701 ist meines Wissens sehr ähnlich (oder sogar gleich) wie jene der 704/721, wie von Akem aber bereits richtig erwähnt eher für MM-Systeme geeignet.

LG
Manuel
Papa_San
Stammgast
#35 erstellt: 21. Jan 2016, 20:42
Vergleichen kann man nur Geräte im perfekten technischen Zustand. Da Du aber ein Gebrauchtgerät mit mindestens 30 Jahren auf dem Buckel erwerben willst,zählt nur der Erhaltungszustand und den solltest Du dann vergleichen.
Das mit der Schön-Schablone würde ich lassen. Kauf Dir beim Dual-Fred die Originalschablone von Thorens. Ist einfacher und billiger. Er hat noch ein paar davon.

Gruß
Siggi
8erberg
Inventar
#36 erstellt: 22. Jan 2016, 12:28
Hallo,

also vergleichen kann man sie schon, wir hatten damals mal einen Test einen Dual (721) und einen Thorens (126).

Bei gleichem System konnte keiner raushören welcher Dreher lief.

Da guggten die Jünger der Geräte aus Lahr etwas sparsam... immerhin hörte danach die Frozzelei etwas auf, obwohl einige noch immer die Automatik mit "Kuckucksuhrentechnik" verglichen.
OK, die Steidingers sind mit der Produktion von Uhrenteilen mal angefangen und bauten dann erst Federwerke für Grammophone und kombinierten diesen Federantrieb mit Motor wenn man das Grammophon zuhause nutzen möchte ("Dual" - so entstand der Name).

BTW fing Thorens auch mal mit Federwerken und Spieluhren an...

Peter


[Beitrag von 8erberg am 22. Jan 2016, 12:29 bearbeitet]
Papa_San
Stammgast
#37 erstellt: 22. Jan 2016, 12:55
Das der Dual und auch der Thorens vor 35 Jahren beides Spitzenlaufwerke waren,steht doch ausser Frage. Ob sie das heute noch sind ist vom technischen Zustand abhängig und deshalb empfehle ich dem TE sich nicht auf ein bestimmtes Gerät zu versteifen,sondern immer auf den Zustand zu achten. Ein TD146 im Topzustand ist besser als ein TD126 mit wackeligen Tonarmlagern.
Deshalb immer vor Kauf anschauen und ausprobieren! Wenn man keine Ahnung hat,einen Experten mitnehmen oder mit Garantie und Rücknahme kaufen!!!!!

Gruß
Siggi


[Beitrag von Papa_San am 22. Jan 2016, 12:56 bearbeitet]
yansop
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 23. Jan 2016, 16:37
Hallo,

nach ewigen rumstöbern bin ich beim Design eines Yamaha PF-1000 hängengeblieben...
Was muss man über das Gerät wissen, bzw. taugt das Gerät was (auch im Vergleich des Thorens TD320)?
Und was ich bisher noch nicht herausgefunden habe: ist dieser ein Halbautomat oder wie sind dessen Funktionen belegt?

Gruß Yansop

PS: kennt jemand den TA auf diesem Foto? TA


[Beitrag von yansop am 23. Jan 2016, 20:55 bearbeitet]
yansop
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 23. Jan 2016, 20:46
Kein Yamaha-Experte anwesend?
akem
Inventar
#40 erstellt: 24. Jan 2016, 11:05

yansop (Beitrag #38) schrieb:

PS: kennt jemand den TA auf diesem Foto? TA


Das ist ein Lyra Delos mit aufgestecktem Verhüterli.

Gruß
Andreas
yansop
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 29. Jan 2016, 16:23
Nachdem mir der Yamaha PF1000 vor der Nase weg geschnappt wurde...
Bin am Überlegen: Thorens TD320 MK0 vs. Kenwood KD990
Wie würdet ihr entscheiden??
Beide im sehr guten Zustand.

Gruß Yansop.
Marsilio
Inventar
#42 erstellt: 29. Jan 2016, 16:29

yansop (Beitrag #41) schrieb:
Nachdem mir der Yamaha PF1000 vor der Nase weg geschnappt wurde...
Bin am Überlegen: Thorens TD320 MK0 vs. Kenwood KD990
Wie würdet ihr entscheiden??
Beide im sehr guten Zustand.

Gruß Yansop.


Grundsätzlich reine Geschmacksache. Ich würde wohl den Kenny nehmen weil ich die optisch einfach geil finde, zudem ist es ein Direkttriebler - und auch gelegentliche Tonabnehmerwechsel wären etwas einfacher dank Wechselheadshells.

Aber wie ist der Preis?

LG
Manuel
akem
Inventar
#43 erstellt: 29. Jan 2016, 16:57
Beide Dreher sind auf ihre Art sehr gut, auch wenn sie konzeptionell sehr unterschiedlich sind.
Unkomplizierter ist sicher der Kenwood, dafür hat der Thorens ein Subchassis, was je nach Aufstellungssituation vorteilhaft sein kann.

Gruß
Andreas
yansop
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 29. Jan 2016, 17:07
und wie unterscheiden sich diese in ihrer Funktion (autom. Abschaltung usw.)?
akem
Inventar
#45 erstellt: 29. Jan 2016, 17:19
Der KD990 schaltet den Antrieb ab und hebt den Arm an, keine Rückführung.
Der Thorens müßte das gleiche machen soweit ich weiß (ich hab den TD321 mit Fremd-Tonarm...). Aber meine beiden anderen Thorense (280 und 2001) heben auch nur den Arm und schalten ab. Ebenfalls ohne Rückführung.

Gruß
Andreas
yansop
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 29. Jan 2016, 17:44
Was für ein TA lieferte der Kenny 990 ab Werk aus und taugt dieser was?
MM oder MC?

Oder gleich auf ein anderes MM-TA-System upgraden?
Welches bei max. 300€ für Rock und Pop?


[Beitrag von yansop am 29. Jan 2016, 17:47 bearbeitet]
akem
Inventar
#47 erstellt: 29. Jan 2016, 17:54
Der Tonarm des Kenwood ist mit dem Serienheadshell eher schwer. Die Serienheadshell wiegt 12g und damit kommt der Arm auf etwa 18g effektive Masse, was ich so weiß. Zu schwer für die meisten MMs. Da würde ich Dir raten, eine leichtere Headshell zu kaufen, wenn Du ein MM betreiben willst.
Oder eben ein MC:
- MM-kompatibel: Denon DL110 High-Output MC oder
- Low-Output MC: Audio Technika AT-F7

Gruß
Andreas
yansop
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 29. Jan 2016, 18:39
Soll heißen: der Denon DL110 kann auf das originale Headshell montiert werden und ist trotz MC-System auch für den MM-Eingang des Receivers kompatibel??

Was wurde original für ein TA beim Kenny verwendet und taugt dieser etwas?
akem
Inventar
#49 erstellt: 29. Jan 2016, 19:47
Ja, das DL110 geht.
Was da ab Werk für ein TA verbaut war weiß ich nicht. Den Bildern in der BDA nach könnte es ein älteres Ortofon MM gewesen sein (F15 oder sowas). Eine Bezeichnung wird aber nicht genannt, auch nicht eine Ersatznadelbezeichnung.

Gruß
Andreas
yansop
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 29. Jan 2016, 21:17
Vielen Dank für deine Hilfestellung!!

Wäre ein Denon DL 103 auch zu empfehlen und MM kompatibel??
yansop
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 29. Jan 2016, 22:52
sehe ich das vorher genannte falsch?
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