Gewichtiges von der Subbase Audio Manufaktur

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Wuhduh
Inventar
#1 erstellt: 28. Okt 2017, 21:13
Nabend !

Wohin mit dem imaginären Weihnachtsgeld ? ->> Harmonie mit Vinyl

Oh yes, it's a weight, not a clamp !

MfG,
Erik
Vogone
Inventar
#2 erstellt: 28. Okt 2017, 21:24
Vielleicht ist da Gold drin und dient als Wertanlage?
ad-mh
Inventar
#3 erstellt: 28. Okt 2017, 21:27
Moin Erik,

was Du da immer aus dem Netz ausgräbst.
Neuss ist bei mir um die Ecke. Ich hätte Spaß an einer Werksbesichtigung.

VG Andreas
volvo740tius
Inventar
#4 erstellt: 28. Okt 2017, 21:35
Hallo,

wahrscheinlich gibt es Leute, die auf Töpferscheiben Platten hören. Wer sonst stellt sich freiwillig knapp ein halbes Kilo Gewicht auf den Mitteldorn?
Man muss aber schon sagen, dass die schwerere Version fast ein Schnäppchen gegenüber der 200g-Version ist. Für nur 60€ Mehrpreis über das doppelte an Gewicht.
Holger
Inventar
#5 erstellt: 28. Okt 2017, 21:45
500g ist aber nix sooo Seltenes - so viel wiegt auch der seit langem bekannte Thorens Stabilizer.


[Beitrag von Holger am 28. Okt 2017, 21:45 bearbeitet]
frank60
Inventar
#6 erstellt: 28. Okt 2017, 21:49

Auf der Oberseite befindet sich eine spiegelblanke schwarze LFG432-Linse, die elektromagnetische Felder harmonisieren soll. Eine neuartige Technologie, die sich fundamental von anderen informierten Produkten des Marktes unterscheidet, ist sich Thomas Schlipper sicher.

Meine Fresse.
Mehr Kommentar braucht es nicht.
Bleibt die Frage, worüber oder wovon die Produkte informiert sind, und wer hat sie darüber informiert? Können sie sich die Informationen auch merken?


[Beitrag von frank60 am 28. Okt 2017, 21:52 bearbeitet]
Biomilch
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 28. Okt 2017, 22:09
Funktioniert aber nur beim Directdrive?

Esoterikzubehör.
oremilac
Stammgast
#8 erstellt: 28. Okt 2017, 22:49
Moin!

Ich hab mal Dreher gelernt.
Jetzt weiß ich, wie ich meine erste, zweite und dritte Million mache.

Vinyle Grüße
Thomas =8)
frank60
Inventar
#9 erstellt: 29. Okt 2017, 00:01

oremilac (Beitrag #8) schrieb:
Ich hab mal Dreher gelernt.

Wie lange muß man das lernen, bis der Gleichlauf stimmt? War das vor Erfindung des elektrischen Antriebs?
oremilac
Stammgast
#10 erstellt: 29. Okt 2017, 01:47
Moin!

@frank60
Gehts gut?
Du weißt was ein Dreher macht?
Du weißt, das wir mit Passungen und Gleichlaufschwankungen im 1/1000 mm
arbeiten?
Und das auch schon an mechanischen Drehbänken?

Ich zweifelte dein Erlerntes auch nicht an, wenn da etwas ist.

Mit etwas verärgerten Grüßen
Thomas =8/
frank60
Inventar
#11 erstellt: 29. Okt 2017, 10:24

oremilac (Beitrag #10) schrieb:
Du weißt was ein Dreher macht?

Vinylscheiben drehen?

Wenn Du solche Steilvorlagen lieferst ...

(Nicht immer Alles so bierernst sehen)


[Beitrag von frank60 am 29. Okt 2017, 20:07 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#12 erstellt: 29. Okt 2017, 23:31
Nabend !

@ ad-mh:

Gefunden mit anderem Browser mit anders konfiguriertem Werbeblocker und dann den Sch***** rechts im Auge gehabt.

Schade, daß die zitierte Linse nur eine SOLL-Funktion hat.

Ich finde solche Gimmicks, die vielleicht aus reinem , geistigen Müßiggang entstehen, schon janz ordentlich.

Joho, nichts gegen " Dreher " :

Im TV war noch richtig watt los, als Maren Gilzer das Glücksrad drehte ! War historisch jesehn TuttiFrutti vorher oda nachher ?

Buchstabenrätsel

MfG,
Erik

Gruß an alle in Bayern, die morgen spontankrank sein - äh - könnten.
Wuhduh
Inventar
#13 erstellt: 03. Nov 2017, 00:50
Nabend !

Ich erblickte gestern in einem Krimskrams-Gemischtwarenlädle artverwandtes ... und zwar einen typischen, gewichtigen Edelstahl-Türstopper, der garantiert auch einige Hundert Gramm auf das Tonarmlager bringen wird.

Inklusive 3 Gummiringen in gefrästen Nuten, damit nichts angedengelt wird, für fluffige 3,99 Euro !

Der Spakko war lange Zeit in Bärlin unauffindbar.

Er müßte aber nachgearbeitet werden, weil die Vertiefung für die Tellerachse fehlt. Oder man wastelt einen Ringadapter, bis die Achse satt verschwunden ist.

Wahrscheinlich hilft so etwas auch bei Gehäuseresonanzen anderer Haiviehgeräte.

MfG,
Erik
oremilac
Stammgast
#14 erstellt: 03. Nov 2017, 01:30
Moin!

@Wuhduh
Keine schlechte Idee.
Man nehme einen Türstopper, entferne die Gummiwülste, spanne ihn in eine Drehmaschine,
mit einer Messuhr den Rundlauf ausrichten, Zentrierbohrung, mit 7 mm Bohrer Vorbohren,
mit einem 7,2 mm Bohrer mit geringem Vorschub Ausbohren, Bohrung anfasen, ausspannen,
nach Lust und Laune Gummiwülste wieder anbringen. Fertig.
7,2 mm ist hier als Beispiel zu verstehen, bitte den Durchmesser des Aufnahmedorns
am Plattenspieler mit einem Messschieber ausmessen und die Bohrung etwas größer machen.
Wer will kann natürlich auch mit einer Reibahlen die Bohrung auf Passung bringen.
Nicht vergessen, die Bohrung sollte tiefer sein als der Aufnahmedorn lang ist.

Vinyle Grüße
Thomas =8)
Hörbert
Inventar
#15 erstellt: 03. Nov 2017, 19:22
Hallo!

@oremilac


..........mit 7 mm Bohrer Vorbohren,..........


Da brauchst du wahrscheinlich einen Steinbohrer, -die Dinger bestehen in aller Regel aus einer dünnwandigen Metallhülle und einem klumpen Beton respektive einer betonähnlichen Vergussmasse.

MFG Günther
oremilac
Stammgast
#16 erstellt: 03. Nov 2017, 19:29
Moin!

Danke für den Tipp!

Noch besser, Beton hat noch bessere Klangeigenschaften!

Vinyle Grüße
Thomas =%)
Big_Määääc
Inventar
#17 erstellt: 03. Nov 2017, 21:30
aber bitte oben nen Beutel Linsen mit drauflegen.
gekocht oder roh ist wohl Geschmacksache
Hörbert
Inventar
#18 erstellt: 04. Nov 2017, 09:48
Hallo!


........hat noch bessere Klangeigenschaften..........


Schreib so etwas nicht sonst gibt es hier noch einen Thread von Usern die vermeibnen Klangunterschiede zwischen Plattenpucks respektive Plattenklemmen zu hören.

Es ist natürlich absolut Banane ob die Dinger mit einer Vergussmasse gefüllt sind oder aus Vollmetall, man sieht ihnen wenn sie auf der Achse sitzen den Inhalt schließlich nicht an und es ging mir nur ums Handling.

Ich hatte auch schon diverse dieser Dinger in Baumärkten und sogar bei Kidl in der Hand und habe mir überlegt sie als Eyecatcher einzusetzen, aber die notwendige Arbeit (Loch in die Kunstgummiunterlage stanzen. Loch für die Achse bohren) für etwas was dann zu 99% ohnehin nur rumliegt, ( Da ich bei laufendem Teller die Platte wechsle und von Hand ohne Lift auflege würde ich das Ding nur selten auch noch mit draufsetzen) war es mir dann doch nicht wert.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 05. Nov 2017, 10:01 bearbeitet]
ad-mh
Inventar
#19 erstellt: 05. Nov 2017, 01:57
Kunstgummiunterlage...
Dann wäre da noch das Problem mit der Langzeitqualität.
Sowas würde ich mir nicht auf die Platten stellen.

Ich habe hier noch ein Nagaoka RC 401 mit regelrecht auslaufendem Weichmacher.
Da hat Nagaoka absoluten Schrott produziert.

http://www.nagaoka.e...ticle&aid=73&lang=EN


[Beitrag von ad-mh am 05. Nov 2017, 01:58 bearbeitet]
Hörbert
Inventar
#20 erstellt: 05. Nov 2017, 10:06
Hallo!


.......Dann wäre da noch das Problem mit der Langzeitqualität..........


Na ja, ist doch ohnehin nur eine PVC-Mischung mit gehörig Weichmacher heutzutage.gibt es damit allenfalls Probleme wenn so etwas verhärtet und wie Glas bricht. Aber das dauert wohl einige Jahrzehnte.

Mir wäre bloß die Arbeit zuviel für etwas was ich im praktischen Betrieb so gut wie nie brauche.

MFG Günther
.JC.
Inventar
#21 erstellt: 05. Nov 2017, 10:12
Moin,

zumal so ein Plattengewicht eh nichts bringt, aber es sieht gut aus und
das Auge isst (hört) bekanntlich mit.
Böötman
Inventar
#22 erstellt: 05. Nov 2017, 10:30
Ich finde es Lustig ...

Soooo viel Text und dann sind da nur könnte / müsste / sollte Aussagen oder persönliche Einschätzungen / Meinungen drin.
Hörbert
Inventar
#23 erstellt: 05. Nov 2017, 11:03
Hallo!

@Böötman

Nun zumindest bei mir sind Plattengewichte schon seit den späten 80gern durch, die Dinger bringen nichts, sehen -für den der es mag-, gut aus und das war es auch schon.

Wenn du wirklich damit verwellte Scheiben plattdrücken willst sei es die gegönnt aber ohne Klemmring für den Tellerrand hast du halt nur die halbe Miete.

Solche "Salatschüsseln" bei denen ein Plattengewicht einseitig was bringen kann werden bei mir ohnehin umgetauscht oder kommen -falls uralt- in die Tonne.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 05. Nov 2017, 11:04 bearbeitet]
ad-mh
Inventar
#24 erstellt: 05. Nov 2017, 12:54
Moin,

ich habe auch nur eine einzige Platte im Fundus, bei der ein Gewicht - und da auch nur - einseitig helfen würde.
Mir gefällt halt die Optik.

VG Andreas
Gomphus_sp.
Inventar
#25 erstellt: 05. Nov 2017, 15:55
Hallo, vielleicht bin ich ein Anfänger, obzwar ich hier im Forum schon oft Foto´s mit
diesen Gewichten gesehen habe. Gab´s so was schon früher? Ich weiß nicht, was sie
für einen Nutzen haben, ausser dem Umstand, daß der Hersteller natürlich daran ver-
dient? Ich habe hier bei mir zwei "Brettchen" von Teac rumstehen und die Musik hört
sich auch ohne Gewicht gut an. Und bei euren ganzen Drehern von Thorens, Dual,
Kenwood usw. kann ich mir auch nicht vorstellen, daß man so was braucht.

mfg Gomphus sp.
Holger
Inventar
#26 erstellt: 05. Nov 2017, 16:03
Meine älteste Thorens-Preisliste, in der der Stabilizer auftaucht, ist von 1982 - damals kostete er 79 DM.

Es wird nebenbei immer Zeitgenossen geben - manche nennen sie auch "Goldohren" - die Unterschiede mit oder ohne Gewicht erhören, oft hören sie sogar Unterschiede bei verschiedenen Materialien.
Naja, zumindest nehaupten sie, Unterschiede zu hören...ich persönlich habe da so meine Zweifel .
Und warum da Unterschiede sind, erklären dir die Goldohren bestimmt auch sehr gerne, wenn du artig fragst
ParrotHH
Inventar
#27 erstellt: 05. Nov 2017, 16:04

.JC. (Beitrag #21) schrieb:
zumal so ein Plattengewicht eh nichts bringt, aber es sieht gut aus und
das Auge isst (hört) bekanntlich mit.

Ich finde nicht mal , dass das gut aussehen würde.

Wirkt auf mich eher wie die angeklebten Heckflügel, die dann die 60PS besser auf die Straße bringen. Zubehör für den Vinylproleten.

Parrot
Böötman
Inventar
#28 erstellt: 05. Nov 2017, 16:08
Wenn die Dinger Betriebsnotwendig wären, dann würden sie Herstellerseitig mitgeliefert werden.
Ich kann mir nur vorstellen das der Spieler durch diese Extramasse schneller verschleißt und ggf. seine eigentliche Drehzahl nicht mehr erreicht. Dafür dürfte die erreichte Drehzahl über alle maßen stabiel sein.
Holger
Inventar
#29 erstellt: 05. Nov 2017, 16:10
@Parrot
Wobei's in Verbindungen mit einem Außenring bei verwellten Platten die perfekte Lösung ist...

@Böötman
Kommt halt auf die Masse an - einem Thorens-Lager, welches 3,2kg Thorens-Teller gewohnt ist, dem machen 16% Mehrbelastung nichts aus... und die 33 bzw. 45 erreicht er auch in normaler Zeit.


[Beitrag von Holger am 05. Nov 2017, 16:12 bearbeitet]
Hörbert
Inventar
#30 erstellt: 05. Nov 2017, 16:19
Hallo!


..........Wobei's in Verbindungen mit einem Außenring bei verwellten Platten die perfekte Lösung ist..........


Stimmt, nur gibt es leider weder universal passende Aussenringe noch sind die heute noch angebotenen für diverse Laufwerke maßgeschneiderte als günstig zu bezeichnen.

Falls man schon so etwas hat ist man natürlich fein raus und der Puck hat sogar einen Nutzen.

MFG Günther
Holger
Inventar
#31 erstellt: 05. Nov 2017, 16:28
Hi Günther,

Das stimmt leider.

Es müsste sich halt ggf. mal wieder jemand finden, der ein solches Projekt anstößt, wie damals Rudolf Bruil, von dem ich meinen habe.
>>> Soundfountain

Ich meine, der hat ja seinerzeit auch jemanden gefunden, der ihm die Dinger günstig gefertigt hat - ich habe keine 100 Euro inkl. allen Nebenkosten gezahlt, und ich kann mir nicht vorstellen, dass Rudolf bei jedem Ring, den er verschickt hat, Minus gemacht hat.
kinodehemm
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 05. Nov 2017, 16:33
..aber das war wohlmeinender Selbstkostenpreis, sofern man den Faktor Arbeitszeit auch nur zum achtfuffzich -Sozialtarif aufaddieren würde..
Leider haben nur meine Technikse den selben Tellerdurchmesser, die anderen Dreher wären nicht kompatibel..
Holger
Inventar
#33 erstellt: 05. Nov 2017, 16:49
Leider richtig, Kino.
In meinem (nicht mehr ganz jugendlichen ) Leichtsinn - plus vermutlich einem nicht zu unterschätzenden Anteil Naivität - möchte ich mir halt nur zu gerne vorstellen, dass jemand entsprechende Ressourcen/Kontakte hat, um so etwas in angemessenem Rahmen, vielleicht um 300 Euro, anzugehen.

Immer noch deutlich günstiger als z. B. ein Plattenbügler.
ParrotHH
Inventar
#34 erstellt: 05. Nov 2017, 16:53

Holger (Beitrag #29) schrieb:
@Parrot
Wobei's in Verbindungen mit einem Außenring bei verwellten Platten die perfekte Lösung ist...

Ich dachte, sowas gibt es gar nicht, insbesondere bei Dir nicht...

Im ernst: das scheint mir eine Lösung für ein Problem zu sein, das ich eher durch Entsorgung der entsprechenden Platte lösen würde. Ich habe keine einzige Platte, bei der mir der Tonabnehmer aufgrund von Verwellungen abfliegt. Oder auch andersherumn: ich habe keinen Tonarm/Tonabnehmer, der so schlecht ist, dass er bei mittelmäßig verwellten Platten abfliegt.

Falls es wirklich irgendwelche hörbaren Probleme macht, gibt es noch Subsonicfilter.
Funktioniert per Knopfdruck, ganz ohne Chromgeschwür auf dem Teller.

Parrot
Holger
Inventar
#35 erstellt: 05. Nov 2017, 17:28
[quote="ParrotHH (Beitrag #34)"][quote="Holger (Beitrag #29)"]@Parrot
Wobei's in Verbindungen mit einem Außenring bei verwellten Platten die perfekte Lösung ist...[/quote]
Ich dachte, sowas gibt es gar nicht, insbesondere bei Dir nicht...
[/quote]

Ich hab' mir seinerzeit die eine oder andere geliehen ... wollt's halt mal ausprobieren, wenn man schon so 'nen Ring für kleines Geld bekommt... .

Ich halte Verwellungen, so sie denn auftauchen, sowieso eher für ein optisches "Problem", weniger ein klangliches.


[Beitrag von Holger am 05. Nov 2017, 17:28 bearbeitet]
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