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Oelwechsel

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Badhabits
Inventar
#1 erstellt: 04. Nov 2004, 00:38
Hallo Analogliebhaber

Konnt's mal wieder nicht lassen und hab bei einer lokalen Retro-HiFi-Ausstellung einen Thorens TD-124 MK-II erstanden. Das Ding ist wie aus dem Ei gepellt und macht richtig gut Musik. Aber ich hab so das Gefühl, dass er etwas lange benötigt um hochzudrehen. Geh ich richtig in der Annahme (Robert Lembke), dass da mal das Oel gewechselt werden muss?

Hat jemand von Euch eine Schritt für Schritt Anleitung - für laaangsam Denker wie mich? Und die Zusatzfrage; welches Oel muss ich nehmen? In diesem Zusammenhang die gleiche Frage für einen Oelwechsel an einem SME-Tonarm.

Schon mal vielen Dank für Eure Hilfe.

Gruss Badhabits
richi44
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 04. Nov 2004, 10:48
Ich kann Dir eigentlich nicht verbindlich antworten, aber ich weiss von EMT-Studioplattenspielern, dass sie ein spezielles, sehr dünnflüssiges Öl benötigten. Was das richtige in Deinem Fall ist, müsstest Du bei einer Thorens Servicestelle erfahren können.
Und einen Tonarm würde ich jetzt nie ölen.
GandRalf
Inventar
#3 erstellt: 04. Nov 2004, 11:41
Moin auch,

Versuch`s mal über Holger hier im Forum. Der dürfte Erfahrung mit dem 124er haben.
AR9-lover
Stammgast
#4 erstellt: 04. Nov 2004, 13:18
Hi,

oder frage mal im analog-forum bei violette nach. Ein sehr netter, hilfsbereiter Ex-Thorens-MA der auch diverse Öle und Zubehör im Auktionshaus Ihrer Wahl (protisson) quasi zum Selbstkostenpreis anbietet - hat mir bei der Renovierung meines 160ers sehr geholfen.

Gruß
AR9-lover
uglyripper
Stammgast
#5 erstellt: 04. Nov 2004, 14:17
Hallo,
Auf jeden Fall solltest Du das Lageröl wechseln. Lager entölen, vielleicht polieren, und neues Öl rein) Ansprechpartner hierfür ist Joel (alias Violette im Analog-Forum, alias Protisson bei ebay) - hier bekommst Du alles was du brauchst.
Das langsame Anlaufen wirst Du damit jedoch wohl nicht beheben können. Hieran ist meist das durch das lange Rumstehen verharzte Motoöl schuld. Der Motor sollte geöffnet, gereinigt und neu geölt werden. Wenn Du Dir das nicht zutraust wende Dich an SignumAudio ( www.analogtuning.de ). Die revidieren den Motor zu sehr zivilen Preisen. Auf keinen Fall für den Motor aber auch nicht für das Lager irgendwelches Wald und Wiesen Öl nehmen.
Eine Frage hätte ich da noch: Wieviel bezahlt man auf dem lokalen Flohmarkt für einen TD124II?
Gruß uglyripper
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 04. Nov 2004, 15:08
Ich habe fuer m einen thorens td 125 - nach gruendlichen saeubern der lagerhuelse - synthetisches motoroel genommen. Was gut ist fuer 5000 u/min bei mehreren 100 grad hitze sollte auch gut sein fuer 33 u/min bei zimmertemperatur.
GandRalf
Inventar
#7 erstellt: 04. Nov 2004, 15:32
Moin audiokraut,

Eigentlich nicht, da das Öl bei zimmertemperatur erheblich dickflüssiger ist, als bei 100 und mehr Grad im Motor.

ODER??
Badhabits
Inventar
#8 erstellt: 04. Nov 2004, 16:38
Hallo Leute

Danke erstmal für die vielen hilfreichen Tips. Auf der Thorensseite hab ich gelesen, dass 1-2 Min. dauern soll bis die Solldrehzahl erreicht wird. Dagegen ist meiner ja ein Sprinter.

@uglyripper: also es war kein Flohmarkt denn dort findest Du kaum einen 124-er. Es war eine lokale Messe speziell für HiFi-Oldies mit durchweg hochstehender, erstklassiger Ware. Schade ist nur, dass dort jeder weiss was er hat und wieviel seine Ware wert ist. Ich hab einen marktgerechten Preis bezahlt. Wenn man bedenkt dass da drauf ein SME 3009 S-II montiert ist und das ganze in einer speziellen, sehr hochwertigen Zarge verbaut ist. Ich hab trotzdem Freude dran, denn meine Plattenspielersuche hat damit ein Ende.

Gruss Badhabits
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 04. Nov 2004, 16:40
@gandralf - nicht bei synthetgischem oel - nicht zu duennfluessig, gerade richtig.
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