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Transrotor Ultralight HILFE!!!!!!

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Tonkyhonk
Stammgast
#1 erstellt: 01. Sep 2003, 14:55
Hallo,
habe letzte Woche den "Transrotor-Ultralight" - Plattenbesen bei ebay ersteigert. Er wurde als "originalverpackt und unbenutzt" beschrieben. Nun kam er ohne Gebrauchsanleitung und ohne Klebepads. Jetzt bräuchte ich dringend eine Anleitung oder Info, was ich alles beachten muss.
Höheneinstellung?
Positionierung?
Mit was festkleben? Doppelseitiges Klebeband?

Bitte helft mir!!!!
EWU
Inventar
#2 erstellt: 01. Sep 2003, 15:06
wenn das der ist, den ich auch habe, wird er folgendermaßen eingesetzt:
der Kegel wird etwa gegenüber des Tonarmes, auf die andere Seite des Plattentellers gestellt,dann kommt der Zylinder oben drauf (wird nicht festgeklebt) und der Arm mit dem Besen wird auf die Nadel des Zylinders gesteckt.Nichts wird geklebt, alles sitzt ganz locker.Dadurch braucht´s auch keine Höheneinstellung(bei einem Transrotor PS).
Laufrichtung wie Tonarm.


[Beitrag von EWU am 01. Sep 2003, 15:08 bearbeitet]
Tonkyhonk
Stammgast
#3 erstellt: 01. Sep 2003, 15:21
Hallo EWU,
Danke für die schnelle Antwort, aber die Basis des besen muss ich doch auf der Oberfläche des Plattenspielers festkleben, oder? Sonst verrutscht das ganze doch immer beim Aufsetzen auf die Platte. Mit was klebe ich das nun fest? Geht Sekundenkleber?
martin
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 01. Sep 2003, 16:05
Hi Tonyhonk,

ich hatte das Unterteil des TR-Besens mit Doppelklebeband befestigt, weil das Original-Klebepad nur 1x zu gebrauchen war. Von dem konventionellen tesa-Doppelklebeband kann ich nur abraten, hielt zwar bombenfest, der Lack der Zarge wurde aber angegriffen
Vielleicht sind die 'Powerstrips' besser.

Grüße
martin
Tonkyhonk
Stammgast
#5 erstellt: 01. Sep 2003, 16:31
Hallo Martin!
Habe aber nicht vor, den Plattenspieler zu wechseln, das ist es doch eigentlich egal, oder?
yellowshark
Stammgast
#6 erstellt: 01. Sep 2003, 16:43
du musst natürlich darauf achten, dass das klebeband hochreine, linksrotierende klebefasern enthält, die optimalerweise einzeln verdrillt sind. ebenso sollten die kleberänder sauber abgeschlossen sein, damit austretende dämpfe nicht zu den berüchtigten hochtonverzerrungen führen. in den usa gibt es klebefolien, die für diese anwendungen prädestiniert sind. kosten pro quadratzentimeter aber ca. 85 dollar. :-))))

nein, spass beiseite. ich hab den sockel auch mit ganz normalem zweiseitigen tesa festgeklebt. ging sogar rückstandslos wieder ab.

ciao
Stefan
martin
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 02. Sep 2003, 06:39
Hi,

hängt wohl von der Qualität der Zarge ab. Der Thorens TD280 hatte eine billige Lackfolie über der noch billigeren Pressspanzarge. Wer solch einen Dreher besitzt, hat ziemlich schnell den drängenden Wunsch, das Teil zu wechseln (flog schließlich in den Sperrmüll, weil es mir zu peinlich war, solch einen Schrott zu verschenken)
Grüße
martin
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