Anfänger sucht Hilfe : ) [AIWA AP 2200]

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H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 17. Okt 2019, 12:50
Erstmal ein herzliches "Hallo!" an das Forum!

Ich eröffne hier jetzt den wahrscheinlich X'ten Thread mit einer Kaufhilfe aber hoffe doch, dass ihr alle noch nicht zu sehr genervt davon seid. Ich habe versucht mich so gut es irgendwie geht zu Informieren, allerdings weiß ich ehrlich gesagt ohne erfahrene Helfer nicht weiter. Das ganze Thema überwältigt mich momentan etwas.

Ich habe schon zwei oder drei Plattenspieler besessen, jedoch ging das bisher nie über einen von bekannten ausgemusterten oder über Sony Plastikbomber hinnaus. Momentan steht hier ein AIWA AP - 2200, an dem allerdings die einstellbaren Füße fehlen. Er funktioniert aber ich habe dort die Sorge, meine Platten eher zu quälen als alles andere und genau deswegen möchte ich jetzt endlich mal etwas vernünftiges besitzen.

Es muss sich nicht um ein "High End" Gerät handeln und das ich die allerkleinsten Feinheiten heraus höre, bezweifle ich auch stark (Ich bin Industriemechaniker und hab es dementsprechend den ganzen Tag laut um mich herum )
Eine gute Mittelklasse würde mir also mehr als genügen. Als Preislimit habe ich mir so um die 200 € gesetzt (+/-)
Die Kaufberatungen zu Thorens und Dual habe ich auf dem Schirm und bisher danach gesucht.
Ich suche hauptsächlich nach gebrauchten weil ich bisher von noch keinem neuen in meiner Preisklasse etwas gutes gehört habe. Zudem gebe ich sofort zu, dass ich bisher nur nach dem Optischen und den Kaufberatungen gegangen bin!



Ich habe vor ein paar Jahren schonmal an einen Rega gedacht (ca. als der P1 rauskam) jedoch habe ich bisher nicht allzu viel gutes über den P1 gelesen?
Ich habe bisher keinen Rega gehört und gehe dabei wirklich nur vom optischen aus. Mir gefallen rein optisch alle Rega Geräte, falls es da noch eine andere Möglichkeit geben sollte.

Ein Thorens wäre natürlich ein träumchen, die Modelle 125, 150, 16X gefallen mir dort Optisch sehr gut wobei der ein oder andere dort sicher meinen preislichen Rahmen sprengt. Ich mag dieses Zweifarbige bei diesen modellen sehr gerne.

Dual ist durch die Kaufberatung auch in der engeren Auswahl. Hier habe ich z. Z. über eBay Kleinanzeigen diese beiden hier gefunden:

Dual 1226

Dual 704

Der zweite hat leider keine Haube, falls es passen sollte, könnte ich dort allerdings meine vorhandene vom AP-2200 nehmen.


Leider, weiß ich sonst nicht wirklich weiter und hoffe auf ein paar Anregungen von euch. Die oben beschriebenen Geräte sind kein muss! Falls jemand einen anderen Hersteller etc empfehlen kann (Pro-ject?), habe ich ein offenes Ohr. Preismäßig bin ich mir natürlich auch bewusst, dass ich dort keine Eierlegende Wollmilchsau erwarten kann aber möchte aus meinem Budget natürlich das beste rausholen und würde auch bei ein paar € mehr nicht gleich erschrecken.
Ich habe leider null Ahnung von den ganzen Tonabnehmern. Oft wird Shure angeboten, taugen die etwas?



Momentan steht bei mir:

Receiver - Yamaha RX-V450
Phono Vorverstärker - Pro-ject Phonobox 2
Canton 5.1 System

An gegebener Hardware möchte ich erstmal nicht unbedingt etwas ändern. Falls es sich nicht vermeiden lässt ggf. die Phono Box ersetzen.


Mein Musikalischer geschmack, bewegt sich im Heavy Metal / Rock bereich. Ich höre in diesem Bereich so gut wie jedes Sub-Genre doch verstärkt Doom / Stoner-Metal bzw Rock .. also eher Basslastig und Tief.

Ich hoffe, die gegebenen Informationen reichen aus und ich habe nichts wichtiges vergessen.
Ich danke schonmal für jegliche Mühen mir zu Helfen!



P.s:
Ich komme aus dem Ruhrgebiet also falls mir jemand zufällig etwas anbieten könnte, bin ich natürlich reisebereit!
Marsilio
Inventar
#2 erstellt: 17. Okt 2019, 16:03
Hallo

Natürlich ist ein Dual 704 ein hervorragender Plattenspieler, nur ohne Haube würde ich keinen haben wollen. Der Dual 1226 ist ein solider Reibradler.

Nur - was fehlt denn Deinem AIWA AP - 2200 ausser den Standfüsschen? Das Gerät war Ende der 70er-Jahre in der soliden Mittelklasse abgesiedelt, in neu heute müsstest Du also etwa 700.- hinlegen, um etwas halbwegs vergleichbares zu bekommen.

Ich würde daher anders vorgehen: Den AIWA AP - 2200 behalten und irgendwo vier Füsschen besorgen. Du schreibst ja, dass Du handwerklich nicht ganz unbegabt bist, dann bekommst Du das sicher hin. Füsschen gibt's überall, hier nur mal einige Anregungen:
https://www.phonophono.de/phono/zubehoer/fusse.html

Damit Du aber ein hörbares Upgrade bekommst, würde ich Dir ein besseres Tonabnehmersystem empfehlen (wobei ich jetzt einfach mal ins Blaue hineinrate, dass da noch der originale Tonabnehmer dran ist).

Sehr empfehlenswert ist die neue VM95-Reihe von Audio Technica. Das zweitteuerste Modell ist auch aus meiner Sicht das beste - Microline-Schliffe sind so ziemlich das aufwändigste, was möglich ist:
https://www.thakker....-tonabnehmer/a-9540/

Beim von Dir verlinkten Dual 704 werkelt ein DMS240, das nicht das Originalsystem des 704er ist. Das AT-VM95ML ist deutlich besser.

=> Kurz: Ich würde nnicht in einen anderen Plattenspieler sondern in ein Tuning des alten AIWAS investieren. Dann hättest Du eine Aufwertung erreicht, die mit Sicherheit auch hörbar sein wird!

LG
Manuel
Habbich
Stammgast
#3 erstellt: 17. Okt 2019, 16:39
Ich möchte Manuel uneingeschränkt zustimmen. Ich beschäftige mich derzeit mit einem AP 2200, genauer gesagt mit seinem Lift, der "nochnichtsowieichwill", bin aber von dem Chassis und dem Tonarm recht beeindruckt. Ich würde das Gerät in die Klasse PS-X6 / PS-4300 einordnen wollen, die Mechanik sogar etwas feiner einschätzen wollen. Der Tonarm gefällt mir sehr gut für ein etwas härter aufgehängtes System und sollte mit entsprechendem TA deiner Musik entgegenkommen. Die Füße sind natürlich etwas tricky, denn sie sind ja bei diesem Plattenspieler auch horizontal verstellbar und wenn dir auch die Schiebehalter, also die Aufnahmen für die Füße fehlen, ist da mal nicht so eben was mit Schraubalternativen zum schnellen Wechsel. Mit etwas Improvisationstalent findest du aber sicher eine schicke Lösung und kannst das Geld in einen Tonabnehmer investieren, der mindestens so viel wie ein ordentlicher CS 704 kosten sollte.
Ich werde wohl bei meinem ein MC einsetzen, wenn er "tutwasersoll" und freue mich schon jetzt auf das Ergebnis.
In englischsprachigen Foren wird er auch gerne als Sleeper bezeichnet, hat mal einen UVP von 700 Mark gehabt, ist also schon sehr ordentliche Mittelklasse.
Gruß
Frank
H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 17. Okt 2019, 17:37
Danke schonmal für die Antworten und Zeit!
Das klingt ja schonmal sehr erfreulich für mich und hätte nicht unbedingt gedacht, dass sich das investieren bei dem Gerät lohnen würde. Zum Glück habe ich nachgefragt und nicht blindlinks gekauft, vielen Dank!

Soweit ich das beurteilen kann, fehlt dem Spieler sonst offentsichtlich nichts, er läuft sanft an und aus und hört sich wirklich sehr ruhig an. Das einzige Problem, welches ich sonst nur habe, ist die Ahnungslosigkeit :D. Wie z.B stelle ich das Gewicht des Arms richtig ein ? Ist das ohne Waage bzw Werkzeug möglich ?
Ich denke mal nach einer Anleitung im www zu suchen wäre wohl erstmal ein guter Anfang.

Habe nach dem Lesen eurer Antworten direkt ein paar Fotos gemacht, da Tonabenhmersysteme für mich Böhmische Dörfer sind. Der Tonarm sieht für mich mit Google vergleich schonmal nach dem Originalen aus ?

Aiwa ap 2200 Tonarm/systemAiwa ap 2200 Tonarm/systemAiwa ap 2200 Tonarm/systemAiwa ap 2200 Tonarm/system

Ich hoffe es ist ok, wenn ich euch dutze!

An Frank:
Wäre es dir vielleicht möglich, mir Bilder von deinen Standfüßen zu machen bzw von deren Befestigung zum Plattenspieler selbst ?
Die Füße könnte ich mir, sobald ich wieder auf der Arbeit bin, einfach selbst fertigen jedoch müsste ich dafür einmal den Ur Zustand sehen. Die von dir beschriebenen Halterungen (Diese, ich nenne sie mal Clips) sind anscheinend bei mir noch vorhanden ?

Ich hoffe, das sprengt jetzt nicht erklärungsmäßig den Rahmen aber würde das von Manuel empfohlene System bei meinem AIWA passen ?

LG,
Lars
Habbich
Stammgast
#5 erstellt: 17. Okt 2019, 20:43
Das sieht ja gut aus mit den Fußclips, Lars.
Aiwa LP2000 Stellfüße
Mit der richtigen Gewindestange erhältst du die nette und äußerst seltene Funktion, die Füße zu verstellen. Ein Gimmick, der eigentlich nur für Anpassungen der Stellfläche auf einem anderen kleinern Gerät taugt, aber selten und nett und original ist immer schön. Eine Messlehre wirds richten.
Der Fuß selbst ist nix besonderes, da geht alles mögliche, was sich auf die Gewindestange stülpen lässt.Aiwa LP 2000
Das Headshell scheint original und ist nicht schwer, da passt einiges dran was (schwer und) gut ist.
IMG_8152
Ich habe grad ein anderes dran das mir besser passt.
Tonabnehmer sind eine unendliche Geschichte, der Gral der Gemeinde. Da musst du selbst durch, oder bis an dein Ende Meinungen und Empfehlungen sammeln, ohne was gehört zu haben. Das vorgeschlagene AT mit Microlineschliff macht einen guten Eindruck zu diesem Preis, ist nicht zu weich aufgehängt. Erzähl mal, wie das ausgeht.
Wuhduh
Gesperrt
#6 erstellt: 17. Okt 2019, 21:08
Nabend !

Das System ist wohl ein Shure M75 mit einer N91-Nachbaunadel ?

Das Headshell ist wirklich aus Metall und nicht aus Plastik ? Siehe den Schlitten mit den Montagelöchern.

Ersatzfüße mit Gewinde gibt es u. a. im Bauhaus in der Regalbauabteilung. M6 bestimmt, M8 mit Fragezeichen.


Aber sind die Füße höhenverstellbar MIT Fixierung ?

Ich sehe da keine Kontermutter oder ähnliches, damit die Füße sich nicht nach dem Ausrichten wieder verstellen können.

Das Prinzip ist wohl so, daß die Füße gelockert werden und man dann mit dem "Schieber" die horizontale Position verstellen kann. Dann werden die Füße wieder reingedreht bis zum Anschlag, siehe O-Ring-förmige Druckstellen. Das bedeutet aber, daß die Füße eigentlich nicht vertikal verstellbar sind. Ansonsten würden wahrscheinlich die lockeren Füße mit den Gewindebolzen in den Muttern wackeln. Das ist dann vergleichbar mit den höhenverstellbaren Spikes bei Lautsprechern. Nicht so gut.

Teilzitat aus einem alten Biete-Thread von 2008:

" Zusätzlich sind die Füße nach innen hin verstellbar, so daß der Plattenspieler auf kleinstem Raum oder auf Borden aufgestellt werden kann. "
( Herstellerangabe )

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 17. Okt 2019, 21:21 bearbeitet]
H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 18. Okt 2019, 00:26

Wuhduh (Beitrag #6) schrieb:
Nabend !

Das System ist wohl ein Shure M75 mit einer N91-Nachbaunadel ?

Das Headshell ist wirklich aus Metall und nicht aus Plastik ? Siehe den Schlitten mit den Montagelöchern.

Ersatzfüße mit Gewinde gibt es u. a. im Bauhaus in der Regalbauabteilung. M6 bestimmt, M8 mit Fragezeichen.


Aber sind die Füße höhenverstellbar MIT Fixierung ?

Ich sehe da keine Kontermutter oder ähnliches, damit die Füße sich nicht nach dem Ausrichten wieder verstellen können.

Das Prinzip ist wohl so, daß die Füße gelockert werden und man dann mit dem "Schieber" die horizontale Position verstellen kann. Dann werden die Füße wieder reingedreht bis zum Anschlag, siehe O-Ring-förmige Druckstellen. Das bedeutet aber, daß die Füße eigentlich nicht vertikal verstellbar sind. Ansonsten würden wahrscheinlich die lockeren Füße mit den Gewindebolzen in den Muttern wackeln. Das ist dann vergleichbar mit den höhenverstellbaren Spikes bei Lautsprechern. Nicht so gut.

Teilzitat aus einem alten Biete-Thread von 2008:

" Zusätzlich sind die Füße nach innen hin verstellbar, so daß der Plattenspieler auf kleinstem Raum oder auf Borden aufgestellt werden kann. "
( Herstellerangabe )

MfG,
Erik



Die Headshell bei meinem ist aus Metall, nur der Griff ist aus Plastik.

Die Fußverstellung ist eigentlich relativ simpel. In den löchern sind Gewinde, die Tiefe muss ich noch messen, hab gerade keinen Messschieber hier. Wenn du die Gewindestangen reinschraubst, variierst du damit die Höhe.
Diese Plastikklammern muss man zusammendrücken und kann dann so die Füße zur Gerätemitte schieben bzw wenn man das Gerät umdreht, nach oben und unten. Wenn ihr die gleiche ansicht habt wie ich, sollte das vertikal sein. Horizontal wäre dann quasi zum Aiwa Schriftzug hin, das geht der Schiene nach natürlich nicht.
Solange die Klammern nicht zusammengedrückt werden, kann ich da kaum etwas bewegen, gefühlt ein paar Zehntel.
Ich werde da wie du auch schon sagtest, zusätzlich mit Muttern gegenkontern, was dann wirklich Bombe halten sollte. Hab da jetzt schon ein paar ideen.
An sich, könntest du recht haben, dass man quasi alles mit den bis Anschlag geschraubten Füßen kontern muss aber das muss ich dann ausprobieren.
Ne Idee wäre es noch Füße in irgendeiner Form mit Gewindeabsatz zu drehen (Sieht mir nach M12 aus, allerdings könnte das auch irgendein zoll Kram oder so sein =/) und diese dann bis zum Anschlag reinzuschrauben. Falls noch etwas an der Höhe verstellt werden muss, kann man dann einfach U-Scheiben drunter packen und fertig.

Ich hab nochmal in dem Bild rumgemalt.

Aiwa AP 2200 Fußhalter funktion

Liebe Grüße,
Lars


[Beitrag von H3ll! am 18. Okt 2019, 00:31 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#8 erstellt: 18. Okt 2019, 08:41
Hallo,

Schraubfüße müssen nicht gekontert werden. Es vibriert ja nichts.

Grüße
H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 18. Okt 2019, 10:10
Solange sie tief genug eingeschraubt sind, sollte das wirklich keine Probleme machen, da gib ich dir Recht.

Hab ein Problem entdeckt, soweit ich lesen konnte, soll der Spieler über eine "Automatic Return" Funktion verfügen.
Leider tut meiner das nicht mehr. Irgendwelche Ratschläge woran das liegen könnte?
Zudem kam der Ton nur aus einer Box aber das hat sich gerade von selbst erledigt...
Tywin
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 18. Okt 2019, 10:18
Hallo,


Zudem kam der Ton nur aus einer Box aber das hat sich gerade von selbst erledigt...


Verbindungen zwischen Tonabnehmersystem und Headshell und zwischen Headshell und Tonarm, zwischen Plattenspieler und Pre ggf. zwischen Pre und Verstärker sollten in solchen Fällen zuerst überprüft, gereinigt ggf. gängig (Verbindung zwischen Headshell und Tonarm) gemacht werden.

Oft reicht ein erneutes Festschrauben der Headshell.

LG Michael
Habbich
Stammgast
#11 erstellt: 18. Okt 2019, 18:06
Willkommen am Scheideweg, Lars!
Von anfänglich fehlenden Füßen eines funktionierenden Plattenspielers, der eine Revision durchaus lohnt, wie sie jetzt nötig scheint, sind wir nun zumindest bei einer Endabschaltung angelangt, die gar nicht funktioniert. Natürlich gibt es da noch ein paar Tests, um festzustellen, ob die Automatik gar nicht mehr, oder nur zu spät greift, aber mein Tipp wäre an dieser Stelle:
Bei vinylengine kostenlos registrieren
Service Manual runterladen und horizontal lesen
Schraubenzieher und weiche Unterlage bereitlegen
Headshell, Teller und Gegengewicht abnehmen, Gerät aufs Kreuz, bzw., auf die Haube legen
Verharzte Mechanik mit Brennspritus reinigen, neu fetten und wieder testen.
Wenns das nicht ist, geht es an Einstellarbeiten, die mitunter eine interessante Herausforderung sein können.

Also: Herausforderung annehmen oder ein gewartetes Gerät kaufen.
Am besten hier und nicht so ein "Alles-Top-Dings-wo-alles-funktioniert" (weil-irgendwo-ein-Licht-angeht) aus den Kleinanzeigen.
Ein hochwertiger Tonabnehmer macht dann so manchen Plattenspieler in der angepeilten Preisklasse zum Überflieger.
Wie auch immer: Viel Erfolg!

Nebenbei:
Danke für den Hinweis zu den Schraubfüßen. Bei vielen Schraubfüßen hier bei mir war ich doch leicht irritiert, dass die schon werksseitig keine Kontermuttern haben.
H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 20. Okt 2019, 21:04
Bis hier schonmal vielen Dank für eure Beiträge!

Zum aktuellen Stand:

Neuer Tonabnehmer soll wie empfohlen der AT-VM95ML werden, sobald ich das Problem mit der Endabschaltung gelöst habe.

Ich hatte jetzt ein bischen Zeit und hab das gute Stück mal auf's Kreuz gelegt. Ohne jetzt wirklich viel Ahnung von der gesamten Mechanik / Funktionsweise zu haben kann ich dort (bis auf ein paar kleine Wollmäuse) keinen Fehler erkennen. Ich konnte keine verharzten Bauteile oder verklemmten Teile erkennen. Alle Wippen und Federverbindungen funktionieren anscheinend tadellos und flüssig. Elektrisch habe ich noch weniger Ahnung als von der Mechanik allerdings sieht dort äußerlich auch alles super aus.

Ich bin zuerst davon ausgegangen, dass die Endabschaltung irgendwas mit dem Tonarm selbst zu tun hat, was sich aber mehr oder weniger als falsch herausgestellt hat.
Die Bauteilgruppe wo irgendetwas nicht stimmt befindet sich m.M.n. unter dem Turntable selbst. Das "Cam Wheel" (Pos. 36) ist dort mein Hauptverdacht bzw die damit verbundenen Teile.
Die damit verbundenen Bauteile (Pos. 37, 38, 39) laufen alle geschmeidig also bin ich dort etwas Ratlos...

AP2200 Explo

Hab den Guten wieder zusammengebaut und vielleicht auf ein Wunder gehofft, wurde dort allerdings enttäuscht :'(.
Testweise habe ich den Tonarm dann mal über die Auslaufspur einer Platte gehoben und siehe da! Es tut!

Jetzt stehe ich allerdings vor der Frage, wie stelle ich wo, welches Bauteil wieder richtig ein, um die Endabschaltung einen Tacken eher zur Arbeit zu zwingen ?

Ich hoffe, dass mir jemand bei dem Problemchen weiterhelfen kann.

Mfg,
Lars
Habbich
Stammgast
#13 erstellt: 20. Okt 2019, 21:18
Herausforderung angenommen, das freut mich. Alles richtig angefangen, aber noch nicht am Ende.
So wie es klingt, hast du bei der Prüfung etwas mechanisch beweglicher als vorher gemacht. Wenn es noch nicht reicht, alles was ineinandergreifende Plastikteile hat mit Spiritus reinigen und (zumindest) mit Vaseline neu fetten. Einfach mal den alten Schmierstellen auf die Spur gehen und abarbeiten.
Viel Erfolg. Lohnt sich.
H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 20. Okt 2019, 22:24
Vielen Dank Frank, wird gemacht!

Hab die Mechanik jetzt auch Verstanden, nachdem ich dieses "Cam Wheel" ausgebaut habe. Ich glaube, dass du mit deiner Annahme ziemlich richtig liegen wirst. Die Endabschaltung hat eigentlich keine andere Möglichkeit als zu funktionieren, solange die Spuren unter dem "Cam Wheel" nicht ausgeschlagen sind (sind sie nicht) und der Hebel (Pos. 50) sowie die beiden ....Pinöpel :D, (bei den beiden Teilen bin ich mir über die Pos Nr. nicht ganz sicher) ebenfalls unter dem "Cam Wheel" gängig sind (diese werde ich morgen reinigen und schmieren).

Ich werde hier weiterhin berichten, falls es niemanden stört. Ggf hat ja irgendwer bald mal dieselben Probleme.

Mfg,
Lars
H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 21. Okt 2019, 19:01
Guten Abend zusammen!

Leider hat die schmier Aktion nicht das gewünschte Ergebnis erzielt aber immerhin, hab ich das jetzt schonmal erledigt.
Ich habe leider immernoch dasselbe Problem. Tonarm Abschaltung funktioniert, jedoch geschätzt 5-10 mm zu spät also erst, wenn ich quasi schon auf dem Plattenetikett bin.

Eeventuell habe ich einen Lösungsansatz, wollte den aber erst nochmal erfragen, bevor ich groben Unfug betreibe.

Also, ich hoffe, ich bringe das verständlich rüber:

Bild 1: ist das Cam-Wheel in nicht Aktivierter Position d.h, der Tonarm liegt in Ruhestellung in der Halterung

AP 2200 Endabschaltung in Ruhestellung



Bild 2: Der Tonarm ist bis zum Ende der Platte gefahren und wurde von mir Händisch in Auto-Return Position geschoben. Der kleine weiße Hebel von unten bewegt sich und stößt das Cam-Wheel so einmal gegen den Uhrzeigersinn weiter. Der Tonarm wird durch die Drehbewegung zurückgeführt.

AP 2200 Endabschaltung angefahren



Bild 3: Zeigt den Tonarm von unten. Der markierte Hebel wird vom Tonarm in Endposition angefahren und bewegt so den in Bild 2 gezeigten Hebel um das Cam-Wheel zu schalten.

Ap2200 Tonarm unten



Bild 4: hier liegt mein vermutetes Problem. Wenn ich die Schraube in dem gezeigten Bild reindrehen würde, müsste doch der Hebel aus Bild 3 etwas mehr Vorlauf haben oder ??? Dadurch müsste doch dann auch das Auto Return eher anspringen...
Jedoch müsste ich dort extrem aufpassen, weil die Feder sich zusätzlich spannt und ich so den Tonarm aus der Ruheposition ziehen würde bzw ich ihn nicht mehr dort hinein bekommen würde !?

Problemauslöser ?



Ich hoffe es ist durch meine Bilder halbwegs klar, worauf ich hinaus will und freue mich über Feedback, denn ganz sicher bin ich mir bei der ganzen Sache nicht.

Edit: Das Cam-Wheel befindet sich unter dem Plattenteller und der rest ist natürlich von unterhalb des Plattenspielers.


Grüße,
Lars


[Beitrag von H3ll! am 21. Okt 2019, 19:03 bearbeitet]
frank60
Inventar
#16 erstellt: 21. Okt 2019, 19:38
Das Service Manual gibt es hier, da steht natürlich auch drin, wie die Mechanik eingestellt wird.
H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 21. Okt 2019, 19:42
Hallo Frank, das Service Manual, habe ich schon, trotzdem danke für den Link. Leider finde ich dort nichts über die Endabschaltung.
paule7
Stammgast
#18 erstellt: 21. Okt 2019, 22:20
Moin,
die Funktion der von Dir markierten Schraube wird im SM Seite 5 Punkt 2 erklärt. Wenn ich das richtig lese kann man damit, über die Federspannung, die Geschwindigkeit der Automatik einstellen. Für die Endabschaltung ist der Schalter S5 verantwortlich. Dieser wird durch die Drehung des Tonarms über den Kontakt Nr.26 (siehe Seite 8 SM) betätig. Schau doch mal wie die Position des Schalters justiert werden kann.

grüße
paule
Habbich
Stammgast
#19 erstellt: 21. Okt 2019, 23:06
Ich musste mich noch nicht mit der Schraube beschäftigen, glaube aber fast, dieses faster and slower of auto adjustment das Paule hier anspricht, auch japanisches Englisch für früher und später heißen könnte.
Nur so ne Idee....
Grüße
H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 21. Okt 2019, 23:51
Nachdem ich jetzt Paules Hinweis nochmal verfolgt habe, habe ich des Rätsels Lösung gefunden!
Ich habe mir den Kontakt angeguckt und losgeschraubt, leider kann man an seiner Position nichts ändern.
Nach kurzen Selbstzweifeln und lesen von Franks Hinweis habe ich die "? Schraube" reingedreht, wie ich es ursprünglich versuchen wollte uuuuuund......Trommelwirbel........
Es hat funktioniert!

Jetzt kann ich mich morgen mit den Füßen beschäftigen und den Tonabnehmer bestellen.
paule7
Stammgast
#21 erstellt: 22. Okt 2019, 18:12
Moin,
Glückwunsch das es funktioniert hat.
viel Spaß beim Plattenhören.
grüße
paule
.JC.
Inventar
#22 erstellt: 23. Okt 2019, 07:16
Moin,


H3ll! (Beitrag #20) schrieb:
Nach kurzen Selbstzweifeln und lesen von Franks Hinweis habe ich die "? Schraube" reingedreht, wie ich es ursprünglich versuchen wollte uuuuuund......Trommelwirbel........
Es hat funktioniert!


sehr schön, ein Mechaniker und das Fernhilfeteam lösen das Problem gemeinsam.
Und so bekommst Du doch gleich eine ganz andere Beziehung zu deinem Dreher.

Beim Thakker gibt´s das VM 95 ML gerade zum Toppreis.
Und damit bist Du dann auch quasi fertig, viel besser geht´s nicht.
Schöner natürlich schon.
Habbich
Stammgast
#23 erstellt: 23. Okt 2019, 15:33
Freut mich wiederum, Lars. Jetzt noch eine Gewindestange M8 und artgerechte Füße. Das Original hat eine Gummieinlage im Plastikfuß. Da der Aiwa sehr solide dasteht, braucht es eigentlich nur Füße ohne besondere Anforderung. Ich würde jetzt wahrscheinlich anfangen, mit Squashbällen zu experimentieren. Es gibt da sogar welche, mit größerem Durchmesser für Squashanfänger und sowas würde mir ganz gut dazu passen. Wieder nur so eine Idee.....
Schönheit liegt natürlich im Auge des Betrachters, viele finden zum Beispiel einen Dual 704 schöner.
Ich nicht.
paule7
Stammgast
#24 erstellt: 23. Okt 2019, 21:02
Moin,
in einem anderen Faden hat Parrot gezeigt wie er sich mit recht geringem Aufwand neue Füße für seinen JVC gebaut hat. Schau doch mal hier, Du müsstest nur Hutelemente mit einem passenden Gewinde wählen. Mir gefallen die polierten Füße sehr gut.

Fuß

grüße
paule


[Beitrag von paule7 am 23. Okt 2019, 21:10 bearbeitet]
H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 23. Okt 2019, 21:51
Nabend!

Der Tonabnehmer ist heute angekommen, kann ich allerdings erst frühstens Freitag dran und hoffe dann, dass ich die Einstellerei gut hinbekomme.

Füße habe ich heute mit Zeichnung in Auftrag gegeben :). Wobei, wenn ich die gezeigten von Paule da sehe, vielleicht doch nochmal etwas abändere. Da muss ich nur warten, dass der Kollege zwischendurch etwas Zeit hat.
Sobald ich den TA ausprobiert habe, gebe ich bescheid. Momentan muss ich ja doch sagen, dass sich der aktuelle für mein befinden garnicht so schlecht anhört!? Bin echt auf den Vergleich gespannt!
Wuhdu meinte es wäre ein "Shure M75 mit einer N91-Nachbaunadel", kommt das hin ? Wäre zu vergleichszwecken doch schon interessant, das genau zu wissen. Die Bilder zum aktuellen TA sind weiter oben.

Wünsch euch was!
Lars
Wuhduh
Gesperrt
#26 erstellt: 24. Okt 2019, 22:13
Nabend !

Soweit ich das beurteilen kann, ist das ein M75 mit dem Klemmhalter für das Gehäuse. Sozusagen die Ur-Version. Darauf eine N91-Nadel ohne Beschriftung. Eine N75-Nadel sieht anders aus.

Bildersuche nutzen !

Zu Squashbällen passen viele Eierbecher, Stahl , Edelstahl , brüniert

Wenn Füße mit so einem langen M-Gewinde verwendet werden, kann man mit passenden U-Scheiben und weiteren Muttern nach dem Ausrichten des Spielers unten gegenkontern, damit nichts wackelt.

Jo, das Ritzelrad mit den 2 beweglichen Plättchen ist eine klassische Konstruktion für eine Endabschaltung. Kenne ich artverwandt auch von CEC Chuo Denki alias Visonik, Sanyo, Sony-Wega.

MfG,
Erik
Burkie
Inventar
#27 erstellt: 24. Okt 2019, 22:21

Wuhduh (Beitrag #26) schrieb:


Wenn Füße mit so einem langen M-Gewinde verwendet werden, kann man mit passenden U-Scheiben und weiteren Muttern nach dem Ausrichten des Spielers unten gegenkontern, damit nichts wackelt.


Hallo,

ja, das kann man machen, um für sich Frieden in der Perfektion zu finden.

Allerdings ist ja ein Plattenspieler keine Waschmaschine. Sprich, da rüttelt und wummert eigentlich nichts so stark, dass sich die Gewinde, die ja starr mit den Füßen, welche durch das Gewicht des Plattenspielers auf die Unterlage (Regal, Low-Board, ...) gedrückt werden und dadurch reibungsgebremst sind, "von alleine" drehen würden.

Beim guten alten Technics 1210 z.B. sind die Füße nicht gekontert, und die drehen sich auch nicht durch normalen Betrieb.

Aber, im Sinne der Perfektion kann man gerne Kontermuttern vorsehen. Schaden wird es wohl nichts.

Grüße
Habbich
Stammgast
#28 erstellt: 24. Okt 2019, 23:10
Hallo Lars,
die originalen Füße haben ca. 135 mm Gesamthöhe, das Gewinde ist Plastekomplettguss mit Fuß, die schraubbare Höhe hat ca. 13 mm, aber Vorsicht, der Fuß hat einen Absatz, der in die Schiene vor der verschiebbaren Halterung als Führung greift, dann noch einen zweiten Absatz, der den Gehäuseboden stützt
Wenn du das nicht abgestuft kontern willst, wären 20 schraubbare mm besser.
Zu den Squashbällen hat mich der artverwandte PS-X 4/6/7 inspiriert. Siehst du hier.
Gerätefüß Sony PS-X 4/6/7Gerätefüß Sony PS-X 4/6/7. Du soltest natürlich die Bälle anstechen, bevor du sie als Fuß nutzt. Das Gummi ist klasse und hält was.

Die Eierbecher könnten eine Variante sein, da bin noch gar nicht drauf gekommen. Sollten aber sehr große Eierbecher sein, um auf die Squashbälle zu passen, Gänseeierbecher vielleicht.
Sei kreativ. Schwarze oder squashfarbene oder was auch immer für Füße. Silberne gehen gar nicht für mich. Geschmackssache.
Gib weiter Gas, freut mich.
H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 25. Okt 2019, 11:31
Perfekt, danke für die Infos!
Hab 20 mm Gewinde eingeplant, dann passt das alles.
Problem beim mir ist, dass ich den Plattenspieler etwas höher legen muss, da er quasi auf meinem Verstärker steht aber das passt dann alles.
Wuhduh
Gesperrt
#30 erstellt: 25. Okt 2019, 23:35
Nabend !

Das Gegenkontern hat bei mir bei einem Satz höhenverstellbaren Spikes geholfen, die übermäßige Gewindetoleranzen hatten. Das wckelte schon bei Reinschrauben und Justieren. Klaro, daß das Gerätegewicht in den meisten Fällen die Füße an Drehen hindert.

Eierbecher hinstellen, Squashbälle rein und dann unters Gerät. Ein Helfer ist gern gesehen. Das Vollmaterial hält auch im begrenzten Rahmen GewichtsUNsymmetrien aus. Die Bälle werden nicht allzusehr zusammengepreßt ... plattgemacht.

Apropos: Ich sichtete heute ein Plakat mit dem Wort " platter ", also die Steigerung von platt. Watt 'nen Dummdoitsch !

MfG,
Erik
Burkie
Inventar
#31 erstellt: 26. Okt 2019, 00:58

Wuhduh (Beitrag #30) schrieb:
Nabend !

Das Gegenkontern hat bei mir bei einem Satz höhenverstellbaren Spikes geholfen, die übermäßige Gewindetoleranzen hatten. Das wckelte schon bei Reinschrauben und Justieren. Klaro, daß das Gerätegewicht in den meisten Fällen die Füße an Drehen hindert.


Hallo,

das ist ein guter Tipp und ein berechtigter Einwand.
Ich bin von den Gewinde-Füßen meines guten alten 1210ers, MKII ausgegangen, bei dem wohl die Gewinde kaum Wackel-Toleranzen haben.
Ich will es jetzt nicht ausprobieren und daran rumschrauben, um die Toleranzen der Fuß-Gewinde zu testen, weil er jetzt gerade so schön in Waage steht und alles gut ist...

Jedenfalls steht er seit Jahren in Waage ohne jährliches Nachjustieren...

Aber dein Einwand ist berechtigt und ein guter Tipp.

Eventuell bekommt man als Kontermuttern geriffelte Konterscheiben, die man auch ohne Werkzeug nur mit den Fingern ankontern kann. Sowas ähnliches, wie es an Mikrofonstativen verbaut ist, um die Mikrofonklemme gegen Verdrehen zu kontern.

Um gut Platz für die Finger zu haben, damit die Konterscheibe nicht direkt auf das Gehäuse/die Bodenplatte schraubt, könnte man 2 bis 4 Unterlegscheiben unterlegen als Abstandshalter.
Wie ich das verfolgt habe, soll der Plattenspieler eh etwas höher stehen, damit der Verstärker seine Abluft (Kühlung!) noch gut wegbekommt...

Das wäre womöglich beim einjustieren und in-Waage-bringen bequemer zu handhaben...?

Grüße
Wuhduh
Gesperrt
#32 erstellt: 26. Okt 2019, 01:10
Die Füße der SL-12xx und auch der Reloop RP6000 und höher sind super verarbeitet !

MfG, Erik
H3ll!
Schaut ab und zu mal vorbei
#33 erstellt: 19. Nov 2019, 00:45
Hallo ihr lieben!
Ich habe jetzt endlich meine Füße bekommen! (war leider zu viel zu tun und mein Kollege konnte das leider nicht zwischen schieben)
Der Plattenspieler steht jetzt gerade und der empfohlene TA (AT-VM95ML) ist richtig installiert. Ich hatte ehrlich gesagt ordentlich Respekt vor dem Ausrichten aber mit ein paar Videos war es doch relativ leicht und ging gut von der Hand.

Ap 2200 fertig

Ap 2200 fertig2

Ich muss euch wirklich vielmals danken, der TA ist der hammer. Ich konnte das ganze jetzt nur mit einer Platte testen, die ich dieses Jahr ziemlich viel gehört habe und kann so natürlich nur eine sehr subjektive Meinung abgeben aber ich bin echt schwer begeistert.

Liebe Grüße,
Lars


[Beitrag von H3ll! am 19. Nov 2019, 00:49 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#34 erstellt: 19. Nov 2019, 00:55
Freut mich! Mit der Lösung AIWA AP2200/AT-VM95ML Du jetzt mit dem so ziemlich kleinstmöglichen finanziellen Einsatz klanglich sehr viel herausgeholt. Andere geben das Drei- und Vierfache aus und kommen trotzdem nicht annähernd auf dieses Klangniveau.

LG
Manuel
.JC.
Inventar
#35 erstellt: 19. Nov 2019, 18:00

H3ll! (Beitrag #33) schrieb:
Ich muss euch wirklich vielmals danken, der TA ist der hammer.


Glückwunsch zu deiner sehr gut und echt günstig Kombi

sieht auch gut aus, wie ich finde
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