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Plattenspieler JVC QL-Y5F

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hermannxxl61
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Feb 2007, 14:55
Hallo Zusammen,

nach 10 Jahren unentwegtem Platten drehen möchte ich meinem Player mal ein neues Tonabnehmersystem gönnen!

Hat jemand zufällig erfahrungen mit diesem Plattenspieler?
lens2310
Inventar
#2 erstellt: 05. Feb 2007, 19:26
Ja,

Habe ihn vor ein paar Jahren gebraucht in Topzustand gekauft. Läuft bei mir (allerding selten) mit einer sehr schweren Headshell und AKG P8 ES VH II S dank der Elektronik problemlos. Sehr empfehlenswerter Player.
Cosimo_Wien
Stammgast
#3 erstellt: 07. Feb 2007, 13:17
Wieviel darf es denn kosten?
jvc_graz
Stammgast
#4 erstellt: 08. Feb 2007, 08:47
der ql-y5f ist recht nett, jedoch ein zur damaligen zeit (1980) ein massenprodukt. er beinhaltete als neuheit einen vollautomatische tonarm welcher für viele DIE kaufentscheidung war.
fehlerquellen sind vor allem die steuerelemente des tonarmes, diese fallen spontan aus. auf jeden fall sollten alle lötstellen nachgelötet werden.
als tonabnehmer käme das mc-5e von jvc in frage.

viel besser allerdings wäre der ql-y55f oder ql-y66f. noch ein qualtitätsstufe höher liegt der ql-75 und als spitze der ql-10
die manuals liegen alle auf http://www.vinylengine.com/library.php?make=JVC

zu den preisen:
ql-y5f im erstklassigen zustand: 200-250€
mc5e: 200€

mfg
jvc_graz
köllealaaf
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 08. Feb 2007, 13:11
Hallo,

ich habe den Ql-5 auch mal gehabt und festgestellt, dass die Zarge doch schwer klangverschlechternd wirkte, vor allem der Pappboden ist ein schlechter Witz.
Ich hab ihn in der Zarge mit MPX verstärkt und einen 9mm MPX-Boden druntergeschraubt, das hat SEHR viel gebracht, vor allem im Bass.
Wegen des bedämpften und recht schweren Arms spielte er aber immer noch etwas betulich und undynamisch. Deshalb wird ein dynamisches System ihm bestimmt gut tun, es sollte aber keins sein mit allzu hoher Nadelnachgiebigkeit.
Ich hatte ein JVC Z-1EB drin mit einer Compliance von ca 10, also etwa wie das DL-103 von Denon ziemlich hart aufgehängt.
Da das Denon auch sehr dynamisch spielt, wäre das auch meine Empfehlung. Wennes nicht gefällt, kann man es auch ohne grossen Verlust wieder verkaufen.

Liebe Grüsse,

Jürgen
hermannxxl61
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 09. Feb 2007, 13:41
Hallo Zusammen,

wie gesagt habe ich das Gerät schon seit 1979 und bin sehr zufrieden. es hatte noch nie einen Defekt und ist sehr schön anzusehen.

Ich habe den Klang ausschließlich mit einer Kiloschweren Tellermatte verbessert und will nun mein System austauschen!
hermannxxl61
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 09. Feb 2007, 13:50
Nachtrag:

würde der Denon DL-110 auch gehen?

mein Verstärker lässt nur ein MM System zu!
Cosimo_Wien
Stammgast
#8 erstellt: 09. Feb 2007, 22:04
Hallo!
Das DL 110 und das DL 160 sind sehr empfehlenswert und haben tolle Preis/Leistungsverhältnisse. Sowohl das 110 als auch das 160 sind "high output" MC Tonabnehmer, die für Verstärker mit MM Eingang konzipiert sind. Mit diesen Tonabnehmern hast Du bestimmt Freude!
Grüße, Thomas
hermannxxl61
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 12. Feb 2007, 07:41
Guten Morgen,

ich habe mir am WE ein Denon DL-110 für 45 Euro gekauft und werde es in den nächsten Tagen testen!

Bericht wird folgen.
BassSpieler
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 20. Aug 2010, 01:14
Ich habe auch einen JVC QL-Y5F mit einem Ortofon Concorde und mich würde wahnsinnig interessieren, ob das Denon DL-110 besser ist...
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 20. Aug 2010, 08:22
Moin,

ein Concorde an einem QL-Y5F ist .
Das ist ein DJ-System und sollte auch dafür benutzt werden.
Der JVC hat schon etwas passenderes verdient, also ein HiFi-System.

MfG
Haakon
jenschel
Neuling
#12 erstellt: 23. Feb 2011, 09:08
Hallo,

leider hat hermannxxl61 uns seine Erfahrungen mit dem Denon DL 110 nicht mitgeteilt. Ich habe diesen Plattenspieler auch seit 1982. Das Orginal-System MD-1025EB hatte ich gleich gegen ein ATR-AC1 getauscht. Später dann bis heute ein Denon DL110. Ich finde den Klang des DL110 sehr schön und harmoniert gut mit meinem Luxman LX33. Der hat leider nur einen normalen Phonoeingang.
Bei diesm System wird nichts geschönt, schlechte Aufnahmen klingen schlecht, hervorragende Aufnahmen klingen auch hervorragend, die muss man nur finden.
Übrigens, für den JVC QL-Y5F habe ich 1982 980DM bezahlt mit ATR System. :.javascript:insert('%20:.%20','')
wewap
Stammgast
#13 erstellt: 05. Dez 2012, 11:20
Der Faden hängt hier zwar schon länger aber ....

Ich habe mein QLY-5F seit 1983, habe mir damals gleich einen Systemträger von Audio-Technica geholt und ein Elac ESG796H drangeschraubt. Diese Kombination läuft bis heute bei mir einwandfrei und ist klanglich nur in Nuancen von CD zu unterscheiden.
CD-Player zum Vergleich ist ein Marantz CD80.

Ja da Teil war zwar Massenware (wobei ich den sonst nie irgend wo stehen gesehen habe;-), hat mir aber nie Probleme oder Kopfzerbrechen bereitet sondern stets nur getan was es tun soll. Konstruktive Chassisverbesserungen einzubringen finde ich schon ok und sind es meiner Meinung nach auch wert. Wenn dies auch kein teurer (war aber auch nicht billig., die Kombination kostete damals auch schon 1580.-DM) Exote ist
hermannxxl61
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 10. Dez 2013, 15:38
Hallo,

auch ich habe mich damals für das DL110 entschieden und habe es nie bereut!

Gruß
BassSpieler
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 28. Dez 2013, 10:55

Moin,

ein Concorde an einem QL-Y5F ist .
Das ist ein DJ-System und sollte auch dafür benutzt werden.
Der JVC hat schon etwas passenderes verdient, also ein HiFi-System.

MfG
Haakon


Könntest Du das irgendwie präzisieren?
Ich bin kein Profi, würde aber gerne mal das System wechseln.
Was wären die Vorteile eines Denon DL-110?
Kann man es einfach in den JVC QL-Y5F einbauen, neu einstellen und fertig?
Vielen Dank vorab!
Detektordeibel
Inventar
#16 erstellt: 28. Dez 2013, 18:07
Ist ein uralter Beitrag.

Das Denon 110 war damals auch nur 110€ günstig. ^^

Es gibt auch Concorde Systeme mit elliptischer Nadel mit denen man Hifi-Tauglich Musikhören kann das Ortofon Arkiv, und das kann man auch am JVC QL-Y5F einsetzen Überhang sollte da der gleiche sein.

Allerdings ist das nicht wirklich Standesgemäß das der JVC eher ein Oberklassedreher war. Da darf es schon ein höherwertiger Tonabnehmer als 1/2 Zoll sein.
BassSpieler
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 28. Dez 2013, 22:20

Da darf es schon ein höherwertiger Tonabnehmer als 1/2 Zoll sein.


Als da zum Beispiel wäre?
Was würdest Du empfehlen?
Detektordeibel
Inventar
#18 erstellt: 29. Dez 2013, 02:43
Was für Musik hörste denn? Wo wird der Spieler angeschlossen? Und was willste ausgeben?
BassSpieler
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 29. Dez 2013, 03:16

Detektordeibel (Beitrag #18) schrieb:
Was für Musik hörste denn? Wo wird der Spieler angeschlossen? Und was willste ausgeben?


Ich höre Jazz, Klassik und ganz bischen Pop (Musik aus meiner Jugend).
Aber überwiegend Jazz und Klassik.

Angeschlossen wird an einen Akai AM 39, der zwei Olavi Räsänen Oy 410 Hi Special Edition bespielt.
MM und MC wäre möglich.
Irgendwo habe ich gelesen, dass der Nadelwechsel beim MC schwierig sei?

Über den Preis würde ich nach Abwägung aller Fakten entscheiden.
Ich bin keine arme Kirchenmaus, aber in einen Mittelklasse-Plattenspieler muss man doch kein System für 1500.- Euro einbauen. Oder?

Danke und Grüsse!
Detektordeibel
Inventar
#20 erstellt: 29. Dez 2013, 03:33

Irgendwo habe ich gelesen, dass der Nadelwechsel beim MC schwierig sei?


Da gibts keine wechselbaren Nadeleinschübe. D.h. zu nem Fachmann einschicken der ne neue Nadel einsetzt, solang es sie noch gibt. Oder System wegschmeißen.

Haste den Originaltonabnehmer noch?

Ein Ortofon 2M Black würde der Dreher z.B. schon verkraften. Aber für weniger Geld kommt man ja auch schon weit.

Audio Technica 440mla z.B. für Jazz und Klassik.
BassSpieler
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 29. Dez 2013, 03:38

Da gibts keine wechselbaren Nadeleinschübe. D.h. zu nem Fachmann einschicken der ne neue Nadel einsetzt, solang es sie noch gibt. Oder System wegschmeißen.

Haste den Originaltonabnehmer noch?

Ein Ortofon 2M Black würde der Dreher z.B. schon verkraften. Aber für weniger Geld kommt man ja auch schon weit.

Audio Technica 440mla z.B. für Jazz und Klassik.


Das sind ja schon mal ein paar Hausnummern.
Ich habe den JVC mit einem Ortofon Concord Pro Std. bekommen.
Klingt gut, aber ich bin kein Profi.
Habe halt noch viele LPs, die ich nicht digitalisieren sondern abspielen möchte.
Und mich reizt der Gedanke, dass es vielleicht besser klingen könnte als man so von Platten denkt...
Detektordeibel
Inventar
#22 erstellt: 29. Dez 2013, 05:27
Wenn du dir nicht sicher bist und um zumindest ne Steigerung zum Ist-Zustand zu haben würd ich einfach diese Nadel draufsetzen. Ist zwar noch nicht der Weißheit letzter Schluss aber wenn die Platten vernünftig gewaschen sind wird schon was annehmbares aus den lautsprechern kommen.

http://www.idealo.de...tznadel-ortofon.html

Wenn wieder Interesse am Vinylhören geweckt ist geht mehr und teurer immer.
BassSpieler
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 29. Dez 2013, 05:39
Okay, mache ich!
Grüsse und vielen Dank!
Und gute Nacht!
hermannxxl61
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 09. Aug 2016, 03:02
Hallo,

ich habe nun ein Elac ESG796H drauf und bin sehr zufrieden

Gruß
BassSpieler
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 09. Aug 2016, 08:32
Ich habe mir seinerzeit die oben empfohlene Ortofon Arkiv besorgt.
Die Nadel ist günstig, etwa 33.- und klingt auch sehr gut.
Manchmal glaube ich, sogar Unterschiede zur Standardnadel zu hören.
Derzeit scheitert das Umsteigen auf eine Headshell an der Headshell.
Ich finde keine Headshell für den Plattenspieler JVC QL-Y5F.
Jedenfalls nicht in der BRD. In GB ja, aber darauf habe ich derzeit keine Lust.
Das Ortofon Concorde Standard ist sehr "gutmütig", wie ich mir vom
Hersteller eines Phono-Preamps sagen liess. Ich habe mir eine
Pro-Ject THE PHONO BOX besorgt und daran klingt alles ganz passabel.

Wenn ich meine überwiegend dreissig und mehr Jahre alten Platten sehe
bzw. höre, dann ist der Störpegel inzwischen so hoch, dass ich keine
weiteren Anstrengungen mehr unternehme, irgendetwas verbessern zu wollen.

Es geht mir eigentlich nur noch darum, alte LPs, die nicht mehr zu bekommen
sind, noch anzuhören. Zum Beispiel habe ich ein Dreier-Album Super Stars Live,
https://www.discogs....Live/release/3074121
mit einer tollen Aufnahme von Starship Trooper, die ich Anfang der Neunziger mit
vielen anderen LPs zum 2nd Hand-Händler gebracht und mir 2015 mit grossem
Aufwand wiederbesorgt habe.
EDIT: Wiederbesorgt hier:
https://www.facebook.com/blackplastic666/
Sehr nette und hilfsbereite Leute!

Oder Renaissance Live at Carnegie, nach meinem Empfinden eine der schönsten
Progressive Rock-Platten. Die gibt's zwar als CD, aber ich bin mir gar nicht sicher, ob ich
die remastered oder irgendwie in einem anderen Sound als den, den ich seit
dreissig Jahren kenne, hören will.


[Beitrag von BassSpieler am 09. Aug 2016, 08:47 bearbeitet]
akem
Inventar
#26 erstellt: 09. Aug 2016, 08:35
Das Headshell sieht nach nem stinknormalen SME-kompatiblen Headshell aus. Da kannst Du in Deutschland dutzende kriegen...

Gruß
Andreas
BassSpieler
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 09. Aug 2016, 08:54
Da bin ich unsicher.
Ich hatte Angst, dass die Abstände irgendwie nicht stimmen.
Und danach die Neigung und/oder der Winkel des Nadelträgers
falsch sind. Und der Auflagedruck und das Antiskating auch.
Ganz zu Schweigen vom Spurwinkel. Wie soll man feststellen,
ob er nach einem Wechsel noch stimmt?
akem
Inventar
#28 erstellt: 09. Aug 2016, 09:02
Geometrie, Auflagekraft und Antiskating mußt Du ja sowieso jedesmal neu einstellen, wenn Du vorne was änderst: anderen Tonabnehmer, anderes Headshell oder auch nur ne andere Nadel, die eine andere Auflagekraft braucht... Insofern: wenn Du den Tonabnehmer auf eine andere Headshell schraubst, mußt Du den Tonarm neu ausbalancieren und die Auflagekraft-Skala am Gegengewicht neu "nullen" (also wenn der Tonarm ausbalanciert ist und waagerecht schwebt das Gegengewicht festhalten und die Skala so hindrehen, daß die 0 mit der Bezugslinie fluchtet), und dann die benötigte Auflagekraft einstellen. Dann das Antiskating entsprechend Auflagekraft und Nadelschliff:
- Rundnadel: AK = AS
- elliptisch, Fine-Line: AS = 0,8 x AK
- scharfe Schliffe: AS = 0,6 x AK
Dann das AS nach Gehör optimieren: gibt es einseitige Verzerrungen und gibt es eine stabile Stereomitte? Sind beide Kanäle gleich laut?

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 09. Aug 2016, 09:03 bearbeitet]
BassSpieler
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 09. Aug 2016, 09:13
Die Formeln für das Antiskating sind hilfreich, danke!
Ist Rundnadel gleich sphärisch?
Und wie kann man den Spurwinkel messen bzw. festlegen?
akem
Inventar
#30 erstellt: 09. Aug 2016, 09:17

BassSpieler (Beitrag #29) schrieb:

Ist Rundnadel gleich sphärisch?
Und wie kann man den Spurwinkel messen bzw. festlegen?

Ja, Rundnadel = sphärisch = konisch.
Die Geometrie stellt man mit einer Schablone ein. Da gibt es verschiedene Geometrien nach Baerwald, Loefgren, IEC usw. Bei den SME-kompatiblen Headshells kann man es auch einfach machen und den Abstand der Nadel zum Gummiring des Anschlußblocks messen (steht meistens in der Bedienungsanleitung, wie groß der Abstand sein muß. Meistens zwischen 49 und 52mm. Dann muß der TA nur noch parallel zu den Headshell-Seitenkanten sein, fertig.

Gruß
Andreas
BassSpieler
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 09. Aug 2016, 09:29
Danke!
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