| HIFI-FORUM » Stereo » Elektronik » Analogtechnik/Plattenspieler » Sony PS-313FA dreht viel zu schnell | |
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Sony PS-313FA dreht viel zu schnell+A -A |
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matthias_weis
Neuling |
#1
erstellt: 14. Apr 2021, 18:58
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Moin in die Runde, hab nach Jahren meinen P-313FA wieder in Betrieb genommen. Leider startete er zwar, roch etwas und dreht bei 33 und 45 viel, also sehr viel zu schnell! Hat jemand Erfahrung oder einen konkreten Tip, was da denkt sein könnte? Freue mich über jeden sachdienlichen Hinweis. Gruß Mabby |
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comja
Stammgast |
#2
erstellt: 27. Jan 2026, 09:38
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ich antworte mal nach der langen Zeit.. gerade auch einen unter meinen Händen und auch zu schnell und rattert wie verrückt. ich werde berichten wenn ich den hinbekommen sollte. Grüße Jaro |
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8erberg
Inventar |
#3
erstellt: 27. Jan 2026, 10:44
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Hallo, meist bekommt er kein Signal vom soll/ist-Vergleich der mitteles eines Sensors festgestellt wird. https://ibb.co/5hJG2jR9Peter |
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comja
Stammgast |
#4
erstellt: 27. Jan 2026, 11:19
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servus Peter, ja dass könnte die hohe Geschwindigkeit erklären , der Abstand 9-11 mm ist korrekt. aber der verhakt sich ja auch dann wo noch bei der Mechanik. Evtl. sind da gleich mehrere Baustellen.. Edit es ist der PITCH Regler, drücke ich den Drehknopf mit dem Fingernagel etwas runter, ergibt sich die richtige Geschwindigkeit. Das Problem mit der Mechanik ist aber weiterhin da, habe aber bereits eine feste Achse gangbar gemach. Grüße Jaro [Beitrag von comja am 27. Jan 2026, 11:37 bearbeitet] |
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comja
Stammgast |
#5
erstellt: 28. Jan 2026, 06:54
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Das Thema ist nun komplett geklärt (wichtig auch für die die auf so ein Fehler Bild stoßen) Der Pitch Poti ist defekt und nicht ersetzbar, das Teil sitzt unmittelbar unter dem Einschalter. Man könnte versuchen einen anderer 50KOhm Pitch wo anders unter zubekommen aber dort hin wo der alte Poti war wird es wohl nicht gehen. Von der Größe her könne man vielleicht was finden aber man müsste dann die Platine wohl auch noch modifizieren um einen ähnlichen Poti unterzubringen. Ich denke das ist fast aussichtlos.. hier ist ein ähnlicher Fall beschrieben: https://sector.sunth...l-effect-sensor-glueund hier paar Bilder zum Problem: ![]() https://up.picr.de/50527449kc.jpg https://up.picr.de/50527450dk.jpg https://up.picr.de/50527451jl.jpg https://up.picr.de/50527452dc.jpg https://up.picr.de/50527453lz.jpg https://up.picr.de/50527454js.jpg https://up.picr.de/50527455uw.jpgGrüße Jaro |
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hpkreipe
Inventar |
#6
erstellt: 29. Jan 2026, 08:05
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Hm, so ganz habe ich dasProblem noch nicht verstanden. Wo ist das Problem, ein möglich gut passendes Ersatzteil zu nehmen und dann den schwarzen Drehknopf an die Achse zu päbbeln? Hat das Poti elektronisch irgendetwas spezielles? Zusätzliche Abgriffe? Ich kann die Abmessungen nicht abschätzen, aber grundsätzlich sollte sich ja etwas finden lassen, selbst wenn der Platz nur für ein Trimmpoti vorhanden ist, da findet sich bestimmt eine Lösung ein neues zu nehmen und dann Teile vom alten Poti wiederzuverwenden, so dass es auch wieder funktioniert. Vermutlich würde ich gleich drei oder vier Neuteile erwerben, um zu schauen, wie ich die mit der vorhandenen Leiterplatte verbinden kann und wie ich dann den schwarzen Drehknopf befestige. Dafür geht dann bei mir mindestens ein Neuteil drauf, um z. B. zu eruieren, was passiert, wenn ich da ein Loch durch die Mittelachse bohre, um von hinten eine kleine Schraube oder durchstecken zu können. Ich hoffe, Du findest eine Lösung. |
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Klaus_N
Inventar |
#7
erstellt: 29. Jan 2026, 11:53
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Hier wird die Reparatur bei einem PS-333 beschrieben. Vielleicht hilft das weiter. |
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comja
Stammgast |
#8
erstellt: 30. Jan 2026, 10:32
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@klaus N: ja das Video ist klar, aber genauso wollte ich es nicht machen. Dann geht ja die Originalität verloren. Man könnte so wie im Video ein Poti wo anders unterbringen oder gar auf ein Poti komplett verzichten. Aber entweder richtig oder gar nicht..
@hkreipe ..danke, ja das dachte ich auch , bin ja ein Bastler , bisher allerdings nichts bei Aliexpress was die Abmessungen entsprechen würde gefunden. wenn zumindest die Maße passen würden, könnte man das poti trotzdem irgendwie an der Platine befestigen.. Grüße Euch Jaro |
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Klaus_N
Inventar |
#9
erstellt: 30. Jan 2026, 13:12
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In dem Video wurde das alte Poti zerlegt, gereinigt und wieder eingebaut. Trimmpotis Reichelt hast du wahrscheinlich schon geschaut [Beitrag von Klaus_N am 30. Jan 2026, 13:25 bearbeitet] |
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comja
Stammgast |
#10
erstellt: 30. Jan 2026, 16:18
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Servus Klaus, ja das Poti habe ich natürlich schon vor paar Tagen ausgelötet und gereinigt und angepasst..die drei Kontakte innen zu intakten Kohleschicht gereinigt und vielleicht noch 1/2 mm nachgebogen, damit die etwaige Material Ermüdung ausgeglichen wird. https://up.picr.de/50534704gf.jpg https://up.picr.de/50534705as.jpg https://up.picr.de/50534706eu.jpg https://up.picr.de/50534707in.jpg https://up.picr.de/50534708aw.jpg https://up.picr.de/50534709ec.jpg https://up.picr.de/50534710ng.jpgzu dem Zeitpunk habe ich das Video noch gar nicht gesehen. Habe allerdings schon etliche Potis gemacht und war hier 100% sicher, dass ich den Fehler behoben hatte. Ich war so sicher dass ich vergessen hatte den Widerstand zu messen, sonst hätte ich das Poti gar nicht eingebaut. Nach dem der Fehler aber gleich geblieben ist, war ich erstmal geschlagen... hahaha.. Ja die PIHER Modelle nehme ich am liebsten. Aber die Liegenden passen auch nicht und wie soll ich da den Drehtstift hinmachen..Da müsste ich was reinkleben. ja mals sehen , eigentlich bin ich sehr für solche Spezialitäten geeignet. Bleib dran vielleicht fällt mir da noch was ein. Das interessante ist auch eben , wenn man das den Drehknopf herunterdrückt funzt das ganze..hmm sonderbar..da eigentlich das Herunterdrücken des Drehknopfes nicht unbedingt im Poti selbst was auslösen sollte. Vielleicht ist auf der Platine wo ne Lötstelle kalt. Muss ich noch untersuchen.. Grüße Jaro https://up.picr.de/50534764ic.jpg |
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Klaus_N
Inventar |
#11
erstellt: 30. Jan 2026, 16:58
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Oh weh, ich hoffe, du bekommst es irgendwie hin. Ich habe eben gesehen, für Piher Trimmpotis bekommt man Steckachsen. LinkOb das allerdings die radiale Druckbelastung auf die Achse aushält ist fraglich. |
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Rabia_sorda
Inventar |
#12
erstellt: 30. Jan 2026, 17:13
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Oder eine Leiterbahn hat einen Haarriss. Aber auch Potis können eine gebrochene Kohlebahn besitzen oder die Nieten der Beinchen geben keinen korrekten Kontakt mehr zu den Kohlebahnen. |
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comja
Stammgast |
#13
erstellt: 30. Jan 2026, 17:14
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Danke Klaus, für den Link mit der Steckachse..das wusste ich auch nicht.. evtl. müsste man die Achse dann kürzen und einen Absatz für den Drehknopf abschleifen. und dann reinkleben damit eben diese Belastung auszuhalten wäre.. Grüße Jaro |
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comja
Stammgast |
#14
erstellt: 30. Jan 2026, 17:28
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Hallo Rabia Sorda..
das vermutete ich natürlich auch und biegt die Beinchen etwas um den Kontakt zu den Kohle Bahnen zu "verbessern" Inzwischen habe ich für solche Sachen auch ein Mikroskop angeschafft und habe das Poti isnpiziert weil ich vorher auch schon mitbekommen habe dass SONY hier angeblich Probleme hatte mit innen gebrochenen Potis. Also das Poti war innen schwarz wie aus der Hölle, nach der vorsichtigen Reinigung erstrahlte es aber wie neu im Glanz der untergehenden Sonne.. Spaß bei Seite, ich war sicher das wird wieder gehen und dann gings doch nicht... Grüße Jaro Edit : diese Druckrichtung am Drehknopf erzeugt Funktionalität https://up.picr.de/50535042oy.png [Beitrag von comja am 30. Jan 2026, 17:34 bearbeitet] |
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Rabia_sorda
Inventar |
#15
erstellt: 30. Jan 2026, 17:40
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Sind die zwei äußeren Beinchen denn noch fest oder lassen sie sich mit "Leichtigkeit" verdrehen? Falls sie sich verdrehen lassen, dann sind die Nieten locker und somit ergeben sie keinen richtigen Kontakt zu den Widerstandsbahnen. Dies würde auch erklären, dass es beim Hinunterdrücken korrekt funktioniert. Edit: Der mittlere Schleifring ist auch überprüft worden und gibt einen guten "Anpressdruck" auf die Kontaktfläche? [Beitrag von Rabia_sorda am 30. Jan 2026, 17:41 bearbeitet] |
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comja
Stammgast |
#16
erstellt: 30. Jan 2026, 17:52
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Hallo Rabia Sorda, ich werde das Poti nochmal ablöten und aufmachen. Mir kam beim ersten mal alles richtig vor. Aber es muss ja sowieso weg.. wenn s nicht geht..ich melde mich die Tage , momentan bin ich an so einem Optonica dran Grüße und Danke Jaro |
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Rabia_sorda
Inventar |
#17
erstellt: 30. Jan 2026, 18:15
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Überprüfe auch die Platine auf Haarrisse an den Leiterbahnen. |
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comja
Stammgast |
#18
erstellt: 13. Feb 2026, 15:58
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Hallo zusammen und @rabia Sorda. in der Zwischenzeit wieder an dem Pitch Poti dran gerade ausgelötet und gemessen die Werte stimmen : die Werte sind bei Mittestellung 5 und 5 KO und erreichen auf jedem Kanal bis max. Drehung 9,6 KO.. also das Poti ist in Ordnung. also löte ich wieder alles hin und messe dann auf der Platine weiter.. evtl. muss ich überbrücken, die Patine scheint unter der Lupe keine sichtbaren Risse zuhaben.. |
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Rabia_sorda
Inventar |
#19
erstellt: 13. Feb 2026, 16:07
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Eine ohmsche Messung sollte man bei Potis immer besser mit einem analogen Ohmmeter vornehmen, denn ein digitales Ohmmeter ist zu träge um evtl. vorhandene "Peaks" anzeigen zu können. Bei einem analogen Messgerät sieht man sofort die schwankenden Zeigerausschläge. Die Reglung des Plattenspielers kann auf solche Peaks möglicherweise "allergisch" reagieren. |
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comja
Stammgast |
#20
erstellt: 13. Feb 2026, 16:27
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hallo und Danke für den Hinweis, ich hab das Poti wieder hingelötet und siehe da , keine Funktion mehr. unendliche Werte, also das Poti wieder raus und nun festgestellt dass der eine PIN vom Pitch wackelt und je nach dem er in bestimmter Position ist messe ich die richtigen Werte oder gar keine also immerhin den Fehler eingegrenzt = der Fehler ist tatsächlich im Pitch.. also muss ich den wieder aufmachen und kuckele machen.. ja mal sehen wann, muss jetzt was anderes machen.. ich melde mich Grüße Jaro |
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Rabia_sorda
Inventar |
#21
erstellt: 13. Feb 2026, 16:32
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Irgendwie habe ich gerade ein Déjà-vu
[Beitrag von Rabia_sorda am 13. Feb 2026, 17:19 bearbeitet] |
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comja
Stammgast |
#22
erstellt: 13. Feb 2026, 17:09
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ich habe den Poti auseinander baut und die Ringfeder nach oben hin angepasst dass im zusammengebautem Zustand der mittlere PIN nicht wackelt und wieder eingebaut und verlötet und diesmal passen die Werte ich glaube ich habs geschafft.. https://up.picr.de/50578334wh.pngjetzt baue ich den Dreher wieder zusammen und melde mich später.. Danke Jaro |
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Rabia_sorda
Inventar |
#23
erstellt: 13. Feb 2026, 17:20
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Ich drücke die Daumen |
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comja
Stammgast |
#24
erstellt: 13. Feb 2026, 17:57
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ok die Geschwindigkeit vom Teller ist in Ordnung und lässt sich auch optimal einstellen, also ein Problem am 313F erledigt. jetzt muss ich noch die Mechanik reparieren und neue Füße wenn es soweit ist.. Der Arm bewegt sich bis Platte Anfang und bis dahin funktioniert es noch, aber am ende der Platte hebt sich der Arm und will zurück aber es geht nicht... Also das sollte ich aber hinbekommen.hatte schon unzählige Dreher gemacht, meistens Achse verharzt oder welche Pimpel.. Danke und schönes Wochenende Jaro |
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Rabia_sorda
Inventar |
#25
erstellt: 13. Feb 2026, 18:00
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Glückwunsch!
Jo, oder was verbogen/angebrochen. Wenn es nur am harten Fett liegen sollte dann würde ich alles an Mechaniken erstmal ordentlich mit dem Haarföhn erhitzen. Dabei sollte das Fett wieder etwas weicher werden und er sollte dann spielen. Somit liegt es dann nur am Fett. |
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comja
Stammgast |
#26
erstellt: 19. Feb 2026, 06:42
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@rabia_Sorda offensichtlich bist ein Hellseher.
Ich war ja guter Dinge dass der Dreher wieder was wird, die Geschwindigkeit hat ja auch gepasst, nach dem ich einige zeit in den Poti investierte. Zu meiner Enttäuschung musste ich allerdings feststellen dass tatsächlich ein kleines Teil abgebrochen war. Ich untersuchte den Mechanismus der für die Rückführung zuständig ist und stellte fest dass dort ein Teil mit einer Feder recht "komisch" ausschaut. Näher untersucht und mit der Pinzette dann die Feder rausgeholt musste ich feststellen dass ein Teil der die Feder halten soll komplett weggebrochen ist. Schade dass ich nicht früher das Teil gefunden habe, der Dreher war ja ständig offen und es ist nie was raus gefallen, weil es quasi verkantet war. Mit kleben oder sonst wie macht es kein Sinn das Teil zu reparieren.. https://up.picr.de/50597235ey.jpg https://up.picr.de/50597237db.jpg https://up.picr.de/50597238dz.jpgJa jetzt habe ich genug Grüße Jaro |
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Rabia_sorda
Inventar |
#27
erstellt: 19. Feb 2026, 09:06
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Wenn es "nur" den Zapfen erwischt hat, dann habe ich oftmals ein Loch an der Stelle gebohrt und ihn durch eine Schraube ersetzt. |
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comja
Stammgast |
#28
erstellt: 20. Feb 2026, 06:08
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Ja das hatte ich auch so vor aber hier in muss man tatsächlich den kompletten Arm abbauen um an das Teil ranzukommen, zu dem war ja schon auch Einiges verbogen. Ich bin nicht sicher ob ich mir die Arbeit antue. Grüße Jaro |
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