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Knosti RCM / PWM - Reinigungslösung: Original oder DIY-Alternativen? Rezepte, Erfahrungsberichte etc

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Autor
Beitrag
Dynacophil
Gesperrt
#1 erstellt: 12. Aug 2007, 17:49
Hi

ein Fred nur zum Thema Reinigungslösungen um die Manuelle Knosti Record-Cleaning-Machine

Es kam das Gerücht auf, die mitgelieferte Lösung wäre nicht ideal, stimmt das, gibt es alternative Fertiglösungen, was für Homebrews wurden mit welchen Ergebnissen getestet?
Celimaniac
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 12. Aug 2007, 18:00
Superidee,
bin mal gespannt, was für Gebräu sich als das beste entpuppt!
Ich würde mir auch noch ein paar generelle Tips zur Knosti
wünschen.

Gruß Ralf
Dynacophil
Gesperrt
#3 erstellt: 12. Aug 2007, 18:05

Celimaniac schrieb:
:D Superidee,
bin mal gespannt, was für Gebräu sich als das beste entpuppt!
Ich würde mir auch noch ein paar generelle Tips zur Knosti
wünschen.

Gruß Ralf :prost



Ich musste eben feststellen das das zurückgiessen in den Trichter mit Kleckerei verbunden ist... der Schnabel zum Giessen ist irgendie nicht ideal geformt...
MikeDo
Inventar
#4 erstellt: 12. Aug 2007, 18:05
Ich benutze LADS(L'Art du Son) für meine Cadence.
Mit destilliertem Wasser eine überzeugende Sache
Eine fertige Mixtur kenne ich nicht. Ich denke auch, dass es eh besser ist, sie frisch "anzurühren", da sich die Lösung nicht lange hält.
Oder selber machen, wie Holger auf seiner HP schrieb.
Dest. Wasser & 2 Propanol und einen Tropfen Spüli als Netzmittel.



Dynacophil
Gesperrt
#5 erstellt: 12. Aug 2007, 18:07
Hi

Geht da auch z.B. Mirasol aus der Photochemie als Netzmittel?

2% Isoprop? so wenig?
osswaldi
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 12. Aug 2007, 18:17
...ich glaub MikeDo meint 2 Teile Isoprop und 1 Teil dest. Wasser....oder wars umgekehrt?
Dann noch, wie schon erwähnt, ein Tropfen Spüli als Netzmittel bzw. "echtes" Netzmittel aus dem Photobdarf.

Grüssle Soma
Dynacophil
Gesperrt
#7 erstellt: 12. Aug 2007, 18:22
Hi

...also 2 oder 1 Teil auf wieviel Teile dest. Wasser?

z.B. bei nem Liter Ansatz als Zielmenge..?

10 Teile à 100ml, 8 Teile Aguadest plus 2 Teile Isoprop plus ein Spritzer Netzmittel?

Ich finde ja 200ml Isoprop etwas viel...


[Beitrag von Dynacophil am 12. Aug 2007, 18:23 bearbeitet]
MikeDo
Inventar
#8 erstellt: 12. Aug 2007, 19:03
Hallo Helge, hier nachzulesen.

Mischung lt Holgers Seite "Vinyl lebt":

70 Prozent destilliertes Wasser und
30 Prozent Isopropanol, dazu
1 Tropfen / Spritzer Netzmittel aus dem Fotolabor oder einfaches Spülmittel (je weniger Zusätze und Duftstoffe desto besser).



Aber ich empfehle letztendlich wie auch Holger auf seiner Seite das LADS. Sensationelle Reinigungsleistung, verdunstet rückstandslos und sehr ergiebig.

Dynacophil
Gesperrt
#9 erstellt: 12. Aug 2007, 19:10
Hi

ok, das ist ein Rezept. Werd ich mal testen.

L'Art du Son von Loricraft kostet 45€ in meiner Nähe (für 5l Ansatz).

Da muss es aber SEHR viel besser sein als Homebrew
MikeDo
Inventar
#10 erstellt: 12. Aug 2007, 19:15

Dynacophil schrieb:
Hi

ok, das ist ein Rezept. Werd ich mal testen.

L'Art du Son von Loricraft kostet 45€ in meiner Nähe (für 5l Ansatz).

Da muss es aber SEHR viel besser sein als Homebrew


Ich habe einige meiner Platten, die ich auf dem Flohmarkt gekauft habe und auch sehr schmierig waren damit gereinigt. Die waren danach wieder wie neu.

Auch alle meine anderen alten Platten sind wieder wie neu und klingen nach der Behandlung spitze.


MikeDo
Inventar
#11 erstellt: 12. Aug 2007, 19:25
Übrigens Helge, hier ein interessanter Thread im AAA zu "Waschflüssigkeiten"

Waschflüssigkeiten


..und hier ist das LADS ein wenig günstiger zu beziehen:

LADS von Loricraft
Dynacophil
Gesperrt
#12 erstellt: 12. Aug 2007, 20:26
Hi

Das Silikonentfernerzeug hört sich auch interessant an. Lackierbedarf hab ich vor der Tür, werd ich mal anfragen.

Hüb'
Inventar
#13 erstellt: 13. Aug 2007, 04:27

Dynacophil schrieb:
Geht da auch z.B. Mirasol aus der Photochemie als Netzmittel?

Ja, sehr zu empfehlen, da gleichzeitig antistatische Wirkung.
Aber sehr stark verdünnen (Mischungsverh. 1:400), sonst drohen ätzende Schmierfilme auf den LPs.

Grüße

Frank


PS: Das Thema gab' schon 42.000.000.000.000.000x...

Daher Sufu!
osswaldi
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 13. Aug 2007, 05:55
Hallo,

nur mal so ne Zwischenfrage.
Kriegt ihr mit der Knosti saubere Ergebnisse...ähh Platten hin.
Ich habe leider auch "nur" eine Knosti, kann aber bei Bedarf bei meinem Hifi-Händler ums Eck auf einer "grossen" mit Absaugung waschen und da werden die Platten deutlich sauberer...

Merkt ihr mit der Knosti einen Unterschied von der Waschleistung zwischen normalen "Homebrew" und LADS?

Gruss Soma
pioneeer
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 13. Aug 2007, 07:15
Moin,
ich benutze die Knosti auch seit geraumer Zeit und erziele die besten Waschergebnisse mit dem billigen Scheibenreiniger von Schl....

Der Liter kostet nen Euro und reicht für 20-30Platten. Auch nass gespielte Platten werden wieder schön sauber, eventuell ein 2. Mal waschen bei hartnäckigen Fällen.
Wichtig- Platten in beide Richtungen drehen und nach 10-15 Platten die Flüssigkeit wechseln. Auf dem Trockenständer fast trocknen lassen und mit einem Mikrofaser Tuch nachwischen, in Rillenrichtung.
Ob ne richtige PWM besser ist??? Ist mir auch egal, sie wäre auf jeden Fall zu teuer und meine Ergebnisse mit der Knosti sind für mich Klasse. Das Geld das ne PWM kostet, geb ich lieber für Platten aus.
Gruß Michael
73newport
Stammgast
#16 erstellt: 13. Aug 2007, 07:32
Auch ich benutze aus Kostengründen ( will/muss 2000 used Platten waschen ) den handelsüblichen Glasreiniger. Ähnlich wie Pioneer schon sagte ist der Vorteil, dass man problemlos alle 50 Platten die Flüssigkeit wechseln kann. Die Reinigungswirkung war in meinen Augen immer sehr gut, auch mit Rückständen oder ähnlichem habe ich noch nie zu kämpfen gehabt.

Die Isoprop-Flüssigkeit mag noch geeigneter sein, aber bei sehr vielen zu waschenden Platten eben doch auch ein gewisser Kostenfaktor. Über LADS habe ich auch nur gutes gehört, darauf werde ich umsteigen, wenn ich mit der Sammlung durch bin und "nur" die Neuzugänge reinigen muss.
plattenmax
Stammgast
#17 erstellt: 13. Aug 2007, 08:45
Ich wasche ebenfalls mit der Knosti und habe nach langem rumexperimentieren die für mich bisher beste Lösung gefunden.
Die Original Knosti Lösung ist schon gut. Nur meines Erachtens nach zu teuer. Ich hatte folgende Erfahrung: Die ersten Platten gewaschen. Super sauber alles und beim abspielen auch der Klang Sahnemäßig. Natürlich die Suppe immer zurückgekippt nach dem waschen. Mit der Zeit wurden die wascherfolge immer schlechter. Ich denke mal da ich einige nassabgespielte Platen gewaschen habe, dass sich das alte Lencoclean mit dem Knostireiniger verbunden hat. Die Lösung sättigt sich so immer mehr so dass man irgendwann den Rotz den man runter haben will selbst drauf packt.
Dann habe ich das erste mal gelesen das jemand Glasreiniger nimmt. Kam mir logisch vor. Sind ja schließlich auch Scheiben unsere Platten . Scherz beiseite. Ich habe also im nächsten Supermarkt das nächstbeste Mittel genommen. Glasreiniger von Minel. Hier in Niedersachsen bei Combi erhältlich und dann ging das dabei. Und ich war von den Socken. Alles sauber. Optisch und klanglich. Ich benutze eine Ladung allerdings nur für höchstens 4 Platten. 1:1 verdünnt mit destiliertem Wasser. Anfangs habe ich direkt nach dem waschen die Platte auf einen Akkuschrauber gespannt um den ganzen Rotz runterzuschleudern. War mir aber zu langsam. Mittlerweile spanne ich schon zum waschen eine Bohrmaschine ein. 50 mal links und 50 mal rechtsrum gedreht. Hinterher gehts ab mit ca. 3000 U/Min.
Ist aber nichts für grobmotoriker. Und man sollte die Platte dabei in eine Spüle halten. Erstens damit man nicht im Regen steht und andererseits habe ich mal überlegt was passiert, wenn die Halterung bei 3000 U/Min abgeht. Dürfte die Wirkung einer Trennscheibe haben.
Entgegen der Aussage einiger Leute hat sich übrigens jedes Innenlabel nach dem Kontakt mit der Reinigungslösung weder verfärbt oder abgelöst.
Ich werde mir über kurz oder lang trotzdem eine große Plattenwaschmaschine zulegen. Einfach auch wegen des Handlings muß aber sagen, dass die Knosti meines Erachtens ein gutes Gerät ist man muß nur dran arbeiten.
Wellige Platten bügel ich mittlerweile auch selber. Die Platte wird in ein Sandwich gepackt. Bestehend aus zwei 8mm dicken Glasplatten. Über und unter der Platte die in einer Papierhülle (nicht mit Plastik gefüttert!) steckt zwei Industrieputztücher. Das ganze für ca. 1Stunde bei 50 Grad im Backofen und die Dinger sind platt.
Wie gesagt das ganze ist nichts für grobmotoriker. Also nur nachmachen wenn man sichs auch zutraut.
Grüße, Tim.
fd150
Stammgast
#18 erstellt: 13. Aug 2007, 10:16
Ich bin als Gelegenheits-Vinylist auch nur ein Knosti-Benutzer. Eine Absaugmaschine lohnt sich für mich einfach nicht, weder von der Plattenzahl her (die meisten eh gebraucht gekauft) noch von der Hardware her (Plattendreher mit System 550 DM - 2001 gekauft).

Ich mixe auch die 70/30+Netzmittel-Brühe, den Hauptdreck bekommt man auf jeden Fall damit runter. Danach gieße ich die Flüssigkeit durch eine Kaffeefiltertüte wieder zurück. ÜBer die mangelhafte "Ausgießnase" hab ich mich auch schon geärgert. Habe mir schon überlegt, da irgendwie was zu basteln.

In die Knostiwanne selbst lege ich einen Zettel mit der Anzahl der gewaschenen Platten je benutzter Lösung, da weiß man immer, wann wieder Zeit zum wechseln ist.
osswaldi
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 14. Aug 2007, 05:23
Guten Morgen @ll,

interessante Beiträge...
Das mit dem Glasreiniger muss ich mal ausprobieren.
Ist Glasreiniger nicht meistens eine Mischung aus Spiritus und Wasser?

@73newport
...2000 Platten mit der Knosti, da drehst du ja die ganzen Sommerferien am Rad ;-)

@Plattenmax
...sauber sag ich
73newport
Stammgast
#20 erstellt: 14. Aug 2007, 07:54

...2000 Platten mit der Knosti, da drehst du ja die ganzen Sommerferien am Rad ;-)


Allerdings. Habe den Plan, bis Ende des Jahres damit fertig zu sein. Wahrscheinlich werden es auch ein paar weniger, denn es sind ja nicht alle gammlig und solche, von denen ich weiß, dass ich sie neu gekauft hatte oder die neuwertig aussehen wasche ich nicht.

Mal sehen, wer eher schlapp macht, ich oder die Knosti

Bin jetzt übrigens gerade bei M wie Motörhead
zola
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 15. Aug 2007, 08:21
Hallo Tim,
Was benutzt Du denn zum fixieren der Platte auf der Bohmaschiene?
Gruß
Axel
plattenmax
Stammgast
#22 erstellt: 15. Aug 2007, 10:21
Hi Zola,
Dieselbe Halterung mit der die Platten in der Knosti eingespannt sind. Natürlich muß alles gut festgespannt und gedreht sein.
Gruß, Tim.
nosecrets
Stammgast
#23 erstellt: 15. Aug 2007, 13:09

plattenmax schrieb:
Hi Zola,
Dieselbe Halterung mit der die Platten in der Knosti eingespannt sind. Natürlich muß alles gut festgespannt und gedreht sein.
Gruß, Tim.


Hab ich auch schon probiert...dreht sich immer los in der Duschkabine :-)) Also laß ich's so trocknen.....Und dann mit einem fusselfreien Tuch hinterher.

Gruß
Michi
plattenmax
Stammgast
#24 erstellt: 15. Aug 2007, 13:16
Spann es von der Seite ein wo die Pfeile gedruckt sind. Sonst muß es sich ja auch abdrehen.
nosecrets
Stammgast
#25 erstellt: 15. Aug 2007, 13:23

plattenmax schrieb:
Spann es von der Seite ein wo die Pfeile gedruckt sind. Sonst muß es sich ja auch abdrehen.


Uuuh...stimmt überhaupt !!

Gruß
Michi
Hüb'
Inventar
#26 erstellt: 15. Aug 2007, 18:56
Hi!

Habe mir heute mal Glasreiniger beim Schlecker besorgt.
1 l für 0,99 €. Verdünnt mit einem weiteren Liter dest. Wasser ist das eine "saubere" Lösung.
Inhaltsstoffe laut Etikett:

unter 5% anionische Tenside.

Weitere Inhaltsstoffe : Alkohol, Wasserlösliche Lösungsmittel.

So weit ich ausmachen konnte, weder Farb- noch zugesetzte Geruchsstoffe.

Einzig wegen einer möglichen Schmierfilmbildung auf den LPs bin ich etwas skeptisch. Ansonsten war das Reinigungsergebnis nach der Cheap-Thrill-Methode hervorragend!

Grüße

Frank
Stereo2.0
Stammgast
#27 erstellt: 15. Aug 2007, 19:06
Hallo Frank,

konntest Du irgendeinen Schmierfilm optisch feststellen ? Das wäre ja sonst eine wirklich günstige Reinigungsflüssigkeit.
Wobei Isoph...in der Apotheke meiner Erinnerung nach auch nicht so teuer war. Aber 99 Cent sind natürlich unschlagbar.

Andreas
Hüb'
Inventar
#28 erstellt: 15. Aug 2007, 19:35
Bisher nicht.
Wird sich in ein paar Tagen zeigen.

Grüße

Frank
pioneeer
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 16. Aug 2007, 05:46
Moin, beim Schlecker Glasreiniger gibts keinerlei Schmierfilm, allerdings halte ich die Verdünnung mit dest. Wasser für falsch . Der Reiniger verdunstet Rückstandsfrei und kurz bevor die Scheiben trocken sind, einmal mit nem mittleren Mikrofasertuch nachwischen.
Gruß Michael
Hüb'
Inventar
#30 erstellt: 16. Aug 2007, 05:50

pioneeer schrieb:
Moin, beim Schlecker Glasreiniger gibts keinerlei Schmierfilm, allerdings halte ich die Verdünnung mit dest. Wasser für falschimages/smilies/insane.gif .

Wieso?
Es reicht immer noch, um die Lösung sehr schnell verdunsten zu lassen. Zudem beruhigt es das Gewissen, dass nicht so viel (aggressives?) Lösungsmittel auf die LP gelangt.

Abgenommen wird die Flüssigkeit bei mir mit einem Mikrofasertuch vom Aldi (oder war es Lidl?; jedenfalls ein feinporiges Tuch, welches normalerweise zum Trocknen von Gläsern vorgesehen ist).

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 16. Aug 2007, 05:51 bearbeitet]
pioneeer
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 16. Aug 2007, 06:04
Hallo Frank, ich hab die Verdünnung mit dest. Wasser probiert, war nicht so überzeugend. Allerdings waren viele Platten vom Flohmarkt, nass abgespielt oder sehr schmutzig.
Mir gefällt die unverdünnte Anwendung am Besten für alle Verschmutzungsgrade.
Gruß Michael
Stereo2.0
Stammgast
#32 erstellt: 16. Aug 2007, 07:58
Hat jemand Erfahrungen, ob der Glasreiniger in der Schale bei Reinigung schäumt ? Ich drehe mit Akkuschrauber, d.h. die Reinigungsflüssigkeit kommt in "Wallung". Habe ein wenig Angst, dass es dann fürchterlich schäumt.

Andreas
73newport
Stammgast
#33 erstellt: 16. Aug 2007, 08:04
Normal eigentlich nicht. Das gilt aber natürlich nur für die Hand-Drehung, mit der Maschine kommt man da schon auf andere Drehzahlen und da kann ich mir das durchaus vorstellen.

Aber warum drehst du schon in der Schüssel ? Ich bilde mir ein, dass gerade das nicht so schnelle Drehen der Platte die Reinigungswirkung optimal ausnutzt, aber vielleicht täusche ich mich da auch...
Stereo2.0
Stammgast
#34 erstellt: 16. Aug 2007, 14:19
Also ich bilde mir ein mit Geschwindigkeit und bei Maschine natürlich mehr Umdrehungen als per Hand wird's sauberer.

Andreas
Celimaniac
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 16. Aug 2007, 16:03
Hey Everybody

Ich denke auch, daß es besser mit dem Akkuschrauber reinigt.
Mann muss allerdings höllisch aufpassen das mann nicht zu schnell dreht,sonst siffts auf beiden Seiten raus.
Ich will mir einen Spritzschutz bauen!
Wer hat sich schon mal damit beschäftigt?
Anregungen!!!
Was hier auch schon angesprochen wurde,ist die Schaumbildung. Ich hab gestern ca. 30LP s gewaschen und
zum Schluss hatte ich das auch.Lag das nun an der verbrauchten Brühe,oder evtl. weil ich zum Schluss doch
etwas schneller gedreht habe?

Gruß Ralf
Capitol
Stammgast
#36 erstellt: 16. Aug 2007, 16:38
Hallo! Ich habe seit vielen Jahren eine Knosti und damit etwa 4000 Platten gewaschen. Am Anfang mit der fertigen Mixtur. Danach selbst gemischt Mit Isoprop, Dest. Wasser, Spüli. Aber ich benutze nur noch AS-Glasreiniger von Schlecker. Die Flohmarktplatten werden zuerst feucht abgewischt mit Microfasertuch. Dann in der Knosti gewaschen. Etwas abtropfen lassen und mit sauberen Microfasertuch trockenreiben. Die Waschbrühe kippe ich weg. Gruss Uwe
Celimaniac
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 19. Aug 2007, 07:02

Celimaniac schrieb:
:D Hey Everybody

Ich denke auch, daß es besser mit dem Akkuschrauber reinigt.
Mann muss allerdings höllisch aufpassen das mann nicht zu schnell dreht,sonst siffts auf beiden Seiten raus.
Ich will mir einen Spritzschutz bauen!
Wer hat sich schon mal damit beschäftigt?
Anregungen!!!
Was hier auch schon angesprochen wurde,ist die Schaumbildung. Ich hab gestern ca. 30LP s gewaschen und
zum Schluss hatte ich das auch.Lag das nun an der verbrauchten Brühe,oder evtl. weil ich zum Schluss doch
etwas schneller gedreht habe?

Gruß Ralf :prost


Noch keine Reaktion
Bin ich der einzige ,der über nen Spritzschutz nachdenkt?

Hab gestern meine Flomibeute mit Lidl-Glasreiniger gewaschen.Ergebnis: Nicht zufriedenstellend! Sauber wirds zwar ,aber nicht so antistatisch wie mit der Knostibrühe.

Gruß Ralf
stereoplay
Inventar
#38 erstellt: 19. Aug 2007, 15:06

Celimaniac schrieb:

Hab gestern meine Flomibeute mit Lidl-Glasreiniger gewaschen.Ergebnis: Nicht zufriedenstellend! Sauber wirds zwar ,aber nicht so antistatisch wie mit der Knostibrühe.

Gruß Ralf :prost


Mach noch ein paar Spritzer Netzmittel aus dem Fotobedarf rein, dann wird es auch antistatisch.

Gruß
Frank
Hüb'
Inventar
#39 erstellt: 19. Aug 2007, 15:50

stereoplay schrieb:

Celimaniac schrieb:

Hab gestern meine Flomibeute mit Lidl-Glasreiniger gewaschen.Ergebnis: Nicht zufriedenstellend! Sauber wirds zwar ,aber nicht so antistatisch wie mit der Knostibrühe.

Gruß Ralf :prost


Mach noch ein paar Spritzer Netzmittel aus dem Fotobedarf rein, dann wird es auch antistatisch.

Gruß
Frank

Nicht JEDES Netzmittel entfaltet eine antistatische Wirkung.
Daher:
http://www.phototec.de/catalog/product_info.php?products_id=1610
stereoplay
Inventar
#40 erstellt: 19. Aug 2007, 16:03

Hüb' schrieb:
Nicht JEDES Netzmittel entfaltet eine antistatische Wirkung.
Daher:
http://www.phototec.de/catalog/product_info.php?products_id=1610 ;)


Dieses verwende ich auch und wird mich wahrscheinlich noch überleben . Ich dachte immer, daß diese Netzmittel immer antistatisch sind, aber man lernt nie aus.

Gruß
Frank
Dynacophil
Gesperrt
#41 erstellt: 19. Aug 2007, 18:49
gut, Mirasol 2000 kenn ich noch aus der Laborzeit

so, jetzt muss ich 30 neue Scheiben waschen...

sch***e - steh vor meinem Tisch. will rübergreifen, seh die Knosti von oben und die Platte drin nicht... so im halbdunkel... und hau die Maschine um.


[Beitrag von Dynacophil am 19. Aug 2007, 19:00 bearbeitet]
mssm
Stammgast
#42 erstellt: 08. Apr 2011, 09:16
Hat jemand mit anderen Netzmitteln Erfahrung? Ich denke, in Spüli sind immer Zusatzstoffe drin, besonders im "hautfreundlichen", wenn das die Hände pflegt.
Ich denke über Glarspüler für den Geschirrspüler nach, da dieses konzentriert ist, günstig ist (wir haben es eh im Haushalt) und auch genau den Anforderungen entsprechen soll, dass Glas rückstandsfrei abtropfen kann.
Ich weiß nur nicht, ob es in irgendeiner Form aggressiv ist oder Zusatzstoffe enthält.
krytsch
Schaut ab und zu mal vorbei
#43 erstellt: 10. Apr 2011, 13:15
Ich nehme Knosti (ein echtes Knowin-Produkt) und

Brennspiritus!

Zuerst als Notlösung und sozusagen aus Versuch, seit dem nur noch.

Wegen des niedrigen Preises denke ich auch nicht viel über häufige Wiederverwendung nach - trocknet in nullkommanix udn vermindert so das Einstauben beim Trocknen. Stinkt aber wie die Pest ...
mssm
Stammgast
#44 erstellt: 10. Mai 2011, 15:15
AAA hat mal in der Zeitung etwas zur Verträglichkeit von Alkoholen und Vinyl berichtet: lpaa3_04.pdf
Ich habe mich für Isopropanol entschieden. Obwohl Ethanol sanfter zu Vinyl ist, war es in meinem Fall vergällt. Und da der Vergällungsstoff nicht klar war und es auch vinylschädliche Vergällungsstoffe gibt, habe ich lieber Isopropanol genommen.
krytsch
Schaut ab und zu mal vorbei
#45 erstellt: 17. Mai 2011, 19:16
Interessanter Artikel.

Mag sein, dass Brennspiritus ein Risiko birgt - doch ich habe seit Jahrzehnten keine Schäden gehabt. Da kaum Wasser enthalten ist, trocknet es auch schnell ab (und stinkt dabei) UND man kann auf Seife als Netzmittel verzichten. Dieser Aspelkt war für mich wichtig, das dieser ja ein schnelleres erneutes Verschmutzen mit sich bringt.
mssm
Stammgast
#46 erstellt: 18. Mai 2011, 08:59
Warum kann bei Spiritus auf Netzmittel verzichtet werden? Verringert Spiritus bereits die Oberflächenspannung?
Dies ist notwendig, um das Ablaufen der Flüssigkeit zu verbessern und um überhaupt in die schmalen Rillen eindringen zu können.
krytsch
Schaut ab und zu mal vorbei
#47 erstellt: 18. Mai 2011, 15:01

paoleela schrieb:
Warum kann bei Spiritus auf Netzmittel verzichtet werden? Verringert Spiritus bereits die Oberflächenspannung?
Dies ist notwendig, um das Ablaufen der Flüssigkeit zu verbessern und um überhaupt in die schmalen Rillen eindringen zu können.


So ist es - Spiritus hat eine erheblich geringere Oberflächenspannung als Wasser. Es bilden sich keine Tröpfchen, sondern es entsteht eine homogene Flüssigkeitschicht, die schnell vollständig und recht gleichmäßig abtrocknet.
Außerdem löst es hervorragend Fettfingerabdrücke und Raucherglonz.
Der Nachteil: Wasserlösliche Rückstände (mir fallen jetzt keine Beispiele aus der Praxis ein) muss man vorher separat mit Wasser entfernen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Oberflächenspannung
Plattendudler
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 18. Mai 2011, 15:05
Tach, ich hab nicht alles gelesen aber Glasreiniger reinigt super und greift nicht das Vinyl an. Geht von Hand, mit der Knosti und auch mit ner PWM. Mehr als einen € muß Reinigungsflüssigkeit nicht kosten pro Liter. Ich verwende Glasreiniger seit Jahren.
MfG
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