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Problem beim Digitalisieren von Vinyl; re. Kanal 1,2, db lauter

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Autor
Beitrag
drkong
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Jun 2009, 13:13
Hallo!

Ich habe ein Problem beim Digitalisieren von Vinyl; der Plattenspieler ist ein billger Technics 1210-Nachbau und geht in den Phonopreamp meiner Anlage, von da aus über den Tape Out direkt in den Line In meines Laptops (macbook). Der rechte Kanal pegelt sich knapp unter null ein, der linke Kanal ist seltsamerweise unabhängig davon, welche Platte aufliegt, etwa 1,2 db leiser; noch seltsamer: Wenn ich links und rechts vertausche, ist trotzdem der rechte Kanal lauter...das selbe passiert, wenn ich den Plattenspieler durch einen externen Phonopreamp direkt in den Laptop jage. Spiele ich eine CD und nehme über den Tape Out auf, sind beide Kanäle gleich auf. Kann mir das echt nicht erklären und hab's auf die Nadel geschoben (Stanton Discmaster V3), doch die habe ich gerade getauscht und nichts hat sich geändert. Geister am Werk?

Danke
High_Fidelity_Freak
Inventar
#2 erstellt: 02. Jun 2009, 13:18
Hi,
dann wird m. E. ein ganz billiges System verbaut sein.
Oder der Spieler hat ne Meise
MfG,

HFF
drkong
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 02. Jun 2009, 13:23
Das System hat neunzig Euro gekostet und ist wie gesagt ein Stanton Discmaster V3. Vielleicht leihe ich mir mal eins von ortofon um zu sehen,ob das was ändert. Wenn das immer noch nichts bringt, kann's ja fast nur der Player sein,oder?
High_Fidelity_Freak
Inventar
#4 erstellt: 02. Jun 2009, 13:36
Hi,
entweder, die Verkabelung im Player hat ne Meise oder das System hat einen Fehler. Bin von den Standard 3,50€ Systemen ausgegangen
MfG,

HFF
drkong
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 02. Jun 2009, 13:39
Danke schonmal, ich probiere mal ein anderes System, wenn das nicht hinhaut, muss ich doch mal einen besseren Player suchen, eine Reparatur müsste man schon gehörig abwägen...
opi
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 02. Jun 2009, 14:05
Hi drkong,

am System wird es nicht liegen, ebensowenig am Plattenspieler, bzw. der internen oder externen Verkabelung.
Wenn das der Fall wäre, hätte sich das Lautstärkeproblem umgedreht, als du die die Kanäle vertauscht hast.

Ich vermute ein Problem in den Systemeinstellungen deines Laptop oder vielleicht auch bei deiner Aufnahmesoftware.

Welche benutzt du denn?

Ich habe hier was über Windows XP gefunden:
http://www.hifi-onli...chschallplatten.html

Du wirst ja wahrscheinlich ein anderes Betriebssystem auf deinem Macbook haben,
aber grundsätzlich müsste das schon gleich ablaufen.

Vom macbook habe ich leider keine Ahnung.
Hoffe aber, dir trotzdem ein wenig weiter geholfen zu haben.

Schönen Gruß
Opi
Bepone
Inventar
#7 erstellt: 02. Jun 2009, 14:14
Hallo,


noch seltsamer: Wenn ich links und rechts vertausche, ist trotzdem der rechte Kanal lauter...

Kommt drauf an, an welchem Kabel du links und rechts vertauscht hast.

Mach mal folgendes:
Vertausche links und rechts der Kabel, die direkt vom Plattenspieler kommen. Wandert der Pegelunterschied, dann liegt das Problem im Plattenspieler.
Denkbar wäre eine Toleranz des Tonabnehmers (typischerweise wird die Kanalgleichheit mit +/-2dB angegeben) oder eine Schrägstellung der Nadel in der Rille (von vorne gesehen, Azimuth).
Des weiteren könnten Kanalungleichheiten dann noch von schlechten Kontaktstellen kommen.


Aber alles nur unter dem Aspekt, falls der Fehler beim Vertauschen der Plattenspielerkabel wandert.


Gruß
Benjamin
opi
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 02. Jun 2009, 14:20
Hi,

ich hab hier noch was gefunden:

Moegliche Loesung bei Sound Problemen unter OS X (10.3.x)
Neben der Systemeinstellung 'Ton' hat Apple OS X des weiteren ein Programm namens "Audio-Midi-Konfiguration" spendiert.
Dieses ist in dem Ordner 'Dienstprogramme' (engl. 'Utilities') zu finden.
Einige Personen der Apple Diskussionsliste haben berichtet, dass z.B. Probleme mit der Balance
durch folgendes Vorgehen behoben wurden [Schreibstil angepasst]:
* Open the "Audio Midi Setup Application"
* Set your "Line In" and "Audio Out" to 44100.0Hz (mine was at 32000Hz, and I didn't set it there).
* also make sure your "Source" is set to "Line-In" and "Line-Out" respectfully, not "Digital".
* Go to the Sound Pref Pane and slide your balance controls, this is when I finally got my audio back.

Quelle: http://www.mac-recording.de/

Mfg
Opi
drkong
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 02. Jun 2009, 14:42
Danke für die Antworten.
An Aufnahmesoftware und Systempfrefs liegts schonmal nicht, ich benutze diverse professionelle Recordingsoftwares (überall das selbe) und das System selbst ist audioseitig bestens konfiguriert;
Leider wandert der Pegelunterschied NICHT; ob ich nun die Plattenspieler-Kabel am Phonoeingang verdrehe oder am externen Preamp. Es können ja wohl kaum beide Phonopreamps auf die exakt gleiche Art kaputt sein, oder? Ich kann mir das alles wirklich überhaupt nicht erklären.
opi
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 02. Jun 2009, 16:48
Sonderbar.

Hast du den Lautstärkeunterschied nur am Levelmeter abgelesen oder auch (dabei) das Signal gehört.

Könnte mir noch ein Masseproblem vorstellen.

Dann müsste ein Brummen zu hören sein.
opi
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 02. Jun 2009, 16:51
Sind die Netzstecker der angeschlossenen Geräte alle an einer Steckdose und phasenrichtig angeschlossen?

Hat bei mir mal ein Brummen in der Kette Plattenspieler - Vorverstärker - Endverstärker verursacht.

Edit: also natürlich das nicht phasenrichtige anschließen!


[Beitrag von opi am 02. Jun 2009, 16:53 bearbeitet]
drkong
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 02. Jun 2009, 17:03
Brummt nicht,Erdung ist korrekt angeschlossen. Mit dem Begriff "phasenrichtig" verbinde ich nur tontechnisches und kann in dem Zusammenhang nichts anfangen damit. Hängen aber alle an der selben Dose. Aber wie gesagt: Wirklich hörbar ist nichts, klingt sogar ausgesprochen gut! Ich hatte aber schon desöfteren Clippings mit der Methode. Die waren aber NUR auf der Aufnahme zu hören, beim Playback klang's super. Aber wir wollen das jetzt nicht noch weiter komplizieren.
Hm. Am Kabel kann's nach logischen Gesichtspunkten auch nicht liegen. Der Line In im macbook ist auch aus dem Schneider, das war mit einer meiner externen Soundkarten genau das selbe Problem. Keine Ahnung. Ich probiers vielleicht einfach mal mit nem anderen System/Player.
opi
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 02. Jun 2009, 17:27
Hi,
vielleicht war phasenrichtig nicht das richtige Wort.
Mir fällt aber kein anderes ein.

Ich meine die Netzstecker der angeschlossenen Geräte.
Es machte bei mir einen Unterschied, wie rum die Stecker drinsteckten.


[Beitrag von opi am 02. Jun 2009, 17:27 bearbeitet]
drkong
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 02. Jun 2009, 17:43
ah...ok. ich probier das mal aus,aber Störgeräusche hatte ich eigentlich nicht.
opi
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 02. Jun 2009, 18:05
Stimmt, war ja kein Brummen.

Aber so langsam fällt mir auch nichts mehr ein.
drkong
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 02. Jun 2009, 18:08
ich probier mal alles gesagte aus und erstatte bericht.hoffentlich brauche ich kein esoterik-forum...
opi
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 02. Jun 2009, 18:37
Klangschalen sollen helfen.
Aber nur bei zunehmendem Mond!
opi
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 02. Jun 2009, 18:48
Nochmal ich.

Nach langem Nachdenken meine ich, dass es nur am Laptop bzw. der Software liegen kann.

Wenn du die Kabel links/rechts vertauscht und das Problem trotzdem auf dem gleichen Kanal bleibt,
fällt m. E. alles aus, was ab dem Stecker im Laptop liegt.

Viel Glück!
drkong
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 02. Jun 2009, 19:14
du hättest recht, wenn nicht der fakt wäre, dass, wenn man eine cd auf dem selben wege über die anlage ins notebook jagt, der pegel ok ist. und auch sonst alles, was ich mit dem line in anstelle. das notebook wird ständig zur musikproduktion verwandt.
High_Fidelity_Freak
Inventar
#20 erstellt: 02. Jun 2009, 19:27
Hi,
wandert der Pegelunterschied mit, wenn du vom Ausgang R beim Amp auf Eingang L am Laptop gehst?
Mir fällt nur noch ein Defekt im Verstärkereingang für den PhonoPre ein.
Das wäre dann folglich beim CD-Eingang nicht zu hören, beim AUX-Eingang jedoch schon.
MfG,

HFF
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 02. Jun 2009, 19:42
Hallo!

Wie ist der Plattenspieler, b.z.w. der verwendete Entzerrer angeschlossen? Wenn es eines der bekannten Kabel Cinch-Klinke ist solltest du dieses einmal tauschen, hier gibt es oftmals Klinkenseitig ein Kontaktproblem.

MFG Günther
drkong
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 02. Jun 2009, 21:04
Am Laptop kann ich nicht umstecken, das ist 3,5 Stereoklinke. Kabel tauschen werde ich probieren, aber ich glaube nicht, dass das was bringt. Hier nochmal mein Aufbau: 1210er Nachbau->Cinch auf Cinch->Phonoeingang von meinem Verstärker->Chinch auf Klinke Tape Out Anlage bis Line In Laptop.
Alternierend dazu: Player->externer Preamp->Line In Laptop. Beide Male die selben Ergebnisse.
Hörbert
Moderator
#23 erstellt: 03. Jun 2009, 06:30
Hallo!

Der Aufbau deiner Konfiguration war mir schon klar, was ich mich frage ist ob du dabei jedesmal das gleiche Adapterkabel zur Soundkarte verwendet hast. Hier könte sich der Knackpunkt befinden. Nach deiner eigenen Aussage tritt die beobachtete Differenz unabhängig von einem Kanalwechsel jeweils auf der gleichen Seite auf, da bleibt ja nur noch dein Adapterkabel und der Soundkarteneingang.

MFG Günther
drkong
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 03. Jun 2009, 09:24
Das Kabel ist immer das selbe. Werde das mal tauschen.Hab hier noch eins rumliegen.
ton-feile
Inventar
#25 erstellt: 03. Jun 2009, 09:35
Hi,

wie ist es denn mit dem Klang?
Zerrt der linke Kanal oder hat er eine Höhendämpfung?

Sonst könntest Du doch auch einfach den Pegel eines Kanals nachrechnen lassen, wenn das der einzige Unterschied zwischen den beiden ist.

Hast Du auch mal verschiedene LPs versucht?
Da gibt es auch mal Pegelunterschiede zwischen L und R.

Gruß
Rainer
drkong
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 03. Jun 2009, 09:39
Ich kann klanglich nichts feststellen; getrennt habe ich die Kanäle aber noch nicht agbehört. Ich habe auch schon alle möglichen Platten getestet,immer das selbe.
opi
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 03. Jun 2009, 10:13
Edit: war Unsinn! Kommentar wieder gelöscht


Wie hast du denn den CD-Player, wo ja alles funktionierte, angeschlossen?

Das gleiche Cinch-Klinkenkabel im Laptop?
Dann müsste hier der Pegelunterschied auch auftauchen.


[Beitrag von opi am 03. Jun 2009, 10:19 bearbeitet]
High_Fidelity_Freak
Inventar
#28 erstellt: 03. Jun 2009, 10:56
Hattest du den CDP an den selben Eingang am Verstärker angeschlossen?
Wenn nein, probier das mal.
ton-feile
Inventar
#29 erstellt: 03. Jun 2009, 11:42
Hi,


High_Fidelity_Freak schrieb:
Hattest du den CDP an den selben Eingang am Verstärker angeschlossen?
Wenn nein, probier das mal.

Er nutzt ja den Phonoeingang seines Vollverstärkers.
Da wird es keine Alternative geben.

Gruß
Rainer
drkong
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 03. Jun 2009, 12:37
Es war das selbe Kabel bei CD und Phono. Aber das Problem tritt ja auch auf, wenn ich den Verstärker der Anlage komplett übergehe (mit einem externen Preamp).
opi
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 03. Jun 2009, 12:47
Mir geht es um die Klinke, die in den Laptop geht.
Wenn hier immer das gleiche Kabel verwendet wurde,
scheidet die "Klinkenproblematik" an dieser Stelle aus.
Sonst müsste der gleiche Effekt auch bei CD auftreten.
drkong
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 03. Jun 2009, 12:49
Genauso ist es. Das selbe Klinke-Cinch-Kabel vom Rechner zur Anlage.
Bepone
Inventar
#33 erstellt: 03. Jun 2009, 13:01
Hallo,

so wie ich das nun sehe (Ausschlussprinzip), kann es weder am Plattenspieler noch an den Platten noch am Verstärker noch am Vorverstärker noch an den Kabeln noch am Eingang des Laptops noch an der Software des Laptops liegen.

Bleibt da irgendwas übrig?


Sehr mysteriös.


Edit:
Nachtrag:

Es sei denn, der CD-Player hätte die selbe Pegelungleichheit auf dem anderen Kanal - nach dem Umstecken (links/rechts vertauschen) wäre dann aber die doppelte Pegelungleichheit vorhanden...


Gruß
Benjamin


[Beitrag von Bepone am 03. Jun 2009, 13:03 bearbeitet]
opi
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 03. Jun 2009, 13:01
Hast du evt. bei der Aufnahme schon so Dinge wie Normalisieren, Entknacksen, etc. an?

Bald bleiben wirklich nur noch die Klangschalen übrig.
Bepone
Inventar
#35 erstellt: 03. Jun 2009, 13:05
Hallo nochmal,

das was opi sagt ist natürlich auch ein wichtiger Aspekt: Nimmst du CD und Platte mit derselben Software und mit denselben Einstellungen auf?


Gruß
Benjamin
drkong
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 03. Jun 2009, 13:12
Ich habe das sowohl mit Ableton Live als auch mit Logic Pro ausprobiert, bei beiden Softwares wird weder destruktiv noch nichtdestruktiv in irgendeiner Weise mit dem Eingangssignal gespielt (Dynamik,EQ, whatever), alles komplett clean.
smitsch
Stammgast
#37 erstellt: 03. Jun 2009, 13:38
Da CD signale gleichlaut ankommen, muss Laptop i.o sein, da beide Phono- Preamps gleich reagieren wird der Fehler wohl dahinter sein = Chinch vom PS zu Tonarm, Tonarmkabel, am ehesten doch Pickup (nicht Nadel, mal die Zelle wechseln)Immernoch gleich?

Teste mal mit jeweils nur einer seite des Plattenspielers beide eingänge des USB- Pre's...

Geht bei dem Stanton nicht: musste man mit headshell machen, aber:
Wechsel mal vorsichtig bei der Tonzelle die Seiten ( rot mit weiss, grün mit blau tauschen. nun sollte der unterschied L>R wechseln, oder was an der verkabelung hat schaden.
Klar?


[Beitrag von smitsch am 03. Jun 2009, 13:57 bearbeitet]
drkong
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 03. Jun 2009, 13:47
Das Kabel ist am Player fest verbaut. Das ist so ein DJ-System, das man einfach aufstecken kann, Kabel kriegt man nicht zu sehen, nur vier kupferne Kontaktstellen.
opi
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 03. Jun 2009, 15:04
Wenn das Problem beim Plattenspieler oder Tonabnehmer liegen würde,
würde es beim umstecken der Cinchstecker mitwandern.
Das tut es aber nicht.

Mal ne blöde Frage:
Das Signal des CD-Players geht doch auch analog über die Klinke in den Laptop?

Oder verarbeitet das Macbook da digitale Signale?
Glaub ich zwar nicht - aber ich kenne mich mit dem macbook nicht aus.

Aber vom Verstärker kommt ja auch das CD Signal analog an.
drkong
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 03. Jun 2009, 15:12
das geht beides analog über den tape out raus.
opi
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 03. Jun 2009, 15:55
Habe mir gerade mal die kleine Klinke angeschaut.

Dort sind vorne am Stecker ja linker und rechter Kanal getrennt,
die Masse geht aber zusammen über einen Kontakt rein.

Kann das was damit zu tun haben?

Noch ne doofe Frage:
am Stecker hast schon mal gewackelt, oder?

aber nee, kann ja auch nicht sein - bei CD geht´s ja
opi
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 04. Jun 2009, 16:43
.... und?

Hast du eine Lösung gefunden?
drkong
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 04. Jun 2009, 16:46
hab mich noch nicht wieder damit beschäftigen können; seit ich aus der arbeit kam, stehe ich in der küche und bereite ein drei-gänge-menü zu. werde morgen weiteres berichten, evtl. habe ich dann schon ein anderes system ausprobiert oder klangschalen gekauft;-)
opi
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 04. Jun 2009, 16:55
Na dann einen schönen Abend noch und guten Appetit!
Accuphase_Lover
Inventar
#45 erstellt: 04. Jun 2009, 17:19
@ drkong :

Schon sehr seltsam dein Problem !

Hast du die Möglichkeit, mal ein anderes Notebook zu verwenden, um so den Fehler einzugrenzen und warum verwendest du denn eigentlich den Analog-Input deines Notebooks ?
Zum Vinyl-Digitalisieren empfiehlt sich immer ein Audiointerface. Der SNR von Onboard-Lösungen ist meist ziemlich mäßig !
Wenn du schon Ableton Live & Logic Pro verwendest, sollte ein richtiges Interface doch kein Problem sein.

Gesetz den Fall, du willst oder musst die momentane Lösung verwenden (wofür ich eigentlich keinen Grund sehe !), bieten die verwendeten Programme bei ihrer Aufnahmefunktion denn keine kanalgetrennte Aufnahmepegelregelung ?

Schon mal an ein seperates Recordingtool gedacht, welches eine Kanalpegeleinstellung bietet ?

Desweiteren, warum korregierst du den Pegel der Aufnahmen nicht einfach nachträglich ?
Pegelkorrekturen z.B. über Normalisierungsfunktion, im Bereich von wenigen dB, sind absolut problemlos zu machen und kosten kaum Zeit !





Grüße
drkong
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 04. Jun 2009, 17:44
Ich habe zwei Audiointerfaces, das hatte ich schon erwähnt. Auch da ist das Problem zu merken. Und ich weiss nicht, warum ich mir die von dir erwähnte Pegelkorrektur antun soll, natürlich geht das, aber es muss doch auch normal gehen. Die Onboard-Audio-Karte im Macbook geht schon ok, ich habe damit für meine Ohren sehr gute Digitalisierungen gemacht, die ich dauernd höre. Mir geht es um eine möglichst einfache Lösung. Ich habe keine Lust, das portable Interface ständig vom Studio nach Hause zu karren und umgekehrt (dort gibts noch keinen Plattenspieler.
Accuphase_Lover
Inventar
#47 erstellt: 04. Jun 2009, 18:09

drkong schrieb:
Ich habe zwei Audiointerfaces, das hatte ich schon erwähnt.


Wo ?

Und warum hast du nirgends eine Kanalregelung in deiner Audiokette ?

Wenn du einfach mal ein anderes Notebook ausprobieren würdest, wüsstest du sofort, ob dort der Fehler zu finden ist ! Du wirst doch jemanden mit einem Notebook kennen.

Zuallererst muß der Fehler zumindest grob lokalisiert werden !



drkong schrieb:

Und ich weiss nicht, warum ich mir die von dir erwähnte Pegelkorrektur antun soll, natürlich geht das, aber es muss doch auch normal gehen. Die Onboard-Audio-Karte im Macbook geht schon ok, ich habe damit für meine Ohren sehr gute Digitalisierungen gemacht, die ich dauernd höre. Mir geht es um eine möglichst einfache Lösung. Ich habe keine Lust, das portable Interface ständig vom Studio nach Hause zu karren und umgekehrt (dort gibts noch keinen Plattenspieler.


Eine Pegelkorrekturt ist schnell gemacht !
Bearbeitest du deine Tracks eigentlich nicht nach, warum dann Ableton Live & Logic Pro ?
Es gibt sehr kleine Interfaces die jeder Onboard-Lösung deutlich überlegen sind.

Warum hängst du nicht mal ein anderes Gerät an dein Notebook, dann siehst du sofort, ob der Fehler bei selbigem zu finden ist !





Grüße
Bepone
Inventar
#48 erstellt: 04. Jun 2009, 18:13
Hallo,

@Accuphase....

So wie ich das mitbekommen habe, hat der Themensteller schon mehrere Geräte am Eingang des Notebooks ausprobiert, und nur beim Plattenspieler tritt der Pegelunterschied aus.

Es sind meiner Meinung nach schon alle möglichen Fehler abgegrenzt.


Ließ ggf. mal den Thread genauer durch



Gruß
Benjamin
Accuphase_Lover
Inventar
#49 erstellt: 04. Jun 2009, 18:37

Bepone schrieb:
Hallo,

@Accuphase....

So wie ich das mitbekommen habe, hat der Themensteller schon mehrere Geräte am Eingang des Notebooks ausprobiert, und nur beim Plattenspieler tritt der Pegelunterschied aus.

Es sind meiner Meinung nach schon alle möglichen Fehler abgegrenzt.


Ließ ggf. mal den Thread genauer durch



Habe ich eben nochmal. Ich hatte zwei Kleinigkeiten überlesen - mea culpa

Wenn alle möglichen Fehler abgegrenzt sind, wie du sagst, steht einer Lösung des Problems ja nur noch wenig im Weg.




Grüße
Bepone
Inventar
#50 erstellt: 04. Jun 2009, 18:40

Wenn alle möglichen Fehler abgegrenzt sind, wie du sagst, steht einer Lösung des Problems ja nur noch wenig im Weg.


Ja nur welche Lösung - es gibt nämlich m.E. keine erkennbaren Fehler, oder hast du evtl. noch was parat? Dann nur raus damit!


Gruß
Benjamin
Accuphase_Lover
Inventar
#51 erstellt: 04. Jun 2009, 19:16

Bepone schrieb:
... es gibt nämlich m.E. keine erkennbaren Fehler, ...


Und was schließt du daraus ?

Im Übrigen, was spricht gegen meine Vorgehensweise der Pegelkorrektur, falls sich der Fehler tatsächlich nicht finden lassen sollte ?

Mir erscheint das Ganze schon etwas arg seltsam :
Wenn die Pegeldifferenz unabhängig vom Vertauschen der Kanäle am Cinch-Kabel gleichartig auftritt, sollte der Fehler im Notebook zu finden sein, denn der Amp kann es ja nicht sein, da wenn ich richtig verstanden habe, CDP und Co. keine Pegeldifferenz aufweisen (oder etwa nicht ?) !
Wenn desweiteren auch andere Interfaces (USB, FW ?) dieselbe Pegelabweichnung aufweisen, müsste es sich folglich um ein internes Problem der Signalverarbeitung im Notebook handeln, was aber wohl nicht der Fall sein kann, da bei anderen Quellen als dem besagten Dreher, der Fehler nicht auftritt.
Wenn selbiger auch bei Verwendung anderer Phonopreamps auftritt, kann es auch nicht der Verstärker sein !

Was soll ich jetzt daraus folgern ?

Dass das Problem möglicherweise gar nicht in der beschriebenen Weise existiert ?





Grüße
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