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Dual 701 - Neues TA System gesucht

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Fastsonic
Stammgast
#1 erstellt: 08. Jun 2009, 06:03
Hallo liebe Freunde des Analogen,

Da meine Shure V15 III Nadel nun endgültig den Geist aufgegeben hat, suche ich eine neues TA System für meine Dual 701. Ich möchte auf ein aktuelles System wechseln um für die Zukunft gerüstet zu sein, die JICO SAS Nadel ist aber eine Option falls mir ein neues System nicht zusagt

Nach stöbern hier und im Dual-Board, habe ich folgende Systeme rausgesucht.

* AudioTechnica - AT 120 E
* AudioTechnica - AT 440 MLa
* Ortofon - OM 20 Super
* Ortofon - Vinyl Master red
* Shure - M97xE

Welche würde hier am besten mit meinem Spieler harmonieren?
Aufgelegt wird meist => Rock - Jazz - Blues und bissle Pop.

Auch hab ich keine Ahnung vom Umbau. Kann ich die o.g. System einfach anbauen ohne Adapter oder sowas? Wie muß man anschließend den TA ausrichten, gibt es hier irgendwo im Internet ein HowTo? (Leider nix konkretes gefunden).

Vielen Dank für eure Hilfe.

Andy


[Beitrag von Fastsonic am 08. Jun 2009, 08:01 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 08. Jun 2009, 07:11
Hallo!

Erstmal eines vornweg, keines der von dir genanten Systeme kommt Qualitativ auch nur in die Nähje eines Shure V-15/III mit NOS MR-Nadel, Jico/SAS-Nadel oder einem der Nadelnachbauten mit Shibata-Schliff die ich kenne.

Um eine in etwa gleiche Qualität zu erhalten würde ich dir zu einem Ortofon Vinylmaster-silver raten. Das hat von allen zeitgenössischen Alternativen noch das beste Preis-Leistungsverhältniss. Eine etwas knackigere-aber auch etwas heller abgestimmte- Alternative wäre ein Goldring - Eroica LX H (HX), das ist ein High-Output MC das schon eine recht gute Auflösung bietet.

MFG Günther
Fastsonic
Stammgast
#3 erstellt: 08. Jun 2009, 07:39
Hallo Günther,

Ups, da kommen wir ja gleich in ganz andere Preisregionen

Vielleicht dann doch lieber in eine Jico Nadel investieren? Oder jetzt mehr Geld in die Hand nehmen um auf einen neuen Stand zu kommen? Was würdest Du empfehlen?

Gruß

Andy
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 08. Jun 2009, 09:20
Moin Andy,

ich halte es genau wie Günther: Jico-SAS.

Es sei denn, du nimmst mehr Geld in die Hand und befasst dich zusätzlich mit dem Thema "Tonabnehmermontage". Sicher keine Raketenwissenschaft, aber dennoch nicht ohne. Beim V-15-LM entfällt diese Justage, da das System im TK-Adapter bereits unverrückbar justiert ist.


Ich möchte auf ein aktuelles System wechseln um für die Zukunft gerüstet zu sein,

warum dann nicht Jico? Die sollten doch noch etwas länger erhältlich sein?! Dein Systemkörper hält doch praktisch ewig und Jico wird's wohl auch noch in Zukunft geben.

Von den von dir genannten Systemen finde ich keines annähernd vergleichbar mit dem V-15-III-Jico-SAS.

Ich weiß ja nicht, welche Nadel du für's V-15 bisher gehört hast (VN-35-E, -HE, -MR), aber die SAS ist den "normalen" (E, HE) überlegen und kein Vergleich.

So gesehen verbesserst du dich zusätzlich.
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 08. Jun 2009, 14:57
Hallo!

Nun, das V-15/III war seinerzeit auch kein Biligsystem, wenn man die inzwischen stattgefundene Geldentwertung und den Umstand daß das System massenweise Produziert wurde in Rechnung stellt kommt man auf einen Schätz-Neupreis von etwa 250-350 Euro für die Qualitätsklasse in der sich vergleichbare Systeme bewegen.

Bewußt habe ich dir zwei recht gute Alternativen genannt die ioch obendrein recht gut kenne und auch schon direkt mit dem Shure verglichen habe.

Schallplattenhören ist zwar ein sehr interessantes uns schönes Hobby aber leider -zumindestens auf Dauer-, kein Billiges. An deiner Stelle würde ich (was ich real auch tue) mehrgleisig Fahren und mir sowohl eine der SAS- respektive eine SAhibata-Retipping-Nadel zulegen und dazu noch eines der obengenannten Systeme. Damit kannst du dann verschiedene Klangbilder ausloten.

MFG Günther
Fastsonic
Stammgast
#6 erstellt: 08. Jun 2009, 19:54
Hi,

Dann werde ich mir eine Ersatznadel für das V15 besorgen, macht irgendwie doch mehr Sinn. Solange die Nadeln noch verfügbar sind . . . Danke für eure Hilfe!

Zusätzlich eins der genannten Systeme zu besorgen, würde mir auch gefallen, gute Idee. Ist es sehr aufwändig, das System um- und wieder rückzubauen?

Gruß

Andy
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 08. Jun 2009, 21:47
Hallo!

Zu diesem Zweck gibt es auf dem Netz kostenlose (Justage-)Schablonen die man ausdrucken kann, hier ein Link zu einer Page wo es solche gibt nebst einer Justageanleitung: http://www.vono.ch/akustik/ersteHilfe/plattenspieler/index.html

Lese dir die Anleitung durch und Urteile selbst ob du dir das zutraust, es ist kein Hexenwerk. Für Dual-Plattenspieler hat sich die DIN-Schablone am besten bewährt.

Dein CS-701 ist im Übrigen schon ein sehr guter Plattenspieler der mit den von mir genannten Systemen gut zurechtkommt.

MFG Günther
Bepone
Inventar
#8 erstellt: 09. Jun 2009, 09:08
Hallo Andy,

für deinen 701 kannst du dir auch noch eine TK-Platte holen, TK14 oder TK24 passt! Gibt es noch neu sowie gebraucht, z.B. bei eb...

Da hättest du dann quasi eine Wechselheadshell, müsstest immer nur den TK samt System umklipsen und fertig (naja Auflagekraft noch aufs System einstellen natürlich).



Gruß
Benjamin
skydragon
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 09. Jun 2009, 19:29
Kann mich bepone nur anschließen....
TFJS
Inventar
#10 erstellt: 09. Jun 2009, 19:38

Fastsonic schrieb:
Hi,
Zusätzlich eins der genannten Systeme zu besorgen, würde mir auch gefallen, gute Idee.


Ich täte das Ortofon nehmen, das hatte ich auch jahrelang (wenn auch nicht in einem Dual) und war sehr zufrieden. Vor allem bei Rock und Blues hat es mehr "Drive" als das AT, das ich vorher hatte.
Fastsonic
Stammgast
#11 erstellt: 09. Jun 2009, 19:55
Die Jico Nadel ist bestellt

@ Bepone. Sowas hier? http://cgi.ebay.de/D...7C293%3A1%7C294%3A50

Da kann ich dann z.B. Das Vinyl Master Silver anbauen und anschließend einfach (wenn eingestellt) hin- und herstecken?

Danke an alle und Gruß.

Andy

PS: Ich hab die Seiten zum TA-Abnehmer einstellen, teilweise schon durch. Das mit der Schablone ist mir allerdings im Moment noch nicht so ganz klar *schaem* Hat da jemand ein Bild oder noch besser einen Youtube Lehrfilm zur Hand? ;-)


[Beitrag von Fastsonic am 09. Jun 2009, 19:57 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#12 erstellt: 09. Jun 2009, 20:19
Hallo Andy,

genau sowas meine ich. In den TK schraubst du dein System und klickst den TK dann im Dual ein. Nach erfolgter Justage kannst du den TK dann samt System so oft du willst wieder ein- und ausklicken, an der Justage ändert sich dadurch nichts.


Zum Thema Tonabnehmer Justieren kann ich dir nur ans Herz legen, es auch mit der Forumssuche zu versuchen. Das Thema wurde schon vielfach durchgesprochen.


Ach ja, Glückwunsch zur Jico! Hast du auch darauf geachtet, die "SAS"-Version zu bestellen (die teure Nadel)?



Gruß
Benjamin
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 09. Jun 2009, 21:28
Hallo!

Vieleicht ist dir ja die recht gute bebilderte Anleitung die auf der Page ist entgangen? http://www.vono.ch/a...spielerschablone.pdf

Die solltest du dir zusammen mit der Schablone deiner Wahl ausdrucken. Damit kannst du dann erstmal mit deinem Plattenspieler "Trockenübungen" machen. Das ersetzt zwar nicht die Justagepraxis aber zumindestens bekommst du mal ein Gefühl für das Wesentliche.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 09. Jun 2009, 21:28 bearbeitet]
Fastsonic
Stammgast
#14 erstellt: 13. Jul 2009, 19:15
Hi nochmal,

Die Jico Nadel ist vor kurzem angekommen. Wirklich sehr fein, was die abliefert

Trotzdem hab ich mir noch bei Thakker das Ortofon Vinyl Master Silver bestellt, um gegenzuhören.

Bin sehr gespannt darauf.

Falls ich Probleme beim justieren haben sollte, werd ich mich sicher nochmal melden

Grüße

Andy
germi1982
Moderator
#15 erstellt: 13. Jul 2009, 19:27
Der "Nadel-Willi" hat übrigens auch TK 24 für Dual-Plattenspieler. Hättest du gleich mitbestellen können, habe ich zumindest so gemacht...habe ebenfalls einen 701...
Fastsonic
Stammgast
#16 erstellt: 13. Jul 2009, 19:37
Den hab ich auch mitbestellt
germi1982
Moderator
#17 erstellt: 13. Jul 2009, 20:56
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 14. Jul 2009, 09:09
Moinsen,

sach mal, Marcel, die Justage bei den Duals erfolgt nach DIN, oder?

Gibt's nicht online irgendwo eine Überhangschblone?
Die "üblichen Verdächtigen" (Baerwald usw.) habe ich, aber eine schnöde DIN noch nicht gefunden.
Welche Nulldurchgänge hat der Dual 701? Welche Geometrie hat der Arm überhaupt?
Ich kann mir eine Schablone selbst Zeichnen (CAD), aber dafür braucht's die geometrischen Angaben.
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 14. Jul 2009, 14:06
Hallo!

Mit der alten DIN-Schablone von hier: http://www.vono.ch/akustik/ersteHilfe/plattenspieler/index.html dürftes du bei einem ebenso alten Dual die besten Ergebnisse erzielen. Ein noch recht guter Kompromiß wäre mit der alten Audio-Schablone zu erzielen die ein Mittelding zwischen DIN und IEC darstellt ( im übrigen sind die Nulldurchgänge bei der alten Audio-Schablone mit denen der bekannten Schön-Schablone praktisch identisch)

Dual-Tonarme sind wohl in der Tat von ihrer Geometrie her mit DIN-Schablonen am besten einzustellen.

MFG Günther
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 14. Jul 2009, 15:02
Jau,

danke.

Dual-Tonarme sind wohl in der Tat von ihrer Geometrie her mit DIN-Schablonen am besten einzustellen.


Das hatte ich schon an verschiedenen Stellen gelesen, gut, dass das mal wieder bestätigt werden konnte

Irgendwann muss mal jemand so einen Dual-Arm vermessen.
Es kann ja nicht angehen, dass bei soooooo vielen Duals keiner weiß, welche Kröpfung, Überhang, Einbauradius und eff-Länge die Arme haben
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 14. Jul 2009, 15:10
Hallo!

@a.j.h.

Du wirst lachen, aber das hätte ich längst schon gemacht - so ich es mal schaffe einen CS-701, CS-701 oder CS-721 mal länger als ein paar Tage hier bei mir zu behalten-. Jedesmal wenn ich in den letzten zwei Jahren einen günstigen aufgetrieben habe hat einer meiner Bekannten den gleich gewollt und mir abgeschwatzt. Ich habe sogar eine kleine Warteliste für die Geräte.

Wenn ich die Nerven und das Geschick dazu hätte könnte ich wohl einen Handel aufmachen, -aber ich bin eben nur ein einfacher Sammler.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 14. Jul 2009, 15:12 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#22 erstellt: 14. Jul 2009, 15:10
Hallo,

@Andreas:

An Duals habe ich den 1246, 1249 und 1219. Die beiden ersten Tonarme sind nach DIN konstruiert. Soll heißen, wenn ich ein Dual-Klicksystem einklicke, bekomme ich Nulldurchgänge exakt nach DIN.

Das ist beim 1219 nicht so. Die Nulldurchgänge, die ich bei ihm mit Klicksystem ermittelt habe, sind bei 75 und 119 mm.
Zum Vergleich: Bei DIN sind es 62,5 und 117,5 mm; bei IEC 66,0 und 120,9 mm.


Eine Schablone kannst du übrigens auch ohne CAD-System machen. Millimeterpapier oder Kästchenpapier mit eingetragenen Nullpunkten reicht schon. Vielleicht gibt's sowas auch auf Zeichenkarton.
Oder wolltest du in Metall / Kunststoff fräsen?


Gruß
Benjamin
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 14. Jul 2009, 17:37
Moinsen,

@Günther:
Der 701 ist eben ein beliebtes Teil und das zu recht.

@Benjamin:
Das mit den unterschiedlichen Nulldurchgängen ist interessant, vor allem, da ich auch den 1219 habe. Wie hast du sie ermittelt?


Oder wolltest du in Metall / Kunststoff fräsen?


Genau so etwas hatte ich mal gedacht, allerdings reicht ein vernünftiger Aufdruck auf einem Stück Acrylglas auch schon.

Man könnte ja eine Kleinserie... und dann...

Nee, ich bin auch bloß Sammler.
Bepone
Inventar
#24 erstellt: 14. Jul 2009, 17:52
Hallo,

@Andreas:

In den 1219 habe ich ein Dual-Klicksystem eingeklickt und eine Druckbleistiftmine ans System gepappt.
Dann habe ich kariertes Papier genommen und auf den Plattenteller-Dorn gesteckt (genau auf einer Linie des Papiers).

Nun habe ich den Tonarm über dieses Papier bewegt, bis die Bleistiftmine parallel zu den Linien des karierten Papiers war. Die 2 Stellen habe ich mir markiert und ausgemessen.


Das System war übrigens ein DMS242E, von dem wusste ich, dass es, eingeklickt im 1246, nach DIN ausgerichtet ist.


Gruß
Benjamin
Hörbert
Moderator
#25 erstellt: 14. Jul 2009, 18:58
Hallo!

Eigentlich genügt es doch die Schablonen von der Vono-Labs Seite exakt auszudrucken und dann zu laminieren. Das macht jeder Copyshop fur einige Euros.

So kann man sich eine ganze Mappe mit den unterschiedlichen Schablonen erstellen und hat bei bedarf immer die Richtige zur Hand.

Denkbar wäre auch eine alte Schallplatte aus weißem Vinyl im Siebdruckverfahren mit jeweils einer DIN und einer IEC Schablone auf denr A und B Seite zu versehen. Aber wie es dabei um die Maßhaltigkeit bestellt ist müßte man vorher abklären.

MFG Günther
pha
Stammgast
#26 erstellt: 15. Jul 2009, 06:06
Moin!

a.j.h. schrieb:


Welche Nulldurchgänge hat der Dual 701? Welche Geometrie hat der Arm überhaupt?(...)

Irgendwann muss mal jemand so einen Dual-Arm vermessen.
Es kann ja nicht angehen, dass bei soooooo vielen Duals keiner weiß, welche Kröpfung, Überhang, Einbauradius und eff-Länge die Arme haben


Tonarm 701:

Effektive Länge 222 mm
Überhang 18,9 mm
Kröpfung 25°20´
(aus dem Service-Manual).

Nulldurchgänge 124/61,5 mm
(aus einem Test)

effektive Masse 12 g
(von mir gemessen)

Grüße,
Peter


[Beitrag von pha am 15. Jul 2009, 06:07 bearbeitet]
Fastsonic
Stammgast
#27 erstellt: 16. Jul 2009, 06:19
Moin,

Ich hab den VM Silver nun auf den Adapter gebaut. Bin aber noch nicht ganz zufrieden. Irgendwie sind die Höhen zu präsent. Zum Plattenende hin, kann ich leichte Verzerrungen hören (normal?).
Eingemessen hab ich mit der "Schön" Schablone. Überhang hab ich auf ca. 18mm eingestellt (vorher beim V15 gemessen). Kann ich noch mehr machen, ausser nochmal die richtige Stellung des TA zu kontrollieren? Ist nicht so leicht bei dem 701, da man ja nicht an die Schrauben kommt wenn der Adapter aufgesteckt ist

Gruß

Andy
Hörbert
Moderator
#28 erstellt: 16. Jul 2009, 07:28
Hallo!

Davon mal abgesehen daß das System 30-50 Stunden braucht bis es soweit eingespielt ist das es sich nicht mehr merklich verändern wird solltest du das System mal nach der DIN-Schablone von dieser Page Justieren: http://www.vono.ch/akustik/ersteHilfe/plattenspieler/index.html Auf der Page befindet sich übrigens auch eine gut bebilderte und leicht verständliche Justage-Anleitung.

Zudem am Tonarm und am Adapter die Kontakte Säubern, hier befindet sich eine der Dual-Schwachstellen, die Kontakte sind oft stark angelaufen, -schließlich konnte damals niemand wissen daß die Geräte nach 30 Jahren immer noch ihren Dienst versehen müssen-. Über einen Niedergang der Phono- Industrie hat sich damals ganz sicher keiner der Konstrukteure Gedanken gemacht.

MFG Günther
Fastsonic
Stammgast
#29 erstellt: 17. Jul 2009, 07:28
Moin,

Hab nun nochmal mit der DIN Schablone nachjustiert. Da sind schon Unterschiede zur Schön Schablone! Jetzt klingt es nicht mehr so spitz in den Höhen und zum Plattenende hin gibt es keine Verzerrungen mehr.

Wie sollte der Überhang eigentlich eingestellt sein? Hab ihn im Moment so wie beim V15, auf 18mm?

Gruß

Andy
Hörbert
Moderator
#30 erstellt: 17. Jul 2009, 09:19
Hallo!

Der Überhang ändert sich nicht und soll bei allen Systemen gleich eingestellt werden.

Hier noch ein einfacher Tipp mit der du dir Justagearbeiten sehr erleichtern kannst: Dual-System einclicken und den Abstand der Nadelspitze bis zur Hinterkante des Einschubes messen und den gefundenen Wert notieren. Danach könen alle nicht Dual-Click-Systeme zukünftig grob mit dem Lineal in diese Position gebracht werden und mit der Schablone muß nur noch die Feinjustage erledigt werden.

MFG Günther
Fastsonic
Stammgast
#31 erstellt: 27. Jul 2009, 19:36
Ich weiß ned, irgendwie werd ich mit dem VM Silver nicht warm. Die Höhen sind mir zu "Spitz". Im gesamten klingt das Shure doch um einiges besser.

Paßt das System überhaupt zum Tonarm? Laut dieser Excel Tabelle nämlich nicht

------------------------------
Mit VM Silver:

eff. Tonarmmasse in g12,0
Systemgewicht in g5,0
Compliance25,0

Resonanzfrequenz:7,7

------------------------------
Mit Shure:

eff. Tonarmmasse in g12,0
Systemgewicht in g6,3
Compliance20,0

Resonanzfrequenz:8,3
------------------------------

Stimmt die Tonarmmasse überhaupt? Habs aus einem Thread hier.

Gruß

Andy
Fastsonic
Stammgast
#32 erstellt: 27. Jul 2009, 19:41
Ach ja.

Würde ein Zusatzgewicht vielleicht was bringen? Das VM kommt mir nämlich sauleicht vor. Das Gegengewicht ist fast am Anschlag vorne, wenn ausgependelt.

Oder ist das alles Quatsch?

Andy
Hörbert
Moderator
#33 erstellt: 28. Jul 2009, 07:05
Hallo!

Das VM-silver sollte schon passen, aber du solltest die Justage des Systems nochmal überprüfen, -ich denke mal daß der Hund hier begraben liegt-.

Ein Zusatzgewich wäre eher kontraproduktiv und du würdest die Resonanzfrequenz damit nach unten drücken bis du in einen Bereich kämest der eben niucht mehr als tolerabele Grauzone angesehen werden kann, Im Moment bist du mit deinen 7,7 noch in einem Bereich der als unbedenklich angesehen werden kann.

Inwieweit ist das System eingespielt? Es braucht seine Zeit bis die Dämpfergummis soweit durchgewalkt sind daß das System seine optimalen Betriebsaparameter hat (bis zu 50 Bertriebsstunden kannst du schon rechnen)

Wie sieht es mit der Eingangskapazität des Phono-Entzerrers aus? Das Silver braucht Werte zwischen 200-500 Pikofarad.

MFG Günther
Fastsonic
Stammgast
#34 erstellt: 28. Jul 2009, 08:13
Moin,

Also 50 Stunden hat es noch nicht durch, vielleicht 25.


Wie sieht es mit der Eingangskapazität des Phono-Entzerrers aus? Das Silver braucht Werte zwischen 200-500 Pikofarad.


Keine Ahnung Ich hab ihn an meine AV Receiver hängen, dem AVR-2809. Bestimmt auch nicht das Maß aller Dinge

Ich wollte aber eh auf einen guten externen Entzerrer aufrüsten. Hast du eine Empfehlung, sollte für das V15 und das VM passen.

Andy

Edit: Vor kurzem hab ich auch ein neues Kabel installiert. Nach Empfehlung im Dual Board, 1.2m RG174. Am Kabel sollte es also nicht liegen.


[Beitrag von Fastsonic am 28. Jul 2009, 08:16 bearbeitet]
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 28. Jul 2009, 08:34
Moin,

die Justage nach DIN sollte man schon genauestens machen (siehe oben), also den Überhang einstellen.

Wie passt das System von der Höhe? Steht der Tonarm bei abgesenkten Tonarm parallel zur Platteneben? Die Ortofon MC-Reihe ist von der Höhe fast identisch zum V-15, bei den VM's weiß ich's nicht genau.
Wenn der "VTA" nicht stimmt, kann es schon mal scharf klingen.


Hast du eine Empfehlung, sollte für das V15 und das VM passen.

Ich habe gerade einen Cambridge 640 (ca. 150,- EUR)zum testen hier stehen, den ich eigentlich als Phonopre für einen Drittspieler stellen wollte. Das ewige hin- und herstöppseln nervt.
Das Teil klingt sowohl an einem V-15-III als auch am Denon-DL-103 (MC) ausgesprochen gut. Meine Meinung: Wer mehr möchte, darf ab hier auch unverhältnismäßig mehr Geld ausgeben. Die Qualitätssprünge werden dann im Verhältnis zu den Ausgaben sehr gering.
Der Cambridge ist merkbar besser als eine Phonobox von Pro-Ject, die eigentlich nicht schlecht ist, für den aufgerufenen Preis vielleicht sogar "gut"!?
Darunter möchte ich keine Vergleiche anstellen...

Allerdings würde ich mir überlegen, ob man bei 150,- dann nicht gleich einen guten gebrauchten (Edit)STERO-Vollverstärker mit Phono-Eingang für 300,- bis 400,- EUR kauft.
Vielleicht sogar etwas "zeitgemäßes", passend zum 701?
Soll nur eine "Anregung" sein


[Beitrag von a.j.h. am 28. Jul 2009, 08:40 bearbeitet]
Fastsonic
Stammgast
#36 erstellt: 28. Jul 2009, 08:40
Der TA ist gut eingestellt.
Habs bestimmt schon 10x nachkontrolliert, eigentlich bisher immer wenn ich das System getauscht habe.
Erst mit der Schön Schablone, dann mit der der DIN nochmal nachkontrolliert.
Tonarm steht auch schön parallel zur Platte.

Ich will halt den Plattenspieler in meine Anlage integrieren, da fällt ein extra Stereo Verstärker also flach.
Den Cambridge schau ich mir mal an.

Gruß

Andy
Hörbert
Moderator
#37 erstellt: 28. Jul 2009, 13:36
Hallo!

@Fastsonic

Ich habe hier sowohl ein V-15/III mit einer älteren aber noch guten HE-Originalnadel und einem Shibata-Retipp wie auch ein VM-silver.

In einem Tonarm mit 12 Gramm eff. bewegter Masse verschraubt klingt das VM-silver bei mir weder ungewöhnlich spitz gegenüber dem Shure noch klingt das Shure um soviel besser daß es eine Rolle spielen würde. Ich würde eher sagen daß sich die Systeme nicht allzuviel Schenken. Zwar klingt das Shure deutlich runder dafür aber liefert es nicht ganz so viele Details und hat weniger Feinzeichnung.

Soweit ich weiß hast du das System ja auf einem eigenen TK 24 montiert, eventuell solltest du mal die Kontakte einer Generalreinigung unterziehen (bei beiden Einschüben idealerweise) und auch die Kontakte im Tonarm auf Ablagerungen überprüfen.

Es ist natürlich möglich daß das -silver einfach nicht zu deiner Kette passt, wenn zum Beispiel deine Lautsprecher ohnehin schon reichlich Hochtonpfeffer haben oder relativ zurückhaltende Mitten könnte das VM-silver hier heller klingen als es eigentlich sollte. Wenn alles passt sollte das VM-silver eigentlich eher sehr unspektakulär und tonal recht ausgewogen klingen, keinesfalls aber spitz oder auch nur sonderlich Höhenbetont.

Das VM-silver hat einen recht scharfen Schliff und sollte möglichst korrekt justiert sein, eine Justage nach der Schön-Schablone würde ich in einem Dual allerdings nicht vornehmen sondern ausschließlich nach einer DIN-Schablone die penibel Maßhaltig ist, schon kleine Abweichungen können bei dem hier verwendeten FG-70 Schliff zu ungünstigen Ergebnissen führen, ebenso eine zu gering eingestellte Auflagekraft, hier hat sich bei mir 1,6 Gramm bestens bewährt. Ach ja, du hast hoffentlich eine Tonarmwaage? Ich glaube mich zu erinnern das beim -silver eine kleine Ortofonwaage mitgeliefert wird, (ausser du hast die OEM-Packung, da ist gar nicht dabei, nicht mal technische Daten)die ist immerhin besser als gar nichts.

MFG Günther
Fastsonic
Stammgast
#38 erstellt: 28. Jul 2009, 14:36
Hallo Günther,


Hörbert schrieb:

Soweit ich weiß hast du das System ja auf einem eigenen TK 24 montiert, eventuell solltest du mal die Kontakte einer Generalreinigung unterziehen (bei beiden Einschüben idealerweise) und auch die Kontakte im Tonarm auf Ablagerungen überprüfen.

Gute Idee, werd ich mal machen!



Das VM-silver hat einen recht scharfen Schliff und sollte möglichst korrekt justiert sein, eine Justage nach der Schön-Schablone würde ich in einem Dual allerdings nicht vornehmen

Zuletzt benutze ich bisher immer die DIN-Schablone. Werde die "Schön" mal im Schrank lassen



ebenso eine zu gering eingestellte Auflagekraft, hier hat sich bei mir 1,6 Gramm bestens bewährt.

Hab's auf 1,5g stehen, wie von Ortofon vorgeschlagen.



Ach ja, du hast hoffentlich eine Tonarmwaage? Ich glaube mich zu erinnern das beim -silver eine kleine Ortofonwaage mitgeliefert wird, (ausser du hast die OEM-Packung, da ist gar nicht dabei, nicht mal technische Daten)die ist immerhin besser als gar nichts.

Hmm, sah mir nicht nach OEM aus. Datenblätter usw. waren dabei, aber eine Tonarmwaage habe ich nicht gesehen Ich hab aber eine Feinwaage, da kann ichs nochmal nachkontrollieren.


Es ist natürlich möglich daß das -silver einfach nicht zu deiner Kette passt

Das wäre schade, denn umtauschen ist jetzt nicht mehr

Andy
Hörbert
Moderator
#39 erstellt: 29. Jul 2009, 08:09
Hallo!

Na ja, die Ortofontomarmwaage ist auch mehr ein Gimmik als ein Meßinstrument, mit einer digitalen Feinwaage geht das schneller und genauer, insofern also kein Verlust.

Viele Systeme klingen mit einer etwas höheren Auflagekraft gerade in der ersten Zeit etwas besser als genau mit der von den Herstellern empfohlenen.

Ansonsten gebe ich in den ersten 50 Stunden eigentlich gar nichts auf den Klang eines neuen Systems. Solange die Dämpferegummis noch neu sind stimmen in den wenigsten Fällen die Parameter mit den Sollwerten überein.

Dazu kommt moch die eigene Hörerwartung, auch hioer sollte man sich erstmal auf ein System einlassen und schauen was es eigentlich macht. Das ist ähnlich wie mit Lautsprecher, hier habe ich schon erlebt daß Leute ihre neuen -wesentlich besseren Lautsprecher erst mal gar nicht mochten da die liebgewordenen Fehler der alten Exemplare für ihr Empfinden fehlten. Um solche Klippen zu umschiffen hilft eigentlich nur damit hören und zu bemerken was das neue System eigentlich besser macht als das vorherige. Wenn man sich dran gewöhnt hat und wieder zum Vorgänger tauscht hört man erstmal die Fehler des Vorgängers richtig bevor einem auch hier die Vorteile aufgehen.

MFG Günther
Fastsonic
Stammgast
#40 erstellt: 31. Jul 2009, 08:17
So,

Erstmal danke Hörbert für deine Geduld

Es hat sich was getan

Zunächst hab ich die Kontakte gereinigt. Anschließend das System nochmal mit der DIN Schablone nachkontrolliert. Seltsamerweise mußte es tatsächlich wieder justiert werden So ca. 1mm hab ich nochmal nachgerückt.
Dann eine gut klingende Platte mit der Knosti gewaschen und aufgelegt, siehe da . . es klingt!
Jetzt muß ich mich nur noch reinhören. Die Höhen scheinen mir aber immer noch sehr präsent, im Gegensatz zum V15 . . zischeln aber keineswegs.

Eine Frage hätte ich da noch. Da ich mittlerweile auch im Besitz eines 721 bin, würde ich das VM dort auch testen wollen. Wie muß ich das Anti Skating einstellen, auf Elliptisch? Es gibt da auch noch CD4 oder sowas.

Gruß

Andy
pe66
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 31. Jul 2009, 08:44
Hallo Andy,
das VMSilver hat einen FG70 Schliff mit FB bis 27000 Hz.

An der AS Scheibe des Duals sollte beides gehen.

Aufgrund der Toleranzen (Scheibe, Feder, ect. nach über 30 Jahren) wirst du die perfekte Einstellung nur mit einer Testplatte erreichen. Die zweite (suboptimale) Variante ist auspobieren und ausprobieren und.........

Gruß Peter
Hörbert
Moderator
#42 erstellt: 31. Jul 2009, 08:46
Hallo!

Ohne entsprechende Testplatte ist die Antiskating-Einstellung recht schwer, der beim -silver verwendete FG-70 Schliff ist noch ein wenig schärfer als der für CD-4 verwendete Shibata-Schliff, also solltest du im Zweifelsfalle die CD-4 Einstellung wählen, das kommt ungefähr hin. Alternativ dazu kannst du mit einer Mono-Schallplatte und einem Kopfhörer das Antiskating so einstellen das dasa Signal exakt aus der Mitte kommt, -allerdings ist es hier möglich daß die leichten Kanalungleichheiten von Platte, System und restlicher Kette dir hier einen Streich spielen.

Daß das VM-silver auch bei mir etwas heller klingt als das Shure hatte ich ja schon geschrieben, -aber es klingt keinesfalls schrill oder gar zischelig-. Mittlerweile dürfte das System -von den Betriebsstunden her gesehen-, sich auch langsam dem Punkt nähren an dem es dann seine Sollwerte erreicht. Ich denke mal daß du in Kürze das recht unspektakuläre detailreiche Klangbild zu schätzen weißt. Es ist eine recht gute Alternative zu dem bei einigen Aufnahmen mir schon fast zu rund klingenden Shure V-15/III.

MFG Günther
Fastsonic
Stammgast
#43 erstellt: 01. Aug 2009, 10:11

a.j.h. schrieb:

Ich habe gerade einen Cambridge 640 (ca. 150,- EUR)zum testen hier stehen, den ich eigentlich als Phonopre für einen Drittspieler stellen wollte. Das ewige hin- und herstöppseln nervt.
Das Teil klingt sowohl an einem V-15-III als auch am Denon-DL-103 (MC) ausgesprochen gut. Meine Meinung: Wer mehr möchte, darf ab hier auch unverhältnismäßig mehr Geld ausgeben. Die Qualitätssprünge werden dann im Verhältnis zu den Ausgaben sehr gering.
Der Cambridge ist merkbar besser als eine Phonobox von Pro-Ject, die eigentlich nicht schlecht ist, für den aufgerufenen Preis vielleicht sogar "gut"!?
Darunter möchte ich keine Vergleiche anstellen...


Ich hab das Teil natürlich bestellt und gestern ist es angekommen.

Ich kanns nicht fassen wie schön und klar der Klang mit dem Cambridge rüber kommt. Da liegen echt Welten dazwischen! Ich bin mehr als zufrieden. Wie Günther schon gesagt hat, kommt das V15 jetzt nicht mehr ran Der Denon scheint aber mit dem V15 besser zu recht zu kommen, am Cambridge hat das VM jetzt auf jeden Fall vorbeigezogen!

Der interne Denon Phono Pre Amp scheint wirklich nicht sehr hochwertig zu sein, bzw. nicht mit dem VM Silver zu harmonieren.



Der sich freuende Andy (jetzt ist erst mal wieder in Ruhe Musik hören angesagt)
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 02. Aug 2009, 13:10
Na denn mal viel Spaß mit dem Cambridge.

Das einzige, das mich an dem Teil stört, ist die blaue LED. 'N bisschen zu hell und zu blau.
rockfan47
Stammgast
#45 erstellt: 03. Nov 2009, 21:52

Fastsonic schrieb:
Hi nochmal,

Die Jico Nadel ist vor kurzem angekommen. Wirklich sehr fein, was die abliefert

Grüße

Andy


Hallo Andy,
von wem hast du die Jico bezogen?

Gruß
Rockfan47
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