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Suche nach sehr "dynamischen" LS

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Autor
Beitrag
isegrimm
Neuling
#1 erstellt: 24. Jun 2006, 18:49
Bin auf der Suche nach sehr dynamischen Standlautsprechern, sollten nicht verfärben; meine kleinen Elacs (109.2) sind hinüber - klangen bei erhöhtem Musiktempo immer etwas angestrengt, hat mich etwas genervt. Jetzt möcht ich gern eure Erfahrungen bzgl. LS hören, die auch schnelle Musik ganz locker bei verschiedensten Pegel wiedergeben können. Zu groß sollten sie natürlich auch nicht sein!

Paarpreis sollte realistischerweise nicht über 2000€ liegen.
Mein Verstärker: Creek A50iR
Hörraum ca. 20qm
Giustolisi
Inventar
#2 erstellt: 24. Jun 2006, 19:56
Schau dich bei "Do it yourself" nach anständigen Hörnlautsprechern um. Ansonsten sind die von Klipsch zu empfehlen.(allerdings nicht uneingeschränkt)
Welche Art von Musik hörst du Überhaupt?
Roland04
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 24. Jun 2006, 19:58
hallo
hast du schon irgendwelche hersteller/modelle getestet oder probegehört?
ansonsten die üblichen verdächtigen vielleicht mal ins kalkül ziehen:
phonar, dali, monitor audio, canton, nubert, kef usw. usw.
lex220
Stammgast
#4 erstellt: 24. Jun 2006, 20:03
du empfiehlst ihm klipsch, wenn er lautsprecher sucht "die nicht verfärben"
Giustolisi
Inventar
#5 erstellt: 24. Jun 2006, 20:05
Die neuen sind in der Hinsicht sehr viel besser als die älteren Modelle. Da hat sich wirklich was getan.
Daiyama
Inventar
#6 erstellt: 24. Jun 2006, 20:07
Klipsch gilt aber nicht ganz als verfärbungsfrei (keine eigene Erfahrung; nur so vom hörensagen).
Odeon spielen sehr direkt. Interessant auch die Cabasse-Kompaktbox Riva. Beide selbst gehört. Ich selbst habe eine Audio Monitor GS20, auch recht direkt wie ich finde.

Gruss

Knut
Giustolisi
Inventar
#7 erstellt: 24. Jun 2006, 20:10
Es gibt nunmal keine Lautsprecher, die dynamisch und verfäbungsfrei arbeiten, es sei denn, man will sehr viel Geld ausgeben.
In welcher Preisklasse sollen die Vorschläge denn liegen?
LondonCalling
Inventar
#8 erstellt: 24. Jun 2006, 20:16
Hat er doch gesagt:


Paarpreis sollte realistischerweise nicht über 2000€ liegen.
Giustolisi
Inventar
#9 erstellt: 24. Jun 2006, 20:19
Tschuldigung.
Giustolisi
Inventar
#10 erstellt: 24. Jun 2006, 20:22
Wie wärs mit den JM Lab Chorus 736S? Die Tieftöner haben bei diesem Lautsprecher ziemlich leichte Membranen, was zumindest für einen dynamischen und pegelfesten Bass spricht. Ansonsten sind die LS auch top.
isegrimm
Neuling
#11 erstellt: 25. Jun 2006, 00:38
Danke für die Antworten!
Musik quer durch die Bank (NIN, Tool,Adrian Belew, Richard Thompson, Calexico,Friend'n Fellow...), am liebsten E-Gitarre

Maximalpegel und Tiefbass ist mir nicht so wichtig. Und sonst kann immer noch einen Sub zur Unterstützung herhalten.

Hörner hab ich bis jetzt noch nie probegehört -
Klipsch RF35 und RF5 werd ich kommende Woche beim Händler anhören; bin mal neugierig wie sich so ein Hochtonhorn schlägt. JM Lab hat er auch - mal sehn!

Kef Q-Serie ist interessant!Spielen die schnell?

Selbstbau ala Visaton ist auch nicht wirklich billiger - müsste vorher gehörig in Werkzeug investieren und in mein fehlendes Knowhow!


[Beitrag von isegrimm am 25. Jun 2006, 00:41 bearbeitet]
S.P.S.
Inventar
#12 erstellt: 25. Jun 2006, 07:34
Morgen.

Die Dali Ikon Serie soll dynamisch und offen spielen.
Bin bisher leider noch nie dazu gekommen sie zu hören, weil sie bei meinem Händler immer direkt ausverkauft ist....

ruedi01
Gesperrt
#13 erstellt: 25. Jun 2006, 08:30
Energy Veritas V2.3i.

Sehr 'sportlich'!

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 25. Jun 2006, 08:30 bearbeitet]
Cryptonomicron
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 25. Jun 2006, 09:31
ich würd mir an deiner stelle mal aktive lautsprecher anhören!

genelec 8000er serie, geithain oder adam, versuch auch mal linn aktiv.

dynamik und räumlichkeit von aktiven lautsprechern finde ich immer wieder beindruckend! und in sachen verfärbungsfreiheit bist du bei den studiomonitoren der ersten drei hersteller auf jeden fall richtig. linn macht etwas farbe - aber ich finds toll;)

viel spass!


[Beitrag von Cryptonomicron am 25. Jun 2006, 09:33 bearbeitet]
isegrimm
Neuling
#15 erstellt: 25. Jun 2006, 10:46

ruedi01 schrieb:
Energy Veritas V2.3i.

Sehr 'sportlich'!

RD


Wow, die sehen ja extrem ansprechend aus!
Danke für den Tipp - bekommt man die vielleicht auch zu vernünfitgen Straßenpreisen?


[Beitrag von isegrimm am 25. Jun 2006, 10:50 bearbeitet]
Mr.Stereo
Inventar
#16 erstellt: 25. Jun 2006, 10:47

Cryptonomicron schrieb:
genelec 8000er serie, geithain oder adam, versuch auch mal linn aktiv.



2000.- war, glaub ich, die Obergrenze.

@isegrimm

Wie sieht Dein Hörraum aus, hallig, gut gedämmt, wie kannst Du die LS stellen?

Gruß
Boris
isegrimm
Neuling
#17 erstellt: 25. Jun 2006, 10:58
Raum ist länglich -ca. 3x8m
Boden ist Holzparkett.
Bücherregale + Kommode (alles Holz)zu beiden Längsseiten, Ledersofa.

LS strahlen in Längsrichtung von relativ "harter" Rückwand.
Mr.Stereo
Inventar
#18 erstellt: 25. Jun 2006, 12:11
Hallo,

heist das, dass die LS dann relativ nah an den Seitenwänden stehen?
Sollte dem so sein, kann sich der Hall an den Seitenwänden unangenehm zum Direktschall mischen und für Verfärbungen und Nervigkeit sorgen.
Wie weit sitzt Du dann von den LS entfernt?

Gruß
Boris
ruedi01
Gesperrt
#19 erstellt: 25. Jun 2006, 14:58
@isegrimm

Ja, gefällt Dir die Optik tatsächlch?!?

Gerade das Aussehen der Lautsprecher von Energy ist oft nicht jeder Mannes Sache. Dafür spielen sie sehr dynamisch und dabei noch recht verfärbungsarm.

Ich denke mit so einem ausgewachsenen Standlautsprecher bist Du in jedem Fall besser bedient, als mit diesen kleinen und recht teuren Aktivboxen, die Cryptonomicron Dir vorgeschlagen hat.

Was den Preis betrifft, wenn Du einen Händler findest, mit dem Du handeln kannst, dann dürfte ein Preis in Deinem Vorstellungsbereich möglich sein. aber genau hier liegt das Problem, das Händlernetz von Energy ist recht dünn in Deutschland.

Wichtig wäre auch, dass Du einen Händler findest, der die Lautsprecher in der Vorführung hat, denn ob sie mit Deinem Verstärker harmonieren, ist die große Frage. Das muss funktionieren, sonst hat alles keinen Sinn. Dein Creek dürfte zwar klanglich zu den besseren gehören, die aller stärkste Endstufe hat er aber nicht.

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 25. Jun 2006, 15:01 bearbeitet]
zwaps
Stammgast
#20 erstellt: 25. Jun 2006, 15:49
Das schreit für mich das Studiomonitoren.
Mr.Stereo
Inventar
#21 erstellt: 25. Jun 2006, 15:52

zwaps schrieb:
Das schreit für mich das Studiomonitoren.


Wie kommst Du darauf?
zwaps
Stammgast
#22 erstellt: 25. Jun 2006, 16:11
-> Verfärbungsfrei
-> Gute Dynamikmöglichkeiten für "schnelle Musik"
-> Nicht zu groß
-> Pegel und Tiefbaß nicht zu wichtig
-> 2000€ Budget
isegrimm
Neuling
#23 erstellt: 25. Jun 2006, 16:23

Sollte dem so sein, kann sich der Hall an den Seitenwänden unangenehm zum Direktschall mischen und für Verfärbungen und Nervigkeit sorgen.


30cm zu den Seitenwände und 90 cm zur Rückwand (klang bisher so am besten!)
Naja, durch die Bücherregale werden auch noch mal unzählige Ecken und Kanten ins Spiel gebracht - sollte den Schall etwas streuen.

Die Veritas gefallen tatsächlich sehr gut*g*
Werde mich nach einem Händler umsehn, und dort an meinem Verstärker anhören, wenn möglich. Wenns auch klanglich gefallen, werd ich mein LS-Budget doch noch etwas aufstocken!


Sind Studiomonitor nicht zumeist aktiv?


[Beitrag von isegrimm am 25. Jun 2006, 16:30 bearbeitet]
Mr.Stereo
Inventar
#24 erstellt: 25. Jun 2006, 16:29

Amperlite schrieb:
Verfärbungsfrei


ist relativ, gibt auch viele Hifi-LS (z.B. Energy), die ziemlich neutral abgestimmt sind.


Amperlite schrieb:

-> Gute Dynamikmöglichkeiten für "schnelle Musik"


mag auf die aktiven zutreffen, bei passiven kenne ich genug Hifi-LS die da locker mithalten können, oder mehr bieten (z.B. Tannoy, Klipsch)



Amperlite schrieb:

-> Nicht zu groß


seit wann ist das ein Vorteil von Studio-LS?
Das mag in den 70'ern mal so gewesen sein



Amperlite schrieb:

-> Pegel und Tiefbaß nicht zu wichtig


dann solle man aber auch nicht von "Neutral" sprechen.
übrigens gibt es auch da genug Beispiele aus dem Hifi-Bereich (Dynaudio, Kef, Rogers, Spendor,...selbst Canton und Nubert)


Amperlite schrieb:

-> 2000€ Budget


Da hast Du recht, in der Preisklasse findet man natürlich nur Studiomonitore

Gruß
Boris
ruedi01
Gesperrt
#25 erstellt: 25. Jun 2006, 17:09
Ich sehe das genauso wie Mr.Stereo....

wenn man sog. Studiomonitore nimmt, aktiv, auch noch mit ordentlichem Bassfundament, dann liegt man mit einiger Sicherheit deutlich über 2000 €. Es sei denn man nimmt einen dieser billigen Chinaimporte. Ob das dann allerdings noch natürlich und verfärbungsfrei ist, möchte ich bezweifeln.

Es gibt im Hifi-Bereich für 1500 bis 2000 so viel gute Lausprecher, sicher nicht nur die Energys, von mir aus auch Nubert und andere deutsche Hersteller. Wichtig, wie schon erwähnt, es muss zum Verstärker passen!

Ich kenne die große Veritas, die V2.4i. Die habe ich schon ziemlich ausgiebig probehören können, sie würde aber das Budget sprengen. Die kleine V2.3i ist sehr ähnlich, hat nur etwas weniger Bass. In so fern meine Empfehlung.

Gruß

RD
BBC1
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 03. Jul 2006, 19:20
Was mich an dieser Diskussion etwas irritiert: Was soll das mit dem "verfärbungsarm"?
In der von Dir angepeilten Preisklasse kann sich eigentlich kein nahmhafter Hersteller noch wirklich üble Verfärbungen leisten. Es geht ja bei Dir auch nicht darum, ob eine "Violine nach Bratsche klingt" - (NIN, Tool,Adrian Belew, Richard Thompson, Calexico,Friend'n Fellow...) - und Dein ungewöhnlich geschnittener, nur wenig bedämpfter Raum bringt vermutlich mehr "Farbe" ins Spiel, als es eine Klipsch täte.
Von Studiomonitoren würde ich Dir abraten, da bleibt oft der Spass auf der Strecke. Was nützt einem der beste Lautsprecher, wenn man die Häfte der Sammlung auf ihm nicht mehr anhören mag? In der Preisklasse sind Studiomonitore auch eher kleinvolumig, unterhalb von 50Hz tut sich da nicht mehr viel (Ist auch ne "Verfärbung").
Ich würde einen Hifi-Standlautprecher mit hohem Wirkungsgrad (>90db, auch wegen dem Creek) empfehlen, es waren schon einige gute Tips dabei, würde mich aber auf den Gebrauchtmarkt stürzen, da ist ein Fehlkauf nicht so tragisch (wenn es zuhause doch nicht mehr so klingt wie bein Händler) weil man die Teile meist zu einem ähnlichen Preis weitergeben kann, wie man sie gekauft hat. Und für 2000€ kommt man schon in einen Neupreisbereich von 5000-8000€. In welchem PLZ-Bereich wohnst Du denn? Vieleicht bekommst Du ja Hörtermine von Forummitgliedern angeboten.
Grüsse Stefan
Zweck0r
Moderator
#27 erstellt: 04. Jul 2006, 04:40

BBC1 schrieb:
Von Studiomonitoren würde ich Dir abraten, da bleibt oft der Spass auf der Strecke. Was nützt einem der beste Lautsprecher, wenn man die Häfte der Sammlung auf ihm nicht mehr anhören mag?


Pauschales Vorurteil, kann ich absolut nicht bestätigen. Wenn DIR Studiomonitore nicht gefallen, dann formuliere das bitte auch so.


BBC1 schrieb:
In der Preisklasse sind Studiomonitore auch eher kleinvolumig, unterhalb von 50Hz tut sich da nicht mehr viel (Ist auch ne "Verfärbung").
Ich würde einen Hifi-Standlautprecher mit hohem Wirkungsgrad (>90db, auch wegen dem Creek) empfehlen[...]


Ein so hoher Wirkungsgrad geht auch auf Kosten der Basswiedergabe, solange die Lautsprecher nicht die Ausmaße von Kleiderschränken haben. Ein kompakter Aktivmonitor in der Preisklasse hat dank Bassentzerrung üblicherweise mehr Tiefgang als ein auf >90 dB Wirkungsgrad gezüchteter Standlautsprecher.

Gerade bei halligen Hörräumen können Studiomonitore mit stärkerer und halbwegs konstanter Bündelung von Vorteil sein.

Grüße,

Zweck


[Beitrag von Zweck0r am 04. Jul 2006, 04:46 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#28 erstellt: 04. Jul 2006, 08:01
Diese Diskussion ist wirklich müssig. Du wirst bis 2000 € keinen (hochwertigen!) aktiven Studiomonitor finden, der einer preisgleichen Hifi-Standbox in Sachen Basswiedergabe, vor allem beim Tiefgang das Wasser reichen könnte. Aus den vergleichweise kleinen Chassis und Gehäusen lässt sich nun mal nicht mehr zaubern, aktive Bassentzerrung hin oder her, da lässt sich die Physik nun mal nicht überlisten.

Da halte ich es für deutlich sinnvoller, wenn man als Bassfetischist einen aktiven Subwoofer dazustellt. Der verfügt auch über eine aktive Entzerrung. Das konnte mein alter Canton Beta von 1984 schon, damals waren solche Teile noch sündhaft teuer. Heute bekommt man solche Subs mit guter Qualität ab 300 €. Z.B. der Teufel M 3000 SW. Damit hat man in jedem Fall mehr und auch tieferen Bass als mit einem kleinen aktiven Studiomonitor.

Gruß

RD
Mr.Stereo
Inventar
#29 erstellt: 04. Jul 2006, 08:19
Hallo,

habe hier einen Selstbau-LS stehe, der meinen HiFi-Ansprüchen entspricht, dennoch scheint er so neutral und analythisch zu sein, dass ihn auch mir bekannte Tonstudiobetreiber und Musiker verwenden.
Ihre aktiven Studiomonitore (Z.B. von Genelec und Dynaudio) mussten dafür ausziehen.
Der Wirkungsgrad ist nicht der beste, kommt mit 40-50 Watt aber absolut zurecht.

Gruß
Boris
showtime25
Inventar
#30 erstellt: 04. Jul 2006, 08:50
@ Mr. Stereo: Würde mich sehr interessieren. Welche Bestückung, Gehaüse -maße, -material, Kosten ???

Danke.

Mr.Stereo
Inventar
#31 erstellt: 04. Jul 2006, 09:04
Hallo,

wollte damit eigentlich nur was grundsätzliches zum Thema Hifi- kontra Studio-LS sagen.

Trotzdem lassen sich diese LS käuflich erwerben.
Meine sind allerdings mit einem alten Fostex-Magnetostaten bestückt, den es leider nicht mehr z kaufen gibt.
Der LS wird jetzt mit einem Expolinear-Magnetostaten und 17er-Visaton-Aluminium-TMT gebaut.
Als Kompakt-LS hat er ca 30 Liter, die Gehäuseform ist dabei wählbar.
Kostet im Laden je nach Gehäuseausführung ca 1500-1800 Euro/Paar.
Als Standversion ist er mit zwei 17ern und entsprechender Weichenschaltung ausgelegt.
Kostet dann ca 2000-2400 Euro/Paar.
Ich betreibe meine mit einem SAC-Amp (ca 80 Watt), der LS ist völlig aufstellungsunkritisch.
Bei einem befreundeten Musiker steht er spack in den Raumecken.
Hallige Räume mag er nicht sonderlich, das gilt aber für die meissten LS die im HT nicht besonders zurückhaltend sind.

Gruß
Boris
showtime25
Inventar
#32 erstellt: 04. Jul 2006, 09:31
Danke für die Info. Suche 'was für die Zweitanlage, an der ich recht nah dransitze. Soll nich so teuer sein, dafür aber besser als JBL Control ect. (war früher übrigens ein dolles Ding, aber seit dem Harmann Int. das "Int." ernst nimmt, nich mehr so dolle).

Schön wäre halt so 'ne Art BBC LS 3/5, mir aber auch zu teuer.

Will jetzt nicht zu weit vom Thread Thema weg gehen. Es geht ja um DYNAMIT LS.

Danke.
Evil_Samurai
Stammgast
#33 erstellt: 04. Jul 2006, 10:41
ich baue mir gerade den "cantare" bausatz "dynamite" der könnte was für dich sein!
2 x 20er TMT pro seite und dazu ein hochton-druckkammertreiber mit vorgeschraubtem horn! da dürfte es sogar eine klipsch RF7 schwer haben mitzuhalten. allerdings recht wuchtig 120x26x45 ...
einfach mal in der boardsuche "cantare dynamite" eingeben, hab jetzt gerade keine zeit den link rauszusuchen.. sorry

gruß

tim
Mwf
Inventar
#34 erstellt: 04. Jul 2006, 21:56
Hallo Isegrimm,

dich interessierts vielleicht nicht mehr, aber mich:


...meine kleinen Elacs (109.2) sind hinüber - klangen bei erhöhtem Musiktempo immer etwas angestrengt...


Elac defekt
oder
LS inkompatibel mit Raum-Gegebenheiten und Sound-Vorstellungen ?

Bass zu fett fuer so ein kleines Ding?


Gruss,
Michael


[Beitrag von Mwf am 04. Jul 2006, 21:59 bearbeitet]
Investor
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 04. Jul 2006, 22:45
Hi,
Was auch eine möglichkeit ist wenn du viel Wert auf verzerrungsfreien Klang und nicht so viel auf Bass legst und vll ein bisschen mehr Platz hast wären 2 Dynacord CP 12-3
12" Tieftöner 2x4,5" Konusmitteltöner und ein Horn 90°x40°

Beschimpft mich bitte nicht weil das eigentlich PA Lautsprecher sind aber ich hab 2 in meinem Wohnzimmer mit 2 Dynacord Bässen und bin sehr zufrieden( zweitanlage (primär Grundig XSM 3000))


MfG
DJKasitsch
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