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Kann eine schlechte Aufnahme die Boxen zerstören?

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Autor
Beitrag
anthropos
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 16. Jul 2007, 23:16
Seid gegrüßt!

Ich habe mal eine Frage an die Spezialisten unter euch:

Können Lautsprecher zerstört werden, in dem stark verzerrte Musik in hoher Lautstärke wiedergegeben wird? Falls nicht, kann es zu hörbaren Abnutzungserscheinungen kommen?

Ich höre regelmäßig alte Aufnahmen in wirklich miserabler Soundqualität und habe das Gefühl, dass die Hochtöner meiner Pure Acoustics D77 schon etwas gelitten haben. Meine Befürchtung ist nun, dass ich die Hochtöner demnächst ganz zerschießen könnte. Wäre das möglich? Ich betreibe die D77 an einem Jamaha 757 und spiele die Aufnahmen im Pure-Direct-Modus (also keinerlei Equalizer-Einstellungen) auf Lautstärke -20 (also sehr laut).

Was meint ihr, besteht eine Gefahr für die Boxen?
Radiologe
Inventar
#2 erstellt: 17. Jul 2007, 00:38
Hallo,
natürlich besteht da Gefahr für die Lautsprecher.
Frage:Warum muss man denn solche katastrophalen Aufnahmen so laut hören?Das muss ja nicht nur den Lautsprechern weh tun,sondern muss ja auch die Ohren foltern.
Von daher würde ich sagen,dass nicht die Hochtöner nachgelassen haben,sondern deine Ohren Schaden genommen haben könnten.
Vielleicht die Lautstärke etwas zurücknehmen?Dann kann auch nichts zerstört werden.

Gruß Markus
armindercherusker
Inventar
#3 erstellt: 17. Jul 2007, 05:30

Ich würde das nicht auf die Qualität der Aufnahme / Musik reduzieren, sondern generell auf die Lautstärke bzw. die Belastbarkeit der LS.

Die Relation Amp <-> Boxen muß stimmen bzw. ich würde nicht so weit aufdrehen.

Gruß
Poison_Nuke
Inventar
#4 erstellt: 17. Jul 2007, 05:38
und wenn einem Hochtöner was passiert, dann im Normalfall schlagartig. Mir ist nicht bekannt, dass jemals ein Hochtöner nach und nach versagt hat. Das Prinzip: geht/geht nicht trifft also voll zu

aber es ist halt möglich, je nach Verzerrungsgrad der Aufnahme, dass durch Clipping usw der Hochtöner Gleichstromanteile abgekommt, und das ist gar nicht gesund für den. Es wäre also durchaus möglich, dass trotze eines angemessenen Verhältnis von Amp zu Lautsprechern dir die Hochtöner durchpfeifen.

Daher (und das auch zuliebe deiner Ohren ;)): lieber nen Gang runterschalten.
anthropos
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 17. Jul 2007, 10:55

Die Relation Amp <-> Boxen muß stimmen bzw. ich würde nicht so weit aufdrehen.


Der 757 hat 7 x 100W RMS an 8 Ohm, die PA 77 haben 250 W RMS an 8 Ohm.


Es wäre also durchaus möglich, dass trotze eines angemessenen Verhältnis von Amp zu Lautsprechern dir die Hochtöner durchpfeifen.

Daher (und das auch zuliebe deiner Ohren): lieber nen Gang runterschalten.


meine Ohren sind den Krach mittlerweile gewöhnt nur um die Boxen hab ich jedes Mal ne Heidenangst. Das Problem ist, dass ich einfach nicht in der Musik versinken/aufgehen kann, wenn sie zu leise gespielt wird.


aber es ist halt möglich, je nach Verzerrungsgrad der Aufnahme, dass durch Clipping usw der Hochtöner Gleichstromanteile abgekommt


Ab welcher Lautstärke kann das passieren? Die Verzerrungen sind leider echt enorm, was der Hochtöner da leisten muss ist schon ordentlich. Wie Sinuskurven hört sich das nicht an, eher ein willkürliches hoch-runter-links-rechts, wobei ich mir immer vorstelle, dass der Hochtöner eigentlich garnicht wissen kann, was er nun eigentlich wiedergeben soll. Und wenn er dann komplett überfordert ist, raucht er ab. Soweit das anschauliche Modell, da gibt es sicher auch eine wissenschaftliche Variante

Aber hab ich das richtig verstanden, eine schrittweise Abnutzung mit der Zeit ist eher unwahrscheinlich?

Danke und Gruß,
anthropos
Highente
Inventar
#6 erstellt: 17. Jul 2007, 11:26
- Der 757 hat 7 x 100W RMS an 8 Ohm, die PA 77 haben 250 W RMS an 8 Ohm. -


Nach den Werten würde ich sagen das der Verstärker längst ins "Clipping" kommt, wenn die Boxen noch Power brauchen können. Die Clipping Verzerrungen könnten für deinen HT nicht bekömmlich sein.

Gruß

Jens
armindercherusker
Inventar
#7 erstellt: 17. Jul 2007, 13:11

anthropos schrieb:
...Aber hab ich das richtig verstanden, eine schrittweise Abnutzung mit der Zeit ist eher unwahrscheinlich?...
Ja - mit Betonung auf die Wahrscheinlichkeit

Ich würde bei den Daten zu 50%, max. aber 66% aufdrehen.

Warum ----> "Bauchgefühl"

Gruß
storchi07
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 17. Jul 2007, 13:40
ach, lasst ihn doch ! die ohren sind schon geschädigt und ls und amp bald auch
armindercherusker
Inventar
#9 erstellt: 17. Jul 2007, 14:01
http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browse&forum_id=185

( für diesen Fall der Fälle vorsorglich )

Gruß
anthropos
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 17. Jul 2007, 16:30

Nach den Werten würde ich sagen das der Verstärker längst ins "Clipping" kommt, wenn die Boxen noch Power brauchen können. Die Clipping Verzerrungen könnten für deinen HT nicht bekömmlich sein.


Hängt Clipping von der Lautstärke oder vom Signal ab? Denn sehr sauber aufgenommene klassische Musik kann ich auch noch auf viel höherer Lautstärke abspielen, ohne dass ich Clipping/Übersteuerungen wahrnehme.


Ich würde bei den Daten zu 50%, max. aber 66% aufdrehen.


Die Lautstärke des Yamaha ist von -80 bis +16,5 regelbar. Demzufolge wäre die Einstellung -20 in etwa 60% (ist aber wie gesagt auf 8 Ohm eingestellt, 60% Lautstärke bei 4 Ohm wären um einiges lauter und ziemlich ungesund). Clipping bei dieser Lautstärke realistisch?

Und eine Frage hab ich noch: gibt es im Verstärker oder in den LS denn keine Sicherung, die es bei Clipping raushaut und somit das System schützt?

Gruß
storchi07
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 17. Jul 2007, 16:45
realhendrik schrieb in einem anderen thread einmal:

Fangen wir mit der eigentlichen Aufgabe eines Verstärkers an. Er soll (im Normalbetrieb) ein ankommendes Signal - wir nehmen mal der Einfachheit halber einen Sinuston an - mit der entsprechenden Spannung und dem entsprechenden Strom - kurz mit Leistung - zu verstärken. Und zwar so, dass das, was reinkommt, genauso wieder rauskommt, nur eben mit einer höheren Spannung und einer höheren Leistung. (Anm.: Bis jetzt ist alles normal. Der Verstärker clippt nicht, und die Hochtöner werden nicht überlastet...)

Zum weiteren Verständnis ein kleiner Exkurs zur Energieverteilung einzelner Frequenzen in einem normalen Musiksignal: Tiefe Töne sind wesentlich energiereicher als hohe Töne, gleiche Lautstärke vorausgesetzt. Nehmen wir jetzt mal ein im weitesten Sinne normales Musiksignal: Die Bässe brauchen wesentlich mehr Kraft, um "gleichlaut" wie die Höhen zu sein. Aus diesem Grunde brauchen die Hochtöner einer Lautsprecherbox auch wesentlich geringere Leistungen verarbeiten zu können als die Tieftöner (weniger als 10%) - eine "100-Watt-Box" hat zum Beispiel Hochtöner, die nur (!) 10 Watt verkraften können, und trotzdem klingt sie gut und richtig.

Jetzt haben Verstärker allerdings die fatale Eigenschaft, nicht nur die tiefen Töne mit - sagen wir - 100 Watt zu verstärken, sondern genauso auch die höchsten Töne mit 100 Watt. Im normalen Frequenzspektrum von Musik kommen aber derart hohe "Hochtonpegel" nicht vor, dass die Höhen tatsächlich mit 100 Watt verstärkt werden würden...

Zurück zum Clipping: Der eigentlichen Funktion eines Verstärkers - Signal 'rein, unverfälscht, aber leistungsstärker wieder 'raus - sind natürlich Grenzen gesetzt. Diese liegen näherungsweise bei den internen positiven bzw. negativen "Betriebsspannungen". Ein Signal wird also solange unverfälscht verstärkt, wie diese Grenzen nicht überschritten werden.

SOLLTE jetzt jedoch der Verstärker eine höhere Leistung abgeben müssen (weil der Benutzer soviel Pegel 'reinschickt, dass er die genannten Grenzen überschreitet), dann schneidet er die Spitzen des Signals kategorisch ab. Was sollte er auch sonst machen? Mehr als die genannten Betriebsspannungen können aus so 'nem Verstärker auch nicht 'rauskommen!

ABER das heisst jetzt wiederum, dass das Signal nicht mehr unverfälscht, sondern verbogen ist! Dem Signal werden vom Verstärker unerwünschte Freuqenz-Anteile hinzugefügt, die vorher gar nicht da waren. - Das klingt jetzt auf den ersten Blick etwas unlogisch: Wenn etwas "abgeschnitten" wird, dürfte doch eigentlich nicht mehr hinzugefügt werden!? Doch, das ist ja das Lustige! Warum das so ist, führt jetzt zu weit - Interessierte müssten sich hier ein wenig mit dem bereits genannten Fourier auseinandersetzen...

Also: Es werden Frequenzanteile hinzugefügt. Diese sind - bei dem üblichen scharfen "Kappen" des Signals - eher hochfrequent und werden, da der Verstärker sowieso schon mit grosser Leistung fährt, auch noch mit sehr viel Leistung "verstärkt". Der Hochtöner bekommt jetzt also nicht mehr nur die gewohnten zehn Watt, die er bei einem normalen Musiksignal verarbeiten muss, sondern weitaus mehr - mitunter die tatsächlichen 100 Watt, die er ansonsten auch kann! Und Hochtonanteile mit dieser Leistung "grillen" eben die Hochtöner....

Ich hoffe, dieser Exkurs hat einigermassen anschaulich und beispielhaft erklärt, worum es sich beim Clipping wirklich handelt...


jetzt besser verstanden ?
storchi07
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 17. Jul 2007, 16:47
schutzschaltungen gibt es häufig auch. da sie aber nicht immer ansprechen, kann es auch schief gehen
anthropos
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 17. Jul 2007, 17:07
Aha


Zurück zum Clipping: Der eigentlichen Funktion eines Verstärkers - Signal 'rein, unverfälscht, aber leistungsstärker wieder 'raus - sind natürlich Grenzen gesetzt. Diese liegen näherungsweise bei den internen positiven bzw. negativen "Betriebsspannungen". Ein Signal wird also solange unverfälscht verstärkt, wie diese Grenzen nicht überschritten werden.

SOLLTE jetzt jedoch der Verstärker eine höhere Leistung abgeben müssen (weil der Benutzer soviel Pegel 'reinschickt, dass er die genannten Grenzen überschreitet), dann schneidet er die Spitzen des Signals kategorisch ab.


Nun ist natürlich die große Preisfrage, wo diese Grenze liegt? Doch eigentlich bei +/- 0, oder? Und in dem Beispiel wurde das "normale Frequenzspektrum von Musik" angenommen, wo liegt die Grenze dann bei stark verzerrter Musik?

(hoffentlich nerve ich euch nicht )

achso, ich hab meinen CD-Player sowohl digital als auch analog an den Receiver angeschlossen und kann das Signal somit je nach Quellenwahl entweder analog oder digital an den Receiver leiten. Und nun schreibt Wikipedia:


Wird ein analoges Signal verstärkt oder in ein digitales Signal umgewandelt, so muss die maximale Amplitude des eingehenden analogen Signals noch vollständig übertragen werden bzw. in der digitalen Repräsentation dem höchsten möglichen Wert (oder darunter) entsprechen. Kommt ein noch stärkeres Signal, so wird es einfach an der oberen Grenze abgeschnitten.


Demnach ist es also vorteilhafter, das Signal über den Digitalanschluss zu senden, oder?
Poison_Nuke
Inventar
#14 erstellt: 17. Jul 2007, 17:17
nö, das hat damit nix zu tun. Und es steht ja auch dort, das Signal wird dann einfach abgeschnitten, ist also genau das gleiche wie Clipping, nur halt digital und nicht analog.


Was jetzt bei deiner Musik gefährlich ist:
es gibt ja nicht nur Leistungsverstärker, sondern auch Vorverstärker, welche halt auch in den Mischpulten usw drin sind. Bei dieser Musik ist es halt so, dass sie irgendwann schonmal in so einem Vorverstärker dessen Grenzen überschritten hat und daher der oben genannte Effekt eingetreten ist (Signal abgeschnitten und neue Frequenzanteile).
Dein Verstärker muss also noch lange nicht an seiner Grenze sein, aber es kann nun halt sein, dass im Musiksignal eh schon sehr hochtonlastige Pegel vorhanden sind, welche dann eben auch zum abrauchen führen können, ohne dass dein Amp selbst an seiner eigenen Grenze war.

Wie laut du nun aber genau aufdrehen kannst, ist fraglich, denn keiner weiß ja so recht, wie intensiv diese Verzerrungen sind. Es könnte also irgendwann einfach zuviel Spannung für den HT sein (wodurch dessen Isolierung stellenweise verdampft und dadurch ein Kurzschluss entsteht)
anthropos
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 18. Jul 2007, 16:38

Dein Verstärker muss also noch lange nicht an seiner Grenze sein, aber es kann nun halt sein, dass im Musiksignal eh schon sehr hochtonlastige Pegel vorhanden sind, welche dann eben auch zum abrauchen führen können, ohne dass dein Amp selbst an seiner eigenen Grenze war.


Mmh, das Musiksignal hat durch die Verzerrungen in der Tat sehr hochtonlastige Pegel. Zusammenfassend kann man also sagen, dass man schlechte Aufnahmen generell so leise wie möglich hören sollte, da der Hochtöner ab einer bestimmten Lautstärke (je nach Verzerrungen) mehr Pegel abbekommt, als er vertragen kann. Right?

Gut, dann dank ich euch für eure fleißigen Antworten und wünsche noch ein frohes
Poison_Nuke
Inventar
#16 erstellt: 18. Jul 2007, 18:28

anthropos schrieb:
dass man schlechte Aufnahmen generell so leise wie möglich hören sollte, da der Hochtöner ab einer bestimmten Lautstärke (je nach Verzerrungen) mehr Pegel abbekommt, als er vertragen kann. Right?


japp. Im Normalfall sind dass aber solche Aufnahmen, bei denen es sogar ein Laie gut erkennt, dass sie schlecht sind
m4xz
Inventar
#17 erstellt: 19. Jul 2007, 11:05
Wie sieht es aber dann bei Musikstücken aus, die absichtlich schlecht und verzerrt klingen sollen...

Beispiel: Breakcore, Noise usw.

Da sind ja sehr extreme Verzerrungen, die ja auch gewollt sind. Gut diese Musik hat nicht sehr viele Anhänger, aber ich höre sie ab und an zur "Abwechslung".
Außerdem bin ich sehr vielseitig und höre von Klassik, Metal, Instrumental, ...... , eben bis hin zu Breakcore, Noise.

Zudem höre ich wenn ich diese besagte Musik höre, natürlich sehr laut, und um zuzugeben ich hatte schon des Öfteren Angst was meine Lautsprecher betrifft, aber bislang gehen die Hochtöner noch

Ist es also bei dieser verzerrten Musik dasselbe Clipping wie bei abgeschnittenen Musikteilen einer anderen Musikrichtung?
storchi07
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 19. Jul 2007, 13:00
physikalisch gesehen gibt es nur eine form von clipping. also vorsicht !
anthropos
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 19. Jul 2007, 13:21

Ist es also bei dieser verzerrten Musik dasselbe Clipping wie bei abgeschnittenen Musikteilen einer anderen Musikrichtung?


Mit Clipping dürfte das nichts zu tun haben, allerdings hat der absichtlich bis zum Anschlag verzerrte Sound auch ohne Clipping schon extrem hochfrequente Signale. Und diese werden bei hoher Lautstärke mit hoher Leistung verstärkt, was die Hochtöner dann grillen kann (so hab ich das verstanden).

Wenn du dir z.B. mal Dark Space I anhörst, das wurde in einem guten Tonstudio aufgenommen und nachträglich bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, und diese Verzerrungen sind echt abartig hochfrequent (das spürst du nachträglich noch eine gute Zeit lang als Rauschen in den Ohren).

Ob beim Clipping noch höhere Frequenzen entstehen, weiß ich allerdings nicht.
storchi07
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 19. Jul 2007, 13:32
und sie machen sich doch ohren und equipment kaputt....
Goostu
Inventar
#21 erstellt: 19. Jul 2007, 15:42
dem lautsprecher ist die aufnahme qualität egal.
der lautsprecher kennt keine guten und schlechten aufnahmen.
der lautsprecher weiss auch nicht, was für instrumente spielen. *lach*.
oh mann ...
m4xz
Inventar
#22 erstellt: 19. Jul 2007, 16:02
@ Goostu:

Es geht auch nicht um die Aufnahmequalität eines Titels oder Musikstück, sonderm um Clipping, und das ist dem Lautsprecher sicher nicht egal
anthropos
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 19. Jul 2007, 16:35

dem lautsprecher ist die aufnahme qualität egal.
der lautsprecher kennt keine guten und schlechten aufnahmen.
der lautsprecher weiss auch nicht, was für instrumente spielen. *lach*.
oh mann ...


erst lesen, dann posten
Poison_Nuke
Inventar
#24 erstellt: 19. Jul 2007, 17:36

anthropos schrieb:
Mit Clipping dürfte das nichts zu tun haben, allerdings hat der absichtlich bis zum Anschlag verzerrte Sound auch ohne Clipping schon extrem hochfrequente Signale.


Verzerrungen = Clipping.
Etwas anderes gibt es nicht. (Softclipping mal ausgenommen)


[Beitrag von Poison_Nuke am 19. Jul 2007, 17:37 bearbeitet]
canphon
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 20. Jul 2007, 13:56
@poison_nuke

Dein letztes Posting würde in letzter Konsequenz ja bedeuten, dass jeder Verstärker egal wie teuer und leistungsstark er auch sein mag und wie leise man auch hörte, geclippte Signale an die LS weiterleiten müsste.
Denn bei aller modernen Rockmusik (verstärkte E-Gitarren ; der Witz liegt hier ja gerade im Verzerren )und auch der meisten elektronischen Musik werden auf die eine oder andere Art Verzerrungen des akustischen Signals (Distortion) gern als Stilmittel benutzt.

Grüße canphon.


[Beitrag von canphon am 20. Jul 2007, 14:05 bearbeitet]
TFJS
Inventar
#26 erstellt: 20. Jul 2007, 15:24

anthropos schrieb:
Seid gegrüßt!

Ich habe mal eine Frage an die Spezialisten unter euch:

Können Lautsprecher zerstört werden, in dem stark verzerrte Musik in hoher Lautstärke wiedergegeben wird? ....


Was meint ihr, besteht eine Gefahr für die Boxen?


Wenn der nachbar mit der Hacke ankommt, weil es ihn nervt, dass Du schlechte Aufnahmen laut hörst, ist die Zerstörungsgefahr doch recht groß, oder?
anthropos
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 20. Jul 2007, 15:40

Wenn der nachbar mit der Hacke ankommt, weil es ihn nervt, dass Du schlechte Aufnahmen laut hörst, ist die Zerstörungsgefahr doch recht groß, oder?


Schlimmer noch, er könnte auch einfach meinen Mietvertrag kündigen, mein Nachbar ist nämlich auch gleichzeitig mein Vermieter

Allerdings steht sein Haus ca. 20 Meter von meinem entfernt, so dass zumindest die hohen Töne nicht bis zu ihm rüber reichen
TFJS
Inventar
#28 erstellt: 20. Jul 2007, 15:42
Glück gehabt!
Poison_Nuke
Inventar
#29 erstellt: 20. Jul 2007, 21:56

canphon schrieb:
@poison_nuke

Dein letztes Posting würde in letzter Konsequenz ja bedeuten, dass jeder Verstärker egal wie teuer und leistungsstark er auch sein mag und wie leise man auch hörte, geclippte Signale an die LS weiterleiten müsste.
Denn bei aller modernen Rockmusik (verstärkte E-Gitarren ; der Witz liegt hier ja gerade im Verzerren )und auch der meisten elektronischen Musik werden auf die eine oder andere Art Verzerrungen des akustischen Signals (Distortion) gern als Stilmittel benutzt.


Hallo,

ja, jeder Verstärker würde bereits vorhandes Clipping weiterleiten, denn es ist für ihn ja nur eine Wellenform, mehr nicht. Und würde er es nicht machen, dann würde es ja bedeuten, dass dieser Verstärker das Signal absichtlich verändert, was dann vorallem im HighEnd Bereich ganz und gar nicht gern gesehe/gehört ist

inwiefern der Amp dann noch selbst Clipping hinzufügt zum Signal, ist dann eine andere Sache, aber wenn das Signal schon von Anfang an so aussieht, dann ist ja so oder so ein hoher Oberwellenanteil dabei und damit eine erhöhte Gefährdung der HTs
Goostu
Inventar
#30 erstellt: 21. Jul 2007, 07:41
versteh ich nicht.
genau um das zu beheben ist doch die frequenzweiche da.
ob verzerrt oder nicht ... was ist schon verzerrt?
Poison_Nuke
Inventar
#31 erstellt: 21. Jul 2007, 08:16
die Frequenzweiche teilt doch nur die Anteile auf die verschiedenen Chassis auf. Der ist wirklch vollkommen egal, wie das Signal aussieht, die würde sogar einen Sägezahn oder ein Rechteckt verteilen, je nach Frequenz der Anstiegsflanken.

Verzerrungen sind doch einfach nur Veränderungen im Signal. Stell es dir einfach so vor, als wenn man per Equalizer was am Signal verändert hätte. Es klingt einfach anders, aber es ist dennoch weiterhin ein normales Signal. Und wie auch sollte eine Frequenzweiche oder ein Verstärker herausfinden, ob etwas verzerrt ist, und wie sollte er es dann entfernen...kann ja sein, dass etwas ähnliches gewollt ist, ohne dass es eine Verzerrung ist, und dass würde dann auch entfernt werden. Nein, dass ist schwachsinn. Wenn ein Signal bei der Produktion schon im Clipping war, dann klingt es halt einfach verzerrt...
Goostu
Inventar
#32 erstellt: 21. Jul 2007, 17:02
da stimme ich ja auch voll zu.
verzerrt ist es nur "das erste mal".
beim zweiten mal ist das verzerrte schon normal.
und als reines signal ist verzerrt oder nicht verzerrt
auch egal. und der lautsprecher empfängt doch
nur signale. und er wandelt diese um ...
und warum sollte nun verzerrter sound die ls zerstören?

dann ist wohl beethoven honig für die lautsprecher?
und .... irgend eine harte band (rage agaist the machine)
eher nicht?
oder wie? ?

gruss goostu
Poison_Nuke
Inventar
#33 erstellt: 21. Jul 2007, 18:09
je nach Verzerrungsgrad nimmt doch der Hochtonanteil zu, da durch die steilen "Abflachungen" der Wellen neue Oberwellen entstehen im Hochtonbereich, wie schon weiter oben beschrieben. Durch den vermehrten Hochtonanteil klingen erstens verzerrte Signale halt u.a. so krass und durch den vermehrten Hochton kommt auch mehr Energie auf den HT, wie gewöhnlich. Daher ist es so gefährlich.

Und ja, Metal ist definitiv extrem viel härter für einen LS, wie eine gute Klassikaufnahme oder dergleichen, auch wenn er nicht verzerrt ist. Metal, der verzerrt, in einer hohen Lautstärke, sodass der Amp auch noch verzerrt, dann kann man schonmal Adieu zu den HTs sagen (und zu den Ohren sowieso :cut).
m4xz
Inventar
#34 erstellt: 21. Jul 2007, 19:14
Dann machts so wie ich, schaltet en Hochtöner für Metal einfach weg

Dan nhabt ihr 1. eine Metal Spaß Box und 2. kan nder Hochtöner nicht gegrillt werden durch Verzerrungen
Poison_Nuke
Inventar
#35 erstellt: 21. Jul 2007, 20:06
und drittens schont man seine Ohren vor dem grauenvollen Krach, den einige Metal nennen
m4xz
Inventar
#36 erstellt: 21. Jul 2007, 20:35
@ Poison:

Es gibt verschiedene Arten von Metal, nicht alles ist Krach
Wenn du aber wirklich Krach willst, dann halte die Augen (Ohren) offen für Noise, Breakbeats, alles elektronischer Hardcore vom Feinsten

Für Metal wird Hochtöner abgeschalten, bei Klassik wieder an...
Sir_Ocelot
Stammgast
#37 erstellt: 21. Jul 2007, 21:01
Hallo,
Ich höre fast nur Metal und meine Lutsprecher und meine Ohren sind beide noch ganz, wenn du merkst dass es zu Laut wird einfach ein wenig runterpegeln, dann passiert auch nix.

Und zu deiner Musik, schmeiß die schlechten aufnahmen weg, besorg dir lieber fernünftige Qualität. Bei mir wird auch nur Musik mit Guter Qualität gespielt.Ich meide auch Mp3`s.
Poison_Nuke
Inventar
#38 erstellt: 21. Jul 2007, 21:12
das was ich als Metal kenne (ich verallgemeinere es jetzt mal unrichtigerweise als alljenige die Musik, wo die HiHat zu den wichtigsten Instrumenten zählt), das ist schon bei recht unscheinbaren Pegeln gefährlich für die Ohren. Denn bereits ab 80dB(a) ist es auf Dauer schädlich. Nur dass der Schaden seeeehr langsam kommt, meist über viele Jahre zieht sich die Entwicklung, bis der Schaden groß genug ist, dass man ihn bemerkt

erstes Anzeichen für eine irreparable Schädigung ist "Rauschen" in den Ohren, also wenn man in einer ruhigen Umgebung ist und ein leises Rauschen in den Ohren hört...wenn dies sogar so laut ist, dass es in normaler Umgebung hörbar ist, dann hat man sogar einen richtig gravierenden Schaden erlitten.
Die wenigsten wissen aber, dass dieses "Rauschen" in den Ohren ein sehr dringendes Anzeichen dafür ist, dass es zuviel für die Ohren war.


nur mal so als Hinweis, denn vorallem bei "verzerrter" Musik kann es auch mal schnell zu sowas kommen.
Goostu
Inventar
#39 erstellt: 21. Jul 2007, 21:13

und durch den vermehrten Hochton kommt auch mehr Energie auf den HT


aha .... und was ist mit einer aufnahme, die nur den ton der höchsten piano-taste beinhaltet?
das bläst den hochtöner dann voll aus der box?
Sir_Ocelot
Stammgast
#40 erstellt: 21. Jul 2007, 21:19
Kommt auf die Lautstärke an.
Poison_Nuke
Inventar
#41 erstellt: 21. Jul 2007, 21:24
richtig. Wenn die Aufnahme in der gleichen Lautstärke gemacht wurde, wie jeder andere Aufnahme und man auch nicht extrem laut aufdreht, dann ist das wie bei jeder anderen Musik.

Wo es schlimm wird, sind Aufnahmen solcher Ereignisse mit vollem Pegel. Und gerade im Hochtonbereich bedeuted dies halt, dass es lauter ist, wie bei herkömmlicher Musik. Dann kann es schnell gefährlich werden, denn der Verstärker wird bei einem Hochtonsignal, dass den vollen Signalpegel ausnutzt, natürlich auch bei "Vollgas" seine ganze Leistung reinpumpen.
Und wie schon oben geschrieben wurde, im Normalfall liegt der Signalpegel im Hochtonbereich meist deutlich tiefer.
Sir_Ocelot
Stammgast
#42 erstellt: 21. Jul 2007, 21:34
Nicht nur beim hochtöner gibt es diesen effekt.

Auch beim sub nur halt bei extrem tiefen Frequentzen, lässt man ihn richtig tief spielen (Tiefer als er kann) und versucht dann durch mehr Power mehr Pegel zu erreichen, fliegt er durch den extremen hub auch auseinander.

wer da nicht halt macht ist selber schuld!
anthropos
Schaut ab und zu mal vorbei
#43 erstellt: 21. Jul 2007, 23:27

Für Metal wird Hochtöner abgeschalten, bei Klassik wieder an...


was meinst du mit "abschalten"? Treble runterdrehen?


Und zu deiner Musik, schmeiß die schlechten aufnahmen weg, besorg dir lieber fernünftige Qualität. Bei mir wird auch nur Musik mit Guter Qualität gespielt.Ich meide auch Mp3`s.


Sind einige wenige Sammlerstücke, an die nur schwer ranzukommen war. Und leider scheint im BM-Bereich zur Zeit das irrtümliche Motto zu lauten: je verzerrter und räudiger der Klang, desto besser das Album. Beim normalen Metal gibt es hingegen eigentlich fast ausschließlich hervorragende Soundqualität, da muss man sich auch bei 60% Lautstärke keine Sorgen um die Hochtöner machen, klingt alles glasklar.


das ist schon bei recht unscheinbaren Pegeln gefährlich für die Ohren. Denn bereits ab 80dB(a) ist es auf Dauer schädlich. Nur dass der Schaden seeeehr langsam kommt, meist über viele Jahre zieht sich die Entwicklung, bis der Schaden groß genug ist, dass man ihn bemerkt


was meinst du mit "auf Dauer"? Fällt 1 Stunde täglich auf hoher Lautstärke auch darunter? Also bei einigen Aufnahmen rauschen meine Ohren nach dem Abspielen tatsächlich etwas, aber das ist nach wenigen Minuten wieder verflogen Oder muss ich mir jetzt doch Sorgen machen?
Poison_Nuke
Inventar
#44 erstellt: 22. Jul 2007, 07:48

anthropos schrieb:

das ist schon bei recht unscheinbaren Pegeln gefährlich für die Ohren. Denn bereits ab 80dB(a) ist es auf Dauer schädlich. Nur dass der Schaden seeeehr langsam kommt, meist über viele Jahre zieht sich die Entwicklung, bis der Schaden groß genug ist, dass man ihn bemerkt


was meinst du mit "auf Dauer"? Fällt 1 Stunde täglich auf hoher Lautstärke auch darunter? Also bei einigen Aufnahmen rauschen meine Ohren nach dem Abspielen tatsächlich etwas, aber das ist nach wenigen Minuten wieder verflogen Oder muss ich mir jetzt doch Sorgen machen? :cut


alles was über 80dB(A) ist, schädigt je nach Frequenz (je höher, desto schlimmer) die Hörzellen, und zwar nur extrem langsam "reperabel". Natürlich ist der Schaden minimalst bei dem Pegel aber nach und nach addiert sich halt immer mehr dazu. Wenn man täglich 1h über dieser Lautstärke hört, dann ist es locker schon so, dass bis zur nächsten Hörsession die Ohren nciht genug Ruhe zum Wiederherstellen hatten, zudem ja noch Umgebungseinflüsse dazukommen. Eine Hauptstraße liegt bsp mit 85-90dB(A) am Straßenrand deutlich drüber. Und je lauter etwas ist, desto schlimmer der Schaden...welcher vorallem sehr schnell irreparabel ist. So addiert sich halt nach und nach immer wieder ein klein wenig was und in irgendwann in vielen Jahren fällt einem dann auf, dass man bestimmte hohe Töne nicht mehr hört, oder noch viele Jahre später merkt man, dass man allg. nicht mehr gut hört.

Und wenn schon dieses Rauschen (Das ich gestern auch hatte, und was doch eher an ein Pfeifen erinnert, ohne dass es auch nur im Ansatz wie ein Tinnitus klingt), dann ist da definitv gerade was übern Jordan gegangen. Das sind dann Phantomschmerzen wie man sie in nicht vorhanden Beinen verspürt...in den Ohren sind halt die Sinneszelle weg und daher tritt dann der gleiche Effekt auf, was auch die Ursache für Tinnitus ist. (ein Mensch, bei dem alle Hörzellen gesund sind, wird definitiv nie Tinnitus bekommen.
m4xz
Inventar
#45 erstellt: 22. Jul 2007, 08:34
@ anthropos:

Ich kann Hochtöner unabhängig vom Mittel-/Tiefton per Bi-Amping ansteuern.
Und wie ich meine Endstufen steuere kann ich festlegen, somit kann ich also auch ohne Hochtöner hören, dazu muss ich dann Treble nicht runterdrehen, ausserdem hätte es nicht den selben Effekt
storchi07
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 22. Jul 2007, 09:00

m4xz schrieb:
@ anthropos:

Ich kann Hochtöner unabhängig vom Mittel-/Tiefton per Bi-Amping ansteuern.
Und wie ich meine Endstufen steuere kann ich festlegen, somit kann ich also auch ohne Hochtöner hören, dazu muss ich dann Treble nicht runterdrehen, ausserdem hätte es nicht den selben Effekt :D


das kann man auch mit guten und fein auflösenden equalizern machen.
Goostu
Inventar
#47 erstellt: 22. Jul 2007, 09:51
ich habe leider keine aufnahmen, die der hochton pegel mir die membrane zerreist. ich kenne auch keine musik,
wo das der fall sein soll. ich verzerre selbst musik, aber der pegel nimmt dabei nicht zu.
ich versteh das ganze halt immernoch nicht.
ne denn ... wenn das geben soll ...

ein schönes we!
gruss
goostu
m4xz
Inventar
#48 erstellt: 22. Jul 2007, 10:56
@ storchi:

Wozu nen teuren Equalizer kaufen, wenns auch so geht?
Wozu ünnötig an den Frequenzbändern rumwerkeln, wenns so viel schneller und einfach ist.

Um die Bestückung meiner Vintage zu "ändern" muss ich nichts umstecken oder Kabel entfernen, ich steuere es über den Internet Browser meines Verstärkers...also wenn das aufwändig ist, weiss ich auch nicht
anthropos
Schaut ab und zu mal vorbei
#49 erstellt: 22. Jul 2007, 16:46
@ Poison_Nuke
oha, das hört sich ja gar nicht gut an. Mal sehen, wie gut ich in 10 Jahren noch hören kann BTW: wenn ich 2 oder mehr Stunden vor meinem Notebook sitze, hinterlässt das Lüftergeräusch auch schon ein ziemlich starkes Rauschen in den Ohren. Das Geräusch ist jedenfalls ekelhaft hochfrequent


ich habe leider keine aufnahmen, die der hochton pegel mir die membrane zerreist. ich kenne auch keine musik,
wo das der fall sein soll. ich verzerre selbst musik, aber der pegel nimmt dabei nicht zu.
ich versteh das ganze halt immernoch nicht.


such mal nach mp3s des Albums "Dark Space I" oder "Dark Space II". Die Verzerrungen sind zwar recht sauber, aber unnormal hochfrequent. Und dann stell dir Ganze mal vor, wenn es durch 3 verschiedene Encoder gezogen wurde und danach als mp3 mit 32 kbps vorliegt. Das Endprodukt ist dann nicht nur ein verzerrter, absolut grottiger Matsch, sondern müsste auch durchweg geclippte Signale aufweisen.

@ m4xz
aha, auch nicht schlecht, Aber dann lieber ein PTC-Schutzelement für 1,20 EUR vor den Hochtöner setzen, so braucht man sich nie wieder Sorgen um die LS machen (ich weiß nur leider nicht, wie man die Dinger einbaut).
Poison_Nuke
Inventar
#50 erstellt: 22. Jul 2007, 17:58
im Normalfall einfach einlöten, an das Kabel zwischen HT und Frequenzweiche. Ist nur die Frage, bei welcher Leistung und welcher Impedanz der wirken soll, denn die Belastbarkeit ist ja leider ganz und gar nicht Frequenzunabhängig


zum Notebooklärm:
da müsste man eventuell mal messen, wie laut es bei einer unbewerteten Messung ist. Denn die Ohren sind zwar bei hohen Frequenzen unempfindlicher, ist nur die Frage, ob das auch auf die Schädigung zutrifft.
Aber im Normallfall ist Lüfterlärm eigentlich nicht so tragisch. Ich habe ja auch einen recht nervigen PC neben mir stehen, kann mich aber nicht erinnern, nach einem langen Arbeitstag auch so ein Rauschen im Ohr gehabt zu haben. Das ist nur der Fall, wenn ich für nen paar Stunden im Rechenzentrum bin...aber 3000 Server machen auch "geringfügig" mehr Lärm
(durchschnittlich sinds 75-85dB(A) in dem Serverraum, in der Nähe der "dicken" Server gar bis zu 90). Danach rauscht es wirklich noch ein wenig (kräftig) in meinen Ohren
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