Bi-Wiring Sinnvoll ? Marantz CR-502 und KEF iQ1

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derstephan
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Nov 2008, 12:44
Hallo

Habe mir folgende Kombination überlegt
-> Marantz CR-502 und die KEF iQ1

Gibt es einen Vorteil wenn ich die Bi-Wiring Funktion der LS und des Recievers nutze ? Die geräte würden es unterstützen

Aber
- mehr Kabel
- Kabel in der Regel teurer
+ ???

bringt es etwas ?

Danke
Hüb'
Moderator
#2 erstellt: 17. Nov 2008, 12:46
Hi,

nein.

Doch...dem Händler erhöhten Umsatz, da du einen 2. Kabelsatz benötigst.

Grüße

Frank
sound56
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 17. Nov 2008, 12:47
Hi Stephan

Lieber 1 gutes & vernünftiges LS Kabel als 2 billige Kabel.

Aber, teste es doch einfach selber einmal aus und bewerte es selbst.
Nimm von einem Händler einfach mal ein paar Sätze Kabel übers Wochenende mit

gruß
Hüb'
Moderator
#4 erstellt: 17. Nov 2008, 12:49
Oder spare dir den Aufwand und fülle deine Freizeit sinnvoll aus...
derstephan
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 17. Nov 2008, 12:53
danke für die schnellen antworten

ich denke mal dann kann ich mir das geld sparen
mroemer1
Inventar
#6 erstellt: 17. Nov 2008, 13:06
Grundsätzlich stimme ich HüB' zu.

Habe es auch bei einer Menge Lautsprecher ausprobiert, und der Unterschied war fast immer Null.

Warum fast?:

Bei 3 Lautsprechern von ca. 20 verschiedenen Lautsprechern war er eben nicht Null!

Er war nicht groß, aber hörbar, eine minimale, winzige Verbesserung, ob die den finanziellen Aufwand aber für einen zweiten Kabelstrang rechtfertigt?

Weiß ich nicht und kann es auch nicht beurteilen.

Die 3 Lautsprecher waren:

JBL Ti 1000, MBL 311D, Klipsch Heresy III.

Bei den "ich höre keine Unterschied, nicht mal den kleinsten " Lautsprechern waren:

T+A TAL 90, Canton Ergo 700DC, B+W CDM1, 7 und 7SE, u.a.


[Beitrag von mroemer1 am 17. Nov 2008, 13:07 bearbeitet]
-Ogden-
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 22. Dez 2008, 16:11
Hallo Stephan,

Da der Marantz Cr502 eine 4-kanalige endstufe hat, würde sich das Bi-Wiring klanglich durchaus lohen, da Du nämlich nicht nur bewirering fahren würdest, sondern Bi-Amping. D.h. jeweils ein kanal der Endstufe versorgt einen Weg der kefs.(der hochtöner und der Tief/mitteltöner der Kefs hat dann jeweils eine "eigenen" Endstufenkanal, wärend sich normalerweise Tief- Und Hochtöner einen Kanal "teilen") Dieses Prinzip wird auch bei Aktivlausprechern genutzt, die in der Regel für jeden Weg eine Endstufe eingebaut haben. Meinen Erfahrungen nach bringt Bi-Amping schon einen klanglichen Fortschritt mit sich. Dies konnte ich vor einigen Tagen auch bei dem Marantz Cr 502 hören, waren auch kleine Kefs angeschlossen: im Bi-Amping spielte die Kombi "souveräner". (kann den besseren Klang leider nicht blumig umschreiben)

Also, ich denke die Mehrkosten für die Kabel würden sich durchaus lohnen. Aber das sollte Dir der Händler Deines Vertrauens auch vorführen können, damit Du selbst entscheiden kannst, ob sich der finanzielle Mehraufwand auch ausreichend klanglich niederschlägt...

Schöne Feiertage!
Oggi
Hüb'
Moderator
#8 erstellt: 23. Dez 2008, 11:11
Hi,

Meinen Erfahrungen nach bringt Bi-Amping schon einen klanglichen Fortschritt mit sich.

Das kann ich nach meinen Erfahrungen mit diversen Lautsprechern (B+W Nautiulus 805, ALR Nr. 3, Audioplan Kontrapunkt III) und zwei T+A A 1500 Stereoendstufen NICHT bestätigen.

Grüße

Frank
Houseaholic
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 24. Dez 2008, 02:42
wenn ihr schon mal dabei seid, diese frage wollte ich auch schon immer mal beantwortet haben, würde es sich denn für meine 8.2i Kappas am meiner Yamaha M85 Endstufe lohnen?
Besten Dank, für eventuelle Antworten!
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