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Rauch aus Lautsprecher.was ist passiert?

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Oberhenne
Stammgast
#1 erstellt: 18. Jan 2010, 00:27
Hallo zusammen,

vor nicht mal ganz einem Jahr habe ich aus dem Laborverkauf von "Hobby-Hifi" ein paar "The Voice 2"-Lautsprecher erstanden...für nicht wenig Geld.

Wer die Lautsprecher kennt, weiss wie diese konzipiert sind und beim Laborverkauf war das paar auch noch von Boxenbaumeistern zusammengebaut worden. Sprich: Sowohl Chassis als auch Innenleben sollte von 1A Qualität gewesen sein.

Nun passiert mitte dieser Woche aber folgendes.

Am Mittwoch waren die Boxen ganz normal in Betrieb, niemand hat etwas umgesteckt oder an der Anlage herumgefummelt. Lautstärke war moderat, eben so, das man die Musik im Nebenraum im Hintergrund hören konnte (es war also nichts auf Anschlag gedreht oder ähnliches). Gegen später war dann ein leises, aber penetrantes Brummen zu hören, so dass wir die Boxen irgendwann leiser und dann ausgeschaltet haben, Verdacht auf "Überhitzung" oder irgendwas. Am Donnerstag wollten ich die Boxen wieder Nutzen, auch wieder ohne etwas zu verändern, aber da war plötzlich neben der Musik ein lautes Brummen zu hören, was mit dem Lauterstellen der Musik auch lauter wurde. Während ich dann herausfinden wollte, woher das kommt, kam bei einer der Boxen plötzlich dicker Qualm aus dem Loch unter dem Lautsprecher, es roch stark verschmort. Ich habe die Anlage gleich ausgeschaltet und die Box abgehängt.

Was ist das passiert und warum?
Ich hab die Boxen bisher nicht mehr in Betrieb gehabt, aber ich gehe davon aus, dass zumindest eine nicht mehr zu retten ist. Zumal das Chassis ja derart gut verbaut ist, dass man auch innen nichts austauschen kann.
Boettgenstone
Inventar
#2 erstellt: 18. Jan 2010, 08:49
Morgen,
ohne sich die Weiche und die einzelnen Chassis anzugucken wird man da mit der Fehlersuche nicht weiter kommen, du musst einen Weg finden um die Teile aus dem Gehäuse zu bekommen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der 15" Bass von Zimmerlautstärke warm wird, mit Glück ist da nur Dämpfungswolle von einem heißen Widerstand verschmort worden.

Ansonsten müsste man den Verstärker überprüfen (lassen), wenn da Gleichspannung am Ausgang anliegt brutzelt man sogar einen PA Bass ganz schnell.
Was ist das denn für ein Gerät? Normalerweise müssten bei so einem Defekt Schutzschaltungen oder die Sicherungen ansprechen.
Oberhenne
Stammgast
#3 erstellt: 18. Jan 2010, 09:27
Poah...an das Innenleben ranzukommen ist so gut wie unmöglich!
Die Lautsprecher sind per Nut verleimt, da dürfte man nur noch mit dem Stemmeisen beikommen.

Der Verstärker ist schon etwa älter, aber nicht sooo alt, dass er derartige Defekte verursachen sollte. Ich muss nachher kurz schauen, welchen Produktnamen der hat, bin grad im Büro.
kölsche_jung
Inventar
#4 erstellt: 18. Jan 2010, 09:48

Oberhenne schrieb:
Poah...an das Innenleben ranzukommen ist so gut wie unmöglich!
....

wenn du die Schrauben am Basslautsprecher löst, kannst du diesen rausnehmen und hast somit ein recht großes Loch, durch welches du an das "Innenleben" kommst .....

die Beschreibung des Schadens könnte auch auf einen geplatzen Kondensator hinweisen, wäre ein Pfennigsartikel ...
am besten mal BassLS rausnehmen und auf die Frequenzweiche schauen.

KLaus
Oberhenne
Stammgast
#5 erstellt: 18. Jan 2010, 09:54
Kopf -> Tisch

Klar, an den Zugang über den Basslautsprecher habe ich gar nicht gedacht! Es ist einfach zu früh am Morgen. Ich werde heute abend mal Hand anlegen und bericht erstatten.
kölsche_jung
Inventar
#6 erstellt: 18. Jan 2010, 09:56
da bin ich ja beruhigt, dass noch nichts passiert ist...

viel erfolg, klaus
ton-feile
Inventar
#7 erstellt: 18. Jan 2010, 13:54
Hi Oberhenne,

So wie Du das beschreibst, ist wohl die Endstufe kaputt gegangen und hat dann den Lautsprecher mit in den Tod gerissen.

Gruß
Rainer
Oberhenne
Stammgast
#8 erstellt: 18. Jan 2010, 17:42

ton-feile schrieb:
Hi Oberhenne,

So wie Du das beschreibst, ist wohl die Endstufe kaputt gegangen und hat dann den Lautsprecher mit in den Tod gerissen.

Gruß
Rainer



Solange man die "Hardware" irgendwie ersetzen kann, ohne dass Chassis ruinieren zu müssen, wäre eigentlich alles halb so schlimm.
TShifi
Stammgast
#9 erstellt: 18. Jan 2010, 17:52

Oberhenne schrieb:

ton-feile schrieb:
Hi Oberhenne,

So wie Du das beschreibst, ist wohl die Endstufe kaputt gegangen und hat dann den Lautsprecher mit in den Tod gerissen.

Gruß
Rainer



Solange man die "Hardware" irgendwie ersetzen kann, ohne dass Chassis ruinieren zu müssen, wäre eigentlich alles halb so schlimm.


Egal wie das mit den LS ausgeht, auf Nummer sicher gehen und auf jeden Fall Verstärker messen. Multimeter an die LS Ausgänge und messen was da rauskommt.

Oberhenne
Stammgast
#10 erstellt: 19. Jan 2010, 02:56
Also, ich hab mal aufgeschraubt und schön Fotos gemacht.

Der Übeltäter ist deutlich zu sehen, auch wenn ich nicht weiß, was es ist!

http://img138.imageshack.us/img138/3135/p1030859.jpg
Amperlite
Inventar
#11 erstellt: 19. Jan 2010, 05:12
Da hats den Widerstand aber schön zerrissen. Glück gehabt, dass nicht noch das Dämmaterial angefangen hat zu brennen, das hätte übel ausgehen können.

Du schreibst, dies ist bei moderater Lautstärke passiert?
Dann könnte der Verstärker einen Defekt haben, eventuell schwingt er. Wurde irgendetwas verändert? Neue Geräte, andere Kabel?

Bitte vorerst nicht mehr in Betrieb nehmen!
Boettgenstone
Inventar
#12 erstellt: 19. Jan 2010, 08:03
Morgen,
das sieht richtig gut aus, sogar das MDF drunter hats noch angebrannt.

Nach Bild und Schaltplan müsste das R1 sein 10 Ohm und 20W, der sollte eigentlich nicht so ohne weiteres abbrennen, vor allem nicht bei Zimmerlautstärke.
Da ist irgendwas übleres im argen, ich würde mal den Verstärker durchgucken lassen.
Die Frequenzweiche eventuell auch noch vielleicht hat es da noch mehr Teile zerstört.
ton-feile
Inventar
#13 erstellt: 19. Jan 2010, 08:58
Morgen Oberhenne,

Ich gehe auch davon aus, dass der Verstärker hinüber ist und den Lautsprecher quasi mitgenommen hat.

Das ist eine Voice 2, oder?
Da liegt der (kaputte) 10 Ohm/20W Widerstand parallel über der großen 3,9mH Spule im Tieftonzweig, um ihre Wirkung etwas abzuschwächen.

Einen neuen kannst Du zB hier bestellen.
http://www.lautsprechershop.de/
WW20, 20 Watt, 10 Ohm, Bestell-Nr.I-2570

Ich würde Dir aber empfehlen, je einen 18 Ohm/20W und einen 22 Ohm/20W Widerstand parallel zu schalten und damit die 10 Öhmer zu ersetzen. Auch bei der anderen Weiche.
2x WW20, 20 Watt, 18 Ohm, Bestell-Nr.I-2585
2x WW20, 20 Watt, 22 Ohm, Bestell-Nr.I-2590
Du kennst sicher jemanden, der ein wenig löten kann.

Allerdings kann es schon sein, dass der Tieftöner auch kaputt ist. Da kannst Du einfach mal mit einer 1,5 Volt Batterie drauf gehen und schauen, ob sich noch was bewegt.
Außerdem mal vorsichtig die Membrane per Hand auslenken.
Da darf nichts kratzen.

Komm bitte nicht auf die Idee, den ganzen Lautsprecher ohne angeschlossen Bass anzuschließen, um den Hochtöner zu checken. Das ist für den Amp gefährlich.
Lieber den Hochtöner ausbauen und direkt, aber leise an einen Verstärker hängen.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 19. Jan 2010, 08:59 bearbeitet]
Oberhenne
Stammgast
#14 erstellt: 19. Jan 2010, 11:23
Ach herrjee, da ist wirklich mal einiges im Argen.

Gott sei Dank ist mein Bruder Elektrotechniker. Ist der doch endlich mal zu was nütze.

Ja, das alles ist bei moderater Lautstärke passiert, bzw. moderat für die The Voice 2 Lautsprecher.

An Kabeln und Verstärker wurde eigentlich nichts verändert und die Kabel sind durchaus hochwertig.

Was meint ihr kostet mich der Reperatur? Und wenn ich einen neuen Receiver brauche, was für einen soll ich nehmen?
Er muss nur 2.1-können und wird über einen HTPC bzw. einer Konsole angespielt.

Auf heden Fall schon mal tausend Dank für Eure Hilfe!

Ach, und noch eine Frage.
Wenn ich nicht unbedingt Lust habe auf die Internetbestellung zu warten, wo bekomm ich hochwertige Widerstände im Laden.
Baumarkt ja eher nicht....gibts da irgendwas bekanntes?


ZUSATZ:

Die Widerstände sind besorgt, ein lötfähiger Mensch auch.

Bleibt die Frage nach einem evtl. neuen Receiver.

Ich dachte dabei an so etwas:

http://geizhals.at/deutschland/a318940.html

Wäre auch preislich in Ordnung.

Wobei eine iPod-Docking-Station auch nicht schlecht wäre, da Gäste zu einer Party schnell eigene Musik einbringen könnten.

http://geizhals.at/deutschland/a301978.html

Ist halt schon wieder um einiges teuerer.

Gäbs aber auch in günstiger:

http://geizhals.at/deutschland/a446738.html

Wie sind eure Meinungen dazu?


[Beitrag von Oberhenne am 20. Jan 2010, 14:54 bearbeitet]
reallui
Stammgast
#15 erstellt: 20. Jan 2010, 20:20
Widerstaende vieleicht in einem Modellbaushop? Ist das einzige was mir einfallen wuerde.

Falls du einen neuen Verstaerker brauchst, und er nicht "nagelneu" sein muss, schau dich mal auf dem Gebrauchtmarkt um, da kann man richtig viel Geld sparen.
TShifi
Stammgast
#16 erstellt: 20. Jan 2010, 20:36

reallui schrieb:
Widerstaende vieleicht in einem Modellbaushop? Ist das einzige was mir einfallen wuerde.

Falls du einen neuen Verstaerker brauchst, und er nicht "nagelneu" sein muss, schau dich mal auf dem Gebrauchtmarkt um, da kann man richtig viel Geld sparen.


Super Tipps!

Amperlite
Inventar
#17 erstellt: 20. Jan 2010, 21:20
Im Zweifel fragt man im Selbstbau-Unterforum, ob jemand was n der Bastelkiste liegen hat, das Ding in einen gepolsterten Umschlag steckt und dir zuschickt.
ton-feile
Inventar
#18 erstellt: 20. Jan 2010, 21:36
Hi Amperlite,

Das mit dem Bezug der Widerstände ist ja geklärt.

Jetzt bin ich noch auf die Bestandsaufnahme des Schadens gespannt. Hoffentlich sind die Chassis noch OK. Sonst ist der Widerstand eh fürn A.....

Gruß
Rainer
Oberhenne
Stammgast
#19 erstellt: 21. Jan 2010, 09:53
Keine Panik auf der Titanic!

1. Die Chassis sind noch ganz.

2. Ich war gestern in Laden in meiner Heimatstadt, der ist so was wie die Ludolffs in Sachen Elektronikbauteilen. Nur leider hatte der zu.

Also gehts heute in einen Elektroladen, in der Hoffnung, dass die Widerstände haben, aber ich glaube es eher nicht. ALso werd ich wohl bei Conrad bestellen.

3. Nachdem ich die Platine abgeschraubt habe, hab ich feststellen müssen, dass es auch eine neue Platine braucht. Den Grund schicke in demnächst in Bildern. Außderm stinkt es bei mir immer noch ein einer abgebrannten Plastikfabrik.

Danke jedenfalls für Eure Ratschläge und Mühen.
Oberhenne
Stammgast
#20 erstellt: 21. Jan 2010, 23:36
Schlechte NAchrichten,

ich hab die "unversehrte" Box an einen anderen Verstärker angeschlossen und aus dem Hochtöner kommt absolut nichts heraus. Sämtliche Musik kommt aus dem Tieftöner und klingt daher recht dumpf. Das ist ärgerlich, aber verschmerzbar. Hardware kann man ersetzen, das Chassis hingegen nur schwer.
reallui
Stammgast
#21 erstellt: 22. Jan 2010, 01:48
Ich befuerchte, der Hochtoener ist drauf gegangen, damit ist dann wohl auch klar, dass der Verstaerker schuld war.
TShifi
Stammgast
#22 erstellt: 22. Jan 2010, 09:48

Oberhenne schrieb:
Hardware kann man ersetzen, das Chassis hingegen nur schwer.





Das Hochtonchassis ist auch Hardware. Oder was sonst, Software?

Und auch einen Hochtöner kann man erstzen.

Oberhenne
Stammgast
#23 erstellt: 22. Jan 2010, 11:17

TShifi schrieb:

Oberhenne schrieb:
Hardware kann man ersetzen, das Chassis hingegen nur schwer.





Das Hochtonchassis ist auch Hardware. Oder was sonst, Software?

Und auch einen Hochtöner kann man erstzen.

:*



NAtürlich ist der Hochtöner Hardware.
Mein ich ja, einen Hochtöner kann man einfach anmontieren, aber dieser massive Holzchassis lässt sich nur schwer selbst bauen.

Deshalb keine Panik! Alles wird gut! Hoffe ich....
Boettgenstone
Inventar
#24 erstellt: 22. Jan 2010, 11:24
Hi,
klingt ja eher unschön, bei der normalen voice 2 ist der Hochtöner eigentlich nur von vorne eingesetzt und verschraubt, sollte kein Problem sein den rauszubekommen.

Problematischer ist, dass der gradient grt195 nur schwer zu bekommen ist, zwischenzeitlich gabs den mal gar nicht...
http://www.intertech...8,de,4791,45893.html
TShifi
Stammgast
#25 erstellt: 22. Jan 2010, 13:05

Oberhenne schrieb:

Mein ich ja, einen Hochtöner kann man einfach anmontieren, aber dieser massive Holzchassis lässt sich nur schwer selbst bauen.



Verstehe ich nicht. Was möchtest du denn am Holzchassis bauen?

Wenn der Hochtöner defekt ist dan musst du 4 Schrauben lösen, Hochtöner raus und neuen rein. Fertig.

Egal was defekt ist, dass alles hat doch mit dem Gehäuse nichts zu tun.

Und übrigens, auch ein Gehäuse ist Hardware.

Jetzt, mach doch mal Nägel mit Köpfen.

Alle Chassis raus, bei beiden Boxen, dass sind doch nur ein paar Schrauben. Weiche raus und fertig. Dann die Chassis durchmessen, defekte nachkaufen. Weiche messen und defekte Bauteile ersetzen.
Verstärker Ausgänge messen und dann entscheiden.

Defekt= Reparieren wenn es sich nach der Meinung loht, oder wegschmeisen.

Nicht defekt= alles in Butter.

Ansonsten wird der Thread hier endlos und auch ergebnislos.

cptnkuno
Inventar
#26 erstellt: 22. Jan 2010, 13:24

TShifi schrieb:
Dann die Chassis durchmessen, defekte nachkaufen.

Wobei man bei den Bässen noch schauen könnte, ob es Recone-Kits gibt, das spart normalerweise die Hälfte.
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