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Wodurch gehen Lautsprecher kaputt?

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Beitrag
LL0rd
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Okt 2010, 16:51
Hallo Leute,

ich habe mir ein Onkyo 608 AVR mit 2x nuLine 32 Boxen und AW-1000 gekauft. Jetzt würde mich mal interessieren, was man mit dem Boxen NICHT machen darf.

Als ich vor rund 13 Jahren in der Schule war, hat uns unser Musiklehrer immer erzählt, man würde die Lautsprecher kaputtmachen, wenn man sie zu schnell laut aufdreht. Also wenn ich z.B. den AVR mit einer hohen Lautstärke ausschalte und dann einschalte. Und das schlimmste überhaupt war eine CD mit einer Datenspur, die dieses typische Geräusch erzeugt - ich denke jeder weiß, was ich meine.

Ist es wirklich so schlimm? Denn andere meinen, dass man die Boxen "nur" mit Clipping kaputtmachen kann, also wenn der Verstärker nicht die Leistung liefern kann, die ihm abverlangt wird und dann Gleichspannung rauswirft.

Was ist jetzt richtig?
m4xz
Inventar
#2 erstellt: 05. Okt 2010, 17:33
Hi!

Man kann Lautsprecher mit zuviel oder mit zuwenig Leistung kaputt machen.
Was auch noch effektiv sein kann sind Infraschallfrequenzen, die das Chassis zum Anschlagen bringen können!

Ob das schnelle Aufrehen einer hohen Lautstärke schädlich ist, vermag ich nicht zu beurteilen, in der Regel macht man das ja sowieso nicht.

Clipping ist aber mitunter die einfachste Methode einen Hochtöner zu grillen, bei den anderen von mir genannten Varianten solltest du mit deinen NuLine 32 vorher deutliche Verzerrungen hören, zudem sind Sicherungen verbaut, die vor einer Überlast, also zu hoer Leistung, schützen
LL0rd
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 05. Okt 2010, 17:50
Also mir geht es eigentlich darum:

Ich Schaue eine BD oder höre Musik. Dann klingelt das Telefon, man drückt auf die Mute Taste, ist das Gespräch zuende, drückt man wieder drauf. Oder wenn die DVD/BD stockt und dann auf einmal weitergeht. Macht man sich damit die Boxen kaputt?
m4xz
Inventar
#4 erstellt: 05. Okt 2010, 17:55
Dann wären wohl all meine Lautsprecher schon kaputt, sind sie aber nicht
Don-Pedro
Inventar
#5 erstellt: 07. Okt 2010, 07:52
Das ist ja nur ein Dynamik-Sprung, der auch in jedem normalen Lied vorkommen kann. Wäre ja schlimm, wenn ein LS das nicht nachvollziehen könnte, was das Musiksignal möchte.

Solange der 0-auf-100-Sprung nicht die mechanischen oder elektrischen Grenzen überschreitet, ist alles ok.
LL0rd
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 07. Okt 2010, 12:51
Ja ich kenne die Dynamiksprünge auch aus normalen Titeln - aber vor allem aus der Klassik. Aber wenn man vier Jahre gesagt bekommt, dass man die Boxen so nicht aufdrehen soll, glaubt man das irgendwann selbst.

Wie sieht es mit der anderen Behauptung aus? Kann ein wiedergegebener Daten-Track einer CD die Boxen kaputtmachen?

Einer meiner Lieblingstitel ist Another World von den Chemical Brother. An manchen Stellen hört sich der Track auch so an, als ob man die Datenspur hört:

http://www.youtube.com/watch?v=oMu9H7Bkb1Y

Momentan glaube ich auch nicht wirklich daran, dass man damit die Boxen schrotten kann.
AndreasK
Stammgast
#7 erstellt: 07. Okt 2010, 12:57
ich habe eine bzw mehrere PC Engines(1987) mit CD-Laufwerk(1988)ist eine fantastische Spielkonsole, die schon fähig war R-Type auf Hucard fast 1:1 Arcademässig wiederzugeben.Es heisst Hier glaub ein Moderator R-Type, der müsste das Game vielleicht vom C 64,PS oder Amiga 500 noch kennen.Vielleicht ist ja einer so alt wie ich ;).Auf jedenfall kommt da auf der CD eine Warnmeldung, diese CD nicht in einem CD-player abzuspielen wegen den *datengeräuschen* was sich auch wirklich Lautsprecherzerstörend bzw Gehörzerstörend anhört.Ob was dran ist weiss ich nicht.


[Beitrag von AndreasK am 07. Okt 2010, 12:58 bearbeitet]
m4xz
Inventar
#8 erstellt: 07. Okt 2010, 15:57
@ LL0rd:

Mach dir mal keine Sorgen, du wirst keine Datenspur hören, und wenn dann haste eine CD-ROM oder DVD mit PC-Software eingelegt
ton-feile
Inventar
#9 erstellt: 07. Okt 2010, 18:02
Hi,


AndreasK schrieb:
...Auf jedenfall kommt da auf der CD eine Warnmeldung, diese CD nicht in einem CD-player abzuspielen wegen den *datengeräuschen* was sich auch wirklich Lautsprecherzerstörend bzw Gehörzerstörend anhört.Ob was dran ist weiss ich nicht.

Da kommt dann weißes Rauschen mit 0dBfs aus den Lautsprechern.
Man erschreckt fürchterlich, aber den Lautsprechern macht das nichts, solange sie nicht zu laut aufgedreht waren.

Am gefährlichsten für die Hochtöner sind klippende Verstärker und die Tieftöner leiden unter Bässen, die die Schwingspulenträger an der hinteren Polplatte "abklatschen" lassen.

Gruß
Rainer
LL0rd
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 07. Okt 2010, 18:46
Ich muss jetzt nochmal rückfragen, Okay Clipping ist für die Boxen gefährlich. Aber welches Clipping ist damit genau gemeint? Die eigentliche Übersteuerung des Verstärkers oder wenn Clipping als Effekt eingesetzt wird (bei den Chemical Brothers z.B.)?
ton-feile
Inventar
#11 erstellt: 07. Okt 2010, 19:02
Hi,


LL0rd schrieb:
Aber welches Clipping ist damit genau gemeint?

Bei einem klippenden Verstärker entstehen Verzerrungen, die so hochfrequent sind, dass sie nicht unbedingt wahrgenommen werden.
Der Hochtöner wird aber trotzdem elektrisch überlastet und die Schwingspule kann durchbrennen.

Wenn Verzerrungen als gestalterisches Mittel eingesetzt wird, ist das kein Problem.
Auf einer CD kann zB nur unter 22,05kHz Ton vorhanden sein und der Tonmeister achtet idR auf ein gesundes Mischverhältnis.

Gruß
Rainer
lens2310
Inventar
#12 erstellt: 07. Okt 2010, 19:02
Übersteuern. Ergibt rechteckförmige Impulse hoher Leistung.
Das killt meist die Hochtöner wie schon oben gesagt.

Da war Rainer 1 Sekunde schneller.


[Beitrag von lens2310 am 07. Okt 2010, 19:03 bearbeitet]
Koodie
Stammgast
#13 erstellt: 12. Okt 2010, 20:59
Die Weiche vor dem Hochtöner sorft idR dafür, dass er
vor zu niedrigen Frequenzen geschützt wird.
Wie oben beschrieben kann ein sehr hochfrequenter Ton
zuviel "energie" zuführen, ohne das du es hörst...
und somit bemerktst.

Einen einigermaßen "normalen" Lautsprecher, auch wenn es
nur 200€ Teile aus dem Mediamarkt sind durch zu hohe Pegel
zu zerstören. Nicht ohne, dass dich deine Nachbarn hassen.

Oder du drückst Mute an der Quelle, drehst voll auf und
machst dann kurz an. Das wäre einge der wenigen möglichkeiten.

Dein beschriebenes "schnell" Laut drehen macht nichts.
Die Amplitude vergrößert sich schlagartig... klar.
Aber was ist denn mit Pausen zwischen den Liedern bei CD's?
Da ist das genauso.

Für das Rauschen mag das hörbar sein, weil es Lauter ist.
Aber die Effektive Belastung der Lautsprecher kommt daher
nicht, da es ja schlichtweg "Leise" ist. (ausgenommen die
Infra und Ultraschalle der Vorschreiber) Aber dafür gibt
es ausser bei einem Defekt eignetlich keine Entstehungsursache
ausser einem unterdimensionierten Verstärker, der clippt.
Aber sowas war "damals" wohl wahrscheinlicher als Heute.

Transistoren mit "Leistung" sind so günstig geworden, da
hat jeder Billigverstärker entsprechende Leistungsreserven.
(Was ken Qualitätsmerkmal sein muss )

Hoffe es wurde einiges klarer, wenn ich stellenweise
auch nur wiederholt habe.
zyalone
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 14. Okt 2010, 21:23
schoener thread, ich haette da auch noch was:

1. kann man bedenkenlos bei laufenden betrieb (musik spielt) des verstaerkers den bananenstecker fuer die passiv-lautsprecher bzw. irgendwelche quellgeraete aus- bzw. einstoepseln? wenn ich das tue, kommen durch die lautsprecher elendige kratzgeraeusche. normalerweise konfigurier ich alles vorher und mach dann den strom an. Letzens war bei mir ein alter "hifi-hase" und meinte, dass das (bei laufendem betrieb ein- und ausstoepseln) nicht schlimm sei.


[Beitrag von zyalone am 14. Okt 2010, 21:25 bearbeitet]
Koodie
Stammgast
#15 erstellt: 15. Okt 2010, 01:14
Zwischen Signalkabel und LSP Kabel ist da wohl ein
riesen unterschied. Einmal werden Spannungsdifferenzen
und Kurzschlüsse Verstärkt ohne Ende. Während diese
am LSP selbst kaum einen Effekt haben. Oder verstehe
ich das falsch?
Überspannung
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 15. Okt 2010, 10:54
Ganz fies währe es an der verbindung zwischen vor und endstufe herum zu fummeln. Durch potentialunterscheide haut die endstufe beim einstecken evtl mit allem was sie kann in die lautsprecher.
die verbdingun zu dne lautsprechenr halte ich bei passiven lautsprechern für ungefährlich, nur sollte man keinen kuzrschluss bauen sonst toastet man evlt. die endstufe.


[Beitrag von Überspannung am 15. Okt 2010, 10:55 bearbeitet]
lens2310
Inventar
#17 erstellt: 15. Okt 2010, 16:26
Ich würde niemals Quellgeräte aus oder einstöpseln während der Lautstärkeregler aufgedreht ist und Lautsprecher dranhängen.
Genausowenig sollte man wie oben gesagt die NF-Verbindung zur Endstufe einstöpseln oder abziehen wenn diese eingeschaltet ist und maßlos teure Lautsprecher dranhängen.
Beim einschalten sollte man so vorgehen :
1. Quelle(n)
2. Vorverstärker
3. Endverstärker
Beim ausschalten dann umgekehrt.
So gibts keine gefährlichen Schaltknackse.
Koodie
Stammgast
#18 erstellt: 16. Okt 2010, 10:30
Denke alle aktuellen Geräte werden nicht mehr das Problem
von Schaltknacksen haben? Aber Nf-Signalträger in irgend
einer Art und Weise zu entfernen oder umzustecken sehe
ich auch am kritischsten.

Kennt jeder aus dem Proberaum. Gitarrist läuft zum Bierkasten,
Kabel der Gitarre ist zu kurz, Kabel rutscht raus und fällt
auf den Boden, durch Erdung entsteht ein Brummen, dadurch
eine Rückkoppelung in den Mikros und alle sind min 1 Woche
taub.
LL0rd
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 16. Okt 2010, 14:21
Ich muss nochmal kurz nachfragen.
Das hier ist ein Schaltbild einer Endstufe:
[thumb]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/f2/Eisenlose_Endstufe.gif[/thumb]

Ich habe am Ende vor dem Lautsprecher einen Kondensator sitzen. Der Kondensator hat die Funktion eines Gleichstrom-Filters. Wenn die Transistoren in die Sättigung laufen und Gleichstrom ausgeben, wird dieser Gleichstromanteil nicht am Kondensator durchgelassen. Wie kann es dann heute noch zu dem Clipping kommen?
lens2310
Inventar
#20 erstellt: 16. Okt 2010, 18:30
Das ist ne Endstufe mit einfacher Versorgungsspannung.
Da liegt die halbe Spannung am Ausgang und muß von einem großem Kondensator abgeblockt werden da diese sonst am Lautsprecher anliegt und den Bass auslenken würde. Kann man mit einer kleinen Batterie selbst nachprüfen.
"Moderne" Endstufen haben symetrische Versorgungsspannung z,B. +- 30 Volt. Der Ausgang liegt hierbei auf 0 Volt. Übersteuert man diesen oder stirbt einer der Endtransistoren kann bedingt durch den fehlenden Kondensator Gleichspannung am Lautsprecher liegen. Entsprechende Schutzschaltungen sollen dies verhindern.
Der Link geht nicht.


[Beitrag von lens2310 am 16. Okt 2010, 18:32 bearbeitet]
PRW
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 16. Okt 2010, 19:23

Koodie schrieb:
Kennt jeder aus dem Proberaum. Gitarrist läuft zum Bierkasten, Kabel der Gitarre ist zu kurz, Kabel rutscht raus und fällt auf den Boden, durch Erdung entsteht ein Brummen, dadurch eine Rückkoppelung in den Mikros und alle sind min 1 Woche taub. :D


einfach super

Peter
KingCrunch
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 29. Okt 2010, 16:31
Meine Frage passt vllt. nicht perfekt in dieses Thema, aber wollte nicht extra nen eigenen Thread aufmachen.

Ich überlege, meine vordere rechte Surround-Box AUF meinen Subwoofer (der auch vorne rechts steht) draufzustellen. Kann man das tun, oder sollte man sowas generell lassen? Wie klingt das dann? Und kann man generell etwas auf nen Subwoofer draufstellen, auch ne Pflanze, irgendne Deko oder so?

Was ich für ein System habe, seht ihr in meiner Signatur.

Danke für ne Antwort.
Warf384#
Inventar
#23 erstellt: 29. Okt 2010, 16:53
Die "Gleichspannung" bei Clipping tritt nicht dauerhaft auf, sondern als Impuls, was der Kondensator dann wieder durchlässt. Genau genommen kann man es garnicht als Gleichspannung bezeichnen, sondern nur als Rechteckfrequenz.
LL0rd
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 29. Okt 2010, 17:30

KingCrunch schrieb:

Ich überlege, meine vordere rechte Surround-Box AUF meinen Subwoofer (der auch vorne rechts steht) draufzustellen. Kann man das tun, oder sollte man sowas generell lassen?


Diese Frage kann ich dir beantworten. Bevor ich meine Boxen bestellt habe, habe ich mit Nubert telefoniert. Ich hatte eigentlich vor, meine Boxen auf den Schreibtisch zu stellen. Der Berater meinte dann, dass es wohl nicht die beste Lösung ist. Wenn ich das wirklich machen sollte, sollte ich Absorber oder Spikes kaufen. Eine "kostenlose Studenten"-Lösung wäre den Lautsprecher auf einen Ziegelstein draufzustellen.


Die "Gleichspannung" bei Clipping tritt nicht dauerhaft auf, sondern als Impuls, was der Kondensator dann wieder durchlässt. Genau genommen kann man es garnicht als Gleichspannung bezeichnen, sondern nur als Rechteckfrequenz.


Ich habe jetzt aber dennoch eine Frage zum Clipping. Denn das tritt bei meinem System auch bei manchen Songs auf. Kann es tatsächlich ein echtes Clipping sein, wenn der AVR auf ca. 50-60% der Lautstärke steht?
Warf384#
Inventar
#25 erstellt: 29. Okt 2010, 17:41
Bei vielen AVRs die mit zb 120 W RMS betitelt werden, ist dann nur ein Netzteil drin, das für 120 W Gesamtleistung aller Kanäle reicht. Es kann also durchauch echtes Clipping sein wenn in deinem AVR ein zu schwaches Netzteil verbaut ist.


[Beitrag von Warf384# am 29. Okt 2010, 17:43 bearbeitet]
LL0rd
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 29. Okt 2010, 19:59
Also bei mir steht in der Beschreibung des AVR:

160 W/Kanal an 6 Ohm, 1 kHz, IEC (1 Kanal ausgesteuert)

Ich habe jetzt an dem AVR nur zwei Lautsprecher angeschlossen, allerdings mit einer Impedanz von 4 Ohm (im AVR selbstverständlich auch eingestellt). Bei Musik von CD habe ich den AVR schon mal bis 100% aufgedreht. Da hört sich alles relativ sauber an. Aber bei einigen wenigen Songs (MP3 Rips) habe ich ab und an dieses Clipping-ähnliche Geräusch.
Hendrik_B.
Inventar
#27 erstellt: 29. Okt 2010, 20:22
Lass mich raten, es ist ein Onkyo?
edit: steht ja auch oben^^, aber diese dämliche Wattangabe spricht halt Bände^^)

Hmm, da die Nuberts sowieso einen relativ niedrigen Kennschalldruck haben und ein bisschen mehr power brauchen, kannst du den wohl problemlos aufdrehen.
Mein Tip: Was steht hinten beim Netzteil drauf? also Stromaufnahme. Diese Zahl teilst du dann durch die Kanäle, dann noch n bisl abrunden und du hast ungefähr den RMS wert im 7 Kanalbetrieb.
Das ist zwar n Gummiparagraph, aber sinnvoller als ne angabe von 160 Watt pro kanal. Denn das ist utopisch.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass der AVR im stereobetrieb und vor allem an 4 Ohm gut und gerne 140-150 Watt bereit legt.
Aber das ist wie gesagt alles nicht so wichtig. Ich denke man sollte mit den Lautsprechern einfach verantwortungsvoll umgehen.
Wer sehr laut hören möchte, kauft sich keine Nuberts, sondern zb. Klipsch^^


[Beitrag von Hendrik_B. am 29. Okt 2010, 20:24 bearbeitet]
LL0rd
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 29. Okt 2010, 20:39

Hendrik_B. schrieb:
Lass mich raten, es ist ein Onkyo?
Mein Tip: Was steht hinten beim Netzteil drauf? also Stromaufnahme. Diese Zahl teilst du dann durch die Kanäle, dann noch n bisl abrunden und du hast ungefähr den RMS wert im 7 Kanalbetrieb.


Da steht 620W drauf. Okay, aber ich denke, dass 140W auch genug ist.


Hendrik_B. schrieb:

Ich denke man sollte mit den Lautsprechern einfach verantwortungsvoll umgehen.
Wer sehr laut hören möchte, kauft sich keine Nuberts, sondern zb. Klipsch^^


Genau deshalb frage ich auch hier im Forum. Aber es gibt Songs, bei denen muss man einfach aufdrehen. Beispiel: Schiller / Desteny. Bei dem Titel muss man einfach die Musik aufdrehen, die Augen schließen und sich zurücklegen.
Warf384#
Inventar
#29 erstellt: 30. Okt 2010, 08:36
Durch die Kanäle teilen??? Man sollte auch noch bedenken, dass Netzteile selten einen höheren Wirkungsgrad als 70% haben, 50% ist schon üblicher. Und bei Class A/B -Amps liegt der Wirkungsgrad des Verstärkers unter 50%. Wenns ein Class-D Amp ist, liegt der Wirkungsgrad vllt bei 90%, aber ich kenn mich mit AVRs nicht so aus.

Also: Durch 4 Teilen, dann durch die Anzahl der benutzten Kanäle.


[Beitrag von Warf384# am 30. Okt 2010, 08:39 bearbeitet]
S.P.S.
Inventar
#30 erstellt: 30. Okt 2010, 09:46
Die häufigste Todesursache für Hochtöner im Home-Hifi Bereich sind sowieso Kinderfinger.

"Och was ist das denn, kann man da draufdrücken? Hups, das kommt ja garnichtmehr zurück. Ob das bei dem anderen genauso ist?"
So oder so ähnlich müssen die Gedankengänge sein, ich weiß leider nichtmehr, was ich damals gedacht habe

Tieftöner sind da etwas widerstandsfähiger.

Von technischer Seite gesehen gibt es eigentlich nur eines:

Zu laut. Die HTs werden durch Clipping getötet, die TTs durch die Mechanik an sich (Anschlagen) oder weil die Spulen einfach zu heiß werden.

Impulsartig lauter machen stört die nicht im geringsten, sonst hätte es z.B. Pink Floyd nicht gegeben.

Fummelt man im Betrieb an irgendwelchen Kabeln herum kann allerdings schnell was kaputt gehen...
Hendrik_B.
Inventar
#31 erstellt: 30. Okt 2010, 10:57

Durch die Kanäle teilen

Ja das ist so eine Sache...

ALso meistens ist das ja Class D, aber die angegebene Leistungsaufnahme ist schon n guter Wegweiser.

Je nach Gerät ist das auch eine Durchschnittszahl oder sogar das Maximum.
Aber dein Einwand ist schon ganz gut, deswegen sagte ich ja auch noch abrunden^^
Aber es wäre wirklich mal interessant zu hören, was die Messwerte zu einigen AVRs so sagen...

Ich hab hier zum Beispiel die Messwerte vom Marantz Sr 6003:

Harmonischen-Analyse
Sinusleistung Stereo 8 Ohm 122,0
Sinusleistung Stereo 4 Ohm 184,0
Musikleistung Stereo 8 Ohm 135,0
Musikleistung Stereo 4 Ohm 204,0
Sinusleistung 5-Kanal 8 Ohm 90,0
Sinusleistung 5-Kanal 4 Ohm 112,0
Musik-Leistung 5-Kanal 4 Ohm 116,0
Musikleistung 5-Kanal 8 Ohm 96,0
Sinusleistung 5-Kanal 4 Ohm 112,0
Musik-Leistung 7-Kanal 4 Ohm 90,0
Musik-Leistung 7-Kanal 8 Ohm 82,0

Die stammen von stereoplay. Der AVR hat ne Stromaufnahme von 650 Watt. Nun kann man da ja ein wenig rumrechnen und feststellen es kommt ungefähr hin.
(Angegeben ist der AVR übrigens mit 100 Watt pro Kanal)
Ein Grund warum ich zum Beispiel marantz AVR verwende, die Lügen bei den Leistungsangaben nicht so rum wie andere Hersteller...

So nach dem Offtopic auch ein bisschen was zum Thema:

Hat der Nubert AW 1000 einen wegschaltbaren Subsonic-filter?

Also ich habe eine Zeit lang meinen Filter ausgeschaltet und insbesondere bei Vinyl gehts gerne mal so richtig in den Keller. (Pink Floyd, Yellow & Co)
Daher würde ich, auch wenn es ohne Filter tiefer geht, immer MIT Filter hören, da der Lautsprecher so weitestgehend geschützt ist.
Es gibt auch einige Filme, in denen Subsonicfrequenzen mitabgemischt sind.
Dummerweise hört man die 20 hertz nicht, der Subwoofer ist aber am rotieren wie verrückt, um diese Frequenz adäquat wiederzugeben.
Man muss sich einfach keine Gedanken machen (uh, das ist jetzt aber laut, hmm hoffentlich kommt da jetzt nicht son kack tiefbass...), wenn man z.b. Filmabend mit Kollegen macht und ein wenig mehr aufgedreht hat;)

Wenn du deine beiden Nulines jetzt vom AVR bei 80 hertz trennst, werden die nie gefahr laufen sich bassmäßig zu überarbeiten. ALlein das CLipping solltest du im Auge behalten und das tritt bei normalen hören nicht auf.

Der Onkyo sollte dir ein wirklich spektakuläres Filmerlebnis ermöglichen.
ALso nur mut, es kann auch mal ein wenig lauter sein!

PS: wie groß ist dein Raum? ^^

LL0rd
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 30. Okt 2010, 11:30

Hendrik_B. schrieb:

Der Onkyo sollte dir ein wirklich spektakuläres Filmerlebnis ermöglichen.
ALso nur mut, es kann auch mal ein wenig lauter sein!

PS: wie groß ist dein Raum? ^^


Nur ist er momentan zumindest nicht zum Filmeschauen da, sondern nur zum Stereo Musik wiedergeben. Und sagen wir mal zu 70% ist es Radio.

Der Raum ist jetzt 30qm groß. Aktuell habe ich wie schon geschrieben, zwei NuLine32. Entweder wird dieses Jahr oder anfang nächsten Jahres noch AW-1000 (oder wenn Nubert es schafft, einen DSP Sub) angeschafft.

Dann wird erstmal ein Haus gebaut. Das Soundsystem soll dann in dem Wohnzimmer / Loft seinen Dienst tun. Es wird insgesamt ein großer Raum sein, etwa 100qm und teils 4m hoch zur Spitze. Da werde ich dann aber kräftig aufrüsten. Den Onkyo werde ich dann durch einen anderen AVR ersetzen.
m4xz
Inventar
#33 erstellt: 30. Okt 2010, 11:42

Hendrik_B. schrieb:
Dummerweise hört man die 20 hertz nicht, der Subwoofer ist aber am rotieren wie verrückt, um diese Frequenz adäquat wiederzugeben.
Man muss sich einfach keine Gedanken machen (uh, das ist jetzt aber laut, hmm hoffentlich kommt da jetzt nicht son kack tiefbass...), wenn man z.b. Filmabend mit Kollegen macht und ein wenig mehr aufgedreht hat



20 Hz hört man in der Regel schon, der ideale Frequenzverlauf des menschl. Ohres reicht ja von 16 Hz bis 20 Khz
20 Hz zu hören ist nicht utopisch, aber 20 Khz mit höherem Alter schon

Ich für meinen Teil freue mich wenn auf der Aufnahme 20 Hz enthalten sind, denn es soll Subwoofer geben die bei dieser Frequenz noch nicht "rotieren"
Zumal es auch noch Sinn macht diese Frequenzen darstellen zu können, schließlich sind sie ja oft Teil des Films, der Musik usw...(bitte jetzt keine Diskussion über 20 Hz in Musik anfangen )
Koodie
Stammgast
#34 erstellt: 01. Nov 2010, 11:13
Das mit der Stromaufnahme ist so ne Sache, hier ist ein
Vincent bei 1400Watt RMS vollaufgedreht. Wie man sieht
passt der Stromverbrauch nicht wirklich zu 2205 Watt...

Ausser ner Einschaltverögerung wegen dem hohen Spitzenstroms
hängt da sonst nichts dran, nein...
Ah doch meine Mediastreamer mit 7 Watt...

IMGP9672
Hendrik_B.
Inventar
#35 erstellt: 02. Nov 2010, 00:14

m4xz schrieb:


20 Hz hört man in der Regel schon, der ideale Frequenzverlauf des menschl. Ohres reicht ja von 16 Hz bis 20 Khz
20 Hz zu hören ist nicht utopisch, aber 20 Khz mit höherem Alter schon

Ich für meinen Teil freue mich wenn auf der Aufnahme 20 Hz enthalten sind, denn es soll Subwoofer geben die bei dieser Frequenz noch nicht "rotieren"
Zumal es auch noch Sinn macht diese Frequenzen darstellen zu können, schließlich sind sie ja oft Teil des Films, der Musik usw...(bitte jetzt keine Diskussion über 20 Hz in Musik anfangen )


Ja das stimmt natürlich schon. (mein Sub hat seinen -3 db Punkt bei 20 hertz) Aber es gibt relativ wenige Subwoofer, die in der Lage sind, solche tiefen Frequenzen adäquat wiederzugeben.
Über den Sinn und Unsinn von 20 hz in der Musik kann ich nur soviel sagen, dass sie auf jeden Fall vorkommen und ich es nicht bereue einen Subwoofer in meine Stereokette integriert zu haben

Trotzdem muss man das nicht unbedingt und wenn man dann um die maximallautstärke zu erhöhen früher filtert, ist das auch ok
Warf384#
Inventar
#36 erstellt: 02. Nov 2010, 11:48
Meine Standboxen haben ihren -10 dB Punkt bei 22 Hz, habe deshalb einfach mal aktive Entzerrung @ 20 Hz + 12 dB und Subsonic auf 18 Hz eingestellt. jetzt liegt der -3 dB Punkt bei 18 Hz :D, allerdings kann ich nichtmehr so weit aufdrehen.
Aber was macht das schon, wenn die Frequenzkurve unter 40 Hz nichtmehr absinkt sondern ansteigt


[Beitrag von Warf384# am 02. Nov 2010, 11:49 bearbeitet]
m4xz
Inventar
#37 erstellt: 02. Nov 2010, 18:39
@ Warf:

Die Magnat Supreme?
Wenn die Lautsprecher nicht darauf abgestimmt ist, kannste das vergessen, aber du schreibst es ja selber, die Pegelfestigkeit wird extrem herabgesetzt...

Meine Standboxen kann ich mit Entzerrung zumindest auf 25 hz (-3) trimmen, allerdings ohne Nachteile in der Pegelfestigkeit, nachteilig wirken sich nur bestimmte Frequenzen unterhalb der Abstimmung aus, da diese dann zu hohen Auslenkungen der Chassis führen können.

Ich erinnere mich noch an meinen alten Sony Receiver, hatte so ne seltsame "Bass-Schaltung" da wirkten alle Bässe tiefer und voluminöser, allerdings hat das meine damaligen Magnat Standboxen ziemlich mitgenommen.
Im nachhinein betrachtet eigentlich lächerlich, da es sich hierbei um nen 30-50 Hz Frequenzboost gehandelt hat.
Hatten quasi keinen Tiefgang die Teile, obwohl im Datenblatt Frequenzumfang ab 20 oder 22Hz stand, jaja wir wissen ja alle was man davon halten kann
lens2310
Inventar
#38 erstellt: 02. Nov 2010, 19:40
So eine Frequenzangabe ist ohne Pegel eh sinnlos. Meist liegt der da schon -10 dB drunter, also halbe Lautstärke. Bei einigen noch mehr.
Wie schaffst Du es über den rechten Rand zu schreiben ?
Warf384#
Inventar
#39 erstellt: 02. Nov 2010, 19:42
Ich drehe nie lauter als 4 Watt auf, bei den Boxen wären das 98 dB. Der Amp hat eine max. Leistung von 40 Watt RMS @THD 0.2%, die dann mit ca 10 dB Entzerrung erreicht wären. Wenns doch lauter werden soll, stell ich die Boostfrequenz auf 40 Hz und +3 dB.
Oder ganz aus, bei 104 dB ist da eh kein Unterschied mehr.
Edit: Über den Rand schreiben? Wo?


[Beitrag von Warf384# am 02. Nov 2010, 19:43 bearbeitet]
lens2310
Inventar
#40 erstellt: 02. Nov 2010, 20:42
Der Text von M4xz ging eben über den rechten Rand hinaus. Hat sich aber erledigt.

Ist schon kaputt :

page03
m4xz
Inventar
#41 erstellt: 02. Nov 2010, 23:15

lens2310 schrieb:
Der Text von M4xz ging eben über den rechten Rand hinaus. Hat sich aber erledigt.

Ich kann auch nichts machen, wenn deine Internet Software solche Darstellungsfehler verursacht


[Beitrag von m4xz am 02. Nov 2010, 23:16 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#42 erstellt: 11. Dez 2010, 11:35
Hi
in der allerseltensten Fällen geht kaum die gesamte Box kaputt, sondern nur die, den Umständen entsprechend, die Hochtöner (überhitzte Schwingspule). Beim LS-Hersteller Dynaudio hatte man dahingehend vorgebeugt und in die Magnete der Hoch- sowie Mitteltöner eine spezielle Flüssigkeit integriert, die die durch den Betrieb entstehende Wärme ableitete.

Gruß

Blacky
ton-feile
Inventar
#43 erstellt: 11. Dez 2010, 12:31
Hi,


Werner_Schwarz schrieb:
Beim LS-Hersteller Dynaudio hatte man dahingehend vorgebeugt und in die Magnete der Hoch- sowie Mitteltöner eine spezielle Flüssigkeit integriert, die die durch den Betrieb entstehende Wärme ableitete.

Nicht nur bei Dynaudio.
Ferrofluid wird mittlerweile von fast allen Herstellern eingesetzt, denn abgesehen von der Wärmeableitung hat es noch ein paar andere günstige Eigenschaften. Die Zentrierung der Schwingspule im Luftspalt muss z.B. nicht so genau sein und das Impedanzmaximum bei der Resonanzfrequenz fällt wesentlich flacher aus, was die Weichenentwickung erleichtert.

FF-freien Hochtönern wird oft eine bessere Ansprache und Leichtfüßigkeit nachgesagt und so bringt z.B. Seas extra eine "NoFerro"-Serie heraus.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 11. Dez 2010, 12:32 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#44 erstellt: 12. Dez 2010, 12:45
Hallo ton-feile,
danke. Sehr interessant. Lerne immer wieder gerne Etwas dazu! Die Entwicklung scheint an mir etwas vorbeigegangen zu sein...

Gruß
Blacky
Iron-Man
Inventar
#45 erstellt: 15. Feb 2016, 14:05
Hallo,
Hole diesen alten Thread nochmal hervor:
Was ist mit Tonknacksern vom Fernsehton über die Hifi-Anlage, wenn das DVB-T- Signal kurz ausfällt und die Lautstärke recht weit aufgedreht ist ?

Danke im Voraus
Big_Määääc
Inventar
#46 erstellt: 27. Feb 2016, 13:54
wenn zuviel Energie durch de Speaker fließt ist ENDE

wichtig ist dabei die EnergieMenge auf Dauer zu sehen,
nen Knackser geht meist problemlos,
es sei den der Verstärker ist zu groß dimensionier,
wie immer noch gern empfohlen wird
( aber dafür wurde der RMS Limiter erfunden )

was passiert wenn der Amp clippt ??!
na er komprimiert das Signal.

die Umformung der Impulslänge ist dabei aber nicht wirklich schlimm,
,
kurze Oberwellenverzerrungen sind oft harmlos
weil die ja auch zu hohen Frequenzen hin abnehmen
,
schlimmer ist ehr,das das vorher erwartete Energieverhältnis eines RosaRauschens,
mit dem Lautsprecherkonstrukte getestet werden,
nicht mehr über die volle Bandbreite stimmt.

man muß sich dabei das Rosarauschen im Diagramm wie ein Pultdach vorstellen,
das zu hohen Frequenzen hin mit ca 3dB pro Oktave schwächer wird.

schiebe ich nun das Pultdach in einem Leistungsdiagramm nach oben,
sieht man ja was mit der Energieverteilung wird.

im Klartext clipping entsteht durch die tiefen Töne,
man hört diese ja nun verzerrt,
und alles darüber wird einfach nur stärker/lauter,
weil dort nun mehr ausgesteuert wird.
plus etwas Oberwellenenergie der Grundverzerrung.

drum ist die Empfehlung ein Verstärker dürfte ruhig die doppelte Leistung haben,
die ein Lautsprecher verkraften würde, auch nicht ganz gefahrlos und diesen bis kurz vor clipping ausfährt

und lieber mal nen Knackser,
als minutenlanges Brumm und Dröööööhm des heutigen oft totkomprierten, weil händytauglichen EDM-Gedöhns.
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