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MartinLogan Aerius mit Unison Sinfonie?

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AndreMusik
Neuling
#1 erstellt: 31. Mrz 2013, 11:06
Liebe HiFi-Forums Mitglieder,

Ich liebäugele mit dem Kauf eines Paars Elektrostaten LS seit ich bei einem Freund vor vielen Jahren in den Hörgenuss solcher Lautsprecher gekommen bin und würde diese gerne mit einem Röhrenverstärker betreiben. Nach einigem Lesen hier im Forum bin ich mir der Vor- und Nachteile beider Systeme recht gut im Klaren und möchte diese daher nicht so sehr ins Zentrum der Diskussion stellen.

Vielmehr interessiert mich folgende Frage: Ich erwäge den Kauf eines Pärchen gebrauchter, gut erhaltener Martin Logan Aerius LS... Kann man diese mit einem Unison Sinfonie Vollverstärker betreiben? Ich bin ein absoluter HiFi Laie, der bislang bevorzugt klassische Musik und Jazz mit einer Bose Lifestyle Anlage hört, bitte seht mir daher für Euch evtl. ganz offensichtliche Fehler in meiner Fragestellung nach.

Bin gern auch offen für andere Elektrostaten / Röhrenverstärker-Kombinationsempfehlungen offen.

Danke Euch im Voraus für Euren Rat!

Viele Grüße,
André
AndreMusik
Neuling
#2 erstellt: 02. Apr 2013, 14:10
Wollte meine Frage nochmals etwas präzisieren: Der Unison Sinfonia Röhrenverstärker bringt 2 x 27 Watt Ausgangsleistung. Reicht das, um die Martin Logan Aerius oder ggf. sogar die Martin Logan Ascent Lautsprecher zu betreiben? Bin noch unschlüssig, welche Lautsprecher ich nehmen soll - ich möchte auf jeden Fall mir ein Pärchen guter gebrauchter Elektrostaten zulegen, da ich das Budget für ein neues Paar schlicht im Moment nicht habe. Auch der Unison Röhrenverstärker ist nicht festgelegt - ich habe den nur empfohlen bekommen und gefallen tut er mir zumindest optisch gut... da es mir aber wichtiger ist, dass der Verstärker gut mit den Lautsprechern harmoniert, bin ich auf Euren Rat angewiesen ... danke schon mal an alle, die mir bei der o.g. Fragestellung weiterhelfen können
Jeremy
Inventar
#3 erstellt: 02. Apr 2013, 23:39
Also - zumindest meine Vermutung ist, daß die Leistung des Unison Sinfonia etwas knapp sein könnte. Wenn du dir z.B. mal anschaust, mit welcher Verstärkerelektronik in dem Test hier: http://www.stereophi...s-loudspeaker-page-2
die ML-Aerius betrieben wurden - dann sind das alles leistungsstarke Transistor-Endstufen.
Auch die Ascent betreffend, der gleiche Hinweis - "Profitiert von leistungsstarker Verstärkerelektronik": http://www.audio-com...t_Theater/Ascent.htm

Vielleicht geht es ja mit dem Sinfonia bis zu mittleren Lautstärken, aber optimal dürfte diese Paarung vermutl. eher nicht sein.

Es ist bei beiden Modellen (sofern ich es richtig sehe), ja auch so: Die sind (gegenüber einigen Aktuellen) ja noch nicht teilaktiv, sodaß der Basswoofer eine eigene eingebaute Endstufe hätte und nur der Elektrostatenteil vom Verstärker angetrieben würde; die Aerius + Ascent müssen ja noch 'Fullrange' betrieben werden! Ob der Sinfonia das packt?
Wie gesagt - vielleicht ganz passabel, aber nicht wirklich souverän, würde ich schätzen.

Naheliegende Verstärker-Alternativen für die ML's wären - sicher erstmal: Transistor-Vollverstärker von McIntosh, die Hybrid-Amps von Unison, ein Pathos Logos - oder (den habe ich; allerdings nicht an Elektrostaten, aber er ist ebenfalls 100% stabil, hat röhrenähnlich schöne Mitten, überhaupt sehr schöne Klangfarben, große Bühne, dazu Punch und Durchzugsstärke): Ein Luxman L-507u: http://www.onahighernote.com/luxman/?c=8&id=52

Ich erwähne ihn auch deshalb, weil oftmals gar nicht bekannt ist, daß Luxman aktuell wieder herausragende Vollverstärker baut und auch auf dem deutschen Markt präsent ist - Unison, Pathos-Logos, McIntosh (und natürlich Accuphase), sind ja hinlänglich bekannt.

Da Luxman jetzt ganz neu die 'UX'-Serie mit der neuen 'Lecu'-Lautstärke-Reglung einführt (ohne Lautstärke-Regel-Potentiometer, ähnl. AVAA bei Accuphase - ich bin allerdings mit meiner noch konventionellen Potentiometer-Lautstärke-Regelung am L-507u sehr zufrieden - da gibt's nix zu meckern), wird man den L-507u als Auslaufmodell vermutlich günstiger bekommen.
Du könntest, bei Interesse bei: http://klang-form.de/produkte.php?r2=28 (als einzigem Händler) mal anfragen - die geben den L-507u m.W. günstiger ab.
Ich schreibe die Empfehlung zugunsten des Luxman auch vor dem Hintergrund, daß offenbar jene, die den L-507u - z.B. gegen den McIntosh MA-6600 veglichen haben, den L-507u klar vorziehen: http://www.audiogon....nusid&zzRenjy651&4&5
Na gut, so viel dazu.

Ich denke, die Frage bei dir ist: Was ist 'Fix'?
Ist die Entscheidung zugunsten einer der beiden Martin-Logan Modelle fix, dann steht der Kauf des Unison ein Stück weit in Frage (und du mußt dich ggf. nach einem anderen (Transistor- oder Hybrid-)Vollverstärker umsehen.
Oder ist dir der Unison Sinfonia wichtiger - dann stehen eventuell die Martion-Logans in Frage, weil möglicherweise ein anderer LS (resp. ein anderes LS-Konzept) besser zum Röhrenamp paßt.
Versuche, es auszuprobieren!

BG
Bernhard
AndreMusik
Neuling
#4 erstellt: 03. Apr 2013, 09:58
Hallo Bernhard,

Vielen herzlichen Dank für Deine Antwort! Ich war in der Tat nicht präzise genug in meiner Beschreibung oben. Wirklich "fix" ist nur die Entscheidung zu einem Paar Elektrostaten, aber ich bin noch nicht auf Martin Logan festgenagelt. Als absoluter Neuling im Bereich HiFi möchte ich erstmal mit einem Paar gebrauchter, erschwinglicher LS und einem passenden Verstärker starten und bin daher für Deine Ratschläge sehr dankbar!

Viele Grüße, André
Jeremy
Inventar
#5 erstellt: 03. Apr 2013, 11:56
Hallo André,

ich habe vor, möglichst noch in diesem Monat, mal zu http://www.quad-musik.de/html/quad_deutsch.html nach Gering zu fahren - sicher mehr wegen der Stirling Broadcast LS-3/6, möchte mir dann aber gerne auch die (wirklich als legendär zu nennenden) Quad ELS-57 und -63 dort anhören.
Termin habe ich noch keinen fix, möchte das aber in den nächsten Tagen angehen (will zus. mit einem Bekannten dort hin).
Ich weis jetzt natürlich nicht, wo du herkommst und wie weit das für dich wäre. Aber ich glaube, daß ein solcher Hörtest dort, mit all den Zusatzinfo's zu Elektrostaten generell, die man dort vermutlich bekommen+erfahren würde, für dich bestimmt sehr interessant wäre.
Nur mal als Vorschlag/Info.

BG
Bernhard
selbstbauen
Inventar
#6 erstellt: 03. Apr 2013, 13:06
Hallo André,
in meinem Wohnzimmer werkeln zwei ML reQuest, die zumindest von dem Leistungsbedarf vergleichbar sind. Zunächst habe ich sie an einem Yamaha M4 (2 mal 100 Watt) laufen lassen. Elektrostaten sind von Natur aus recht analytisch im Klang. Bei Rock-Musik geht das mit Transistoren recht knackig, aber bei Jazz (akustik) und Klassik klang das unnatürlich und steril. Bei dem Becken von einem Schlagzeug leuchtet die Overload-Anzeige auf, obwohl die Leistungsanzeige grade mal 10 Watt anzeigt. Das ist das Impedanzminimum bei 20 kHz - hier etwa 1,8 Ohm.

Dann ein Versuch mit Röhren - zwei mal 25 Watt. Lautstärke bis an die Schmerzgrenze möglich. Der Klang hat gewonnen. Er war nun ermüdungsfrei, natürlicher und sprizig zugleich.

Die Aerius weist aber einen sehr stark schwankenden Impedanzverlauf auf. Von 20 Ohm bei 1 kHz geht es runter auf unter 2 Ohm bei 20 kHz. Mit einem billigen Verstärker - egal ob Röhre oder Transistor - wird das nicht gehen.

Es kann daher nur eine Empfehlung geben: Die Lautsprecher kaufen und von Händler einige Verstärker zum Probieren ausleihen.

Gruß
sb
AndreMusik
Neuling
#7 erstellt: 03. Apr 2013, 22:08
Danke Euch nochmals für die Tipps!

Bernhard - Gering wird etwas weit für mich sein, ich bin aus dem Raum Ingolstadt im tiefsten Bayern ;-) Dennoch gebe ich Dir Recht und komme tatsächlich immer mehr zu dem Schluss, dass wohl erstmal etwas Probehören angesagt ist und ich werde mich mal auf die Suche nach Hifi-Spezialisten bei uns in der Umgebung machen.

sb - den Tipp zum guten Röhrenverstärker gab mir ein Freund, der seit gut zwei Jahrzehnten Elektrostaten hat und auch meinte, dass diese seiner Erfahrung nach sehr gut mit solchen Lautsprechern harmonieren und einen wärmeren, volleren Klang bieten. Er hat aber auch zugegeben, dass er gar nicht mit Transistorverstärkern experimentiert hat, sondern gleich - auf Empfehlung des Hifi-Ladens wo er seine LS gekauft hat - auf Röhren gegangen ist. Daher war mir sein Rat erstmal nur Anregung.

Sollten es doch Martin Logan Elektrostaten werden: würdet Ihr eher zu den Ascent oder den Aerius raten?

Viele Grüße,
André
AndreMusik
Neuling
#8 erstellt: 23. Apr 2013, 19:18
So, da bin ich wieder mit guten Neuigkeiten: Ich hatte das Glück, mir für einen wirklich tollen Preis ein Pärchen Martin Logan Spire Lautsprecher in neuwertigem Zustand mit allen Papieren, Restgarantie und Verpackung bei i-bäh zu schießen und könnte vor Freude jubeln

Jetzt bleibt nur noch die Frage nach einem passenden Verstärker. Ich hatte, wie in einem anderen Thread bereits erwähnt, die ML Vantage mit dem Unison Sinfonia gehört und für klassische Musik und kleinere Jazzbands war der Verstärker perfekt. Wo er an seine Grenzen kam, war bei elektronischer Musik wo mehr Reaktionsschnelligkeit gefragt ist - da wirkte er etwas flach im Vergleich zum größeren Bruder, dem Unison Performance. Da ich jedoch Musikalisch sehr breitgefächert höre, vermute ich, dass der Sinfonia beim noch etwas größeren Spire erst recht nicht mehr ausreicht... gehe ich da recht in der Annahme?

Zudem habe ich noch zwei weitere Fragen, bei der mir Eurer Rat wertvoll ist:

Mal angenommen, es wird ein Unison Röhrenverstärker - wie verkabelt man den mit den Martin Logans? Würdet Ihr ein Bi-Wiring Anschluss empfehlen und, wenn ja, wie schließt man das richtig an? Bitte entschuldigt diese vermutlich sehr dumme Frage eines Hifi-Neulings, aber was mich etwas verwirrt ist folgendes: Der Spire ist ja ein Hybrid mit einem aktiven Subwoofer im Chassis. Wenn ich die Verstärkerrückseiten der Unisons richtig in Erinnerung hatte, dann geht da nur ein Plus- und ein Minus-Kabel je Lautsprecher hinten raus, das beim Bi-Wiring jeweils in zwei Anschlüssen mündet. Wie weiß man, welches Kabelende für den Woofer und welches für den ELS ist oder ist das egal? Wenn letzteres, wie trennt der Lautsprecher die Signale für Bässe und für Höhen auf seine beiden Hybridkomponenten Woofer und ELS (der Händler, bei dem ich die Vantage gehört hab, hatte irgendeine Art Splitter an den Lautsprecherkabeln - ist das die Antwort und braucht man das?)? Was macht der Lautsprecher ohnehin mit dem bereits "verstärkten" Signal im aktiven Woofer, der ja eigentlich seinen eigenen Verstärker enthält? Fragen über Fragen... Ihr seht, ich bin da wirklich ziemlich unbeleckt, möchte aber die Funktion meiner neuen Schätzchen verstehen lernen

Letzte Frage: Könnte Ihr mir ein vernünftiges Lautsprecherkabel für die Kombi empfehlen (v.a. mit welchem Querschnitt)? Nein, ich gehöre nicht zur Voodoo Gruppe, die an Kabelklang glaubt, möchte nur ein optisch ansprechendes und in der Qualität wertiges Kabel verlegen mit max. 3 Meter länge je Lautsprecher.

Vielen Dank im Voraus nochmals für Eure Hilfe und Ratschläge!

Beste Grüße von einem André, der auf dem Weg in den 7. HiFi Himmel ist
AndreMusik
Neuling
#9 erstellt: 25. Apr 2013, 08:59
*bump* kann mir keiner mit Rat helfen? Hoffe meine Fragen waren nicht zu banal... Ich möcht wirklich was lernen
Jeremy
Inventar
#10 erstellt: 25. Apr 2013, 10:23
Du müßtest wegen des genauen Anschlusses mal im Martin-Logan Thread nachfragen (denn es gibt hier im Forum ja einen ML-Thread; da würdest du eigentlich hingehören ).
Alternativ könntest du diesbezügl. natürlich auch mal bei Audio-Components in Hamburg kurz anrufen - die werden dir bestimmt auch sagen, wie die teilaktiven Spire korrekt anzuschließen sind - Tel.: 040 / 278 586 - 0
Ich nehme aber an (ohne selbst ML's zu besitzen), daß die einfach mit Bi-Wire-LS-Kabeln angeschlossen werden: "The Spire can be bi-wired and can accept either spade or banana speaker cable adapters. "
Und die Balance zw. dem aktiven Bass (respektive dessen Bassvolumen)und dem Elektrostaten-Hochtonpaneel, wird über den hinteren Regler justiert - wäre zumindest naheliegend - oder?

Die LS-Kabelfrage betreffen - tja, da gibt's soo viele Möglichkeiten und Anbieter.
Ich kann dir nur sagen, was ich mir seinzeit (in 2004) zugelegt habe - es sind übrigens Bi-Wire-LS-Kabel - und damit bis heute an unterschiedl. Speakern zufrieden höre: RALIC X4G-BW - http://ralic.de/index.php?cat=Ralic.de&page=Lautsprecherkabel
Das war eben damals 'ne einmalige Investition. Vielleicht gibt's inzw. noch Besseres in der gleichen Preisklasse - keine Ahnung - jedenfalls bin ich seit Jahren zufrieden damit.

BG
Bernhard

Hier der ML-Thread: http://www.hifi-foru...=30&thread=9417&z=25

Wieviel wolltest du eigentlich für einen passenden Vollverstärker ausgeben?


[Beitrag von Jeremy am 25. Apr 2013, 10:30 bearbeitet]
AndreMusik
Neuling
#11 erstellt: 25. Apr 2013, 15:09
Hi Jeremy,

Danke Dir für Deine Antwort! Ich werde mal mit den Audio Components Kollegen Kontakt aufnehmen, das ist ein guter Tipp.

Die Frage nach der Balance war mehr: Beim Bi-Wiring wird vom Verstärker doch bloß einmal Plus und Minus Signal abgezapft, dann gesplittet und am Spire am ELS und Woofer Anschluss angeschlossen. Aber die vom Verstärker abgegriffenen Signale decken ja das ganze Spektrum von Hoch- bis Tiefton ab. Woher "weiß" der Spire an den Hoch- und Tieftonanschlüssen, welche Frequenzen er "nur" für den jeweiligen Kanal verwenden soll? Ich vermute das macht die integrierte Vojtko Signalweiche, korrekt?

Wegen der Kabel - danke auch hier für den Tipp, aber die sind ja schon eine ordentliche Investition. Ich wollte eigentlich nicht mehr als max. 200-300 EUR für die Lautsprecherkabel ausgeben. Wäre auch bereit sie mir selbst zu konfektionieren, wenn jemand einen Tipp für gute Kabel und Kabelschuhe/-stecker hat.

Bezüglich Verstärker, so habe ich mich nach ein paar Hörtests ziemlich in den Unison Performance verschossen, wenn der nur nicht so endsteuer wäre. Würde da auch ohne zu zögern einen gut erhaltenen Gebrauchten kaufen, wenn ich nur jemanden finden könnte, der sich von seinem Unison Performance trennen will und diesen in liebevolle Hände abgeben mag

Ich hatte, wie gesagt, alternativ den Sinfonia auch im Auge, hab aber die Befürchtung, dass der für die Spire's zu schwach auf der Brust ist. Den gibts gebraucht so zwischen 2000-3000 EUR.

Viele Grüße,
André
Jeremy
Inventar
#12 erstellt: 25. Apr 2013, 22:09
Hallo André,

ich denke, du mußt schon einiges ausprobieren - jetzt 'blind' einen gebrauchten Unison Sinfonia zu kaufen, halte ich für einen Fehler.
Versuche - wenn möglich - leihwiese bei einem, ggf. auch bei mehreren Fachhändlern, div. Vollverstärker auszuleihen und zuhause an den 'Spire' zu testen.

Ich rat dir, dich umzuschauen, schlau zu machen; welche Alternativen verstärkerseitig kämen noch in Frage? Geräte/Hersteller, die du bisher vielleicht noch gar nicht gekannt hast (in meinem Beitrag oben, hatte ich ja schon mal Pathos, Luxman und McIntosh genannt, füge hier nun noch, als Vollröhrenamps Audiomat und Leben hinzu, die aber auch von der Leistung her bemessen und nicht ganz billig sind).

Du willst ja möglichst eine Vollröhre, wenn ich dich richtig verstanden habe? Aber mit Leistung, trotzdem preisl. im Rahmen, klangl. aber schon was besonderes.
Hast du schon mal vom Mystère IA-21 gehört?
http://www.mystere-eu.com/uploadfolder/stereo-ia21-12-2012(1).pdf
http://www.youtube.com/watch?v=_jG3EhV3W3U
Wer ihn händlerseitig vorfürbereit hat, könntest du beim Deutschlandvertrieb erfahren: http://www.ibex-audio.de/Mystere.html

Wäre doch 'ne preiswürdige Alternative zu den Unison - oder?
Ob's an den Spire paßt, mußt du auf jeden Fall ausprobieren.

BG
Bernhard


[Beitrag von Jeremy am 25. Apr 2013, 22:10 bearbeitet]
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