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Lautsprecher Können Defekt gehen?

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Audio_3.1
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 22. Feb 2014, 13:44
Hey
Ich habe eine Frage ich höre oft das Verstärker vom Subwoofer geschrottet werden stimmt das oder geht daas überhaupt?

Und meinen Richtige Frage ich habe Denon PMA 520AE und JBL Loft 40 wenn ich den Verstärker auf 40% stelle (Was übringes mega laut ist ) dann fängt der Tief-Mitteltöner meine LS an so heftig zu schwingen das ich denke die Reißen gleich na auf jeden fall das das von der Watt zahl nicht hinkommt!!!

Nun die daten von meinen Ls:
Marke: JBL
Model: Loft 40
Leistung Max: 125W
Frequenzgang: 55-20000Hz

Die daten von meinem AMP:
Marke: DENON
Model: PMA 520 AE
Leistung: 2x 85 W
Frequenzgang: 20-20000Hz

Meinen LS machen 125W max pro kanal so wie macht aber der AMP pro kanal nicht wie kann es dann sein das der bass sich 1,2 cm nach draußen katapultiert und das sich max bewegt wie geht das?
Ich bin neu hier und freue mich auf gute hilfe
Mwf
Inventar
#2 erstellt: 22. Feb 2014, 18:14
Hi,
Audio_3.1 (Beitrag #1) schrieb:
... wie kann es dann sein das der bass sich 1,2 cm nach draußen katapultiert und das sich max bewegt wie geht das?...

-- Watts sind nicht alles,
und insbesondere bei Lautsprechern eine unsichere, nicht mit einem Wert zu bestimmende, nahezu beliebig interpretierbare Angabe,
die darüberhinaus niemand ersthaft überprüft...

-- deine JBL sind mit 55 Hz unterer Grenzfrequenz angegeben, eventuell überlastest du die mit Mörderbass unter 50 Hz.
Diese Empfindlichkeit gegenüber Subsonicsignalen ist bei Bassreflexboxen nicht unüblich.
(PA-Profis "fahren" BR-LS immer mit genau passenden Filtern)

-- auf 40% aufdrehen heisst nicht 40% der Leistung.
Audioanlagen haben große Verstärkungsreserven (um auch bei leiser Quelle noch laut hören zu können).
Wenn die Quelle hohe Pegel liefert, kann auch mit "40%" der Verstärker schon an seine Grenzen und darüber hinaus (Clipping) getrieben werden.
Profi-Amps besitzen Clipping Anzeigen, sodass über die Grenzen keine Zweifel bestehen.
Bei Home-Gerätschaften mag die Branche heutzutage solch nüchterne Facts dem Kunden nicht mehr zumuten,
sondern freut sich stattdessen über die Zufriedenheit des Käufers über den
-- kaum aufgedreht, schon Booooaaah-- -Effekt .

-------------------------
Kurzum,
Vergiss die Watts, übertreib es nicht, und alles wird gut

Gruss,
Michael


[Beitrag von Mwf am 22. Feb 2014, 18:15 bearbeitet]
Zatzen
Stammgast
#3 erstellt: 22. Feb 2014, 18:18
Hallo,

bei sehr tiefen Frequenzen kann sich die Membran eines Lautsprechers je nachdem auch schon mit wenigen Watt extrem bewegen. Das liegt daran, dass pro Oktave tiefer der 4-fache Membranhub benötigt wird für die gleiche Lautstärke. Der Verstärker gibt die gleiche Leistung ab, aber der Lautsprecher bewegt sich mehr bei tieferen Frequenzen.
Wenn du dieses Phänomen beseitigen willst, besorge dir Lautsprecher mit mehr Membranfläche. Auch wenn die meisten stolz darauf sind, wieviel "Excursion" ihr Lautsprecher kann, ist es unter klanglichen Gesichtspunkten klar von Vorteil, wenn die Membran so wenig Hub wie möglich macht und man Schalldruck stattdessen mit großer Membranfläche erzeugt, wo dann gar kein großer Hub mehr nötig ist.

Das Ganze ist in deinem Fall also ein mechanisches Problem und kein elektrisches, hat also sehr wenig mit "Watt" zu tun. Grundsätzlich zum Umgang mit "Watt": Bei Passivlautsprechern ist das die Bezeichnung für die Belastbarkeit, sie "machen" keine soundsoviel Watt, sondern vertragen nur soundsoviel, bevor sie überhitzen, durchbrennen, oder einfach nicht mehr gut klingen. Der Wirkungsgrad ist zur Leistungsbeschreibung von Lautsprechern sehr viel sinnvoller, dieser verrät nämlich, wieviel die Lautsprecher überhaupt aus der zugeführten Leistung in Schall umsetzen. Und da schneiden konzeptbedingt kleine Lautsprecher meistens schlecht ab.

Und nochmals, wie gesagt, was den Bass angeht, sieh nur mal die Wellenlängen von Bass, da haben wir um die 8 Meter für bspw. 43 Hz, und vergleiche das mal mit der Membrangröße deiner Lautsprecher. Passt nicht wirklich, oder? Deshalb (u.a.) hubt der so viel...

Jo, und genau wie Mwf schon oben schrieb: Wenn du deine Lautsprecherboxen, die wohl Bassreflex sind, deutlich unterhalb ihrer unteren Grenzfrequenz betreibst, dann neigen die dazu, extrem herumzurudern ohne Schall abzugeben, sie haben in diesem Bereich keinen Widerstand der sie bremst. Da also auch, wenn du sie lauter aufdrehen möchtest ohne Flatterei: Hochpassfilter.


[Beitrag von Zatzen am 22. Feb 2014, 18:30 bearbeitet]
Audio_3.1
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 22. Feb 2014, 23:49
Okay danke meine JBL haben 130mm Tieftöner mit 8 Ohm Wiederstandt
Ist es möglich das Ich mir einen Aktivsubwoofer zulege das der dann die tiefen Frequenzen übernimmt ich denke da so an Canton's sub's. Geht das? Um die LS zu entlasten des Bass wo zB Lieder mit 30 Hz der Subwoofer das Knallt?
Audio_3.1
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 22. Feb 2014, 23:57
http://www.youtube.com/watch?v=wlb290HyoV0&feature=youtu.be Das ist ein Video meiner LS bei Glasgow [Bass Boostet] auf jeden fall es sind ca 20 Watt Verstärkerleistung und das geht so

Also ich habe eine Hi-Fi Anlage für ca 700€ So einsteigeranlage bis Mittelklasse auf jeden mein freund hat ne Panansonic PM-500 kompaktanlage und 20 w max aber bei gleich Lautstärke IST der Bass nicht so weit unterwegs
Zatzen
Stammgast
#6 erstellt: 23. Feb 2014, 00:17
Wäre möglich und sinnvoll mit dem Subwoofer,

13cm Lautsprecher benutze ich hier als Mitteltöner ab 800 Hz und davon gleich vier auf einmal Macht sonst aber auch selten jemand

Wenn du einen Subwoofer dran machst, dann trenne den aber nicht so
tief, lieber sagen wir mal tiefstenst 55 Hz. Dann werden die JBLs kaum
noch huben, und auch den Bereich bis 55 Hz hoch packt der Subwoofer
besser.

Je größer die Membran des Subwoofers ist desto weniger hubt sie für die gleiche Frequenz bei gleicher Lautstärke. Hängt zwar auch davon ab wie das als Bassreflex getunet ist, aber im Prinzip ist das so.
RocknRollCowboy
Inventar
#7 erstellt: 23. Feb 2014, 00:18

Also ich habe eine Hi-Fi Anlage für ca 700€ So einsteigeranlage bis Mittelklasse

Dann verrate uns doch bitte um welche Anlage es sich handelt. Marke und Typ.

Hast Du den Bass und / oder die Loudness auch noch zusätzlich reingedreht?

Schönen Gruß
Georg
Audio_3.1
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 23. Feb 2014, 11:39
Anlage Boxen steht alles oben Leistung Modell na auf jeden fall hab ich einen Magnat Monitore Supreme Sub gefunden von 16-200 Hz und hat 220 Watt Max und einen 300mm Tieftöner also 30cm
ATC
Inventar
#9 erstellt: 23. Feb 2014, 19:16

Audio_3.1 (Beitrag #4) schrieb:
Okay danke meine JBL haben 130mm Tieftöner mit 8 Ohm Wiederstandt
Ist es möglich das Ich mir einen Aktivsubwoofer zulege das der dann die tiefen Frequenzen übernimmt ich denke da so an Canton's sub's. Geht das? Um die LS zu entlasten des Bass wo zB Lieder mit 30 Hz der Subwoofer das Knallt?


ne, geht mit deinem momentanen Equipment nicht.

Da braucht es entweder einen AVR,
oder einen auftrennbaren Stereoverstärker plus einen Subwoofer mit Hochpassfilter vor dem Line Out des Subs,
hat beileibe nicht jeder.

Gruß
Audio_3.1
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 24. Feb 2014, 12:36
mein Verstärker Hat einen Aktiven Subwoofer out und wenn ich an dem Verstärker den bass verringere Dann müsste der bass für die Lautsprecher entlastet sein zum teil und beim aktiven sub kann ich denn bass doch voll reindrehen dann macht der Sub doch denn bass zum großteil
ATC
Inventar
#11 erstellt: 24. Feb 2014, 17:55
Tja, leider arbeiten die Klangregler SICHER nicht nur in dem Frequenzbereich in welchem du den Subwoofer einsetzen wirst.

Man kann natürlich viel hinmurksen, wenns gefällt von mir aus.
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