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Nachfolger zu Spendor gesucht

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Autor
Beitrag
jensl
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 21. Feb 2004, 20:12
Hi Forum,

ich wünsche mir einige Richtungshinweise von Euch. Denn ich möchte meine Anlage renovieren.

Die Ausgangslage: Vor 12 Jahren kaufte ich mir: Spendor SP1 (entspricht (75/1), Camtech Vor-/Endstufe, Marantz CD. Seither habe ich mich von Hifi und High End ziemlich ferngehalten und habe also keine Ahnung. Ich höre ausschließlich Klassik, es kommt mir also auf einen feinen, mittenbetonten (englischen) Klang an - kein Rumms, keine Effekte, keine Power.

Jetzt, nach 12 Jahren, steig ich wieder ein. Man hört, daß vor allem in der Boxen-Entwicklung sich viel getan hat. Aber was? Was würdet ihr empfehlen? Dynaudio habe ich gehört: Grauenvoll gegenüber den Spendors, völlig überteuert (großformatige Anzeigen müssen ja nauch finanziert werden); Audiophysik habe ich gehört; fand ich geradezu metallisch. Aber was denn? Wie ist Wilson Bennesch?

Ich würde mich über Tips und Geheimtips sehr freuen. Kompaktboxen bevorzugt.

Gruß
Jens
LarsAC
Stammgast
#2 erstellt: 21. Feb 2004, 22:29
Warum nicht wieder Spendor? Als Kompaktbox eine 2/3 zB?

Was findest Du an Dynaudio konkret "grauenhaft"?

Habe gerade eine FL-9 zum Test hier und bin ziemlich begeistert.

Lars


[Beitrag von LarsAC am 21. Feb 2004, 22:29 bearbeitet]
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 21. Feb 2004, 22:57
Hallo,

die SP1 entpricht nicht der 75/1, das mag der Händler seinerzeit evtl. so "verkauft" haben, aber das stimmt nicht. Die 75/1 wurde von Helmut Püllmanns und Derek Hughes als etwas modernere, sprich pegelfestere und basstabilere "Version" der BC1 entwickelt und ist ein Monitor reinsten Wassers - insbesondere die aktive Version.
Eine 75/1 spielt auch heute noch ganz weit vorne, sie wird deshalb auch nach wie vor z.B. beim WDR eingesetzt.
Wenn ich mich nicht irre waren die auch SPs niemals bei Püllmanns im Vertrieb.
Aber wenn Dir der Klang Deiner SP1 gefällt, warum behälst Du sie nicht einfach??? Alternative wäre noch eine BC1, der eigentliche Vorgänger zu empfehlen. Die gibt es noch neu bei Püllmanns wenn ich ich nicht irre. Ob sie unbedingt "schlechter" als die 75/1 spielt, ist Geschmacksache.
Damit bist Du aber in jedem Falle "angekommen".

Schönen Gruß,
Michael
fcspat
Stammgast
#4 erstellt: 22. Feb 2004, 01:20
Hallo jensl!!!

Welche AudioPhysic hast Du denn gehört????

Nun gut, die "neutralsten" sind sie sicherlich nicht!!!
Aber welche "normale" Box kann das schon von sich behaupten!!!

Aber echt so schlecht!!!

Nun gut, Kompaktbox???
Ja, warum bleibst Du nicht bei Deiner Marke.
Wenn Sie dir gefallen, machst Du bestimmt keinen Fehler, wenn Du dir eines der neueren Modelle zulegst.

Bye
Pat
sound67
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 22. Feb 2004, 10:12

Ich höre ausschließlich Klassik, es kommt mir also auf einen feinen, mittenbetonten (englischen) Klang an - kein Rumms, keine Effekte, keine Power.


Hallo Jens:

Genau diese Überlegungen haben mich (über den Umweg B&W - Dynaudio - HGP - Sonus Faber) zu den KEF Reference 203 geführt. Da ich nicht weiß, was Deine Splendors gekostet haben und nicht, was Du jetzt investieren möchtest, kann ich Dir diesen Lautsprecher nur allgemein empfehlen - zumindest als "Referenz".

Die KEFs (Paarpreis Liste 5.000,-, Straßenpreis 3.500-4.500) haben einen sehr feinen Klang mit leichter, nicht aufdringlicher Betonung der Mitten, sodass Stimmen besonders schön körperhaft herüberkommen, ohne dass dies - anders als bei den mir bekannten B&Ws (bis 2000/Stck) - zu einem Verlust an Transparenz bei orchestraler Musik führt. Für mich war besonders erstaunlich, wie homogen ein extrem aufwendiges 4-Wege-System zu diesem Preis klingen kann. Durch den "Hypertweeter" ist dieser Lautsprecher auch für SACD/DVD-Audio gut gerüstet, was ich aber im Moment selbst nicht nutzte (habe nur eine einzige DVD-Audio, von Faith Hill).

Für meine Suche hatte ich eine CD mit unterschiedlichen Konserven (Klassik (Kammer/Orchester/Vokal), Rock, Folk, Klaviermusik, Jazz) zusammengestellt, obwohl auch ich schwerpunktmäßig Klassik - und darin Orchestermusik - höre. Die KEF Reference waren in keiner Disziplin schlechter als z.B. Dynaudio Contour 3.3/3.4, und in vielem besser. Manche empfinden den kultivierten Klang der KEFs als "brav" (O-Ton Händler, der keine in seinem Repertoire hat), aber diese Kultiviertheit und Ausgeglichenheit ist für mich *gerade* das Qualitätsmaß.

Anders als Du finde ich die diversen Dynaudios nicht "grauenhaft", sie haben mir eigentlich insgesamt immer gut gefallen, auf jeden Fall besser als die Mittenmonster von B&W. Wirklich grauenhaft fand ich nur eine HGP "Mandola" (1400/Stck), die ein dermaßen verfärbtes Klangbild hatten, dass ich sie schon nach Sekunden abgewunken habe.

Wenn Du nicht soviel Geld investieren möchtest (?!), dann sind sicher Sonus Faber Grand Piano Home (1300/Stck) interessant, die auch wunderbar ausgeglichen sind, aber nicht auf demselben Level wie die KEFs. Sie hatten für mich ein wenig ZU wenig Temperament, wobei sie mir innerhalb ihrer Klasse sehr gut gefallen haben. Auch das sind Standlautsprecher.

Die KEFs habe ich jetzt seit ein paar Wochen hier stehen (zuerst ein schon eingespieltes "Probepaar", seit 2 Wochen meine eigenen), und ich empfinde sie in Verbindung mit einem entsprechend "warm" abgestimmten Verstärker (wie dem Emitter) als sensationell gut. Ich hatte auch analytisch ausgerichtete Verstärker angeschlossen, aber das funktionierte für mich gar nicht. Ironischerweise meinte der Händler, der die KEFs brav fand, dass man sie mit einem "temperamentvollen" Verstärker (wie, laut ihm, dem T+A 1540) befeuern müsse. Offensichtlich sind hier Klangvorstellungen einfach nicht kompatibel.

Kurz nach den 203ern habe ich ein Paar 201er dazu gekauft. Warum? Weil im Laden die 201er diejenigen waren, die mich erst auf die Reference-Serie gebracht haben (wollte eigentlich max. 1500 pro Stück ausgeben - there you go :D) - sie klangen als Kompaktboxen auf (KEF-)Ständern ("Regalboxen " kann man bei der Größe nicht mehr sagen) auffällig niveauvoller und entspannter klangen als lauter Standboxen darum herum (einschl. der Sonus Faber, B&W 703 und 804), und sich die Musik traumhaft von den Lautsprechern löste. Die nutze ich jetzt erst mal in einer "B-Kette" (da sie durchaus etwas anders klingen als die Stand-Reference, zumindest in meinem Hörraum), um sie später in ein Multikanalsystem zu integrieren.

Wenn möglich solltest Du die englischer Laustprecher auch mit Partnern wie dem Emitter, NAD, Arcam, Musical Fidelity etc. Probe hören, weil sie sich meist gut ergänzen.

Gruß, Thomas
jensl
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 22. Feb 2004, 11:26
@ Michael
Vielen Dank für die Information zur SP1; das wußte ich nicht. Prinzipiell bin ich auch bereit, bei Spendor zu bleiben. Ich finde den Spendor-Klang allererste Klasse. Ist leider zu wenig bekannt. Jedoch: wenn man seine Anlage nach Jahren "renovieren" möchte, schaut man sich ja auch nach Alternativen um. Harbeth soll z.B. eine sein.

Daß ich mich zu den Alternativen Dynaudio und Audiophysic hier so negativ geäußert habe, ist eine reine Geschmackssache. Natürlich sind die Dynaudios sehr gut verarbeitet und klingen ausgewogen. Ich finde aber, daß sie (vor allem im Vergleich mit Spendor) überteuert sind. Außerdem klingen die Engländer weitaus natürlicher. Audiophysic ist schnell und farbig, na gut, wer's mag. Ich persönlich halte diese Wiedergabe höchstens drei Minuten aus.

@ sound67
"Manche empfinden den kultivierten Klang der KEFs als "brav" (O-Ton Händler, der keine in seinem Repertoire hat), aber diese Kultiviertheit und Ausgeglichenheit ist für mich *gerade* das Qualitätsmaß." - So ist es! Und deshalb werde ich der von Dir gelegten Spur zu den KEFs auch folgen. Die Bezeichnung "brav" oder "langweilig", die man oft gegenüber Engländern hört, ist dann nicht ganz von der Hand zu weisen, wennn man die falsche Elewktronik nutzt. Da verlangen die Spendors sehr viel. Hatte an meinen mal aus Platzgründen einen Camtech VV -- reicht nicht, hab ich gleich wieder umgetauscht.

Gruß
Jens
LarsAC
Stammgast
#7 erstellt: 22. Feb 2004, 11:28
@jensl: Was hast Du derzeit für Elektronik an Deinen Spendors? Mein NAD t752 mag der FL-9 nicht so richtig einzuheizen. In den Mitten könnte er etwas mehr Drive machen, wäre mein Eindruck.

Lars
jensl
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 22. Feb 2004, 11:34
@LarsAC

Habe derzeit Camtech C 101 und P 101 Vor-/Endstufe. Camtech war damals (vor 12 Jahren) der klangliche Renner. Heute macht das ja TAG McLaren. Die haben die Preise verdoppelt und fertig. Nach Camtech-Alternativen schiele ich auch: etwas mehr Baßkontrolle, etwas mehr Farbe. Musical Fidelity? Accuphase? Mal sehen.

Gruß
Jens
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 22. Feb 2004, 13:18
Hallo,

naja so ganz ist das mit TAGMcLaren nicht richtig. Sie haben die besseren Geräte aus dem Hause genommen. Und da Camtech deutlich besser war als die Audiolab-Produkte, hat man diese oft als Grundlage genommen. Und ja einige Produkte wurden deutlich teuerer. Aber wie man letztes Jahr gesehen hat, immer noch nicht kostendeckend.

Aber welche High End-Budget-Schmieden wurden nicht teuerer? Musical Fidelity? Cyrus? Arcam? Wieviele haben sich im Laufe der Zeit verabschiedet? Nytech? Acoustic Research Elektronik?
Das war nunmal der Lauf der Dinge.....

Markus
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 22. Feb 2004, 13:58

@ Michael
Vielen Dank für die Information zur SP1; das wußte ich nicht. Prinzipiell bin ich auch bereit, bei Spendor zu bleiben. Ich finde den Spendor-Klang allererste Klasse. Ist leider zu wenig bekannt. Jedoch: wenn man seine Anlage nach Jahren "renovieren" möchte, schaut man sich ja auch nach Alternativen um. Harbeth soll z.B. eine sein.

Daß ich mich zu den Alternativen Dynaudio und Audiophysic hier so negativ geäußert habe, ist eine reine Geschmackssache. Natürlich sind die Dynaudios sehr gut verarbeitet und klingen ausgewogen. Ich finde aber, daß sie (vor allem im Vergleich mit Spendor) überteuert sind. Außerdem klingen die Engländer weitaus natürlicher. Audiophysic ist schnell und farbig, na gut, wer's mag. Ich persönlich halte diese Wiedergabe höchstens drei Minuten aus.

...
Gruß
Jens


Wenn ich das lese kann ich mich nur wiederholen: entweder Du behälst Deine derzeitigen LS, versuchst eine gebrauchte 75/1 pro (aktiv) zu bekommen - eine Vorstufe hast Du ja
(längerer Exkurs: aber aufpassen es gibt da verschiedene "getunte", heißt vermurkste Kisten mit "audiophilen" Kabeln "aufgerüstet und/oder an den Verstärkern gebastelt. In jedem Fall so etwas meiden, Derek Hughes versteht mit Sicherheit mehr von den Dingern als sämtliche pseudo-audiophilen "Besser"-Tuner zusammen und wenn in der Konstruktion mehr drin gewesen wäre, hätte er es eingebaut. Püllmanns und er haben vor einiger Zeit ein Update der Verstärker durchgeführt, da lohnt es sich auch den evtl. Verkäufer zu löchern) oder greifst zu einer noch erhältliche BC1 ( www.hifisinne.de ). Damit bist Du in jedem Falle angekommen und kannst die übliche rauf und runter Empfehlungen hier vergessen.
Wichtig: das was heute unter dem Namen Spendor angeboten wird, hat mit den alten Kisten nix mehr zu tun und spätestens seit Derek Hughes raus ist (wurde neulich breit grinsend auf der Seite von Harbeth gesichtet ) regiert auch bei Spendor der Front/Rear/Center Standbox-Mainstream...

Noch viel wichtiger: ANHÖREN und zwar vorher!!!

Schönen Gruß,
Michael

PS- Nein ich kriege (leider) keine Provision.


[Beitrag von MICHAEL_G am 22. Feb 2004, 13:59 bearbeitet]
jensl
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 22. Feb 2004, 15:19
@ Michael
Du kennst Dich ja offenbar sehr gut in der Spendor-Geschichte aus. Die "neuen" Spendors habe ich noch nicht gehört. Dem ersten Anschein nach (auf den Seiten von bt) aber nicht so vertrauenserweckend. Da Du Derek Hughes bei Harbeth gesehen hast: Kann ich noch mal nachfragen? Was hälst Du denn von Harbeth, vor allem verglichen mit den "neuen" Spendors? Welche Unterschiede in der Klangcharakteristik? Und vielleicht weißt Du ja auch so Bescheid, daß Du das beste Modell nennen kannst??? Leider gibt es kaum Händler, die Harbeth führen (Spendor ist auch nicht gerade prall) und da helfen Tips umso mehr bei der Vorauswahl.

Noch einmal: Leider sind die Klassiker von Spendor viel zu wenig bekannt ("Es gibt sie noch, die guten Dinge"). Ein Skandal!

Jens
LarsAC
Stammgast
#12 erstellt: 22. Feb 2004, 16:14
@jensl: woher kommst Du denn?

Lars
jensl
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 22. Feb 2004, 16:17
Niedersachsen, Nähe Hannover (einzige Rettung: direkte ICE Verbindung nach Berlin: 1 Std. 35 Min)

Jens
sound67
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 22. Feb 2004, 16:21

oder greifst zu einer noch erhältliche BC1 ( www.hifisinne.de ). Damit bist Du in jedem Falle angekommen und kannst die übliche rauf und runter Empfehlungen hier vergessen.


Was mich an Michael G. immer wieder überrascht ist die schier unglaubliche Toleranz gegenüber den Empfehlungen anderer.

Er scheint wirklich der einzige zu sein, der die Hifi-Weisheit mit dem Löffel gefressen hat - das MUSS doch das berühmte goldene Ohr sein, das wir Normalsterbliche uns alle wünschen. Nur merkwürdig, dass die Welt nicht schon längst auf diese doch so einleuchtende, nein einzige (laut Michael G.) Lösung gekommen ist. Oder, ich es weiß es ist absurd, dies auch nur zu vermuten - gibt es doch mehr als eine mögliche "Lösung"?

Gruß, Thomas


[Beitrag von sound67 am 22. Feb 2004, 16:21 bearbeitet]
jensl
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 22. Feb 2004, 16:29
@sound67

Hallo! - Du hast mir ja hier im Forum schon einige sehr hilfreiche Erfahrungen und Tips mitgeteilt. Auch die Info von Michael fand ich sehr hilfreich. Er ist eben ein typischer Spendor-Mann. Ich auch, aber man muß das mögen und es muß zu der bevorzugten Musikrichtung passen. Die Spendor-Leute sind wie die Apple-Leute bei Computern, etwas spleenig, etwas durchgeknallt. Anders gesagt: Denen kannst Du mit teuersten italienischen Brioni-Anzügen kommen (Ja, Schröder ...), die schwören trotzdem auf englischen Tweed. Ein Forum ohne Spleen wäre langweilig (mit herzlichen Grüßen an die Dynaudio und AudioPhysic Fraktionen, denen ich nicht zu nahe treten wollte ...)

Jens
fcspat
Stammgast
#16 erstellt: 22. Feb 2004, 18:33
@jensl

Gehöre keiner Fraktion an.

Versuche auch nicht, irgend jemandem was aufzuschwatzen.

Jeder muss für sich entscheiden, was ihm gefällt.

Und wenn Du ein typischer Spendor-Mann bist, dann ist das halt so.

Geschmäcker sind halt verschieden!!
.....und das ist auch gut so!!!

Nur Allgemeingültigkeit kann keine Aussage, egal vom wem sie kommt, hier haben.

@sound67
Den Michael kennen wir doch jetzt schon länger!!!
Deshalb ruhig Blut!!!

Bye
Pat
Braintime
Stammgast
#17 erstellt: 22. Feb 2004, 18:48
Na ja,

es gibt ja auch Leute, die bei jeder "Welchen CD- Spieler für welches Geld"-Frage ohne die Peripherie, Hörgewohnheiten, etc. zu kennen, immer wieder die gleichen, oberflächlichen Empfehlungen herunterbeten.

@Jens
Ich war auch mal ein großer Fan der Spendors und ich würde nicht sagen, dass sie unbedingt zum alten Eisen gehören. Mit dem Teil konnte man stundenlang völlig entspannt Musik hören. Nur häßlich wie die Nacht sind sie

Aber einen Accuphase an eine Spendor...??? Ich glaube, Herr Hughes würde einen Brechreiz kriegen.

Ich würd´ sie behalten!

Grüße

Klaus
PS: Gibt´s eigentlich die Rogers noch?


[Beitrag von Braintime am 22. Feb 2004, 18:49 bearbeitet]
LarsAC
Stammgast
#18 erstellt: 22. Feb 2004, 19:11

Mit dem Teil konnte man stundenlang völlig entspannt Musik hören. Nur häßlich wie die Nacht sind sie

Das geht aber auch mit den aktuellen Modellen. Und häßlich wie die Nacht sind sie nicht unbedingt. Schlicht halt.
Aber das Kirschefurnier ist echt super verarbeitet und sehr schön.

Lars
sound67
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 22. Feb 2004, 19:16

es gibt ja auch Leute, die bei jeder "Welchen CD- Spieler für welches Geld"-Frage ohne die Peripherie, Hörgewohnheiten, etc. zu kennen, immer wieder die gleichen, oberflächlichen Empfehlungen herunterbeten.


Was auch nur Anhänger der absurden "Quelltheorie" besonder ernst nehmen ...

@Jens:

Wenn Dir die Splendors noch so gut gefallen, wieso willst Du sie dann *überhaupt* austauschen? Willst Du das gleiche, nur "besser" - oder am Ende doch "mal was anderes" ?

Gruß, Thomas
jensl
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 22. Feb 2004, 19:27

Wenn Dir die Splendors noch so gut gefallen, wieso willst Du sie dann *überhaupt* austauschen? Willst Du das gleiche, nur "besser" - oder am Ende doch "mal was anderes" ?


Die Spendors gefallen mir in der Grundcharakteristik gut; ich könnte mir aber eine etwas lebendigeres Klangbild vorstellen. Prinzipiell will ich das "gleiche", aber besser. Gerade hier im Forum wird ja immer wieder vertreten: Bei den Verstärkern hat sich in den letzten 20 Jahren nicht viel getan, bei den Boxen aber schon. Daran will ich natürlich teilhaben. (Was ist z.B. mit den neuen Superhochtönern (KEF, Elac Jet); sowas gabs früher nicht: prima Klangfarben oder einfach nur spitz? nAußerdem sind mir die SP 1 doch etwas groß. Harbeth hat da prima Modelle im Angebot; schade daß hier keiner Erfahrungen hat (mitteilt).
@braintime

Aber einen Accuphase an eine Spendor...??? Ich glaube, Herr Hughes würde einen Brechreiz kriegen.

Danke, Braintime. Das war (angesichts meiner Verehrung für Hughes) das Todesurteil für Accuphase.

Gruß
Jens
Braintime
Stammgast
#21 erstellt: 22. Feb 2004, 23:34




Was auch nur Anhänger der absurden "Quelltheorie" besonder ernst nehmen ...

Gruß, Thomas


So so, absurd, das musst Du mir unbedingt erklären...

Gruß

Klaus
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 22. Feb 2004, 23:46
Hallo,

kennst du die These von Ivor Tiefenbrunn, Linn?

Markus
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 23. Feb 2004, 10:50


...
Die Spendors gefallen mir in der Grundcharakteristik gut; ich könnte mir aber eine etwas lebendigeres Klangbild vorstellen. Prinzipiell will ich das "gleiche", aber besser. Gerade hier im Forum wird ja immer wieder vertreten: Bei den Verstärkern hat sich in den letzten 20 Jahren nicht viel getan, bei den Boxen aber schon. Daran will ich natürlich teilhaben. (Was ist z.B. mit den neuen Superhochtönern (KEF, Elac Jet);
...
Gruß
Jens


Nee, da bist Du vermutlich der Werbung aufgessen. Bei Boxen hat sich grundsätzlich verdammt wenig getan in den letzten Jahren. Wirkliche Neuerungen gab es mit der Einführung von digitaler Korrektur bei AktivLS, aber darüber reden wir hier nicht und das wird auch (zu) oft unkritisch als Allheilmittel aufgebauscht.
Mebranmaterialien wechseln wie die Rocklänge, die kompromißlose Supermebram gibt es nach wie vor nicht. Im Gegenteil, viele neue LS kommen mit dem Membranmaterial der 30er Jahre: Pappe! Hochqualitative Weichenbauteile gab's schon vor 50 Jahren und das KnowHow damit LS zu bauen dito. Andererseits hat es in den letzten Jahren deutliche Rückschritte in der Konstruktion gegeben: beispielsweise entstammt der Trend zu schmalen Standsäulen (evtl. mit seitlichen Tieftönern) lediglich der Mode und dient dem WAF. Für das, was man eigentlich mit einer Box machen will, nämlich Musik hören, ist das Unsinn.
Und die Erweiterung des Frequenzgangs nach oben kann Deine SP1 wahrscheinlich besser als so manche aufgebauschte "SACD-Ready" -Konstruktion von heute, weil Spendor schon Anfang der 70er Superhochtöner eingebaut hat. Aber ob es wirklich mal Scheiben geben wird, auf denen diese hohen Frequenzen auch drauf sind, ist eh' ein anderes Thema.
Wie gesagt, im Lautsprecherbau hat sich verdammt wenig getan, ein LS ist immer noch ein mechanisches Teil und da kommt es auf die Qualität der Zutaten an und auf das KnowHow der Entwickler. Das war früher nicht schlechter als heute und ich habe auch schon von Entwicklern gehört, die sich auf dem Markt für beispielsweise Hochtöner umgesehen haben und frustriert feststellen mußten, das gewisse früher gängige Qualitäten heute nicht mehr gefertigt bzw. durch "Sonderbehandlung" extrem teuer werden.
Laß Dich nicht verrückt machen von Empfehlungen, einen Quad Elektrostat gibt es im Proinzpg seit fast 50 Jahren, die BC1 seint 35 jahren und die LS3/5 seit 30. Und alle können heute noch problemlos mitspielen, während die anderen Hersteller eine Super-Duper-Serie nach der anderen 'rausbringen. Jede MkII - Verson natürlich deutlich besser als der Schrott vom vorigen Jahr.

Schönen Gruß,
Michael
jensl
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 23. Feb 2004, 12:34
@Michael

Danke für die ausführliche Antwort. Das hat ja wirklich Perspektive! Sag mal: Könnte die angestrebte Verbesserung nicht so aussehen: SP 1 weg, dafür die BC 1 Mk 3 oder die 15/2 Prof (beide bei Püllmanns noch zu kriegen)? Und worin liegt die Verbessserung (z.B. meine SP ist ein Zwei-Wege System (ähnlich wie die BC 69, die Mk 3 ein Drei-Wege System)? Die 15/2 würde mir besser gefallen, aber die Bässe ?!? Und noch einmal: Läßt Du Dich wirklich durch nichts und niemanden bewegen, Dich doch einmal zu Harbeth zu äußern?

Gruß
Jens
sound67
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 23. Feb 2004, 12:49

kennst du die These von Ivor Tiefenbrunn, Linn?


@Markus

Ja. Bei Linn kann ich's verstehen - die Firma macht ja schließlich ihr Geld *hauptsächlich* mit Elektronik.

Ansonsten wurde die Quellentheorie hier ja schon das "ein oder andere Mal" diskutiert. Ich halte sie für technisch unsinnig, hingegen den umgekehrten Ansatz (LS das wichtigste, da das "schwächste" Glied in der Kette, auch technologisch) für völlig überzeugend.

Ich bin übrigens nicht der einzige, der den klanglichen Unterschied von CD Playern für minimal hält, und somit die meisten CD Player in den meisten Setups für "empfehlbar". Dass sie gleich klingen, habe ich nie behauptet (siehe diverse Threads). Aber Braintime gönnt seinem Brain ja schon mal eine Auszeit.

Gruß, Thomas
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 23. Feb 2004, 14:13
Hallo sound67,

schaue mal auf die Frage von braintime ein Posting zuvor. Darauf bezog sich meine Antwort!

Markus
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 23. Feb 2004, 17:22

@Michael

Danke für die ausführliche Antwort. Das hat ja wirklich Perspektive! Sag mal: Könnte die angestrebte Verbesserung nicht so aussehen: SP 1 weg, dafür die BC 1 Mk 3 oder die 15/2 Prof (beide bei Püllmanns noch zu kriegen)? Und worin liegt die Verbessserung (z.B. meine SP ist ein Zwei-Wege System (ähnlich wie die BC 69, die Mk 3 ein Drei-Wege System)? Die 15/2 würde mir besser gefallen, aber die Bässe ?!? Und noch einmal: Läßt Du Dich wirklich durch nichts und niemanden bewegen, Dich doch einmal zu Harbeth zu äußern?

Gruß
Jens


Hallo Jens,

Die BC1 Mk 3 habe ich selber. Die 15/2 (pro!) klingt genauso ist allerdings durch die geringere Größe eingeschränkt in der Basswiedergabe. Klar. Klingt genauso heißt in der Praxis, daß Du praktisch nicht merken wirst, wenn aus einem Päärchen BC1 eine durch eine 15/2 ersetzt wird, versuch das entsprechend mal mit irgendwelchen anderen hier empfohlenen LS - MEGs natürlich ausgenommen.
Zu Harbeth weiß ich nicht viel. Ich habe die LS3/5a von Harbeth, aber die klingt halt wie eine LS3/5a.
Die Monitore sollen gut sein, die 20 ist Nachfolger der LS3/5a, kommt also für Dich nicht in Frage, die 30 habe ich neulich in einem Shop gesehen für um die 1.700 Euronen (--> Google) und die 40 liegt deutlich drüber. Allerdings lösen die Dinger bei der BBC die LS5/9 und LS5/8 ab und können von daher eigentlich nicht schlecht sein .
Vielleicht kann Dir Herr Püllmanns was zu Harbeth sagen?

Mein Kriterium ist schlicht wenn ich mich nach einer Stimme umdrehe ist die Box gut. Wenn ich sofort höre, daß eine Box spielt komme ich nicht erst auf die Idee mich umzudrehen...
Bei der BC1 und der 15/2 habe ich mich umgedreht!

Schönen Gruß,
Michael
jensl
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 23. Feb 2004, 18:15
@ Michael


Bei der BC1 und der 15/2 habe ich mich umgedreht!

Das ist ja fast wie bei schönen Frauen, Michael. Bin also schon fast wieder am rettenden Spendor-Ufer. Hast eben gut geraten ...

Gruß
Jens
LarsAC
Stammgast
#29 erstellt: 23. Feb 2004, 18:20
Wo ist denn der Break zwischen "alten" und "neuen" Spendors?

Lars
Braintime
Stammgast
#30 erstellt: 23. Feb 2004, 22:45
Na, Du scheinst ja geradezu allwissend zu sein, Thomas. Nur mal interessehalber, wie alt bist Du und wie lange beschäftigst Du Dich mit der Materie?

Zeugt übrigens nicht gerade von tiefer Überzeugung wenn man betonen muß, dass man mit seiner Meinung nicht alleine steht...aber dass diskutiert wird impliziert ja auch, dass es Menschen mit gegenteiliger Überzeugung gibt, oder?

"Technisch unsinnig"... Ziemlich abenteuerliche Formulierung. Mir geht´s meist um´s Musikhören aber ich tippe, es ist müßig, Dir zu erklären, was ich meine.

Nur noch einen Satz, evt. verstehst Du dann, was ich meine.

Wenn ich mit einer hochwertige Anlage Musik höre, bei der die Komponenten in der Lage sind, auf hohem Niveau zu reproduzieren, ist die Quelle entscheidend für das Ergebnis.

Smilies kannst Du Dir platzieren, wo Du magst und wenn Du das nächste Mal unter die Gürtellinie schießt, laß´ Deine weg und steh dazu.

Grüße

Klaus
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 24. Feb 2004, 16:34
Hmmmm....

immer, wenn ich die statements von MichaelG. lese, denke ich, so schwarz/weiss kann doch eigentlich nur Herr Puellmanns selber posten....

Ich finde, MichaelG., aehem.... Hr. Puellmanns hat sich um die Wiederagbequalitaet verdient gemacht und ein Blick auf mein Profil zeigt, dass ich Camtech sehr zu schatzen weiss....

aber dass alles andere als Spendor Muell ist und sich GRUNDSAETZLICH NICHTS auf dem sektor Chassisbau getan haben soll in den letzten 30 Jahren.... respekt, das ist hoch gepokert, finde ich....

Im Uebrigen ist moeglicherweise "Pappe" als Membranmaterial vor 30 Jahren etwas anderes als heutzutage.... es muss nicht nur immer zum schlechten sein...

Ich habe die Spendors in den 80er Jahren einmal einen ganzen Tag die Prduktlinie rauf und runter gehoert... sie klangen einfach gut.

Aber sie waren einfach auch verdammt teuer. In den 80er Jahren waren 4000-5000 DM fuer die groesseren monitore passiv noch viel Geld.

Letzendlich konnte man mit einem KEF B-200 SP 1039 und einer Dynaudio D-28 der Spendor in einem guten BR-Gehaeuse sehr, sehr nahe kommen. Fuer 20 Prozent der Investitionen.

Die postings von MichaelG. erinnern mich irgendwie an fanatische Fundamentalisten, die keine andere meinung tolerieren.
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 24. Feb 2004, 16:44
P.S. .....

Besitze noch ein neuwertiges Paar Spendor SA-1 in feinstem schwarzen Klavierlack. Schoene, kleine Box, die fuer ihre Groesse in der Tat gut ( = neutral) klingt.

Stammt noch aus der Zeit VOR den Qualitaetsproblemen (ja ! das gab es auch bei Spendor! ) mit dem Hochtoener der SA-1, die zum spaeteren Einsatz einer anderen Kalotte fuehrte.

Wer am Kauf interessiert sein sollte... kann sich ja melden.

Im uebrigen sind die Spendors in puncto Orchesterlautstaerke ja hoechst gefaehrdet... Ein Bekannter hat das bei einer BC1 teuer buessen muessen..... die Reparatur des Tief_Mitteltoeners hat damals ein vermoegen gekostet....


sicherlich giebt es viele schwachsinnige Modeerscheinungen und verschlimmbesserungen auf dem Markt...

aber, lieber MichaelG., dass ALLES ANDERE als das ehem. Angebot von Puellmanns nur Schrott war.... und vor allem alles, was danach kam.... vermag ich nicht zu glauben.


[Beitrag von geniesser_1 am 24. Feb 2004, 18:01 bearbeitet]
jensl
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 24. Feb 2004, 18:37

aber dass alles andere als Spendor Muell ist und sich GRUNDSAETZLICH NICHTS auf dem sektor Chassisbau getan haben soll in den letzten 30 Jahren.... respekt, das ist hoch gepokert, finde ich....


So habe ich Michael aber auch nicht verstanden. Gewiß hat er sich für Spendor stark gemacht. Aber doch nur so, daß man von diesem Level aus doch die (sogenannten) Neuerungen kritisch hören soll. Ich kenne von neueren Boxen zu wenig, als daß ich mir da ein auch nur einigermaßen sicheres Urteil zutrauen könnte. Aber vielleicht ein Beispiel: Ich habe kürzlich die Dynaudio Special 25 gehört. Prima verarbeitet, eine gute Box - keine Frage. Aber erreicht die wirklich mehr als die "ollen" Spendors? (Kommentar des Händlers: "Ach so, sie kommen von Spendor, da kann ich ihnen sowieso nichts verkaufen.")

Nebenher höre ich schon einmal fast wahllos die eine oder andere Box; einfach um wieder reinzukommen und zu erfahren, was sich wirklich getan hat. Und da werde ich jetzt auch langsam skeptischer über die angeblichen Fortschritte. Aber vielleicht stehen jetzt doch eine ganze Reihe Forumsteilnehmer auf, die mir widersprechen und sagen: hör Dir mal die und die Box an, die bringt in Bezug auf Neutralität, Ausgewogenheit, Anmut, Musikalität mehr als die Spendors und Du bleibst im typischen Spendor-Klangbild. Würde mich sehr freuen!!! Aber Frage: Zu welchem Preis?!?
Ist ansonsten schade, daß sich Herr Püllmanns nicht in solche Diskussionen einschaltet.

Gruß
Jens
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 24. Feb 2004, 19:22
naja,

wenn er es nicht so gemeint hat....

Ich habe selber die SA-1 in meiner Zweitwohnung gehoert, fand sie auch gut und neutral, aber ich wuerde nicht unbedingt sagen, dass es heutzutage NICHTS BESSERES gibt.

"neutral" im Sinne von Spendor-Fetischisten koennte aber auch bedeuten, dass man eben nicht alle details hoert, die dann natuerlich auch nicht "laestig" wirken koennen, weil sie schlicht unterschlagen werden ?

Ist keine behauptung, nur eine Frage....
Evingolis
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 24. Feb 2004, 19:27
@geniesser1: angesichts deiner reichlich absoluten statements zu stax finde ich schon etwas merkwürdig, daß du anderen unterstellst, keine andere meinung tolerieren zu können. kannst du vielleicht..?

ich fand die beiträge zu stax übrigens genauso interessant wie michaelg´s in diesem thread zu spenor. danke euch beiden dafür

(ist ernst gemeint!)
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 24. Feb 2004, 19:40
Also:

Ich habe einen Freund, der die Point source 5.1 hat.
Der will zwar nicht verkaufen, aber...

Die Point Source 5.1 beispielsweise kann man gebraucht mittlerweile mit etwas Geduld guenstig bekommen fuer ca. 500 bis 1000 EUR.
Fuer leute mit Spendor-Ohren sicherlich SEHR anhoerenswert.
Die wuerde ich dem Threaderoeffner als interessant ans Herz legen.


Ich bin ueberzeugt, dass man bei geduldiger Suche und Probehoeren den "neutralen Spendorklang" auch bei anderen Produkten wiederfindet - moeglicherweise sogar mit mehr an Schallinformationen im Vergleich mit den Spendors, die auf der LP oder CD auch tatsaechlich vorhanden sind. Bei der Point Source beispielsweise einfach mehr an Informationen im HT-Bereich und sehr plastische Stimmwiedergabe.

Die menge an Angeboten auf dem Markt ist viel Groesser als vor 30 Jahren - da ist dann natuerlich auch viel Mist dabei - aber nicht alles ist Mist.

Mehr wollte ich eigentlich nicht sagen.


[Beitrag von geniesser_1 am 24. Feb 2004, 20:16 bearbeitet]
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 24. Feb 2004, 19:59
noch was:

ich habe im Kopfhoerer-Thread auch kritische Aesserungen zu Stax gemacht... schon vergessen?
jensl
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 24. Feb 2004, 20:23

"neutral" im Sinne von Spendor-Fetischisten koennte aber auch bedeuten, dass man eben nicht alle details hoert, die dann natuerlich auch nicht "laestig" wirken koennen, weil sie schlicht unterschlagen werden ?

Das, finde ich, ist eine schwierige Frage. Ich versuche es mal mit meinen Hörerfahrungen: Neutral heißt für mich: Ich werde von der Musik (der Box) nicht angesprungen, ich werde nicht zu Affekten genötigt, ich muß die Box nicht verstehen, sondern sie versteht mich, will sagen: ich werde nicht permanent gezwungen, die Höreindrücke innerlich auf die Konzert-Erinnerung zu korrigieren. Ich möchte nicht, daß eine Piccolo-Flöte elektronisch klingt und eine Trompete herumgiftet. Neutral heißt: Laß mich in Ruhe Musik hören, ich möchte meiner inneren Welt und nicht dem Effekt folgen, ich möchte nicht, daß mir jemand mit Buntstiften in der Seele herumkritzelt.
Nun etwas weniger lyrisch: Vor über 20 Jahren habe ich in einem Hamburger Studio eine tolle Backes&Müller gehört; die hat sicher mehr Details rübergebracht als die danach von mir gehörten Spendor LS 3/5. Aber die Spendors haben mich in Ruhe Musik hören lassen und mich doch in einen "Raum" hineingenommen, der dem Konzertraum sehr, sehr nahe kam. Weniger Details? Wenigstens genug, daß ich damals einer sehr komplizierten Fuge von Bach angenehm folgen konnte und so in eine andere Tiefe kam. (ich habe die Spendors übrigens nicht gekauft, weil der Händler so ehrlich war, mich darauf hinzuweisen, daß solche Monitore exzellente Elektronik verlangen, sonst kann man es vergessen. Soviel Geld hatte ich nicht.)

Zu den Details, die angeblich unterschlagen werden, muß ich noch anmerken: In jedem Konzertsaal werden unendlich viele Details unterschlagen. Was man auf manchen Aufnahmen an Klappengeräuschen von Querflöten hört, an Trakturen von Orgeln ist absolut lächerlich verglichen mit der Realität. Und insofern haben die Spendors einen ungeheuren Vorteil: Sie konzentrieren auf den musikalischen Raum, statt auf den POP-Art Terror voyeuristischer Aufnahmetechniker. Darüber sollten wir in diesem Forum auch einmal reden: Teure Anlagen müssen wir uns kaufen, weil wir den Terror der Aufnahme-Ingenieure psychisch nicht mehr ertragen. Beweis? - Meine alten (uralten und verrauschten) Glenn Gould Aufnahmen. Was heißt hier Details?

Gruß
jens
jensl
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 24. Feb 2004, 20:35
@geniesser 1


Die Point Source 5.1 beispielsweise kann man gebraucht mittlerweile mit etwas Geduld guenstig bekommen fuer ca. 500 bis 1000 EUR.
Fuer leute mit Spendor-Ohren sicherlich SEHR anhoerenswert.
Die wuerde ich dem Threaderoeffner als interessant ans Herz legen.

Danke für den Tipp! Bin natürlich interessiert. Wer stellt die Box denn her, oder werden die nicht mehr gebaut?
Gruß
Jens
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 24. Feb 2004, 21:43
uff... da fragste mich was....

ich glaube, diese Boxen werden nicht mehr hergestellt, aber der Hersteller existiert noch, es gibt nur ein Nachfolger-modell.
Das schöne an HiFi ist, dass es immer wieder leute gibt, die ständig kaufen und verkaufen, oft ohne sich zu verbessern. Davon kann man gut profitieren.

Beispiel: Noch vor 2 JAhren wurden die Thorens TD 126 MK III el. bei Ebay verschleudert.

Jetzt nicht mehr.

Die Point source gehoeren zu den wenigen Lautsprechern, die ich bei anderen GERNE anhöre, auch wenn sie nicht für mich den Himmel darstellen. Sie sind präzise und unauffällig, aber absolut keine Show-LS.

Mir persönlich gefallen sie sogar kaum weniger als die BM-20, die nun wirklich in einer anderen Preisklasse spielt.

Schau einfach mal in die einschlägigen HiFi-Blätter rein - innerhalb der nächsten Monate werden dort sicher welche angeboten. Wird aber selten sein, weil sie sicherlich zufriedene Besitzer haben.
Oder gibt bei Ebay eine Dauersuche ein.

Es lohnt sich vielleicht für Dich.

Gruss
Dirk
Braintime
Stammgast
#41 erstellt: 25. Feb 2004, 00:22
Nochmal ich

Jens, ich bezweifle, dass Du mit der PS 5.1 glücklich würdest. Kenne Deine Spendor nicht wirklich im Detail, trotzdem ist mir die Philosophie dieser Lautsprecher recht geläufig. Hab einige (auch ausgiebig) gehört aber nie eine besessen. Und wenn sie Dir gefällt, wirst Du mbMn mit der PS 5.1 nicht glücklich.
Die habe ich nämlich besessen, 2 Jahre lang und hab unheimlich viel mit ihnen "gearbeitet". Dämmung geändert, reduziert, ganz raus, verschiedene Ständer, mit Füllung ohne, etc. Richtig zufrieden war ich bis zum Verkauf nie.
Sie ist, wie schon beschrieben, im Bereich Mitte und Höhen recht detailliert, ich würde es eher als vordergründig bezeichnen. Was ihr fehlt ist Fundament und Wärme. Außerdem ist sie aufstellungskritisch durch ihr Bauprinzip, der Hochtöner sollte mgl. auf Ohrhöhe abstrahlen. Ist kein Lautsprecher wie die Spendor, bei der man längere Zeit entspannt Musik hören kann. Wenn man ein klein wenig vom Hörplatz abweicht, bricht alles zusammen...

Wie ich weiter vorne schon gesagt habe, ich würde die Spendoren behalten und evt. nach guter, passender Elektronik suchen um sie wirklich auszureizen.

Deine Gedanken zum Thema "Hörbare Nebengeräusche" kann ich übrigens gut nachvollziehen.

Grüße

Klaus
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 25. Feb 2004, 17:20

P.S. .....

Besitze noch ein neuwertiges Paar Spendor SA-1 in feinstem schwarzen Klavierlack. Schoene, kleine Box, die fuer ihre Groesse in der Tat gut ( = neutral) klingt.

...

Im uebrigen sind die Spendors in puncto Orchesterlautstaerke ja hoechst gefaehrdet... Ein Bekannter hat das bei einer BC1 teuer buessen muessen..... die Reparatur des Tief_Mitteltoeners hat damals ein vermoegen gekostet....

...
aber, lieber MichaelG., dass ALLES ANDERE als das ehem. Angebot von Puellmanns nur Schrott war.... und vor allem alles, was danach kam.... vermag ich nicht zu glauben.


Deine damalige Investition in Ehren, wielange sagtest Du hast Du die SA1? Schon zwanzig Jahre? Neuwertig???

Bei meiner BC1 sind die Chassis abgesichert. Und was heißt Orchesterlautstärke? Kann es sein, daß Du hier eine Anekdote postest, weil "klangliche" Argumente nicht funktionieren? Die Lautstärke ist abhängig von zugeführter Leistung und Hörabstand. Kann es sein, daß Dein Bekannter eine Turnhalle beschallt, einen miesen Verstärker übersteuert, einen Sinus oder gar eine Rechteck in die Box geschickt und damit das Chassis gekillt hat?
Zu Deinem letzten Satz merke ich kurz an, daß mir heutzutage z.B. die MEGs sehr gut gefallen. Du wirst sicher gesehen haben, daß ich bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten auf die 903 K verweise. Und mit Verlaub - Du wirst mir wieder Absolutheitsansprüche unterstellen (zu recht ) - es gibt heutzutage nix aus der Hifi-Ecke, das den Dingern das Wasser reichen können wenn es eben nicht um Sound geht.
Deine unterschlagenen Details werden übrigens bei alten Spendors nicht wirklich unterschlagen, sondern es wird einfach nur nicht aufdringlich darauf hingewiesen wie es gängige detailverliebte Konstruktionen tun. Das was die bringen sind verfäschende Betonungen bestimmter Frequenzen und niemals neutrale Wiedergabe. Genau wie "Räumlichkeit".

Gruß,
Michael
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 25. Feb 2004, 18:21
" ... wie es gängige detailverliebte Konstruktionen tun. Das was die bringen sind verfäschende Betonungen bestimmter Frequenzen und niemals neutrale Wiedergabe. Genau wie "Räumlichkeit".




@ MichaelG.

E ist schwer, mit Fundis zu diskutieren... prinzipiell sind mir Fundamentalisten, die der separatistischen Spendor-Fraktion angehoeren, nicht prinzipiell unsympathisch, aber wie im falle der religioesen fanatiker nervt es mich, wenn sie andere aggressiv missionieren wollen.

... aber, weil DU es bist:

Der Kaeufer der BC-1 ist damals zu dem Haendler gegangen, bei dem er die GESAMTE HOCHWERTIGE ANLAGE gekauft hat: MSP in Koeln. Zumindest damals (Anfang der 80er Jahre) ein serioeser Laden.

Der hat sich damals ganz klar dahingehend geaeussert, dass dies nicht selten vorkomme, da " die Box nicht fuer hohe Lautstaerken ausgelegt ist und das oefters passiert."

Er konnte deswegen auch sofort den Reparaturpreis aus dem Stehgreif voraussagen. Ebenfalls, dass Spendor lieber Pleite geht als eine durchgebrannte Schwingspule eines potentiellen Wiederkauefers auf Kulanz zu ersetzen.

Eine Arroganz, die selten beim Kunden gut ankommt.
Meist fegt es diese Unternehmen dann frueher oder spaeter auch vom Markt...

Der Kunde, mein bester MichaelG., war eine Manager-Persoenlichkeit aus Koeln- Marienburg, die NICHT dafuer bekannt war, Testsignale durch die ANLAGE VERARBEITEN ZU LASSEN, ER HOERTE GERNE Wagner-Opern in etwas mehr als Zimmerlautstaerke, aber keineswegs ZU laut. Nicht mal Orchesterlautstaerke, insofern war meine Aussage sogar noch im Sinne Deines Lieblings geschoent.

Natuerlich wirst Du jetzt sagen, dass das Hoeren von Wagner-Opern durch Klassikfreunde einem gemeinen, hinterhaeltigen Attentat auf die unfehlbaren, niemals verbesserungsfaehigen und goettlichen Spendors gleicht, wahrscheinlich von langer, terroristischer hand auf das hinterhaeltigste vorbereitet... und dann bei Nacht und Nebel brutal durchgezogen....

Schliesslich war das damals noch die Zeit der Baader-Meinhof-Bande, wer weiss...

Im Uebrigen gratuliere ich Dir, dass Du aus der Ferne den Zustand meiner Boxen so exakt beurteilen kannst und auch weisst, wieviel sie gearbeitet haben, wie sie behandelt wurden etc.

Bist eben ein echter Wahrsager.

Wie sagt der Koelsche Volksmund so schoen:

[ Koelsch-Uebersetzer on]
"Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, dann ist die Badehose schuld! "
[Koelsch-uebersetzer off]

wahrscheinlich faehrst Du auch noch VW-Kaefer, weil es danach eigentlich keinen echten Fortschritt mehr in der Automobiltechnik gab und sowieso alles schlechter geworden ist, gelle?

by the way.... a propos Turnhalle beschallen:

ich habe das Olshausen mitsamt 800 Gaesten alleine mit zwei Paar BR-Boxen, bestueckt jeweils mit KEF B-200 SP 1039 und Dynaudio D-28 in der Tat mit einem Denon PMA 850 problemlos beschallt bei einer Riesen-Fete.
Es geht also doch: gute Wiedergabe und Pegelfestigkeit....

Die Boxen mitsamt ihren urspruenglichen Chassis laufen noch heute einwandfrei bei einem Freund, der gerne damit Klassik hoert.

Er hatte zuvor Mitte der 80er Jahre alle Spendors mit mir zusammen probegehoert .... und sich dann, obwohl er reichlich Kohle hatte, fuer die besagte KEF/Dynaudio-Kombi entschieden und gegen alle Spendors... obwohl ja KEF lange der Hoflieferant von Spendor war... stellten ja auch gute Chassis her.

Naja - auch in einem anderen Punkt hast Du natuerlich recht:

Die Erde ist selbstverstaendlich eine Scheibe...


P.S. Der besagte Top-Manager hat damals zwar zunaechst die Boxen reparieren lassen, sie aber dann verschenkt.

Er hielt mehr von Firmen, die ihre Kunden Pflegen und hasste damals wie heute arroganten, ueberheblichen Umgang mit Kunden. Er hatte auch das zuvor bestehende Vertrauen in solide konzipierte Boxen (dazu gehoerte fuer ihn auch Zuverlaessigkeit) verloren.
Insofern wuerdet Ihr beide sicherlich keine Freunde werden...

Indirekt bestaetigst Du ja die Gefaehrdung der BC-1 durch gelaufige Lautstaerken, denn du schreibst ja selber:

"Bei meiner BC1 sind die Chassis abgesichert.

ach, ja? warum denn? Hast Du schlechtes Equipment, uebersteuerst Deinen schlechten Verstaerker, hoerst rechtecksignale... oder... all das andere, was Du ja angeblich als Einzige Ursache fuer einen Schaden an den BC1 akzeptierst und allen anderen, die Probleme mit den Spendor-Qualitaet haben, unterstellst, ohne sie zu kennen??

Oder hast Du einfach...

SELBER DIE GLEICHE ANGST, WEIL ES EBEN KEINE ANEKDOTE, SONDERN DIE UNANGENEHME WAHRHEIT IST?

Siehste: so einfach kann man Dich ad absurdum fuehren: Man muss Dir nur gut zuhoeren, das Wiederlegen deiner Aussagen erledigst Du selber noch am besten.




naja, wie sagt man in Koeln so schoen, wuerde zu uns beiden gut passen: Pack schlaegt sich, Pack vertraegt sich....


Gruss Dirk


[Beitrag von geniesser_1 am 25. Feb 2004, 18:51 bearbeitet]
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 25. Feb 2004, 19:00




....


Gruss Dirk


Dafür fange ich mir gerne eine Rüge ein:
dummes Geschwätz, bewußte (böswillige) Unterstellungen Halbwahrheiten und das Anbieten eines LS (SA1), der mittlerweile mindestens 15 Jahre alt ist mit dem Attribut "neuwertig". Glückwunsch!
Ich bin übrigens ein selbstständiger Unternehmer aus Köln Höhenhaus und mit der Baader-Meinhof Bande war im Oktober '77 Sch(l)uß...

so what,

Michael
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 25. Feb 2004, 19:16
ja, das koennen wir dann am besten so stehen lassen... deine Reaktion kann dann jeder selber beurteilen.

Einzig eine Frage habe ich noch...

Warum ist denn deine BC1 "abgesichert" ????

Ich gehe davon aus, dass es keine wegfahrsperre, sondern eine Sicherung gegen UEBERLASTUNG ist....

By the way: Koennte Dein Unternehmen zufaellig in den Zusammenhang mit HiFi-Handel gebracht werden?
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 25. Feb 2004, 19:36
uebrigens:

Das Ende der "RAF"

Jahre später, am 16. November 1982, 12.30 Uhr festnahme von Christian Klar.
fcspat
Stammgast
#47 erstellt: 25. Feb 2004, 20:13


Schön zu lesen!!!!

Finde ich echt gut!!! @geniesser 1



Bye
Pat
jensl
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 25. Feb 2004, 20:19
Vielleicht bin ich blöd, vielleicht hab ich auch nur Glück gehabt: Aber ich habe, nachdem ich mir einen Tag vor Heiligabend schnell noch einen DVD-Player gekauft hatte (der typische Koller: irgendwas fehlt noch), gleich Der Soldat James Ryan aufgelegt und den Film über meine Anlage laufen lassen. Jeder von Euch kennt Schlacht-Szene (Knall-Bumm) am Anfang. Die Lautstärke meiner Camtechs stand auf 14:00 Uhr. Da wackeln schon die Wände. Aber die Camtechs sind eben auch zuverlässige Kumpels.

Ich verstehe also das Problem mit durchgeknallten Chassis überhaupt nicht. Und ich sage Euch: Wenn ich so meine Anfälle kriege, dann drehe ich massiv auf - seit 1990: keine, überhaupt keine Probleme.

Den Disput "alte" gegen "neue" Boxen stehe ich locker durch: Einfach vergleichen. Wenn mir dann jemand zu dem Preis (!) etwas Besseres zeigt, na prima. Ich bleibe skeptisch und bei den kleinen Engländerinnen: schließlich geht es um Musik.

Jens
jensl
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 25. Feb 2004, 20:26
@ Michael G

ich bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten auf die 903 K verweise.


Michael, was sind das für Boxen?? Was kosten die? Klingen die wie Spendors, mit welchem Spendor-Modell würdest Du die am ehesten vergleichen? (Nur damit ich eine Orientierung habe)

Gruß
Jens
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 25. Feb 2004, 22:01
@ jensl

Die Einstellung ist genau richtig:
es gibt nur einen, der von den LS überzeugt sein muss:

DU SELBER.

Falls Du einmal die gelegenheit zum Probehören der Point Source haben solltest, hör sie an.

Vielleicht gefallen sie Dir gut - vielleicht auch nicht.
Aber sie sind auf jeden Fall interessant.

Sie haben untenherum keinen mächtigen Wumm.... aber das kann man nötigenfalls mit einem guten Subwoofer freier Wahl in problemloser Pegelabstimmung erreichen, wenn Du unbedingt mächtigen BAss haben willst.
Aber so habe ich Dich nicht eingeschätzt.
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 25. Feb 2004, 22:10
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