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Welche Kompaktbox empfehlt ihr mir

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Autor
Beitrag
mott
Stammgast
#1 erstellt: 28. Mai 2004, 07:41
Möchte mir wahrscheinlich 2Kompaktboxen zulegen und möchte vorher aber noch Expertenrat einholen.
Hier meine in die engere Wahl genommenen LS:
-JBL ATX 20
-Nubert nuBox 310
-Canton LE 103
-Infinity Alpha 10
-B&W DM 303
Da ich ein kleines Zimmer habe 19,5m2 denke ich, dass ich mit einer kompakten besser fahre als mit einer StandLS, oder?

Würde mich sehr über rege Nachfrage freuen!
Master_J
Inventar
#2 erstellt: 28. Mai 2004, 08:46
Soo klein ist der Raum nun auch wieder nicht, dass Standboxen nicht passen können.

Hast Du mal im Forum nach den genannten Modellen gesucht?
Gibt bestimmt ein paar Vergleiche.

Gruss
Jochen
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 28. Mai 2004, 08:53
Also bei fast 20 qm sollten Standboxen her, oder legst Du auf (Tief-)Baßwiedergabe keinen Wert?
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 28. Mai 2004, 08:54
Hallo mott,

in die engere Wahl durch "testhören" oder durch "Internetrecherche" ?

Markus
mott
Stammgast
#5 erstellt: 28. Mai 2004, 12:34
Ähm ja eigentlich Internetrecherche (schluchz)


Welche Stanboxen würdet ihr mir empfehlen, mein Receiver Rx-v450Rds, mein DVD pLayer DVD-s550. möglichst unter, bis 350Euro das Paar.

Gruß mott
hadez16
Stammgast
#6 erstellt: 28. Mai 2004, 13:37
ich kenne nicht viel, aber ich kenne meine boxen

Magnat Vintage 120, Paarpreis bei ebay ca. 250€

oder Magnat Vector 77, zu denen kann ich aber nix sagen wie die so sind

habe auch nur 16qm
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 28. Mai 2004, 13:41

Ähm ja eigentlich Internetrecherche (schluchz)
Welche Stanboxen würdet ihr mir empfehlen, mein Receiver Rx-v450Rds, mein DVD pLayer DVD-s550. möglichst unter, bis 350Euro das Paar.

Gruß mott


Hallo,

IHMO fängt erst mit der Wharfedale Diamond 8.3 im Standboxenbereich der Spass an. Kosten ca. 350.-€ Besser geht dann immer, aber dann wird es auch teurer.

Markus
mott
Stammgast
#8 erstellt: 30. Mai 2004, 11:30
Was meinst du mit IHMO?
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 30. Mai 2004, 11:35

Was meinst du mit IHMO?


Er meinte eigentlich IMHO (=In My Humble Opinion) und wollte damit sagen, dass er seine bescheidene Meinung kundtut (was aber eh klar war).


[Beitrag von John_Bowers am 30. Mai 2004, 11:35 bearbeitet]
mott
Stammgast
#10 erstellt: 30. Mai 2004, 11:41
Ach so OK nun ist alles klar, netter Spruch, den kannte ich wirklich noch nicht.

mfg mott
Monsterdiscohell
Stammgast
#11 erstellt: 30. Mai 2004, 14:55
M oin ,
!!!!AR Status S-10 oder S-20!!!!


Tal-Shiar

Stay Heavy
ThirdEye
Stammgast
#12 erstellt: 30. Mai 2004, 15:06
die von dir vorgeschlagenen boxen sind wirklich sehr "klein". da würde ich auch schon fast zu standboxen greifen. und 20qm sind da schon der einstieg!
Karsten_NE
Stammgast
#13 erstellt: 30. Mai 2004, 15:39
Hallo Mott,

bei den von Dir genannten Kandidaten kann ich mich zu den LE's von Canton und den Nubox 310 äußern, da ich beide im direkten Vergleich bei mir probegehört habe.

Nun, in meinem Zimmer (25 qm) "thronen" die knuffigen Nuboxen, fand sie im Vergleich zu den LE's luftiger und klarer, insgesamt (auf Dauer) weniger stressig als die LE's.

Da aber bei dieser Boxengröße und Preisklasse kein Tifbass zu erwarten ist, solltest Du Dir (zumindest bei Filmmaterial) Bassunterstützung durch 'nen Sub genehmigen.

Hoffe geholfen zu haben,

MfG Karsten
Polli2
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 30. Mai 2004, 15:52
Hi,Bin das erste mal hier,und dachte mir da es hier ja um
Kompakt-Lautsprecher geht kann ich auch meinen Senf dazu geben.Betreibe in einem Raum von ca 15qm Infinity Alpha 20 an einem Onkyo SR 600 und kann mich nicht beschweren.Super Präzise und hoch belastbar,dazu auch noch günstig. (LS Pa(LS Paarpreis 200€ bei electronica 24 und Receiver 300€ bei Hickmann.)Ausserdem habe ich für Surround noch ein Primus HCS von dem ich den Subwoofer auch für Hifi verwende,so klingen Pink Floyd,Metallica,Coldplay oder ein Orgelkonzert von Bach noch realer. Mfg
mott
Stammgast
#15 erstellt: 30. Mai 2004, 16:01
Un wie wärs mit Standlautsprecher von JBL, Lx2004, Lx2003?
trommelfellriss
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 30. Mai 2004, 16:13
Meine Kompakten sind die 705 von B&W!

Die Teile sind sehr kompakt, klingen aber (fast) wie große Stand-LS. Die Räumlichkeit ist traumhaft, der Ton eher warmherzig aber präzise.
Sehen ausserdem genial aus.
Der einzige Haken, der Preis fast 1500€ pro Paar!
Und für deinen 20qm Raum empfehle ich zusätzlich einen kleineren Subwoofer (z.B. der B&W ASW600), damit hast du das volle Klangspektrum, ohne dir die Bude vollzustellen!
Man kann die 705 wunderbar mit dem passenden Center aufrüsten, und hat dann surround in Nautilus-Qualität, und das in der kleinsten Bude!

Spar schön!

MfG

Ingo
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 30. Mai 2004, 22:22
Hallo,

es geht irgendwie um die preisgünstige solide Einsteigerklasse....

Markus
mott
Stammgast
#18 erstellt: 31. Mai 2004, 11:21
@ Markus P
Ja, genau, die Einsteigerklasse, hast du irgendwelche Ideen für mein Zimmer?
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 31. Mai 2004, 12:33
Hallo,

wie schon bereits schrieb: Monitor Audio Bronze 2 oder Dali Concept 2.
Bei Standboxen wäre es die Wharfedale Diamond 8.3

Welche für dich das beste ist musst du durch hören im Fachhandel für dich rausfinden.

Markus
mott
Stammgast
#21 erstellt: 01. Jun 2004, 15:26
Hab mir auch mal die Kompaktbox B&W DM 303 angeschaut. Wird auch in vielen Tests hochgelobt. Wäre doch sicher auch nicht schlecht für meine 19,5m2?
allgemeinheit2
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 01. Jun 2004, 15:36
Es gibt sicher hunderttausende Boxen, die für Dich in Frage kämen.
Testbereichte helfen da auch überhaupt gar nicht weiter.

Sie spiegeln bestenfalls die Meinung der Hörredaktion wieder. Diese muss aber überhaupt nix mit deinem Hörgeschmack zu tun haben.

Weil nämlich in dieser Branche Glauben/Marketing alles ist, kann nämlich die 10.000 Euro Box genauso "gut" wie die selbstzusammengeschusterte 5-Euro-Breitbandbox sein. Why not? Erlaub ist, was gefällt.

Materialwert ist höchstens der Brennwert => E=mc^2, aber Achtung: 5 kilo Dreck gibt's bedeutend billiger.

Meine Empfehlung?
Keine.
Im Zweifel was Mainstreammäßiges kaufen.
Ist billiger, ist mainstreammäßig abgestimmt - warum solls also nicht deinen Geschmack treffen?
Ggf. auch nach Bestenliste kaufen - das wird man im Zweifel auch wieder besser los.
Also z. B. B&W, Canton, Nubert, ... (nur was mir gerade so einfiel).
Und immer schön daran denken: Jeder Händler schwallt im Zweifel nur Stuss.
Wer hier nämlich mal ein paar Threads gelesen hat, der könnte sich ebensogut "F/Lachverkäufer" nennen.

Immer noch besser Mainstream, als ein Exot mit noch zweifelhafteren Fähigkeiten, den man nimmer los wird, und an dem das teuerste nicht die Entwicklungsarbeit, sondern die Lagerhaltung war.


[Beitrag von allgemeinheit2 am 01. Jun 2004, 15:45 bearbeitet]
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 01. Jun 2004, 21:16

Hab mir auch mal die Kompaktbox B&W DM 303 angeschaut. Wird auch in vielen Tests hochgelobt. Wäre doch sicher auch nicht schlecht für meine 19,5m2?


Hallo,

anhören! Es ist keine schlechte Box. Dennoch gibt es Alternativen, welche für dich besser sind. Das findest du aber nur aktiv heraus!

Markus
mott
Stammgast
#24 erstellt: 02. Jun 2004, 11:11
Und du hättest wirklich keinen Vorschlag?
drollo
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 02. Jun 2004, 11:56
Und wieder diese unselige Diskussion über Kompakt- vs. Standbox. Die gerne und oft verteufelte vorgebliche Fachpresse hat es geschafft, den Maßstab vorzugeben. Zählen tut nur eine Standbox, alles andere ist minderwertig und kann per se keinen Bass. Anfragen von Neulingen kommen dadurch immer schon in einer Aura der vorgelagerten Entschuldigung, weil man keinen Platz hat, kein Geld oder beides. Echt Quatsch das ganze! Der Höhepunkt sind Anfragen wie "suche Standbox für 300 Euro".
Eine K+H O500 C oder eine MEG 901 K sind per Definition Kompaktboxen, es wird aber keine Standbox, egal welcher Preisklasse, geben die einen saubereren und präziseren Bass "macht". Zudem wird "Bass" gerne mit vollkommen aufgedicktem Grundton verwechselt, die meisten Hifi-Boxen machen eh' keinen Tiefbass, sondern tun nur so indem sie unten rumwummern und Griffgeräusche von Saiteninstrumenten vollkommen überzogen, aber abgrundtief darstellen - wie auf der HighEnd die bei Audio/Stereoplay aufgefahrene Elite der Verfärbungen. Ein einziges Desaster!
Die ganze Herstellerbande von Audiodata/-physik, Canton, JMLab, Magnat, Nubert bis zu den unsäglichen Wilson Audio Tröten freut sich natürlich über diese Anfragen.
Stellen sie doch hauptsächlich Standboxen her.
Die Vor- und Nachteile der Konstruktionen haben wir schon oft diskutiert, man nutze die Suchfunktion.
Bei Standboxen überwiegen die Nachteile, aber das Image ist besser....

Gruß,
Michael


[Beitrag von drollo am 02. Jun 2004, 11:58 bearbeitet]
allgemeinheit2
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 02. Jun 2004, 13:28

Bei Standboxen überwiegen die Nachteile, aber das Image ist besser....


Alla, das ist doch auch schon ein Vorteil.
Und warum soll die Standbox schlechter sein? Wegen des größeren Volumens? könnte doch intern abgetrennt werden? wegen des Tieftöners in Bodennähe? Das muß nicht sein!

Ich lege wert auf Standfestigkeit (Kind, Hund, Ungeschicklichkeit), daher habe auch ich eine Standbox.
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 02. Jun 2004, 17:39


Die ganze Herstellerbande von Audiodata/-physik, Canton, JMLab, Magnat, Nubert bis zu den unsäglichen Wilson Audio Tröten freut sich natürlich über diese Anfragen.
Stellen sie doch hauptsächlich Standboxen her.
Die Vor- und Nachteile der Konstruktionen haben wir schon oft diskutiert, man nutze die Suchfunktion.
Bei Standboxen überwiegen die Nachteile, aber das Image ist besser....

Gruß,
Michael


Nur gut, daß dies keine der undifferenzierten Meinungsäußerungen mit dem meßfreaküblichen Absolutheitsanspruch war, aber daß Nubert "hauptsächlich" Standboxen herstellen würde, ist Käse....

Und welche überwiegenden Nachteile Standboxen haben sollen, bleibt wohl auch das Geheimnis des Autors...
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 02. Jun 2004, 18:18


Die ganze Herstellerbande von Audiodata/-physik, Canton, JMLab, Magnat, Nubert bis zu den unsäglichen Wilson Audio Tröten freut sich natürlich über diese Anfragen.
Stellen sie doch hauptsächlich Standboxen her.


Hallo,

du hast aber die Nachfragekette jetzt ganz schön verdreht. Nicht die Hersteller bieten etwas an. Man kann auch sehr schnell wieder auf Kompaktboxen in der Herstellung "übwerschenken".


Markus
drollo
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 03. Jun 2004, 07:44



Die ganze Herstellerbande ...
Bei Standboxen überwiegen die Nachteile, aber das Image ist besser....

Gruß,
Michael


Nur gut, daß dies keine der undifferenzierten Meinungsäußerungen mit dem meßfreaküblichen Absolutheitsanspruch war, aber daß Nubert "hauptsächlich" Standboxen herstellen würde, ist Käse....

Und welche überwiegenden Nachteile Standboxen haben sollen, bleibt wohl auch das Geheimnis des Autors... :L


...problematisches vertikales Abstrahlverhalten (ich weiß, den Hifi-Hörer intesressiert das nicht, Hauptsache es klingt schön räumlich ), oft zu hohes Volumen für die verwendeten TT-Chassis - wird manchmal intern per Trennbrett auf Kompaktniveau künstlich verkleinert , Hochtöner i.d.R. zu niedrig bezogen auf Hörposition, Gehäuse zu teuer insbesondere bei Fall zwo (zu hohes Volumen), Design geht vor Funktion (--> WAF) .
Über das Sortiment von Nubert kann man sich auf der Webseite informieren. Alles "höherwertige" ist als Standbox konzipiert.
Reicht das?

Gruß,
Michael
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 03. Jun 2004, 16:00



...problematisches vertikales Abstrahlverhalten (ich weiß, den Hifi-Hörer intesressiert das nicht, Hauptsache es klingt schön räumlich


Worin soll der Unterschied im vertikalen Abstrahlverhalten liegen? Das hängt ja wohl nicht davon ab, ob es sich um eine Kompakt- oder Standbox handelt, sondern von der Chassisart, -anordnung und Konstruktion der Box.



Hochtöner i.d.R. zu niedrig bezogen auf Hörposition,


Praktisch alle Standboxen habe den Hochtöner in Ohrhöhe eines Sitzenden, und da ist er goldrichtig. Und man spart die Kosten für den bei der Kompaktbox notwendigen Ständer.




Gehäuse zu teuer insbesondere bei Fall zwo (zu hohes Volumen),



Woher willst du wissen, was das Gehäuse kostet? Du bezahlst die ganze Box oder eben nicht.




Über das Sortiment von Nubert kann man sich auf der Webseite informieren. Alles "höherwertige" ist als Standbox konzipiert.


Also, ich sehe da jede Menge Kompaktboxen.
allgemeinheit2
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 04. Jun 2004, 05:50

(Standbox:) Gehäuse zu teuer


tja, bei Kompaktboxen braucht man eben (meist) einen Ständer, der alleine locker mit 75 Euro/Stück zu Buche schlägt.
Und so teuer ist das bissl Holz+Lack auch wieder nicht.

Bei Preis geht es ja auch kaum um "Materialwert", sondern darum, dass die Leuts von was leben müssen.

Ein Motor mit 0,4L mehr Hubraum kostet auch gleich was-weiss-ich-mehr, obwohl das bissl mehr an Blech kaum was ausmachen dürfte.
bony2
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 04. Jun 2004, 06:42
Hi,

in dieser Preisklasse würde ich ganz klar zu Kompaktboxen greifen, allerdings nicht zu den ganz kleinen. Sich einfach mal unverbindlich in ein paar Läden etwas anzuhören kann nichts schaden und vermittelt mal einen Eindruck, was denn überhaupt "so drin ist".

Bei den günstigen Standboxen sollen die Canton LE107 ganz o.k. sein. Ansonsten würde ich von Billigstandboxen vom Schlage Magnat Vector oder Heco Mythos eher abraten.

Nubert hat momentan ein paar attraktive Sonderangebote, z.B. das Auslaufmodell nuWave3, das man zudem gerade noch versandkostenfrei bestellen kann (4-wöchiges Rückgaberecht). Ein Vorteil bei Nubert könnte die Möglichkeit sein, die Kompaktbox mit einem ABL-Modul aufzurüsten und sie so im Nachhinein auf Standboxen-Niveau zu heben.
Eine weitere günstige Alternative könnte ein preiswerter aktiver Monitor sein, z.B. die vom Preis-/Leistungsverhältnis sehr attraktive Behringer Truth B2031A.

Gruß
Christoph
allgemeinheit2
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 04. Jun 2004, 07:19
ABL="Standboxen-Niveau"?

Eher nicht (meine unmaßgebliche Meinung).
Es treten mehr Intermodulationsverzerrungen auf, da die Tieftonmembran (die auch bis 2khz hochläuft) mehr ausgelenkt wird.

ABL => nicht schlecht, aber kein Ersatz für Membranfläche.
bony2
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 04. Jun 2004, 07:40
In wie weit das ein Problem ist, bei welchen Pegeln sie auftreten und was der Entwickler dagegen getan hat, müsste man Herrn Nubert wohl direkt fragen; vielleicht brächte auch die Suchfunktion im Nubert-Forum was (?).
Darauf, dass eine Kompaktbox mit ABL-Modul bei hohen Pegeln an ihre Grenzen kommt, weißt Nubert natürlich ausdrücklich hin.
Wollte damit aber eigentlich nur darauf hinweisen, dass man mit einer Kompaktbox nicht unbedingt auf Tiefbass verzichten muss, wenn man auf Aktivtechnik setzt (die nuWave kommt mit ABL bis 42Hz/-3dB, die Behringer dürfte so um die 50Hz liegen). Bei moderaten Lautstärken könnten sie möglicherweise sogar Vorteile gegenüber ebenso preiswerten Standlautsprecher haben, z.B. wegen der höheren Steifigkeit der kleinen Gehäuse. Im Falle der Nubert könnte die Aufrüstmöglichkeit eben ein Argument sein, wenn momentan "nur" eine Kompaktbox in Frage kommt - Weihnachten kommt bestimmt ;).
drollo
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 04. Jun 2004, 09:23


Worin soll der Unterschied im vertikalen Abstrahlverhalten liegen? Das hängt ja wohl nicht davon ab, ob es sich um eine Kompakt- oder Standbox handelt, sondern von der Chassisart, -anordnung und Konstruktion der Box.


... und im wesentlichen von Art und Größe der Schallwand



Praktisch alle Standboxen habe den Hochtöner in Ohrhöhe eines Sitzenden, und da ist er goldrichtig. Und man spart die Kosten für den bei der Kompaktbox notwendigen Ständer.


Stimmt definitiv nicht! Selbst große Modelle haben den Hochtöner meist irgendwo mittig.




Woher willst du wissen, was das Gehäuse kostet? Du bezahlst die ganze Box oder eben nicht.


Warum soll ich ein sinnloses Gehäuse bezahlen???



Also, ich sehe da jede Menge Kompaktboxen.


Sämtliche "hochwertigen" Modelle von Nubert sind Standboxen.

Du wirst im Studiobereich keine einzige Standbox finden, selbst die Alibibilder über die "weitverbreitete" Studioverwendung von B+W zeigen die Kisten immer auf Ständern, deutlich angehoben .

Nach wie vor: Standboxen dienen nicht primär dem Klang, sondern der Mode.
Aber wie gesagt, die Diskussion hatten wir schonmal.

Michael


[Beitrag von drollo am 04. Jun 2004, 09:25 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#36 erstellt: 04. Jun 2004, 09:29
Hallo Bony2!
Apropos Tiefbass: meine Standboxen gehen bis auf 27Hz/-3dB.
Mein Subwoofer auf 22Hz/-3dB. DAS ist Tiefbass.
Und so große TMT wie Nubert ( 22er? ) verwendet ja auch nicht jeder Hersteller in seinen Kompakten. Die sind dann meist auf ca. 60Hz begrenzt im Bass.
IMHO haben Kompakte eben nicht nur Vorteile.
bony2
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 04. Jun 2004, 10:50
@ Jazzy
O.k., meine Wortwahl "Tiefbass" war wohl etwas falsch ;). Aber: Ich bin nicht der Meinung, dass Kompakte generell nur Vorteile habe. Jedoch könnte ich mir vorstellen, dass deine Boxen, die bis auf 27Hz runter gehen, etwas über 400 EUR gekostet habe ;). Bei vielen günstigen Standboxen dürfte bei gut 50Hz auch schon das Ende der Fahnenstange sein. Ich persönlich würde in diesem Preissegment bei Kompakten eher fündig.

Letztendlich muss man wirklich selbst ausprobieren, was einem im Budget-Rahmen und der Raumsituation am besten gefällt. Ich habe für mich festgestellt, dass es wichtigere Dinge gibt, als Tiefgang. Der Tiefgang nutzt mir nichts, wenn er schwammig und unpräzise ist und die Mitten und Höhen meine Ansprüche nicht erfüllen. In manchen Räumen, regen gerade Boxen mit Tiefgang unangenehme Resonanzen an, die alles zudecken. Andererseits können gerade Standboxen mit mehreren Tieftönern den Raum gleichmäßiger anregen.

P.S.:

Und so große TMT wie Nubert ( 22er? ) verwendet ja auch nicht jeder Hersteller in seinen Kompakten.

Nubert verwendet 22er in der nuBox-Serie und 18er in der nuWave-Serie.


[Beitrag von bony2 am 04. Jun 2004, 10:54 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#38 erstellt: 04. Jun 2004, 11:23
Hi bony 2!
natürlich,für 400 Euro ist keine gute Standbox zu kriegen,da ist eine 2-Wege besser.
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 04. Jun 2004, 11:28

Hi bony 2!
natürlich,für 400 Euro ist keine gute Standbox zu kriegen,da ist eine 2-Wege besser.


Es gibt auch 2-Wege Standboxen...schönes Schubladendenken
allgemeinheit2
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 04. Jun 2004, 11:55
überhaupt stellt sich mir die Frage, wo der "zwingende" Preisunterschied zum Nachteil einer Standbox sein soll ...
wo man doch für Kompaktboxen eigentlich einen Ständer braucht, der auch bezahlt werden will.
allgemeinheit2
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 04. Jun 2004, 11:56
Sofern "günstig" mit "Kompaktbox" assoziiert, kann ich nur zu einer Kompaktbox raten.
Sollten diese langfristig nicht die Bedürfnisse decken (Klang, Image, Bassfundament), kann man selbige immer noch für's Schlafzimmer oder Surroundset verwenden.

Ein paar Standboxen im Schlafzimmer stelle ich mir dagegen recht wuchtig vor...
allgemeinheit2
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 04. Jun 2004, 12:01
Achja, nochwas, von wegen ABL:
Erstens ist der Preis für's ABL nicht zu verachten, für die 310 gibt's kein ABL.

Und wenn schon ABL: Warum nicht Behringer Ultracurve 8024 (oder sowas ähnliches) ... voll flexibel, sogar "billiger".
bony2
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 04. Jun 2004, 13:19
Die 310 ist wirklich sehr Kompakt. Deshalb würde ich auch eher empfehlen, ein wenig mehr auszugeben.

Das ABL ist sicherlich kein Schnäppchen. Ob es einem das Geld Wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Zumindest besteht aber diese Aufrüstmöglichkeit.


Und wenn schon ABL: Warum nicht Behringer Ultracurve 8024 (oder sowas ähnliches) ... voll flexibel, sogar "billiger".

Die ABL-Module sind exakt auf die dazu passenden Boxen abgestimmt. Scheinbar ist es nicht nur ein einfacher Equalizer, sondern auch das Ein- und Ausschwingverhalten wird korrigiert (keine Ahnung wie). In wie weit das mit einem Gerät wie dem Ultracurve möglich ist, weiß ich nicht. Zumindest dürfte die Bedienung und exakte Einstellung eines solchen Gerätes, sowie der dazu nötige Messaufwand den durchschnittlichen HiFi-Hörer weit überfordern.

Ich möchte hier aber nicht unbedingt Werbung für Nubert oder Behringer Truth machen, sondern wollte eigentlich nur 2 weitere Alternativen nennen, die es sich vielleicht lohnt, in die Überlegungen einzubehiehen.
drollo
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 04. Jun 2004, 14:42

...
Das ABL ist sicherlich kein Schnäppchen. Ob es einem das Geld Wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Zumindest besteht aber diese Aufrüstmöglichkeit.

...
Die ABL-Module sind exakt auf die dazu passenden Boxen abgestimmt. Scheinbar ist es nicht nur ein einfacher Equalizer, sondern auch das Ein- und Ausschwingverhalten wird korrigiert (keine Ahnung wie). In wie weit das mit einem Gerät wie dem Ultracurve möglich ist, weiß ich nicht. Zumindest dürfte die Bedienung und exakte Einstellung eines solchen Gerätes, sowie der dazu nötige Messaufwand den durchschnittlichen HiFi-Hörer weit überfordern.

...


Wie soll das funktionieren? Das ABL kann wie ein EQ bestimmte niedere Frequenzen verstärken, aber Ein- und Ausschwingverhalten sind mechanische Parameter, die am Chassis liegen.
Der Behringer Ultracurve bietet eine digitale Korrektur für den gesamten Frequenzbereich ohne analoge Phasenschweinereien. Man muß natürlich einen gewissen Aufwand betreiben, aber hat dann eine ordentlich Anpassung.

Gruß,
Michael
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 04. Jun 2004, 14:44


Stimmt definitiv nicht! Selbst große Modelle haben den Hochtöner meist irgendwo mittig.


Manchmal glaub ich, Ihr Studio-Freaks kennt Euch doch nicht so aus, wie Ihr vorgebt. Außer der Quadral Titan/Vulkan mit ihrer invertierten Chassisanordnung hab ich noch nie eine Standbox gesehen/gehört, bei der der Hochtöner unterhalb der Ohrhöhe eines im Sessels sitzenden Hörers pla(t)ziert wäre.



Warum soll ich ein sinnloses Gehäuse bezahlen???


Das ist nicht sinnlos, weil es erstens die Kosten eines Ständers erspart und zweitens Baßvolumen bringt.



Sämtliche "hochwertigen" Modelle von Nubert sind Standboxen.


Witzig, ausgerechnet von einem Vertreter der Studio-Fraktion dieses Adjektiv zu lesen. Was ist den "hochwertig"? Teuer?



Du wirst im Studiobereich keine einzige Standbox finden, selbst die Alibibilder über die "weitverbreitete" Studioverwendung von B+W zeigen die Kisten immer auf Ständern, deutlich angehoben .


Wen interessiert eigentlich immer der Studiobereich? Wir sind keine Toningenieure. Hier geht es um Hifi im Wohnzimmer. Und das Geschwätz mit den angeblichen Alibibildern kann ich nicht mehr hören. Frag doch bei den renommierten Stdios Abbey Road, Skywalker Sound und Sterling Sound an, ob sie über B&W-Standboxen abmischen, wenn du diese Fakten, wie sie im Netz nachzulesen sind, in Zweifel ziehst. Aber dadurch fällt ja das Weltbild der Meßfreaks zusammen, darum kann nicht sein, was nicht sein darf.




Aber wie gesagt, die Diskussion hatten wir schonmal.


Na und? Hier kommen täglich neue Leute rein, die sich um das Hobby Hifi informieren wollen. Du wirst mich nicht überzeugen können, un dich dich nicht. Aber dritte dürfen lesen, dass hier kontroverse Meinungen vorliegen, auch wenn gewisse Dogmatiker hier hartnäckig ihren Absolutheitsanspruch durchsetzen wollen. Nur: Das wird ihnen nicht gelingen...
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 04. Jun 2004, 14:48


Ein paar Standboxen im Schlafzimmer stelle ich mir dagegen recht wuchtig vor...


Kannst dir gerne meine CDM 7NT in unserem Schlafzimmer anhören, aber ins Bett darfst du nicht!
drollo
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 04. Jun 2004, 15:01

Sofern "günstig" mit "Kompaktbox" assoziiert, kann ich nur zu einer Kompaktbox raten.
Sollten diese langfristig nicht die Bedürfnisse decken (Klang, Image, Bassfundament), kann man selbige immer noch für's Schlafzimmer oder Surroundset verwenden.

Ein paar Standboxen im Schlafzimmer stelle ich mir dagegen recht wuchtig vor...


Irgendwie scheint das Vorurteil, daß nur Standboxen tiefe Bässe ermöglichen unausrottbar! Gerade die modischen Schmalspurböxchen mit seitlichem Tieftöner (=eingebauter Subwoofer) tun nix weiter, als den Raum anzuregen und das wird dann mit "Bass" verwechselt. Ein gleichmäßiges Gewummer ohne Struktur wird dem interessierten Laien gerade von der Lachpresse als unverzichtbar verkauft. Besonders deutlich wurde das auf der Superboxenvorführung bei Audio/Stereoplay auf der HighEnd vor zwei Wochen. Ich kann mich nur wiederholen, diese Vorführung war ein einziges Desaster, ein klangarmes Beispiel für Inkompetenz und Ignoranz der Veranstalter und Vertriebe - beispielsweise hatte niemand im Vorfeld einen Gedanken an gleichen Pegel für alle verschwendet, Herr Stereoplay Chefredakteur H.B. zog die Stirn in Falten und schloß dann messerscharf, daß man dazu vielleicht ein Rauschsignal nehmen müßte. Alle dort aufgebahrten Superboxen boten einen vollkommen überzogenen Bass ohne die geringste Struktur und gleichzeitig nicht die geringste Ortung. Aber Hifi-mäßig alles riesengroß und "räumlich", 5 m breite Gitarren kennt ja jedes Kind. Und zusätzlich wurde mein alter Verdacht bestätigt: High End heißt Vollgas! Lautstärke ist das Ziel, egal ob ein Orchester spielt oder ein Mensch singt. Es muß dröhnen. Natürlich gab es keinen echten Tiefbass. Auch wenn der simuliert wurde durch Griffgeräusche auf Saiten .
Der Unterschied zu einer sorgfältig erstellten Installation wie im SACD Forum konnte nicht größer sein. Dort werkelten "nur" ein paar MEG 901, "Kompaktboxen", aber was die produzierten - ohne imageträchtige Endstufen, nur an simpler Studioelektronik, war Lichtjahre von dem entfernt, was aus den vorgeblichen Superlingen dröhnte. Für ca. ein Viertel des Preises der billigsten Superbox (Thiel irgendwas, braucht man sich nicht zu merken plus Pass Endstufe) und für etwa ein Sechzehntel des Preises der Katastrophenkombi Wilson Alexandria/Pass.
Die "kleine" 100 Liter Kompaktbox von Geithain bot in jeder Hinsicht eine tiefere und sauberere Basswiedergabe als die ganze Standboxbande.

Michael
J.O.
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 04. Jun 2004, 15:07
wenn das Deine letzte Box sein soll, hör Dir mal die Kompaktbox von steinmusic an; die hat im Vergleich alles geschlagen, auch Dynaudio etc., Pärchen liegt bei ca. 2400 Euro
www.steinmusic.de; allerdings wirst Du da hinfahren müssen, Stein hat kein Händlernetz
bony2
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 04. Jun 2004, 15:25

Pärchen liegt bei ca. 2400 Euro

Das dürfte geringfügig über den Preisvorstellungen von ca. 350 EUR liegen, die sich "mott" ursprünglich vorgestellt hat ;).
J.O.
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 04. Jun 2004, 15:47
stimmt, völlig richtig, aber man muß ja auch mal sagen, daß diese ganze Diskussion wg. 350 Euro schon etwas witzlos ist;
evtl. ist es ja eine Anregung, sich high-end mal wenigstens anzuhören; wenn ich sehe, für was alles Geld ausgegeben wird (Autos, 1 Schattel Kippen sind in 10 Jahren 30000 Euro etc..) kann ich nur anregen, die Prioritäten zu ändern, denn:

Musik in höchster Wiedergabequalität zu hören, verbessert entscheidend die Lebensqualität, und so ne Anlage schreibt sich ja auf sehr viele Jahre ab

und

diese Boxen können gegen absolutes high-end/Referenzklasse mithalten, sie sind es also wert

ein Tipp noch: wenn high end getestet werden soll, nimm gute CDs mit, am besten was von www.stockfisch-records.de
Master_J
Inventar
#51 erstellt: 04. Jun 2004, 16:35
Absolute Zustimmung, dass man den Anschaffungspreis auf die Nutzungsdauer sehen muss.

Aber 350 Euro sind auch ein Batzen Geld.

Gruss
Jochen, mit 350 Euro-Anlage am PC
bony2
Hat sich gelöscht
#52 erstellt: 04. Jun 2004, 16:38

Aber 350 Euro sind auch ein Batzen Geld.
Eben, besonders für manchen Schüler, der sicherlich Probleme hätte, seine Bank mit dem Argument von den Zigarettenschachteln in 10 Jahren zu überzeugen ;). Insofern ist der Einleitungssatz von J.O. fast schon ein wenig arrogant ;).

Gruß
Christoph
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