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Canton RC-L mal kritisch betrachtet

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cramer
Neuling
#1 erstellt: 24. Mai 2005, 19:39
Hallo,

viele Leute werde jetzt bestimmt mit den Augen rollen, da über diesen Lautsprecher schon genug gesagt wurde, doch ich wollte meine Meinung nicht in einem der vielen „pro“ Canton RC-Ls Themen einstellen, da es dort sicher untergegangen wäre.

Ich war letzte Woche zu Besuch in Bremen und bin dort zufällig bei Media-Markt auf die RC-L gestoßen. Dieser Lautsprecher über den schon so viiiieeeel gesprochen wurde und teilweise bis aufs Höchste durch Besitzer wie auch Fachpresse gelobte wurde. Lange wollte ich ihn schon mal gerne Probehören, doch hab ich leider noch nie vorher die Möglichkeit dazu gehabt.

Nach dem ich sie entdeckt hatte, bin ich gleich zu einer Verkäuferin gegangen. Als sie dann auf dieRC-Ls umstellte kam die große Enttäuschung!!!! Im Gegensatz zur vorher spielenden Canton LE 190, war das Konzert von Zucchero nicht mehr zu erkennen. Ohne jede Offenheit und Spritzigkeit wurde die Musik wiedergegeben. Richtige fad, langweilig und temperamentlos. Ich habe dann noch nach anderer Musik gefragt, doch außer Shania Twain hatten sie nichts anderes da (was für ein Armutszeugnis….) und meine „Hörsitzung“ hab ich dann sehr schnell beendet. Als Fazit danach kann ich nur sagen, das ich mir diesen Lautsprecher niemals kaufen würde.

Gut, die Rahmenbedingungen waren ziemlich schlecht, da die Quelle ein DVD-Player war, es ein offener Raum war und man von links durch die im Verkaufsraum aufgebauten Minianlagen beschallt wurde. Doch trotzdem war der klangliche Unterschied zur LE 190 riesig groß.

Interessieren tut mich jedoch noch, ob es dort irgendeine versteckte Ursache für diesen schlechten Klang gegeben haben kann oder ob der Lautsprecher überall so gnadenlos überbewertet wird?

Ich bin jederzeit gerne bereit, mir diese Boxen noch einmal woanders anzuhören um meine Meinung zu ändern, falls mir jemand einen Tipp geben kann, wo ich das in München könnte,

Vielen Dank im voraus für eure Antworten.

Cramer
pstark
Stammgast
#2 erstellt: 24. Mai 2005, 20:42
Ich bin zwar auch nicht unbedingt ein RCL-Fan :L, aber bewerte deine Vorfühung nicht über, so schlecht sind sie nun auch nicht.

Ich hörte letzte Woche beim Mediamarkt ein Paar Quadral Vulkan in Kombination mit einem 60er Magnat Aggressor und aufgedrehten Höhen sowie Bässen an einem billigen Surround-Verstärker.

Einfach unglaublich schlecht!!!

Die RCL brauche unbedingt eine optimale Aufstellung und vernünftige Elektronik, vor allem für den Bass.
Dann sind sie ihr Geld auch wert, imho wirds für sie allerdings schon bei guten 800 Euro Konkurrenten sehr eng.

Ist aber alles Geschmackssache.
Bass-Depth
Inventar
#3 erstellt: 24. Mai 2005, 20:52
Was soll man dazu sagen...ich bin auch kein absoluter RC-L Fan doch ich könnte mir Vorstellen das die BB nicht eingeschaltet war wovon die RC-L ja eigentlich "lebt" gerade in MM's wird sie sicher nicht eingeschliffen da viel zu aufwändig.

Ich weiß wie gut sie klingt und kann mit voller objektivität sagen das sie bis in die 1000€ Klasse der für mich und viele andere mit abstand Beste LS ist und da kann eine LE190 nicht mit...sorry wer die besser findet sollte mal checken ob was mit der RC-L nicht stimmte oder die Ohren an Geschmacksverirrung leiden

Bitte frag im RC-L Thread nach ob's jemand in deiner Umgebung gibt der sie gut aufgestellt und an guter Elektronik mit BB laufen hat...du wirst überrascht sein wie gut die klingen können...da kann kein LS unter 500€/Stk mit (ich habe schon sehr sehr viele LS unter guten Bed. gehört und bis 1000€ ).

MfG,David
Ralph735
Inventar
#4 erstellt: 24. Mai 2005, 21:52
*sich einmisch*

Hi,

kannst sie bei mir anhören - ist nicht allzu weit weg von Mainz (63486).

Hatte von 1986 bis März 2005 ein Paar Quadral Amun MKIII, die ich damals neu gekauft habe (Paar 2900 DM).
Als ich dann im März meine RC-L's bekam haben sie nebeneinander gestanden. Habe sie dann auch an meinen Luxman Vollverstärker angeschlossen und zwischen Speaker A + B hin- und hergeschaltet. Der Unterschied war wie Tag und Nacht (zugunsten der Cantöner). Ich habe mich echt gefragt, was ich an den Quadral's jahrelang (außer dem Design) so gut fand. Der Klang der Amuns - schwammig und kraftlos. Bestimmt war das BB nicht angeschlossen. Ich finde, sie klingen einfach klasse.

Gruß Ralph
raw
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 24. Mai 2005, 22:04
Tag,

die Bedingungen sind in solchen Supermärkten schlecht, ungeeignet für Lautsprecherbewertungen. Außerdem: Wie lange hast du den LS insgesamt angehört? Sicher nicht mehrere Wochen, was es aber für eine ernsthafte Beurteilung nach Gehör braucht. Okay, die Hörerfahrung und das Hintergrundwissen kommen auch noch dazu.

Wär doch mal interessant, wenn du sie beim Ralph ein bisschen länger und unter besseren Bedingungen hören kannst.
Roland04
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 25. Mai 2005, 02:52
Hallo,
ich würde Dir auch empfehlen die RC-L unter anderen ( besseren) Bedingungen noch mal zu hören, sie spieln mE. auch in einer höheren Liga, ohne sie jetzt überbewerten zu wollen !!!
Und das die heutigen 800-1000 EUR LS wesendlich besser klingen, halte ich für einen schlechten Witz , bei allem Respekt, andere Hersteller/Modelle etc.pp. haben sicher erstklassige Schallwandler, die auch alle gut sind, kommt halt immer auf den eigenen Geschmack an, aber die RC-L spielt schon richtig famos auf
P.S. Habe selber keine RC-L, nur falls die Frage aufkommt, habe sie aber schon des öfteren gegen andere Speaker testen können
Ralph735
Inventar
#7 erstellt: 25. Mai 2005, 05:22

raw schrieb:

Wär doch mal interessant, wenn du sie beim Ralph ein bisschen länger und unter besseren Bedingungen hören kannst. :)


Yepp......habe auch viele neue SACD's und DVD-Audio's

- Dire Straits "Brother in Arms" Ltd. Edition SACD (Wahnsinn)

- Eagles "Hotel California" DVD-A (gehört in jede Sammlung)

- Sting "Nothing like the sun" DVD-A (Super !! besonders 5.1)

- Pink Floyd "The dark side of the moon" SACD

- Diana Krall "The Girl in the other room" SACD

- Norah Jones "Come Away with me" SACD


Gruß Ralph
DJTouffe
Stammgast
#8 erstellt: 25. Mai 2005, 09:15
die RCL's brauchen eine lange einspielzeit. Bei mit hat es gut 8wochen gedauert, bis sie ihre schläferigkeit abgeschüttelt haben. auch biwiring ist meine ich sehr empfehlenswert, da die boxen ab mittleren lautstärken weniger konfus klingen.

Die RCL's stellen schon etwas erhöre ansprüche an verstärker (eher im Hochtonbereich, [sorry pstark])

sonst würde ich auch sagen, das es einiges an den RCL gibt, was man verbessern sollte (innere verkablung, innenwände besser dämmen, usw) aber die LE's sind nicht aufwendiger gebaut...
ich denke, wenn du die LE's lieber hast, ist es einfach auf den persönlichen Geschmack zurückzuführen, und das ist OK so, denn teurer ist nicht immer besser.

mein Technics-verstärker ziehe ich allen NAD-verstärker, die ich bisher gehört habe, auch vor, obwohl NAD's wesentlich aufwendiger aufgebaut sind.
brause
Inventar
#9 erstellt: 26. Mai 2005, 00:37
moin ....

wichtig !

ist hier ein neugieriger RC-L besitzer aus Köln oder umgebung anwesend ?
es geht um eine modifikation !

falls ja ... dann mal bitte per PN oder mail bei mir melden .

"brause"
Roland04
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 26. Mai 2005, 04:06

brause schrieb:
moin ....

wichtig !

ist hier ein neugieriger RC-L besitzer aus Köln oder umgebung anwesend ?
es geht um eine modifikation !

falls ja ... dann mal bitte per PN oder mail bei mir melden .

"brause"

Schau doch mal hier vorbei, der Thread wird Deinem Anliegen näher kommen
http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-8795.html
plz4711
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 26. Mai 2005, 06:05
Huuhuu,

wie lustig:
"Einspielzeit", "subjektive Sinneseindrücke", blablabla

und: kein Ergebnis, wie immer

Ach ja: Ich bin der Meinung, dass KEIN Lautsprecher (>600€/Paar) OHNE einen Equalizer*) (z. B. Behringer DEQ2496) probegehört werden darf,
denn nur so kann JEDER Lautsprecher zumindest Frequenzgangmäßig einigermaßen auf die Hörervorlieben umprogrammiert werden.
UND ERST DANN macht ein Hörvergleich überhaupt Sinn.

Dann braucht sich nämlich niemand an so trivialunterschiede wie "zurückhaltende Mitten" etc. zu stören.

Übrigens: Die Trennfrequenz TMT/HT ist bei der RC-L mit 3500Hz viel zu hoch.

*) ggf. müssen noch andere niedrigpreis-Geräte zur Klangmodifikation in Betracht gezogen werden.


[Beitrag von plz4711 am 26. Mai 2005, 06:06 bearbeitet]
mnicolay
Inventar
#12 erstellt: 26. Mai 2005, 06:44
Hallo,
kurze Anmerkung meinerseits:
Spritzigkeit, Temperament etc. sind keine geeigneten Attribute zur Klang-Beurteilung von LS.
Die Hörbedingungen in Supermärkten sind zudem völlig ungeeignet hier eine Aussage treffen zu können.
Ein LS, der wochenlange "Einspielzeit" und/oder "gute Elektronik" zur korrekten Funktion benötigt ist kritisch hinsichtlich seiner Praxistauglichkeit zu beurteilen.
Ja, und dann kommen noch Hörerahrungen und Hintergrundwissen hinzu (Zitat: raw) fertig sind die Vorurteile.
Gruß
Markus
DJTouffe
Stammgast
#13 erstellt: 26. Mai 2005, 18:25
@plz4711:

also einspielzeit hat mit woodoo nix tu tun, es ist ja auch qwatsch zu behaupten, ein auto braucht keine einfahrphase.
beim LS dauert es halt einige Betriebsstunden, bis die mechanischen Teilen (sicke, zentrierspinne)insb. bei mittel oder tieftöner langsam ihre elastizität haben.
Mr.Stereo
Inventar
#14 erstellt: 26. Mai 2005, 19:41
Hi DJTouffe,
wer meint, mit nem behringer alle Probleme lösen zu können, und sich LS so zu biegen, dass sie perfekt klingen, der hört doch eh nicht, ob ein LS eingespielt ist
priest-live
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 26. Mai 2005, 20:05
Hallo,
ich bin gerade dabei meine RC-l wieder zu Verkaufen , und besitze seit Gestern ein Paar JM-Lab Elektra906 und ab der Übernächsten Woche (erst mal zum testen)einen Nubert AW 880.
Zur Geschichte:
Ich habe mir die Canton Ergo RCL erst vor einigen Monaten für wenig Geld Ersteigert (sorry-Ohne probehören aber dafür für 535€incl.Versand!!!) und musste dann feststellen das mich diese LS in meinem 18m2 kleinen Wohnzimmer Erschlagen.
Seit Heute stehen die RCL bei einem Arbeitskollegen in seinem 50m2 Wohnzimmer und Klingen dort um Klassen besser!
Er zahlt mir meinem kompletten Kaufpreis---> und so sind wir beide Glücklich.

Priest-Live
Mr.Stereo
Inventar
#16 erstellt: 26. Mai 2005, 20:11
@priest-live,
siehst Du, hättest Du sie richtig einespielt....
Übrigens, es gibt doch gar keine schlecht klingenden RC-L's, nur schlechte Bedingungen....
DJTouffe
Stammgast
#17 erstellt: 26. Mai 2005, 20:22
@ Mr.Stereo:
Michi1965
Inventar
#18 erstellt: 26. Mai 2005, 20:45
Ich empfinde es als Unding, das ein LS-Hersteller überhaupt solche Mogelmodule wie BB (KeinTon) oder ABL (Nubert) benötigen, um richtig auf Touren zu kommen.
Zum einen können solche Zusatzgeräte nicht an jeder Elektronik eingeschliffen werden, wenn z.B. an modernen Avr's kein Tape-Monitoring möglich ist, oder zusätzliche Endstufen nicht vorhanden sind.
Wenn ein Lautsprecher nicht richtig klingen zu vermag, ist es eben eine Frage der Raumakustik oder halt der Elektronik, mit der er angesteuert wird.

Und ein Equalizer, sei es Behringer oder sonstwer, raubt einem Lautsprecher nunmal seinen Charakter. Dann kann ich mir auch Brüllwürfel ins Regal stellen und per EQ auf meine Hörvorlieben zurechtbiegen.

In diesem Sinne, Michi
Mr.Stereo
Inventar
#19 erstellt: 26. Mai 2005, 20:57
Hi Michi,
d'acord!
Schon vor 30 Jahren meinten die Leute mit fetten Equalizern den Top-Sound aus ihren 20-Wege-Pappschachteln quetschen zu können.
Der digitale Behringer kann's evt. was besser, ist letztendlich aber auch nur ein Spielzeug.
Ich bezweifle halt, dass all die Equalizer-Freaks jemals einen richtig guten LS gehört haben und wissen, was man unter Abstimmung oder LS-Charakter versteht.
DJTouffe
Stammgast
#20 erstellt: 26. Mai 2005, 21:04
also ich finde, wer etwas gegen die BB hat, sich dann die RCL kauft und dann darüber lästert, der hat einen Fehlkauf gemacht.

Dann lieber eines der anderen Ergo modellen (um bai Canton zu bleiben) wie zB die 1002 oder so.
Michi1965
Inventar
#21 erstellt: 26. Mai 2005, 21:12
Sicherlich bezeichne ich mich nicht als High-Ender und meine "kleinen" Quadrals gehören auch nicht zum High-End. Ich mag allerdings das warme Klangbild der Phonologues.
Für mich muß ein Lautsprecher das "Gänsehautfeeling" hervorrufen, mit der entsprechenden Musik natürlich. Und das erlebe ich jedesmal aufs neue.
Das habe ich bei Canton bisher jedenfalls noch nie erlebt, das mich ein LS von der ersten Minute an fasziniert.

Daher fahren wir vom Quadral-Liebhaber-Thread im Verlauf des Juni nach Hannover, sofern Quadral zustimmt. Wäre durchaus möglich, das danach ein Entschluss gefasst wird, neue zu kaufen. Natürlich Markentreu
brause
Inventar
#22 erstellt: 26. Mai 2005, 21:13
moin ...

der "charakter" eines instruments oder die stimme eines interprets wird schon bei der aufname manipuliert ...
und womit ...???

welche gerätschaften kommen denn da zum einsatz ?
ist es bei der aufname alles "hifi-rein" ?

leute ... das ganze ist eine elektrische reproduktion ...
und wem der klang zu hause nicht gefällt der kann was dran tun. ... eben auch zu "verbiegen".

in der "hifi-kunst" wird eh 1000 x mehr "beschissen" wie in der pa-szene ....
die masse kauft nur nach zeitschriften oder weil jemand in irgenteinem forum meint "beste wo gibt"

wenn ich dann mal bedenke das die rc-l um 380 oiros kostet und sie mir zu hause keinen "klang" bringen mit dem ich leben kann , kann ich mir doch nen bÄhringer ran hängen und die sache ist gegessen.
rechne ich mal hoch ... 760 die LS + 300 der "bÄhr" sind 1060 .
dafür kann ich an dem teil spielen bis ich umfall und bekomme "meinen klang"....
aber dafür bekomme ich noch lange keine boxen die mir 100% zu hause zusagen.
und mit so ´ner verbiegerkiste kann ich jede box an fast jeden raum anpassen

ERGO ... weniger geld ausgeben ... mit "seinen klang" leben können und nach einem umzug in eine andere wohnung nicht wieder boxen kaufen müssen

oder man hat so viel geld (und eine liebe frau) das es egal ist .... nach dem motto ...
"wie späht ? - ähh .. 5 min. nach virtel vor halb ROLEX" !


"brause"
DJTouffe
Stammgast
#23 erstellt: 26. Mai 2005, 21:23
@brause:

na ja, ich bin zwar nicht ganz deiner Meinung, aber ich muss sagen, da ist schon was wahres dran!
Michi1965
Inventar
#24 erstellt: 26. Mai 2005, 21:25
Da geht mir jetzt der Hut hoch
Ich habe früher zu Sturm- und Drangzeiten auch einen EQ besessen. Heutzutage habe ich keinen mehr, der Room-EQ des 3805 ist aus, der CDP-X777ES hängt direkt an den Monos, keine Klangregelung zwischen. Klar, war das ein langer und teurer Weg, aber ich bin nunmal der Auffassung, das man Lautsprecher eben nicht so oft wechselt wie die Unterwäsche. Und wenn man erstmal das Traumpärchen gefunden hat, gibt man sie so schnell nicht mehr her, die Montan habe ich jetzt 16 Jahre.
Mr.Stereo
Inventar
#25 erstellt: 26. Mai 2005, 21:29

brause schrieb:


und mit so ´ner verbiegerkiste kann ich jede box an fast jeden raum anpassen



...Da würde ich Dir gerade noch zustimmen....sogar ne Bose
brause
Inventar
#26 erstellt: 26. Mai 2005, 21:34

Mr.Stereo schrieb:

brause schrieb:


und mit so ´ner verbiegerkiste kann ich jede box an fast jeden raum anpassen



...Da würde ich Dir gerade noch zustimmen....sogar ne Bose :D


hahaha ...

meinst du ...?
bei "dose" hört der spass glaube ich auf

ich meine ... es ist eben alles eine frage des geldes.
wenn ich wenig habe und trotzdem was "erträgliches" haben will muss ich tricksen.
und mit so nem "neuartigen" behringer geht das ganz gut und kostet nicht die welt.

"brause"
arcamalpha
Stammgast
#27 erstellt: 26. Mai 2005, 22:06
Thema verfehlt.

Zumindest die letzten Beiträge in diesem Forum haben nicht mehr viel (genau genommen: NICHTS) mit dem Beginn (probe-gehörte RC-L im Bl..d-Markt) des Themas Canton RC-L mal kritisch betrachtet zu tun.

(1) Meist stehen die LS im MMarkt und anderen Kistenverschiebebahnhöfen in Separees mit Glastrennwänden.
(2) Die Tonregler des Verstärkers sind selten auf neutral
(3) BlackBox nicht eingeschliffen

Fazit: Unmögliche Hörbedingungen

Gruss
arcamalpha
Mr.Stereo
Inventar
#28 erstellt: 26. Mai 2005, 22:09
kostet der behringer nicht um die 250 Euro?!
und der zu verbiegende LS vielleicht auch noch mal so um die 500-750 Euro/Paar?!
Also, um die 1000 Euro fallen mir aber so einige LS ein, die man nicht verbiegen sollte/braucht.
Mit dem behringer kann man einigermaßen geziehlt über- oder unterbetonte Frequenzen begradigen, mehr nicht.
brause
Inventar
#29 erstellt: 26. Mai 2005, 22:53
wenn man sich nur LS für um die 1000 leisten kann ist keine dabei die in jedem raum gleich gut spielt.

eigentlich macht das kein lautsprecher .
aber die "dickschiffe" können eher einen raumwechsel ab ... heist :
für wenig geld kann ich keine wunder erwarten ...
von teuren speakern sollte man es zumindest anehmen das sie immer gut sind.

es ist schon ein unterschied .

es kommt immer auf den raum an ...und selbst da gibt es kritische und weniger kritische boxen... die meisten unkritischen liegen aber in preisklassen jenseits des geldbeutels einer normalverdieners
das muss man auch mal sehen.

und ... bei lowcoast speakern findet man wenig (bis keine)händler die einem mal eben die boxen ausleihen um sie zu hause zu hören...
zum einen hat er da nichts von und zum zweiten weis er was er verkauft
hat man das gewisse moos kommt sogar jemand vorbei und stellt eine komplatte anlage auf um sie dann in seinem räumen zu "geniessen".

wir sprechen hier aber von der RC-L ...und die spielt zwar nicht schlecht (BB vorrausgesetzt)
aber sie ist ziehmlich kritisch in der aufstellung.

wir sind vor kurzen umgezogen .
vorher 22qm zimmer... volldampf weil sie gut stand ...
kein brummen und kein lästiger "schlag" oder spitze höhen.
jetzt in der neuen wohnung ...
wohnzimmer 6m x 4,8m ...
ich kann sie vorerst nicht anders hinstellen und sie kommen nicht mehr so "stark" um die ecke.
raumgrösse und aufstellung haben sich geändert ..sonst nichts - und die dinger spielen nicht mehr so berauschend.
da könnte man meinen - " was hab ich denn da gekauft ? "

in solchen fällen hilft ein P-EQ ganz gut weiter.
und der bÄhr ist gar nicht so übel.
ich meine übrigens den hier ....
http://www.thomann.d...b740f02f944c05dceada

diese dinger kann man einfach nicht mehr mit den "alten gurken" vergangener tage vergleichen.
irgentwo habe ich noch nen bericht ...
stereo oder audio ... mit dem titel " parametrische equalizer salonfähig ? "
ist eine etwas ältere ausgabe .
dort wird u.a. der sinn eine P-EQ erklärt.
und bei dem bÄhr oben gibts noch ne menge mehr als nur den blanken equalizer
wem das interessiert sollte sich mal die bedinungsanleitung runterladen .

und jetzt nochmal zu den geräten ...
in der hifi-szene werden die meisten geräte doch wohl "gesoundet" ... oder etwa nicht ?
hier ist doch immer von "warmer klang" und so zu hören...
dann hört euch mal ein schlagzeug live an ... oder sonstwas... und alles ohne elektronik....
kommt das alles so aus den lautsprechern ?
ich denke eher nicht ... und damit gehts schon los ... "HIFI" .

das gehör ist ein sinn welcher auf erfahrungen baut !
daher gibt es auch "voodoo anhänger" die glauben alles zu hören .
wenn man jetzt haarspalten will könnte man sagen "HIFI ist Voodoo" !

was mir gefällt muss nicht zwangsläufig meiner frau gefallen .
es gibt aber u.a. lautsprecher die so gut sind das sie sehr vielen oder gar der mehrheit der hörer auf anhieb gefallen ...
problem dabei ist nur der preis den sie sich dann dafür verdient haben.

hören ist ein subjektiver akustischer eindruck des erlebens
und manchmal das "bescheissen" eines sinnesorgans !

"brause"


[Beitrag von brause am 26. Mai 2005, 23:03 bearbeitet]
Mr.Stereo
Inventar
#30 erstellt: 26. Mai 2005, 23:10
Hallo Brause,
wie bereits beschrieben, störende Frequenzüberhöhungen, kann man mit diesem Equalizer bestimmt verändern und damit den LS in einem bestimmten Rahmen an den Raum anpassen.
Was man m.E mit Dämmstoffen oder Plattenabsorbern noch besser hinkriegt, da sich so auch stehende Wellen und Raumhall mindern lassen, das geht mit dem Behringer nicht.
Ausserdem kann der EQ mit Sicherheit aus einem schlecht klingenden LS keinen guten zaubern, da gehört schon etwas mehr zu.
Das LS in unterschiedlichen Räumen unterschiedlich klingen, ist übrigens bekannt und weitgehend unabhängig vom Preis des selben.
brause
Inventar
#31 erstellt: 26. Mai 2005, 23:21
ich sagte auch nicht einen lautsprecher von 10 euro und dann den bÄhr dran hängen und gut .

und ausserdem ....
was sagt meine frau dazu wenn ich absorber aufstelle ...
und was meinen die kinder die katze und der hund ?

wenn alles so einfach wäre ... ist es aber nicht.

und nun nochmal ....
ich rede von lowcoast .. wie eben die RC-L .
da kann man was machen um die dinger den raum anzupassen.

wer auf pures hifi steht sollte ein leben lang sparen und sich im rentenalter eine ordentliche anlage kaufen.

es gibt nunmal "einfache" konsumer welche sich eine "normale" anlage kaufen ...oder eben das was sie sich leisten können....
und dann gibt es noch jene die eine anlage auf ein 50 jahres kredit kaufen und auf eine wiese stellen um dann das haus drum herum zu bauen.

es wird immer ein für und wider geben .

"brause"
Roland04
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 27. Mai 2005, 03:03
Hallo,
und noch einmal:
1.)Ein jeder sollte nach eigenem akustischen und optischen Eindruck entscheiden!
2.)Das Probehören in den eigenen Räumlichkeiten ist unumgänglich!!!
3.)Klangverbesserungen bringen nicht wirklich viel!!!
4.)Das rumrücken von LS und experementieren mit der halt besten Aufstellung, bringt mehr und ist einfach erforderlich!
5.)Ein jeder empfindet die Akustik eines Lautsprechers anders!!!
6.)Die persönliche Sympathie spielt eine große Rolle, dass heißt wenn mir ein LS schon von vornerein unsympathisch ist, warum auch immer, wird er bei mir persönlich logischerweise auch schon akustisch auf das Abstellgleis gestellt, dass ist normal und bei allen Menschen gleich!!
Ohne Ausnahme, denn dort spielt uns unsere Natur schon den ersten Streich
7.) Und als letztes sei angemerkt, es ist doch so was von egal, weil entscheiden, muss wie schon endlos oft geschrieben, ein jeder für sich selbst, was ist gut, was gefällt mir, Klangregler ja/nein, usw. usw. usw.

Und zu aallerletzt möchte ich sagen, dass eine RC-L, ob nun für 500, 600, 700 , 1000 EUR oder was auch immer, in meinen Augen schon ein sehr guter LS ist, mit BB oder ohne, unabhängig von UVPs, Preisspannen, Vertriebspolitik etc.pp., der LS ist mE. schon höher anzusiedeln, ob er nun in den eigenen Hörraum passt, tja Freunde das muss schon jeder für sich selbst entscheiden.
Und noch mal: Ich habe keine RC-L, um gleich schon mal Kommentare vorzubeugen
plz4711
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 27. Mai 2005, 06:32

DJTouffe schrieb:
@plz4711:

also einspielzeit hat mit woodoo nix tu tun, es ist ja auch qwatsch zu behaupten, ein auto braucht keine einfahrphase.
beim LS dauert es halt einige Betriebsstunden, bis die mechanischen Teilen (sicke, zentrierspinne)insb. bei mittel oder tieftöner langsam ihre elastizität haben.


Und wie probehört man dann?

Überhaupt nicht, denn die Boxen sind ja erst nacht Stunden/Tagen/Wochen eingespielt.
Man weiß es nie genau, ob's nicht noch besser/schlechter/anders wird.

Schöne Aussichten.

Sollen doch die Hersteller einspielen! Ich bin doch kein Betatester!

Das würde zwar wahrscheinlich die Preise erhöhen, dafür aber die Seriosität des Herstellers viel drastischer.
DJTouffe
Stammgast
#34 erstellt: 27. Mai 2005, 07:16
einige Boxenhersteller spielen ja die boxen selber ein (zB JeanMarie Reynaud boxen), andererseits gibt es leute, die machen das lieber selber (ich zum beispiel).

abre stimmt, das sollte zumindest als Option dem Käufer freistehen, ob er die boxen schon eingespielt haben will (auch wenn dies aufwendig wäre)

sonst mit dem Probehören hast du schon recht... am besten, man leit sich schon eingespielte boxen beim händler, falls das geht.
ukw
Inventar
#35 erstellt: 27. Mai 2005, 08:00
@ Mr Stero:
kostet der behringer nicht um die 250 Euro?!


Es gibt auch noch günstigere Geräte mit nem Ohr drauf,
Entscheidend ist, was willst Du damit erreichen.

Alle klangverfälschenden Teile sollten aus der Wiedergabekette entfernt werden.
zwischen der CD und dem Lautsprecher verlegt man ein Stück "verstärkenden Draht".
Sollten wiedererwartend raumakustische Probleme auftauchen, ist das ein Indiz dafür, daß man zu wenig in die Kabel investiert hat.

Ich bin gespannt was in 4 Jahren "Stand der Technik" ist.

Mr.Stereo
Inventar
#36 erstellt: 27. Mai 2005, 08:20

ukw schrieb:

Es gibt auch noch günstigere Geräte mit nem Ohr drauf,
Entscheidend ist, was willst Du damit erreichen.



Ich will mir mit dem Zauberbehringer aus nem normalen LS eine Superhighendbox zurechtbiegen, weil sich keiner findet, der mir ne Acapella schenkt.
Murray
Inventar
#37 erstellt: 27. Mai 2005, 08:32

Mr.Stereo schrieb:

ukw schrieb:

Es gibt auch noch günstigere Geräte mit nem Ohr drauf,
Entscheidend ist, was willst Du damit erreichen.



Ich will mir mit dem Zauberbehringer aus nem normalen LS eine Superhighendbox zurechtbiegen, weil sich keiner findet, der mir ne Acapella schenkt. :.


Selbst eine Acapella bringt dir nichts, wenn die Raumakustik nicht stimmt... Ich würde sie bei mir nicht mal anschließen, in meinem Raum wäre das Blasphemie! Verdammte Raumakustik!
Roland04
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 27. Mai 2005, 14:24

Murray schrieb:

Selbst eine Acapella bringt dir nichts, wenn die Raumakustik nicht stimmt... Ich würde sie bei mir nicht mal anschließen, in meinem Raum wäre das Blasphemie! Verdammte Raumakustik! ;)

Ja, ja diese verdammten Raummoden
Aber mit einfacheren Mitteln lassen sich LS trotzdem besser an den Raum anpassen als so ein Pfui kann dieses Wort nicht ausprechen
Michi1965
Inventar
#39 erstellt: 27. Mai 2005, 15:30
Was diesen Klangverbieger betrifft, habe ich mich mal eben informiert, was das überhaupt für ein Gerät ist Da steht was von PA und Mastering.....
Tja, da bin ich dann hier wohl im falschen Forum, ich dachte, hier ginge es um HiFi
Habt ihr denn auch alle das passende 19" Rack dazu, damit das auch optisch richtig zur Geltung kommt

Um nochmal zum Thema RC-L zurückzukommen, morgen werde ich den ortsansässigen Saturn besuchen und Standlautsprecher in der 800€-Klasse "suchen". Vergleichstest zwischen den RC-L und den eigens für Saturn produzierten Shogun Pure von Quadral. Bin ja mal gespannt, was meine Öhrchen dazu sagen
Master_J
Inventar
#40 erstellt: 27. Mai 2005, 15:46

Michi1965 schrieb:
Was diesen Klangverbieger betrifft, habe ich mich mal eben informiert, was das überhaupt für ein Gerät ist Da steht was von PA und Mastering.....

Ja, und dass man das Gerät professionell einsetzen kann, stört im Hausgebrauch?

Du solltest Dich mit den Dingen beschäftigen, statt sie pauschal zu verteufeln...


Michi1965 schrieb:
Habt ihr denn auch alle das passende 19" Rack dazu, damit das auch optisch richtig zur Geltung kommt

Nö, aber wenn man die Rackohren abschraubt, hat er Standard-HiFi-Breite.

Gruss
Jochen
raw
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 27. Mai 2005, 15:50
@ Harry: zu höchst nussiger Post...

Ich habe mal von US gelesen, dass die Acapellas durch die starke Bündelung gut mit schwierigen Raumakustiken zurecht kämen und dabei anscheinend erstaunlich verfärbungsarm sind.
Michi1965
Inventar
#42 erstellt: 27. Mai 2005, 15:55
PA-Bereich hat für mich immer so einen leichten Beigeschmack, da kommt es in erster Linie auf Schalldruck an. Wohl eher Quantität statt Qualität.
Sicherlich ist die PA-Verwendung für den Heimgebrauch nicht störend.
Trotzdem würde ich mir ein solches Gerät nicht ins Wohnzimmer stellen. So, jetzt bin ich , bevor mir hier noch was schweres um die Ohren fliegt
Master_J
Inventar
#43 erstellt: 27. Mai 2005, 15:58
Nur keine Scheu, Deine Meinung auszusprechen.
Meine ist halt eine andere.

Müsstest den DEQ echt mal live erleben.
Ist ein feines Gerät.

Gruss
Jochen
Mr.Stereo
Inventar
#44 erstellt: 27. Mai 2005, 17:01

raw schrieb:
Ich habe mal von US gelesen, dass die Acapellas durch die starke Bündelung gut mit schwierigen Raumakustiken zurecht kämen und dabei anscheinend erstaunlich verfärbungsarm sind.


Ah jetzt ja!!....so kommen wir der Sache schon näher.
Ich hab's übrigens nicht nur gelesen sondern auch gehört...deshalb bin ich ja so vernarrt
Anyway, wer an diese Box mit nem Frequenzverbieger rangeht, "krischt von mir persönlisch ne Spiral in de Hals jeschlaren, dat de singe Frass zo Foss eraff bringe kann!"
brause
Inventar
#45 erstellt: 27. Mai 2005, 17:39
moin ...


Mr.Stereo schrieb:

Ah jetzt ja!!....so kommen wir der Sache schon näher.
Ich hab's übrigens nicht nur gelesen sondern auch gehört...deshalb bin ich ja so vernarrt
Anyway, wer an diese Box mit nem Frequenzverbieger rangeht, "krischt von mir persönlisch ne Spiral in de Hals jeschlaren, dat de singe Frass zo Foss eraff bringe kann!" :KR


wieso kommen wir hier der sache schon näher ... ?
es geht doch um die RC-L und nicht um ne acapella .

ich hatte schonmal gesagt das es kritische und weniger kritische LS gibt ...
bei kritischen kann man eben nachhelfen ...
bei ner acapella anscheint nicht .
ist doch auch kein problem ...oder ?

"brause"
lustlos
Neuling
#46 erstellt: 02. Mai 2008, 19:30
Ich kann das alles nicht mehr verstehen. Ich habe im Januar 2002 zwei Canton RC-L für den Superpreis von 1060,-- EUR/Paar gekauft und bin sehr zufrieden, bis auf die Bässe, die ich mit meinem Yamaha-Verstärker nicht einmal auf Holzboden mit Teppichboden und Holzschrägdecken erzeugen kann. Alle sprechen von starken Bässen bei der RC-L, ich weiß nicht woher sie kommen sollen, wenn sie frei aufgestellt sind. Da ich starke Tiefbässe vermisste, habe ich meine Anlage mit einenm Yamaha-Subwoofer YST-SW 800 erweitert. Seitdem ist alles perfekt. Selbst HiFi-Maniacs bewundern den Klang im Vergleich zu Ihren Produkten, z. B. NAD mit ASR und neuestem Pioneer-CD-Laufwerk. Jazz-CD's von EST, Yellow Jackets, Courtney Pine, etc. klingen spitzenmäßig, ich vermisse nichts.
Alle Leute, die sich das Geld vom Munde absparen, um bessere (?) Anlagen zu erwerben, bemitleide ich, sie kaufen vielleicht teuere Namen, aber nicht unbedingt bessere Produkte mit besseren Ergebnissen. Wem Geld egal sein kann, der soll kaufen, was er will, ich bleibe bei meinen RC-L!
CHILLOUT_Hünxe
Inventar
#47 erstellt: 02. Mai 2008, 22:28
Also was ich sehr wichtig finde Ralph 735,du must die RCL auf jedenfall mir der Unit hören,ohne Unit hört sie sich nur halb so gut an,das haben alle anderen hier nicht erwähnt,und ob das eine low budget Box ist ,bezweifle ich aber ganz stark,deshalb,weil sie ja schon ein paar jahre auf dem Markt ist,hat sie ihre entwicklungsgeld schon X fach eingefahren.

Sie ist immer noch eine sehr feine Box ,mit der man sehr viel freude haben kann,wichtig ist aber auch das der Hörraum passt,der einzige wirkliche nachteil ist der der HT etwas zu bissig ist ,aber da kann man mit ein paar cents nachhelfen,und den Ht etwas zügeln,den das was im HF fehlt ,ist nähmlich viele sprechen diese Box muss du dir kaufen,aber wenige erwähnen ,wie ihr Hörraum aufgebaut ist ,wie qm,L förmig,oder wenig oder viele Möbel ,aufstellung usw.,wenn das alle hier machen würden wären vielen hier sehr geholfen die sich neue Boxen kaufen möchten,aber nur hören die ist cool ,und das und dies,aber wirklich helfen kannst du nur dir selbst,den probe hören ist pflicht.

Ich finde die RCL ist immer noch ein guter LS ,der sich nicht verstecken brauch,und man sollte n icht vergessen der Ls hat mal 1900euronen gekostet.

Einen schönen gruss

Wer interesse hat in ein cooles Hifi Forum neben diesen hier zu kommen,der sollte ins Forum von Poison Nuke vorbei schauen,das ist ein Forum da kann man alles diskutieren ,und da wird einen geholfen ,wie ich es bereits erwähnt habe.

www.Poisonnuke.de
Anke4993
Schaut ab und zu mal vorbei
#48 erstellt: 17. Nov 2009, 23:35
habe mir vor 3oder 4 Jahren ebenfalls die RC-L im Sonderangebot zugelegt.
Habe sie mit einem Denon 2000AE betrieben, anschließend mit einem Vorverstärker und Endstufe von Advance Acoustic, aber den Sprung nach vorn, habe ich erst erlebt, als ich einen HarmannKardon HK 990 angeschlossen habe.
Der Verstärker besitzt eine Einmeßautomatik!

Baß schlanker, aber präzieser!
Der oft geleuterte Hochtonbereich kein Problem mehr.
Detailtreue einfach super!

Also um es auf den Punkt zu bringen, ein Lautprecher kann halt nur das wiedergeben was er halt reinbekommt.
Alna_Vopl
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 16. Mai 2010, 03:53

Michi1965 schrieb:
Ich empfinde es als Unding, das ein LS-Hersteller überhaupt solche Mogelmodule wie BB (KeinTon) oder ABL (Nubert) benötigen, um richtig auf Touren zu kommen.
Zum einen können solche Zusatzgeräte nicht an jeder Elektronik eingeschliffen werden, wenn z.B. an modernen Avr's kein Tape-Monitoring möglich ist, oder zusätzliche Endstufen nicht vorhanden sind.
Wenn ein Lautsprecher nicht richtig klingen zu vermag, ist es eben eine Frage der Raumakustik oder halt der Elektronik, mit der er angesteuert wird.

Und ein Equalizer, sei es Behringer oder sonstwer, raubt einem Lautsprecher nunmal seinen Charakter. Dann kann ich mir auch Brüllwürfel ins Regal stellen und per EQ auf meine Hörvorlieben zurechtbiegen.

In diesem Sinne, Michi


Ich gebe Dir recht, was EQ betrifft. Diese gehören in keine anständige HiFi-Anlage, da sie jedem Lautsprecher seinen eigenen Klang nehmen und diesen verbieten. Zu 100% immer ins Negative. Nur die BB von Canton ist quasi ein Teil des Lautsprechers und gehört zur RC-L, wie eine Frequenzweiche in jeden Mehrchassis-Töner. Die Grundidee, welche im übrigen Nubert kopiert hat, auch mehr schlecht als recht, ist jene, die RC-L auf mögliche negative Einflüsse, was den Raum und deren Größe betrifft, einzustellen. Ob dies zu 100% gelungen ist, lasse ich jetzt mal offen. ABER: eins ist ganz gewiss, die RC-L, im passenden Raum, mit den richtigen Geräten zusammen, spielt wie ein kleiner Gott, welcher JEDEN Lautsprecher in der 1000-2000€ Preisklasse liegen läßt. Mit Nubert- oder Boseliebhaber möchte ich hier gar nicht erst das diskutieren anfangen, da dieses in meinen Augen absolut nichts mit HiFi zu tun hat. Nubert-LS habe ich gehört, nicht nur einen, aber alle haben eines gemeinsam. Toter Klang, plätschernde Musik ohne auch nur den Hauch von etwas Dynamik.
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