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Kaufberatung räumliche Standboxen

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raeumlich
Neuling
#1 erstellt: 16. Apr 2008, 10:40
Hallo alle zusammen,

ich bin neu hier und nicht sehr erfahren im Hifi Bereich. Ich möchte meine uralte Anlage grottenschlechte Anlage komplett erneuern und bei der Planung mit den Boxen beginnen.

Dafür würde ich gerne eure Hilfe in Anspruch nehmen.

Preislich liegen meine Möglichkeit zwischen 500-1500 Euro für das Paar. Sollte ich mich mich in ein teueres Paar ganz und gar verlieben, sind auch 2000 Euro für das Paar möglich.

Der Raum in dem ich höre ist ca. 25 qm groß. Mit Parkettfußboden, großem dicken Sofa, davor einem 3x3 Meter großen Teppich, Schreibtisch, Bücherregalen, einer Pflanze und leichten Vorhängen ausgestattet. Sehr wahrscheinlich entspricht das wohl einer mittleren Dämpfung.

Der Hörabstand beträgt bei mir 2,5 - 3 Meter.

Ich höre Klassik, Jazz, elektronische Musik und auch Rock und Pop Musik, von allem eher die langsameren Töne.

Gelegentlich spiele ich über die Anlage auch mit meinem Keyboard und experimentiere mit elektronischen Klängen. Spiele aber auch Klavier oder andere Naturinstrumente. Das alles über Softwaresynthesizer aus dem Computer. Boxen mit automatischer Schutzschaltung bzw. Sicherung wären wünschenswert, aber sind keine Pflicht.

Auf Standlautsprecher bin ich gekommen, weil ich mir die Montage von Standfüßen und das Anschrauben ersparen wollte. Außerdem finde ich sie in der Regel optisch ansprechender.
Es "müssen" aber nicht unbedingt Standlautsprecher werden.

Bei meinen alten passiven Cantons mit dazugehörigen Subwoofer (ja 30 Jahre alt) beginnt der Bass / Subwoofer sehr leicht zu drönen. Es ist einfach nur grausig, was daraus kommt, egal wie ich das Lautsprechsystem in meinen bisherigen Wohnungen aufgestellt habe.

Deshalb sollten meine neuen Lautsprecher keine Neigung haben im Bassbereich zu dröhnen / bzw. dort kritisch sein.

Ich mag zwar einen trockenen tiefen Bass, aber sollte er in meinen Räumlichkeiten nicht möglich sein, würde ich mich lieber für in dieser Hinsicht "unkritische" Lautsprecher entscheiden.

Ich höre in der Regel meistens leise bis mittlere Lautstärke, nur gelegentlich für kurze Zeit höhere Pegel.

Deshalb ist es mir wichtig, dass die Boxen auch schon im unteren Lautstärkebereich ihr Potential entfalten können!

Außerdem wünsche ich mir Lautsprecher mit einem sehr rämlichen Klangbild, sowie der Fähigkeit eine breite Bühne abbilden zu können! Der Klang sollte sich bestmöglich von den Boxen lösen.

Ich kenne mich auf dem Lautsprechermarkt nur sehr oberflächig aus. Habe ein wenig gelesen und verfüge über wirklich nur sehr wenig Hörerfahrungen und habe deshalb keine Ahnung, welcher Lautsprecher wirklich etwas für mich sein könnte.

Gelesen habe ich bislang von den sehr "räumlichen" Gaithains ME-25 und den Kef iQ (5-9). Beide haben wohl ein koaxiales System. Der Geithain kommt vielleicht für meinen Hörabstand von 2,5 -3 Meter nicht in Frage und könnte möglicherweise zu wenig Bass haben.

So habe ich nur einen ganz vagen Kandidaten, die Kef iQ5 oder iQ7. Wobei ich die Kef IQ5 zu einem unglaublichen Preis bei Hifi-Regler gesehen habe (Dort ist sie als Auslaufmodell gekennzeichnet???, dachte die Kef Q5 ist das Auslaufmodell)

Soviel erst einmal von mir.

Welche Lautsprecher kommen aus Eurer Sicht für mich in Frage? Bin gespannt auf eure Vorschläge!

Beste Grüße,
foe!
Stammgast
#2 erstellt: 16. Apr 2008, 10:44
Mh, also wenn du so großen Wert auf ein räumliches Klangbild legst - hast du dich schonmal mit Flächenstrahlern beschäftigt? Martin Logan und/oder Quad müssten bis 2000 Euro eigentlich auch was dabeihaben.

Nur so als Denkanstoß, ohne Wertung.
armindercherusker
Inventar
#3 erstellt: 16. Apr 2008, 10:47
Hallo raeumlich ... und Willkommen im Forum !

Ich empfehle Dir auf jeden Fall, verschiedene LS ur Probe zu hören.

Und dann das Favoritenpaar auch zu Hause testen.
Denn wenn Dein Raum tatsächlich kritisch ist und zum Dröhnen neigt, ist die Wahl der LS fast Glückssache.

Meine Favoriten wären Dynaudio Focus 220 oder die Audience 72 SE

Allerdings gilt auch ( oder gerade ) hier : ProbeHören, ob Dir der Dynaudio-Klang im Allgemeinen zusagt.

Phonar Veritas P5 wäre eine weitere Alternative.

Gruß
nilsbie
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 16. Apr 2008, 12:41
Hallo,

ich komme mit meinen System-Audio 1750 (ca. €1800,-) gut zu recht. Die lösen sehr fein auf und bilden auch das Geschehen räumlich ab.
LaVeguero
Inventar
#5 erstellt: 16. Apr 2008, 13:31
Hi,

da ich die ME25 zufällig ganz gut kenne, hier mal meine Tipps...

Die ME25 hat eine fantastische Raumabbildung und Ortung, in Sachen "breite Bühne" bleibt sie aber ihrer Herkunft der Studiotechnik treu, sprich die Bühne findet zwischen den Lautsprechern statt und nicht darüber hinaus.

In der Aufstellung sind sie unkritisch. 2-2,5 Meter Hörabstand gehen in Ordnung, solange der Abstand der Lautsprecher untereinander dem Stereodreieck entsprechend mitwächst.

In Sachen Bass kann man natürlich keine Wunder erwarten. Bis 55-60Hz gehen sie aber runter. Das positive ist, dass sie danach sehr stark abfallen. eine Einbindung eines aktiven Subs ist also problemlos möglich.

Und genau so einen würde ich Dir empfehlen. Gerade weil Du dort die alle Möglichkeiten der Anpassung an den Raum hast. Außerdem kommst Du damit tiefer runter, als jede passive Standbox im Budget.

Zu den Ständern: Anschrauben oder großartig montieren muss man da nichts.

Wenn Du Boxen mit weiter Bühne suchst, sind Flächenstrahler sicher eine Überlegung wert. Auch die IKON-Serie von Dali solltest Du Dir mal anschauen. Die Focus von Dynaudio wäre auch ein Kandidat.
raeumlich
Neuling
#6 erstellt: 16. Apr 2008, 13:32
Da habt ihr mich aber schon gleich an die Obergrenze meiner preislichen Vorstellen bewegt.

foe!:
Mmmh, von Flächenstrahler habe ich bislang noch nie etwas gehört. Da werde ich erst einmal gründlich recherieren müssen. Was ich auch beizeiten tun werde. Danke.

nilsbie:
Die System-Audio 1750 sagt mir ehrlich gesagt gar nichts. Werde sie einmal genauer anschauen. Danke.


armindercherusker:
Alle Achtung, die Empfehlungen haben es aber in sich!

Dynaudio ist mir als Musiker als Hersteller der besten Nahfeldmonitore (BM6A MKII und BM12a) zumindest aus Testberichten bekannt und weiß, dass sie sehr gelobt werden.
Leider spielen sie auch preislich in der Oberliga.

Ich werde sie mir aber auf jeden Fall anhören, denn sie verfügen ja über ein gutes Händlernetz. Hier in Bremen habe ich jedenfalls gleich drei Händler gefunden...

Die Audience 72 SE finde ich leider, aufgrund der grauen Front sehr unattraktiv. Aber nun gut, nichts ist unmöglich...

Die Phonar Veritas P5 klingt auch sehr interessant und gefällt mir optisch sehr gut. Das Händlernetz were ich noch recherchieren...

Leider habe ich keine Angaben gefunden, wo die Bassreflexöffnung bei den Dynaudios und auch bei der Phonar liegt? Vor rückseitigen Bassreflexöffnungen habe ich immer etwas Respekt, weil sie angeblich raumkritischer in der Aufstellung sind (Wandnähe etc..).

Sind die drei Lautsprecher aufstellungskritisch?

Kannst Du vielleicht noch kurz etwas zu meiner bisherigen, recht vagen, jedoch was die KEF anbelangt deutlich günstigeren Auswahl sagen:
KEF IQ7 SE
Geithain ME-25 evtl. unterstützt durch einen aktiven Sub von einem Fremdhersteller.

Danke und Grüße,
foe!
Stammgast
#7 erstellt: 16. Apr 2008, 13:39

raeumlich schrieb:
KEF IQ7 SE


Ein grundsolider, sauber abgestimmter Lautsprecher, der allerdings (so mein Gefühl) nicht zu nah an die Wand darf, sonst dickt der Bass ziemlich schnell auf. KEF gehört m.E. auch zu den Herstellern, die ihre Lautsprecher eher so in der Mitte zwischen "nervig-neutral" (Dynaudio, diverse Monitore) und "warm-wollig" (B&W, ..) positionieren. Auf jeden Fall ist der iQ7 ein guter Allrounder.
LaVeguero
Inventar
#8 erstellt: 16. Apr 2008, 13:45

foe! schrieb:

raeumlich schrieb:
KEF IQ7 SE
KEF gehört m.E. auch zu den Herstellern, die ihre Lautsprecher eher so in der Mitte zwischen "nervig-neutral" (Dynaudio, diverse Monitore) und "warm-wollig" (B&W, ..) positionieren.


Also wenn ich mir mal die Brillianzbetonung im Frequenzgang der iQ7 anschaue, wundere ich mich schon, dass ein neutraler LS, der im Hochton keine Überhöhung hat, "nervig" klingen soll.
foe!
Stammgast
#9 erstellt: 16. Apr 2008, 13:48
Wie schön, dass hören sowas von subjektiv ist
raeumlich
Neuling
#10 erstellt: 16. Apr 2008, 14:32
Hallo LaVeguero,

beim Blick auf Deine Anlage Geithain ME-25 und Nubert Sub an NAD Verstärker musste ich schmunzeln. Genau daran hatte ich auch mal so ganz allgemein nachgedacht. War mir eben aber nicht sicher, ob sie meinen Hörabstand (2,5 bis 3 Meter) zulassen und die von mir erhoffte weite Bühne abbilden.

Außerdem erschien mir die Kombination für meine Verhältnisse fast schon zu exotisch.

Als Änfanger hätte ich lieber etwas grundsolides, womit ich über Jahre, auch beim Wechsel der Wohnung, was bei mir nicht selten vorkommt, gut leben kann.

Deshalb auch mein Wunsch nach einem Lautsprecher mit unkritischer Aufstellung.

Du hast Deine Geithains nicht angeschraubt? Wie geht das?Mich hätte es gegraust, für meine Verhältnisse sündhaft teure Lautsprecher an die Boxenständer anzuschrauben und damit unten Löcher in den Lautsprechern zu hinterlassen, falls das Ensemble einmal wieder getrennt wird.

Wie hast Du denn Deine Geithains befestigt, damit sie von den Ständern nicht herunterfallen??

Habe leider keine Ahnung, dachte wirklich, es gäbe da nur das Festschrauben.

Grüße,
foe!
Stammgast
#11 erstellt: 16. Apr 2008, 14:36
Selbstklebende Pads haben sich bewährt, oder auch extrem dickes doppelseitiges (Industrie-)Klebeband. Schrauben geht natürlich auch. Viele Lautsprecher haben auch schon standardmäßig Gewinde im Gehäuse.
UltimateDom
Stammgast
#12 erstellt: 16. Apr 2008, 14:37
Hi.
Evtl. wären für Dich auch Omnidirektionale LS was, da gäbe es von Duevel (die Planets für rund 550€/Paar und die Venus für rund 3000€/Paar) und von Visaton (Fontana, ca. 600€/Paar) was. Ich selbst habe die Planets bei mir rumstehen und finde sie großartig. Sind keine Basswunder, aber der vorhandene Bass ist sehr trocken&präzise.

Gruß Dom
LaVeguero
Inventar
#13 erstellt: 16. Apr 2008, 15:03
@foe:




@raeumlich:

Einfache Schaumgummipads oder mit Spikes. Die LS sind also nicht geklebt oder so. Sie "sitzen" einfach nur darauf. Umfallen können sie unter normalen Umständen nicht, der Schwerpunkt lässt das nicht zu. Wenn ich von der Seite drücke, bewegt sich eher der Ständer, als die LS. Die Methode mit den umgekehrten Spikes empfinde ich als die beste, da der LS so frei schwingt und entkoppelt ist. Der Bass profitiert davon. Ich mach gern mal ein Foto heute abend.
Deine Bedenken bezüglich der "unkritischen" Aufstellung auch in zukünftigen Räumen würde ja gerade für einen Sub sprechen, da er in Aufstellung und aktiver Anpassung mittels Lautstärke und Übernahmefrequenz absolut flexibel ist. Viel flexibler als eine annähernd tief reichende Standbox.
Falls Du aus der Nähe von Münster kommst, bist Du natürlich gerne eingeladen.


[Beitrag von LaVeguero am 16. Apr 2008, 15:04 bearbeitet]
raeumlich
Neuling
#14 erstellt: 16. Apr 2008, 17:20
Da bin ich wieder. Habe mir für morgen zwei Vorführtermine organisiert. Dort kann ich Dynaudio Focus 220 und Audience 72 SE, sowie Phonar und KEF iQ Lautsprecher Probehören!

foe!:
An dickes doppelseitiges Klebeband hatte ich auch schon gedacht. Das könnte funktionieren.

LaVeguero:
Danke für die Einladung. Komme aus Bremen, mal schauen, wie es weitergeht mit der Boxensuche, vielleicht komme ich auf Deine Angebot zurück

Habe zwar einen ganz gesitteten Freundeskreis. Wenn ich mir aber vorstelle, dass jemand aus versehen gegen die Boxen stößt, ohne zu wissen, dass die nicht angeschraubt, sondern nur draufgestellt sind, schaudert es mich.

Habe keine Lust jedem zu erzählen, dass er auf keinen Fall meine Boxen anrempeln darf, sonst passiert eine Katastrophe.

Mit den umgedrehten Spikes kann ich mir das überhaupt nicht vorstellen. Bohren sich die Spitzen der Spikes dann nicht in das Lautsprecherholz? Ein Foto währe wirklich nicht schlecht! Ist das mit den umgedrehten Spikes eine gängige Methode?

Das sich kleine Lautsprecher mit einem Sub vielleicht besser an verschiedene Wohnsituationen angleichen lassen, ist vielleicht für mich ein richtungsentscheidender Hinweis!!

Sollte es wirklich so sein, dann muss ich darüber dringend nachdenken. Dann können es dann vielleicht doch kleinere Boxen auf Ständern werden, wenn ohnehin ein Sub dazu kommt!?

Aus der Erfahrung mit meinen alten passiven Canton Sub, habe ich wohl einfach noch zu viele Vorurteile gegenüber Subs. Aber der alte passive Canton Sub ließ sich auch in keinster Weise einstellen.

Die Nubert Subs solllen sich ja sehr gut einstellen lassen. Übergangsfrequenz ist so weit ich weiß wählbar und Lautstärke ebenso und das alles bequem auf dem Hörplatz mit Fernbedienung.

Ist das auch bei Deinem kleinen Nubert Sub so?

Gibt es außer den Nubert Subs, noch andere Hersteller Empfehlungen mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis?
raeumlich
Neuling
#15 erstellt: 16. Apr 2008, 17:31
Ist es eigentlich möglich auch mit den größeren Nahfeldmonitoren im Wohnzimmer über meine Hördistanz (2,5 bis 3 Meter) mit ebenso guter Auflösung Musik zu hören?

Mir fallen da vor allen Dingen die Mackie HR 824 MKII ein, die es mittlerweile wirklich günstig gibt.

Aber auch die Dynaudio BM6A MKII, sowie BM12a hören sich von den technischen Daten recht erstaunlich an.

Vom Mackie habe ich mal den Frequenzgang gesehen, so was von gerade bis 45 Herz habe ich noch nicht gesehen.

Morgen werde ich jedenfalls erst einmal wissen, ob mir der Monitor ähnliche neutrale Klang der Dynaudios überhaupt zusagt, oder es doch eher in Richtung KEF und ganz anderem geht.

Vielleicht tun es ja dann sogar schon die KEF iQ1 mit einem guten aktiven Sub. Mal schaun...
LaVeguero
Inventar
#16 erstellt: 16. Apr 2008, 17:39
Hi,

ja, die Nummer mit den Spikes ist normale Praxis. Meistens liegen die ja auch den Ständern bei. Und nein, ein kleiner Rempler macht nichts aus. Einbohren tun die sich auch nicht. (Moos)gummipads sind auch oft dabei.

Wegen des Subs: Ein passabler aktiver Sub kommt in jedem Fall tiefer (30Hz) als jede Standbox, die in Deinem Budget in Frage kommt. Und echter Tiefbass bereichert jede Kette. Die Nuberts bieten nach meinem Wissen in Sachen Anpassung das Maximum im unteren Preissegment. Und ja, auch der kleine Sub hat alle Möglichkeiten.

Klanglich sind die vollkommen ok, ich habe sie jedoch noch nicht verglichen. Einen guten Ruf hat MJ Acoustic.

Ein passiver Sub ist Schrott, lass Dich davon nicht beeinflussen.

Viel Spaß beim Probehören, die Focus ist eine sehr feine Serie. Dynaudio stellt Ende des Monats übrigens die Nachfolgeserie der jetzigen Audience vor, ich würde mit der Kaufentscheidung noch so lange warten. Erstens weil dann die aktuelle Audience billiger wird, und zweitens, weil die neue vlt. klanglich sehr nahe an die Focus rankommt, aber günstiger ist.
ManniZ
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 17. Apr 2008, 14:36
Hallo

Vielleicht auch mal Elac in Betracht ziehen, die 208A und die 209A (kann man für ca 1800-2000€ bekommen) sind sehr neutral und schlank abgestimmt, damit ideal für Räume, die zum Dröhnen neigen, die 209er hat auf jeden Fall die bessere Räumlichkeit, durch den separaten Mitteltöner.

MfG

Manni
langsam
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 17. Apr 2008, 15:19
Vielleicht mal was Grundsätzliches: "Räumlichkeit" bei LS ist eine Interaktion das Box mit dem Raum, d.h. der am Hörplatz eintreffende Schall ist eine Mischung aus Direktschall und von Seiten und Wänden reflektiertem Schall. Je weiter mensch von den LS als Schallquelle weg ist, desto mehr reflektierter Schall fließt in das Ergebnis ein. Um eine maximale "Räumlichkeit" zu erreichen kann man also eine möglichst schmale, breit strahlende Box relativ weit entfernt aufstellen und anhören. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Ständer- oder eine Standbox handelt.
Ein Hörabstand von ca. 3 m ist im Hifi-Bereich schon recht viel.
Eine Bühne, die in der Breite über die Boxen hinaus wächst ist ein Wiedergabefehler. Prinzipiell geht sowas nicht mit zwei Kanälen. Außer natürlich, wenn die Aufnahmen bewußt so gestaltet wurden, bspw. durch Phasenschweinereien.

Andererseits, gute LS in der gewünschten Preisklasse sind durchaus zu finden, allerdings kommt man um ein vorheriges anhören zuhause nicht herum.

Gruß, l.
foe!
Stammgast
#19 erstellt: 17. Apr 2008, 15:23

langsam schrieb:
Eine Bühne, die in der Breite über die Boxen hinaus wächst ist ein Wiedergabefehler.


Ein Glück, dass es keine Schulnoten für die Einhaltung studiomonitor-artiger Verhältnisse in der heimischen Wohnstube gibt. Bis die eingeführt werden, gestatte doch bitte jedem, den größtmöglichen Spaß aus seiner Musik zu ziehen. Und wenn dafür Equalizer, Loudness, DSP oder eben Lautsprecher mit einer (meinetwegen auch unnatürlich) großen Bühne notwendig sind - bitte.
langsam
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 17. Apr 2008, 15:47

foe! schrieb:

langsam schrieb:
Eine Bühne, die in der Breite über die Boxen hinaus wächst ist ein Wiedergabefehler.


Ein Glück, dass es keine Schulnoten für die Einhaltung studiomonitor-artiger Verhältnisse in der heimischen Wohnstube gibt. Bis die eingeführt werden, gestatte doch bitte jedem, den größtmöglichen Spaß aus seiner Musik zu ziehen. Und wenn dafür Equalizer, Loudness, DSP oder eben Lautsprecher mit einer (meinetwegen auch unnatürlich) großen Bühne notwendig sind - bitte.



Naja, vielleicht einigen wir uns darauf, dass es durchaus Menschen gibt, die hören wollen, was auf der Aufnahme gespeichert ist und nicht nur, was der Raum daraus macht .

grins, l.
raeumlich
Neuling
#21 erstellt: 17. Apr 2008, 17:31
Komme gerade vom Probehören.

Gehört habe ich:
Dynaudio Focus 220
Phonar Veritas P5
KEF IQ3
KEF IQ9
KEF XQ40
KEF Reference 201/2
und ein Eigenbau

Um hier keinen unnötigen Diskussionen herauszubeschwören: Aus meiner ganz subjektiven Perspektive möchte ich sagen, dass die KEF's meinem "räumlichen" Wunschbild am nächsten kamen.

Die Dynaudio war in meine Ohren langweilig.
Die Phonar Veriats P5 war mir dann schon wesentlich sympathischer und würde ich, obwohl nur halb so teuer, sofort gegen die Dynaudio Focus 220 eintauschen.

Aber bei den kleinen KEF's sang mein Herz mit...

In meinen Ohren klangen die kleinen KEF's noch "räumlicher" als die großen. Ob es damit zu tun hat, dass die kleinen, wenn ich es richtig verstehe, nur einen Kombilautsprecher bzw. genauer gesagt ein reines koaxiales System haben?

Die KEF iQ3 ist vom Gehäuse sehr billig aufgebaut. Es sind deutlich Eigenschwingungen vernehmbar.

Die KEF Reference liegt außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten, sonst hätte ich sie glaube ich heute gleich mitgenommen.

Nun will mir der Händler zur Vorführung eine XQ20 kommen lassen. Das ist praktisch eine iQ3 in einer in allen belangen qualitativ besseren Ausstattung.

Mal schaun... In der nächsten Woche weiß ich dann, ob die XQ20 etwas für mich ist.

Das legt für mich die Vermutung nahe, dass reine Koaxiallautsprecher meinen Klangvorstellungen am nächsten kommen.

Welche Firmen, außer den von mir begeehrten Gaithains (leider wohl für mich zu teuer), bauen denn noch reine Koaxiallautsprecher in meinem Preisbereich (bis 2000 Euro das Paar, kann natürlich auch gerne weniger sein!).
armindercherusker
Inventar
#22 erstellt: 17. Apr 2008, 17:41

raeumlich schrieb:
...Aber bei den kleinen KEF's sang mein Herz mit....

hört sich ja gut an

Wenn Du dann noch die XQ20 gehört hast, solltest Du versuchen, das Paar Deiner Wahl vor dem Kauf zu Hause zu testen.

Bzw. kaufen mit der Zusage, bei Nichtgefallen in den eigenen 4 Wänden noch tauschen zu können.

Gruß
klingtgut
Inventar
#23 erstellt: 17. Apr 2008, 17:48

raeumlich schrieb:
Welche Firmen, außer den von mir begeehrten Gaithains (leider wohl für mich zu teuer), bauen denn noch reine Koaxiallautsprecher in meinem Preisbereich (bis 2000 Euro das Paar, kann natürlich auch gerne weniger sein!).


http://www.tannoy-sp...Signature+DC6+T&s=70

Viele Grüsse

Volker
klingtgut
Inventar
#24 erstellt: 17. Apr 2008, 17:50

raeumlich schrieb:

Nun will mir der Händler zur Vorführung eine XQ20 kommen lassen. Das ist praktisch eine iQ3 in einer in allen belangen qualitativ besseren Ausstattung.

Mal schaun... In der nächsten Woche weiß ich dann, ob die XQ20 etwas für mich ist.



Hallo,

wie hat Dir denn die XQ 40 gefallen ?

Bis auf den Bassbereich ist die XQ 20 da nicht wirklich weit von entfernt...

Viele Grüsse

Volker
raeumlich
Neuling
#25 erstellt: 17. Apr 2008, 19:55
[/quote]

Hallo,

wie hat Dir denn die XQ 40 gefallen ?

Bis auf den Bassbereich ist die XQ 20 da nicht wirklich weit von entfernt...

Viele Grüsse

Volker[/quote]

Seltsamerweise erschien sie mir weniger räumlich. Die zusätzlichen Basslautsprecher irritierten eher. Die Musik war nicht mehr aus einem Guß, sondern fiel in Stücke auseinander. Die Aufmerksamkeit war wieder mehr bei den Boxen. "Aha das machen die Basslautsprecher jetzt aber ganz gut..."

Bei den KEF iQ3 und der Reference lag die Aufmerksamkeit zwischen den Laufsprechern ganz bei der Musik. Man gerieht ins Träumen und wurde von der Musik davongetragen...

Da merkte ich wieder, dass die größtmögliche Loslösung der Musik von den Boxen das ist wonach ich suche.
LaVeguero
Inventar
#26 erstellt: 17. Apr 2008, 20:11
Hi,

na dann hat sich der Probetermin doch gelohnt. Außer den hier genannten Kandidaten (KEF, Tannoy, Geithain) kenne ich auch keine anderen Hersteller, die im Budget liegen. Im Selbstbau hingegen gibt es schon noch was.

Von der Abstimmung her sind sich Dynaudio und Geithain ähnlicher als Geithain und KEF. Trotzdem würde ich Dir auch mal raten, die Geithains zu hören. In schwarz kosten die 1200 Euro für das Paar.

Die Koaxe von Tannoy (Sensys) sind mir persönlich etwas zu harsch/hart. Nicht im Klang, sondern in der Abbildung. Mir war das zu steril, nicht "rund" genug. Die neue Serie habe ich noch nicht gehört.
raeumlich
Neuling
#27 erstellt: 17. Apr 2008, 20:24
Hallo klingtgut,

ich sehe gerade, dass die Fachmann bist und ja die KEF und Tannoy Lautsprecher aus eigener Erfahrung gut kennen müßtest.

Von den Tannoys interessiert mich nun natürlich die Revolution Signature DC6 am meisten, weil sie der KEF XQ20 sehr ähnelt.

Zaubert die Tannoy Signature DC6 eine ähnlich weite Bühne, ist sie klanglich auf dem gleichen Niveau wie die KEF XQ20?

Wie würdest Du die Tannoy im Vergleich zu der KEF XQ20 beschreiben?

Kannst Du meine Aussagen, dass der Klang bei den größeren KEF's auseinanderfiel und deshalb nicht mehr so räumlich ist aus eigener Erfahrung nachvollziehen?

Die KEF XQ40 hat ja noch zwei zusätzliche Basslautsprecher, wie die KEF iQ9, vielleicht wäre das Auseinanderfallen bei einer XQ30 mit nur einem zusaätzlichen Bass nicht so stark gewesen. Die Reference hat schließlich auch noch einen zusätzlichen Bass und da war es ok. Wenn ich auch schon da ein wenig den Eindruck der abnehmenden Räumlichkeit hatte.

Welche Lautsprecher sind überhaupt in Deinen Augen die "räumlichsten" und "losgelößtesten"?
klingtgut
Inventar
#28 erstellt: 17. Apr 2008, 20:27

raeumlich schrieb:

Seltsamerweise erschien sie mir weniger räumlich. Die zusätzlichen Basslautsprecher irritierten eher. Die Musik war nicht mehr aus einem Guß, sondern fiel in Stücke auseinander. Die Aufmerksamkeit war wieder mehr bei den Boxen. "Aha das machen die Basslautsprecher jetzt aber ganz gut..."


wie war denn der Hörabstand beim Probehören ?


raeumlich schrieb:
Bei den KEF iQ3 und der Reference lag die Aufmerksamkeit zwischen den Laufsprechern ganz bei der Musik. Man gerieht ins Träumen und wurde von der Musik davongetragen...

Da merkte ich wieder, dass die größtmögliche Loslösung der Musik von den Boxen das ist wonach ich suche.


gut dann könnte die XQ 20 als kompakte für Dich die Interessantere sein..

Viele Grüsse

Volker
raeumlich
Neuling
#29 erstellt: 17. Apr 2008, 20:33
Hallo LaVeguero,

ich werde mir die Geithains sicher noch anhören, es sein denn ich verliebe mich auf Anhieb in die KEF XQ20, dann gibt es eben kein halten mehr.

Hast Du die KEF iQ3 bzw. KEF XQ20 auch schon gehört? Sind die ebenso "räumlich" wie Deine Geithains?

Wie würdest Du sie im Vergleich beschreiben?

Ich verstehe immer noch nicht, was die Geithain ME-25 zum Nahfeldmonitor und im Vergleich dazu die KEF iQ3 bzw. KEF XQ20 zum "normalen" Lautsprecher macht?

Wären die genannten KEF's nicht zum Nahfeldhören geeignet?

Irgendwie verstehe ich die ganze Nahfeldgeschichte nicht.
Werden die Schallwellen bei den Geithains irgendwie mehr gebündelt oder so?

Auf der Homepage von Geithain werden die ME-25 auch nicht als Nahfeldmonitore bezeichnet.

Hast Du schon einmal probiert was passiert, wenn Du die Geithains mit zu großem Abhörabstand anhörst? Geht da wirklich etwas verloren?
klingtgut
Inventar
#30 erstellt: 17. Apr 2008, 20:44

raeumlich schrieb:

Von den Tannoys interessiert mich nun natürlich die Revolution Signature DC6 am meisten, weil sie der KEF XQ20 sehr ähnelt.
Zaubert die Tannoy Signature DC6 eine ähnlich weite Bühne, ist sie klanglich auf dem gleichen Niveau wie die KEF XQ20?
Wie würdest Du die Tannoy im Vergleich zu der KEF XQ20 beschreiben?


Bühne, Räumlichkeit und die Qualität der Abbildung sind schon vergleichbar allerdings genauso wie KEF irgendwo einen speziellen Sound hat klingt auch eine Tannoy wie eine Tannoy. Im Vergleich zu KEF fehlt es etwas an Detailreichtum und Auflösung dafür spielt sie etwas mittenbetonter,Stimmen stehen mehr im Vordergrund.


raeumlich schrieb:
Kannst Du meine Aussagen, dass der Klang bei den größeren KEF's auseinanderfiel und deshalb nicht mehr so räumlich ist aus eigener Erfahrung nachvollziehen?


gut durch mehr Chassis geht auch etwas Homogenität verloren man sollte bei der XQ 40 auch etwas weiter weg sitzen wie bei der 20er...


raeumlich schrieb:
Die KEF XQ40 hat ja noch zwei zusätzliche Basslautsprecher, wie die KEF iQ9, vielleicht wäre das Auseinanderfallen bei einer XQ30 mit nur einem zusaätzlichen Bass nicht so stark gewesen. Die Reference hat schließlich auch noch einen zusätzlichen Bass und da war es ok. Wenn ich auch schon da ein wenig den Eindruck der abnehmenden Räumlichkeit hatte.


gut die XQ 30 ist sowieso eine Geschichte für sich den meisten fällt aufgrund der klanglichen Größe im Verhältnis zur optischen die Kinnlade runter...insgesamt klingt die 30er auch etwas spritziger wie die 40er,dafür ist die 40er klanglich erwachsener solider stabiler.


raeumlich schrieb:
Welche Lautsprecher sind überhaupt in Deinen Augen die "räumlichsten" und "losgelößtesten"?


da bist Du prinzipiell beim Coax schon richtig.Alternativ dann allerdings mit herkömmlicher Chassisanordnung würde ich mir die Pro Ac Studio 140 http://www.proac-loudspeakers.com/studio140.php anhören die ein ähnlich losgelöstes Klangbild bietet.

Viele Grüsse

Volker
LaVeguero
Inventar
#31 erstellt: 17. Apr 2008, 21:16

raeumlich schrieb:

Hast Du die KEF iQ3 bzw. KEF XQ20 auch schon gehört?


...nur den Vorgänger der iQ3, jedoch nicht ausgiebig genug, um mir in Sachen Raumabbildung ein Bild zu machen. Ich finde es ohnehin sehr schwer, sowas im Studio zu beurteilen, gerade weil bei der Räumlichkeit und Ortung der eigentliche Hörraum eine so große Rolle spielt.


Ich verstehe immer noch nicht, was die Geithain ME-25 zum Nahfeldmonitor und im Vergleich dazu die KEF iQ3 bzw. KEF XQ20 zum "normalen" Lautsprecher macht?


...ich auch nicht. Lass Dich von solcherart Kategorien nicht verunsichern oder beeinflussen. Versuch macht kluch. Grundsätzlich gilt: Je näher die Chassis aneinander liegen, desto einfacher und besser lässt er sich im Nahfeld nutzen. Ganz einfach weil das Klangbild dann nicht auseinanderfällt. Diese Annahme ist aber nicht in Stein gemetzelt.



Hast Du schon einmal probiert was passiert, wenn Du die Geithains mit zu großem Abhörabstand anhörst? Geht da wirklich etwas verloren?


Ich finde einfach das Hören im Nahfeld spannender. Es passiert mehr, es ist alles viel unmittelbarer, es gibt keine Distanz. Aber wie ich bereits schrieb: Solange Du ein in allen Abständen gleiches Stereodreieck stellen kannst, ist ein Hörabstand bis 2,5m kein Problem. Das gilt aber für jede Box unter der absoluten Schwergewichtsklasse.


[Beitrag von LaVeguero am 17. Apr 2008, 21:18 bearbeitet]
langsam
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 18. Apr 2008, 07:33

raeumlich schrieb:
Hallo LaVeguero,

...
Ich verstehe immer noch nicht, was die Geithain ME-25 zum Nahfeldmonitor und im Vergleich dazu die KEF iQ3 bzw. KEF XQ20 zum "normalen" Lautsprecher macht?

Wären die genannten KEF's nicht zum Nahfeldhören geeignet?

Irgendwie verstehe ich die ganze Nahfeldgeschichte nicht.
Werden die Schallwellen bei den Geithains irgendwie mehr gebündelt oder so?

Auf der Homepage von Geithain werden die ME-25 auch nicht als Nahfeldmonitore bezeichnet.

Hast Du schon einmal probiert was passiert, wenn Du die Geithains mit zu großem Abhörabstand anhörst? Geht da wirklich etwas verloren?


Hallo,

die Bezeichnung Nahfeldmonitor leitet sich aus bestimmten Parametern der Box ab (Stichworte hierzu Abstrahlverhalten, Bündelungsmaß, Hallradius usw.) und ist im Hifi-Bereich eher unbekannt, weil sich dort niemand dafür interessiert - außer vielleicht aus Marketinggründen .
Der klassische "Nahfeldmonitor" schlechthin ist die von verschiedenen Herstellern angebotene LS3/5 (A), eine BBC Entwicklung aus den frühen 70er Jahren, die seinerzeit in Ü-Wagen eingesetzt wurde und selbst aus einem Abstand von weniger als einem Meter noch ein zusammenhängendes Klangbild liefert. Aber andererseits nicht wirklich für Hörabstände > 2 m zu gebrauchen ist, in geeigneter Umgebung aber eine tolle Box ist.
Die ME 25 ist eine vollkommen andere Konstruktion, trotzdem würde ich sie nicht in einem Abstand > 2,5 m einsetzen.
Sie ist zudem kein echter Koax, sondern der HT ist exzentrisch VOR dem TT befestigt, nicht wie bei Tannoy oder KEF sozusagen als Ersatz der Staubschutzkalotte mittig integriert. Die Geithain Konstruktion hat meiner Ansicht nach deutliche Vorteile, u.a. den, dass der HT nicht in ein moduliertes Horn (=Membran des TT) arbeitet.

Gruß, l.
conan2
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 19. Apr 2008, 19:37
Hallo,

wenn Du die Möglichkeit hast, hör Dir doh mal die capaciti Flächenstrahler an. Informationen findest Du reichlich hier im Forum oder bei Capaciti auf der homepage. Vom Preis - Leistungsverhältnis sind sie, gerade wenn man nicht sehr laut hören möchte, unschlagbar!!
Gruß
Conan2
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