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Verstärker (und CD Player) für Focal 816V?

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Konzertassi
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 19. Apr 2008, 22:52
Hallo zusammen,

hier erstmal die Vorgeschichte. Hab mir vor 7 Jahren meine "tolle erste Anlage" geholt, die sich wie folgt zusammengestellt hat
- Boxen: Boston Acoustic VR 20 Standlautsprecher
- Vorverstärker: Rotel RC971
- Endstufe: Rotel RB971 MKII
- CD: Marantz CD4000

So, nun hab ich mir vor zwei Wochen einen Arbeitskollegen zum kleinen Soundcheck eingeladen. Hatte ja vorher schon etwas Probleme mit dem Sound der Boston, weil der Bass mir immer zu stark erschien, hab mir aber immer eingeredet, dass das so sein muss.
Nun haben wir ein paar Stücke angehört und sind eine Stunde später bei Raum, Ton und Kunst in Frankfurt gelandet, ich bin dann zwei Tage spätr mit Focal 816V aus dem Laden wieder raus.
Haben uns mehrere Boxen im Preisbereich von 500 - 1300 Euro das Stück angehört, die Focal sind aber am ehesten hängengeblieben.

Nun ist die Überlegung auch noch mal in den anderen Komponenten zu investieren. Habe mir ja bereits vor ein paar Monaten einen Pro-Ject Xpression III zugelegt, weil ich größtenteils Platten höre und will nicht den "teuren" (für meine Verhältnisse) Dreher durch zwei Blechkisten schleusen um dann Brei auf den Focal zu haben.
Sicherlich bin ich mit den Rotel nicht gänzlich unzufrieden, aber mir scheint, dass da noch was optimiert werden kann.
Hab nun mal etwas gesucht und bin bei zwei Modellen hängengeblieben

NAD C 325 BEE
und
Harman-Kardon HK970

Sollte euch noch ein anderer in der Preisklasse durch den Kopf gehen, immer her damit. :-)
Tendiere aktuell zu dem HK, weil dieser meines Wissens nach einen Phono Pre Amp eingebaut hat und ich mich halt Frage ob dies nicht besser ist, als den Plattenspieler immer über den Externen Phono PreAmp zu schleusen, den ich aktuell habe (NAD PP2)?
Achso, musikalisch wird sehr viel Punk, Metal, usw. gehört, aber auch ruhige IndieRock, Jazz, Blues und Elektropop Sachen, sicherlich handelt es sich bei einem Großteil der Aufnahmen auch um solche, bei denen ich mit der Anlage Perlen vor die Säue werfe, aber bei den wenig guten Aufnahmen würde ich halt gerne doch den Unterschied wahrnehmen können :-)
Hab ebenso auch noch den NAD C 525 Bee als Ablöse für den Marantz fuer 200 Euro gebraucht angeboten bekommen, weiß aber nicht ob ich mit dem C515 nicht besser dran wäre, weil der Notfalls auch mal Mp3 abspielen könnte, wenn man sich "low-fi" mäßig mal berieseln lassen will.
Nun gut, bin schon froh wenn jemand sich die Mühe gemacht hat und den ganzen Text gelesen hat, vielleicht auch sogar noch eine Antwort auf alle Fragen hat... :-)))
Viele Grüße und Danke
Assi

PS: Ganz vergessen, das ganze ist aktuell in einem ca. 15 qm Raum aufgebaut, soll aber nach Möglichkeit auch für bis zu 40 qm ausgenutzt werden können (die Focal scheinen ja für 20 - 30 qm gebaut zu sein, wenn ich es irgendwo richtig aufgeschnappt hab)


[Beitrag von Konzertassi am 19. Apr 2008, 22:54 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#2 erstellt: 20. Apr 2008, 05:41
Hallo Konzertass !

Vielleicht ist der Denon PMA 700AE eine Überlegung wert :

http://www.hirschill...Denon-PMA-700AE.html

Ansonsten würde ich wohl auch den HK 970 nehmen.

Gruß
baerchen.aus.hl
Inventar
#3 erstellt: 20. Apr 2008, 07:31
Hallo,

herzlichen Glückwunsch zu deiner schönen Anlage.

Ich kann durchaus verstehen, dass man irgendwann einfach mal etwas neues haben möchte. Jedoch machst Du imho weder mit dem NAD noch mit dem HK einen qualitativen Fortschritt. Auch beim von Armin angesprochenen Denon sehe ich den Fortschritt nur bedingt. Die RC971 ist nicht gerade ein Muskelprotz, die genannten Amps haben da sicher etwas mehr zu bieten, trotzdem würde ich nicht Qualität durch Quantität ersetzen. Die Focal 816 ist mit einer Nennimpedanz von 8 Ohm, einem Impedanzminimum von 4,3 und einem Wirkungsgrad von 91,5 dB sehr verstärkerfreundlich ausgelegt. Normal müsste die 970 mit der Focal null Probleme haben.

Wenn du verstärkerseitig etwas ändern möchtest, dann angel dir bei Ebay eine weitere 970 und lasse dann die beiden 970 im Brückenbetrieb als Monoblock je eine Focal antreiben. Oder ersetze die RC970 durch eine RC980. Durch beide Maßnahmen würdest du bei gleicher Qualität zu mehr Power bekommen.

In die Analogabteilung zu investieren erscheint mir sinnvoller. Der Project Xpression wird meist mit dem Tonabnehmer (TA) Audio Technica AT95E ausgeliefert. Dieser TA ist zwar nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut. Es lohnt sich imho in einen besseren TA zu investieren. Bei deiner Musik denke ich dabei an Shure M97, Ortofon OM20/30, Ortofon Vinylmaster blue/red oder evtl an den neuen Ortofon 2M red/blue.

Mit dem NAD PP2 hast du einen sehr guten Phono Pre. Der Betrieb des Project an einer in einem neuen Vollamp integrierten Phonostufe wird sehr wahrscheinlich eher einen Rückschritt bringen, da diese heutzutage i.d.R. eher bescheiden ausfallen. Ein optische Anpassung an deine Anlage wäre der Austausch des PP2 gegen den Rotel Phonopre RQ 970 BX, was dich qualitativ aber nicht sonderlich weiter bringt. Was evtl Sinn machen würde, wäre die Investition in einen regelbaren Phonopre wie dem Supa 3.0 oder Trigon advance. Diese können individuell an den TA angepast werden, was noch den einen oder anderen Tropfen an Klangverbesserung bringt.

Der CD-Player ist ok. Wenn du keinen MP3-fähigen Player brauchst, würde ich nicht in neuen investieren.


Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 20. Apr 2008, 07:36 bearbeitet]
Konzertassi
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Apr 2008, 09:47
danke schon mal fuer die antworten. Dann werde ich wohl aktuell mal dem Rat von Bärchen folgen, es sei denne, jemand bringt hier noch vollkommen neue Erkenntnisse :-)
Wegen dem TA, was hälst du hälst du von einem Micro Benz MC 20 E2?
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 20. Apr 2008, 11:02
Hallo,

das Benz ist ein anerkannt guter Klassiker. Gibt es in zwei Versionen als MC und MCHO.

Der NAD PP2 Phonopre soll ja auch mit MC-Systemen gut klar kommen. Kann ich jetzt nichts zu sagen hab den PP2 noch nicht mit MC's gehört. In der MCHO Variante am MM-Pre gegenüber dem AT95 mit Sicherheit ein großer Fortschritt.

Als MC-Lowoutput an einem guten (regelbaren) MC Pre sicher auch hervorragend.

Gruß
Bärchen
Konzertassi
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Apr 2008, 13:52
werde wohl zu dem shure greifen, wie sieht es da aus mit dem tonarm, der auf dem xpression drauf ist? hatte irgendwas mit mittelschwerem tonarm gelesen.
baerchen.aus.hl
Inventar
#7 erstellt: 20. Apr 2008, 14:03
Hallo,

ich denke das passt schon... einer der Experten aus der Analogabteilung hat mal gesagt, der Shure ist so etwas wie Ketchup. Passt zu fast allem

Gruß
Bärchen
Konzertassi
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Apr 2008, 14:40
hab nun nochmal in ein paar thread hier gesucht und jemand hatte anscheinend genau mit dem shure und dem xpression das problem, dass er noch zusätzlich gewichte an den tonarm gemach t hat :-(
naja, dann muss ich mir wohl noch mal überlegen wie und was ich nun mache...
baerchen.aus.hl
Inventar
#9 erstellt: 20. Apr 2008, 14:55
Hallo,

warum das denn? Das Shure ist mit 6,6 Gramm Gewicht mal gerade ein halbes Gramm schwerer als das AT95. Ich sehe nicht wo es da Probleme geben sollte.

Ich bin aber auch nicht der Superexperte in Sachen TA. Wenn Du dir unsicher bist, eröffne zur Sicherheit in der Analogabteilung einen neuen Thread oder frage direkt beim Mitglied Hörbert an. Der kennt sich da richtig gut aus.

Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 20. Apr 2008, 15:20 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#10 erstellt: 20. Apr 2008, 15:32
Hallo Konzertassi,

ich habe selbst vier Jahre lang mit Rotel RC 981 (bzw. RSP 9xx?) und RB 970/971 und 971 Mk II gehört. Keine dieser Kombinationen konnte einem Vergleich mit "audiophilen" Vollverstärkern á la Musical Fidelity Caruso oder Cambridge A 500 standhalten.

(Ich vermute, die Schwäche lag bei den Endstufen.)

Also: Eine Neuorientierung lohnt sich bestimmt.

Beide von Dir genannten Verstärkermodelle sollten m.E. eine Steigerung zu Deiner Kombination darstellen.

Ich denke, dass 816 V etwas "mehr" Verstärker (sprich: Klang!) vertragen kann, als den HK 970. Auch wenn dieser praktischerweise eine Phonostufe drin hat. Mit NAD könntest Du schon ganz richtig liegen, jedoch eher mit dem C 352. Auch der IN 50 SE von Atoll könnte gut passen. In beiden Fällen benötigst Du einen separaten Phonovorverstärker, wie NAD PP 2 oder Pro-Ject Phono Box II. Auch hier könnte Hochwertigeres, wie Creek OBH-15 nicht schaden.

Ich habe nicht die Erfahrung gemacht, dass NADs PP 2 sich gut für MC-Systeme (DL 103 von Denon) eignet.

Dein CD-Player würde bei mir klanglich in jedem Fall auf der Kippe stehen. Den fand ich bei seinem Erscheinen schon nicht gut. Folgende Modelle sollten "ins Konzept" passen:

Denon DCD-500 AE
NAD C 525
Pioneer D-6
Cambridge Azur 640 C V2
Creek EVO CD

Nach meinem Höreindruck sind dies Player, die ein eher entspanntes Klangbild bringen.

Meine Favoriten für eine ausgiebige Hörprobe wären an der Focal 816 V diese Komponenten:

Verstärker: Atoll IN 80 SE
Phono-Pre: Creek OBH-15
CD-Player: Pioneer D-9

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 20. Apr 2008, 15:43 bearbeitet]
Konzertassi
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 20. Apr 2008, 15:53
@carstenO: vielen dank für deinen Tipp, allerdings liegen die genannten komponenten über dem budget, alleine der c352 kostet ja schon 100 - 150 euro mehr als der genannte 325.
CarstenO
Inventar
#12 erstellt: 20. Apr 2008, 15:54
Und wenn die Boxen 150 EUR vertragen können?
baerchen.aus.hl
Inventar
#13 erstellt: 20. Apr 2008, 16:31
Hallo,

auch ich denke, das die Focal etwas bessere Elektronik vertragen kann. Jedoch bei den von Konzertassi genannten Amps und den damit implizierten Budget ist ihmo gegenüber den guten alten Rotels kein wesentlicher (um nicht zu sagen gar keiner) Fortschritt zu erzielen. Daher meine Empfehlung den gar nicht so üblen CD-Player zu behalten, sich in Sachen Amp (Endstufe), wenn überhaupt, eher auf dem Gebrauchtmarkt umzusehen und das Geld lieber in die derzeit favoritisierte Analogabteilung zu stecken. Dies bringt imho am meisten.

Gruß
Bärchen
CarstenO
Inventar
#14 erstellt: 20. Apr 2008, 16:40
Hallo Bärchen,

was erwartest Du vom Gebrauchtmarkt? Da solltest Du Konzertassi schon ein Paar zielführende Tipps geben, die zu den Boxen passen. Ich beginne:

Musical Fidelity A 1 X:

http://cgi.ebay.de/M...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Musical Fidelity A 2:

http://cgi.ebay.de/M...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Mission Cyrus II:

http://cgi.ebay.de/M...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Rega Mira (bevor ich mir den selbst kaufe ...):

http://cgi.ebay.de/R...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Cambridge A 1 (bevor ...):

http://cgi.ebay.de/C...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Jetzt Du, Bärchen!


baerchen.aus.hl schrieb:
Jedoch bei den von Konzertassi genannten Amps und den damit implizierten Budget ist ihmo gegenüber den guten alten Rotels kein wesentlicher (um nicht zu sagen gar keiner) Fortschritt zu erzielen.


Wie gesagt ...

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 20. Apr 2008, 16:42 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#15 erstellt: 20. Apr 2008, 17:45
Hallo,

vom Gebrauchtmarkt erwarte ich gute und günstige Hardware. Nicht mehr aber auch nicht weniger

Wie gesagt ich würde, wenn überhaupt, lediglich bei der Endstufe ansetzen, da ich die alten Rotel für eine gute Lösung halte und ein weiters upgrade zu vermeintlich besseren Geräten imho nichts bringt. Ich habe durchaus konkrete Vorschläge gemacht. Ich denke, unser Threadsteller ist durchaus in der Lage bei Ebay selbst nach einer RB 970 oder 980 zu suchen.

Aber bitte schön:

Rotel RB 980 etwas teuer aber dafür vom Händler mit Garantie und Rückgaberecht (Der Artikelstandort Lübeck ist Zufall. Hier in HL ist der Händler als "Trave Hifi" Second-Hand als seriös bekannt)
Eine 970 schwimmt derzeit nicht in der Bucht. Den Rest vom Budget nicht für den CD-Player ausgeben sondern für die Analogabteilung und da speziell für den TA.
Shure M97
Ortofon 2M blue
Ortofon OM 20 Super
Ortofon VM red

Gruß
Bärchen
CarstenO
Inventar
#16 erstellt: 20. Apr 2008, 18:18
Hallo Bärchen!

Und wenn eine Rotel-Endstufe die "Klangbremse" (weil nicht gut oder unpassend) sein sollte, wozu dient dann eine weitere? Außer, im Monobrückenbetrieb mehr Leistung an einer relativ wirkungsgradstarken Box zu haben?

Da fehlte mir jetzt noch ein Tipp zu meinem Verständnis.

"Analoges" ist nicht so mein Thema, um wirklich mitreden zu können.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 20. Apr 2008, 18:19 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#17 erstellt: 20. Apr 2008, 18:46
Hallo,

nun, ob die Rotel die "Klangbremse" darstellt, ist imho subjektiv. Konzertassi ist ja nicht unzufrieden mit den Rotels. Ich vermute, er sucht eher etwas das mehr Kraft und Athletik bringt. Da dies bei Punk und Metal eher gefragt ist als das letzte Quentchen Präzision oder Räumlichkeit. Daher halt der Tip nur die Endstufe zu tauschen oder zu ergänzen.

Gruß
Bärchen
Konzertassi
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 20. Apr 2008, 19:40

CarstenO schrieb:
Und wenn die Boxen 150 EUR vertragen können? :L


Voll und ganz akzeptiert, nur wenn ich mir noch den Pre-Amp hole (280 Euro), bin ich bei 430 Euro... darum gings ;-)
wie gesagt, bin schon schwer dankbar für die Tipps. Leider sind die Auktionen bei Ebay alle schon vorbei und mir ist auch nicht so ganz klar wie viel ich denn für die jeweiligen Modelle bieten sollte... bringt ja auch nix, wenn ich mir dann einen alten hole, dafür 350 euro raushaue und dieser normal nur "200 Euro Wert ist".
Wenn du also noch ein paar Ebay Tipps hast, bin ich gerne dafür offen, am besten direkt mit einem Kostenpunkt, der maximal dafür raus sollte.
Das TA System hol ich mir nun nicht desto trotz auf jeden Fall. Stimmt schon, dass das AT95 ein gutes System zum starten ist, aber da kann auf jeden Fall etwas optimiert werden.
CarstenO
Inventar
#19 erstellt: 21. Apr 2008, 14:35

Konzertassi schrieb:
Voll und ganz akzeptiert, nur wenn ich mir noch den Pre-Amp hole (280 Euro), bin ich bei 430 Euro... darum gings ;-)...
Wenn du also noch ein paar Ebay Tipps hast, bin ich gerne dafür offen, am besten direkt mit einem Kostenpunkt, der maximal dafür raus sollte.


Hallo Konzertassi,

ich bin an sich nicht der Fan solcher Gebrauchttipps zu Geräten von Privat. Ich denke, meine Ansicht zum Ausbau Deiner Anlage ist durchgekommen.

Sollte das Budget für eine Verbesserung zu knapp sein, würde ich das System so lassen wie es ist, bzw. zunächst den Analogpart angehen.

Carsten
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