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B&W 683 mit welchem Verstärker + Soundkarte?

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Adem67
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 19. Okt 2008, 18:30
Hallo zusammen,

bald ist es soweit: Ich hole mir ein Paar B&W 683, die ich gerne am PC betreiben möchte. Deshalb muss ich mir unbedigt noch eine Soundkarte und einen Verstärker zulegen. Onboard Sound geht mal garnicht...

Könnt ihr mir Empfehlungen für die jeweils genannten Komponente machen?

Vielen Dank
zuyvox
Inventar
#2 erstellt: 19. Okt 2008, 19:14
Kurz: Verstärker: Denon PMA 700AE oder Marantz PM 7003
Soundkarte: M-Audio Delta Audiophile 2496

Aber auf jeden Fall vorher mal Probehören gehen ob die Verstärker harmonieren.

lG Zuy
Adem67
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 19. Okt 2008, 19:40
Kann man bei der Soundkarte auch 3,5 Klinken-Headsets anschließen? Würde bei Bedarf (zocken) nämlich zwischen den beiden wechseln.

Ich hatte eigentlich schon die Creative X-Fi Music im Auge, da ich dann zusätzlich von CMSS 3D profitieren könnte, wenn ich mein Headset benutze. Hätte ich durch diese Soundkarte im Vergleich zur M-Audio Delta klanglich große Unterschiede? Bei LS in der Preisklasse befürchte ich das nämlich stark.

Achja, hab noch vergessen etwas zu erwähnen!

Ich ziehe es in Betracht, auf 2.1 aufzurüsten, das heißt ein Subwoofer (ASW610). Wie ich sehe, ist der Denon PMA 700AE ein 2.0 Verstärker.


[Beitrag von Adem67 am 19. Okt 2008, 19:44 bearbeitet]
zuyvox
Inventar
#4 erstellt: 19. Okt 2008, 20:21
hm. Also die Creative ist nicht schlecht.
Klanglich werden die beiden Karten wohl auf gleicher Höhe spielen, wobei die M Audio nur auf Stereo ausgelegt ist, daher für Gamer mit 5.1 Ansprüchen nicht so geeignet.

Einen Kopfhörer kann man so direkt nicht anschließen. Nur eben am Verstärker selbst.

Bei 2.1 mach dir keine Gedanken. Man kann jeden HiFi Aktivsubwoofer auch über die normalen Lautsprecheranschlüsse mit normalem Lautsprecherkabel anschließen, da Subwoofer idr einen Hochpegeleingang haben. Du schließt den Sub also einfach an das Lautsprecher Paar "B" und das belastet den Verstärker nicht.

Ah, ich sehe gerade, dass der Denon PMA 700AE einen Pre Out Ausgang hat. Da kann man auch einen Subwoofer via Cinchkabel anschließen. (Pre Out dient normalerweise zum Anschluss einer weiteren Endstufe für mehr Leistung)
Geht aber auch so.
_________
Ich glaube aber, nachdem was du schreibst, würe die Creative Soundkarte die bessere Wahl für dich.

lG Zuy
Adem67
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 19. Okt 2008, 20:58
Hey, danke für die hilfreiche Antowort

Dann tendiere ich eher zur X-Fi Karte, da ich das Headset direkt am PC anschließen möchte.

Da ich im HiFi Bereich ein absoluter Neuling bin, weiß ich aber garnicht, was wo angeschlossen wird.

Auf welchem Weg muss ich also die Soundkarte (in meinem Fall die X-Fi) mit dem Verstärker verbinden?

Danke nochmal
Gelscht
Gelöscht
#6 erstellt: 19. Okt 2008, 21:09

@ zuyvox = Einen Kopfhörer kann man so direkt nicht anschließen. Nur eben am Verstärker selbst.


Mal was ganz neues .

An jede Soundkarte kann man einen Kopfhörer anschließen !
Schwurbelpeter
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 20. Okt 2008, 10:18
2ls4any1 schrieb:

An jede Soundkarte kann man einen Kopfhörer anschließen !

Fragt sich nur - wie ......
Die hier genannte M-Audio hat keinen Kopfhöreranschluß, den KH müßte man dann mit einem Adapter(kabel) an die Cinchbuchsen frickeln.

Adem67 schrieb:

Auf welchem Weg muss ich also die Soundkarte (in meinem Fall die X-Fi) mit dem Verstärker verbinden?

Ausgang "Front" der Karte an Verstärker mit 3,5mm-Klinke/Cinch-Kabel, klick.

Gruß
Robert


[Beitrag von Schwurbelpeter am 20. Okt 2008, 12:22 bearbeitet]
zuyvox
Inventar
#8 erstellt: 20. Okt 2008, 13:00

Fragt sich nur - wie ......
Die hier genannte M-Audio hat keinen Kopfhöreranschluß, den KH müßte man dann mit einem Adapter(kabel) an die Cinchbuchsen frickeln.

Eben
Adem67
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 20. Okt 2008, 15:56
Alles klar

Nun meine letzte Frage - Verkabelung!

Werden die Kabel mitgeliefert, wenn man sich Standlautsprecher holt, oder muss man die extra kaufen?

Was brauch ich eigentlich alles, um das System (Soundkarte, Verstärker, Headset, LS) zu betreiben?

Bisher weiß ich:

- Soundkarte an PCI
- Verstärker an Stromanschluss und mit Cinch <-> 3,5 Klinke an den Front-Anschluss der Soundkarte
- Headset eigentlich an den Front-Anschluss der Soundkarte, wobei diese aber vom Verstärker belegt wird. Andere Möglichkeiten?

Durch welche Kabel werden die Lautsprecher an den Verstärker angeschlossen?

Und wie definiert ihr Cinch-Kabel genau? Die Rot-Weißen Kabel?

Danke schonmal!
Schwurbelpeter
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Okt 2008, 17:01

Headset eigentlich an den Front-Anschluss der Soundkarte, wobei diese aber vom Verstärker belegt wird. Andere Möglichkeiten?

Die Ausgänge der Karte kann man über die Software der Karte eventuell umkonfigurieren, musste mal überprüfen wenn alles installiert ist.

Und wie definiert ihr Cinch-Kabel genau? Die Rot-Weißen Kabel?

Korrekt. Manchmal sind sie auch rot-schwarz ...
Hauptsache es sind die passenden Stecker.

LS-Kabel sind meist nicht dabei, gibt Dir der Händler (bei Kauf vor Ort) vielleicht gratis dazu.
Gibt´s als Rolle oder Meterware, klick.
2,5 mm Querschnitt sind ok.

Gruß
Robert


[Beitrag von Schwurbelpeter am 20. Okt 2008, 17:08 bearbeitet]
Beilster
Stammgast
#11 erstellt: 23. Dez 2008, 23:00
Hey,

du könntest das Headset auch über deine Onboard Karte Beteiben und die M-Audio zur Verbindung an den Amp nutzen.
zuyvox
Inventar
#12 erstellt: 24. Dez 2008, 00:03
Ja, das müssste gehen. wenn das zu Hardware Problemen führt, gibts von SpeedLinkl so einen USB "Stuck" mit dem man zusätzlich einen Lautsprecheraqusgang und Mikrofoneingang bekomt, für knapp 14 Euro glaube ich.
daniel111
Stammgast
#13 erstellt: 24. Dez 2008, 00:48
Zum Verstärker. Vergiss den erwähnten Marantz 7003. Ich war für meine B&W boxen auch auf der suche nach einem verstärker, aber was marantz da gebastelt hat kannste vergessen. Undzwar nicht nur weil dr verstärker mir vom klangcharakter nicht wirklich passt, sondern er objektiv anderen verstärkern dieser preisklasse einfach deutlich unterlegen ist. Ich habe den Rotel Ra 06/04 den NAD C325 and Cambridge 540 dagegen gehört. Und alle sind um längen besser als der marantz. Er kingt flau, stimmen sind sehr blechern und das gesamtbild ist sehr ungeordnet und difus. Einfach unangenehm.....Man könnte doch glatt denken, da wo andere in klang investiert haben hat marantz geld in design gesteckt^^ Hör dir aufjedenfall auch as anders an. Grüße Daniel P.S. : Es ist am ende der Rotel geworden, zusammen mit den B&W boxen harmoniert er einfach am besten und deklassiert auch die anderen verstärker locker. Er ist einfach zwei klassen besser. Es macht richtig spaß ihn zu hören


[Beitrag von daniel111 am 24. Dez 2008, 00:50 bearbeitet]
ta
Inventar
#14 erstellt: 24. Dez 2008, 01:06
Zur Soundkarte: Ich hatte mal eine Creative Audigy 2 ZS. Das große Manko waren da tatsächlich die mitgelieferten Treiber. Ein Panel mit 1000 Optionen und Unterseiten. Ich wußte nie, ob die Karte "Flat" war oder irgendwelche "Verbesserungen" eingestellt waren. Am Anfang kamen die Treiber überdies nur als Updtaes raus, die nacheinander installiert werden mußten. Jedes als 30-40 MB-Download... ASIO lief unzuverlässig, ich hatte da reproduzierebare Crashes mit Traktor DJ. Allerdings war das auch auf meinem alten Athlon mit dem berüchtigten K7S5A-Mainboard....

Mittlerweile weiß ich, dass man versuchen sollte, Creative-Karten für Musik unbedingt mit den Kx-Projekt-Treibern betreiben sollte. Für die X-Fis sind diese aber AFAIK noch nicht so weit fortgeschritten. Und 3D-Sound ist nur eingeschränkt.

Mittlerweile hab ich eine Karte, die ich fast uneingeschränkt weiter empfehlen kann. Es ist die ESI Maya 44 PCI. Es ist eine Semiprofessionelle Homerecording-Karte mit sehr guter Stereo-Qualität. ASIO läuft Tipptopp. Die Treiber sind unter 10 MB groß. Verfügbar auch für 64-Bit-Windows & MacOS, allerdings noch nicht richtig für Linux (daher nur "fast" uneingeschränkt empfehlenswert).

Interessant für dich: Die Karte hat zwei Stereoausgänge, wovon einer als Kopfhörerausgang konzipiert ist. Auch sind zwei Stereoeingänge verfügbar, von denen einer als Mikrofoneingang umschaltbar ist, der sogar Kondensator-Mikrofone mit Phantomspeisung versorgen kann. Allerdings empfiehlt ESI ihn nicht für Consumer-Headset-Mikrofone, dazu sollte der Onboard verwendet werden. Anscheinend haben Onboard-Mikroeingänge standardmäßig 3-5V "Phantomspeisung", aber das unterstützt die Karte nicht, entweder 0V oder 48V...

Interessant ist auch die DirectWire-Funktion.

http://www.esi-audio.de/produkte/maya44/

ich habe dazu noch das MI/ODI/O-Modul, und damit eine MIDI-Schnittstelle und ein zusätzliches Digital-I/O.

Als Verstärker hab ich einen Pioneer A-509. Klingt zusammen sehr brauchbar. Die FB ist sehr empfindlich. Aus der Serie gibts noch den A-109, 209 und 307. Alternativen wären noch Onkyo oder Yamaha (AX-397/497). Der Sony TA-FE-370 find ich grausig vom Innenaufbau, Design und z.T auch Verarbeitung. Für etwas mehr Geld käme der kleine Marantz in Betracht.
sINmotion
Stammgast
#15 erstellt: 24. Dez 2008, 12:28
Denk mal kann da ganz gut was dazu sagen.

Hab gekauft (leider noch nicht da *grml*)
B&W 683 und Marantz PM7003 und gehängt wird das ganze an ein Thinkpad T400 (klinker)

Hab die Lautsprecher mit Cambridge 540A, NAD 325BEE, und Marantz PM 7003 gehört im gleichen Raum.
Der Cambridge hat mir nicht so gut gefallen, aber zwischen NAD und Marantz war für mich kein unterschied hörbar der nicht auf den minimal anderen pegel rückführbar gewesen wäre.
Rotel ist mir einfach zu teuer gewesen (RA-04 ohne Fernbedienung ein KO kriterium)

Hab mich auf Grund der höheren Leistungsreserver für den Marantz entschieden.

Auch einen Test Klinker Notebook vs CDP hat stattgefunden und hätte nichts feststellen können was eine Soundkarte gerechtfertigt hätte.

Meine tip kauf dir keine Soundkarte und nur wenn dir was fehlt kauf dir nachträglich eine dazu.
daniel111
Stammgast
#16 erstellt: 24. Dez 2008, 12:35
Hm , naja der NAD unterscheidet sich schon deutlich von den anderen im Klnag. Sehr kräftig, aber sehr neutral und farblos. Alle anderen verstärker sind farbiger. Dafür staffelt er sehr gut im raum, was nur der Rotel noch besser kann. Der Nad klingt insgesamt trockener, etwas zackiger. Aber nicht unangenehm. Naja was ich vom Marantz nicht behaupten könnte. Naja und wie ich geschrieben hab kann ich da wohl auch gut mitreden^^ Es hat auch ein paar stunden gedauert bis ich den richtigen verstärker hatte Frohe Weihnachten allerseits, Daniel
zuyvox
Inventar
#17 erstellt: 24. Dez 2008, 12:39
Nanu... du hörst KEINEN Unterschied zwischen einem Laptop OnBoard Sound und einer richtigen Soundkarte?
Na dann hast du wirklich schlechte Ohren.
Ich betrieb meinen PMA 500AE nur ganz kurz am OnBoard Sound meines PCs, habe dann eine M-Audio Soundkarte für kanpp 90€ gekauft und sofort einen Unterschied gehört. Diese OnBoard Chips, bei Laptops oft noch viel schlechter als bei PCs sind wirklich nur etwas für Ding Dong und PC Games mit Geballer oder Simulation usw.
Der Klang war total durcheinander, recht bassarm und irgendwie leicht kreischig. Es tat über Kopfhörer (Sennheiser HD 515) in den Ohren weh... mit der Soundkarte war der Bass kräftig und knackig, die Mitten nicht aufdringlich und die Höhen total klar. Alles war da wo es hingehört.
Wer am PC oder Notebook wirklich Musik hören will, noch dazu Musik über einen HiFi Verstärker mit Boxen, der braucht eine Soundkarte!

Frohe Weihnachten euch allen!
daniel111
Stammgast
#18 erstellt: 24. Dez 2008, 12:45

Nanu... du hörst KEINEN Unterschied zwischen einem Laptop OnBoard Sound und einer richtigen Soundkarte?
Na dann hast du wirklich schlechte Ohren.


xD danke, genau das hab ich auch grade gedacht.
sINmotion
Stammgast
#19 erstellt: 24. Dez 2008, 12:54

daniel111 schrieb:

Nanu... du hörst KEINEN Unterschied zwischen einem Laptop OnBoard Sound und einer richtigen Soundkarte?
Na dann hast du wirklich schlechte Ohren.


xD danke, genau das hab ich auch grade gedacht. :D


Tjo ihr beide werdet es nicht glauben der Händler beim dem ich die Tests durchgeführt hab geht sogar noch einen Schritt weiter er meinte der Cambridge hört sich identisch an.

Er ist auch bekannt hier im Forum durch Blindtests Hifiaktiv denk mal der dürfte euch beide in Sachen Kompetenz überstimmen. Das ich nicht der Experte bin ist mir selbst klar.

Zu den Soundkarten Problematik ich wette recht viel drauf das du nicht eingepegelt hast (per Multimeter)
daniel111
Stammgast
#20 erstellt: 24. Dez 2008, 13:02
Haha, wieso überstimmen? Meinst du das er weil er das beruflich macht, bessere Ohren als ich oder zuyvox hat? Naja es war schon klar das so eine äußerung kommt, wenn man eben mehr hört als andere.......
zuyvox
Inventar
#21 erstellt: 24. Dez 2008, 13:34
Naja also wir reden hier ja nicht von Voodoo, also irgendwelchen Spikes, 1000€ teuren Kabeln oder der Einstellung, dass man einen 15000€ CD Player braucht um gut Musik hören zu können...

Also ich habe mit meinen fast 21 Jahren schon viele PCs und Notebooks gehört. Mein erster PC, mein 2. PC, der PC meiner Mutter, und der Laptop meiner Schwester... ich habe sie alle schon am HiFi Verstärker udn Receiver hängen gehabt (Denon PMA 500AE / Yamaha RX-V 1500) und heute kommt mein Laptop dazu (weil ja Weihnachten ist nichwahr? ) Und mit dem werde ich das dann auch mal machen.
Ich kann dann ja mal beschreiben was ich so höre, wenn ich zwischen Laptop und 90Euro Soundkarte hin und her schalte...

So, nun feiert schön und lasset euch beschenken bzw. schenkt etwas. hehe. Man ließt sich!
schorthi
Stammgast
#22 erstellt: 24. Dez 2008, 13:43
Ich habe meine 683 am Denon pma 700 laufen und ich finde die passen sehr gut zusammen. Solltest dir es auf jeden fall mal beim händler anhören.

Frohe Weihnachten
ta
Inventar
#23 erstellt: 25. Dez 2008, 17:52
Also Onboard ist ja nicht gleich Onboard.

Früher war der Onboard-Sound des alten K7S5A von 2003 für mich deutlich von meiner damaligen Terratec-Karte (Xlerate pro) unterscheidbar. Das Board klang wesentlich matter und tatsächlich weniger präzise.

Die Soundkarte war dagegen nur durch den Pegel vom CD-Player zu unterscheiden. Beide sind so gut wie perfekt.

Heute kann ich auch meine ESI Maya nicht vom CD-Player unterscheiden. Aber mein Thinkpad X60-Laptop hat ebenfalls einen vorzüglichen Sound, der eigentlich nicht von Soundkarte und CD-Player zu unterscheiden ist, bis auf einen wesentlich geringeren Pegel.

Trotzdem benutz ich auf dem Desktop nur die Soundkarte. ASIO ist besser umgesetzt und ermöglicht eine bitgerteue Wiedergabe, die Treiber kommen aus einem Guß, sind klein und stabil, kein Gefrickel mit Asio4all. Die Digitalschnittstellen sind auch was wert, und das DirectWire ermöglicht flexible Anwendungsmöglichkeiten (z.B. die ASIO-Wiedergabe von Traktor DJ mit Winamp zu visualisieren...). Alles äuft wie es soll und klingt gut.
zuyvox
Inventar
#24 erstellt: 27. Dez 2008, 01:53
ta hat recht.

ich sitze gerade am neuen laptop (Ein Modell von One.de, 13 Zoll Widescreen, also recht kompakt) und ich muss sagen, der Unterschied zwischen dem Onboard Sound und meiner M-Audio ist wirklich kaum zu hören. Da waren die Unterschiede zu meinem PC Onboard und dem Onboard Chip meiner Mutter und Schwester deutlich stärker zu hören- Hrm, das Klangbild ist insgesamt nur leicht blasser, der Bass zwar kräftig und die Mitten und Hönen auch sehr klar und nicht so aufdrunglich (wie ich das sonst kenne) aber insgesamt klingt die M-Audio etwas entspannter und scheint die Klangarbeit viel lässiger abzuwickeln.

(hab mit Denon PMA 500 und Sennheiser HD 515 gehört)
Andere Geräte teste ich wenn ich Zeit und Bock habe )
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