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Alternative zu Acron 500 an NAD 3020

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futurist
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Nov 2008, 10:28
Hallo HiFi-Spezis,

Ich habe an meinem NAD 3020 (erst Serie) als Lautsprecher ein Paar Acron 500 aus den 80ern angeschlossen (habe ich bei meinem Vater abgestaubt....kennt die noch jemand? Hatten eigentlich einen ganz guten Ruf damals...).

Irgendwie bin ich aber mit der Kombi nicht ganz zufrieden: Es fehlt mir ein wenig das Bassfundament, auch Präzision, Auflösung und Detailreichtum könnten besser sein. Manchmal kommt es mir vor, als wäre ein Schleier über der Musik.

Nun habe ich gut 300-400€ als Budget, das ich in die Anlage investieren wollte. Meine Vorraussetzungen sind: ca. 16qm Hörraum, ziemlich vollgestellt (halt Studentenbutze mit vielen Büchern, kein Platz zur Einhaltung bestimmter Wandabstände oder für Boxenständer). Ich höre abstrakte, eher basslastige elektronische (Minimal-)Musik (alles was fiept, knarzt und groovt, aber kein Techno), dazu Jazz (Miles Davis, ) und Pop (Goldfrapp, Depeche Mode, Can), selten auch Klassik (Streichquartette). Ich würde mich eher als „analytischer Hörer“ einstufen, der Musik gerne bei leisen oder mittleren Lautstärke-Pegeln genießen will. Eine Party muss nicht beschallt werden.

Nach Recherchen im Netz bin ich auf folgende Varianten gekommen:

1.Gute gebrauchte englische Boxen z.B. KEF C20 / C25 / C40. Den Rest plus das Geld aus dem Verkauf meiner Anlage lieber in einen besseren (neuen) Verstärker (z.B. NAD C 315 BEE) investieren. Aber klingen diese Boxen wirklich besser als meine Acron 500? In der „Rang und Namenliste“ haben z.B. die KEF c20 und Acron 500 die gleiche Punktzahl.

2.Den 3020 behalten mit KEF IQ3 (ab 300€/Paar). Minus: Das Aussehen find ich nicht so dolle, wäre mir aber nicht so wichtig wenn der Klang stimmt. Wie aufstellungssensibel sind die Boxen? Ich stehe Bassreflexboxen eher kritisch gegenüber. Für teure Ständer fehlt das Geld, für bestimmte Wandabstände der Platz.

3.Den 3020 behalten plus B&W DM 303 oder Nubert NuWave35 (gebraucht). Optik find ich bei besser als bei der IQ3, ansonsten gilt das gleiche.

4.Als „Kompromiss“ Wharfendale Diamond 9.1 für 200€/Paar, Restgeld plus Erlös aus dem Verkauf meiner Anlage in einen besseren Verstärker investieren.

Was könnt ihr mir aus eurer Erfahrung empfehlen? Welche anderen Alternativen gibt es?
jopetz
Inventar
#2 erstellt: 14. Nov 2008, 11:23
Hallo,

in meiner Erfahrung sind BOXEN im Zusammenspiel mit der RAUMAKUSTIK die entscheidenden Faktoren für guten klang (neben der Qualität der Aufnahme). Der Verstärker hat viel weniger Einfluss, der CDP noch weniger (wenn die Geräte nicht defekt oder klare Fehlkonstruktionen sind).

Wenn man davon ausgeht, würde ich den Verstärker behalten (zumal man erst mal klären müsste, ob und wenn ja in welcher Weise und in welchem Umfang z.B. der 315 BEE 'besser' als der 3020 ist) und in neue bzw. andere Boxen investieren.

Auf irgendwelche Punktzahlen in irgendwelchen Bestenlisten sollte man dabei m.E. gar nicht achten. Abgesehen davon, dass Klangqualität nur sehr schwer quantifizierbar ist (und das suggerieren Punktebewertungen ja) geht es auch um DEINEN persönlichen HÖRGESCHMACK.

Daher helfen auch Netz-Recherchen nur sehr begrenzt weiter: Du musst dir verschieden Boxen (möglichst in deinem Hörraum) ANHÖREN. Nur so kannst du entscheiden, ob sie für dich eine Verbesserung darstellen. Bei ordentlichen Händlern sollte es eigentlich kein großes Problem sein, ein Paar Boxen mal auszuleihen (dass man bei gefallen dann auch dort kauft sollte selbstverständlich sein); bei Onlinekauf hast du eh ein Rückgaberecht. Schwieriger wird es natürlich beim Gebrauchtkauf.

Für um die 400 Euro könntest du mit Glück z.B. auch etwas aus der Dynaudio Contour oder Audience Reihe bekommen (eBay). Ob die dir im Bass reichen, kann ich nicht beurteilen; die Auflösung sollte aber schon besser sein.


Jochen
futurist
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Nov 2008, 15:45
Danke für den ersten Kommentar.
Der NAD steht eigentlich auch nicht wirklich zur Disposition. Ich dachte halt, vielleicht sind die Boxen ja ganz gut, nur harmonieren sie nicht besonders gut mit dem 3020. Ein Freund hat nämlich die Acron 410b und die klingen an seinem Allerwelts-Technics-Verstärker eigentlich recht gut. Ich dachte, vielleicht hat jmd eine Einschätzung, wie meine Acron 500b etwa im Vergleich zu neueren Kopaktboxen a la IQ3 einzuschätzen sind.

Was das alte Argument des Probehörens angeht, hast Du natürlich Recht. Vor Ort gibts aber leider nur einen Media Markt,der die fraglichen Boxen nicht da hat, sowie einen High-End Laden, wo die Boxenpreise erst bei 1000€ anfangen. Außerdem wollte ich die Sachen ohnehin eher aus dem Internet kaufen, weils dort schlicht billiger ist und ich bei dem Budget schon irgendwo aufs Geld gucken muss.
jottklas
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 17. Nov 2008, 12:10

futurist schrieb:
Ich dachte halt, vielleicht sind die Boxen ja ganz gut, nur harmonieren sie nicht besonders gut mit dem 3020. Ein Freund hat nämlich die Acron 410b und die klingen an seinem Allerwelts-Technics-Verstärker eigentlich recht gut. Ich dachte, vielleicht hat jmd eine Einschätzung, wie meine Acron 500b etwa im Vergleich zu neueren Kopaktboxen a la IQ3 einzuschätzen sind.



Hallo,

ich besitze selbst die ACRON 500 B und halte sie für außergewöhnlich gute LS. Bei mir haben sie die Dynaudio Audience 52 verdrängt, weil sie für meinen Geschmack wesentlich "natürlicher" klingen und im Gegensatz zum Bassreflex-typischen erhöhten "Kickbass" echten Tiefbass liefern.

Deshalb kann ich überhaupt nicht verstehen, dass bei dir das Bassfundament fehlt. Ich habe nie zuvor so tiefen Bass aus so kompakten LS gehört. Vielleicht liegt bei dir ein Defekt vor oder die Aufstellung ist dermaßen ungünstig...

Bei mir stehen sie auf ca. 50 cm hohen Ständern ca. 50 cm vor der Wand und etwa 3 m auseinander und bestechen durch einen warmen, samtigen Klang, mit feinem Hochton ohne jede Schärfe.

Nach meiner Meinung müsste man heute für eine vergleichbare Qualität schon mindestens 1500 - 2000 EUR investieren. Die KEF IQ3 kann da sicherlich nicht mithalten. Ich würde zuerst einmal einen Defekt mit Sicherheit auszuschließen versuchen und mit der Aufstellung / Raumakustik experimentieren.

Gruß
Jürgen
futurist
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 17. Nov 2008, 18:17

jottklas schrieb:

ich besitze selbst die ACRON 500 B und halte sie für außergewöhnlich gute LS. Bei mir haben sie die Dynaudio Audience 52 verdrängt, weil sie für meinen Geschmack wesentlich "natürlicher" klingen und im Gegensatz zum Bassreflex-typischen erhöhten "Kickbass" echten Tiefbass liefern.


Ja, Bassreflexboxen stehe ich prinzipiell auch kritisch gegenüber, gerade weil ich denke, dass da die Raumakustik und Aufstellung eine noch größere Rolle spielt.


jottklas schrieb:
Deshalb kann ich überhaupt nicht verstehen, dass bei dir das Bassfundament fehlt. Ich habe nie zuvor so tiefen Bass aus so kompakten LS gehört. Vielleicht liegt bei dir ein Defekt vor oder die Aufstellung ist dermaßen ungünstig...


Ich habe die Boxen gerade einmal etwas von der Wand weggeschoben. Der Klang ist schon besser.....(Danke! ), aber Tiefbass fehlt immer noch. Dafür sind die Frequenzen so um 100 Hz für meinen Geschmack zu dominant. Oben rum ist der Sound okay, unten rum etwas breiig, eben für mein Ohr nicht differnziert genug.


jottklas schrieb:
Ich würde zuerst einmal einen Defekt mit Sicherheit auszuschließen versuchen


Dumme Frage: Wie kann ich das am besten selber tun? Rein äußerlich kann ich nichts entdecken (also keine Risse in den Sicken oder Membranen).

Leider habe ich, was die Aufstellung betrifft nicht viele Möglichkeiten. Die LS sind in ca 1m Höhe auf Schubladenschränken positioniert (auch, damit meine 1jährige Tochter da nicht so schnell drankommt

Grüße & Danke
highnoon1
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 17. Nov 2008, 19:52
hallo,

welche quellgeräte werden benutzt?
futurist
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Nov 2008, 09:47
Quellgeräte: CD-Player: Technics SL PG590 / NAD 3020 Verstärker / Als Kabel handelsübliche chinch-Lakritze & etwas dickers Boxenkabel aus'm Media Markt (falls das hier klanglich eine Rolle spielt...)

@jottklas
Da du so begeistert bist von deinen Acrons: mit welchem Verstärker betreibst du sie?
jottklas
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 18. Nov 2008, 09:58

futurist schrieb:

@jottklas
Da du so begeistert bist von deinen Acrons: mit welchem Verstärker betreibst du sie?


Ich habe sie an drei verschiedenen Verstärkern betrieben: Rotel 980 BX, Onix Vor-/Endstufenkombi und aktuell Technics SU-VX 820. Signifikante Unterschiede waren nicht vorhanden, allenfalls geringe Lautstärkeunterschiede. Ich glaube allerdings auch nicht an "Verstärkerklang"...

Falls alle Chassis noch intakt sind, also verzerrungsfrei spielen und auch die Übergangsfrequenzen zwischen HT, MT und TT noch stimmen, kann es eigentlich nur an der ungünstigen Aufstellung und/oder Raumakustik liegen.

Gruß
Jürgen


[Beitrag von jottklas am 18. Nov 2008, 09:59 bearbeitet]
Passat
Moderator
#9 erstellt: 18. Nov 2008, 23:32
Ich würde das Problem auch eher in der Raumakustik sehen.

Die 500B gehen bezogen auf die Größe schon rel. weit herunter.
Das war übrigens damals auch eines der Konstruktionsziele bei Acron: Möglichst tiefer Baß aus möglichst kleinen Gehäusen.

Ich habe hier sowohl die 400B als auch die 500B und die 600B.
Die 400B spielt im Mittel-Hochtonbereich minimal besser als die 500B. Die zieht da keinen Vorteil aus ihrem Mitteltöner.
Die 500B kommt dafür minimal tiefer, was aber einzig am etwas größeren Gehäuse liegt.

Zur Raumakustik:
Bei deinem kleinen 16qm-Raum ist eine 100Hz-Überhöhung gar nicht selten. Die Acron sind daran nicht schuld, die haben keinen Baßbuckel, sondern spielen im Baß linear.

Für deinen Musikgeschmack sind die Acron aber nicht die ideale Wahl.
Ich zitiere mal aus dem damaligen Test:

Die Acron 500B setzte sich vor allem bei klassischer Musik glänzend in Scene. Die Vorliebe des Konstrukteurs Franz Petrik für Streicher verleugnet der Lautsprecher keine Sekunde. Keine andere Box des Testfeldes gab Streicher so natürlich wieder. Im Vergleich zu anderen Testteilnehmern wirkte sie bei Popmusik eher brav und nicht so impulsiv.



jottklas schrieb:
Falls alle Chassis noch intakt sind, also verzerrungsfrei spielen und auch die Übergangsfrequenzen zwischen HT, MT und TT noch stimmen, kann es eigentlich nur an der ungünstigen Aufstellung und/oder Raumakustik liegen.


Da gibts bei Acron nichts zu befürchten.
Acron hat mit Ausnahme des Tiefpasses fürs Baßchassis nur Folienkondensatoren in der Weiche eingesetzt.
Und selbst der Elko im Baßzweig macht eigentlich nie Probleme.

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 18. Nov 2008, 23:34 bearbeitet]
futurist
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 19. Nov 2008, 09:41
[quote="Passat"]
Für deinen Musikgeschmack sind die Acron aber nicht die ideale Wahl.Ich zitiere mal aus dem damaligen Test:
[quote]Die Acron 500B setzte sich vor allem bei klassischer Musik glänzend in Scene. Die Vorliebe des Konstrukteurs Franz Petrik für Streicher verleugnet der Lautsprecher keine Sekunde. Keine andere Box des Testfeldes gab Streicher so natürlich wieder. Im Vergleich zu anderen Testteilnehmern wirkte sie bei Popmusik eher brav und nicht so impulsiv.[/quote]

Aha, das mit "eher brav und nicht so impulsiv" trifft eigentlich ganz gut meinen Eindruck. Damit wäre ich wieder bei der Ausgangsfrage: Was wären denn Alternativen zu den Acrons, die besser zu meinem Musikgeschmack passen? (klar kann ich nochmal mit der Aufstellung rumprobieren, das würde aber eine größere Aktion werden, dazu fehlt mit gerade etwas die Zeit...)
Ansonsten denke ich doch nochmal über einen Austausch des VErstärkers nach. Ich habe gelesen, dass gerade die erste Serie von 3020 im Vergleich zu späteren NADs samtig im Bass klingen soll. Mir ist ja auch der Bass nicht trocken genug, obwohl ich den NAD-Klang sonst schon sehr mag. Auf dem Gebrauchtmarkt gibt es ja in der Preisklasse (so um 100-150€) z.B. auch den 3240PE, den 304 oder 314. Weiß jmd. etwas über die [u]klanglichen[/u] Unterschiede zum 3020?
futurist
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 23. Nov 2008, 20:42
So, damit mein Thread nicht ganz so im Sande verläuft hier mal ein Zwischenstand:

Ich habe am Wochenende mal ein wenig mit der Aufstellung der LS experimentiert und siehe da: bei ca. 1m Abstand von den Wänden und in ca. 50cm Höhe klingen die Acrons wirklich sehr, sehr viel besser. Hätt ich nicht gedacht. Ich habe dann auch mal Klassik und streicherlastigen Jazz (Diana Krall) aufgelegt und bei dieser Musik machen sich die LS wirklich gut (DANke für den Hinweis!) Bei trocken produzierter elektronischer Musik (Pole) fehlt mir aber immer noch der Tiefbass (vielleicht sind meine Ohren auch schon durch jahrelanges Teufel CEM-Hören am PC "subwooferverseucht", dass ich einfach diese tiefen Subbässe vermisse) Für mich folgt daraus:

1. Vorerst werde ich die Boxen erstmal behalten, mich mittelfristig aber doch nach Alterternativen umsehen

2. In Frage kämen nur neue Boxen, die ich ggf. auch wieder zurückgeben kann, wenn sie gegen die Acrons nicht ankönnen.

3. Konkrete Modelle, die nach allem, was ich bisher gelesen habe, in der 400€-Klasse für mich in Frage kämen wären die nubox 381, klipsch rb 81 (als Aussteller oder so) oder was von Monitor aUDIO

Was meint ihr?
Passat
Moderator
#12 erstellt: 23. Nov 2008, 20:55
Wenn es dir nur um mehr Tiefbaß ankommt, dann wirst du in vergleichbarer Größe keine Lautsprecher finden, die das besser können als die Acrons.

Ich würde da anders herangehen und mal über einen aktiven Subwoofer nachdenken.

Dabei solltest du auf Modelle achten, die High-Level Eingänge haben (Lautsprecherklemmen).

Grüsse
Roman
highnoon1
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 23. Nov 2008, 21:23
hallo


höre gerade acron 400b mit "wharfedale sw150" ,das kommt schon ganz gut.

gruß highnoon1
futurist
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 23. Nov 2008, 23:26
...vielleicht eine blöde Frage: wie kann ich denn einen Subwoofer an meinen NAD-Verstärker anschließen?? Die Boxenklemmen sind ja besetzt.....(Ich hätte nämlich noch den Sub von dem besagten Teufel CEM rumstehen, vielleicht könnte ich damit mal experimentieren...)
Passat
Moderator
#15 erstellt: 23. Nov 2008, 23:54
Wie schon geschrieben:
Sub muß High-Level Eingänge haben.

Die meisten Subs haben dann auch noch High-Level Ausgänge. Die sind einfach dem High-Level Eingängen parallel geschaltet.

Dann schließt du den Sub per Lautsprecherkabel an (Verstärker -> High Level In Sub) und an den Sub die Acron (High-Level Out Sub an Acron)

Hat der Sub keine High Level Ausgänge, dann einfach High-Level in mit Verstärker verbinden, die Kabel zum Sub in die gleichen Klemmen am Verstärker stecken, an denen schon die Acron hängen.

Grüsse
Roman
futurist
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 02. Dez 2008, 16:37
So, nur um mal diesen Thread abzuschließen. Ich habe mal ein wenig umgeräumt, die Boxen neu positioniert, Schränke umgeräumt, mir neue (bessere) Chinchkabel und ordentliche Boxenständer besorgt und muss sagen, ich bin nun mit den Acron 500b sehr glücklich!

Hätte nicht gedacht, wie viel die Aufstellung von Boxen ausmacht.

Ganz vielleicht werde ich mir mal zum Spaß Nubert-Boxen zuschicken lassen und testen. Die kann ich ja gefahrlos wieder zurückschicken, sollten sie die Acrons nicht übertreffen.

DANKE für eure wertvollen Tipps!!!
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