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Warm "klingender"/abgestimmer Vollverstärker um die 200-300€ gesucht

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John_24
Stammgast
#1 erstellt: 21. Nov 2009, 14:35
Hallo,
da mein alter Verstärker so langsam etwas zu "kränkeln" anfängt und sowieso noch nie etwas besonderes war, suche ich einen neuen.

An dem zukünftigen Vollverstärker sollen 2 Canton le 107 und ein Heco Krypton Sub 20A betrieben werden. - Ich weiß nicht wirklich High End aber bis jetzt bin ich mal noch recht zufriden damit.

Das Problem ist nur, dass die le 107 im Hochton recht stark betont sind, daher ist mein Verstärker in den Höhen auch bei -3 von 5 damit es sich recht gut anhört.

Daher sollte der neue Verstärker dies nicht noch fördern sondern etwas dämpfen.
Aber es sollte trotzdem ein allrounder sein, der auch mit vielen anderen LS zurechtkommt, denn irgendwann wird es da auch mal neue LS geben aber das kann noch dauern.



Angeschaut hab ich mir bis jetzt mal den NAD C 315bee und den NAD C 326Bee (in England für um die 330€ zu bekommen)

Wäre das schon zu empfehlen (wenn ja welcher mehr) und was gibt es sonst noch gutes "warmklingendes"?

edit: mit Fernbedienung sollten die Geräte auch sein, aber ist ja eigentlich Standard heutzutage...

Gruß
John


[Beitrag von John_24 am 21. Nov 2009, 14:35 bearbeitet]
Jeck-G
Inventar
#2 erstellt: 21. Nov 2009, 15:13
Wieso willst Du denn einen Verstärker haben, den man nicht als HiFi bezeichnen kann? Nimm lieber einen ungesoundeten, neutralen Verstärker und drehe die Höhen etwas runter (dafür gibt es nunmal den EQ), "schlechte" Boxen mit "schlechter" Elektronik auszugleichen ist nicht gerade die Weisheit.
John_24
Stammgast
#3 erstellt: 21. Nov 2009, 15:21
na ich will doch keine schlechte Elektronik.

Ich meinte nur, bei Nad wir ja z.B. oftmals gesagt sie klingen wärmer als z.B. Denon die eher heller abgestimmt sein sollen etc.
Jeck-G
Inventar
#4 erstellt: 21. Nov 2009, 15:57
Eigentlich sagt man ja, dass Yamahas heller abgestimmt seien und Denons klängen wärmer (Denon wirbt sogar damit, dass ihre Verstärker gesoundet seien (-> "Europäische Klangabstimmung").
Aber entsprechende Messergebnisse findet man hingegen nicht, dass Yamaha "höhenlastig" sei.

Jedenfalls ist Yamaha im Gegensatz zu den anderen genannten Firmen im Pro-Audio-Bereich vertreten und haben genug Erfahrung mit Studio-Monitoren, Endstufen und anderen Geräten wie Mischpulte. Die wissen, wie man gute Geräte baut...

Vielleicht komme ich mal dazu, einen AX-397/497 gegen meine Lab.Gruppen zu vergleichen. Die LAB wird auch von Bruehl&Kjaer (Hersteller für Geräte für Audio- und Schwingungsmessungen) unter eigenem Namen als Referenzendstufe für Audiomessungen vertrieben.


[Beitrag von Jeck-G am 21. Nov 2009, 16:00 bearbeitet]
John_24
Stammgast
#5 erstellt: 21. Nov 2009, 17:35
Und was für Verstärker könnte man dann in dem Preisbereich empfehlen?

Ich denke es wäre übertrieben und recht sinnlos einen 3000€ Verstärker an 300€ LS anzuschließen
Jannnyck
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 21. Nov 2009, 17:55
Einbißchen waghalsig, von Yamahas Aktivitäten im Pro-Bereich auf die Qualität der Verstärker für den gängigen Konsumenten zu schließen?
Ich denke im Übrigen, mit den NADs kannst du nichts falsch machen.
killmaster
Stammgast
#7 erstellt: 21. Nov 2009, 22:12
Hallo,

hätte eine Top gepflegte Endstufe von Marantz SM-80.

Hat viel Leistung und dynamik. Klingt sehr neutral und nicht schwammig. Hat eine recht hohe Dämpfung und somit optimal für große Lautsprecher oder auch Subwoofer.

Gruß


[Beitrag von killmaster am 22. Nov 2009, 13:28 bearbeitet]
sakly
Inventar
#8 erstellt: 22. Nov 2009, 12:25

killmaster schrieb:
Hallo,

hätte eine Top gepflegte Endstufe von Marantz SM-80.

Hat viel Leistung und dynamik. Klingt sehr neutral und schwammig. Hat eine recht hohe Dämpfung und somit optimal für große Lautsprecher oder auch Subwoofer.

Gruß


Ob das ne gute Werbung ist?

Ich habe hier auch noch ein paar sehr gute Stereogeräte von Pioneer stehen. Falls Interesse, dann PM mit näheren Infos.

Gruß
killmaster
Stammgast
#9 erstellt: 22. Nov 2009, 13:27
@sakly

ja habs edit.
Gruß


[Beitrag von killmaster am 22. Nov 2009, 13:28 bearbeitet]
John_24
Stammgast
#10 erstellt: 22. Nov 2009, 13:57
Es sollte schon ein Vollverstärker sein, aber trotzdem danke.
Bei einem gebrauchten Gerät sehe ich eben die Gefahr dass ich nicht weiß wie lange er noch hält und ich ihn nicht probehören kann.

Gibt es überhaupt gute neue Vollverstärker um die 300€?
Ein paar Vorschläge wären schön.

Einzige Einschränkung, dass der Verstärker eben nicht auch noch Höhenbetont ist, sondern eben neutral oder vielleicht etwas "wärmer" im Hochtonbereich ist.


[Beitrag von John_24 am 22. Nov 2009, 13:58 bearbeitet]
sakly
Inventar
#11 erstellt: 22. Nov 2009, 14:15
Hi,

wie lange ein neues Gerät hält, weißt Du auch nicht
Zudem bekommst Du für 60-100€ qualitativ so gute Gebrauchtgeräte, wie Du sie im Laden kaum für 300€ kaufen kannst. Aber ich darf das eigentlich nicht behaupten, da ich nahezu keine Neugeräte im Segment um 300€ kenne. Ich kaufe ja immer gebraucht...
Wenn ich aber sehe, was so im Laden steht und was da für Preise angeschlagen werden, dann bin ich auch froh drum.

Dann wünsche ich Dir viele gute Tipps für Neugeräte

Gruß
Jannnyck
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 22. Nov 2009, 16:27
@sakly
Im Prinzip hast du Recht, was den Vorteil der Gebrauchten betrifft. Ich kaufe aber mittlerweile keine Elektronik mehr bei Ebay. Habe jetzt mittlerweile drei Geräte gekauft, die allesamt nicht mehr voll funktionstüchtig waren (beispielsweise ein Kanal der sehr scharf spielte, was aber erst nach einer Zeit unangenehm auffiel - dem Verläufer vermutlich nicht, als er "voll funktionsfähig geschrieben hat). Bei allen waren die Mankos unangenehm, aber für den 08/15 Hörer nicht unbedingt wahrnehmbar, an eine Auseinandersetzung mit dem Verkäufer war nicht zu denken.
Insgesamt waren das gut 170 Euro, die ich da nutzlos verballert habe. Für gut 150 Euro mehr hätte ich wenigstens ein Gerät mit 2 Jahren Garantie gehabt.
Bei Lautsprechern hab ich hingegen noch nie schlechte Erfahrungen gemacht.
sakly
Inventar
#13 erstellt: 22. Nov 2009, 19:54
Hi Jannnyck,

ich habe ebenfalls all meine gebrauchte Elektronik von ebay, woher auch sonst.
Wenn die Geräte Fehler aufweisen, die man nicht sofort wahrnehmen kann, ist das natürlich ärgerlich, aber auch dort gehe ich immer auf den Verkäufer zu und schildere das Verhalten. Bisher habe ich immer Rückabwicklung oder Minderung durchgesetzt. Bei Verstärkern habe ich da aber noch nie "Pech" gehabt, die liefen und laufen alle, bis auf die üblichen Alterserscheinungen von Schaltern, etc.

Hier im Forum kann man solche Geräte ja auch kaufen, aber dann eben nicht für sehr günstig, sondern nur noch für günstig. Dafür weiß man aber, dass die Geräte laufen und vorher von jemandem gepflegt wurden, der sich gerne damit beschäftigt.

Gruß
killmaster
Stammgast
#14 erstellt: 23. Nov 2009, 00:07
Hi,

ich kann saklys Worte nur unterstützen. Hier kaufst du aufjedenfall Sicherer, weil die Menschen sich evt. mehr mit Ihrem Liebling auseinander setzten als im ebay. Es muss aber nicht immer sein.

Gruß
John_24
Stammgast
#15 erstellt: 26. Nov 2009, 20:17
Hallo,
jetzt hab ich nochmal etwas rumgeschaut und auch ein paar Angebote bekommen an Verstärker.

Hier mal die Liste:

1. Nad C 315 Bee -> neu uk ca.240€
2. Cambridge Audio A3i -> 7 Jahre alt ca. 170€
3. Pioneer A-66X -> ca. 100€
4. Grundig A-9000 -> ca. 250€

Alle Verstärker sind in einem guten bis sehr guten Zustand.

Welchen würdet ihr nehmen oder sonst noch ein paar Alternativen?

Danke.

edit: im Moment muss ich sagen gefällt mir der Cambridge sehr gut, aber man findet kaum Informationen im Internet.


[Beitrag von John_24 am 26. Nov 2009, 20:18 bearbeitet]
sakly
Inventar
#16 erstellt: 27. Nov 2009, 08:46
Hi,

zum Cambridge:
Reviews: http://www.audiorevi..._115657_2717crx.aspx
Innenansicht: http://www.audiostereo.pl/zalaczniki/1170835_1.jpg

Sieht ziemlich leer aus von innen und ist mit 65W/8Ohm nicht der kräftigste, aber reicht sicher für jeden Lautsprecher aus, um auch sehr laut zu hören.

Mehr habe ich jetzt auch nicht gefunden

Gruß
killmaster
Stammgast
#17 erstellt: 30. Nov 2009, 18:02
Hi,

also der Cambridge sieht Innen sehr dünn aus.
Vorallem was die Pufferung angeht. Dürfte von der Impulssleistung sehr schwach sein, was wiederrum für größere Lautsprecher schlecht ist.

Gruß
John_24
Stammgast
#18 erstellt: 30. Nov 2009, 22:03
danke euch beiden für die Kommentare zum ai3, dann wird der es auch nicht werden.

Inzwischen bin ich soweit, dass ich an dem Verstärker auch eine auftrennbare Vor/Enstufe haben möchte, zum einen für den Sub, zum andern hab ich gelesen dadurch könnte man auch mit nem zusätzlichen Gerät irgendwann auf Surround aufrüsten.

Ich denke ich werde es jetzt einfach mal mit dem Nad C 326 Bee versuchen, aber ist eben schon ein ordentlicher "Batzen" Geld.

Das günstigste Angebot waren 377€ für den Nad, sollte man da zuschlagen oder geht da noch was? Ich will ja nicht unverschämt sein.
Jeck-G
Inventar
#19 erstellt: 30. Nov 2009, 23:23

Vorallem was die Pufferung angeht. Dürfte von der Impulssleistung sehr schwach sein, was wiederrum für größere Lautsprecher schlecht ist.
Was hat das mit der Größe der Lautsprecher zu tun? Mit "meinen" (bzw. vom Verein) großen HK-Audio-Boxen hätte ich da weniger Bedenken als mit kleinen Regalboxen.
Der Wirkungsgrad macht es, nicht die Größe!
sakly
Inventar
#20 erstellt: 02. Dez 2009, 16:57

Jeck-G schrieb:

Vorallem was die Pufferung angeht. Dürfte von der Impulssleistung sehr schwach sein, was wiederrum für größere Lautsprecher schlecht ist.
Was hat das mit der Größe der Lautsprecher zu tun? Mit "meinen" (bzw. vom Verein) großen HK-Audio-Boxen hätte ich da weniger Bedenken als mit kleinen Regalboxen.
Der Wirkungsgrad macht es, nicht die Größe!


Jepp, das sehe ich auch so. Bei hohem Wirkungsgrad, den idR eher große Lautsprecher haben, wird weniger Leistung benötigt und der Verstärker dann eben auch weniger in den Leistungsspitzen betrieben.
Trotzdem ist er mit 65W nicht der Kräftigste, was an sich aber schon vollkommen ausreicht, wenn man keine Disco haben will.
Für den Preis gibt's aber sich noch Alternativen.

Gruß
killmaster
Stammgast
#21 erstellt: 02. Dez 2009, 18:00
Hallo,

da wäre ich vorsichtig. Große Lautsprecher brauchen mehr Reserven, hat der Verstärker keine Impulsleistung, wirkt die Musik immer etwas schlechter als einer mit einer großen Pufferung. Das ist aber nur, wenn man bis zum clipping aufdreht. Dannach ist effektiv Schluss und vorallem, wenn man nicht genug Strom in den Elkos hat.

Gruß
sakly
Inventar
#22 erstellt: 04. Dez 2009, 06:02
Naja, das ist wohl Ansichtssache. Ein Lautsprecher wird an einem "schlechten" Verstärker wohl immer schlechter klingen als an einem guten. Da ist es egal, ob es ein Regal-LS oder Stand-LS ist, denke ich.

Gruß
Erik030474
Inventar
#23 erstellt: 04. Dez 2009, 08:07

John_24 schrieb:
Hallo,
jetzt hab ich nochmal etwas rumgeschaut und auch ein paar Angebote bekommen an Verstärker.

Hier mal die Liste:

1. Nad C 315 Bee -> neu uk ca.240€
2. Cambridge Audio A3i -> 7 Jahre alt ca. 170€
3. Pioneer A-66X -> ca. 100€
4. Grundig A-9000 -> ca. 250€


5. ION SYSTEMS OBELISK -> Bj. 1987 ca. 150 € inkl. Versand.

http://www.hifi-foru...ead=35788&postID=9#9


[Beitrag von Erik030474 am 04. Dez 2009, 08:08 bearbeitet]
John_24
Stammgast
#24 erstellt: 05. Dez 2009, 16:45
Hallo zusammen,
ich habe mir jetzt den Marantz PM 68 für 180€ mit Fernbedienung bei einem Händler heute morgen gekauft.

Dort habe ich ihn mit dem Yamaha AX 550 verglichen, da war der Marantz deutlich vorne. Der Vorteil des Yamaha wäre allerdings die einstellbare Loudness Funktion gewesen.

Ich bin eigentlich ganz zufriden mit dem Marantz, nur der Bass ist nicht gerade sehr ausgeprägt, der war mit dem vorigen Verstärker sogar stärker.

Wenn man auf den Bass schaut, wäre da ein NAD (C 326) besser/stärker?

Oder sollte ich mir doch nochmal den AX 550 anschauen?
Ohne Loudness klang er nicht so toll, aber mit hat es sich gut angehört.
Amperlite
Inventar
#25 erstellt: 06. Dez 2009, 03:38
Es scheint noch nicht klar genug betont worden zu sein, dass man für eine Klangabstimmung keinen anderen Verstärker, sondern Klangregler verwendet.

Die Unterschiede zwischen den Geräten sind minimalst und selbst wenn sich ein Unterschied ergeben sollte, wäre den passenden zu finden noch immer Glückssache.
Warum also keinen Klangregler (in Mehrfachfunktion auch Equalizer genannt) verwenden und den Klang jederzeit völlig variabel anpassen?
John_24
Stammgast
#26 erstellt: 07. Dez 2009, 22:49
ok
aber Klangregler sind eben auch begrenzt.

Daher habe ich jetzt doch den Marantz zurückgebracht und dafür den Yamaha AX 550 geholt. Die regelbare Loudness ist aufjedenfall vorteilhaft und der Yamaha hat standardmäßig irgendwie einen kräftigeren Bass.

Hat man beim Marantz den Bassregler komplett aufgedreht war immer noch nicht wirklich viel mehr da, der Yamaha bringt da schon mehr.

Aber von den Höhen und der "Wärme" erkenne ich so gut wie keinen Unterschied.


[Beitrag von John_24 am 07. Dez 2009, 22:49 bearbeitet]
RobN
Inventar
#27 erstellt: 08. Dez 2009, 12:58

Hat man beim Marantz den Bassregler komplett aufgedreht war immer noch nicht wirklich viel mehr da, der Yamaha bringt da schon mehr.

"Standardmäßig" heisst in dem Fall aber auch "mit aufgedrehtem Regler", oder? Ansonsten wäre das merkwürdig. Dass der Dreh am Bassregler je nach Verstärker mehr oder weniger Effekt zeigt, kann an unterschiedlichen Einsatzfrequenzen liegen. Es könnte z.B. sein dass der eine Verstärker die Bässe bei 100 Hz anhebt, der andere bei 80 Hz - schon klingt es anders.


Aber von den Höhen und der "Wärme" erkenne ich so gut wie keinen Unterschied.

Alles Andere hätte mich auch einigermaßen überrascht. Die Unterschiede bei (vernünftig konstruierten) Verstärkern sind meiner Meinung nach bei Weitem nicht so dramnatisch, wie sie von Einigen gerne gemacht werden.
noirdesir
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 08. Dez 2009, 13:50
Hi,

ob der Verstärkerklang dramatisch ausfällt oder nicht ist ja nun auch nur Geschmacksache. Hatte mal nen Yammi AX595 der war mir an meinen damaligen LS auch zu kühl. Umstieg auf Marantz und es wurde besser. Oder z. B. meine Schwägerin hat nen Pio aus der Einstiegsliga und meine alten LS, bääääh. Meistens fehlt es den "Billigheinis" an Schmelz. Fazit: Unterschiede unter verschiedenen Verstärkern können gravierend sein und stehen immer in Abhängigkeit mit dem vorgeschalteten Verstärker.
Nur mal so, meine Meinung halt, hat ja nix zu bedeuten.

greez noirdesir
Amperlite
Inventar
#29 erstellt: 08. Dez 2009, 17:01

noirdesir schrieb:
Fazit: Unterschiede unter verschiedenen Verstärkern können gravierend sein

Gravierend? Nein, keinesfalls, völlig falsches Adjektiv. Selbst einen Lautsprecher um 10 Zentimeter nach vorne schieben macht mehr aus.
Bei "normalen" und nicht defekten Transistorverstärkern sollte sowas nicht vorkommen. Zu "normal" zählt auch die Kiste für 200 Euro vom Kistenschiebermarkt. Im Lowest-Budget und über 500 Euro gibts hin und wieder "Deppenkonstruktionen", da sieht es ggf. anders aus.



noirdesir schrieb:
und stehen immer in Abhängigkeit mit dem vorgeschalteten Verstärker.

Schreibfehler? Ansonsten versteh ich den Satz nicht.
John_24
Stammgast
#30 erstellt: 08. Dez 2009, 22:09
@ RobN: Im Vergleich Marantz - Yamaha (und bei beiden Geräten der Klangregler in der Mitte), hatte sogar da der Yamaha etwas mehr Bass und nach dem aufdrehen des Bassreglers deutlich mehr "Spielraum".

Ich kann übrigens den (Gebraucht) Hifiladen "music for friends" in Memmingen nur empfehlen. Hat recht viele gebrauchte Geräte (meist Stereo) und super Beratung, der kennt sich echt aus.

Ansonsten, dass es gar keine Klangunterschiede zwischen Verstärkern gibt kann ich jetzt auch nicht glauben, da würde ich durch einen Verstärkerwechsel mehr Klangunterschied fesstellen als die LS 10 cm von der Wand weg zu tun.


Und sonst wie findet ihr eigentlich den Yamaha AX 550? Schon ein solider Verstärker der auch für künftige teurere Ls etwas taugen würde oder?


[Beitrag von John_24 am 08. Dez 2009, 22:11 bearbeitet]
Mario_BS
Stammgast
#31 erstellt: 08. Dez 2009, 22:26

Und sonst wie findet ihr eigentlich den Yamaha AX 550? Schon ein solider Verstärker der auch für künftige teurere Ls etwas taugen würde oder?


Suchst Du jetzt eine Kaufbestätigung?
Gefällt er Dir denn? Letztlich ist das doch nur wichtig!
John_24
Stammgast
#32 erstellt: 08. Dez 2009, 22:48
eigentlich nicht, in Kombination mit den jetzigen LS war das die beste Entscheidung.
RobN
Inventar
#33 erstellt: 09. Dez 2009, 08:13

John_24 schrieb:
da würde ich durch einen Verstärkerwechsel mehr Klangunterschied fesstellen als die LS 10 cm von der Wand weg zu tun.

Sehe ich anders, aber hauptsache du bist zufrieden

Yamaha ist schon ok, viel falsch machen kann man damit nicht.
noirdesir
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 09. Dez 2009, 13:54
Hi Amperlite,

sorry, Schreibfehler natürlich in Zusammenhang mit den nachgeschalteten "LAUTSPRECHERN". Bei mir war der Unterschied größer als das verschieben eines meiner LS um 10 cm nach vorn (oder sonstwohin). Nun ja, was ich höre gehört hier eh nicht hin.


greez noirdesir


[Beitrag von noirdesir am 09. Dez 2009, 13:55 bearbeitet]
erwin17
Stammgast
#35 erstellt: 17. Dez 2009, 21:18
hm also ich habe einen PionerA656mark2 und gegen über meinen Yamaha RX396rds klingt er kräftig und gut habe in beim Musicfor frinds in memmingen gekauft
killmaster
Stammgast
#36 erstellt: 21. Dez 2009, 17:42

Die Unterschiede zwischen den Geräten sind minimalst und selbst wenn sich ein Unterschied ergeben sollte, wäre den passenden zu finden noch immer Glückssache.




Das sehe ich genauso, also ein REINER Verstärker/analog, selbe Ausgangsleistung in RMS/Sinus OHNE Klangregler, sprich direkt am DC-Auskoppelelko vor der Differenzierstufe mit Musik befeuert, wird wirklich sehr ähnlich klingen, wie zig andere Verstärker. Natürlich dürfen Dämpfungsfaktor und Frequenzgang nicht stark auseinander weichen, aber hier wird man tatsächlich zu 99% einen gleichen Sound haben.....

kommt nur ein billiger tiefpasshochsetzer ins Spiel, klingt alles anders....
John_24
Stammgast
#37 erstellt: 22. Dez 2009, 17:39
Ich glaube ja mitlerweile, dass diese "Wärme" die ich nie gehört habe und somit auch nicht einschätzen kann ein Verstärker gar nicht bringen kann, sondern einfach von den LS abhängt.

Was ich noch sagen wollte, der Auswahlschalter (zwischen CD Aux etc.) am Yamaha kratzt leider etwas.
Da habe ich vor dem Kauf natürlich nicht darauf geachtet, wer denkt denn an sowas? Aber das kann man schon als Mangel einstufen und sich mit dem Händler verständigen dass er dies beseitigt oder muss man das hinnehmen? Hat ja schließlich einige Jahre auf m Buckel...
Erik030474
Inventar
#38 erstellt: 22. Dez 2009, 18:15

John_24 schrieb:
Hat ja schließlich einige Jahre auf m Buckel...


Da ist schon die Antwort, beim Privatverkauf oder "Vermittlung" (im Auftrag) sieht es wohl schlecht aus. Bei einem Neugerät kann man sich darüber aufregen, bei einem Gebrauchtgerät sollte man drüber hinwegsehen.
o_OLLi
Inventar
#39 erstellt: 22. Dez 2009, 18:19

Ich glaube ja mitlerweile, dass diese "Wärme" die ich nie gehört habe und somit auch nicht einschätzen kann ein Verstärker gar nicht bringen kann, sondern einfach von den LS abhängt.


Willkommen in der Realität Lautsprecher und Raum machen die Musik!


Was ich noch sagen wollte, der Auswahlschalter (zwischen CD Aux etc.) am Yamaha kratzt leider etwas.
Da habe ich vor dem Kauf natürlich nicht darauf geachtet, wer denkt denn an sowas? Aber das kann man schon als Mangel einstufen und sich mit dem Händler verständigen dass er dies beseitigt oder muss man das hinnehmen? Hat ja schließlich einige Jahre auf m Buckel...


Was heisst das, der Auswahlschalter kratzt? Klingt für mich jetzt nicht nach einen wirklichen Manko, was die Funktion oder den Hörgenuss beeinträchtigt, aber das kann ich natürlich von hier nicht beurteilen.
Grundsätzlich würde ich Mängel schon reklamieren. Der Grund weswegen man beim Händler kauft ist doch gerade, dass man 1 Jahr Gewährleistung hat und sicherstellt ein Gerät ohne technische Mängel zu bekommen. Wenn ich auf Glücksspiel aus bin, dann kauf ich billiger bei Ebay. In wie weit das jetzt wirklich als Mangel durchgeht kann ich wie gesagt nicht beurteilen.


[Beitrag von o_OLLi am 22. Dez 2009, 18:20 bearbeitet]
John_24
Stammgast
#40 erstellt: 22. Dez 2009, 19:18
wenn man den Auswahlschalter nur minimal hin und her bewegt hört man so ein kratzen in den LS oder eben beim Umschalten.
Mir ist auch schon 2mal der linke LS/Kanal ausgefallen, (kam keine Musik mehr aber der LS brummte) da half dann nur aus und einschalten des Verstärkers dann ging es wieder oder auf eine andere Quelle umschalten.

Dass wieder beide Kanäle nach dem aus und einschalten funktionierten irritiert mich allerdings etwas, denn den Auswahlschalter habe ich in der Zeit ja nicht bewegt. Somit müsste ja auch nach dem ein und ausschalten noch immer kein Kontakt vorhanden sein..

Wenn noch was unklar ist fragt bitte.


[Beitrag von John_24 am 22. Dez 2009, 19:19 bearbeitet]
Erik030474
Inventar
#41 erstellt: 22. Dez 2009, 19:55
Oh, ziehe meinen Kommentar von eben zurück, so ist das natürlich etwas anderes. Ich dachte, der Schalter schleift am Gehäuse.

Zurück das Ding!
erwin17
Stammgast
#42 erstellt: 22. Dez 2009, 20:01
wo haste den den Verstärker gekauft ?????
John_24
Stammgast
#43 erstellt: 22. Dez 2009, 20:24
äh wieso, was tut das zur Sache? - bei einem Händler

Dann werde ich mich mal demnächst mit dem Händler in Verbindung setzen. Ist es wahrscheinlich das der Verstärker repariert wird, sonst wäre es recht blöd?

Wenn man sich den verfahrenen Sprit anschaut, hätte ich besser einen neuen bestellt..


[Beitrag von John_24 am 22. Dez 2009, 20:24 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#44 erstellt: 24. Dez 2009, 08:48

John_24 schrieb:
An dem zukünftigen Vollverstärker sollen 2 Canton le 107 und ein Heco Krypton Sub 20A betrieben werden.
...
Das Problem ist nur, dass die le 107 im Hochton recht stark betont sind, ...
Angeschaut hab ich mir bis jetzt mal den NAD C 315bee und den NAD C 326Bee (in England für um die 330€ zu bekommen)

Wäre das schon zu empfehlen (wenn ja welcher mehr) und was gibt es sonst noch gutes "warmklingendes"?


Hallo John,

ich habe mit dem Vorgänger des NAD C 326, dem C 325, und der Canton LE 107 bereits gutklingende Kombinationen gehört, so dass dieser meine Empfehlung wäre.

Die Canton LE 107 ist, wenn sie Wandabstand hat, der Hörabstand nicht kleiner als 2,50 m und der Raum nicht unter 22 bis 25 qm groß ist, zu einer guten räumlichen Abbildung und guter, präziser Detailwiedergabe imstande.

Den NAD C 315 finde ich etwas "heller" klingend als den 325, so dass ich diesen nicht für die Canton LE 107 verwenden würde.

Carsten
John_24
Stammgast
#45 erstellt: 24. Dez 2009, 13:31
Hi,
mit diesem hatte ich ja auch schon "geliebäugelt" aber jetzt ist es eben der Yamaha geworden und eigentlich bin ich mit ihm ja auch zufriden.

Aber vielleicht könntest du mir bei der LS-Aufstellung helfen oder Verbesserungen anmerken.

So wie sie jetzt stehen:
Abstand zwischen den LS(innenseite zu innenseite): 2,14m
Wandabstand: 15cm
Hörabstand: etwa 3,10m
Zimmergröße: etwa 24m²

ist das ok? oder würde es noch ein paar Dinge geben die man verbessern/ausprobieren könnte?


[Beitrag von John_24 am 24. Dez 2009, 13:32 bearbeitet]
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