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Leistungsstarken Ver. für Klipsch 62 gesucht.

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THRBRAINEL
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 08. Apr 2011, 22:15
Ich besitze die Klipsch 62. und betreibe sie mit einen Onkyo 5VL:
http://www.hifiglobe...ency=EUR&language=de

Ich höre sehr gerne Laut. Ab 12 Uhr verzehrt sich der Hochton und der Ton wird unstabil.
Ich suche einen Verstärker, der Stabil bis zum Maximalen der Box geht.
Darf natürlich auch gebraucht sein. Ist mir sogar lieber.
Bis 400€.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 09. Apr 2011, 14:33
Hallo,

die Geschichte kann auch durch die Raumakustik ausgelöst werden,
nur soviel dazu.

Wie gross ist denn dein Raum??
hast du ein Bild wie die Lautsprecher aufgestellt sind??

Ein Verstärker welcher für die RF 62 schon eher overprized ist wäre der NAD C 372,aber schwer zu bekommen.

Der NAD C 352 sollte aber im normalen Wohnraum keine Probleme haben die Lautsprecher zu meistern.
http://cgi.ebay.de/N...&hash=item45f9e49872

Gruss
THRBRAINEL
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 09. Apr 2011, 18:44
Der raum ist 20 Quadratmeter groß.
Habe ich mit den Nad C352 viel mehr Power als mit dem Onkyo?


[Beitrag von THRBRAINEL am 09. Apr 2011, 18:46 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 09. Apr 2011, 19:33

THRBRAINEL schrieb:
Der raum ist 20 Quadratmeter groß.
Habe ich mit den Nad C352 viel mehr Power als mit dem Onkyo?


Hallo,


ich betreibe den NAD C 352 an wesentlich wirkungsgradärmeren Lautsprechern als die Klipsch RF 62,
das Zimmer hat 40qm,und ich bin noch nicht in Versuchung gekommen den Verstärker auf 12 Uhr zu stellen.

Wenn du das mit den Klipsch auf 20qm betreibst ist

a. Der Lautsprecher ausgereizt
b. Der Pegel so stark das du dir Gedanken über ein Hörgerät im Alter(oder schon davor) machen solltest


Gruss
THRBRAINEL
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 09. Apr 2011, 22:49
Hat er nochmals mehr Power Als der Onkyo? Lohnt sich der Tausch?
elbarto132
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 09. Apr 2011, 22:55
ich habe es gerade selber getestet:
onkyo a-5vl an heco metas 500
ich habe es bis 14 uhr getestet, dort verzerrt nichts.
bei 14 uhr ist es schon unangenehm sich im selben raum auf zu halten, und es herrscht im kompletten haus ein recht beeindruckender pegel, nebenbei beschalle ich sicher noch die halbe straße mit

also das verzerren wird eher nicht am verstärker liegen, außer deiner wäre defekt oder so
allerdings würde ich dir dringend abraten so laut zu drehen, mal davon abgesehen das ich da einfach auch kopf schmerzen bekomme schädigt man damit auf dauer definitiv seine ohren
THRBRAINEL
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 09. Apr 2011, 23:00
Ab 12. Uhr ist es schon Mega laut aber ab dann wird es unsauber. Der Onkyo kommt recht spät finde ich. Ab 9. Uhr hat man erst Zimmer Lautstärke ab 12. Uhr ist es recht Laut. Aber ich würde gerne mehr!
weimaraner
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 10. Apr 2011, 06:01
Hallo,

ja ,der NAD hat mehr Power.

Ob sich das Ganze dann aber auch noch lauter sauber anhört kann ich dir nicht versprechen,
wie gesagt kann das durchaus auch raumakustische Gründe haben.

Deshalb wären auch mehrere Bilder deines Raumes interessant,
vllt sieht man ja etwas offensichtliches.

(Ach ja,Zimmerlautstärke ist natürlich schwer zu definieren,
ich höre in der Regel kurz vor 8 Uhr

Gruss
THRBRAINEL
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 10. Apr 2011, 07:16
Also an der Aufstellung liegt es definitiv nicht. Es ist ja auch nicht so, dass es leise ist, aber ich will den Boxen gerne alles geben.
Kann mir einer einen Verstärker empfehlen, der meine Boxen voll ausreizt? Gebraucht am liebsten. Aber neue geht auch.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 10. Apr 2011, 07:21
Moin

Für die doppelte Lautstärke, also etwa +10db, benötigt man die 10fache Verstärkerleistung!
Mit einfachem Rechnen ist es aber in der Praxis nicht getan, zu viele Faktoren beeinflussen den Wert.
Zu dem entsprechen die technischen Daten der Hersteller in den meisten Fällen nicht der Realität.


elbarto132 schrieb:

....bei 14 uhr ist es schon unangenehm sich im selben raum auf zu halten, und es herrscht im kompletten haus ein recht beeindruckender pegel, nebenbei beschalle ich sicher noch die halbe straße mit


Die Heco schafft etwas über 100db (1mtr.) Maximalpegel, ob sie das mit dem Onkyo schafft, wage ich fast zu bezweifeln.
Im übrigen reicht die Lautsstärke wohl kaum aus um das komplette Haus und auch noch die halbe Straße zu beschallen.
Das viele User hier gerne zu maßlosen Übertreibungen neigen, ist mir hier im HF schon des öfteren aufgefallen.

Der Raum und die Akustik bestimmen zu dem folgende Eigenschaften, Erträglichkeit des Pegels und Klangeigenschaften.
Dies bzgl. kann ich meinen Vorrednern zustimmen und daher empfindet unter anderem Lautstärke jeder etwas anders.
Ab welchem Pegel und Dosis das gehörschädigend ist, möchte ich nicht diskutieren, das ist jeder selbst gefragt aufzupassen.
Fakt ist aber auch, das hohe und mittlere Frequenzen gefährlicher und unangenehmer für das Ohr sind als die Tiefen.

Zur RF62, das ist sicherleich ein Lsp. der im Vergleich mit vielen Konkurrenten sicherlich schon relativ laut klingen kann.
Wenn Du aber wirklich hohe Pegel, so ab 105db am Hörplatz verzerrungsfrei erreichen möchtest, hast Du die falsche Box.
Im übrigen wird für solche Lautstärken auch bei wirkungsgradstarken Boxen eine sehr hohe und stabile Leistung benötigt.
Solch hohe Leistungen sind mit 400€ Budget kaum im Hifiberreich kaum zu erreichen, vielleicht mit "billiger" PA Elektronik.
Ob das alles aber zum gewünschten Ziel führen wird ist aber sehr fraglich und noch dazu von den o.g. Faktoren abhängig.

Saludos
Glenn
THRBRAINEL
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 10. Apr 2011, 07:41
Sich also mit dem Onkyo zufrieden geben? Die Boxen sind echt super! Oder den NAD?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 10. Apr 2011, 08:02
Ich habe nicht geschrieben das die RF62 schlecht sind, aber es sind auch keine "Pegelmonster"!
Wie auch, der Lsp. hat zwei 16er Chassis und ein relativ kleines Horn mit entsprechendem Antrieb.
Damit sind keine verzerrungsfreie Brachialpegel möglich, wenn sie auch noch etwas Bass bringen sollen.

Das der NAD eine wesentliche Veränderung in der Lautstärke bringt, kann ich ehrlich gesagt nicht glauben.
Dies ist allerdings nur eine Vermutung, letztendlich kann Dir nur ein direkter Vergleich wirklich weiterhelfen.

Saludos
Glenn
THRBRAINEL
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 10. Apr 2011, 09:21

GlennFresh schrieb:
Ich habe nicht geschrieben das die RF62 schlecht sind, aber es sind auch keine "Pegelmonster"!
Wie auch, der Lsp. hat zwei 16er Chassis und ein relativ kleines Horn mit entsprechendem Antrieb.
Damit sind keine verzerrungsfreie Brachialpegel möglich, wenn sie auch noch etwas Bass bringen sollen.

Das der NAD eine wesentliche Veränderung in der Lautstärke bringt, kann ich ehrlich gesagt nicht glauben.
Dies ist allerdings nur eine Vermutung, letztendlich kann Dir nur ein direkter Vergleich wirklich weiterhelfen.

Saludos
Glenn


Dank dir für deine Antwort. Da ich auch über den PC höre, bleibt wohl nichts anderes als das Set zu behalten.
Der Sound ist echt super und meine Freund sagen mir, dass die Lautstärke auch extrem Laut ist. Es ist ja auch so... Es ist halt ein wenig schade, wenn die Boxen mehr könnten es aber nicht genutzt wird.


[Beitrag von THRBRAINEL am 10. Apr 2011, 09:55 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 10. Apr 2011, 10:17

THRBRAINEL schrieb:
Es ist halt ein wenig schade, wenn die Boxen mehr könnten es aber nicht genutzt wird.


Das genau ist der Punkt,
woher willst du wissen ob die Lautsprecher mehr können??

Woher nimmst du diese "Kenntnis".


THRBRAINEL schrieb:
Also an der Aufstellung liegt es definitiv nicht.



Woher weisst du wiederum dies?
Warum lässt du uns nicht mal einblicken,
sprich helfen?
Wer nicht will muss damit leben.

Es kann durchaus sein das der NAD den Lautsprecher etwas besser kontrolliert und somit noch etwas mehr geht,
auch das Soft Clipping des NAD kann da noch schützend helfen,
aber wenn du eine brachiale Veränderung brauchst greif zu anderen Lautsprechern und anderem Verstärker.

Gruss
THRBRAINEL
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 10. Apr 2011, 10:27
Ich habe die Boxen schon oftmals verstelt. Sie stehe jetzt im Abstand von 2 Metern.
Ab 12-13 Uhr wird es unsauber. Ist das nicht ein wenig Früh?


[Beitrag von THRBRAINEL am 10. Apr 2011, 10:30 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 10. Apr 2011, 10:35
kannst du nicht auf die Fragen antworten oder willst du nicht?


THRBRAINEL schrieb:
Ab 12-13 Uhr wird es unsauber. Ist das nicht ein wenig Früh?


Halt mal das Schallpegelmessgerät in 1m Abstand vor die Lautsprecher,
dann haben wir eine Angabe welche aussagekräftig,nachvollziehbar sowie bewertbar ist.

Ansonsten ist das alles Rätselei.
THRBRAINEL
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 11. Apr 2011, 04:42
ja toll... sowas habe ich nicht. Also ab 11-12 Uhr kracht die Bude schon und ab 13:00 wird es bissel unsauber. Aber wenn die Boxen oder der Verstärker kaputt wären, würde ich doch merken oder?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 11. Apr 2011, 17:35

THRBRAINEL schrieb:
ja toll... sowas habe ich nicht.

Dann wird es aber Zeit:

http://www.voelkner....&utm_campaign=Q77302

Bilder gibts auch keine.

Über 12Uhr habe ich noch keinen Verstärker betrieben,
bei Quellen mit "normalem" Eingangspegel wie jeder CDP es bietet sollte da meiner Meinung nach Schluss sein.

Kaputt ist da bestimmt nichts,
Reflektionen wirken sich bei hohen Lautstärken noch störender aus,
es hört sich unsauber an.
Oder der Lautsprecher entgeht so langsam der Kontrolle des Amp,
oder der Lautsprecher hat sein Soll erfüllt,
oder,oder...

Aber ohne weitere Infos können wir jetzt einen Würfel nehmen und die Sache auswürfeln was es wohl sein könnte.
germi1982
Moderator
#19 erstellt: 11. Apr 2011, 17:57

elbarto132 schrieb:
ich habe es gerade selber getestet:
onkyo a-5vl an heco metas 500
ich habe es bis 14 uhr getestet, dort verzerrt nichts.
bei 14 uhr ist es schon unangenehm sich im selben raum auf zu halten, und es herrscht im kompletten haus ein recht beeindruckender pegel, nebenbei beschalle ich sicher noch die halbe straße mit

also das verzerren wird eher nicht am verstärker liegen, außer deiner wäre defekt oder so
allerdings würde ich dir dringend abraten so laut zu drehen, mal davon abgesehen das ich da einfach auch kopf schmerzen bekomme schädigt man damit auf dauer definitiv seine ohren



Die Heco haben 4 Ohm, da bringt der Onkyo 80W pro Kanal. Die Klipsch haben 8 Ohm, und an 8 Ohm ist der Onkyo komischerweise mit 40W pro Kanal angegeben. Keine Ahnung warum der so einkracht, normal ist der Leistungsverlust in etwa 30% wenn man statt 4 Ohm Boxen welche mit 8 Ohm benutzt.

Der Amp kann dann anfangen zu übersteuern, im schlimmsten Fall haut der die Boxen durch. Mit einem zu schwachen Verstärker kann man die Boxen eher kaputt bekommen als mit einem zu starken wenn man die Lautstärke gern etwas höher dreht.

Bei meinem Verstärker wird es übrigens auch erst ab 10 Uhr interessant. Der ist allerdings auch schon über 30 Jahre alt. Früher ist man noch etwas anders an die Sache rangegangen. Das Poti ist ja ein Stereopoti, und besteht eigentlich aus zwei Potis die auf einer Achse stecken und gleichzeitig betätigt werden. Problem ist, das im niedrigen Bereich durch höhere Toleranzen eine Ungleichheit der Lautstärke zwischen beiden Kanälen vorhanden ist. Also verlagert man den Anfangspunkt weiter höher bei dem Poti, man muss also am Beginn weiter aufdrehen bis sich was tut. Später werden die Sprünge in der Lautstärke auch immer größer, so ab 12 Uhr, da das Poti logarithmisch ist und nicht linear. So hat man dann kaum noch mehr Unterschiede in der Lautstärke zwischen Rechts und Links.


[Beitrag von germi1982 am 11. Apr 2011, 18:03 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 11. Apr 2011, 18:03

germi1982 schrieb:
Die Heco haben 4 Ohm, da bringt der Onkyo 80W pro Kanal. Die Klipsch haben 8 Ohm, und an 8 Ohm ist der Onkyo komischerweise mit 40W pro Kanal angegeben. Keine Ahnung warum der so einkracht, normal ist der Leistungsverlust in etwa 30% wenn man statt 4 Ohm Boxen welche mit 8 Ohm benutzt..


Wobei dem NAD das egal ist,
seine Mindestdauerleistung ist bei 4 + 8 Ohm identisch angegeben.

Das "einkrachen" der Leistung um die Hälfte ist aber so untypisch nicht,
liest man doch öfter....

Gruss
germi1982
Moderator
#21 erstellt: 11. Apr 2011, 18:13
Allerdings frage ich mich immer noch wie Onkyo bei dem Verstärker denn "Kondensatoren nach klanglichen Gesichtspunkten" aussucht....naja, Werbe-BlaBla halt...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 11. Apr 2011, 18:23
Nur zur Info, die RF62 ist ein 4Ohm Lsp. so viel zum Werbe BlaBla der Hersteller!

Der TE hat sich übrigens schon anderweitig orientiert und wohl schon vom 14 tägigen Rückgaberecht der gekauften Artikel gebrauch gemacht.
Das kann man alles in einem weiteren Thread des TE´s nachlesen, scheint neuerdings Mode zu sein möglichst viele Threads sein eigen zu nennen.

Saludos
Glenn
mikelm
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 11. Apr 2011, 18:46

weimaraner schrieb:

germi1982 schrieb:
Die Heco haben 4 Ohm, da bringt der Onkyo 80W pro Kanal. Die Klipsch haben 8 Ohm, und an 8 Ohm ist der Onkyo komischerweise mit 40W pro Kanal angegeben. Keine Ahnung warum der so einkracht, normal ist der Leistungsverlust in etwa 30% wenn man statt 4 Ohm Boxen welche mit 8 Ohm benutzt..


Wobei dem NAD das egal ist,
seine Mindestdauerleistung ist bei 4 + 8 Ohm identisch angegeben.

Das "einkrachen" der Leistung um die Hälfte ist aber so untypisch nicht,
liest man doch öfter....

Gruss



Wieso einkrachen?

Das macht er ja gerade nicht. Der Onkyo liefert doch an der halben Impedanz (4Ohm) die doppelte Leistung. D.h er kann niederohmigere Lasten mit höherem Strom beliefern.

Würde der das nicht (z.B. wie der Nad, der an 4/8 Ohm die selbe Leistung liefert) dann wäre dort eine Strombegrenzung eingebaut (z.B. weil das Netzteil unterdimensioniert ist)
weimaraner
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 11. Apr 2011, 18:51

mikelm schrieb:

Wieso einkrachen?

Das macht er ja gerade nicht.


Das Einkrachen habe ich ja (vom Vorredner übernommen und )auch bewusst in Gänsefüsschen gesetzt

Ein Auszug aus dem Wissenswertes von hifiaktiv.at:


Einen stromstabilen Verstärker erkennt man daran, dass sich seine Ausgangsleistung jeweils bei Halbierung der angeschlossenen Lastimpedanz verdoppelt. Extrem kompromisslos konstruierte Verstärker schaffen das bis zu 2 Ohm hinab.


Gruss


[Beitrag von weimaraner am 11. Apr 2011, 18:57 bearbeitet]
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