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Verstärker: NAD 356 oder 375 für nuBox 681

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Beitrag
Kohloe
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Jan 2012, 19:19
Hallo hifi-forum!


Nach Wochenlangen einlesen näher ich mich meiner Endzusammenstellung.

Es sollen ein par nuBox 681 Lautsprecher + NAD Stereoverstärker werden. NAD kommt überall gut weg und gefällt mir auch optisch (..besser als Rotel). Ein großer weierer Vorteil ist das es ein DAC Modul für die NAD Verstärker gibt für um die 240€.

NAD C 356BEE (650€)
• 2 x 80 Watt Mindestdauerleistung an 4 oder 8 Ohm
• 145 Watt, 220 Watt, 290 Watt dynamische Leistung an 8, 4, 2 Ohm

NAD C 375BEE (1200€)
• 2 x 150 Watt Dauerausgangsleistung an 8 Ω und 4 Ω
• 2 x 250 / 410 / 600 W Spitzenleistung (IHF) an 8 / 4 / 2 Ω
• 330 Watt Mindest-Dauerausgangsleistung an 8 Ω (Mono / Brückenbetrieb)
• 800 / 1200 W an 8 / 4 Ω Spitzenleistung (IHF) (Mono / Brückenbetrieb)


Der nächst kleinere NAD Verstärker C 326BEE (2 x 50 Watt Mindestdauerleistung an 4 oder 8 Ohm an 8 Ω und 4 Ω) fällt raus da er kein MDS unterstützt und ich daher das DAC Modul nicht einbauen kann. Auch wurde mir bereits von nubert direkt mitgeteilt, dass der C 326 wohl zu klein für meine Ansprüche ist.

Die 681er Lautsprecher sollen 25m² beschallen, meist Partylautstärke! Ab und an auch Disco Lautstärke.


Meine Frage ist nun was ihr denkt: Reicht der kleinere?
Für welche Lautsprecher bräuchte man denn den C 375? Oder ist der eher für Professionelle Anliegen gedacht wie Konzerte?
Ich hoffe die letzte Frage ist nicht zu kurios, kenne mich in diesem Bereich nicht aus.


Freue mich über jede Antwort!


[Beitrag von Kohloe am 30. Jan 2012, 17:16 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 28. Jan 2012, 19:31
Hallo,

wenn du Party oder Discolautstärke haben möchtest nimm den 375er,
ohne wenn und aber.

Wenn du vllt lautsprecher mit besserem Wirkungsgrad hinstellen würdest,
dann reicht je nachdem auch der 356er,

aber wenn ich Discolautstärke höre,dann kann der Amp kaum gross genug sein.

gruss
Kohloe
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 28. Jan 2012, 19:56
Alles klar. Muss ich wohl in den sauren Apfel beißen, kostet doch der C 375 fast das Doppelte.

Dafür seh ichs allerdings auch als Anschaffung fürs Leben.

Danke!


NAD bietet drei Jahre Garantie. Gibt es Verstärkerhersteller die mehr bieten?


[Beitrag von Kohloe am 28. Jan 2012, 20:02 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 28. Jan 2012, 20:10
Hallo,

Arcam bietet nach Beantragung und Registrierung 5 Jahre auf die FMJ Modelle.

Warum nimmst du nichts günstigeres aus der Profiszene?
da sparst du bestimmt die Hälfte....

Gruss
Kohloe
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 28. Jan 2012, 20:40
Was wäre denn etwas aus der Profi Zone?


NAD hat doch bekannterweise ein super P/L Verhältnis bei den Modellen der Classic Serie.

Für die Verstärker von NAD gibt es ein günstiges DAC (Wandler) Modul. Ansonsten müsste ich ein extra Gerät anschaffen, was einem Aufpreis von mind. 200€ entspräche (Musical Fidelity M1, Cambridge DacMagic wären noch die günstigsten Varianten)
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 28. Jan 2012, 22:06
Hallo,

der NAD C 375 hat für mich persönlich bei weitem nicht mehr den P/L Stellenwert wie früher,
als "Studentenverstärker " geht der jedenfalls nicht mehr durch.

Was müssen den alles für Quellen angeschlossen werden?
Es gibt auch sogenannte Pre/Dacs,
also Vorverstärker und DAC in einem (oft fehlen aber analogeingänge!),
dazu eine Studioendstufe,
das ist nicht mein Spezialgebiet,das wäre der PA Bereich hier im Forum.

Hier mal ein Link was eine Studioendstufe im Vergleich kostet,
da kann man auch zwei nehmen und brücken,wenn man möchte.

Hier könntest du dich auch mal beraten lassen,
wenn du die Studiovariante in Erwägung ziehen solltest.
http://www.thomann.de/de/behringer_a500_studioendstufe.htm

Wenn du bei HIFI bleiben möchtest,
für eine Klipsch RF 63 wäre der NAD C 356BEE in deinem Raum ausreichend,

Gruss
Kohloe
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 28. Jan 2012, 23:19
Da such ich über Wochen die richtigen Komponenten raus, und dann zeigst du mir sowas *Haare sträub*.

Da bin ich echt froh dass ich diesen Thread eröffnet habe, denn ich betrachte gerne alle Möglichkeiten bevor ich mich entscheide.

Vielen Dank für diesen Link! Mit Behringer hab ich schon gute persönliche Erfahrungen gemacht (DJ Pulte), sind so ziemlich P/L Referenz. Für das Geld scheint das eine gute Endstufe zu sein, oder auch nicht.

Aber für nicht mal 180€ kann ich die ja zusätzlich bestellen und mit dem C 375 vergleichen, ob der die/der Behringer verzerrt oder nicht: ich werds sehen.
Die Vorstufe kann ich ja in beiden fällen vom NAD benutzen.

Von Klipsch möchte ich eher Abstand nehmen. Mir gefällt das neutrale Klangbild der nuberts und die (optionale) Einspeisung eines ABL. Klipsch überzeugt mich optisch hingegen nicht.

Hat das einen Grund warum du den Behringer angesprochen hast und nicht einen T.AMP? Von T.AMP hab ich schon öfters hier im hifi-forum gelesen, weiß gar nicht warum ich mir die nicht näher angeschaut habe. Werd mal stöbern was die so taugen. Wenn nichts dagegen spricht?


DAC mit integriertem PreAmp kenn ich den Cambridge DacMagic Plus. Mehr sind mir in dieser Hinsicht (DAC+PreAmp mit USB) noch nicht aufgefallen. Gibt es eine Seite mit guten Suchfilter, oder hilft nur alle verfügbaren Modelle durchzuklicken?



Vielen Dank für deine Hilfe weimaraner!


[Beitrag von Kohloe am 28. Jan 2012, 23:22 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 28. Jan 2012, 23:35
Hallo,

wie schon gesagt,
in der PA Abteilung möchte ich mir nicht die Zunge verbrennen.
häng dich doch auch mal ans Telefon und schildere den Jungs von thomann dein Anliegen,
die werden schon was passendes in petto haben.
Der Behringer war von mir nicht explizit ausgesucht!

Die können vllt auch gleich passend was für den Vorverstärker und DAC nennen,

Gruss
Zweck0r
Moderator
#9 erstellt: 29. Jan 2012, 00:10
Warum willst Du eigentlich einen überteuerten DAC kaufen ? Die Dinger haben IMHO noch weniger Einfluss auf den Klang als Verstärker.

Grüße,

Zweck
TedVega
Stammgast
#10 erstellt: 29. Jan 2012, 00:45
Huhu,

wäre dann nicht ein Verstärker mit integriertem DAC und ein - aufgrund der Nubert LS passt es hier ja - ATM Modul sinnvoller ?

Soweit ich das verstanden habe, soll das ATM Modul den Bass nochmal etwas anheben können...
Bei Partymusik sicher interessant.

Grüße,

Ted
Kohloe
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 29. Jan 2012, 14:16
Ich möchte vom PC an die Lautsprecher, daher der DAC. Und die Qualität des Wandlers spielt durchaus eine Rolle und hat einen wesentlichen Einfluss auf die wiedergegebene Audioqualität. Mein purer Laptop klingt sehr sehr bescheiden und bietet als digitalen (Audio) Ausgang lediglich DisplayPort.

Nun könnt ich mir gleich einen AV Receiver kaufen, und darüber den Ton zur Anlage einspeilen.
Nur: Ich brauch den Video Part nicht, und gerade wenn ich laut hören möchte mit den Nuberts bin ich bei AV-Receivern schnell im hochpreisigen Bereich. Zudem kann ich da das ATM/ABL (das den Bass verstärkt, richtig ) nicht zwischenschalten.

Ich ruf Montag bei Thomann an, mal schauen was die sagen.

Generell muss es kein Hochpreisiger / Namenhafter Verstärker sein. Ich bezweifel nicht, dass es Verstärkerklang gibt, aber dass sind lediglich Nuancen die für mich keineswegs ausschlaggebend sind. Daher schau ich mir gerne günstigere Geräte an.
Ein wenig verwundert bin ich aber schon, das Behringer und THE T.AMP die gleiche Leistung für 20% des Preises bieten.
TedVega
Stammgast
#12 erstellt: 29. Jan 2012, 15:53

Kohloe schrieb:
Ich möchte vom PC an die Lautsprecher, daher der DAC...


Wenn du vom PC an die LS möchtest, müsstest du dir aber Aktivlautsprecher zu legen.


Kohloe schrieb:
Und die Qualität des Wandlers spielt durchaus eine Rolle und hat einen wesentlichen Einfluss auf die wiedergegebene Audioqualität


Der DAC hat sicher einen Einfluss, aber keinen wesentlichen. Wenn die Qualität der Quelle nicht stimmt, hilft auch kein teurer DAC.

Ich speise die Musik ebenfalls über meinen Laptop via Toslink in den Verstärker ein.
Ich konnte zwar nur 2 externe DAC Gegentesten, aber der integrierte DAC in meinem Verstärker ist mindestens auf dem gleichen Niveau.
Preislich lag der teuerste bei 150€.

Ist natürlich nur meine Sichtweise...


Grüße,

Ted
Zweck0r
Moderator
#13 erstellt: 29. Jan 2012, 16:44
Onboard-Soundchips sind wirklich oft nicht das gelbe vom Ei, aber dem kann man schon mit 25€ abhelfen:

http://www.behringer.com/DE/Products/UCA222.aspx

Gegen die hohen Preise leistungsfähiger AVR gibt es auch ein Patentrezept: Gebrauchtkauf. Schon bei Auslaufmodellen oder Ausstellungsstücken vom Händler sind 30% Preisnachlass oder mehr keine Seltenheit, und wenige Jahre alte Spitzenmodelle ohne HDMI-Anschlüsse sind gebraucht für 1/5 des Neupreises zu haben.

Das ATM lässt sich bei vielen AVR mit dem Zone2-Trick (siehe Nuforum) einbinden.

Grüße,

Zweck
Kohloe
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 30. Jan 2012, 16:15
Hab mich das ganze Wochenende schlau gemacht, alles mögliche zu fast allen verfügbaren DACs gelesen:
DacMagic (Plus), matrix Quattro, Emotiva XDA-1, Asus Xonar Essence One, HF M1,... und und und.

Fazit:
JAVS DAC2 USB + THE T.AMP S-150

Der JAVS ist die Weiterentwicklung vom ESI/Audiotrak Dr. DAC Prime und wurde auch schon im hifi-forum unter die Lupe genommen

Er ist ähnlich der Asus Xonar Essence, hat jedoch die besseren OP Amps verbaut, und auch die Stromversorgung hat eine eigene niedrige Clockrate um Jitter zu verhindern. In der neuen Version hat er neben zwei digitalen Eingängen (1x coax, 1x optisch) und USB auch noch HDMI was ich bei keinem anderen DAC bissher gesehen habe. Das betrachte ich durchaus als Pluspunkt, so lassen sich z.B. auch moderne Handys anschließen. Und das alles zu einem unglaublichen Preis von 266€ inkl. Versand aus Südkorea (wie es da mit Steuer und Zoll aussieht muss ich mich noch schlau machen *gräul*).

Alternative wäre ein M-DAC von audiolab. Der lässt aber leider immer noch auf sich warten, nachdem es erst hieß Release im Dezember, dann im Januar (also jetzt!), aber bis dato nicht verfügbar. Der M-DAC wird bei ca. 700€ liegen, hat dafür aber ein großes OLED Display und eine Fernbedienung. Was er so leistet und ob er den Aufpreis werd ist werden Reviews und Tests zeigen müssen. Heiß erwartet wird er auf jeden Fall von Vielen.


Die T.AMP Endstufe von thomann für 140€ liefert 2x 150 Watt an 4 Ohm. Reicht das aus für Discolautstärke an 2x nuBox 681 + ABL?
Das P/L Verhältnis ist unschlagbar. Die nächste Passive Endstufe ist die Fame A-400 II (150€), welche 2x 200 Watt an 4 Ohm liefert, jedoch erst wieder ab 15.03.2012 lieferbar ist. Reichlich spät.

Ansonsten sieht es mit lüfterlosen Endstufen im Low-Budget bereich (bis 300€) mau aus. Es gab mal eine T.AMP S-200, die wurde jedoch eingestellt und ich find sie derzeit nirgends gebraucht im Angebot.

Warum wird davon abgeraten eine gebrauchte Endstufe zu kaufen?


Meine wichtigste Frage ist jedoch:
Ich kann von dem JAVS DAC direkt per RCA (Cinch) über das ATM/ABL von nubert in die Endstufe? Ich bin mir ziemlich sicher, dass das geht, brauch aber einfach nochmal ne Bestätigung. Nicht dass ich mir alles ranschaff und dann geht das gar nicht.



Vielen Dank!


Mit aktiven Lautsprechern habe ich mich nicht beschäftigt (und vor allem noch nicht gehört!). Was sind denn da die "üblichen Kandidaten" in der Preisklasse 1000-2000€ (Paarpreis)?


[Beitrag von Kohloe am 30. Jan 2012, 16:34 bearbeitet]
Kohloe
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 31. Jan 2012, 16:54
Hoch damit!
Kohloe
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 02. Feb 2012, 18:27
Suche immer noch rat
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 02. Feb 2012, 18:57
Also erst einmal muss ich Dir sagen, das die Nubert 681 keinesfalls neutral klingt.
Aber da Du dich wohl schon entschieden hast, vertiefe ich das Thema nicht weiter.

Ob Du mit den genannten Verstärkern bzw. Endstufen Discolautstärke erzielst, kommt auf verschiedene Faktoren an.
Vor allem sollte man mal Wissen, was Du darunter verstehst, will heissen, wie laut (db) soll es denn am Hörplatz sein?

Den Maximalpegel der 681 wirst Du mit den genannten Verstärkern nicht erreichen können.
Ich schätze aber mal etwa 100db am Hörplatz wird mit den großen Amps wohl möglich sein.

Wenn Du einen D/A-Wandler benötigst, warum holst Du dir nicht einfach den XTZ Class A 100 D3 (699€) und gut ist,
Der hat Leistung satt (2x180W an 4 Ohm), ist hervorragend verarbeitet, klasse ausgestattet und bietet ein prima PLV.
Wenn der XTZ nicht ausreichen sollte, musst Du sowieso in andere Dimensionen bzw. in Richtung Vor-Endstufekombi denken.
Hier wäre eine Kombi aus ProJect Pre und Dac kombiniert mit einer Apart Champ One vielleicht eine ganz interessante Alternative.
Für etwa 1100 ist die oben genannte Kombination erhältlich, ist also immer noch günstiger als der NAD ohne den eingebauten DAC.

Saludos
Glenn
Kohloe
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 02. Feb 2012, 20:27
Wie laut (in dbA) ich das gern hätte, kann ich leider nicht sagen.

Ich denk ich werd einfach mal ausprobieren müssen. Erstmal den günstigen & passiven T.AMP S-150, falls der nicht reicht die APART Champ One Endstufe, oder aber eine andere von T.AMP. Im Club nebenan hab ich die TA-1400 und TA-2400 gesehen. Werd mal schauen wie laut die verbauten Lüfter sind, kenne glücklicherweise den Besitzer.


Ja auf die Nubert hab ich mich schon irgendwie festgefahren

Hab mir mal den im vorherigen Post erwähnten DAC bestellt:
JAVS DAC2 USB


Hoffe der taugt soviel wie die Vorgänger. Werde berichten!





Warum wird davon abgeraten eine gebrauchte Endstufe zu kaufen?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 02. Feb 2012, 20:46
Von Endstufen mit Lüftern im WZ rate ich jedenfalls ab, mir kommen nur passiv gekühlte Verstärker ins Haus!
Die Apart Champ One ist vom Preis eine ganz hervorragende Endstufe, ich habe die selbst bei mir in Betrieb.

Der DAC liefert am Analogausgang "nur" 3,5V lt. den technischen Daten, das ist mMn nicht gerade viel.
Ob Du damit den T.Amp voll aussteuern kannst, wage ich etwas zu bezweifeln, eine Vorstufe liefert mehr.
Ob Du dann mit Rauschen oder Störgeräuschen zu kämpfen hast wirst Du beim testen schnell feststellen.
Eine FB ist anscheinend auch nicht vorhanden, wenn Du damit Leben kannst, dann soll es mir recht sein.
Ich kann deine Auswahl jedenfalls nicht verstehen, da hätte ich den günstigeren Emotiva DAC vorgezogen.

Für einen ähnlichen Preis hättest Du aber den XTZ Vollverstärker bekommen, inkl. EU Garantie und 14 Tage Rückgaberecht.
Schlechter wärest Du mit dem XTZ keinesfalls gefahren, im Gegenteil, aber Du hast die Ware bestellt, ich wünsche Dir viel Glück.

Saludos
Glenn
Kohloe
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 02. Feb 2012, 23:16
Der Emotiva XDA-1 stand auch zur Auswahl
Doch eine Anfrage per mail an Emotiva ergab:

XDA-1 $249.00
Freight $95.44 FedEx Economy
Total $344.44

Kostet daher gleich viel wie der DAC aus Südkorea. Hat mich aber nicht ganz so überzeugt (optisch).

beim Emotiva steht
Peak Output Voltage: > 12VRMS (balanced)

Ist das jetzt Peak oder RMS? Wenn das Peak sind dann entspricht das ja "nur" 4,2V Ausgangsleistung (RMS = 0,35*PEAK).
Der JAVS DAC aus Südkorea liefert 3,5V
Wohingegen der heiß erwartete M-DAC von audilab sogar nur 2.25V RMS bietet.

Letzterer verzögert sich wohl auf März :/

Das ganze soll nen Z5500 (Logitech) ersetzen. Da gibts auch ne Fernbedienung für, benutz ich aber nie


lg
Robert
TheFranzis
Neuling
#21 erstellt: 07. Feb 2012, 20:03
Hallo zusammen,

ich bin mir auch am überlegen ob ich mir zwei nuBox 681 hole.

Leider fehlt mir dazu auch noch der richtige Verstärker. Da ich die meiste Musik am PC höre wäre ein DAC im Verstärker ganz nett, da ich der Meinung bin, dass Mac Book Pro Soundkarte so der Renner ist. Eins bis zwei Analoge Eingänge kann man auch immer gebrauchen. Wie viel Watt Leistung der Verstärker haben soll, weiß ich leider nicht. Hab hier im Forum gelesen dass 60 W für mich ausreichen sollten... mehr ist aber nie schlecht. Ich werde hier nicht ewig wohnen.

Hier noch gar nicht erwähnt wurde der Onkyo TX 8050. Ich weiß nicht was ich von dem Ding halten soll, für 400 Euro kann das Gerät erstaunlich viel: Onkyo TX 5080

Viele Grüße
Franzis
Kohloe
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 09. Feb 2012, 02:33
Der DAC ist gestern angekommen. Lieferzeit somit wirklich super kurz. Muss mal schauen wo ich einen kleinen Imbusschlüssel (sechskant) herbekomm um das Ding aufzuschrauben.

Hat leider noch nicht viel Zeit den JAVS ausgehend zu testen (Prüfungszeitraum), aber er funktioniert und hört sich gut an Das ist ja schon mal das wichtigste


[Beitrag von Kohloe am 09. Feb 2012, 02:33 bearbeitet]
Kohloe
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 15. Feb 2012, 18:53
Hab zwar jetzt nen Imbusschlüsselsatz, aber leider ist der kleinste Sechskannt (2,5mm) immer noch zu groß. Irgendwie ist auch das Interesse gesunken das Teil aufzuschrauben. Vermutlich weil ich einfach so zufrieden bin

kurzes Review zum JAVS DAC2 USB HDMI (Special Black Edition)

Optik
Der Lautstärkeregler ist analog, das heißt es gibt ein Minimum und ein Maximum. Das ist gut, denn so sieht man bereits vor dem Einschalten wie laut er eingestellt ist. Eine Fixierung gibt es nicht, man kann also frei feinjustieren. Bis 75% (3/4 Stellung) erfolgt der Lautstärkeanstieg linear. Wobei bei 50% die ungefähre Lautstärke meines Laptops (ohne angeschlossenen DAC) erreicht ist. Ab 75% (3/4 Stellung) legt der DAC dann richtig los. Will sagen: Die letzten 25% erhöhen den Audiopegel nochmal um 200% (geschätzt).

Die Analogen Kippschalter auf der Vorderseite gefallen mir gut, könnten aber größer ausfallen. Die LEDs haben genau die richtige Helligkeit und blenden nicht. Flackern tun sie zum Glück auch nicht (bin da sehr empfindlich). Im Lieferumfang sind vier gummierte Füße dabei die man an die Unterseite kleben kann, dadurch hat der JAVS DAC einen sehr guten Halt. Das Gehäuse ist - wie die Bilder vermuten lassen - aus Metall, auf der Vorderseite sogar gebürstet. Insgesamt überzeugt die Haptik.

Komfort
Hier gibts absolut nichts zu bemängeln. Per USB angeschlossen wird der DAC sowohl unter Windows 7 (32/64bit) als auch in Ubuntu (10.04 Lucid Lynx)automatisch als DAC2 USB Black Edition erkannt und ist sofort funktionstüchtig. Eine Treiber CD liegt auch gar nicht bei. Die maximale Ausgabe von 24bit/96khz meistert der Wandler ohne knistern, knacken oder sonstige Probleme.
Das Umschalten am Gerät zwischen den Eingängen verläuft problemlos. Auf der Rückseite kann man zwischen der variablen Lautstärke(regelung) und einer festen umschalten. Im letzteren Zustand hat der Lautstärkeregler an der Front keine Funktion und es wird stehts maximale Lautstärke ausgegeben.
Übrigens: Kopfhörerausgang und Cinch (d.h. Lautsprecherausgang) lassen sich parallel betreiben: Beide Ausgänge geben gleichzeitig Sound aus.


Ton
Insgesamt viel besser als der eingebaute Wandler/Chip meines Laptops. Schöne Dynamik, guter knackiger Bass. Es gibt absolut nichts zu beanstanden. Für Stereo optimal.


Sonstiges
Ich habe es leider nicht hinbekommen das Tonsignal über HDMI in den DAC einzuspeisen. Wobei es sich auch nicht um vollwertiges HDMI sondern "lediglich" um l²s handelt. Das habe ich so verstanden, dass kein Bild übertragen wird, sondenr nur Ton. Logisch.
Als Quelle habe ich bisher meinen Laptop und mein Handy benutzt.
Brauch man für l²s ein bestimmtes Kabel, oder wo drin liegt der Trick?



lg
Robert
Nautilus
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 15. Feb 2012, 19:06
Der C 375 kostet übrigens nach Liste 1400 € bzw. 1600 €, je nach Ausstattung. Wenn du einen günstigen Preis erzielen kannst würde ich mir eine Vor-/Endstufenkombi überlegen.
NDakota79
Stammgast
#25 erstellt: 15. Feb 2012, 20:34
Ich würde ein gebrauchtes Gerät kaufen und 40% des Preises sparen!
tiad
Stammgast
#26 erstellt: 17. Feb 2012, 00:13
Den C375BEE bekommt man gebraucht um die ca. 800-900 EUR.
Der Amp ist auch für den UVP jeden Cent Wert. Es lohnt sich!
Betreibe meine nuVero 4 + ATM mit ihm.

Statt des DACs für dem C375BEE habe ich den CD Player 565BEE, der auch einen eingebauten DAC mit optischem Eingang hat ;-) Die beiden Geräte zusammen sind sowieso ein unschlagbares Paar. Den Player bekommt man gebraucht um ca. 550 EUR.


[Beitrag von tiad am 17. Feb 2012, 00:16 bearbeitet]
Ingo_H.
Inventar
#27 erstellt: 17. Feb 2012, 18:40
Einen CD-Player zu dem Preis würde ich nicht gebraucht kaufen, denn wer verkauft schon so einen guten CD-Player wenn wirklich alles einwandfrei funktioniert? Gibt zwar mit Sicherheit auch so Leute, aber die Gefahr eine "Gurke" angedreht zu bekommen wäre mir zu groß. Selbst wenn man so einen Player vorher testen kann ist es nicht gesagt dass der nicht zwischendurch mal "spinnt".
tiad
Stammgast
#28 erstellt: 22. Feb 2012, 00:04

Ingo_H. schrieb:
Einen CD-Player zu dem Preis würde ich nicht gebraucht kaufen, denn wer verkauft schon so einen guten CD-Player wenn wirklich alles einwandfrei funktioniert?

Was ist das denn für eine Frage/Einstellung?
Es gibt sehr viele Gründe, um solche Player auch zu verkaufen. Weil man auf ein komplett anderes Design umsteigt oder weil man einen NAS Server nutzt....


Ingo_H. schrieb:
Gibt zwar mit Sicherheit auch so Leute,

Ja, das wird imho der überwiegende Teil sein. Denn, so einen Player kauft kein Durchschnitt-BlödMarkt-Käufer, sondern jemand, der etwas Ahnung und Anspruch hat. Solche Leute nutzen/pflegen auch ihre Geräte "anders".


Ingo_H. schrieb:
aber die Gefahr eine "Gurke" angedreht zu bekommen wäre mir zu groß.

Finde ich nicht. Aber dennoch sollte man am besten natürlich mit Restgarantie kaufen.
Ingo_H.
Inventar
#29 erstellt: 22. Feb 2012, 14:32
Also ich bleib dabei: Für 550€ würde ich mir einen neuen Player mit Garantie zulegen, denn in dem Preisbereich bekommt man mit Sicherheit sehr gute und hochwertige CD-Player! Ist aber natürlich Geschmacks- bzw. Einstellungssache!
tiad
Stammgast
#30 erstellt: 23. Feb 2012, 21:02
Kann man auch, klar. Der C545BEE liegt beispielsweise genau in dieser Preislage.
Nur, wenn man einen sehr gut gebrauchten C565BEE mit Restgarantie für dasselbe Geld bekommen kann...
Ich würde Letzteres nehmen
Kohloe
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 29. Feb 2012, 22:17
Endlich nen passenden Imbusschlüssel gefunden (2mm) - bei mir in der Wohnung. Was man nicht alles durch zufall manchmal (wieder-)findet.


JAVS DAC2 USB HDMI


Hier mal der JAVS von innen. Schmackes Teil sag ich euch.

Nur die 5532Ds stören mich ein wenig. Hab noch 49720HA hier, weiß aber nicht ob ich einfach so tauschen kann.
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