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Welcher Vollverstärker?

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em_ti
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 19. Jul 2012, 11:50
Hey Folks,

nachdem ich mich jetzt die letzten 2 Tage im Forum schlaugelesen habe.
- ich hab völlig unterschätzt was es hierbei alles zu beachten gilt -
Habe ich mich jetzt dazu entschieden mich bei euch anzumelden,
da ich mit meinem Problem für mein Know-How vor einer unüberwindbaren Hürde stehe

Es geht darum, dass ich mir in den nächsten Wochen gerne eine HiFi-Anlage kaufen möchte.
In meinem Fall ist es die erste für etwas mehr Geld.

Die Anlage wird überwiegend zum Musik hören benutzt (Film-Anwendungen sind absolut 2. Rangig)
Und dann am liebsten Vinyl.

Wie gesagt ist Fachwissen nicht meine stärke. Mein Gehör hat mich dann aber dazu gebracht seit geraumer Zeit meine mp3 Ansammlung in Vinyls umzuwandeln. (ich kauf mir viele Platten, weils besser klingt )

Nach recherche auf dem Board habe ich mir dann diese LS bestellt.
https://www.redcoon.de/B171438-Heco-Metas-700-schwarz_Stand-Lautsprecher
- klarer Klang
- trockene, wuchtige Bässe
diese werden dann in nächster Zeit mal Probe gehört.


UND NUN ZUM PROBLEM.
welcher verstärker?

ich war jetzt eigentlich bei diesem Gerät
https://www.redcoon.de/B152859-Harman-Kardon-HK-980_Stereoverst%C3%A4rker-Endstufen
da Laut diversen Berichten und Threads dieser Vollverstärker die nötige Technik hat um das Klangvolumen einer Vinyl übertragen zu können (Frequenzbereich von 10Hz - 170 000Hz)
das Problem scheint wohl die Fehleranfälligkeit zu sein.
alternativ hab ich mir dann diesen ausgesucht.
https://www.redcoon.de/B152858-Harman-Kardon-HK-3490_Stereoverst%C3%A4rker-Endstufen


da gibts aber wohl ähnliche Probleme

und nun seid ihr gefragt.
habt ihr mir einen Vorschlag? Efahrungen? usw. ...
Preislich sollte es sich in diesem Rahmen bewegen.

Ich hoffe ich hab alle wichtigen Daten genannt.
Die LS stehen soweit schonmal fest. Jetzt kommt halt noch der Hörtest.

Vielen Dank schonmal im Vorraus.

Gruß

em_ti
Fanta4ever
Inventar
#2 erstellt: 19. Jul 2012, 12:21

em_ti schrieb:

da Laut diversen Berichten und Threads dieser Vollverstärker die nötige Technik hat um das Klangvolumen einer Vinyl übertragen zu können

Das kann jeder Markenverstärker der nicht defekt ist. Was wird denn alles angeschlossen, bzw. brauchst du digitale Eingänge ?

Gruß Karl
em_ti
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 19. Jul 2012, 12:25
angeschlossen wird zunächst ein plattenspieler.
evtl kommen noch komponenten dazu, jedoch alles analog.
zumindest verlangt es mir momentan nicht nach einem digitalen anschluss.

liegt nicht zuletzt an mangelnder erfahrung und technik
vorgesehen ist das jedoch nicht
audioangler
Stammgast
#4 erstellt: 19. Jul 2012, 12:38
Es gibt einige falsche Vorstellungen im Originalpost:

"... meine mp3 Ansammlung in Vinyls umzuwandeln. (ich kauf mir viele Platten, weils besser klingt "

Ich möchte nicht darüber streiten ob eine Original Vinylplatte besser klingt als eine Original CD (für mich nicht).

Aber eine mp3 (die wahrscheinlcih aus einer CD erstellt wurde) soll noch mal zu Vinyl (wie geht das)
konvertiert werden, und das soll nun besser klingen ???????

Für mein Weltbild verfälschst Du das Original 2 mal (CD->mp3 und mp3->Vinyl).

Aber wenn Du das als besser empfindest.....
em_ti
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 19. Jul 2012, 12:41

audioangler schrieb:
Es gibt einige falsche Vorstellungen im Originalpost:

"... meine mp3 Ansammlung in Vinyls umzuwandeln. (ich kauf mir viele Platten, weils besser klingt "

Ich möchte nicht darüber streiten ob eine Original Vinylplatte besser klingt als eine Original CD (für mich nicht).

Aber eine mp3 (die wahrscheinlcih aus einer CD erstellt wurde) soll noch mal zu Vinyl (wie geht das)
konvertiert werden, und das soll nun besser klingen ???????

Für mein Weltbild verfälschst Du das Original 2 mal (CD->mp3 und mp3->Vinyl).

Aber wenn Du das als besser empfindest.....


hehe, ne da wird nix umgewandelt.
ich wollte mich einfach nicht so trocken ausdrücken

mich nerven meine mp3´s
daher hab ich angefangen mir vinyl platten zuzulegen. :)


das nächste mal drück ich mich weniger kryptisch aus


[Beitrag von em_ti am 19. Jul 2012, 12:42 bearbeitet]
audioangler
Stammgast
#6 erstellt: 19. Jul 2012, 12:48

em_ti schrieb:

ich war jetzt eigentlich bei diesem Gerät
https://www.redcoon.de/B152859-Harman-Kardon-HK-980_Stereoverst%C3%A4rker-Endstufen
...
alternativ hab ich mir dann diesen ausgesucht.
https://www.redcoon.de/B152858-Harman-Kardon-HK-3490_Stereoverst%C3%A4rker-Endstufen[/b]


Da Du aber die Frage bezüglich Verstärkerwahl gestellt hast,
hätte ich da schon was zu sagen.

Laut diversen Aussagen hier im Forum sollte der HK970 (Vorgänger vom HK980)
eher dumpf im Hochton sein. Ich hatte ein HK970 und kann das bestätigen.
Laut anderen Forenmitgliedern unterscheiden sich die beiden HK970 und HK980
nur im Äusseren.

Das könnte insbesondere in Verbindung mit Heco Metas problematsich sein
da der auch eher, sagen wir es positiv, warm spielt.
Die Metas hatte ich bisher nicht, aber Celans und ich kann es bestätigen.

Der HK-3490 sollte dagegen sehr gut gelungen sein und sogar eine Klasse
besser spielen als der Preis vermuten läßt.

Nun werden sich wahrscheinlich viele Forumsmitglieder melden und
behaupten es gibt kein Verstärkerklang, es wäre alles Einbildung usw.
Auf die Diskusion habe ich aber kein Bock.
peacounter
Inventar
#7 erstellt: 19. Jul 2012, 12:51
auch wenns natürlich quatsch ist der vollständigkeit wegen:

mp3s in vinyl umwandeln geht und zwar mit einer plattenschneidemaschine.
sowas gibts tatsächlich auch für privatanwender.

P
Fanta4ever
Inventar
#8 erstellt: 19. Jul 2012, 12:53
Hallo em_ti,

Denon DRA-700 AE

Marantz PM6003

Das wären meine Tipps, Yamaha empfehle ich auch sehr gerne, allerdings scheinen die Geräte plötzlich ca. € 80.- teurer geworden zu sein und damit sind sie raus.

Mir ist ein gutes P/L Verhältnis eben sehr wichtig

Gruß Karl
em_ti
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 19. Jul 2012, 13:05
danke schonmal für die Infos.

@Karl

ich hab die beiden jetzt mal miteinander verglichen.
bin jetzt ähnlich schlau wie davor

wieso rätst du denn von H/K ab
bzw warum sind die beiden von dir genannten deine Tipps?
audioangler
Stammgast
#10 erstellt: 19. Jul 2012, 13:05

peacounter schrieb:
... und zwar mit einer plattenschneidemaschine.
sowas gibts tatsächlich auch für privatanwender.

Danke für die Info
audioangler
Stammgast
#11 erstellt: 19. Jul 2012, 13:15

em_ti schrieb:

ich wollte mich einfach nicht so trocken ausdrücken
[b]mich nerven meine mp3´s


Mit welcher Datenrate erstellst Du Deine mp3's ?
Man kann nämlich die Datenrate so weit hochdrehen (z.B. 256 kB/s) dass man kein Unterschied mehr hört (wenigstens ich).
Die mp3 ist dann immer noch ein Bruchteil groß wie die Original Wav.

Ist die Datenrate dagegen zu niedrig (z.B. 64 kB/s)
klingt es nicht nur "nervend" sondern auch "katastrophal".

Bitte verstehe diesen Post nicht als ob ich versuche, Dich davon abzuhalten Vinyl zu kaufen.
Ich versuche es der Sache auf Grund zu gehen.
Fanta4ever
Inventar
#12 erstellt: 19. Jul 2012, 13:24

em_ti schrieb:
ich hab die beiden jetzt mal miteinander verglichen.
bin jetzt ähnlich schlau wie davor :)

Du wirst wohl auch nicht schlauer werden wenn du weitere Verstärker dieser Preisklasse vergleichst.

em_ti schrieb:
wieso rätst du denn von H/K ab

Wo habe ich denn das geschrieben ?

em_ti schrieb:
bzw warum sind die beiden von dir genannten deine Tipps?

Das habe ich geschrieben.

Der_Karl schrieb:
Mir ist ein gutes P/L Verhältnis eben sehr wichtig :)

Ich denke das ist mal wieder so ein Fred wie es ihn hier öfter gibt. Du möchtest einen HK, dafür hast du dich schon längst entschieden, alles was du hier lesen möchtest ist das der toll ist und wertig und niemals kaputt geht usw., liege ich da völlig falsch ?

Gruß Karl
em_ti
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 19. Jul 2012, 13:27
meine mp3´s haben i.d.R. 128 kB/s

das ich mir platten kaufe liegt aber nicht nur an der qualität.
ich mag die haptik.
den geruch alter platten
....

ich zelebriere mein musikhören einfach gerne.
das macht natürlich jeder, der gerne musik hört.
aber das macht halt auch jeder auf seine weise

am pc klickt man und es läuft, das ging mir einfach gegen den strich.
da hatte ich einfach nicht den bezug dazu

ich könnte jetzt noch seitenweise darüber philosophieren
wieso mir vinyls besser taugen,
aber eigentlich, sogern ich auch darüber red´, wollte ich ja eine kaufberatung

das eine platte viel "wärmer" klingt als eine mp3 liegt natürlich nicht einzig an dem medium.
am pc hab ich ne logitech 70€ 5.1 surround anlage
meine plattenspieler-kombi die noch aus der jugendzeit meines onkels stammt hab ich mir jetzt ins wohnzimmer gestellt. klingt natürlich ganz anders.
em_ti
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 19. Jul 2012, 13:41

Der_Karl schrieb:

Ich denke das ist mal wieder so ein Fred wie es ihn hier öfter gibt. Du möchtest einen HK, dafür hast du dich schon längst entschieden, alles was du hier lesen möchtest ist das der toll ist und wertig und niemals kaputt geht usw., liege ich da völlig falsch ?

Gruß Karl


das scheint ja ein äußerst leidiges thema hier zu sein.

ich hab mich für nichts entschieden.
das ich auf H/K gekommen bin ist reiner zufall oder eine überpräsenz von werbung, threads, ... zu diesem Hersteller.

ich habe mein problem geschildert (indem ich ja auch genannt hab, dass es wohl mit H/K viele probleme gibt) und wollte wissen was leute mit mehr erfahrung in diesem bereich dazu sagen.

ich hätte gerne für das investierte geld eine gute qualität.
was dann auf dem teil fürn name steht is mir völlig egal.

eine investition von ca. 300€ ist es mir einfach wert auch mal ein "wieso" zu erfragen.

nichts für ungut

ich bin dir soweit sonst wirklich dankbar für deine tips.


[Beitrag von em_ti am 19. Jul 2012, 13:42 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#15 erstellt: 19. Jul 2012, 14:07
Hallo em_ti,

mit dem leidigen thema hast du nicht ganz unrecht, aber was du schreibst klingt doch sehr vernünftig, würde ich auch so machen.

Da bleibe ich auch gerne bei meinen Tipps, weil du da nach meiner Meinung für dein Geld vernünftige Geräte bekommst. In der Preisklasse geben sich die Verstärker nicht viel, bei dem Denon und Marantz finde ich eben die Optik und Haptik auch sehr gut.

Wenn es auch gebraucht sein darf, bei dem Yamaha RX-797 würde ich bis € 180.- mit bieten, vielleicht sogar € 200.-

Ein, wie ich finde, sehr solides Gerät mit ordentlich Power, ist der Vorgänger vom R-S700 und hat die gleichen technischen Daten.

Gruß Karl


[Beitrag von Fanta4ever am 19. Jul 2012, 14:08 bearbeitet]
SevenSeas
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 19. Jul 2012, 14:10
Ich habe mir erst vor kurzem den HK980 gekauft und kann ihn nur empfehlen. Die Reparaturanfälligkeit kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber das kann auch niemand anderer - außer der Hersteller!
Dazu würde man eine präzise Statistik benötigen, die hat aber niemand außer HK!
"Dumpf im Hochton" ist mein 980 sicher nicht. Der Klang hängt wohl tatsächlich von allem anderen viel stärker ab als vom Verstärker! Meine Boxen sind eher zu hoch im Hochton! Das liegt aber an den Lautsprechern!
Auf die Diskussion, ob es "Verstärkerklang" gibt, habe ich auch keinen Bock, dazu scheint schon alles Wesentliche gesagt zu sein:

Do Amplifiers contribute to your systems sound quality?

Was ist hörbar und was nicht?


"The overall average was 50.5% getting it right, so that is the same as you would expect from a random guess result. The cheapest Pioneer amp was perfectly capable of outperforming the more expensive amps and it was ‘striking similar to the Levinson‘."



Das gilt ja heute für praktisch alle seriös gemachten Verstärker und gilt ebenso für fast alle aus den letzten 25 Jahren. Wie kann es sonst sein, dass bisher noch Jeder bei einem verblindeten Test gescheitert ist?
Martin.P
Stammgast
#17 erstellt: 19. Jul 2012, 14:13
Ich habe mir auch den HK 3490 angeschaut und der soll von der "Qualität" bzw. Fehleranfälligkeit nicht besonders sein. Bei einigen gibt es keine Probleme und andere schicken ihn gleich wieder zurück. Vorrallem das Rauschen scheint da teilweise ein echtes Problem zu sein.

Als alternative ist wohl der Onkyo TX-8030/50 zu erwähnen. Sie enthalten die selbe Technik, aber unterscheiden sich nur in Feature, diese wären z:B. die Netzwerkfähigkeit und die Digitaleingänge.
Er soll wohl wie mir bisher bekannt keine wirklichen Fehler haben. Er soll bei Lautsprecher die auf 4ohm laufen die Leistung auf 50W an 4ohm drosseln, aber was man wohl umgehen kann indem man ihn auf 6ohm einstellt und da aufeinmal >100W rauskommen pro Kanal. Er wird wohl heißer, aber was nicht wirklich ein Problem darstellen sollte.

http://www.schlauers...ork-stereo-receiver/

http://www.hifishop2...2YiF0cZw1rgu5w%3D%3D

Wenn du was richtiges für dein Geld haben willst, dann geht nichts über Gebrauchtkauf:
http://www.ebay.de/i...&hash=item3f19e725fe

Ein absolutes Highendgerät. Um etwas gleichwertiges zu bekommen, darf man mal ebend mehr als
>1000€ ausgeben.


[Beitrag von Martin.P am 19. Jul 2012, 14:16 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#18 erstellt: 19. Jul 2012, 14:21

SevenSeas schrieb:
Der Klang hängt wohl tatsächlich von allem anderen viel stärker ab als vom Verstärker!

Da stimme ich zu, deshalb auch mein Geschwurbel zu Optik und Haptik, aber das ist natürlich Geschmacksache. Der Amp sollte halt genug Leistung haben um die gewünschte Lautstärke zu erzielen.

Gruß Karl
em_ti
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 19. Jul 2012, 16:05
wow.
danke für die antworten!

danke schonmal für die mühen, die ihr euch bisher gemacht habt.
nachdem jetzt die seriösität meinerseits bewiesen wurde


Der_Karl schrieb:
Wenn es auch gebraucht sein darf, bei dem Yamaha RX-797 würde ich bis € 180.- mit bieten, vielleicht sogar € 200.-


gebraucht darf es natürlich sein.
solche verstärker haben demnach keinen großartigen verschleiß?
(angenommen sachgerechter umgang des vorbesitzers)


SevenSeas schrieb:
Die Reparaturanfälligkeit kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber das kann auch niemand anderer - außer der Hersteller!

ich meinte nicht die reparaturanfälligkeit.
ich hab jetzt öfter gelesen, dass sich leute über die mangelnde verarbeitung des gehäuses beklagen,
sowie eine eingensinnige bedienung und ein rauschen/knacken

@ Martin.P
danke für den Tip mit dem Onkyo TX-8030/50
hat das umstellen der ohm am klang iwelche konsequenzen?
oder wie muss ich mir das genau vorstellen?

Fazit:

da es wohl Klangtechnisch nur minimale/keine Abweichungen gibt rücken für mich andere gesichtspunkte in der Wertigkeit nach vorne.

bisher taugen mir:
- Yamaha RX-797
- Onkyo TX-8030/50


jetzt scheint mir der Onkyo im vergleich zu dem Yamaha mit meinem bescheidenen "Wissen" eher etwas schwach auf der Brust.
dafür Punktet er mit Features wie einem USB Port (eigentlich doch ein nettes Gimmick)

abgesehen von der Watt-Leistung ist für den Klang/die Lautstärke der Druck interessant?
jetzt sind meine LS bis 91dB belastbar/leisten 91dB
zu dem Onkyo hab ich dazu leider keine Angaben gefunden.
der Yamaha schlägt hier mit 110dB zu Buche.

wär das dann schon wieder zu viel? schadet das dem LS?
ich fisch da einfach ein bisschen im trüben

vielen dank soweit.
ich hoffe ich treibe den ein oder anderen mit meinen fragen nicht zur verzweiflung

gruß

em_ti
SevenSeas
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 19. Jul 2012, 16:53

em_ti schrieb:

ich meinte nicht die reparaturanfälligkeit.
ich hab jetzt öfter gelesen, dass sich leute über die mangelnde verarbeitung des gehäuses beklagen,
sowie eine eingensinnige bedienung und ein rauschen/knacken

gruß

em_ti


Wenn man lange genug in den diversen Foren sucht, kann man über praktisch alle Fabrikate/Modelle Positives/Negatives finden. Insoferne ist der Lerneffekt dabei sehr gering. Das Gleiche gilt leider auch für professionelle Tests.
Rauschen/Knacken tut da überhaupt nichts. Die Verarbeitung des Gehäuses (sehr massiv!) ist sehr gut, wenn man vom Lautstärkeregler absieht (der war bei meinem 35 Jahre alten Verstärker noch komplett aus Metall ). Allerdings habe ich bei anderen Fabrikaten in dieser Preisklasse auch nichts Besseres gesehen. Ich glaube nicht unbedingt, dass die Verarbeitung bei anderen 300-500 €-Geräten um Häuser besser sein wird. Wackeln tut der Regler jedenfalls nicht, er sitzt fest und läßt sich gleichmäßig drehen. Die Bedienung ist tatsächlich etwas eigensinnig, da außer dem Drehregler ja nur Tasten vorhanden sind: d.h. man betätigt die Mode-Taste entsprechend und kann dann mit dem Drehregler Lautstärke/Bässe/Höhen etc. verändern. Finde das Konzept auch nicht so toll, aber dafür gibt es ja eine Fernbedienung, man kann also (fast) alles bequem im Sitzen einstellen. Das Design ist Geschmackssache. Mir gefiel zunächst z.B. der DENON 720 besser, inzwischen bevorzuge ich das Aussehen des H/K, den ich auf Grund einiger sehr positiver deutscher und englischer Testberichte ausgewählt habe. Ich vermute aber, dass man bei Verstärkern nichts grob falsch machen kann, solange man sich bei der Auswahl an einigermaßen bekannte und etablierte Marken hält.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 19. Jul 2012, 17:14
Hallo TE,

deine primäre Musikquelle sind in Zukunft Vinyls,
dann würde ich darauf auch mal mehr Augenmerk legen,

es ist ja im Moment nicht mal bekannt welchen Dreher du mit was für einem Tonabnehmersystem fahren möchtest,
ob du auch da vllt noch in Zukunft nachlegen willst,
ob dein neuer Amp vllt sogar zwecks Zukunftssicherheit über Phono MC und nicht nur MM verfügen sollte,
ob ein separater Phonoverstärker auch möglich ist oder ob es unbedingt im Vollverstärker integriert sein muss,

denn dann sollte man auch wirklich über Gebrauchte Verstärker nachdenken aus Zeiten in denen Vinyl noch wichtig und die Phonoabteilung auch noch dementsprechend aufgebaut war.

Wenn du dann so Schmückstücke wie den DENON PMA 790 für dein Budget bekommst,
oder wenn es halt H&K sein soll den 665er schon für um die 200€ bekommst ,auch darunter (je nach Zustand),
da gibt es sooo viel Interessantes.

Ist aber nur ein Tip von einem der auch noch Platten hört und kauft...

Gruss
em_ti
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 19. Jul 2012, 17:40

weimaraner schrieb:
Hallo TE,

TE?
TechnikEinsteiger


weimaraner schrieb:

deine primäre Musikquelle sind in Zukunft Vinyls,
dann würde ich darauf auch mal mehr Augenmerk legen,


ich geb mir alle mühe


weimaraner schrieb:

es ist ja im Moment nicht mal bekannt welchen Dreher du mit was für einem Tonabnehmersystem fahren möchtest,


Plattenspieler:
Reloop RP-1000 MK2
Tonabnehmer:
von Audio Technica


weimaraner schrieb:

ob du auch da vllt noch in Zukunft nachlegen willst,


den plattenspieler gilt es sicherlich auch irgendwann mal auszutauschen.
die wahl viel auf den reloop, da ich das aus dem freundeskreis als gutes einsteigermodell kennengelernt habe.


weimaraner schrieb:

ob dein neuer Amp vllt sogar zwecks Zukunftssicherheit über Phono MC und nicht nur MM verfügen sollte,


ähm, wie bitte?


weimaraner schrieb:

ob ein separater Phonoverstärker auch möglich ist oder ob es unbedingt im Vollverstärker integriert sein muss,


ich merk schon, als anfänger hab ich gleich die abkürzung genommen und spiel hier in der oberliga
ums kurz zu machen.
es muss nur ganz wenig.
vorallem muss mein budget nicht gesprengt werden.
alles innerhalb ist flexibel


weimaraner schrieb:

denn dann sollte man auch wirklich über Gebrauchte Verstärker nachdenken aus Zeiten in denen Vinyl noch wichtig und die Phonoabteilung auch noch dementsprechend aufgebaut war.

Wenn du dann so Schmückstücke wie den DENON PMA 790 für dein Budget bekommst,
oder wenn es halt H&K sein soll den 665er schon für um die 200€ bekommst ,auch darunter (je nach Zustand),
da gibt es sooo viel Interessantes.


Ist aber nur ein Tip von einem der auch noch Platten hört und kauft...

Gruss


danke für den tip und das entgegengebrachte interesse, ich stöber mal ein bisschen nach deinen vorschlägen


[Beitrag von em_ti am 19. Jul 2012, 17:48 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 19. Jul 2012, 18:11

em_ti schrieb:

weimaraner schrieb:
Hallo TE,

TE?
TechnikEinsteiger


Thread Ersteller,
Themen Ersteller,
TechnikEinsteiger ist aber auch o.k.....

Grundsätzlich brauchst du dir mit dem Reloop keine großen Gedanken über die Wahl eines Verstärkers machen,

frag doch mal bei älteren Bekannten und Verwandten ob sie noch einen älteren Dreher eingemottet haben,

da kommt sehr oft was Gutes zum Vorschein.

Klanglich sind Verstärker unterschiede im allgemeinen seeeehr marginal,

die Unterschiede bei Drehern in Verbindung mit Tonabnehmern im Vergleich riesig.

Falls es mal zu einem hochwertigen SetUp kommt kann man ja immer noch einen separaten Phono Pre zwischen Dreher und Verstärker einbinden.

MM = Moving Magnet,
MC = Moving Coil ,
google erklärt umfangreich.

Gruss
em_ti
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 19. Jul 2012, 19:15
nachdem jetzt erstmal alle unklarheiten durch andere ersetzt wurden habe ich mich soweit beraten gefühlt um meine bestellung abzuschicken.

bestellt habe ich mir den

Onkyo TX-8050
letztendlich waren optik und das nutzungsspektrum die entscheidenden eigenschaften.



auch wenn ich nicht der fachmann bin.
fotos mit bericht folgen.
das mindeste für so viel engagement!

vielen dank

gruß

em_ti


[Beitrag von em_ti am 19. Jul 2012, 19:18 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#25 erstellt: 20. Jul 2012, 05:29

em_ti schrieb:

bestellt habe ich mir den Onkyo TX-8050

Wegen dem hatte ich nach den digitalen Eingängen gefragt

Dann wünsche ich dir viel Spass mit dem Onkyo

Gruß Karl
audioangler
Stammgast
#26 erstellt: 20. Jul 2012, 06:57

em_ti schrieb:
bestellt habe ich mir den
Onkyo TX-8050

Glückwunsch und berichte uns mal über die Erfahrungen
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