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Kompakt-LS für halligen Raum

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buschi_brown
Inventar
#1 erstellt: 10. Sep 2012, 07:16
Hallo Leute,

da meine letzten Versuche alle mehr oder weniger in die Hose gegangen sind, bräuchte ich jetzt mal ein paar Tipps von euch.

Ich suche für meinen Raum (ca. 60m²) ein Paar Kompaktlautsprecher bis ca. 800€ das Paar. Das Problem hierbei ist allerdings, dass sie in einem sehr halligen Raum mit Dröhnneigung stehen sollen.

Bisher habe ich so einige Modelle versucht, aber so ganz hat es bisher noch nicht gepasst. Hier mal ein paar kurze Beschreibungen:

- Kef xQ10: Tolle Auflösung, gefiel mir klanglich schon ganz gut, aber bauartbedingt untenrum sehr dünn
- Harbeth M30: eine Katastrophe!!! Haben in meinem Raum schon bei geringen Lautstärken gedröhnt
- Nubert nuLine 32: Ganz nett, aber irgendwie langweillig.
- Canton Vento 830.2: die Richtung stimmt, neigt aber auch zum Dröhnen

Da ich an der Raumakustik nicht mehr viel ändern kann (und möchte), bin ich nun auf der Suche nach einem Lautsprecher, der zumindest einen guten Kompromiss darstellt. Generell lebe ich lieber mit zu wenig, als zu vielen Bässen, weshalb ich nun wieder die xQ10 bzw. die R100 ins Auge gefasst habe.

Vielleicht habt ihr ja noch die eine oder andere Empfehlung.

Grüße

Thomas
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 10. Sep 2012, 08:42
Klipsch RB 81 II wäre da ggf. mal ein Ohr wert. Sie bündelt den Schall und ist daher nicht so anfällig in halligen Räumen. Durch den Wirkungsgrad braucht sie auch nicht so extrem viel Leistung.
Eminenz
Inventar
#3 erstellt: 10. Sep 2012, 08:46
Ebenfalls ein Ohr wert und preislich auch sehr interessant, die JBL LS 40
buschi_brown
Inventar
#4 erstellt: 10. Sep 2012, 09:15
Ich danke dir. Die Klipsch hatte ich mir auch schon überlegt, aber da ich ja obendrein das Problem mit dem Dröhnen habe, befürchte ich, dass die auch schon wieder zu mächtig im Bassbereich sein könnte.

Die JBL ist ja optisch extrem toll, aber ich befürchte eben das gleiche Problem. Ich denke das der zukünftige Lautsprecher etwas kleiner sein sollte (z.B. RB 61).
OliNrOne
Inventar
#5 erstellt: 10. Sep 2012, 09:17
Vielleicht die Vento 820.2 ?? Die ist um einiges zierlicher, hat fast 2 Kilo weniger als die 830er...
buschi_brown
Inventar
#6 erstellt: 10. Sep 2012, 09:24
Die 820.2 ist auf jeden Fall noch eine Option.

Zurzeit stehen auf meiner Liste

- Canton Vento 820.2
- Kef xQ10
- Kef R100

Die Klipsch wollte ich mir auch endlich mal anhören wobei ich aber zugeben muss, dass ich die Optik schon sehr grenzwertig finde.
baerchen.aus.hl
Inventar
#7 erstellt: 10. Sep 2012, 10:11

Vielleicht habt ihr ja noch die eine oder andere Empfehlung


Triangle Comete
Cabasse Minorca
ASW Genius 110
oder die neue
Cantius 212
Tannoy Revolution DC6
buschi_brown
Inventar
#8 erstellt: 10. Sep 2012, 10:19
Wow, danke! Damit habe ich jetzt ja eine lange Liste die ich abarbeiten kann.

vierfarbeimer
Stammgast
#9 erstellt: 10. Sep 2012, 10:32

Das Problem hierbei ist allerdings, dass sie in einem sehr halligen Raum mit Dröhnneigung stehen sollen.

Bei einer Raumgrösse von 60 qm wirst Du nicht umhin kommen, Dir ensthafter Gedanken über eine Bedämpfung Deiner Raumakustik zu machen. In absolut jedem geschlossenen Raum kommt es zu akustischen Resonanzen und Interferenzen. Um eine akustische Balance herzustellen ist die Raumakustik für Deine Abhörsituation genauso wichtig, wie die richtige Box für Deinen Geschmack zu finden. Beides, Schallerzeuger und Schallraum gehören zusammen wie zwei Räder auf einer Achse. Läuft das kurveninnere Rad langsamer folgt, dass das kurvenäussere Rad schneller läuft und umgekehrt. Deshalb ist die Wahl der richtigen Lautsprecher genauso wichtig wie die Anpassung der Lautsprecher an den Raum.
buschi_brown
Inventar
#10 erstellt: 10. Sep 2012, 10:37
Da hast du selbstverständlich Recht, aber diese Maßnahmen muss ich gaaaanz langsam angehen.

Nachdem ich meiner Frau dummerweise mal einfach, ohne darüber nachzudenken, ein paar Absorber etc. gezeigt hatte, ist das Thema erstmal verbrannte Erde. Seitdem helfen auch alle "Die gibt es auch in Unauffälliger!"- Beteuerungen nicht mehr.

Naja, zumindest liegt schonmal ein Teppich.
baerchen.aus.hl
Inventar
#11 erstellt: 10. Sep 2012, 10:57

Bei einer Raumgrösse von 60 qm wirst Du nicht umhin kommen, Dir ensthafter Gedanken über eine Bedämpfung Deiner Raumakustik zu machen


Wenn man den ganzen Raum in super Hifiqualität beschallen will sicher. Das würde aber in diesem Fall aber schon an den Kompaktlautsprechern scheitern.... Ich würde mich ganz auf den Hörplatz konzentrieren wo dann nur ein Bruchteil des Raumes gut zu beschallen ist.

Als Dämpfungsglied und Difusor ist in einem 60qm Zimmer neben dem Sofa sicherlich noch Platz für zwei große Ficus Benjamini, die den Hörplatz zur Seite schon gut abschirmen könnten und im WAF vermutlich besser dastehen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 10. Sep 2012, 11:20 bearbeitet]
buschi_brown
Inventar
#12 erstellt: 10. Sep 2012, 11:26
Das ist auch eher der Plan. Da ich in dem Raum in der Tat nur eine kleine Ecke nutze, werde ich doch gleich direkt mal ein paar Pflanzen kaufen.
Moe78
Inventar
#13 erstellt: 10. Sep 2012, 12:04
Du kannst übrigens Absorber auch mit Stoff beziehen, der bedruckt ist. Da könnte deine Frau sich 2 Bilder aussuchen... Pflanzen sind aber eine gute Idee, da brauch ich auch noch ein paar...
buschi_brown
Inventar
#14 erstellt: 10. Sep 2012, 12:17
Den Vorschlag mit dem Stoff hatte ich ihr schon unterbreitet. Aber wie gesagt, bei dem Thema stellt sie sich absolut stur.
cwurst
Inventar
#15 erstellt: 10. Sep 2012, 12:31
Da kann ich deine Frau sogar verstehen ...
Was für einen Verstärker hast du denn? Wenn Vor- und Endstufen auftrennbar wären, könntest du auch einen Equalizer oder – noch besser – einen DSP einschleifen, um damit die Dröhnfrequenz/en zu entschärfen. Das Bisschen Schummelei ist imho zielführender, als auf Tiefbass zu verzichten oder sich die Bude mit Absorbern, Bäumchen etc. vollzustellen, wenn sich das aus optischen Gründen verbietet.
Moe78
Inventar
#16 erstellt: 10. Sep 2012, 12:35
Mag sie denn keine Bilder an der Wand? Ich habe bspweise ein Hochzeitsfoto auf Stoff drucken lassen. Praktischerweise hat der Anbieter auch gleich einen Akustikschaumstoff in den Alurahmen integriert. Das Bild kann ich jederzeit austauschen.

Sowas ginge auch: Post #21990
Eminenz
Inventar
#17 erstellt: 10. Sep 2012, 12:41
OT: Moe, wo hast du das machen lassen?
buschi_brown
Inventar
#18 erstellt: 10. Sep 2012, 12:47
Ist nur bedingt OT, weil es mich auch interessieren würde.

@cwurst

Ich habe einen Marantz PM15S1 und der lässt sich leider nicht auftrennen. Alternativ bin ich inzwischen schon soweit, dass ich über aktive LS und ein DSP nachdenke.

Das einzige das mich zurzeit noch abhält ist die Tatsache, dass ich den Marantz sooo schön finde.
Eminenz
Inventar
#19 erstellt: 10. Sep 2012, 13:01
Von welcher Quelle hörst du? (Stichwort DIRAC)
cwurst
Inventar
#20 erstellt: 10. Sep 2012, 13:03
Sofern du nur von einer Quelle hörst, wäre es auch möglich, den DSP vor den Marantz zu schalten. Wird aber wohl nicht so sein, oder?

Ich habe übrigens ein ganz ähnliches Problem gehabt, nur dass ich selbst keinen Bock auf irgendwelche irgendwie bezogenen Absorber hatte. Da musste nicht mal meine Frau intervenieren.
Nachdem ich eine akustisch annehmbare LS-Position gefunden hatte, hab ich den Rest mit einem DSP gemacht. Perfekt definierter, dröhnfreier Bass und die Optik des Raums blieb unverändert.

Wenn's klingt, wird einem auch die Geräteoptik ganz schnell egal
Eminenz
Inventar
#21 erstellt: 10. Sep 2012, 13:04
Welchen DSP hast du genommen?
cwurst
Inventar
#22 erstellt: 10. Sep 2012, 13:05
Omnitronic DXO 24E
Eminenz
Inventar
#23 erstellt: 10. Sep 2012, 13:08
Frage ist halt, wie gut das Ding klingt bzw. das Signal verhunzt.

Der IMG Stageline DSM 240 soll ja in der Hinsicht sehr brauchbar sein. Auch der minidsp liest sich in dem Bereich ganz hervorragend. Dirac wäre topp, aber das lohnt nur, wenn nen PC als Wiedergabequelle dient.
buschi_brown
Inventar
#24 erstellt: 10. Sep 2012, 13:10
Das DIRAC dürfte nicht funktionieren, weil ich ausschließlich das Sonos als Quelle benutze. Da käme dann eher ein Antimode 2.0 in Frage.

Aber dafür müsste ich erstmal noch ein wenig sparen... und bis dahin eine Lösung finden, die erstmal nicht dröhnt.

Alternativ alles raus, ein wenig auf den Erlös drauflegen und für ca. 1500€ ein Paar Aktive direkt ans Sonos.

Ein echtes Dilemma!!!
cwurst
Inventar
#25 erstellt: 10. Sep 2012, 13:49

Eminenz schrieb:
Frage ist halt, wie gut das Ding klingt bzw. das Signal verhunzt.

Das Ding klingt optimal, nämlich gar nicht, und "verhunzt" das Signal nur da, wo ich es will.
Und selbst wenn es was "verhunzt", dann sind meine Holzohren nicht imstande, das zu hören. Also alles bestens.
OliNrOne
Inventar
#26 erstellt: 10. Sep 2012, 13:56
@ Cwurst

Kannst in einfachen Worten kurz erklären wie das Omnitronic funktioniert, in der Praxis ? Sieht interessant aus ...
cwurst
Inventar
#27 erstellt: 10. Sep 2012, 14:41
Ok, dann mal kurz OT:

Der DSP hängt bei mir zwischen HiFi-Preamp und zwei Stereo-Endstufen, siehe mein Profil.
Software installieren, Rechner per USB an den DSP. Falls man bi-ampt oder vollaktiv fährt, die Weiche programmieren (Frequenz, Flankensteilheit, Bessel/Linkwitz/Butterworth) und die Zweige den gewünschten Outputs/Endstufen zuordnen. Nach Bedarf parametrische EQs je Output programmieren (Mittenfrequenz, Level, Bandbreite), am besten nach einer Schalldruck-/Frequenzgang-Messung am Hörplatz, die Raummoden und Frequenzgangfehler identifiziert hat. Ich selbst habe sie, was umständlich, aber nicht unmöglich war, mit Sinus-Sweeps und Ohren aufgespürt und rausgefiltert, soweit es mir nötig schien. Eingangs- / Ausgangspegel und Phasenlage der Outputs nach Messung / Gehör einstellen. Delay brauchte ich nicht. Das ganze als User-Preset abspeichern, fertig.
buschi_brown
Inventar
#28 erstellt: 10. Sep 2012, 15:24

cwurst schrieb:
die Weiche programmieren (Frequenz, Flankensteilheit, Bessel/Linkwitz/Butterworth) und die Zweige den gewünschten Outputs/Endstufen zuordnen. Nach Bedarf parametrische EQs je Output programmieren (Mittenfrequenz, Level, Bandbreite)


und schwups würde das Ding aus dem Fenster fliegen, weil ich bis hierhin nur jedes zweite Wort verstanden habe.

cwurst
Inventar
#29 erstellt: 10. Sep 2012, 15:55
Echt jetzt? Au Backe, tut mir leid.
Falls das gewünscht ist, kann ich ja mal Screenshots vom Programmierfenster posten, dann erklärt sich das vielleicht von selbst. Komm ich heute aber nicht mehr zu.
buschi_brown
Inventar
#30 erstellt: 10. Sep 2012, 16:02
Das wäre echt klasse!!!
buschi_brown
Inventar
#31 erstellt: 10. Sep 2012, 16:44
Ich traue mich ja kaum es zu sagen, aber gerade bin ich auf die Idee gekommen einfach mal die Bassreflexrohre zu verschließen.

Ist nicht perfekt, aber zumindest kann ich die Vento jetzt behalten und für ein Antimode sparen.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 10. Sep 2012, 20:18
Hallt es jetzt nicht mehr...?

Falls du doch noch andere Lautsprecher zum Vergleich herziehen möchtest in dem halligen Raum,

Aurum Megan VIII
Swans M1 / M1 B

Da bekommst du weniger Reflektionen von Boden/Decke als mit ner kalotte ab.

Zwar etwas über dem Budget,
aber wenns doch glücklich macht.

Gruss
buschi_brown
Inventar
#33 erstellt: 11. Sep 2012, 05:48
Naja, hallen tut es immer noch tun!

Allerdings stört mich das weniger als das Dröhnen. Daher kann ich mich jetzt auch in Ruhe auf die Suche begeben und muss die Vento nicht zum Ramschpreis verschleudern. Die Swans gefallen mir (zumindest optisch) auch noch.
cwurst
Inventar
#34 erstellt: 11. Sep 2012, 06:38

buschi_brown schrieb:
Ich traue mich ja kaum es zu sagen, aber gerade bin ich auf die Idee gekommen einfach mal die Bassreflexrohre zu verschließen.

Manchmal ist HiFi eben doch keine Hexerei, gell?

Der Vollständigkeit halber hier die DSP-Screenshots, allerdings aus der Demoversion anhand des DXO 26E mit 2 Outputs mehr (Out5/6 gibt es beim 24E nicht). Ging schneller, als den Rechner zuhause an meinem DSP anzuschließen. Werte entsprechen nicht meinen Einstellungen, aber zum Zeigen sollte es reichen:

main

Hier koppelt / entkoppelt man die Ein-/Ausgänge für Stereo- / Monobetrieb und pegelt sie ein, entweder per Fader oder Direkteingabe in dB.

xover

Im Menü X-Over programmiert man je Ausgang Tief- und/oder Hochpass, legt Filtertyp und -ordnung sowie die Trennfrequenzen fest. Sind die Outputs für Stereobetrieb gekoppelt (hier Out1/2 für Subs, Out 3/4 für Satelliten), macht man das nur für einen Kanal, der zweite wird automatisch angeglichen.
Hier kann man auch schon die Phase drehen ("Invert"), Kanäle stummschalten und per Delay verzögern.

out1_2

Konfiguration der Outputs, hier des Subwooferzweigs. Links unten die unter X-Over eingestellten Weichenparameter, rechts oben die unter Main eingestellten Pegel. Beides kann man auch hier regeln, die Daten werden dann automatisch für Main und X-Over übernommen. Außer Phase und Muting kann man hier noch einen Limiter einstellen, was man aber im Hifibetrieb wohl nie brauchen wird.
Im mittigen Bedienfeld stehen sieben param. EQs zur Verfügung, die man einzeln ein- und ausschalten kann. Linkes Eingabefeld: Mittenfrequenz, Feld Mitte: Breite des EQ-Bandes (1=breit, 20=extrem schmal), Feld rechts: Level (+/– 12 db). Man kann sie numerisch eingeben, die sieben EQ-Punkte auf dem Graph aber auch direkt anfassen, verschieben und anheben/senken. Durch die starke Absenkung auf 77 Hz habe ich bei mir übrigens eine der schlimmsten Raummoden gekillt. Mit dem Hochpass bei 25 Hz habe ich ein Subsonic-Filter gesetzt.

out3_4

Konfiguration des Satellitenzweiges (Out3/4). Funzt genauso wie Out1/2.

Hat man alles programmiert, geht man zurück auf Main, benennt die Konfiguration mit einem Namen und speichert sie mit Klick auf "Store" auf einem der vielen Preset-Plätze ab.

Jetzt klarer?

Gruß
buschi_brown
Inventar
#35 erstellt: 11. Sep 2012, 06:48

cwurst schrieb:
Jetzt klarer?


Ja, damit kann ich jetzt schon eher etwas anfangen.

Ich danke dir.
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