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Verstärker für Dynaudio Confidence C1

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Beitrag
fritz_28
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 07. Nov 2013, 13:07
Liebe Hifi-Freunde,

ich bin auf der Suche nach einem geeigneten Verstärker für meine Dynaudio Confidence C 1 MK2 Kompaktlautsprecher. Preisrahmen ist bis maximal 4.500€, wobei auch ein Vorführmodell oder ein jüngeres Gebrauchtgerät in Frage kommen. An Musik höre ich eine große Bandbreite (viel moderner Jazz, v.a. mit Frauenstimmen; Rock, Klassik, Südamerikanische und afrikanische Musik...). Der Hörraum ist ein Dachatelier mit 32qm Grundfläche, allerdings mit vielen Dachschrägen.

Bisher hatte ich die Gelegenheit, einen Symphonic Line 10 MK IV und einen Gryphon Attila zu Hause probezuhören. Beide klingen erstaunlich verschieden und haben ihren Reiz:

Symphonic Line:
* Sehr voluminöser Klang, lässt die Abmessungen des kleinen Lautsprechers auch bei Rockmusik vergessen
* Sehr "warm", fast röhrenhaft klingend
* Klingt leise voluminöser und "kompletter" als viele andere Amps
* Aber auch: Wenig konturiert, mäßige Räumlichkeit, im Bass nicht wirklich sauber und schnell, in den Höhen etwas "gebremst", da fehlt Luftigkeit

Gryphon:
* erheblich bessere Räumlichkeit, viel offener und luftiger
* Sehr knackiger und schneller Bass
* Generell sehr gutes Timing
* Bei manchen Stücken und gehobener Lautstärke in den Höhen fast einen Ticken zu präsent
* Insgesamt und vor allem bei leisen Lautstärken deutlich "schlanker" klingend als der SL

Mein Traumverstärker wäre eine Kombination aus beiden - ein schneller und knackiger, zugleich aber auch voluminös klingender Verstärker. An Alternativen habe ich folgende Verstärker ins Auge gefasst:

* Plinius 9200
* Electrocompaniet ECI 5 MK ii
* Moon 600i
* Pass Int-150
* NAD M3
* Musical Fidelity M6i oder M6i 500

Wer hat Erfahrungen mit diesen Verstärkern (idealerweise an Dynaudio) und kann mir weiterhelfen?

Viele Grüße,

Fritz
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 07. Nov 2013, 20:49
Hallo,

ich habe mal u.a. die C1 in einem Vergleich mit meinen alten Camtechs (heute Audiolab) und dem NAD M3 gehört. Die gaben sich gar nichts. Du musst also nicht unbedingt so viel Geld alegen. Es gibt einige Amps zwischen 700 und 1200 Euro welche die C1 adäquat antreiben können.

Wenn Du aber unbedingt so viel Geld anlegen möchtest, dann schaue dir mal einen Luxman L505 an, den durfte ich mal an der einer C 3.4 hören..... optisch imho ein Dreamteam

Für weitergehende Erfahrungen empfehle ich die deine Frage hier im Forum mal im Dynaudio Thread zu stellen

Gruß
Bärchen
fritz_28
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 08. Nov 2013, 11:45
Hallo,

danke für den Tipp. Welche auch klanglich guten Verstärker von 700€ bis 1.300€ wären denn das? Die C1 braucht in der Tat nicht extrem viel Leistung und mein fast 20 Jahre alter Revox B-250 hat sie gut im Griff. Ich war allerdings erstaunt, wie groß die klanglichen Unterschiede zwischen den Verstärkern selbst innerhalb einer Preisklasse sind. Wenn es einen 1.500€ Verstärker gibt, der schnell, sauber, räumlich und eher voluminös als dünn spielt, bin ich natürlich nicht scharf darauf, mehr Geld auszugeben. Ich finde um 4.000€ für einen Verstärker eigentlich auch Wahnsinn, aber ich habe gemerkt, dass es definitiv einen "Verstärkerklang" gibt, auch im Vergleich verschiedener Modelle, die alle genug Leistung für den Lautsprecher aufbringen.

Viele Grüße,

Fritz
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 08. Nov 2013, 12:21
Moin

Das was ich schreibe wirst Du sicherlich nicht hören wollen, aber da das HF nicht zu den High-End Schwubbel Foren gehört, möchte ich folgendes zum besten
geben, was Du letztendlich daraus machst, ist natürlich ganz alleine deine Sache, aber besser Musik hören wirst Du mit der jetzigen Einstellung ganz sicher nicht.


fritz_28 (Beitrag #3) schrieb:

Ich war allerdings erstaunt, wie groß die klanglichen Unterschiede zwischen den Verstärkern selbst innerhalb einer Preisklasse sind.


Wie genau hast Du die Unterschiede denn festgestellt, oft liegen die Gründe ganz woanders:

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=190
http://www.hifiaktiv.at/?page_id=224


fritz_28 (Beitrag #3) schrieb:

Wenn es einen 1.500€ Verstärker gibt, der schnell, sauber, räumlich und eher voluminös als dünn spielt, bin ich natürlich nicht scharf darauf, mehr Geld auszugeben.


Diese Klang Assoziationen gibt es bei Lsp. aber ganz sicher nicht bei einem Verstärker!


fritz_28 (Beitrag #3) schrieb:

....dass es definitiv einen "Verstärkerklang" gibt...


Du solltest das wirklich nochmal hinterfragen, Du wirst dann schnell dahinter kommen, wo diese gehörten Unterschiede herkommen, ein Händler will Geld
verdienen und da ist es doch einleuchtend, das er gewisse Modelle ins rechte Licht rückt, denk mal darüber nach, das macht die Verstärker Auswahl dann
mit Sicherheit einfacher und kostet weniger Geld!

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=192

Saludos
Glenn
Peppermint-PaTTy
Stammgast
#5 erstellt: 08. Nov 2013, 13:06
Hallo,

da kann man jetzt den zigsten Thread über Verstärkerklang starten...
Für mich klingen Verstärker auch nicht alle gleich.
Den NAD M3 habe ich neben einem Accuphase 213 und einem Symphonic Line RG14 Edition auch an der C1 gehört und mich für den Symphonic Line entschieden. Da Dir an diesem der Bass nicht wirklich gefällt und Du mehr "Luftigkeit" wünscht (ob meine Interpretation exakt das trifft, was Du meinst, ist natürlich immer fraglich), wäre der M3 m. E. evtl. ein Probehören wert.

Gruß

Peppermint-Patty
fritz_28
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 08. Nov 2013, 13:17
Hallo Glen,

ich hatte die drei Verstärker (meinen alten Revox, den Symphonic Line und den Gryphon) 2 Wochen bei mir zu Hause zum ausgiebigen Testen an der C1. Am gleichen CD-Player und den gleichen Kabeln. Natürlich will ein Händler lieber ein teures als ein billiges Gerät verkaufen, wie bei Autos wird auch bei HIFI die Marge im hochpreisigen Segment größer sein. Fakt ist aber für mich (!), dass da große klangliche Unterschiede da waren, wie beschrieben. Und der Händler hatte da seine Finger definitiv nicht im Spiel, dem wäre es egal gewesen, ob ich den SL oder den Gryphon gekauft hätte. Wenn andere solche Unterschiede nicht hören, ist das ja OK - das spart ihnen viel Geld.

Bzgl. "Schwubbel Forum": Ich bin kein HIFI-Enthusiast, sondern Musikliebhaber. Als solcher habe ich 18 Jahre lang mit großem Vergnügen meine damals gekaufte Anlage genossen und bis vor kurzem keine einzige HIFI-Zeitschrift in die Hand genommen und mich in keinem Hifi-Forum getummelt.

Gruß,

Fritz
tinnitusede
Inventar
#7 erstellt: 08. Nov 2013, 13:33
Hi,

deine Dynaudios würden sich an einem Accuphase auch wohlfühlen und da die Teile sehr langlebig sind, kann man ihn wohl ohne Magendrücken auch gebraucht kaufen,

Hans
Peppermint-PaTTy
Stammgast
#8 erstellt: 08. Nov 2013, 13:37
Sicher kann man das, aber Accuphase ist doch gar nicht in seiner Auswahl.
fritz_28
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 08. Nov 2013, 13:43
Danke für die Beiträge,

Accuphase hatte ich bisher nicht im Blick, da die auch gebraucht noch sehr teuer sind. Aber ich bin für jeden passenden Tipp dankbar, meine Vorauswahl sind nur Verstärker, die aufgrund von Beschreibungen in Foren oder in Zeitschriften in die richtige Richtung gehen könnten.

Viele Grüße,

Fritz
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 08. Nov 2013, 13:46

Peppermint-PaTTy (Beitrag #5) schrieb:

da kann man jetzt den zigsten Thread über Verstärkerklang starten...


Das ist/war nicht meine Absicht, wollte nur darauf hinweisen das die Vorgehensweise nicht zum best möglichen Ergebnis führt, was der TE daraus macht und
ob ihr Euch mal die Links zu Gemüte führt, damit ihr wisst wie solche Unterschiede zu Stande kommen oder es als Peanuts abtut, ist alleine Eure Entscheidung.

Saludos
Glenn
tinnitusede
Inventar
#11 erstellt: 08. Nov 2013, 13:52
na Peppermint-PaTTy, dein RG 14 steht aber auch nicht auf Fritz seiner Wunschliste,
yahoohu
Inventar
#12 erstellt: 08. Nov 2013, 14:08
Moin,

ich denke schon, das bei der Interaktion Verstärker / Lautsprecher Unterschiede auffallen.
Ob das durch Sounding oder sonstwas passiert ist mir sowieso egal. Es muss gefallen.

@fritz: Wenns geht, schau mal ob Du an einem ASR-Emitter rankommst.

Sowas z.B.: www.ebay.de/itm/ASR-...orig_cvip=true&rt=nc

Von allen Transistorverstärkern das beste, was ich je hatte. Wenn Du Dir etwas Zeit läßt, müßte das machbar sein.
Auf der Seite von ASR gibt es im übrigen Tipps für den Gebrauchtkauf.

Gruß Yahoohu
Peppermint-PaTTy
Stammgast
#13 erstellt: 08. Nov 2013, 14:10
@ tinnitusede: Dünnhäutig? Darum ging es ja auch nicht, aber man kann nicht zu Unrecht davon ausgehen, daß die Geräte von Symphonic Line (dieses hatte er erwähnt) sehr ähnlich klingen - und das war der Bezug. Ist aber eigentlich auch völlig "wurscht".


[Beitrag von Peppermint-PaTTy am 08. Nov 2013, 14:10 bearbeitet]
fritz_28
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 08. Nov 2013, 14:59
Hallo Peppermint-Patty,

mir hat an dem Symphonic Line auch einiges gut gefallen. Falls es ein anders SL-Modell gibt, das ähnlich warm und "voll" oder "volumniös" klingt, aber gleichzeitig etwas präziser und schneller im Bass ist, wäre das sehr wohl eine Option.

Mein Problem mit der ansonsten für meinen Geschmack hervorragenden C1 ist, dass sie mir bei Rockplatten (Supertramp, Manfrad Mann oder dgl.) ein wenig dünn klingen, da macht sich die geringe Gehäusegröße für mein Dafürhalten stärker bemerkbar als bei klassischen Orchestern, wo mir eigentlich kaum etwas bei der C1 fehlt. Der SL bring hier einiges zusätzlich an Fülle rein - wäre halt nur schön, wenn er gleichzeitig auch etwas knackiger klänge. Aber vielleicht lassen sich diese beiden Klangausrichtungen auch nicht in einem Gerät vereinen.

Hallo Glen: ich würde mich sehr dafür interessieren, wie diese Unterschiede zustande kommen, wenn sie eben nichts mit den Geräten an sich zu tun haben. Viel mehr als einen Direktvergleich mit ständigem Umstöpseln zwischen drei Geräten (und natürlich Lautstärkeausgleich) kann man doch nicht machen, um sonstige Einflussquellen auszuschalten???

VG,

Fritz
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 08. Nov 2013, 15:48

fritz_28 (Beitrag #14) schrieb:

.... ich würde mich sehr dafür interessieren, wie diese Unterschiede zustande kommen, wenn sie eben nichts mit den Geräten an sich zu tun haben. Viel mehr als einen Direktvergleich mit ständigem Umstöpseln zwischen drei Geräten (und natürlich Lautstärkeausgleich) kann man doch nicht machen, um sonstige Einflussquellen auszuschalten???


Das reicht eben leider nicht, wenn man das selbst macht und weis welches Gerät spielt, man muss auch seinen eigenen Kopf und die Augen dafür komplett auszuschalten!

Hast Du meine Links gelesen?

Hier noch ein kleiner Nachtrag, interessante Sichtweise wie ich finde: http://pelmazosblog.blogspot.de/2013/02/faq-verstarkerklang.html

Aber lassen wir das, es gibt hier ein Thread in dem das Thema rauf und runter diskutiert wird, ohne Ergebnis, ich halte mich daher aus sowas raus, man muss bereit
dafür sein, ich habe bis vor gar nicht all zu langer Zeit genauso gedacht/geglaubt wie Du und andere User hier, bis mir die Augen geöffnet wurden, man macht sich
da halt etwas vor und lügt sich selbst in die eigene Tasche, aber so ist das bei vielen Dingen im Leben, was glücklicher macht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Mein Verstärker Tipp: http://www.lyngdorf....ts/tdai-2200/product

Mit einem solchen Verstärker kann man dann auch wirklich den Klang positiv bzw. nach seinem Geschmack beeinflussen und gerät dabei nicht in Erklärungsnot warum das so ist.
Das geht natürlich auch günstiger, aber da hier der Name und die Optik eine Rolle spielt, vergessen wir die nicht High-Endigen und vergleichsweise günstigen Produkte einfach mal.

Saludos
Glenn
fritz_28
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 08. Nov 2013, 16:35
Hallo Glenn,

keine Ahnung, wie Du darauf kommst, dass Name und Optik bei mir eine Rolle spielen. Der Gryphon ist optisch auch gar nicht mein Geschmack, ich habe eigentlich am liebsten einen klassischen Verstärker mit schönem großem Lautstärkeknopf, und da kann gerne auch Yamaha, Denon oder sonstwas weniger prestigeträchtiges drafustehen. Was wären denn die günstigen Alternativen, die klanglich genauso gut sind, aber auch stabil und kraftvoll genug für die C1? Ich habe ja schon ein paar Mal angedeutet, dass ich keine 4.000€ ausgeben muss, wenn's auch für 2.000€ geht.

Viele Grüße,

Fritz
tinnitusede
Inventar
#17 erstellt: 08. Nov 2013, 18:10
Hi Fritz,

etwas mehr Fülle auf den Hüften und der Rest trotzdem schön knackig,
diese Tugenden werden ganz gerne aufgezählt, wenn die Produkte von Electrocompaniet erwähnt werden, aber aktuell leider ohne Knöppe,

Hans
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 08. Nov 2013, 18:33
Geräte mit großem Lautstärke Poti und klassisch opulenten Äußeren, hat das nicht doch etwas mit Optik zu tun?

Bei dem was Du suchst kann ich Dir aber nicht weiterhelfen, weil Du Klang anders definierst als ich es tue, Sorry,
da bist Du bei den Kollegen besser aufgehoben, wie man an der letzten Post sieht, ich kann da nur schmunzeln.

Gute Verstärker die preislich bis 2000€ kosten und genügend Leistung für die C1 mitbringen gibt es viele, ich
würde auf einen Pre-Out und Main-In achten, damit die Möglichkeit besteht einen DSP einzuschleifen, weil dies
der einzige Weg ist den Klang so zu beeinflussen wie Du es Dir vorstellst, zu dem lassen sich Probleme mit der
Raumakustik etc. kompensieren, die in den aller meisten Hörräumen den Klang des Lsp. erheblich beeinflussen.

Hier mal zwei Beispiele, wo ich deine Wünsche der Optik entsprechend berücksichtigt habe:

Onkyo A 9070
XTZ Class A 100 D3

Saludos
Glenn
baerchen.aus.hl
Inventar
#19 erstellt: 08. Nov 2013, 21:07
Hallo,

wenn ich an vergleichsweise günstige Amps für die C1 denke, fallen mir

Audiolab 8200a oder eine Audiolab Vor-End-Kombi ein oder:

AMC 3100 MK2
Rotel RA 12
Music Hall a25.2, a35.2
Arcam A29

..... die Liste ließe sich noch verlängern

Gruß
Bärchen
Tywin
Inventar
#20 erstellt: 08. Nov 2013, 21:42
Hier ein kräftiger Stereo-Receiver mit großem LS-Regler und einer guten Ausstattung:

Sherwood Newcastle RX-772

http://electopia.de/...r-Titan::358854.html

Der Sherwood wird vermutlich an deinen LS keine Schwäche zeigen und sich hinsichtlich der genannten hochkarätigen Wettbewerber nicht verstecken müssen.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 09. Nov 2013, 01:39 bearbeitet]
CHX1968
Stammgast
#21 erstellt: 09. Nov 2013, 03:49

GlennFresh (Beitrag #15) schrieb:

Mein Verstärker Tipp: http://www.lyngdorf....ts/tdai-2200/product


Den Verstärker betreibe ich selbst an einer C1 - übrigens mit sehr großem Vergnügen... (dank RoomPerfect)
the_det
Stammgast
#22 erstellt: 09. Nov 2013, 12:50
Moin,

ich würde mir mal einen B.M.C. C1 (sic!) an den Dynaudios anhören. Passt m.E. sehr gut zusammen

Grüße
Det
fritz_28
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 10. Nov 2013, 20:01
Hallo,

danke für die Tipps. Ich denke, ich werde als erstes mal den Music Hall (allerdings eher den etwas potenteren 70.2) oder einen Arcam unter den genannten deutlich günstigeren Amps anzuhören, da habe ich einen Händler in der Nähe. Wenn die nicht deutlich schlechter sind als der Gryphon (der mir in der Summe deutlich besser gefallen hat als der Symphonic Line), dann ist die Suche damit hoffentlich beendet. Falls die Unterschiede doch deutlich sind, werde ich mich auf die Suche nach einer der genannten Alternativen in der gehobenen Preisklasse machen (ASR, Electrocompaniet oder BMC).

Vielen Dank nochmal für die Unterstützung,

Fritz
Laddly
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 24. Apr 2014, 09:56
Hallo ... gibt "Neuigkeiten" über die Auswahl oder Entscheidungen der Verstärker wahl?

Grüße LAD
fritz_28
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 24. Apr 2014, 10:26
Hallo LAD,

ja, ich habe mir vor ein paar Monaten einen (gebrauchten) Pathos Logos Hybridverstärker gekauft. Allerdings bin ich nicht hundertprozentig mit dem Ergebnis glücklich und halte daher auch immer wieder nach Alternativen Ausschau. Der Pathos klingt in der Kombinatin mit den Dynaudio C1 (und dem LS-Kabel Rhapsody S von Straightwire) zwar schön körperhaft und ausgeglichen, aber auch etwas behäbig. Es fehlt mir ein wenig "Knackigkeit" und Schwung über das ganze Frequenspektrum und auch die Höhen könnten etwas luftiger sein. Beides hatte ich mit einem Kimber 8TC All Clear Kabel und einem WireWorld Oasis, die ich zum Testen da hatte, schon mal besser. Damit war der Klang deutlich luftiger, Bässe klangen knackiger und auch die Räumlichkeit war mit dem Kimber besser, aber sowohl mit dem Wire World als auch mit dem Kimber waren mir die Höhen auf Dauer unangenehm, da es vor allem bei Jazz-Frauenstimmen (höre ich sehr viel) eine starke Neigung zu Zischlauten gab.

Ich wäre daher nach wie vor dankbar für Tipps, wie man die Kombination entweder durch einen anderen Verstärker oder durch ein anderes LS-Kabel optimieren könnte. Von den Lautsprechern möchte ich mich nicht trennen. Bzgl. Verstärker hatte ich evtl. noch an einen Leema Tucana II, einen Plinius oder einen Bladelius Freja gedacht. Die sind aber alle nur schwer zu bekommen, das Händlernetz ist dünn. Oder an die neue Cambrige Vor-/End-Kombi 851, die laut Stereo sehr knackig, körperhaft und fein auflösend sein soll. (Aber in diesem Blatt wurde auch schon vieles geschrieben, was ich in der Praxis gar nicht nachvollziehen konnte.)

Viele Grüße,

Fritz
yahoohu
Inventar
#26 erstellt: 24. Apr 2014, 10:31
Moin,

hast Du mir den hier weggekauft?

www.ebay.de/itm/1813...id=p3984.m1423.l2649

Gruß Yahoohu
the_det
Stammgast
#27 erstellt: 24. Apr 2014, 14:08

fritz_28 (Beitrag #25) schrieb:
Bladelius Freja gedacht

ist ein CD-Player. Aber einen Bladelius Thor kann ich guten Gewissens empfehlen. Ansonsten solltest Du tatsächlich mal nach einem B.M.C. Ausschau halten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass danach noch Wünsche offen sind.

Grüße
Det
avh0
Inventar
#28 erstellt: 24. Apr 2014, 16:15
Ich habe zwar eine C2, aber die harmoniert sehr gut mit AVM Monos.
Ich habe alte Evolution M3, die gibt es gebraucht für 800 bis 1100 EUR,
ordentliche Vorstufe dazu und .
fritz_28
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 25. Apr 2014, 10:17
Hallo Yahoohu,

nein, ich bin nicht der Bösewicht, der Dir den Pathos aus der verlinkten ebay-Auktion weggekauft hat. Ich habe meinen schon seit ein paar Monaten und habe mehr dafür bezahlt, allerdings ist meiner auch neueren Datums. Man erkennt das außer an der Seriennummer an den Lautsprecherklemmen: Die Logos der ersten Jahre (es gibt ihn ja schon seit ca. 2004) haben als Lautsprecherklemmen vergoldete (?) Schraubenmuttern, an den neueren Geräten ist man dann irgendwann auf normale, ziemlich ordentliche Lautsprecherklemmen (WBT?) umgestiegen. Mein Gerät ist von April 2010 und hat die neuen Klemmen, alle Geräte, die die noch nicht haben, sind älter. Auf audio-markt werden immer wieder Geräte angeboten, die angeblich erst 1 bis 2 Jahre alt sind, aber noch die alten Klemmen haben (vermutlich ursprl. Aussteller, die einige Jahre beim Händler standen).

VG,
Gritz
ATC
Inventar
#30 erstellt: 25. Apr 2014, 18:14
Moin,

dem Tip zu BMC würde ich mich gerne anschließen
CHX1968
Stammgast
#31 erstellt: 01. Mai 2014, 00:11
Den Tipp mit einem DSP finde ich übrigens sehr gut - so kann man ungünstiger Raumakustik am ehesten entgegenwirken (und dürfte damit den optimalsten Klangzugewinn erzielen...).

Ggf. als Vor- und Endverstärkerkombi:

Vorverstärker mit DSP: bspw. das Antimode 2.0 oder der Lyngdorf DPA-1.
Vorverstärker ohne DSP: bspw. ein Funk-Vorverstärker LAP oder MTX Monitor, ggf. ein Grace Design m902 oder m903.

Als Endstufe könnte man auf Studioendstufen (analog oder digital) zurückgreifen, ergo Leistung satt zum vergleichsweise kleinen Preis:
bspw. PAS 2002-PCA, Glockenklang Bugatti 300 oder 400, Anthem P2, Yamaha P3500S, Emotiva etc.pp.
Oder einen Endverstärker von HiFi-Akademie, ggf. auch eine Hypex UcD2k- oder eine Abletec ALC0300-1300-DIY-Endstufe.

Oder der Lyngdorf RP-1 vorgeschaltet, falls man einen Vollverstärker betreiben möchte. Ggf. der neue Lyngdorf 2170 als All-In-One-Vollverstärker.

Gruß


[Beitrag von CHX1968 am 01. Mai 2014, 09:10 bearbeitet]
fritz_28
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 01. Mai 2014, 10:59
Hallo,

vielen Dank für die Empfehlungen. Ich werde mal sehen, ob ich den B.M.C. auf der High End in München hören kann. Ich hatte den seinerzeit auch in Erwägung gezogen. Loftsound hatte den Aussteller damals sogar günstig im Abverkauf, aber man hatte mir dort davon abgeraten, da der Verstärker "sehr deutsch" klinge, also eher analytisch, ohne Wärme und deutlich schlechter als der Gryphon Attila, den ich ja auch schon mal ausprobiert hatte. Aber das ist nur eine Einzelmeinung von einem Händler, der eher auf Röhrenverstärker fixiert ist und es lohnt sich sicher, das Teil mal selbst anzuhören.

Viele Grüße,
Fritz
CHX1968
Stammgast
#33 erstellt: 01. Mai 2014, 11:07
Verstärker von der Fa. Abacus wären evtl. auch noch eine Hörprobe wert.
Alex58
Stammgast
#34 erstellt: 01. Mai 2014, 13:30
Vor einigen Wochen hatte ich den
ModWright Instruments KWI 200
zuhause. Mit Phonoplatine und DAC (Asynchronmodus).
Unbedingt probehören!
yahoohu
Inventar
#35 erstellt: 01. Mai 2014, 16:45
Hallo TE,

vielleicht solltest Du die Dynaudio mal zur Disposition stellen.
Nicht unbedingt die Überflieger.......

Gruß Yahoohu
ATC
Inventar
#36 erstellt: 01. Mai 2014, 16:55

yahoohu (Beitrag #35) schrieb:
vielleicht solltest Du die Dynaudio mal zur Disposition stellen.
Nicht unbedingt die Überflieger.......


Moin,

sehe ich komplett anders, die C1 haben mich als Kompakte fasziniert,
aber sie waren eigentlich derjenige Lautsprecher welcher als Einziger unter knapp 30 anderen Kompakten seeehr von dem richtigen Antrieb abhängig war.
Und nein, ich bin kein spezieller Verstärkerklanghörer aus dem Voodoobereich, ganz und garnicht.

Die UVP ist allerdings jenseits von Gut und Böse,
da gibt es Alternativen für deutlich weniger Geld welche die C1 zwar nicht ganz einholen,
aber auch nicht so weit weg sind das es diesen Preis rechtfertigen würde.
M.M.

Gruß
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 01. Mai 2014, 17:36
Die Dynaudio in allen Ehren, wobei auch das Geschmacksache ist, aber wenn ich sowas lese:


fritz_28 (Beitrag #25) schrieb:

ja, ich habe mir vor ein paar Monaten einen (gebrauchten) Pathos Logos Hybridverstärker gekauft. Allerdings bin ich nicht hundertprozentig mit dem Ergebnis glücklich und halte daher auch immer wieder nach Alternativen Ausschau. Der Pathos klingt in der Kombinatin mit den Dynaudio C1 (und dem LS-Kabel Rhapsody S von Straightwire) zwar schön körperhaft und ausgeglichen, aber auch etwas behäbig. Es fehlt mir ein wenig "Knackigkeit" und Schwung über das ganze Frequenspektrum und auch die Höhen könnten etwas luftiger sein. Beides hatte ich mit einem Kimber 8TC All Clear Kabel und einem WireWorld Oasis, die ich zum Testen da hatte, schon mal besser. Damit war der Klang deutlich luftiger, Bässe klangen knackiger und auch die Räumlichkeit war mit dem Kimber besser, aber sowohl mit dem Wire World als auch mit dem Kimber waren mir die Höhen auf Dauer unangenehm, da es vor allem bei Jazz-Frauenstimmen (höre ich sehr viel) eine starke Neigung zu Zischlauten gab.

Ich wäre daher nach wie vor dankbar für Tipps, wie man die Kombination entweder durch einen anderen Verstärker oder durch ein anderes LS-Kabel optimieren könnte. Von den Lautsprechern möchte ich mich nicht trennen. Bzgl. Verstärker hatte ich evtl. noch an einen Leema Tucana II, einen Plinius oder einen Bladelius Freja gedacht. Die sind aber alle nur schwer zu bekommen, das Händlernetz ist dünn. Oder an die neue Cambrige Vor-/End-Kombi 851, die laut Stereo sehr knackig, körperhaft und fein auflösend sein soll. (Aber in diesem Blatt wurde auch schon vieles geschrieben, was ich in der Praxis gar nicht nachvollziehen konnte.)


...da kann einem schon mal der Gedanke kommen das der TE über andere Lsp. nachdenken sollte.

Es kann natürlich auch sein das der Kollege zu viel liest, das was er von sich gibt klingt ja genauso wie die bekannten Testberichte
der einschlägigen Magazine und was davon "fachlich" zu halten ist weis jeder der sich mal intensiv mit den Grundlagen befasst hat,
alle anderen dürfen natürlich gerne weiter auf Ihrer High End Wolke schweben, aber eines ist sicher, diese Personen werden nie
zufrieden Musik hören können und ein Leben lang ihr Equipment tauschen weil sie immer glauben etwas zu verpassen, mein Beileid!

Glenn
ATC
Inventar
#38 erstellt: 01. Mai 2014, 17:48

GlennFresh (Beitrag #37) schrieb:
Di

...da kann einem schon mal der Gedanke kommen das der TE über andere Lsp. nachdenken sollte.


da hast du und yahoohu vllt auch gar nicht unrecht,
eventuell kann die C1 ihr Potenzial im Raum des TE gar nicht ansatzweise ausspielen,
auch wenn die c1 den TE (und mich) an anderer Stelle durchaus überzeugt hat.

Ursachenforschung?

Gruß
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 01. Mai 2014, 17:57

meridianfan01 (Beitrag #38) schrieb:

eventuell kann die C1 ihr Potenzial im Raum des TE gar nicht ansatzweise ausspielen...


Auf diesen Gedanken und was man dagegen machen könnte würde ein überzeugter "High Ender" gar nicht kommen,
der versucht mit sündhaft teurer Elektronik und Kabeln dagegen zu steuern, nur leider bleibt das aus Gründen die ich
hier jetzt lieber nicht weiter vertiefen will ohne Erfolg, wie man an der immer währenden Unzufriedenheit sehen kann.


meridianfan01 (Beitrag #38) schrieb:

auch wenn die c1 den TE (und mich) an anderer Stelle durchaus überzeugt hat.


Das stelle ich auch gar nicht in Frage, es bleibt aber eine Frage des Geschmacks und die Faktoren Raumakustik,
Aufstellung usw. spielen dabei eine nicht unerhebliche Rolle, die Elektronik und das Zubehör wie Kabel eher nicht.


meridianfan01 (Beitrag #38) schrieb:

Ursachenforschung?


Richtig, aber da wo sie angebracht ist und auch Potenzial für Veränderungen vorhanden sind, es wurden ja schon
genügend Möglichkeiten genannt die Frage kommen könnten, aber die sind aus bekannten Gründen nicht interessant.

Glenn
fritz_28
Schaut ab und zu mal vorbei
#40 erstellt: 01. Mai 2014, 17:59
Hallo,

Glen: ja, vielleicht habe ich schon zu viel Tests gelesen und bin durch das Geschwurbel irgendwie verdorben und habe es auch vielleicht teils übernommen. Meine vorherige Anlage, die jetzt im Wohnzimmer steht und die ich nach wie vor gerne höre, habe ich ganz spontan gekauft, ohne auch nur einen einzigen Testbericht für eines der Geräte anzusehen (Revox B250E, Triangle Zays und Audiomeca Obsession). Vielleicht war das die bessere Herangehensweise.

Die Dynaudio C1 habe ich nach intensiver einjähriger Suche und Probehören von etwa 20 Lautsprechern (größtenteils Standlautsprecher) zwischen 3000 und 9000€ ausgewählt. Nur wenige davon haben mir in der Summe besser gefallen als meine alte Triangle. Die Dynaudio C1 habe ich in vielen Disziplinen schon auf einem so hohen Niveau gehört, dass ich auf jeden Fall daran festhalten werde (ich habe nur die Hälfte des Neupreises bezahlt, für ein 1,5 Jahre altes Pärchen der neuen II Ausführung). Die neue C1 spielt vor allem auch bei niedrigen Lautstärken schon richtig gut. Aber die Lautsprecher reagieren wirklich extrem auf die vorgehängten Verstärker und Lautsprecherkabel und die richtige Kombination, die für alle Musikrichtungen passt (ich höre fast alles von Jazz über Klassik bis Ethno und Rock), habe ich noch nicht gefunden. Ich war mit Pathos und Kimber 8TC All clear anfangs total happy, aber das Zischeln bei den Stimmen hat mich dann doch bald zu sehr genervt. Ich hatte die Diskussionen um Kabel und Verstärkerklang vorher auch alle für völlig überdreht gehalten, sehe das aber inzwischen ganz anders.

Viele Grüße,

Fritz
ATC
Inventar
#41 erstellt: 01. Mai 2014, 18:16

GlennFresh (Beitrag #39) schrieb:
Das stelle ich auch gar nicht in Frage, es bleibt aber eine Frage des Geschmacks und die Faktoren Raumakustik,
Aufstellung usw. spielen dabei eine nicht unerhebliche Rolle, die Elektronik ......................... eher nicht.


Das unterschreibe ich normalerweise auch,
aber bei der C1 sehe ich das etwas anders um ehrlich zu sein.

sagen wir so,
wenn ich Lautsprecher für eine Blindtestvergleich für einen Verstärkervergleich vorschlagen müßte,
wäre an erster Stelle die Dynaudio Confidence 5, und dann die Dynaudio C1

gruß
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 01. Mai 2014, 18:25
Wenn der Verstärker in der Lage ist die Dynaudio bis zum Maximalpegel mit ausreichend Saft
und Stabilität zu versorgen, dann wird man keinen Unterschied hören, die von mir genannten
Faktoren haben einen viel größeren Einfluss auf den Klang und vielleicht sind die C1 auch dies
bzgl. eine Diva, da ich die genannten Verstärker aber nicht kenne, kann ich nicht beurteilen ob
sie genügend Leistung und Stabilität liefern können, die Bugatti 300 oder 400 aber mit Sicherheit.

Glenn
baerchen.aus.hl
Inventar
#43 erstellt: 01. Mai 2014, 22:36

Wenn der Verstärker in der Lage ist die Dynaudio bis zum Maximalpegel mit ausreichend Saft
und Stabilität zu versorgen, dann wird man keinen Unterschied hören


Da sind Glenn und ich uns mal ausnahmsweise einig

Ich hatte schon öfter das Vergnügen die C1 hören zu dürfen. Jedoch wurde bei jedem Probehören die C1 mit Amps betrieben, die bis 2 Ohm laststabil waren und eine hohe Stromlieferfähigkeit (Ampere) hatten, aber durchaus unterschiedlich in der Leitungsklasse (Watt) waren. Das waren u.A. der NAD Masters M3, der Klassiker Luxman L510, mein Camtech Kombi C101/P101 aber auch ein Musik Hall a25.2. Beim Direkten Vergleich zwischen meinen Camtechs und den NAD Masters konnte kein Anwesender, auch bei hohen Pegeln, einen Klangunterschied feststellen

Je nachdem bei welchen Pegeln die C1 gefahren werden soll, wäre der günstigste Amp den ich an die C1 hängen würde der AMC XIA, der ein laststabiles Netzteil hat und bis 50A Strom liefert. Die Leistung reicht zwar nicht aus, um die C1 zum Maximalpegel zu bringen, um sich im Wohnsilo den Ärger der Nachbarn zuzuziehen, dafür reicht es aber allemal. Unter den gleichen Voraussetzungen könnte man auch die Rotel Amps RA11 und RA12 mit ihrem integriertem D/A Wandler, Digitalanschlüssen und der Möglichkeit zur Datenübertragung und Gerätesteuerung per Bluetooth gut einsetzen....

Hat man die Gelegenheit die C1 bei Maximalpegel spielen zu lassen, der mit 103 dB nicht unbedingt hoch ist, reichen Amps der Leistungsklasse eines AMC 3100 MK2 aus. Das man für die C1 große PA Endstufen ala Glockenklang Bugatti einsetzen will, halte ich jedoch für etwas übertrieben.


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 02. Mai 2014, 06:46 bearbeitet]
CHX1968
Stammgast
#44 erstellt: 02. Mai 2014, 14:32

meridianfan01 (Beitrag #38) schrieb:
...eventuell kann die C1 ihr Potenzial im Raum des TE gar nicht ansatzweise ausspielen,...


Deshalb würde ich auch eine Variante inkl. DSP empfehlen - beim Zusammenspiel Lautsprecher und Raum lässt sich sicherlich klanglich am meisten rausholen...
CHX1968
Stammgast
#45 erstellt: 02. Mai 2014, 14:34

baerchen.aus.hl (Beitrag #43) schrieb:
Das man für die C1 große PA Endstufen ala Glockenklang Bugatti einsetzen will, halte ich jedoch für etwas übertrieben.


Warum? Genug Hubraum ist doch nie verkehrt
baerchen.aus.hl
Inventar
#46 erstellt: 02. Mai 2014, 14:56

Warum? Genug Hubraum ist doch nie verkehrt


Nun man wird auch kaum eine Flasche Bayerisches Bier mit einem 30 Tonner von München nach Hamburg transportieren. Es ist einfach völlig unnötig. Das Geld ist besser in die Raumakustik oder in gute Aufnahmen investiert.


Deshalb würde ich auch eine Variante inkl. DSP empfehlen
die können auch nicht zaubern
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 02. Mai 2014, 15:07

baerchen.aus.hl (Beitrag #46) schrieb:

....die können auch nicht zaubern


Das verlangt ja auch keiner von einem DSP, aber es bringt mehr als ständig mit der Elektronik und Kabeln zu experimentieren!

Das mit der Bugatti sehe ich allerdings ähnlich, man muss nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, aber wenn es Spaß macht....

Glenn
CHX1968
Stammgast
#48 erstellt: 02. Mai 2014, 15:14
Es macht Spaß...
baerchen.aus.hl
Inventar
#49 erstellt: 02. Mai 2014, 15:31

aber es bringt mehr als ständig mit der Elektronik und Kabeln zu experimentieren!


Mit Kabeln spielen bringt nichts und DSPs sind auch Elektronik

in letzter Zeit wird in fast jedem Beratungsthread die HP eines österreichischen Händlers verlinkt was ich hier auch mal mache

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=177

schon interessant was der über DSPs schreibt.....



Es macht Spaß...


ja, vor allem dem Stromversorger wenn er die Rechnung präsentiert......


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 02. Mai 2014, 15:33 bearbeitet]
andre11
Inventar
#50 erstellt: 02. Mai 2014, 15:54

fritz_28 (Beitrag #32) schrieb:
...auf der High End in München hören...

Dann, wie weiter oben schon vorgeschlagen, auch bei AVM vorbeihören.
Hatte mal eine C4 zu Gast an meinem AVM A2 - sehr schöne Zusammenstellung.
CHX1968
Stammgast
#51 erstellt: 02. Mai 2014, 15:57

baerchen.aus.hl (Beitrag #49) schrieb:

in letzter Zeit wird in fast jedem Beratungsthread die HP eines österreichischen Händlers verlinkt was ich hier auch mal mache

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=177

schon interessant was der über DSPs schreibt.....


Nun gut, dann sollte der TE also besser eine aufwändige Konstruktion mit Bassarays einrichten, um seiner Raummoden Herr zu werden...
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