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Verstärker für B&W CM10 gesucht, Aufstellung, Raumgestaltung

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pEpp0
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Dez 2013, 13:22
Liebes Hifi-Forum,

nach wochenlangem mitlesen habe ich mich dazu druchgerungen mich zu registrieren und selbst einen Thread zu eröffnen. Zwar wurde mein Thema des öfteren schon mit ähnlicher Fragestellung diskutiert, doch stehe ich immer noch ein bisschen wie der Ochse vorm Berg.

Kurz zur Vorgeschichte. Nach jahrelanger Nutzung eines Logitechsystems der Klasse 2.1 bzw. 5.1 habe ich mich entschlossen ein bisschen Geld in die Hand zu nehmen und mir den Traum eines HiFi Systems zu erfüllen dass seinen Namen verdient.
Da ich absoluter Neuling auf diesem Gebiet bin habe ich mir einige Abende Zeit genommen um mich mit der Materie zu beschäftigen. Da in erster Linie Musik (60%) gehört werden soll und an zweiter Stelle der TV Sound (40%) steht ging es schnell in Richtung Stereo.
Als erstes Stand das Thema Lautsprecher auf der Agenda. Ich informierte mich hier im Forum, auf den Seiten der Hersteller und der endlosen Landschaft der HiFi-Tests über Aussehen, Preise, Technik und Klang (soweit letzteres visuell möglich ist ) Nachdem ich anfänglich die Idee der kompakten Aktivlautsprecher (z.B. nuPro-300) verfolgte, wurde mir nach und nach klar das doch zwei ordentliche Standlautsprecher mehr meinen Wünschen entsprechen. Alles informieren brachte mich ab einem gewissen Punkt nicht mehr weiter und es folgte der erste richtige Kontakt mit dem Thema HiFi im Hörstudio zweier Händler im Raum München.
Ist es mir als Laie möglich den Klang von Lautsprechern zu unterscheiden?
Wie soll ich irgendjemanden diesen Unterschied beschreiben?
Selbst erstelle CD rein, erste LS (CM08) angeschlossen, im mir mittlerweile vertrauten Stereodreieck Platz genommen und los ging die wilde Fahrt. Die ersten Eindrücke waren davon geprägt wie anders doch alles über Jahre hinweg gewohnte klingt. Highlight des Tages war für mich die Tatsache, dass ich Musik nicht wirklich den jeweiligen Lautsprecher zuordnen konnte, die Musik kam quasi direkt von vorne obwohl dort definitiv kein Lautsprecher stand. Wer brauch schon surround Sound?
In den nächsten 6 Stunden (einschlißlich Wechsel des Händlers und kleinem Snack auf dem Weg) hörte ich Lautsprecher der Hersteller B&W, Quadral, Dynaudio, KEF, Harbeth und JBL. Länger verglich ich zwischen: CM08/CM09 mit dem Fazit das ich den CM09 einfach müheloser und klarer Empfand
CM09/Aurum Wotan mit dem Fazit das der Wotan zwar im Hochtonbereich eine Klasse für sich war, aber mir der CM09 das gesamte Spektrum lebendiger offenbarte. Mit der Zeit hatte ich das Gefühl, dass der CM09 einfach meinen persönlichen Geschmack ab besten traf.
Zuletzt stellte ich die mittlerweile brennende Euphorie über die Vernunft (das Budget) und ließ mir den CM10 im direkten Vergleich dazustellen. (ursprüngliches Budget für das Paar lag vor betreten des Studios bei etwa 2000 EUR pro Paar, wurde dann aber auf 3000 EUR erhöht) Um es kurz zu machen, der absolute Wahnsinn. Der Unterschied zwischen CM08 und CM09 wurde mir ja schon sehr schnell deutlich aber die CM10 sind nochmals eine ganz andere Hausnummer. An dieser Stelle spare ich mir die übliche Visualisierung des Klangbildes. Mit der Last von etwa 1500 EUR über Budget stand der nächste Punkt auf der Tagesordnung ein Verstärker bzw. Receiver.
An dieser Stelle skizziere nur kurz die Thesen und Ergebnisse der Beratung.

AV Revciever kommen qualitativ, was den Stereobetrieb angeht, nicht an Stereoverstärker heran.
Der Stereoverstärker sollte genügend Leistung haben und Laststabil sein. Ich hatte zuletzt das Gefühl hier gilt frei das Motto "Viel hilft viel".

Empfehlung I: Rotel RA-12 mit dem Hinweis das höhere Pegel nur über Minuten gefahren werden können und wenn auch mal eine "Party" beschallt werden soll doch zum RA-1570 gegriffen werden soll (Entsprechende AVR würden etwa 3000 EUR kosten). Vom Design finde ich den RA-12 schon sehr gut. Allerdings stört mich die magere Ausstattung sowie die Preise für weitere Geräte der Serie (Streamer, CD-Player)

Empfehlung II: Cambridge Audio Azur 851A mit dem Hinweis dass dieser mit Geräten anderer Hersteller im Bereich von 2500 - 3000 EUR konkurriere. AVR dieser Qualität etwa 5000 EUR kosten würden.
Etwas unter dieser Preisklasse würde er nur mit Bauchschmerzen verkaufen wollen.
Ich mach es kurz, den Preis nur für den Verstärker bin ich nicht bereit zu zahlen.

Meine Anforderungen:
Da ich seit geraumer Zeit keine CD mehr kaufe werden 90% meiner Musik digital in Form von MP3 und Lossless Formaten abgespielt. Hinzu kommt, dass ich ein MacBook Pro, ein NAS, ein iPad sowie ein iPhone besitze. AirPlay bzw. ein anderer Standard sind also Pflicht. Des weiteren besitzten MacBook Pro sowie NAS nur USB und Ethernet als digitalen Ausgang. Was taugt die 3,5mm Klinke als Alternative?
Die Option eines Plattenspielers würde ich mir gerne offen halten also Phono Eingang
Tuner (auch Internet Radio) wäre schön ist aber kein absolutes muss. Falls dann doch mal eine CD abgespielt werden soll würde ich ein BD-Player verwenden.
Wichtig ist mir vor allem die qualitativ beste Übertragung vom MacBook Pro und NAS zum Verstärker/AVR !

Musik wird in erster Linie in Zimmerlautstärke gehört. Für den Betrieb des Heimkinos sollte es allerdings auch mal etwas lauter zugehen. Größte Herausforderung werden kleine "Partys" (10-15 Personen) in den die Musik im Hintergrund mit erhöhter Lautstärke läuft aber ab und an auch mal in Bereiche erreicht werden in denen über kurze Zeiträume (30min) "getanzt" werden kann.
Privat gehört werden Rock vergangener Jahrzehnte, Irish Folk, Pop (Charts) aber auch gerne mal Classic und Jazz.
Zur Raumgröße kann ich relativ wenig sagen, da ich Anfang 2014 umziehen werde. Es wird allerdings ein Wohnzimmer (etwa 25-35qm) mit einer Eckcouch, einem TV/HiFi Sessel, HiFi Lowboard, Tv an der Wand, Vorhängen, Pflanzen sowie einem großen Bildern an der Wand. Gerne bin ich bereit in Gegenstände die der Raumakustik dienen zu investieren.

Was also meine Anforderungen betrifft ist meiner Meinung nach ein AVR die beste Wahl. Wie bereits erwähnte werden BR-Player und TV ebenfalls betrieben. Was das Design angeht finde ich Marantz und Rotel schon sehr ansprechend. Allerdings lande ich was Preis-Leistung angeht immer bei Herstellern wie Onkyo, Denon und Pioneer.
Doch wurde mir nun bei beiden Fachhänder empfohlen auf einen Stereoverstärker zu setzen. Zwar habe ich einige Exoten im Stereobereich gefunden vollends überzeugt haben sie mich aber nicht.
Mein Budget liegt für eine Komplettlösung (Verstärker, Streamer, Tuner etc.) bei maxmial 1500 EUR (gerne weniger das wollen auch noch zwei LS bezahlt werden )

Meine dringendste Frage wäre:
Stereoverstärker + Streamer (bzgl. AirPlay) oder AVR bzw. ? Kann man den Unterschied von hören? Über konkrete Vorschläge würde ich mich sehr freuen.

außerdem:
Welcher Ausgang am MacBook Pro / NAS bietet die beste Qualität?
Wie schlägt sich AirPlay (WLAN) im Vergleich zu Ethernet?

Ich hoffe ich erschlage mit diesem Thread niemanden und Danke im voraus

Fanta4ever
Inventar
#2 erstellt: 14. Dez 2013, 14:13
Hallo,

ich kann nichts entdecken wo ich einen Denon AVR X4000 nicht für ausreichend halten würde.

Nur meine Meinung

LG Beyla
cappucco
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Dez 2013, 15:27
Ich würde mir an Deiner Stelle den Rotel RA-12 einmal mit den LS anhören. Die LS haben einen sehr guten Wirkungsgrad und sind im Impedanzverlauf unkritisch. Das sollte meiner Vermutung nach gut funktionieren.
Ich selbst betreibe an einem RA-12 ein Päärchen KEF LS-50, für die die Vokabel "Wirkungsgrad" nicht existiert. Trotzdem funktioniert das sehr gut. Auch bei Lautstärken deutlich über Zimmertemperatur...
Du schreibst, der RA-12 hätte eine magere Ausstattung. Gerade das ist nicht der Fall. Mit seinem integrierten DAC und den digitalen Eingängen zusätzlich zu den üblichen analogen hebt sich dieser Verstärker ausstattungsmäßig deutlich in dieser Preisklasse ab.
Den Phonoteil habe ich noch nicht testen können, aber auch der erhält im Allgemeinen sehr gute Kritiken.
pEpp0
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 15. Dez 2013, 09:58
guten Morgen zusammen,

erstmal vielen Dank für die Antworten!
Ich hab gestern nochmal ein bisschen hin und her überlegt und folgendes herausgefunden.

Mein MacBook Pro hat einen digitalen Ausgang. Und zwar in der 3,5mm Klinke!!! Der muss mit einem solchen Kabel KLICK betrieben werden. Aus diesem Grund bevorzuge ich einen Stereoverstärker/Receiver mit einem D/A Wandler. Wo wir wieder beim Rotel RA-12 wären. Besonders wichtig sind mir also optische Eingänge.

Dann habe ich nach alternativen gesucht und bin auf folgende Modelle gestoßen:

Onkyo A-9050 - ab 298,00 EUR
Onkyo TX-8050 - 396,00 EUR
Marantz PM6005 -ab 435,00 EUR
Yamaha R-N500 - ab 315,80 EUR


besonders Interessant finde ich den R-N500 aufgrund seiner Ausstattung (v.a. AirPlay). Zugleich habe ich aber auch von eher minderer Qualität gelesen.
Leider habe ich direkt Vergleich zum Rotel RA-12 (bei ca. 600-800 EUR) wenig gefunden !

Um ein weniger auf die AirPlay Funktion angewiesen zu sein habe ich zudem noch nach Alternativen in dem Bereich gesucht. Mir wurde das Konzept von Audiofly empfohlen.

Vielen Dank im voraus


[Beitrag von pEpp0 am 15. Dez 2013, 10:01 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 15. Dez 2013, 10:17
Moin


pEpp0 (Beitrag #4) schrieb:

Mein MacBook Pro hat einen digitalen Ausgang. Und zwar in der 3,5mm Klinke!!! Der muss mit einem solchen Kabel KLICK betrieben werden. Aus diesem Grund bevorzuge ich einen Stereoverstärker/Receiver mit einem D/A Wandler. Wo wir wieder beim Rotel RA-12 wären. Besonders wichtig sind mir also optische Eingänge.


Das erledigt ein Apple Airport Express genauso gut und man ist nicht zwingend auf einen Verstärker mit Airplay und digitale Eingänge angewiesen,
zu mal ich den Rotel RA12 im Vergleich für recht teuer halte, aber das liegt halt auch immer im Auge des Betrachters.


pEpp0 (Beitrag #4) schrieb:

besonders Interessant finde ich den R-N500 aufgrund seiner Ausstattung (v.a. AirPlay). Zugleich habe ich aber auch von eher minderer Qualität gelesen.
Leider habe ich direkt Vergleich zum Rotel RA-12 (bei ca. 600-800 EUR) wenig gefunden !


Das betrifft insbesondere die Haptik, Verstärker seitig dürfte der Yamaha aber keine Auffälligkeiten haben.


pEpp0 (Beitrag #4) schrieb:

Um ein weniger auf die AirPlay Funktion angewiesen zu sein habe ich zudem noch nach Alternativen in dem Bereich gesucht. Mir wurde das Konzept von Audiofly empfohlen.


Das setzt aber wieder ein Gerät mit USB voraus!

Wenn man ohne Zusatzgeräte arbeiten möchte und noch von anderen Features profitieren möchte, ist ein AVR mMn das maß der Dinge,
allerdings bieten erst teurere Geräte wieder eine Haptik die auch anspruchsvollere Anwender zufriedenstellen wird.

Saludos
Glenn
pEpp0
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 15. Dez 2013, 15:25
erstmal vielen Dank für die Antwort!!!

Verstehe ich es richtig, dass der AirPort Express via 3,5 Klinke an einen Verstärker ohne digitale Eingänge angeschlossen wird? Also quasi über den Kopfhörereingang?

Macht es einen qualitativen (hörbaren) Unterschied ob ich den Airport Express analog via 3,5 Klinke an einen Verstärker ohne D/A Wandler anschließe oder digital (optisch) an einen mit Wandler?

Um noch weiter zu gehen, gibt es einen qualitativen (hörbaren) Unterschied ob ich von meinem MacBook Pro optisch direkt in einen Verstärker gehe oder die ganze Sache via AirPlay streame?

Ich hab einfach bedenken, dass ich mir den traumhaften Klang meiner CM10 durch falsche Übertragungswege bzw. einen zu günstigen Verstärker (Stichwort Laststabilität) ruiniere

Danke
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 15. Dez 2013, 16:57

pEpp0 (Beitrag #6) schrieb:

Verstehe ich es richtig, dass der AirPort Express via 3,5 Klinke an einen Verstärker ohne digitale Eingänge angeschlossen wird? Also quasi über den Kopfhörereingang?


Nein, er wird mit einem Klinke - Cinch Adapter an dem Verstärker angeschlossen, das Adapterkabel liegt dem Airport Express glaube ich bei,
wenn dies nicht High-Endig genug ist, kann man im Handel ein entsprechendes Kabel erwerben, dient aber nur der Optik und dem Gewissen.


pEpp0 (Beitrag #6) schrieb:

Macht es einen qualitativen (hörbaren) Unterschied ob ich den Airport Express analog via 3,5 Klinke an einen Verstärker ohne D/A Wandler anschließe oder digital (optisch) an einen mit Wandler?


Frag mal den Foren Kollegen Hifi Tweety, der hat sogar schon einen schönen Blindtest gemacht, er stellt den Airport Express und die Kollegen
sündhaft teure D/A-Wandler, das Ergebnis ist überraschend und hat für teilweise lange Gesichter und maßlose Enttäuschungen gesorgt.


pEpp0 (Beitrag #6) schrieb:

Um noch weiter zu gehen, gibt es einen qualitativen (hörbaren) Unterschied ob ich von meinem MacBook Pro optisch direkt in einen Verstärker gehe oder die ganze Sache via AirPlay streame?


Nein, aber der Airport Express ist komfortabler, aber frag mal Hifi Tweety der betreibt ein Macbook am Airport Express, dort habe ich auch die Kombi gehört.


pEpp0 (Beitrag #6) schrieb:

Ich hab einfach bedenken, dass ich mir den traumhaften Klang meiner CM10 durch falsche Übertragungswege bzw. einen zu günstigen Verstärker (Stichwort Laststabilität) ruiniere


Die CM10, der Raum usw. sind das Nadelöhr beim Klang, beim Verstärker musst Du nur darauf achten, das er den von dir gewünschten Pegel
verzerrungsfrei wiedergeben kann, dafür reichen 100W pro Kanal mit den entsprechenden Sicherheitsreserven sicherlich locker aus, alles andere
ist eine Frage des Geschmacks, der Haptik, der Ausstattung und des Geldbeutels.

Saludos
Glenn
Ohrwurm00
Neuling
#8 erstellt: 20. Dez 2013, 22:58
CM10 + Denon X4000 kann ich nur empfehlen! Für Stereo einen M6i oder Naim Verstärker (XS oder Supernait 2). Hör doch einfach mal bei dir zu Hause verschiedene Optionen Probe, falls du vom Händler des Vertrauens ausleihen kannst.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 21. Dez 2013, 09:46

Ohrwurm00 (Beitrag #8) schrieb:

Für Stereo einen M6i oder Naim Verstärker (XS oder Supernait 2).


Was soll das bringen?


Ohrwurm00 (Beitrag #8) schrieb:

Hör doch einfach mal bei dir zu Hause verschiedene Optionen Probe, falls du vom Händler des Vertrauens ausleihen kannst.


Früher habe ich das bei Elektronik auch gemacht und selbst dazu geraten, aber selbst beim Händler bringt sowas wenig bis gar nichts,
der Grund dafür ist, das für eine korrekte Vergleichbarkeit der benötigte Testverlauf einfach nicht gegeben ist um die Geräte soweit als
möglich objektiv beurteilen zu können, schon kleine Pegel Unterschiede beeinflussen das Ergebnis, aber das ist noch lange nicht alles.

Da es bei Marken Verstärkern meinen Erfahrungen nach keine wirklichen Fehlkonstruktionen mehr gibt, sind klar hörbare Unterschiede
mMn auch nicht vorhanden, ich empfehle daher auf die benötigte Leistung, die gewünschte Haptik und Optik zu achten, wenn man wirklich
Einfluss auf den Klang nehmen möchte, muss man einen anderen Weg gehen, mit einem Naim oder MF ist das so einfach nicht möglich.

Aber das ist ja nicht alles......

Ein Naim XS, der in etwa das 10-fache kostet als ein Verstärker der technisch in etwa das gleiche bietet, ist schon ganz schön frech, die
2x 60 Watt sind jetzt auch nicht gerade eine Hausnummer die das Gerät zu dem Preis interessanter machen würden, also was ist es?
Beim Supernait 2 sieht es mMn noch fataler aus, der schlägt mit fast 4000€ dem Fass wirklich den Boden aus, der Gegenwert den man
dafür erhält steht nicht annähernd in Relation zum verlangten Preis, beim dritten im Bunde, dem MF M6i sieht es auch ganz ähnlich aus.

Aber wenn es glücklich macht, hat jeder hier natürlich meinen Segen, nur wenn man überlegt, was man mit dem Geld alles hätte anstellen
können um wirklich etwas für den guten Klang zu tun, muss ich den Kauf und die Empfehlung solch überteuerter Elektronik in Frage stellen.
Hier wären Maßnahmen an der Akustik, bessere Lsp., ein DSP usw., viel effizienter und sinnvoller, aus diesem Grund halte ich den Kauf
solch teurer Verstärker bzw. Elektronik für eine reine Fehlinvestition, aber davon leben nun mal der Händler und die High-End Industrie.

Saludos
Glenn
Ohrwurm00
Neuling
#10 erstellt: 21. Dez 2013, 22:43
Also Glenn, wie man bei den Verstärkern keine Signifikanten Unterschiede hören kann ist mir ein Rätsel. Kann es sein das es an den Musikrichtungen liegt? Ich kann mir vorstellen, dass es z.B. bei Klassik keine großen Unterschiede macht, aber ich höre 80% metal, metalcore, (post) hardcore. Da Unterscheiden sich die 3 oben genannten Verstärker wirklich sehr stark. Wenn es keinen Unterschied geben würde, dann hättest du ja auch vollkommen Recht damit, das man keine 3.500 € für nen Supernait ausgeben muss. Es sind nur "leider" signifikante Unterschiede hörbar. Und das ist definitiv keine Einbildung
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 22. Dez 2013, 10:54

Ohrwurm00 (Beitrag #10) schrieb:

Es sind nur "leider" signifikante Unterschiede hörbar. Und das ist definitiv keine Einbildung


Natürlich, der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge....

Aber da dieses Thema meist ausufernde Formen annimmt, will ich das nicht weiter vertiefen, aber in einem Aussage kräftigen
Test haben noch alle Verstärker und Elektronik Klang Anhänger kläglich versagt, ja man kann sie sogar wunderbar veräppeln
und die Teilnehmer merken es erst, wenn man Ihnen ihren Irrtum aufzeigt und selbst dann diskutieren sie noch Stunden lang
darüber und behaupten meist auch weiterhin, das der Testaufbau an sich daran Schuld war und es doch Unterschiede gibt.

Hier mal ein wunderbares Beispiel zu dem Thema: http://www.hifiaktiv.at/?page_id=190

Saludos
Glenn
pEpp0
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 24. Jan 2014, 14:17
Nachdem über Weihnachten und zu Beginn des neuen Jahres die Planung stagnierte geht es jetzt weiter.
Für Montag habe ich einen Termin bei Coldewey in Westerstede. Telefonisch habe ich dem Verkäufer kurz meine Anforderung und bisherigen Erfahrungen geschildert.
Zur CM10 wird er passendes von ELAC und TANNOY da haben. Ich bin gespannt.
Was den Verstärker angeht war seine Aussage, dass ich mit 1000 - 1500 EUR rechnen solle.
Auch die Aussage, dass man geringe Toneindrücke mit unterschiedlichen Kabeln verändern könne irritierte mich.
Auf den Yamaha R-N500 sowie den Rotel RA-12 habe ich mich ein bisschen eingeschossen und möchte beide am Montag gerne vergleichen.

Ich melde mich spätestens Montag und berichte,

bis dahin
Fanta4ever
Inventar
#13 erstellt: 24. Jan 2014, 14:26

bis dahin

Bin schon gespannt

LG Beyla
elchupacabre
Inventar
#14 erstellt: 24. Jan 2014, 14:28
Ist doch klar, wird das Kabel angeschlossen, ist der Klang anders, als wenn es nur daneben liegt.
pEpp0
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 24. Jan 2014, 15:18
Achja ganz vergessen, es gibt Neuigkeiten was den Raum angeht in dem ich die Lautsprecher aufstelle.
Werde die Wohnung zwar erst am Dienstag besichtigen aber vorab mal ein Bild vom Wohnraum. In diesem befindet sich neben des Wohn- und Essbereichs noch eine Küchenzeile.
Die Möbel auf dem Bild sich nicht meine.
Eckcouch, ein TV/HiFi Sessel, HiFi Lowboard, TV, Vorhängen (ähnlich auf dem Bild), Pflanzen, ein großer Teppich sowie mind. ein großes Bild kommen in den Bereich.



Idee: Boxen seitlich aufzustellen, ungefähr dort wo auf dem Bild das zweier Sofa steht. Ausrichtung zu gegenüberliegenden Wand. Besser wäre es sicherlich sie an die Kopfseite des Raum zu stellen. Ab bedingt durch das Fenster fällt die Lösung wohl aus.

Alternativ habe ich noch einen zweiten, recht großen Raum für mein Vorhaben zur Verfügung. Die auf den Bildern vorhanden Möbel werden nicht im Raum verbleiben.





Lasst euren Meinungen freien Lauf

Danke


[Beitrag von pEpp0 am 24. Jan 2014, 15:19 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 24. Jan 2014, 18:16
Ich erinnere an meinen Link:


GlennFresh (Beitrag #11) schrieb:

Hier mal ein wunderbares Beispiel zu dem Thema: http://www.hifiaktiv.at/?page_id=190


Dort werden wunderbar die Peinlichkeiten von gehörten Kabel Klang beschrieben, bei Verstärker und
D/A - Wandler ist das ähnlich und wenn der Händler "deines Vertrauens" dann auch noch sowas sagt:


Ohrwurm00 (Beitrag #12) schrieb:

Was den Verstärker angeht war seine Aussage, dass ich mit 1000 - 1500 EUR rechnen solle.
Auch die Aussage, dass man geringe Toneindrücke mit unterschiedlichen Kabeln verändern könne irritierte mich.


Dann ist das nicht nur peinlich, sondern auch noch eine dicke fette verarsche...

Um solche Händler würde ich einen großen Bogen machen, da kann man mit Sicherheit nicht mal halbwegs objektiv
verschiedene Boxen miteinander vergleichen, ich hör schon das Geprabbel des Verkäufers, hören sie den Unterschied
mit Verstärker A und Kabel B haben die Boxen C viel mehr Auflösung und Bühne, hat man das Equipment zu Hause
im unbehandelten WZ kommt dann die Ernüchterung wenn die erste Euphorie des Neukaufs vorbei ist, was folgt sind
dann folgende Fragen, mit welchem Verstärker/Kabel bekomme ich mit meinen Boxen mehr Auflösung und Bühne....
Das ist einfach nur

Saludos
Glenn
baerchen.aus.hl
Inventar
#17 erstellt: 24. Jan 2014, 18:47
Hallo,

ich denke, dass die im Threadverlauf geäußerten Gedanken über die Laststabilität der Amps nicht ganz unbegründet ist. Die CM 10 hat lt. Hersteller zwar einen guten Wirkungsgrad aber eine grenzwertige Minimalimpedanz. Je nach dem wie sehr diese Angaben geschönt sind, muss man damit rechnen das die Minimalimpedanz auch unter 3 sinkt. Da ist Laststabilität durchaus gefragt. Der Rotel RA12 ist laststabil bis 2 Ohm ohne in der Leistung einzuknicken. In sofern sollte es passen. Wie es um die Laststabilität des Yamaha bestellt ist kann ich nicht sagen.

Gruß
Bärchen
ATC
Inventar
#18 erstellt: 24. Jan 2014, 18:53
Moin,

zu deinen Räumen,
mit Dachschrägen habe ich bisher nur sehr schlechte Erfahrungen gemacht,nur so als Hinweis.

In dem anderen Wohnraum, kannst du die Lautsprecher sowie auch das Sofa gegenüber (da solls doch hin,oder?) von den Wänden wegstellen oder gedenkst du da wenig oder keine Luft im Rücken zu lassen?
Dann kann es mit solch potenten Lautsprechern wie den CM 10 schonmal recht dröhnig werden, deshalb die Lautsprecher vor dem Kauf ausleihen.

Gruß
pEpp0
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 27. Jan 2014, 20:22
Guten Abend zusammen,

ich war heute bei Coldewey und Studio 45 nochmal einige Lautsprecher zur Probe hören.
Los ging es bei Coldewey wo ich die B&W CM10 mit Lautsprechern der Marke Tannoy und Elac verglich. Ich mache es kurz, die CM10 ist und bleibt nach wie vor mein Favorit. Als Verstärker diente ein Rotel 1570 der mir eigentlich sehr gut gefallen hat. Lediglich liegt er ein bisschen über meinem Budget. Leider konnte ich einen RA 12 nicht hören, da das Exemplar verkauft wurde.
Auch musste ich mir viel über Kabelklang, eingespielte und nicht eingespielte Kabel, den Unterschied unterschiedlicher Stromkabel für den Verstärker sowie den Austausch von Sicherung und Steckdosen für einen besseren Klang anhören.

Mein nächster Stop war dann Studio 45 in Bremen. Ich kann durchweg nur positives über den Laden sagen. Toller Service sowie ein ordentlicher Hörraum (bei Coldewey musste ich die Lautsprecher leider im Verkaufsraum hören was eher suboptimal war). Als Verstärker wurde ein NAD C 356BEE Digital verwendete der über den digitalen optischen Eingang von einem MacBook mit Musik versorgt wurde.
Als erstes habe ich zwei Lautsprecher von Dynaudio (rund 2000,- und rund 3000,- das Paar) gehört. Eigentlich beide Lautsprecher durchweg solide und angenehm. Klar der größere der beiden war schon eine Nummer besser.
Schließlich wurden die KEF R900 angeschlossen. Was soll ich sagen, ich war hin und weg ! So gut hat mir sonst nur die B&W gefallen. Ich hätte nicht gedacht, dass noch irgendein Lautsprecher mir so gefällt. Naja leider konnte ich beide Favoriten nicht direkt vergleichen.

Auch der Verstärker schied bei genauerer Betrachtung leider aus, da er nur über einen digitalen optischen Eingang verfügt. Als letzte Maßnahme hörte ich an den KEF den NAD D7050. An die Optik musste ich mich zunächst gewöhnen, ist mir irgendwie ein bisschen zu neumodisch. Vom Klang sowie von der Anschlussvielfalt konnte er allerdings überzeugen. Negativ ist mir nur die Fernbedienung aufgefallen.

Jetzt geht es wahrscheinlich am Donnerstag um den direkt Vergleich der B&W und der KEF. Zusätzlich möchte ich eine Entscheidung zwischen Rotel RA-12 und dem NAD D7050 herbeiführen.

Was könnte ihr zu meinem anstehenden Vergleich sagen? Was haltet ihr von den KEF und vor allem vom D7050 ?

Ich bin gespannt


[Beitrag von pEpp0 am 27. Jan 2014, 20:25 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#20 erstellt: 27. Jan 2014, 20:44
Hallo,

ich finde den NAD D7050 völlig überteuert und würde einen Onkyo TX-8050 vorziehen.

Nur meine Meinung

LG Beyla
arizo
Inventar
#21 erstellt: 28. Jan 2014, 09:43
Hallo!

Also ich würde jetzt erst mal gar nicht kaufen.
Du möchtest doch, wie ich es verstanden habe, in Kürze umziehen.
Ich finde, du solltest erst mal in die neue Wohnung einziehen und dann kannst du dir die Kef und die B&W nach Hause holen und dort an Ort und Stelle hören.
Es ist gut möglich, dass dir die Kef beim Händler besser gefällt und zuhause die B&W besser gewesen wäre.
Deshalb würde ich, wenn der Umzug unmittelbar bevorsteht nichts überstürzen und mich erst mal darauf konzentrieren.

Ein wichtiger Faktor ist auch, welche von den Boxen du denn "lieber möchtest".

Bei mir war es z.B. so, dass ich streng nach dem Klang ausgesucht habe und so von B&W abgekommen bin.
Im Moment bereue ich diese Entscheidung ein wenig.
Sicher, ich kann sehr gut und entspannt Musik hören, aber meine Lautsprecher sehen einfach lange nicht so gut aus wie B&W.
Es ist also auch so ein bisschen "Herzenssache".

Trotzdem würde ich vor dem Umzug nichts kaufen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 28. Jan 2014, 11:32

arizo (Beitrag #21) schrieb:

Ich finde, du solltest erst mal in die neue Wohnung einziehen und dann kannst du dir die Kef und die B&W nach Hause holen und dort an Ort und Stelle hören.
Es ist gut möglich, dass dir die Kef beim Händler besser gefällt und zuhause die B&W besser gewesen wäre.
Deshalb würde ich, wenn der Umzug unmittelbar bevorsteht nichts überstürzen und mich erst mal darauf konzentrieren.


Das kann ich so voll und ganz unterschreiben......

Noch was zu Verstärker, Kabel und sonstige Klang Vergleiche, bei einem Händler der seine Beratung auf solche Dinge stützt, würde ich einen großen Bogen
machen, vor allem wenn er das Equipment auch noch im akustisch sicherlich ungünstigen Verkaufsraum vorführt, der hat entweder keine Ahnung oder denkt
vorrangig an seinen Geldbeutel, beides finde ich jedenfalls peinlich, aber letztendlich musst Du deine eigenen Schlüsse daraus ziehen, ist ja deine Kohle.

Ich verweise nochmals auf meinen Link zu dem Thema....

Ich würde einen Verstärker nehmen der die Möglichkeit bietet ein Zusatzgerät zwischen dem Pre-Out und Main-In einzuschleifen, je nach dem wie dein zukünftiger
Raum aussieht bzw. akustisch ausfällt, wirst Du über dieses Feature vielleicht mal sehr dankbar sein, oder Du nimmst gleich einen vernünftigen AVR und Ruh ist.

Die Geräte von NAD und Rotel halte ich schon lange für überteuert, hier werden in China gefertigte Geräte die nicht besser sind als der Rest nach wie vor für
Preise verkauft als würden sie nach wie vor in Europa oder Nordamerika gefertigt werden, aber nach wie vor scheint das Konzept ja bestens zu funktionieren,
die Händler und Testzeitschriften haben ihren Anteil daran, denk mal darüber nach, wenn Du den Tipp des Kollegen beherzigst, hast Du ja genügend Zeit dafür.

Saludos
Glenn
pEpp0
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 31. Jan 2014, 09:43
an dieser Stelle möchte ich mich erneut für alle Antworten bedanken !
Den Rat, die Lautsprecher in den eigenen vier Wänden Probe zu hören werde ich mir in jedem Fall zu Herzen nehmen und versuchen zu realisieren.

Es gibt ein paar neue Erkenntnisse.
Ich war gestern nochmals bei Studio 45 in Bremen und habe die KEF R900 gegen die CM10 an einem Rotel RA-12 gehört.
Der Bass ist zwar bei der R900 tiefer und mächtiger allerdings auch ein bisschen unpräzise, nicht so knackig wie bei der CM10. Komplett anderes herum verhält es sich mit den Höhen. Die CM10 spielt dort in einer anderen Liga. Weibliche Stimmen und Streicher, Saxophone etc. werden deutlich, klarer, präziser und mit einer wärme die mir sehr gefällt wiedergegeben. Nach anfänglichen Zweifel wurde es dann doch recht deutlich, dass die CM10 die Nase vorne hat.
Es ist einfach der Lautsprecher ist der mir nun nach fünf Hörproben am besten gefallen hat.

Was den Verstärker betrifft war ich vollkommen zufrieden. Die Anschlüsse sind so wie ich sie mir vorstelle. Die Optik als auch Haptik sagen mir sehr zu. Auch bei Pegeln jenseits meiner Hörgewohnheiten waren durchaus Reserven vorhanden. An der Baustelle bin ich mir eigentlich sicher.

Dann war ich zur Besichtigung der Wohnung von denen die Bilder weiter oben im Thread sind. An dieser Stelle spare ich mir die Details. Ich bin weiter auf der Suche ...
Ich hab wieder zwei Bilder drangehängt. Diese Wohnung werde ich nächste Woche besichtigen. Um Meinungen zum Hörraum wird gebeten

Bildschirmfoto 2014-01-31 um 09.34.53 Bildschirmfoto 2014-01-31 um 09.35.42

wünsche allen ein schönes Wochenende
jo's_wumme
Inventar
#24 erstellt: 31. Jan 2014, 10:31
Hallo,

bei 5 verschiedenen Hörproben hat jeweils die CM10 für dich gewonnen! Das ist doch spitze. Sofern du die LS in deiner neuen Wohnung dann auch stellen kannst, kannst m.E. bedenkenlos zugreifen.

Ich erlaube mir nur einen kleinen Tipp. Wenn ich den Thread richtig gelesen habe, wurde bei fast jeder Hörprobe ein anderer Verstärker an der CM10 verwendet und immer warst du vom Ergebnis beeindruckt. Im Umkehrschluss könnte man also schlussfolgern, dass es sowas wie Verstärkerklang gar nicht gibt

Beherzige die von einigen Vorrednern genannten Tipps und leg dir einen ordentlichen AVR zu und Ruhe ist (Airplay, Einmessung, (Internet)Radio...).

Gruß Joe
pEpp0
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 31. Jan 2014, 13:04
Da ich mittlerweile genau weiß was ich möchte, schließe ich einen AVR aus.
Einzig ein Einmesssystem finde ich interessant. AirPlay und Internetradio brauchte ich nicht. Außerdem sagt mir die Optik eines AVR nicht zu. Falls es irgendwann eine Surroundlösung auf Basis der CM Serie werden soll, kann man immer noch einen AVR dazu stellen. Doch bis dahin gibt es die nächste oder sogar übernächste Generation AVR.

Die Lösung mit dem AirportExpress/AppleTV der optisch digital an den Rotel angeschlossen wird finde ich perfekt.
Das einzige was ich in der neuen Wohnung noch testen möchte, ist ob der kleine RA-12 ausreicht oder ich nicht doch lieber zu etwas Größerem greife (z.B. RA 1570). Auflage dabei ist es, dass der Verstärker mind. zwei digitale optische Eingänge hat da ich noch einen TV anschließen möchte.
arizo
Inventar
#26 erstellt: 31. Jan 2014, 16:58
Spar dir lieber dein Geld und nimm den größeren.

Wenn du jetzt schon drüber nachdenkst, dann wirst du ihn dir über kurz oder lang sowieso kaufen.
Dann nimm ihn lieber gleich.
Wenn du jetzt erst den kleinen nimmst, dann bist du am Anfang total begeistert, aber irgendwann fängt es an zu jucken und du willst doch den größeren.
Den Zwischenschritt über den kleinen kannst du also ruhigen Gewissens auslassen.

So sind zumindest meine Erfahrungen mit diesem Hobby...


[Beitrag von arizo am 31. Jan 2014, 17:00 bearbeitet]
-Musikfreund-
Stammgast
#27 erstellt: 17. Feb 2014, 07:57
Bin auch gerade am Sondieren und die beiden Amps von Rotel stehen auch bei mir in der engeren Wahl. Hole heute paar B&W 805 Diamond LS vom Händler zum testen zu mir mach Hause. Bin gespannt, im Geschäft haben sie mir sehr gut gefallen und nun kommt die Stunde der akustischen Realität hier Vorort. Deine Erfahrungen mit den Händlern und ihren Ausführungen bezüglich "Kabelklang" kann ich leider nur bestätigen. Daher ein danke an die vielen auch für mich hilfreichen Hinweise der Forumnutzer zum Thema. Zum Schluss Eppo: Ziehe erst in Deine neue Wohnung ein bevor Du kaufst!!! Ein test der LS in den eigenen Wänden ist ein muss!
Henning_HG
Neuling
#28 erstellt: 27. Mrz 2014, 22:22
Ich habe mich für folgende Kombination entschieden:

NAS: Synology DS214+
Boxen: B&W CM10
CD/Networkplayer: Yamaha CD-N 500
Verstärker: Yamaha AS-700

Ich bin voll zufrieden.
Moe78
Inventar
#29 erstellt: 28. Mrz 2014, 04:19
Und, wie ist der aktuelle Stand? Neue Wohnung? Cm10 & Rotel?
MM84
Neuling
#30 erstellt: 23. Apr 2014, 15:31
Hallo,
ich habe mir vor 2 Monaten auch ein Paar B&W CM 10 gegönnt.
Danach stand ich vor dem gleichen Problem. Welcher Verstärker könnte gut passen?
Ich habe mich letztendlich für einen Magnat RV 3 entschieden. In der engeren Wahl standen außerdem folgende Verstärker: Naim Nait XS 2 - Musical Fidelity M6i - Rotel RA 1570.

Warum habe ich mich für den Magnat entschieden?
Vom Rotel war ich klanglich enttäuscht. Die Höhen waren mir persönlich zu spitz und der Bass zu schwammig.
Der Musical Fidelity ist vom Klang her am ehesten mit dem Magnat vergleichbar, hat aber die schlechtere Ausstattung und ist somit deutlich teurer. Beide Verstärker spielen sehr kraftvoll und machen in Verbindung mit den B&W richtig Spaß.
Der Naim ist auch nicht schlecht, kann aber beim Klang nicht mithalten. Ihm fehlt es im Bassbereich an Kraft. Der Magnat spielt kraftvoller und lebendiger. Die Höhen des Magnat sind auch klarer ohne spitz zu sein.
Ich kann den Magnat absolut empfehlen. Er hat einen tollen, sehr kraftvollen Klang und Reserven ohne Ende. Zudem hat er einen wirklich guten Phono- und Kopfhörereingang.
Die Verarbeitung ist klasse und er bietet m.M. nach das beste Preis-Leistungsverhältnis.
Ich habe den RV3 für 2090€ im MM käuflich erworben.
noreski67
Gesperrt
#31 erstellt: 24. Apr 2014, 15:58
Hol dir lieber ne gebrauchte matrix
siggi_nuernberg
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 22. Sep 2014, 20:44
CM10 han ich auch und find sie super

VG Siggi
Maxxenergy
Stammgast
#33 erstellt: 24. Sep 2014, 11:50
das man Kabel einspielen soll ist ja geil, habe ich noch nicht gehört. Wird das Kupfer leitfähiger nach dem 10 Stunden 5 Ampere drüber geflossen sind. Oder Stecker dehnen sich aus passen dann besser, verstehe


[Beitrag von Maxxenergy am 24. Sep 2014, 11:50 bearbeitet]
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