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Nubert nuBox 313 oder Canton GLE 430.2

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Beitrag
rusher69
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 10. Mai 2014, 19:45
Mein Sohn wird nächste Woche 16 Jahre alt und wünscht sich neue Kompaktlautsprecher,
er hat sich auf die Nubert nuBox 313 und Canton GLE 430.2 eingeschossen,
eine von beiden will er unbedingt haben, die Jugend halt.

Boxenstative sind vorhanden und die Lautsprecher können frei aufgestellt werden, die Raumgrösse ist ca. 12qm.

Wie sein Vater hört er gerne Rockmusik und Metal, welche der beiden LS könnte ich ihm kaufen,
welche erfahrungen habt ihr mit diesen LS.

Als Alternative hat mein Sohn noch die Teufel Ultima 20 Mk2 genannt,
sind die Teufel für Stereo musik empfehlenswert, da gibt es ja unterschiedliche meinungen.

Bitte keine andere Lautsprecher vorschlagen mein Sohn möchte nur die Nubert, Canton oder als Alternative die Teufel haben.
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 10. Mai 2014, 19:54
Wir haben sicher unsere Erfahrungen. Die wichtigste Erfahrung ist jedoch, dass wir die Ohren anderer nicht ersetzen können. Am besten ist, du bestellst alle drei, dein Sohn testet sie und diejenige die am besten gefällt bleibt da.....
Tywin
Inventar
#3 erstellt: 10. Mai 2014, 20:01
Hallo,


Wie sein Vater hört er gerne Rockmusik und Metal, welche der beiden LS könnte ich ihm kaufen,
welche erfahrungen habt ihr mit diesen LS.


ich mag beide nicht und würde sie auch nie empfehlen. Die NuBox ist vollkommen überbewertet, viel zu teuer für das was sie bietet und klingt pottlangweilig und blutleer. Die GLE eher unangenehm in den höheren Tonlagen, ohne da irgendwelche Musikdetails zu offenbaren. In den Mitten nahezu Fehlanzeige was - nicht nur - bei Rockmusik das Körperliche von Instrumenten und Stimme nimmt. Untenrum passiert auch nichts weltbewegendes.


Als Alternative hat mein Sohn noch die Teufel Ultima 20 Mk2 genannt,


Ja ... besser als die beiden anderen und nicht schlecht. Hier fehlt es aber auch an Körper in den Mitten.

http://www.hifi-foru...201&postID=last#last


Bitte keine andere Lautsprecher vorschlagen mein Sohn möchte nur die Nubert, Canton oder als Alternative die Teufel haben.


Gerne schlage ich Dir Lautsprecher vor, die - freie Aufstellung vorausgesetzt - wirklich mit Rockmusik Spaß machen können, von denen Sohnemann und Friends aber vermutlich nie gehört haben:

Alesis Monitor One MKII Passiv

http://www.thomann.d...mSor4CFQbMtAodejEAiQ

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 10. Mai 2014, 20:12 bearbeitet]
rusher69
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 10. Mai 2014, 20:43

Tywin (Beitrag #3) schrieb:


Gerne schlage ich Dir Lautsprecher vor, die - freie Aufstellung vorausgesetzt - wirklich mit Rockmusik Spaß machen können, von denen Sohnemann und Friends aber vermutlich nie gehört haben:

Alesis Monitor One MKII Passiv

http://www.thomann.d...mSor4CFQbMtAodejEAiQ

VG Tywin


Ok habe eben meinem Sohn deinen beitrag hier gezeigt, er war nicht sehr glücklich, denn er hatte sich ja auf die og. Lautsprecher eingeschossen.

Die Alesis Monitor One MKII Passiv sehen ja gut aus und der Preis ist recht günstig aber wie sind sie klanglich ?

Habe meinem Sohn noch die Klipsch RB-51 II vorgeschlagen.
http://www.amazon.de...rds=klipsch+rb-51+ii
RocknRollCowboy
Inventar
#5 erstellt: 10. Mai 2014, 21:00
Die Klipsch halte ich auch noch für eine gute Alternative bei Eurer Musikrichtung.

Auch die Alesis sind sehr gut, aber doch anders als die Klipsch abgestimmt.

Welche Euch besser gefällt könnt NUR ihr selber durch probehören rausfinden.

Nur als Anmerkung (ohne für Euch relevant zu sein, da ich Euren Geschmack nicht kenne):
Ich persönlich würde die Klipsch bei Rock und Metal nehmen.

Schönen Gruß
Georg
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 10. Mai 2014, 21:20

Ok habe eben meinem Sohn deinen beitrag hier gezeigt, er war nicht sehr glücklich, denn er hatte sich ja auf die og. Lautsprecher eingeschossen.


Deshalb habe ich das ja auch geschrieben, ich habe dabei an meinen Neffen gedacht


Die Alesis Monitor One MKII Passiv sehen ja gut aus und der Preis ist recht günstig aber wie sind sie klanglich ?


In den Bewertungen bei Thoman steht schon eine Menge und nichts davon wirkt manipuliert.

Die Alesis gelten als ein HiFi-Geheimtip bei Kompaktlautsprechern bis etwa 1000 Euro. Sie klingen in den höheren Tonlagen ein wenig zurückhaltend, ganz leicht warm und körperlich in den Mitten und sehr kräftig in den unteren Tonlagen. Diese LS haben "satte" Pegelreserven und können selbst größere Partys - auch ohne Subwoofer - beschallen. Sie brauchen viel freien Platz zu allen Seiten. Das steht auch explizit in der ausführlichen Bedienungsanleitung.

Zu den LS von Klipsch. Sie sind eher giftig in den höheren Tonlagen, körperlos in den nahezu nicht vorhandenen Mitten und haben einen sehr knackigen Tiefton. Für Stimme und - insbesondere natürliche - Instrumente halte ich sie schlicht für ungeeignet. Sie können aber tieftonlastige, rhythmische, elektronische Musik mit viel Druck und Lautstärke, in Ohren, Hirn und Bauch blasen. Techno, Industrial usw. da ist Klipsch geradezu ein MUSS.

P.S.: Die kleine Klipsch ist sehr viel unkritischer bezüglich der Lautsprecherpositionierung als - insbesondere - die Alesis.


[Beitrag von Tywin am 10. Mai 2014, 21:30 bearbeitet]
noreski67
Gesperrt
#7 erstellt: 11. Mai 2014, 04:18
Genelec 8010 mit sub 5040
Ist dann aber high end
netdwarf
Neuling
#8 erstellt: 26. Mai 2014, 06:44
Ich hätte eine Frage zu den Alesis Monitor One II Passive. Kann ich die an meinen Yamaha RX-575 mit 6 Ohm anschliessen? Die Boxen selbst haben ja 4 Ohm.
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 26. Mai 2014, 06:57
Hallo,

das ist kein Problem.

Der AVR hat nicht 6Ohm, sondern die Leistung wird im Stereobetrieb - mit angeschlossener 6 Ohm Impedanz - mit 80 Watt angegeben. An einer 4 Ohm Impedanz steigt die Verstärkerleistung und auch die Anforderung an die Stromversorgung.

Das hat aber alles nicht viel zu sagen und spielt nur bei sehr hohen Lautstärken eine Rolle.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 26. Mai 2014, 09:30 bearbeitet]
netdwarf
Neuling
#10 erstellt: 26. Mai 2014, 08:09
Vielen Dank Tywin. Ich fange gerade an mich mit der Audio Thematik auseinanderzusetzen, das ist wirklich eine komplexe Sache.
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 26. Mai 2014, 09:32
Beyla hatte zu dem Thema eine anschauliche Info ausgegraben:

http://www.wesistema.de/html/die_endstufe.html


[Beitrag von Tywin am 26. Mai 2014, 12:10 bearbeitet]
netdwarf
Neuling
#12 erstellt: 26. Mai 2014, 11:55
Vielen Dank für den Link!
netdwarf
Neuling
#13 erstellt: 26. Mai 2014, 12:21
Eine Frage habe ich jetzt doch noch. Kann ich die Alesis eigentlich auch als normale Hi-Fi Lautsprecher verwenden oder gibt es da Probleme.
Tywin
Inventar
#14 erstellt: 26. Mai 2014, 12:25
Ich empfehle die Alesis nur als HiFi-Lautsprecher.

Als Monitore finde ich sie ungeeignet. Als Not/Behelfs-PA sind aber z.B. auch zu gebrauchen.


[Beitrag von Tywin am 26. Mai 2014, 12:27 bearbeitet]
pullo
Neuling
#15 erstellt: 29. Mai 2014, 14:20
Mal ne Frage: Würden die "Monitor One II Passive" auch reichen um einen 20 quadratmeter raum zu beschallen?
Oder ist das, eher nicht geeignet, weil das ein "Nachfeldmonitor" ist (das Wort habe ich heute zum ersten Mal gelesen).
Tywin
Inventar
#16 erstellt: 29. Mai 2014, 14:26
Das ist problemlos möglich. Wichtig ist es, dass die Boxen mit sehr viel freiem Raum ringsum auf Ständern aufgestellt werden, sonst gibt es keinen schönen Klang. Siehe dazu auch die ausführliche Bedienungsanleitung.

Diese Boxen sind für wandnahen Betrieb, auf Tischen, auf Schränken und in Regalen "vollkommen" ungeeignet!


[Beitrag von Tywin am 29. Mai 2014, 14:27 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#17 erstellt: 29. Mai 2014, 16:03

Tywin (Beitrag #11) schrieb:
Beyla hatte zu dem Thema eine anschauliche Info ausgegraben:

http://www.wesistema.de/html/die_endstufe.html

Ausschnitt daraus:

Verstärkerklang
Oft ist zu hören, dass Verstärker nicht klingen. Das stimmt auch. Aber nur wenn sie in allen oben genannten Disziplinen ausreichende Qualität zeigen. Denn das was wir als unterschiedlichen Klang empfinden ist nichts anderes, als eine unterschiedliche Ausprägung von Mängeln in den aufgeführten Punkten. Daher kann jeder Klangunterschiede bei Verstärkern bis ins mittlere Preissegment hören. Hochwertige Verstärker (Ausnahmen gibt’s immer) sind im Klang praktisch nicht mehr zu unterscheiden. Solche sind aber im dreistelligen Eurobereich nicht zu finden.

Fanta4ever
Inventar
#18 erstellt: 29. Mai 2014, 16:20
Das ist wohl die Meinung die ein Herr Werner Konrad im Jahr 2006 vertreten hat, wenn er das glaubt, meinen Segen hat er

Ich habe in einem anderen Thread in dem es um die "Geschwindigkeit" ging auf diesen Artikel verlinkt, weil ich das was der werte Herr Konrad zu diesem Sachverhalt schreibt sehr einleuchtend finde.

LG Beyla
streifenkauz
Inventar
#19 erstellt: 29. Mai 2014, 16:34
Beyla, es sind ja auch interessante Dinge bei, und auch sowas:

"Wenn der Verstärker nicht über 500 Euro kosten soll, so kann er farblich passend zur Einrichtung gekauft werden. Er wird bei keinem der oben genannten Punkte gut abschneiden. Was nicht heißen soll, dass das Gerät schlecht ist! Es kann trotzdem ein gutes Preis/Leistungsverhältnis aufweisen. Mit HiFi hat das aber wenig zu tun."

Nein!! Schlecht ist das Gerät sicher nicht.
Amüsant geschrieben das Ganze.
Tywin
Inventar
#20 erstellt: 29. Mai 2014, 16:35
Das stimmt schon. Ein Verstärker der wirklich die Impulsleistung abliefern kann um einen Lautsprecher auch bei hohen Lautstärken auszureizen, bekommt man nach meinen Erfahrungen - neu - nicht für kleines Geld.

Bislang war nahezu jedes günstige probierte neue Gerät nicht in der Lage z.B. die SCM-39 von Denon wirklich gut antreiben zu können. Gerade bei so kleinen Lautsprechern ist es für einen Verstärker nicht so einfach einen wirklich knackigen Klang zu zaubern

Die günstigsten - mir bekannten - Stereo-Kandidaten die das schaffen, sind die AMC 3100/3150 MKII + vielleicht auch dem XTZ A100 D3. Mein Luxman A373 kratzt auch an dieser Marke. Ein Denon AVR-X4000 bekommt das auch ganz gut hin.

Der von mir viel empfohlene Sherwood RX-772 ist für den Preis schon recht kräftig. Da bleibt die Kirche aber auch im Dorf.

Ob man aber dieses Quäntchen "Mehr" wahrnimmt oder braucht ist vom Einzelfall abhängig. Gelegenheitshörer die nebenbei Musik hören, werden das wohl kaum bemerken und die Aufnahme muss auch erst mal die Dynamik hergeben um einen Amp wirklich zu fordern, was im Zeitalter des "Loudness war" selten der Fall ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Loudness_war

Ich war letztens sehr erstaunt, als ich "Caverna Magica" von Andreas Vollenweider auf Schallplatte mit einem brauchbaren Tonabnehmer gehört habe. Was da an Dynamik drinsteckt. Da war mein kleiner Pioneer A-445 schnell auf 3/4 Stellung, was ich von CDs kaum noch kenne.


[Beitrag von Tywin am 29. Mai 2014, 16:52 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#21 erstellt: 29. Mai 2014, 17:01

Amüsant geschrieben das Ganze

Das ist es, da hat er schon für Laune gesorgt, der Herr Konrad

Das mit den € 500.- nehme ich jetzt nicht so bierernst, mMn ist z.B. ein Yamaha R-S 700 durchaus HiFi-tauglich, ein High Ender wird da aber natürlich die Nase rümpfen

Auf der anderen Seite hat vielleicht ein Auna AV2-CD508 ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, mir käme so etwas trotzdem nicht ins Haus. So zieht eben jeder seine persönliche Grenze

LG Beyla
audiophilanthrop
Inventar
#22 erstellt: 29. Mai 2014, 17:28
Wieviel Xmax haben denn die Tieftöner der SC-M39, wenn man dafür augenscheinlich einen Verstärker mit >200 W sinus braucht? In der Leistungsklasse würde ich im Interesse der Stromrechnung ernsthaft über Class G oder H nachdenken.

Ganz generell sollte man sich aber fragen, wie sinnvoll es ist, mit kleinen (wirkungsgradschwachen) Lautsprechern und in HiFi-üblichen Abständen wirklich laut hören zu wollen. Ist ja toll, wenn das geht, aber dann sollte man sich schon im Klaren darüber sein, daß man beim Verstärker ordentlich reinbuttern muß. Wobei ich jetzt maximal die Spitzenbelastbarkeit der Lautsprecher angesetzt hätte (bei den Denons wären das 120 W / 6 Ohm - Untergrenze wäre demnach der AVR-X2000 mit 125 W, unter den Vollverstärkern z.B. ein Yamaha A-S700).
streifenkauz
Inventar
#23 erstellt: 29. Mai 2014, 20:02
Naja, ich weiß ja nicht mit welchen Pegeln so Mancher hört.

audiophilanthrop (Beitrag #22) schrieb:
..
Ganz generell sollte man sich aber fragen, wie sinnvoll es ist, mit kleinen (wirkungsgradschwachen) Lautsprechern und in HiFi-üblichen Abständen wirklich laut hören zu wollen.

+1

Was ist mit einem Denon X1000 und Co. oder den ganzen Stereoverstärkern wie z.B. diesen
http://www.redcoon.de/c10030201-Stereoverst%C3%A4rker-Endstufen
die den Leuten ständig empfohlen werden? Oder den ganzen Lautsprechern ab hundert Euro aufwärts..
Alles weit entfernt von HiFi? Wird doch ständig gepredigt es gäbe keinen Verstärkerklang und die Amps hauptsächlich nach Austattung und eventuell gewünschter Haptik auszusuchen.

HiFi definiert wohl auch jeder anders.
Immerhin kann man das Gerät farblich passend zur Einrichtung wählen.
Fanta4ever
Inventar
#24 erstellt: 29. Mai 2014, 21:18

HiFi definiert wohl auch jeder anders

Da zitiere ich doch gerne auch mal Werner Konrad:

"HIFI begeistert mich sich vielen Jahr(-zehnt)en. Was ist eigentlich HIFI? Wörtlich übersetzt heißt High Fidelity: Hohe Wiedergabetreue. Für mich heißt HiFi: Es muss einfach Spaß machen beim Musikhören."

Das unterschreibe ich gerne

LG Beyla

P.S: Quelle: http://www.wesistema.de/html/hifi.html
Tywin
Inventar
#25 erstellt: 29. Mai 2014, 21:24

Wird doch ständig gepredigt es gäbe keinen Verstärkerklang und die Amps hauptsächlich nach Austattung und eventuell gewünschter Haptik auszusuchen.


Da muss sich jeden Einzelfall anschauen. Es spielen z.B. Budget, möglicher Gebrauchtkauf, die geplante Verwendung, Hörerfahrung, Lautsprecher, Lautsprecheraufstellung und vor allem der Anspruch eine Rolle.

Für die allermeisten Menschen, inklusive der allermeisten hier anfragenden Menschen, spielt der Verstärker "in der Praxis" keine bis gar keine Rolle. Daher schreibe ich - richtigerweise - gerne, dass ein "ausreichend dimensionierter" Verstärker sich auf das Klangergebnis nicht auswirkt. Das ist dehnbar und relativ und würde - in aller Ausführlichkeit erklärt - nur zu Irritationen und Streit führen.

Ich habe es kürzlich gewagt zu schreiben, dass ein bestimmter Verstärker für den Zweck "mehr als ausreichend" dimensioniert ist und dies im gleichen Absatz relativiert und auf weiterführende Infos verwiesen. Das ist gar nicht gut bei der anfragenden Person angekommen. Meist sind eher schlichte und praktische Antworten gefragt.

Bei entsprechendem Anspruch sollte nmM ein Verstärker angeschafft werden, der für das vorhandene Budget so kräftig wie möglich ist. Mir ist leider noch kein preisgünstiges Gerät in die Hände gefallen, welches kräftiger als meine derzeitigen Geräte ist.


[Beitrag von Tywin am 29. Mai 2014, 21:34 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#26 erstellt: 29. Mai 2014, 21:41

Da zitiere ich doch gerne auch mal Werner Konrad:

"HIFI begeistert mich sich vielen Jahr(-zehnt)en. Was ist eigentlich HIFI? Wörtlich übersetzt heißt High Fidelity: Hohe Wiedergabetreue. Für mich heißt HiFi: Es muss einfach Spaß machen beim Musikhören."

Ja und unter 500€ für den Amp wird das nix mit HiFi. Eigentlich eher nicht unter 1000€. Auch wenn der Spaß beim Hören vorhanden ist.




Bei entsprechendem Anspruch sollte nmM ein Verstärker angeschafft werden, der für das vorhandene Budget so kräftig wie möglich ist. Mir ist leider noch kein preisgünstiges Gerät in die Hände gefallen, welches kräftiger als meine derzeitigen Geräte ist

Klar kommt es auf den Einzelfall an, nur wo ist der Sinn bei "modernen" wirkungsgradstarken Lautsprechern wie beispielsweise einer DF-8.


[Beitrag von streifenkauz am 29. Mai 2014, 21:42 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#27 erstellt: 29. Mai 2014, 22:02

nur wo ist der Sinn bei "modernen" wirkungsgradstarken Lautsprechern wie beispielsweise einer DF-8.


Ich vermisse an meinem schwachbrüstigen Marantz AVR mit den DF-8 gar nichts. Die laufen - für meinen Anspruch - schlicht mit heißer Luft.
Die anderen Lautsprecher in meinem Bestand sind aber - mit Ausnahme der Cabasse IO - nicht so anspruchslos.


[Beitrag von Tywin am 29. Mai 2014, 22:33 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#28 erstellt: 29. Mai 2014, 23:05

@TE: Am besten gar nicht erst Lsp. wie z.B. eine Dynaudio DM 2/6 oder Denon SC-M39 kaufen. Wenn dann nur mit entsprechendem Verstärker.
Lieber ne wirkungsgradstarke Klipsch.
Tywin
Inventar
#29 erstellt: 30. Mai 2014, 07:11
Es ist leider nicht so leicht ein nicht so einfaches Thema ausführlicher/differenzierter zu betrachten. Natürlich funktionieren solche Lautsprecher z.B. auch an meinem D-Amp mit 2x50 Watt-Nennleistung oder an meinem schwachbrüstigen Dual-Amp. Ausreizen kann man diese Lautsprecher damit aber nicht.

Damit meine ich die klanglichen Möglichkeiten der Lautsprecher und nicht die maximale Lautstärke. Da kommen bei höheren Lautstärken und viel Dynamik Klirr, Clipping und Kompression ins Spiel, das kann man hören und es kann stören. Auch bei meinen IQ oder Acoustic Energy ist das wahrzunehmen. Besonders prägnant war das bei den Cabasse Minorca zu bemerken.

Mit Verstärkerklang - im oft gemeinten Sinn - hat das aber gar nichts zu tun. Es geht hier um die Frage ob ein Verstärker für die an das Gerät gestellten Anforderungen ausreichend dimensioniert ist.

Richtig ist es, dass diese Überlegungen bei Lautsprechern wie den Geräten von Klipsch oder auch bei meinen Cabasse IO w/ihrer z.T. extrem hohen Wirkungsgrade kaum ins Gewicht fallen. Das soll es von mir aber hier zu dem Thema "ausreichender Verstärker" gewesen sein.
Fanta4ever
Inventar
#30 erstellt: 30. Mai 2014, 07:22
Bei einer Infinity Kappa 9A stimme ich gerne zu, bei den hier genannten........

LG Beyla
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