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Subwoofer Wahl für Dynavoice DF5

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Raymclure59
Neuling
#1 erstellt: 04. Nov 2015, 22:53
Hallo liebes Forum!

Nach längerem stillen mitlesen hätte ich nun ein paar Hifi-Fragen.

Ich bin vor kurzem umgezogen aus einer kleinen Wohnung in eine deutlich größere. Nach anfänglichem (enttäuschendem) Musikhören über kleine Teufel Pc Monitore hatte ich die Idee mir ordentliche Standlautsprecher zu kaufen.

Durchs mitlesen hier im Forum bin ich dann auf die Dynavoice DF5 aufmerksam geworden die ich mir dann auch bestellt habe. Kurz mit den Lautsprechern bin ich sehr zufrieden. Perfekte Größe, extrem gut aufgelöster Klang aber wenn man am Nachmittag/Abend richtig starke Pegel fährt kommen sie im Tieftonbereich eben an ihre Grenzen. Ich hätte mir natürlich damals auch schon die DF8 bestellen können die wollte meine Freundin aber partout nicht wegen der Größe. Wie das aber so oft in einer Beziehung ist konnten wir uns auf einen Kompromiss einigen: einen Subwoofer Angeschlossen soll dieser an einem alten Denon AVR 3300 von meinem Vater spielen. Der Verstärker war vor knapp 2 Jahren in Reparatur und spielt seitdem wieder einwandfrei

Nun zu meiner ersten Frage: Welchen könntet Ihr hier empfehlen? Aktuell würden mir 3 Modelle sehr gut gefallen.

1: ELAC Debut Series SQ10. Dieser Sub sollte jetzt im Laufe des November auf dem deutschen/österreichischen Markt erscheinen. Auf Amazon.com sind erste sehr gute Bewertungen. Vorteile für mich relativ Kompakt, Auto EQ zum einmessen und extrem komfortable App! Mehr als genug Leistung sollte er auch haben für meinen Raum (knappe 40 qm)

Ein Frage tut sich hier aber auf. Wenn man die Rückansicht vergrößert sieht man dort nur einen Eingang nämlich einen LFE-In. Was das bedeutet ist mir klar vom mitlesen nur habe ich so etwas noch nie angeschlossen. Die Frage: Kann ich diesen Subwoofer an meinem Verstärker überhaupt anschließen.

2: Nubert nuLine AW-500: Beide Nubert Subwoofer haben den normalen Line In Anschluss den ich sicher mit meinem Verstärker verbinden kann. 18 cm Longstroke-TT bei fast gleicher Leistung wie der AW-443.

3: nuBox AW-443: 22 cm Longstroke-TT mit etwas mehr Leistung bei geringerem Preis?

Abschließend noch eine technische Frage zu meinem Verstärker vor allem an Leute die diesen Verstärker haben bzw. hatten: Aktuell fehlt mir noch ein Komponenten Kabel um das zu testen, aber laut Bedienungsanleitung kann man im On-Screen Menü die Lautsprecher auf small (Cut unter 80Hz) oder large (volles mögliches Frequenzspektrum der LS) stellen.

Beim Nubert Subwoofer AW-500 hab ich in der Bedienungsanleitung gelesen dass man über den Freq. Sat individuell die untere Grenzfrequenz der LS einstellen kann. Zwischen 40 hertz und 199. Das wäre ja deutlich besser um die "kleinen" Dynavoice DF5 zu entlasten oder irre ich mich hier. Der Anschluss geht laut Bedienungsanleitung über einen Vorverstärker. Sehe ich das Richtig das mein Verstärker das kann? Hinten am Verstärker steht Pre Out: MultiEffect, Surround, Subwoofer und Front. Sehe ich das richtig das ich mit dem Nubert AW-500 dann nur noch ein weiteres Cinch Kabel (Rot und weiß auf Rot und weiß... wie heißt das Kabel ?) vom Pre-Out Front (Verstärker) mit dem Sat Line-Out am Subwoofer verbinden muss?

So das war jetzt viel auf einmal

Vielen Dank schon mal an alle die hier reinschauen und mir Tipps oder Antworten auf meine Fragen geben

LG Andi
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 05. Nov 2015, 19:22
Hallo Andi,

frag doch mal den Kai, der hat doch sicherlich einige brauchbare DV-Subwoofer für einen fairen Preis auf Lager und kann Dich bestimmt gut beraten.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 05. Nov 2015, 19:23 bearbeitet]
Raymclure59
Neuling
#3 erstellt: 07. Nov 2015, 11:27
Hallo Tywin,

Danke für den Tipp werd ihn mal kontaktieren. Der dynavoice klingt ja von den specs ziemlich gut wenn auch etwas teurer. Hat jemand vielleicht schon den dynavoice im Vergleich zu den Nubert gehört. Wie ist dieser von den Einstellungsmöglichkeiten?

Tywin was hältst du von der neuen elac debut series? Klingt doch eigentlich ganz interessant bis auf die deutlich höheren Euro Preise gegenüber den amerikanischen....

Lg Andi
Fanta4ever
Inventar
#4 erstellt: 07. Nov 2015, 12:22
Hallo,

ich hatte selbst mal den AW441 von Nubert und habe ihn nach kurzer Zeit durch einen Canton AS85.2 SC ersetzt, der mir deutlich besser gefallen hat.

Ein richtiges "Aha" Erlebnis brachte dann der SVS SB-1000, so stelle ich mir einen soliden Subwoofer mit gutem Preis-Leistungsverhältnis vor.

Der XTZ SUB 10.17 ist sicher auch ein sehr guter Sub.

Wenn ich mir heute einen kaufen würde dann SVS, oder XTZ.

LG
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 07. Nov 2015, 13:36
Ich hatte bislang nur einmal Kontakt mit Elac Boxen (BS 192) ... die haben mir gar nicht gefallen, daher habe ich mich bislang nicht darum bemüht mal wieder Boxen von Elac zu hören. Ich mag seit einigen Jahren nur noch Boxen die hinter der Musik möglichst ganz zurück treten und sich nicht selbst mit irgendwelchen Eigenarten (schau mal her, hör mal her!!!!) in den Fokus stellen - das dürfte nicht unbedingt die Philosophie von Elac sein.
Raymclure59
Neuling
#6 erstellt: 13. Nov 2015, 18:59
Hallo Leute,

vielen Dank für die Tipps bzw. Meinungen zu den Elac und Subs. Der SVS Sub sieht ja mal richtig interessant aus wenn ichs mal krachen lassen will Auch der XTZ dürfte wohl eine bessere Wahl wie meine vorgeschlagenen sein.

Ich werde mir voraussichtlich aber erstmals einen billigen Subwoofer bestellen um überhaupt zu testen wie dieser im Zusammenhang mit den DF-5 und meinem Verstärker spielt. Vor allem in Bezug auf die Einstellungen bin ich mir noch sehr unsicher ob das alles so funktioniert wie ich mir das vorstelle. (Cut der LS, richtige Zuweisung über den Verstärker und nicht Ort barer Bass des Subs)

Das wäre dann entweder MIVOC HYPE 10 G2 SUBWOOFER oder Mivoc SW1100A. Die Meinungen im Forum sind ja für den gebotenen Preis durchaus sehr gut. Gibt's vlt noch Empfehlungen in diesem Preissegment?

Abschließend noch zu einer Frage die ich schon einmal gestellt habe. Gibt's ein Forumsmitglied das zufällig noch den alten Denon AVR 3300 in Besitz hat?

Danke LG Andi
ATC
Inventar
#7 erstellt: 13. Nov 2015, 19:55
Tywin,

warum ist man zu Elac so negativ behaftet wenn man nur einen Kompaktlautsprecher kennt und dieser nicht deinem persönlichen Geschmack entspricht,
muss man dann versuchen eine ganze Marke in den Dreck zu ziehen nur weil es sich nicht um dein Dynavoice/JBLStudio/Zensor1/Vector und dein momentanes Steckenpferd gehypter Kram handelt?

Zudem du von Subwoofern Null Ahnung hast wie du schon oft genug bekundet hast,
warum dann nicht einfach mal

@ TE

Wenn du bei Elac schauen möchtest, ruhig mal den Elac 2040 ESP ins Kalkül mit einbeziehen,
falls Musikhören erste Wahl ist.
Die mögliche Raumkorrektur Funktion ist da von Vorteil, je nachdem wo dein Raum Probleme macht ist es möglich das dein AVR die Probleme nicht in den Griff bekommt,
dabei ist es dann auch egal ob SVS, XTZ oder Velodyne draufsteht,
profitieren würden alle von solche einer Korrektur.

Zu deinem aktuellen Vorhaben bezüglich den Mivoc und Co.,
das kommt natürlich auf deine Ansprüche an, aber gerade an einem Subwoofer kann man die Qualität, und damit meine ich auch die Qualität des Klangs,
sehr,sehr gut am Preis ablesen,

und in dem Preisbereich gibt es nix mit welchem ich Musik hören wollte,
dann zehnmal lieber ohne.....
Raymclure59
Neuling
#8 erstellt: 13. Nov 2015, 23:50
Hi meridianfan01,

Einsatzgebiet ist eigentlich nur Musik hören. Quellen Analog (Handy oder COWON Mp3 Player) oder digital über PS3 +Lichtleiter Kabel. (Original CDs sind massig vorhanden

Ja der Elac 2040 ESP schaut sehr lecker aus hatte ich mir auch schon mal angeschaut. Hier hab ich aber durch meinen älteren Verstärker (Denon AVR3300) wieder das Problem des Anschlusses. Weder LFE noch die Speaker Level In hab ich (laut meinem Wissen keine Ahnung ob es da Adapter gibt).

Ich bräuchte also Subs mit normalen Line In (Cinch?). Der SVS SB1000 hab ich beispielsweise hier entdeckt löst das sehr gut (Bild 2 Rückansicht)
http://www.areadvd.de/hardware/2013/svs_sb_1000.shtml
hat im gleichen Anschlussfeld weiß und rot Line In. Der rechte Rote fungiert bei mono Anschluss anscheinend als LFE-IN.

Ja das mit dem Mivoc ist nur mal zum testen. Hatte in dem Raum durch den Umzug noch keinen Subwoofer stehen und will mal prinzipiell was über den Raum herausfinden. Mehr geht immer aber ich will halt nicht gleich irgendwas überdimensioniertes kaufen

Lg Andi
ATC
Inventar
#9 erstellt: 14. Nov 2015, 09:04
Moin,

bei deinem AVR hast du einen Subwoofer Pre Out.
Hier verbindest du mit einem Cinchkabel diese Buchse mit dem LFE bzw. Mono Cinch Eingang des Elac,
fertig, so funktioniert das und nicht anders.


Raymclure59 (Beitrag #8) schrieb:

Ich bräuchte also Subs mit normalen Line In (Cinch?).


Das was dein AVR ausgibt verarbeitet der Sub, der kann nämlich nicht lesen ob da jemand LFE, Mono In oder L+R In drangeschrieben hat.
Ist dem Sub schnuppe
Fanta4ever
Inventar
#10 erstellt: 14. Nov 2015, 09:17
Hallo,

ich würde dir ein Y - Kabel für den Anschluß empfehlen, 1x in den Subout am Denon 2x In beim Sub, wirkt sich nach meinen Erfahrungen auch positiv auf die Einschaltautomatik aus.

Mehr geht immer aber ich will halt nicht gleich irgendwas überdimensioniertes kaufen

Die kann man alle einstellen, es geht um Qualität, da kannst du eben Mivoc nicht mit z.B. SVS vergleichen.

LG
Raymclure59
Neuling
#11 erstellt: 14. Nov 2015, 18:08
@ meridianfan01

Ok danke jetzt kapier ich es Funktioniert dann eh mit dem geposteten Y-Kabel von Fanta. D.h. der Elac ist doch noch nicht raus Gefällt mir eigentlich am besten. Eine Frage an die Eigentümer des ELAC Sub 2040 ESP hier im Test steht dass er 18cm TT
http://www.hifitest.de/test/subwoofer_home/elac-sub_2040_7282
und hier auf der HP steht was von 20cm TT
http://www.elac.de/de/produkte/Subwoofer/SUB_2040_ESP/index.php
Ich schätze mal das auf der HP stimmt

@Fanta4ever

Wenn ich das jetzt richtig verstanden hab muss ich doch das Y-Kabel mit den 2 Enden am Denon (rot und weiß) und das 1 Ende mit dem LFE-In verbinden und nicht umgekehrt oder? 2 Line-In haben ja eben nicht alle Subwoofer.

Eine allgemeine Frage noch: Denkt ihr dass es gut klingt wenn ich die Lautsprecher ab 80Hz cut? (small Einstellungen der LS am Denon) Bei welcher Frequenz sollte der Sub einsetzen? Habe gelesen dass er spätestens ab 120 Hz ortbar wird. Wie gesagt Einsatzgebiet ist größtenteils nur Musik.

Danke und LG
Andi
Fanta4ever
Inventar
#12 erstellt: 14. Nov 2015, 18:25

Raymclure59 (Beitrag #11) schrieb:

Wenn ich das jetzt richtig verstanden hab muss ich doch das Y-Kabel mit den 2 Enden am Denon (rot und weiß) und das 1 Ende mit dem LFE-In verbinden und nicht umgekehrt oder?

Falsch, mit den 2 Enden an den Sub und das eine Ende an den Denon.

2 Line-In haben ja eben nicht alle Subwoofer

Welche denn nicht ?

LG
Raymclure59
Neuling
#13 erstellt: 14. Nov 2015, 19:06
Nehm ich dann rot oder weiß beim Pre-out am Denon oder egal?

Der Elac zb hat nur LFE-In also Mono Cinch. Der von mir beschriebene Elac Debut Series EQ10 am Anfang des Artikels hat auch nur LFE-In.

LG Andi
Raymclure59
Neuling
#14 erstellt: 14. Nov 2015, 19:12
Fanta4ever
Inventar
#15 erstellt: 14. Nov 2015, 19:30
Die Elac sind dann die Einzigen die ich bis jetzt gesehen habe, da würde ich ein normales mono Cinchkabel nehmen.

Nehm ich dann rot oder weiß beim Pre-out am Denon oder egal?

Rot, da steht auch Subwoofer

LG
Raymclure59
Neuling
#16 erstellt: 14. Nov 2015, 19:47
Ok klingt logisch

Ja hat mich irritiert weil ja subwoofer pre-out steht und dann R (Rot) und L (weiß). Ist aber irgendwie logisch da Subwoofer ja kein links oder rechts kennen
Raymclure59
Neuling
#17 erstellt: 14. Nov 2015, 23:25
Hi @ all

nachdem ich gerade ein sehr tolles Angebot für den Elac Sub 2040 ESP in Deutschland gefunden habe denke ich dass ich den bestellen werde. Versandkostenfrei nach Österreich zu dem Hammer Preis von 598€ ist schon sehr gut vor allem da es ihn in Österreich bei Online-Portalen aktuell gar nicht gibt.
Der neue Elac Debut Series EQ10 kostet ja vor allem in Amerika nur 498 Dollar bei uns kommt er aber für 599 Euro im Laufe des Jahres raus....

Volles Rückgaberecht hab ich auch was ja sehr wichtig ist. Wie ich im Forum gelernt habe geht nichts über das Hören in den eigenen vier Wänden

Was mir aber keine Ruhe lässt ist das Kabel-Thema. Ich will nicht, wenn der Sub dann endlich da ist, draufkommen dass das mit meinem AVR nicht passt. Also bestelle ich mir jetzt ein Mono-Cinch oder ein Y-Kabel? Der Elac hat definitiv nur ein LFE-In. Also Mono-Cinch Kabel beim Denon am Subwoofer Pre Out R (rot) anschließen und das andere Ende einfach am Sub LFE-In. Das passt dann zu 100%? Oder doch das Y-Kabel mit beiden in den Denon und das eine Ende in den LFE-In. Irgendwie kommt mir die 2te Variante logischer vor aber ich kenn mich auch nicht aus ..

Soundtechnisch muss ich mich dann logischerweise spielen. Der Sub dürfte aber meinen möglichen Raummoden zu Leibe rücken.

Danke an alle für die Tipps

LG Andi
ATC
Inventar
#18 erstellt: 15. Nov 2015, 02:22
Moin,

dein Denon hat nur einen Subout,
der Elac nur einen Eingang......

Falls du es jetzt noch nicht verinnerlicht hast,wenn du den Elac 2040 ESP bekommst hast du nur eine Möglichkeit.....
und diese Möglichkeit beinhaltet kein Y Cinchkabel

manchmal streikt die Logik..kommt aber auch ab und an zurück. Noch Fragen?
Fanta4ever
Inventar
#19 erstellt: 15. Nov 2015, 13:10
Dann wünsche ich viel Spaß und berichte mal von dem Elac, ich kenne diesen Sub leider nicht.
LG
std67
Inventar
#20 erstellt: 15. Nov 2015, 18:45
abgesehen von dieser hier besprochenenGerätekombination macht ein Y-Kabel nur in den seltensten Fällen Sinn. Nämlich immer dann wenn die Einschaltautomatik des Sub schlecht anspricht und sich das Problem auch nicht über eine Erhöhung des Ausgangspegels am AVR lösen läßt
Ansonsten vollkommen unnötig


[Beitrag von std67 am 15. Nov 2015, 18:49 bearbeitet]
Raymclure59
Neuling
#21 erstellt: 15. Nov 2015, 18:46
Hehe ja danke wird ich machen wenn ich ihn habe.

Hier in diesem Shop gibt es die Elac Subs extrem günstig noch billiger als in dem den ich gestern über idealo.de gefunden habe.

https://www.hificomponents.de/search?sSearch=elac+sub

Frage an die deutschen Forumsmitglieder vor allem aus München. Ist der Shop vertrauenswürdig? Der Sub 2030 kostet auf Amazon 692 € und dort 449 €.

Danke LG
ATC
Inventar
#22 erstellt: 15. Nov 2015, 18:58
Kenne den Shop nicht.
Was willst denn jetzt aber mit dem 2030....????
Raymclure59
Neuling
#23 erstellt: 15. Nov 2015, 19:31
Nichts sollte nur den extremen Preisunterschied aufzeigen. Bin am 2040 dran der kostet dort 596€ ist aber sonst nirgends zu finden zwecks Preisvergleich. Bin mir sicher dass es entweder der 2040 oder ein Svs wird. Der svs sb12 kostet auf Amazon aktuell auch nur 499 €

Hat jemand Erfahrungen mit dem Shop? Die Homepage wirkt ja seriös, zahlungsmöglichkeiten wie Amazon payment und rückgaberecht auch super! !

Lg
Fanta4ever
Inventar
#24 erstellt: 16. Nov 2015, 08:48

std67 (Beitrag #20) schrieb:
abgesehen von dieser hier besprochenenGerätekombination macht ein Y-Kabel nur in den seltensten Fällen Sinn. Nämlich immer dann wenn die Einschaltautomatik des Sub schlecht anspricht

Genau das habe ich doch geschrieben

Ansonsten vollkommen unnötig

genau wie dein Beitrag.

LG
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